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DE1548459A1 - Sichtanzeigegeraet fuer Fahrzeuge - Google Patents

Sichtanzeigegeraet fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1548459A1
DE1548459A1 DE19661548459 DE1548459A DE1548459A1 DE 1548459 A1 DE1548459 A1 DE 1548459A1 DE 19661548459 DE19661548459 DE 19661548459 DE 1548459 A DE1548459 A DE 1548459A DE 1548459 A1 DE1548459 A1 DE 1548459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
line
signal
signals
display device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661548459
Other languages
English (en)
Inventor
Balding George Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Collins ElectroMechanical Systems Inc
Original Assignee
Kaiser Aerospace and Electronics Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser Aerospace and Electronics Corp filed Critical Kaiser Aerospace and Electronics Corp
Publication of DE1548459A1 publication Critical patent/DE1548459A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B9/00Simulators for teaching or training purposes
    • G09B9/02Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft
    • G09B9/08Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft for teaching control of aircraft, e.g. Link trainer
    • G09B9/30Simulation of view from aircraft
    • G09B9/301Simulation of view from aircraft by computer-processed or -generated image
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

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  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

DIPL.-PHYS. DR.WALTER LANGHOFF
,a MÜNCHEN 27, MAUERKIRCHER3TRASSE 4
j Darf nichTgeändej-t werden
München, den 18. Juli 1966 Hein Zeichen: 2 - 202
Beschreibung zu der Patentanmeldung der Firma Kaiser Aerospace & Slectronios Corporation 300 lake Side Drive, Oakland, California 94 604, USA
betreffend
Sichtanzeigegerät für Fahrzeuge Priorität: 16. Juli 1965 « USA
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Schaltungsanordnung zur integrierten Sichtanzeige der lage und zum Erzeugen von Steuerinformationen für bewegliche Fahrzeuge, Z0B= Plugzeuge, Unterseeboote usw„
Bei der schnellen und anäauernden Entwicklung der Flugzeugtechnologie sind die zum Informieren des Piloten über die Luftlage des Flugzeuges und die Navigationsstellung verwendeten Instrumente immer zahlreicher und komplexer geworden. Außerdem hat die erhöhte Geschwindigkeit, mit der Flugzeuge
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nunmehr fliegen, die zum Ablesen und zum Umsetzen der Information für eine erforderliche Steuerung eines Flugaeuges zur Verfügung stehende Zeit wesentlich herabgesetzt.
Demzufolge steht der Pilot in kritischen Flugsituationen, etwa während des Startens und des Landens, unter beständiger Anapannimg bei seinen Versuchen, die Informationen auf jeder der vielen Skalen und Anzeigevorrichtungen zu erfassen» um in der kurzen verfügbaren Zeit richtig zu reagieren, ao daß dadurch die Flugsicherheit und der günstige Flugzustand beeinträchtigt werden.
Dieses Problem ist besonders ernsthaft bei Schlechtwetterflügen mit begrenzter Sichtweite, da der Pilot in solchen Fällen sich vollständig auf die Information der Instrumente
beim Steuern des Flugzeuges verlassen muß. Selbst Piloten, die sich auf ihre Instrumente bis zum äußersten verlassen, stimmen darin überein, daß Instrumentenflüge nicht so bequem und beruhigend sind wie Flüge unter normalen Sichtbedingungen mit den vertrauten Bezugsstellen des Himmels, des Horizontes und deu Geländes. Es ist zum Beispiel festgestellt worden, daß ein Pilot etwa 17 Instrumentenflugstunder pro Monat absolvieren mui3, um sein Können für derartige Flüge beizubehalten. Hatürlich hat nur ein geringer Prozentsatz " der Piloten das Niveau und die Erfahrung hierfür.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, als Abhilfe für dieses grundlegende Problem eine elektronische Schaltung zu schaffen, welche eine integrierte Sichtanzeige der Information für den Piloten nach Art der natürlich vorhandenen Sicht ergibt, welche Anordnung im wesentlichen in dem Reissue-Patent 25756 des Anmelders beschrieben iat„ Sine derartige Anzeige umfaßt im wesentlichen einen Himmelsabschnittt der an. einen Horizont angrenzt, sowie eine sich vom Horizont aus nach unten erstreckende Anzeige der Bodentextur Umfaßt ο Die Bodentextur umfaßt Elemente, die a) von dem Horizont aus aufragen t b) sich zum unterem Teil der Anzeige hin bewegen und dadurch die Bewegung des Plugzeuges über dem Boden in Erscheinung treten lassen, c) sich seitlich in der Anzeige bewegen und dadurch eine Azimutänderung anzeigen, und d) sich in der Form ändern mit Änderungen des Anstellwinkels; Der Horizont wird vertikal angezeigt mit Änderungen des Anstellwinkels des Flugzeugesf und die gesamte Anzeige einschließlich des Horizontes dreht sicht sobald das Flugzeug sich um seine Längsachse drehte Die relative Fläche des Bodens und des Himmelsabschnittes auf der Anzeige ändern sich in gleicher Weise mi*fc dem Anstellwinkel«
JJamit werden die Größe, die Form,, die Verschiebung und die Bewegung aller Merkmale in einer wirklichkeitsähnlichen* perspektivischen Anzeige dargestellt 9 so daß der Pilot den
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Eindruck hat$ er fliegt unter normalen Siehtverhältnissen und sieht die Landschaft vor dem Flugzeug durch ein Fenster in dem Instrumentenbrett« Mit einer derartigen Anzeige kann der Pilot ein Flugzeug während des Startens, des Navigationsfluges, des Manch;riersns und des Landens so fliegen, als oh er direkte dicht zur Umwelt hätte»
G-Ieichzei tig mit der Anzeige dieser grraidlegenden Lageparasie ; des Flugzeuges enthält die Anzeige noch eine Bahn? welche als Hiclitv.ngshilfe verwendet wird, um den Kurs? die (Geschwindigkeit und die Höhe anzuzeigen. Diese Kommandoinformation wird der lageanzeige als Bahn überlagert in form eine« uesgekehrten Y? dessen Seheitel "beim normalen Flug des Flug zeuges auf dem Hcrisoat liegt» !"^s Einstellen der Bahn in horizontaler und -vertikal er Richtung ergibt die Steuerung des Kurses bzw, des Steig^ngswinkelSc Die Form der Bahn ändert sich, xm die Höhe ü&zuzeig&n. Die Kommandoinformatii'n kann gemäß der USA-Patentanmeldung Serial-Nr0 278,992 vom 29 e Juni 1964 vor ein im üblichen Kompaß-, Mehr f achanzei gege rät, künstlichem iv:r:'..3»nt} von airier- IKv Anlage öder einer ABF-Anlags herrürren. i) la τ ?. ο !faltigen Anwendungen der Steuereinheit slr.a i.vi der ο ten genannten Patentschrift und der Patewtaimeldi-->g ji'ilier tsschrieben. Kurz gesagt zeigen die analogen Kenn.;er'·-.-; eiern Piloten, was aas Flugzeug 'gerade tutf während axe Uorsr-imd'-'ierte ;iem Piloten mitteilenf was das PliAgutfUg tv;er aoll ·%(;.,
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Gegenstand der Erfindung ist ein Anzeigegerät für eine in ähnlicher Weise verwendbare Anzeige v, und ins besondere eine Schaltungsanordnung, welche preiswerter herzustellen iat und daher für eine größere Anzahl von Piloten in frage kommt, v/obei jedoch die gleiche Zuverlässigkeit und Unterstützung für den Piloten erreicht wird wie bei der oben genannten Anlage.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung umfaßt Differenzialverstärker, welche ausschließlich als Impulsgenerator^! verwendet werden, um Signale su erzeugen, die die Bo'den-texturelemente in neuartiger V/eise darstellen, wobei sine modulartige Konstruktion der Schaltung möglich ist und sie!-: eine wesentliche Verringerung der Kostenergibto
Damit daa Sichtanaöigoge::'ivb nach der Erfindung Piloten mit eine"m Minimum an Erfahrung zusätzliche Sicherheit gibt, ist ea wünschenswert« dai üas Gerät genügend kompakt ist, so daß es in den ziemlich !nsgrensten Raum bei den üblichen kleinen Flugzeugen hineinpaßt. 3>j,es läßt sich mit der Schaltungsanordnung nach dar Erfindung erreichen.
Die Schaltungsanordnung "j-ifaßi eine Anzahl die-so geschaltet sind, ^tA) sie.nachöins-niler auf die vertikale S pur geschwindigkeit ä«ö Paisitere einv/irken, fern'?:: eine Geschvrindigkeitoatöur'rachaitisiigy die durch die
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Bingangsaignale der Flugzeuggeschwin&igke itsmeßvorrichtung gesteuert wird xmd die iMvSzelt der Impulsgeneratoren in aufeinanderfolgenden Rastern verändert, um dadurch eine Bewegung der Bodentexturelemente über das Anzeigefeld als Funktion der Geschwindigkeit des Flugzeuges zu bewirken, und umfaßt ferner o±ae Einrichtung, welche die Bewegung dar Bodentextur olenaente anf dem Anzeigesehlrm 30 steuert, daß diese sich perspektivisch verändern, d.h.s daß die einzelnen Elemente sich nahe dem Horizont langsam und in der Nähe der TJnterkante des Anseigeschirmes schnell bewegeno
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindimg bildet die Bodentextur elemente in halb- KiifälUgem Muster ? ohne daß die kostspieligen und komple:-r«n, bisher bekannten Zufalls genera toren verwendet werden müssen.
Mit der Sohaltungsanardn^aig nach der Erfindung läßt sich eine-(Trennlinie erzeugen, um die lage des Flugzeuges relativ zu einer aweiten vorgewählten Omni-Station anzuzeigen, während daa Flugzeug sioh auf dem Kurs zu einer ersten gewählten Omni- Station befindet, wobei die Trennlinie sich vom Horizont nach unten bewegt in aufeinanderfolgend niedrigere Steilhängen auf dem Anzeige schirm, bis das Flugzeug die Trennlinrle überfliegt,,
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung kann in Abhängigkeit von Signalen des lagenkreises (künstlicher
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Horizont) gesteuert werden, um ein Signal zum Steuern der Seitenverschiebung der Bofientexturelernente auf dem Anzeigeschirm "bei einer entsprechenden Geschwindigkeit (rate) zu erzeugen.
Es sind ferner Einrichtungen vorgesehen zum Erzeugen von Signalen, die eine Flugbahn auf dem Anaeigeschirm erzeugenf welche zwei Randlinien.in Form eines umgekehrten V bildenf dessen Scheitel normalerweise auf dem Horizont liegt, wobei die Handlinien bei hoher Umgebungshelligkeit stärker dargestellt werden können. -
Die Schaltung nach der Erfindung ermöglicht ferner die Erzeugung einer Flugbahnanzeige, bei der der Teil der Bodentextur in dem Bereich zwischen den beiden Randlinien der Flugbahn sichtbar ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführimgsbeispiel ergänzend beschrieben«
Figuren. 1 und 2 zeigen Schirmbilder des Sichtgerätes nach der !iri
Figuren 3 uai 4 ε Ind. Blockschaltbilder der Baugruppen, dor Sohalt\H2_i.r.;aic rdiumg nach ier Erfindung-j
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Figuren 5, 6 und 7 sei gen Ausgangs formen der zur Erzev.gi2ag der Bodentezturelemente -vorgesehenen Schaltungen;
Figuren 8Ä ι*κα 8IJ slid Lagsskisszen, die das richtige Zusammenlegen der Figuren 13 Me 17 bzw« 18 bis 20 jssxgen?
Figuren 9 '»ία "0 seilen V/ellenformen für die der Plu
Pigiiv-osi I1·: vaiß. ">2!i bis ':2C aeigen die Art der Sichtanzeige te.Im IvCj'J i^icnslnirBve^fehren fintercepet mode of operation)$
figuren 13 bis 1/ se Igen bssoi?D.ere Schaltungen zum Erzeugen Ton s;iß'i}fä.len für clis Anzeige der griindlegenden Werte ρ
Pigurci/ 18 bis 2) s;-:;.y--?.n 'beoonc.ere Schaltungen zum Er zeugv-.;:. voa S icTf.-r, !■.:.;) ;;'ür ö:i.a l^-rstsllnnig der Flug ii3(? cor Ti'i'itMrli.n'-.-i.Ti ''interoepet lines)o
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Allgemeine Beschreibung
Die Figuren 1 und 2 zeigen die integrierte Anzeige der wesentlichen visuellen Kennwerte bei dem Sichtgerät nach der Erfindung zur Anzeige von Geschwindigkeit, Höhe, Lärtgo- neigung, Querneigung und Azimut eines Flugzeuges,
Gemäß Figur 1 umfaßt die grundlegende Darstellung einen Himmelsbereioh iOr einen Horizont 12-und eine Bodentextur H-Der Himmelsbsreioh 10 ist VsrhaltnisEiaSlg hell dargestell-Der Horizont 12 umfaßt eine scharfe sehnia'ls dunkle Linie, die sich beim liYeaia-flVig (v/ie in Figur 1 dargestellt) quer über die Mitte &aa Inseige-sohirmss erstreckt0 Par Bor λ bereich 14» der sich 'rom Horizont au.a in asn unteren üiell des Anzeigeschirrr.ou s^at^aokt» ist anfänglich dunkler gehalten und wird in ßioiitx-.ig öaa -untören Bereichs des Anse ...:-·. schirraes nach vnä nao'i luviler«, Vo3i Horizont 12 aus bewegen sich eine Anaahl Bi^ds'iteir^ui'-elsMeiite 16 quer übör den Bodenbereioh 14 an hsXa- au fäll ige ία Euater naoh ernten YiIn9 um anzuzeigent äQii a.l >.h due PlUgKoU^ relativ aum Boden bewegt«
Jedes Bodentestiiroieäi Hit ';5 ui}ifa,!3t gruMsätzlich ein modifiziertes Qtm^rst, ä/i, eiiie -'iirapasoI,öfigur , daran vertikale Kanten iiu-i Λονχ-χ,χιϊ hin nach Iiüiön geneigt sine ä
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wie bei einem perspektivisch dargestellten Teil» Zur weiteren perspektivischen Anzeige ändern die Eodentesturelemente 16 ihre Größe, nachdem-sie von dem Horizont 12 hervorgetreten sind} und bewegen sich über den Anzeigeschirm. Die Bodentexturelemente 16 treten also an einer Stelle direkt unterhalb des Horizontes 12 als kleine Elemente hervor,, die sich in ihrer Größe ausdehnen, wenn sie in Richtung auf die untere Kante des Anseigeschirmes hin laufen.
Das Hervortreten der Bodentexturelemente 16 vom Horizont 12 geschieht mit einer Geschwindigkeit, die in Beziehung zur Flugzeugge3chwindigkeit steht, wobei sie bei niedrigen Geschwindigkeiten des Plugseuges mit einer ersten Geschwindigkeit hervortreten, während diese Geschwindigkeit bei höheren Flugzeuggssehwindigkeiten entspreehent zunimmt« Man erkennt, daß die Bodentexturelemente 16 sich auch seitlich über den Anseigoschirni bewegen, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die in BeKiolrang zur Geschwindigkeit des Flugzeuges steht* Bei gewissen Atisführmigsforiaen wird der Abstand zwischen den Bodcntaxturelementen seitlich und vertikal geändert, um eine Höhenänderung anzuseigen.
Beim Steuern elnoa Flugzeugea v/erden der Horizont 12, der HtEimelabersich 10 und der Bodenbereich. 14 au.f dem Anzaige schirm geändert, und sswai- in solcher T/eise, wie sie bai der direkten 3a trachte ag sei· Umgebung in Erscheinung treten
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würden ο Beim Steuern des Flugzeuges um die Ijangsach.se 9. wie es zum Beispiel beim Durchfliegen einer Kurve vorkommt, wird der Horizont 12 aus der Horizontalen um einen Winkel verschoben, der mit der Schräglage des Flugzeuges übereinstimmt t uiiä der Bodenbereich 14 sowie der HimmeIsbere ich drehen sich mit dem Horizonte Die Art der Darstellung in einem solchen Plugaustand ist in Figur 3 des ©ben erwähnten Reissue-Patent Hr„ 25 »7-56 vom 6. April 1965 der Anmelderin beschrieben.
In ähnlicher Weise wird bei Änderung der Längsneigung des Flugzeuges der Horizont 12 nach oben oder nach unten verschoben« Es ist ersichtlich, daß "bei einer Neigung des Flugzeuges naoh -onten in Richtung auf eine steilere I*ige der Horizont t2 progressiv auf dem Anseigesehirm nach oben rückt, und daß daher der Bodenbereich 14 auf dem Anzeigeschirm entsprechend größer wird« YJenn sich das Flugzeug in einer vertikal on Läagsneiguiigalage befindet, würde der gesamte ünseigssnliira von der Bcdentestur 14 ausgefüllt so:.π Beim Steig.f7.ug vonöert der Hai· 5. sent 12 nach ernten in eine Stellung. *ά..& -j-oii «?βϊ· Steigung den 3?lt>gse""j?gQs abhängt, sg daß dar HisiFteleliiToich IO eins outsprachende G-röße hat ο
Die oben an^sge^iraoii gru-iül^genfisü KGni:s?e:?'"3e,. die die relative Geir^hv?ir-5 ν£!.τ·:Μ; -.
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BAD OWGlNAL
werden ergänzt durch die weitere Darstellung einer Flugbahn
17 auf dem Anzeigeschirm- um dem Piloten den Flugkurs anzuzeigen«. Bei den Figuren 1 und 2 umfaßt die Flugbahn 17 keilförmige Bahnkurven, deren landkanten durch, soharf begrenzte diskrete weiße Linien dargestellt aind0 Der sich zwischen den Randkanten eretreckende Bereich der Flugbahn ist transparentr ε*ο daß'der Bodenbereich 14 und die Bodentexturelemente 16 unter der Flugbahn 17 ebenso sichtbar sind wie außerhalb derselben» Bie Plugbahn umfaßt daher zwei weiße, relativ schmale Linien in Gestalt eines umgekehrten V, dessen Spitze eine unendliche Entfernung darstellt. Die !Markierung'
18 isst dauernd s.uf dem Anzeigesehirm vorhanden und bildet einen Referenspmüd; für die Spitze der Flugbahn«
Paa Bild der Flugbahn * 17 auf der« Anseigeschirm ändert sich mit der wiederzugebenden Xnfoi-mationc BoI Figur 1 liegt di? Bpltse zv,m Beiapi el auf ö.em Horizonte Für verschiedene Flugfbe&ingungen kami die Spitze 'al auf dam Horizont festliegen r (b) QliQr'ü-Ά'Λι des Horizontes liegen, um eine ge-vrünsclite Flugbahn enguseigen, odor (c) unterhalb des Horizontes lifigerj» um ein« v/eits-r-e alt-i/rnative Flugbahn ansugebö·■?.- Bei nc-oh anüevaa Aöi?cr?.gens ^rie sum Beispiel göffiäS Irigur 2f Ιί^ϊλ die Spitse der flvgbahn nach links ο&<$·<' nach rechts ^cjkvv.xvrt o-ain, "αγλ aea Piio';?>n ®±ne
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Wie noch gezeigt wird, kann die Flugbahn erdatabilisiert oder flugzeugetabilisiert seiru Im flugiseugstabilisierten Zustand wird das Ende der Plugbahn auf verschiedenen Stellungen eingestellt, um die besondere Richtung anzu- zeigen, in die das Flugzeug gewendet werden muß, und das Ende der Flugbahn wird nach oben oder nach unten bewegt, um die erforderliche Änderung der Längsneigung anzuzeigen= Bei der bodenstabilisierten {bodenbezogenen) Darstellung wird das nahe Ende der Flugbahn seitlich verschoben, um anzuzeigen» daß das Flugzeug sich von seinem Flugweg entfernt, und das .ferne Ende der Flugbahn wird seitlich beweg!;, um eine Abweichung vom richtigen Kurs anzuzeigen.
Bei dem Ausführungsbeisplel bewegt sich die Spitze der Flugbahn relativ zu dem Horizont 12a Wenn zum Beispiel das Flugzeug in StelgneJLgung gebracht wird? wandert die Spitze der Plugbahn über den Horizonto Wann su dieser Zeih eine Änderung der längsneigung ausgeführt wird, wandert die Spitze der Flugbahn in einer entsprechend untera.chiedlλ'?}-.·.;-n Stellung axif dem Anseigeschirm, bleibt jedoch in derselben verschobenen Stellung relativ zum Horisont, Bei gewissen Ausführimgsformen und Anwendmigen sind getrennte Eingänge vorgesehen an die Flugbahnsteijer einrichtung und den Horlzontgen©ratnr, um indJ.'riduel-.e Bewegungen der Spitze der Flugbahn und des ■ Horizontes au ermöglichen·..
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Sie Art, in der die anderen Änderungen auf dem Anzeigeschirm dargestellt werden bei Änderungen der Lage des Flugzeuges sind im einzelnen in dem oben angegebenen Reissue-Patent beschrieben«,
Erzeugung der grundlegenden Kennwerte
Der elektronische Generator 15 (Figur 3) für die sichtbaren Kennwerte erzeugt Signale, die die entsprechende Anzeige bewirken, und umfaßt im wesentlichen eine elektronische Schaltung, die von den Signal informationen gesteuert wird, die vom Fluganstand des Flugzeuges abgeleitet werden, um Wellenformeii zu erzeugen, die bei der Wiedergabe durch eino entsprechende Anzeigevorrichtung, etwa eine Kathodenstrahl röhre, eine integrierte Darstellung einer derartigen Information in einem einsigen Bild ermöglichen,, Sie besonders wesentlichen Kennwerte, von denen Eingangssignale abgeleitet werden,, sind die Flugzeuggeschwindigkeit, die Höhe, die Längsneigung, dia Qx?erneigung und das Azimut des Flugzeuge:1 V/ie bereits oben ervrähnt, ergeben Änderungen der entsprechenden Signale auah Änderungen des Ausgangs signale's der entsprechenden Schaltungen und eine entsprechende Änderung des Hisime'.labsreiches, des Horizontes und des Bodenbereiches auf dem Anzeigeschirmο
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Der elektronische Generator 15 für die Anzeige der grundlegenden Kennwerte weist gemäß Figur 3 eine Anzahl Eingangsschaltungen 20, 21, 23 auff die an Informationsquellen angeschlossen werden, etwa an einen Kreisel 19 für die lagebb©Stimmung, der die Signale für die Größe der Schräglage des Flugzeuges, welche Signale über die Zieitung 20 gegeben werden, und eine Längsneigung-MeBrOr- richtung 22, die über die Leitung 23 angeschaltet wlrdo Das Signal dee Trennungswinkels wird auch über die Leitung 21 an den Azimutgeschwindigkeitsgenerator 88 gegeben sowie an eine Geschwindigkeitsmeßvorrtchtung 24, welche Gleichstromsignale über die Leitung 25 gibt, und weiche Signale repräsentativ für die Geschwindigkeit des Flugzexiges sind*
Die Meßvorrichtungen 19, 22 und 24 sind übliche, handelsübliche FXugzeugausrüQtungene Wenn die Anzeigevorrichtung in Verbindung rait Simulatoren verwendet werden soll, können von HaM einstellbare Einrichtungen vorgesehen sein, etv/a Potentiometer, deren Steuer&nopf auf verschiedene Stellungen einstellbar ist für verschiedene Ausgangssignale, um Signale zu erzeugen, die die verschiedenen Flugzustände anzeigen, etwa die Längsneigung, die Querneig-jag-, den Kura.-die Geschwindigkeit "und dergleichen* Alternativ kann auch eine "Datenveras-beitunß-sanlage imä nxn Speicher
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werden,- um Eingangsaignale für die -verschiedenen Werte abzugeben, um die rerschiedenen Flugzustände darzustellen, Andere Einrichtungen zum Erzeugen des? Eingangs signale für das Generatorsystem zum Anzeigen verschiedener Plugzustände im Flugztistand sind an sich bekannt.
Die Erzeugung der Kurvenformen für eine gemeinsame Anzeige der Yerschiedenen Kennwerte wird durch einen !Taktgenerator 28 gesteuert,, der grundsätzlich einen ersten Oszillator umfaßt, um horizontale Synchrenisaticnsimpulee au erzeugen mit einer Geschwindigkeit von 15 750 Hz, sowie einen zweiten Oszillator zum Erzeugen yertikaler Synchronisation·- impulse mit einer Frequenz τοη 62 Hz« Die horizontalen und die Tertikaien SynchroniaationsaiisgangBimpulse des Taktgenerators 28 wirken wie "bei einem Ferp.BehzeiLlengenerator zum Steuern der üblichen Ablenkurtgaeinheit 30 durch Erreger: der Ablenkspule 32, so daß ein Raster auf der Kathodenstrahlröhre 34 gebildet wircL üle durch die elektronische Generatorschaltung 15 erlangten Kurvenfornsignale werden über die Leitung 36 an dia Elektronenkanone eier Kathoden- ■ Strahlrohre 34 geleitet, -χα den' Ka tho denser ah.1 zu modulieren und dadurch die gov/üiieoht? Anaeige hervorsurufen»
"Bet· Taktgenerator 28 weitjht von sinem üb.L-chon PernsehzeileiigtfAcjT&tcxc'uiu.vc2i ab, da^ ^i** 0?ζΐ.1'λα±οτ-ζη freilauf-γκ?
909839/0715 bad or.g,nal
• als die übliche Netzfrequenz von 60 Hz. Die horizontalen und dde vertikalen Synchronisationsausgangsimpulse des Taktgenerators 28 werden über die leitungen 61, 61 an die verschiedenen Schaltungen des Kurvenforingenerators weiter=· geleitet, wie noch gezeigt wird, bei denen die Impulse als Bezugsimpulse bei der Erzeugung von Kurvenformen verwendet werden, die die gewünschten Kennwerte darstellen.
Die die Querneigung des des Flugzeuges repräsentierenden Signale des Lagenkreisele 19 gelangen über die leitung 20 an einen Servomotor 40, der wiederum über ein Getriebe 42 mit einer Ablenkspule 32 verbunden ist, die drehbar über den Hals einer Kathodenstrahlröhre 24 gesteckt ist. Bei dsr Drehung des Flugzeuges um seine Längsachse bewirken die an den Servomotor 40 gelangenden Signale eine mechanische Verdrehung der Ablenkspule 32 um den Hals der Kathodenstrahlröhre, so daß dadurch die Anzeige auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre verdreht wird.
Für die Erzeugung der Kurvenform, die dem Horizont 12 entspricht, ist ein Horizontgenerator 44 vorgesehen, der derart aufgebaut iat, wie in der oben genannten Heissue-Patentanmeldung beschrieben ist. Dieser Generator zeichnet den Horizont 12 über den Anzeigeschirm an einer Stelle, die von der Neigung des Plugseuges in Längsrichtung abhängt. Gemäß Figur 3 wird der Horizontgenertitor 44 durch
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die Längsneigung darstellende Signale gesteuert, die von der Längsneigungs-Meßvorrichtung 22 über -die leitung 23 empfangen werden, sowie von Sägezahnsignalen, die von eine:, vertikalen Sägezahngenerator 64 über die leitung 66 eingespeist werden, wobei dieser Sägezahngenerator wiederum über die Leitung 62 von den vertikalen Synchronisationsimpulsen des Taktgenerators 28 gesteuert wird.
Wie in dem oben genannten Reissue-Patent dargelegt ist, erzeugt der'Horizontgenerator 44 einen Impuls mit einer scharfen Vorderkante und einer "gekrümmten Hinterkante, dei* über die Leitung 69 &n den Ausgang des Mschverstärkers 70 geleitet wird, wo er über die Leitung 36 an die Elektronenkanone der Kathodenstrahlröhre 34 gekuppelt wir]. Die Zeit der Erzeugung dar Vorderkante des Impulses wird durch Änderungen des Eingangssignals, das von der Längsneigungs-Meßvorrichtung 22 über die Leitung 23 an den Horizontgsnerator 44 gelangt, derart geändert, daß die Lage de3 Horizontes sich ja nach dem Eingangssignal verändert ο Ber hintere Bereich des Ausgangssignals des Horizontgenerators 44 ist über die Leitung 69 mit der Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre 34 verbunden, ΐοη die Bodentextiir nach der unteren Handlinie des Anzeige sohirmes hin schwächer beleuchtet erscheinen au lassen«
BAD ORIGINAL
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iC
Bodenelement-Grenerator
Die Bodentexturelemente 16 bewegen sich in halb-auf all ig erMusterung von dem Horizont zur Unterkante des Anzeigeschirmes und werden kontinuierlich erzeugt. Bis Einganga~ eignale zur Erzeugung dieser Bewegung und Darstellung werden von dem Horizontgenerator 44 und dem Lagenkreäpe?. 19 abgeleitet. Die allgemeine Art, in der diess Eingsngwsignale aufbereitet und wiedergegeben wrerden, ist im folgenden beschrieben.
Gemäß Figur 3 erzeugt der Horizontgenerator 44 ein Synchronisationssignal beim Auftreten der Vorderkante jedes Horizont-Impulses, und dieses Signal wird über dia Leitung 72 an einen vertikalen Sägezahngenerator 74 geleitet, der wiederum einen positiven Sägezahnimpuls über die Leitung 76 und einen negativen Sägezahnimpuls über die Leitung 78 an eine Sägezahn~Vorspannuagssehfj.ltunä' 80 leitet. Die Sägezahnimimlse treten also mit der vertikalen Frequenz des 'laktgenerators 28 auf, und dSe Erzeugung derselben wird" eingeleitet mit dem Erzeugen der Vorderkante des Horizont-Impulses durch den Horizontgenerator 44 bei jedem ßaster.
Die Sägezahnvorstsnnungsachaltung 80 bildet zum Seil ein Gleichspannunge-Vorspaimungssignal in den .Leitungen 82, welches den Abstand zwischen den Reihen der sich bewegend&:
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Elemente der Bodentextur der Anzeige bestimmen. Das Ausgangssignal der Sägezahnvorspannungsschaltung 80 an der Leimung 82 ist ein positives Sägezahnsignal, welches mit einem Gleichspannungs-Vorspannungssignal gemisoht ist, während das Ausgangssignal auf der Leitung 84 ein negatives Säge» Zähnsignal darstellt, welches mit einem konstanten, negativen Vorspannungssignal gemischt ist. Die Leitungen 82 und Θ4 sind mit den Eingängen eines Azimutpotentiometers 86 verbunden. Dieses bildet eine mechanische Vorrichtung mit einem im wesentlichen kreisförmigen Widerstandselement, dessen beiden Enden an die Leitungen 82 bzw. 84 angeschaltet sind. Das in Figur 3 nicht dargestellte drehbare Teil ist mit einer Welle 94 verbunden und trägt sechs. Sohleifer, die jeweils mit 60° Winkelversetzung gegeneinander in Berührung mit dem Widerstandselement stehen. Jeder Schleifer nimmt daher eine andere Spannung von dem Widerstandselement ab, und jedes abgenommene Signal bestimmt die horizontale Lage der einzelnen vertikalen Reihen der Bodentexturelemente auf dem Anzeigeschirm.
Beim Drehen der Welle 94 drehen sich auch die Schleifer des Azimutpotentiometers, und entsprechend verschiebt sich die seitliche Lage der Reihen der Bodentexturelemente auf dem Anzeigeschirm. Die Drehung der Welle 94 wird durch den Azimutmotor 92 ausgeführt, der wiederum durch Eingangssignale -gesteuert ist, die über die Leitung 90 von dem
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Azimut-Verhältnisgenerator 88 und über die leitung 21 von dem Lagenkreisel 19 herrühren. Der Azimutmotor 92 dreht eich nur, wenn das Plugzeug sich in Schräglage legt, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die durch die Geschwindigkeit des Schräglegens des Flugzeuges bestimmt ist, so daß die seitliohe Bewegung der Bodentexturelemente 16 über den Anzeigeschirm mit einer Geschwindigkeit erfolgt, die der Geschwindigkeit des Schräglegens des Flugzeuges entspricht.
Sie Ausgangesignale an den einzelnen Schleifern 96, 98, 100, 102, 104 und 106 des Azimutpotentiometers werden an getrennte Dreieoksgeneratoren 108-118 geleitet. Jeder dieser Dreieoksgeneratoren weist einen zweiten Eingang auf, der über die leitung 132 mit dem Ausgang eines horizontalen Sägezahngenerators 134 verbunden ist, der wiederum über die leitung 61 von den Horizontalen Synchronisationsimpulsen des Taktgenerators 28 gesteuert wird. Jeder der Dreiecksgeneratoren empfängt also ein Sägezahnsignal über die Leitung 132 mit der horizontalen Frequenz und ein variables Sägezähneignal mit der vertikalen Frequenz über die Eingangsleitung 96, wobei diese erst dann mit einem Rastermuster erregt wird, wenn der Horizont erzeugt worden ist. Das horizontale Sägezahnsignal, das über die leitung 132 eingespeist wird und das bei jeder horizontalen Zeile auftritt, ->■, dient zum Erzeugen einer dreieckigen Wellenform an der Leitung 356. Das variable vertikale Sägezahnsignal bestimmt
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die Lage der Dreiecke in horizontaler Richtung auf dem Anzeigeschirm. Sie Ausgangesignale der ungeradzahligen Generatoren, d.h. des ersten, dritten und fünften Generators, sind über die leitung 356, den Mischer 365 und die Leitung 120 mit dem ungeradzahligen Amplitudenbegrenzer 122 verbunden, und die Ausgangssignale der geradzahligen Breiecksgeneratoren, d.h. des zweiten, vierten und sechsten Generators, sind über die Leitung 373ι den Mischer 370 und die Leitung an die geradzahligen Amplitudenbegrenzer 126 geleitet.
Wie bereits erwähnt, ergibt die Vorspannung der Sägezahn-Vorspannungsschaltung 80 des Azimutpotentiometers 86 und die getrennte Lage der Schleifer dea Azimutpotentiometera Vorspannungssignale an den Leitungen 96-106, die entsprechend unterschiedliche Werte und Polaritäten aufweisen. Daher arbeiten die Dreiecksgeneratoren 108-118 in zeitlicher Folge mit dem horizontalen Sägezahnsignal in jeder Zeile des Hasters. Da die mit den Leitungen 96-106 verbundenen Schleifer sich drehen, kann ein verschiedener Dreiecksgenerator in einer Folge zuerst betrieben werden. Andere ausgedrückt sind diejenigen Leitungen an den Schleifern, die das am höchsten positive Vorspannungeaignal aufweisen zuerst in Betrieb, wenn ein horizontales Sägezahnsignal empfangen wird, und die anderen Dreiecksgeneratoren werden darauffolgend betrieben.
Das Ausgangesignal der ungeradzahlig numerierten Generatoren ist an die ungeradzahligen Amplitudenbegrenzer 122
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angeschaltet, und dae Ausgangssignal der geradzahlig numerierten Generatoren an die geradzahligen Amplitudenbegrenzer 126. Jeder der Amplitudenbegrenzer 122, 126 weiat ferner einen Eingang auf, der über die Leitung 128, die Mischer 365, 370 und die Leitungen 120, 124 mit einem Ausgang des Sagezahngenerators 74 verbunden ist, welcher die Erzeugung eines vertikalen Sägezahnsignals einleitet, wenn die Aufzeichnung des Horizontes in einem Rasterbild beginnt.
Zur Erläuterung sei zuerst angenommen, daß der !Dreiecksgenerator 108 während jeder horizontalen Zeile betrieben wird, dessen Ausgang über den Mischer 365 mit dem ungeradzahligen Amplitudenbegrenzer 122 verbunden ist« Das vertikale Sägezahnsignal wird in dem Augenblick erzeugt, wenn die Erzeugung des Horizontes beginnt, und etwa eine Zeile später haben die Signale einen Wert, der größer ist als der Begrenzungewert der Amplitudenbegrenzungsschaltung
122. Wenn das resultierende Signal über die Torschaltung
123, die Leitung 186, den Mischer 70 und die Leitung 36 an die Helligkeitssteuerung der Elektronenstrahlröhre 34 geleitet wird, bewirkt das Signal die Aufzeichnung der Spitze der keilförmigen Flugbahn.
Während der aufeinanderfolgenden horizontalen Zeilen des Kathodenstrahles überschreiten die kombinierten Signale
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das Vorspannungsniveau für zunehmend längere Zeiten, und die während dieser Zeilen aufgezeichneten Segmente' werden zunehmend länger, so daß eine" keilförmige Plugbahn gezeichnet wird» die sich vom Horizont nach unten schrägwinklig erweitert» Nach Figur 5 wird die Schrägung durch den Wert des vertikalen Sägezahnsignals bestimmt, das von der Sägezahnvorspannungsschaltung 80 herrührt. In ähnlicher Weise ergeben die Ausgangssignale der aufeinanderfolgenden Dreiecksgeneratoren 110» 112, 114,
116 und 118 beim Anlegen an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre insgesamt fünf Bahnen auf dem Anzeigeschirm. Wegen der Drehung des Potentiometers 86 werden normalerweise nur die Ausgangssignale von fünf der sechs Generatoren bei der Anaeige wirksam.
Die verschiedenen GIeicü-Vorspannungen der Sägezahnvorspannungsschaltung 80 für die Generatoren 108-118 bewirkt eine aufeinanderfolgende Tätigkeit dieser Generatoren und dadurch einen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Bahnen, die auf dem Anzeigeschirm gegebenenfalls erscheinen. Die Abschrägung der aufeinanderfolgenden Bahnen ergibt sich aus den positiven und negativen Sägezahnsignalen, die Über die leitungen 76 bzw. 78 an die Sägezahnvorspannungsschaltung 80 und über die Leitungen 82, 84 an das Potentiometer 86 angeschaltet sind. Der in zwei Richtungen
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weisende Pfeil in Figur 5 zeigt die Bewegungsrichtung der Bahnen· an, wie sie bei Drehung des Azimut-Potentiometers 86 in irgendeiner Richtung abhängig von den Über die Kurseingangsleitung 21 empfangenen Signalen auftritt.
Sie Ausgangseignale der ungeradzahligen und geradzahligen Amplitudenbegrenzer 122 bzw. 126 sind jeweils über Leitungen 136, 138 an Torschaltungen 123, 127 geleitet. Diese weisen noch weitere Eingänge 140 bzw. 142 auf« an die Signale geleitet werden, um diejenigen Signale, die die in Figur 8 dargestellten Wege bilden würden, in die einzelnen Bodentexturelemente 16 gemäß den Figuren 1 und 2 aufzulösen.
Die Schaltung, um Signale über die Leitungen 140 bis I42 an die Torschaltunken 123, 127 zu leiten,, umfaßt eine Gesohwindigkeitsmeflvorrichtung 24 und eine Leitung 25» über die die 4er Geschwindigkeit des Flugzeuges entsprechenden Signale weitergeleitet werden. Die Leitung 25 führt an einen Gesohwindigkeitssteuerverstärker 144, der die verstärkten Eingangssignale über die Leitung I46 an den Motor 148 weiterleitet. Diesem Motor ist meohaniscn mit einem Antrieb 150 eines Geschwindigkeitspotentiometers 152 gekuppelt*
Das Geschwindigkeitspotentiometer 152 ist identisch ausgebildet wie das Azimut-Potentiometer 86 und umfaßt Eingänge
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154, 156, über die der positive und negativ« Pol eimes Gleichspannungspotentials an die Enden eine· kreisförmigen Viderstandaelementea angeschlossen wird, sowie aeoha in Abstand von 60° gegeneinander angeordneten Sohleifern, an denen Spannungen abgenommen werden, die über die Leitungen 158-168 an die Eingänge zugeordneter Geschwindigkeite-Dreieoksgeneratoren 170-180 geleitet werden· Diese verschiedenen Spannungssignale ergeben einen aeitliohen Abstand der Tätigkeit der Dreieoksgeneratoren. \Τ·ηα sun Beispiel aufgrund der Stellung des Geschwindigkeiten potentiometers 152 der Dreiecksgenerator 158 erregt wird und den ersten Impuls abgibt, so weisen die durch die Dreieoksgeneratoren 172 bis 180 erzeugten aufeinanderfolgenden Impulse einen zeitlichen Abstand auf, der durch die Trennung der sechs Sohleifer des Gesohwindlgkelt·- potentiometers 152 bestimmt ist.
Jeder Dreiecksgenerator 170-180 ist zusätzlich über eine Leitung 182 mit dem Ausgang einer Differenzierschaltung 184 verbunden, welche die negativen SägeEahneignal· differenziert, die von dem vertikalen Sägezahngenerator 74 mit der Tertikaifrequenz des Rasterbildes über dl· Leitungen 78 und 186 empfangen werden. Be eei erwähnt, dad die Erzeugung einer vertikalen Sägezahnspannung durch den Generator 74 eingeleitet wird, wenn der Horizont in dem
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Rasterbild erzeugt wird. Gemäß Figur 3 ist die durch die Differenzierechaltung 184 erzeugte resultierende Kurven form nicht linear, wodurch sich eine perspektivische Bewegung der Bodentexturelemente 16 ergibt, deren Abstand nach unten hin immer weiter zunimmt. Die Dreiecksgeneratoren 170-180 werden also so gesteuert, daß sie aufeinander folgend tätig werden während der Aufzeichnung vom Horizont bis zur Unterkante des Anzeigeschirmes bei der Aufzeichnung eines Rasterbildes, und die Breite und der Abstand der Grundlinie der aufeinanderfolgenden, während dieses Abschnittes erzeugten Dreiecke nimmt als Folge der Neigung der Kurvenform zu, die an der Leitung 182 eingezeichnet ist. Es sei zum Beispiel angenommen, daß der Dreiecksgenerator 170 unmittelbar nach dem Auftreten des in Jigur 6 dargestellten Sägezahnsignals tätig wird, wobei das dreieckige Ausgangssignal dieses Dreiecksgeneratore eine verhältnismäßig schmale Grundlinie hat, und daß die Dreieckssignale der aufeinanderfolgend tätigen Dreiecksgeneratoren Signale mit größerer Amplitude und daher mit entsprechend breiterer Basis erzeugen. Die in Figur 6 dargestellten horizontalen Zeilen zeigen zeitartig die Perioden bei der Rasteraufzeichnung, während denen die Ausgangssignale der Dreiecks» generatoren 170, 172, 174 (entsprechend den Zeilen a, b, c} für eine gegebene Einstellung des Geschv/indigkeitspotentiometers 152 wirksam sind.
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Die Dreiecksgeneratoren 170-180 sind wiederum in geradzahlige (2, 4, 6) und ungeradzahlige Generatoren (1, 3-, 5) unterteilt. Die Ausgangssignale der ungeradzahligen Generatoren gelangen über die leitung 140 an die Torschaltung 123» und die Ausgangssignale der geradzahligen Generatoren gelangen über die Leitung 142 an die lorschal tung 127. Die Ausgänge der Amplitudenbegrenzer 122,
126 sind, wie bereits erwähnt, direkt mit der Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre 34 verbunden, so daß die sich ergebende Darstellung fünf oder sechs horizontale^ Zeilen umfassen würde, wie in Figur 5 dargestellt ist (lediglich drei in Plughöhe). Die Torschaltungen 123f 127 sind jedoch normalerweise so vorgespannt, daß die Ausgangssignale der Amplitudenbegrenzer 122, 126, die die Abbildung nach Figur 5 erzeugen würden, nicht vreitergeleitet werden.
Unter den angenommenen Bedingungen würde der zweite Dreiecks» generator 110 des Asiiautgenerators die zweite Bahn gebildet haben. Sobald ein Geschwindigkeitsdreiecksgenerator der geradzahligen Gruppes etwa der Generator 172, ein Ausgangssignal auf die Leitung 142 gibt, leitet die Torschaltung
127 während solcher Zeit, während der die Spannung äea erzeugten Dreieckssignals die vorher eingestellte Vorspannung der Torschaltung 127 überschreitet. Gemäß Figur 7 wird als Folge davon die Torschaltung 127 geöffnet, und die von
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dtm Amplitudenbegrenzer 126 herrührenden Signale« die normalerweise gemäß Figur 5 eine volle Bahn aufzeichnen würden, werden lediglich dann weitergeleitet, wenn beide Signale gleichzeitig wirksam sind. Dadurch wird das in figur 7 dargestellte Bodentexturelement 2b erzeugt. In ähnlicher Weise wird beim Tätigwerden des vierten Dreiecksgenerators 114 in jeder horizontalen Zeile während derjenigen Zeit, während der der Gesohwindigkeitsdreiecksgenerator 172 die Torschaltung 127 geöffnet hält, das in Figur 7 dargestellte Bodentexturelement 4b erzeugt.
Die Bodentexturelemente al werden also durch die gleichzeitige Tätigkeit der Generatoren 108, 170 erzeugt, die Bodentexturelemente a3 durch die Generatoren 112, 170, usw. Da der Motor 148 kontinuierlich als Funktion des die Flugzeuggeschwindigkeit repräsentierenden Signals umläuft, welches im Fluge erzeugt wird, und da die Zeit der Entstehung der Impulse durch das Gesohwindigkeitspotentiometer 152 an eine entsprechend verschiedene Zeit vorrückt während aufeinanderfolgender Raster und da die Zeitabschnitte a, b, c (Figur 6) zu späteren Zeiten in dem Raster auftreten, bewegt sich das jeweils betrachtete Bodentexturelement auf dem Anzeigeschirm nach unten auf den unteren Rand hin. In dem MaSe, wie der den Zeitabschnitt a erzeugende Schleifor des Potentiometers 152 auf diesem vorrückt, nimmt der Zeitabschnitt a zu und das dadurch erzeugte Bodentextur-elemeiit
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wird daher größer. Wenn daner der das Bodentextureltment al erzeugende Schleifer (Figur 7) in die Stellung bewagt wird, die von dem das Bodenteχtürelement b2 erzeugenden Sohleifer vorher eingenommen worden war, so nimmt dae Element al die Größe des Elementes b2 an.
Die Ausgangssignale der Torsohaltungen 123» 127 werden über Leitungen 186 bzw. 188 an den Eingang des Miaohverstarierθ 70 geleitet und gelangen nach Verstärkung über die Leitung 36 an die Elektronenkanone (Helligkeitssteuerung) der Elektronenstrahlröhre 34. Die Ausgangsimpulse des Mischverstärkers 70 haben eine solche Polarität, daß der Elektronenstrahl während der Dauer des Ausgangesignals des Dreiecksgenerators abgeschaltet wird, wodurch die Bodentexturimpulse erzeugt werden, d.h. beispielsweise die Zeit b2 in Figur 7.
Erzeugung der Flugbahndareteilung
Auf dem Anzeigesohirm wird weiterhin nooh eine Flugbahn aufgezeichnet, um dem Piloten bei der Anzeige der Flugrichtung behilflich zu sein. Gemäß Figur 1 umfaßt die' Flugbahn im wesentlichen eine keilförmige, durch eine helle Randlinie begrenzte Darstellung, wobei die Bereioh'e
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zwischen den Handlinien abgedunkelt sind, so daß der Bodenhintergrund und die Bodente.xturelemente in diesem Bereichsichtbar sind.
Figur 4 zeigt die ßrundsohaltung hierfür, welche einen Flugbahnsägezahngenerator 208 umfaßt mit einem ersten Eingang 206 eum Aufnehmen von Sägezahnsignalen mit der vertikalen Rasterfrequenz, ferner eine Verzögerungsschaltung 204, deren einer Eingang 54 mit dem Ausgang des vertikalen Sägezahngenerators 64 verbunden ist (Figur 3). Wie noch gezeigt wird, wird die Verzögerungsschaltung 204 durch eine Flugbahnvertikallageschaltung 200 gesteuert, um die Zeit der Erzeugung des öägezahnausgangssignales des Flugbahnsägezahngenerator 208 während der Vertikalablenkung auf unterschiedliche Werte einzustellen. Diese Flugbahnvertikallageschaltung 200 wird von verschiedenen Eingangssignalen für verschiedene Verwendungszwecke des Systems gespeist, etwa von der Neigung und der Höhe des Flugzeuges.
Der Flugbahndreieckagenerator 212 weist einen ersten Eingang 135 auf, über den eine Sägezahnspannung vom horizontalen Sägezahngenerator 134 mit der horizontalen Ablenkfrequenz des Rasters eingespeist wird, sowie einen zweiten Eingang 214, über den Sägezahnspannungen von dem Kurssägezahngenerator 202 mit der vertikalen Ablenkfrequenz des Tjastera
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eingespeist werden. Der Kuresägezahngenerator 202 wird über die Leitung 20 von den Signalen des Richtungskreisels 22 gesteuert (Figur 4), welche den Kurs des Flugzeuges angeben, sowie über die leitung 205 von der Verzögerungsschaltung 204, wobei diese Signale die bei der vertikalen Spur gewünschte Verzögerung angeben.
Die Ausgangsleitung 210 des Flugbahnsägezahngenerators 208, die eine positive Sägezahnspannung zu einer Zeit bei
jedem Rasterbild führt, die durch die Flugbahnvertikallageschaltung bestimmt ist, und die Ausgangsleitung 216 des Flugbahndreiecksgenerators 212, die eine Dreiecksspannung führt, welche zu einer Zeit während jeder horizontalen Zeile des Rasters auftritt, die durch den Kurssägezahngenerator 202 bestimmt ist, führen zu einem Mischer 217, : in dem sie über die leitungen 220,.224 mit einem ersten Amplitudenbegrenzer 222 und einem zweiten Amplitudenbegrenzer 226 verbunden werden.
Wie weiter unten und insbesondere in der oben genannten Reissue-Patentanmeldung beschrieben ist, wird die Spitze der Flugbahn erzeugt, wenn das kombinierte Ausgangesignal des Flugbahnsägezahngenerators 208 und des Flugbahndreiecksgenerators 212 den an dem Amplitudenbegrenzer 222 eingestellten Yai'spannungswert überschreiten. Bei dem
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Beispiel nach Figur 9 tritt der kombinierte Wert der beiden Ausgangsspannungen im Zeitpunkt der Erzeugung des Horizontes auf, so das die Spitze der Flugbahn und der Horizont zusammenfallen. Hit zunehmendem Aufbau des Basters, während dem auch die Amplitude des Sägezahnausgangssignals des Flugbahnsägezahngenerators 208 zunimmt, gelangt ein größerer Teil des Dreiecksignals des Flugbahndreiecksgenerators 212 durch die !orschaltung, und demgemäß nimmt die Dauer des sich ergebenden Ausgangsimpulses des Amplitudenbegrenzers 222 mit aufeinanderfolgenden Zeilenspuren zu (siehe die Kurvendarstellung nahe der leitung 230). Die Flugbahnspur nähert sich daher der Unterkante des Anzeigeschirmes, wobei die breiteren Dreieck«*, wie sie bei den aufeinanderfolgenden Zeilenspuren auftreten, längere Linien auf dem Anzeigeschirm ergeben, so daß die Flugbahn zur Basis hin zunehmend breiter wird.
Gemäß der Erfindung ist der mittlere Bereich der Flugbahn abgedunkelt, so daß der Bodenuntergriuid und diejenigen Bodentexturelemente, die sonst durch die Flugbahn verdeckt sein würden, sichtbar sind mit Ausnahme solcher Seile, die durch die Sandlinien der Flugbahn überdeckt sind (siehe beispielsweise Figuren 1 und 2)o line derartige Anordnung ist durch Verwendung eines zweiten Amplitudenbegrenzers gebildet, der so vorgespannt ist, daß die Schaltung erst
anspricht, wenn das kombinierte Ausgangssignal des Flugbahnsägezahngenerator a 208 und des Flugbahndreiecksgenerators 212 größer*ist als die Spannung, die ein Ausgangssignal an dem Amplitudenbegrenzer (Amplitudendiskriminator) 222 hervorruft.
Gemäß Figur 10 wird also die die Vorspannung repräsentierende Linie B des zweiten Amplitudenbegrenzers 226 nach links von der Vorspannungslinie A des ersten Amplitudenbegrenzers 222 verschoben, so daß das Ausgangssignal des zweiten Amplitudenbegrenzers beim Anlegen an die Anzeigeröhre eine Bahn innerhalb der ersten Bahn sein würde. Der Ausgang des zweiten Amplitudenbegrenzers 226 ist jedoch über die Leitung 228 mit der Torschaltung 223 verbunden, um diese während einer Zeitdauer abzuschalten, während der die innere Spur durch den Amplitudenbegrenzer 226 erzeugt wird, und auf diese Weise erscheint lediglich der Randlinienbereich der ersten, von dem Amplitudenbegrenzer 222 erzeugten Bahn auf dem Anzeige schirm.
Die Lage der Flugbahn 17» insbesondere die vertikale Lage derselben, die Lage der Spitze der Flugbahn und der Flugbahnkurs sind in verschiedene Stellungen einstellbar als Funktion der empfangenen Signale, die derartige Stellungsänderungen erfordern. Die Schaltungen zum Ausführen üieser Änderungen umfassen die FlugbahnvertikalJagesohaltung 200 und die Verzögertmgssehaltung 2P4·
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BAD
Die Verzögerungsschaltung 204 wird von Eingangssignalen gesteuert, die die Änderungen des Anstellwinkels, d.h. der Neigung des Flugzeuges angeben, und durch diese Signale wird die vertikale lage der Flugbahn eingestellt. Der Ausgang der Längsneigungsmeßvorrichtung 22 (Figur 3) ist über die Leitung 234 mit einem Längsneigungs-Steuerverstärker 236 verbunden und über die leitung 238 mit der Verzögerungsschaltung 204. Vena, sich das die Längsneigung darstellende Eingangssignal ändert, werden die Lage des Horizontes und die Vertikallage der Flugbahn zusammen verändert. Wenn die Flugbahn in anderer Weise als der Horizont verändert werden soll, werden getrennte Signale durch die Flugbahnvertikallageschaltung 200 an die Verzögerungsschaltung 204 geleitet, so daß der Flugbahnsägezahngenerator 208 bei der Hasteraufzeichnung verzögert oder früher betätigt wird, so daß die vertikale Lage der Flugbahn dementsprechend In verschiedene Anzeigestellungen rückt. Ein Beispiel für Eingangswerte, die an die Flugbahnvertikallageschaltung 200 gelegt werden können, ist in der schwebenden Patentanmeldung (USA) vom 29. Juni 1964 beschrieben.
In ähnlicher Weise wird die Spitze der Flugbahn in verschiedene Stellungen gebracht, um verschiedene Kurse an*= auzeigen, wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist« Eine derartige Änderung wird dadurch bewirkt, daß ein Gleichspannungssignal mit sich ändernder Amplitude und Polarität
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erzeugt wird, um die verschiedenen Lagen äiazugebehy In die die Spitze der Flugbahn bewegt werden soll, wobei die variablen, eine Kursänderung des Flugzeuges angebenden Signale über die leitung 20 an deα Kurssägezahngenerator 202 gelangen. Der Zeitpunkt der Erzeugung der Sägezahnspannung durch den Kurssägezahngenerator 202 wird durch das von der Verzögerungsschaltung 204 über die Leitung 205 eingespeiste Eingangssignal bestimmt, wobei also die Verzögerungsschaltung 204 ein Signal zu verschiedenen Zeiten in einem Rasterbild erzeugt und dadurch die vertikale Lage der Flugbahn bestimmt.
Sie resultierende Sägezahnausgangsspannung an der Leitung 214, die sich in der Polarität und Amplitude mit den Eingangssignalen an den Leitungen 20, 205 ändert, läuft über die Leitung 214 zu dem Flugbahndreiecksgenerator 212. Dieser wird ferner über die Leitung 135 von einer horizontalen Sägezahnausgangsspannung des Sägezahngenerators 134 beeinflußt.
Der Flugbahndreiecksgenerator 212 erzeugt ein Dreieckssignal in jeder horizontalen Zeilenspur des Rasters zu einer Zeit, die durch das Eingangssignal an der Leitung 214 festgelegt ist. Die Änderung der Polarität der Signale, die von dem Kurssägesahngenerator 202 an den Flugbahndreiecksgenerator 212 gelangen, verschiebt die Spitze der Flugbahn seitlich
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.in verschiedenen Richtungen vom Hittelpunkt des Anzeigefeldes* aus. Sas Maß der Verschiebung wird durch die
Amplitude, des Signals bestimmt. Außerdem kann die Plugbahn gemäß figur 2 gekrümmt verlaufen, wenn der Kurssägezahn-v generator 202 eine nicht lineare Sägezahnausgangsspannung ftthrt.
Peilachaltun^
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine
Schaltung vorgesehen zum Darstellen einer Poaitionslinie, d.h. einer Nullwinkelanzeige der Peilung einer angepeilten Station {station for omni intersection). Dieses Signal,
das als Interzet-Signai bekannt ist, hilft dem Piloten
beim Bestimmen des Plugzeugstandortes.
Zum Auffinden der Stellung eines Plugzeuges werden zwei
verschiedene Funkstationen 112 (Pigur 11) angepeilt, und die Peilung der zweiten Station 2 ward als Schnittpeilung 1B bezeichnet. Bei der vorliegenden Anmeldung ist die
Schnittlinie 12 als weiße linie wiedergegeben, die
ursprünglich parallel und nahe dem Horizont erscheint
{Pigur 12A). Mit dem Häherriieken des Plugzeuges in Sichtung der ersten Station 1 bewegt aich die Schnittlinie 1L nach unten zur Unterkante des Anzeigeschirmes hin (figur 12B).
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Wewi die Schnittlinie die Unterkante des Anzeigeschirmea erreicht (Figur 120), weiß der Pilot, daß das Plugzeug
die Kreuzungssteilung erreicht hat (Figur 12).
Die.Schaltung zum Erzeugen einer Anzeige der Schnittlinie umfaßt im wesentlichen gemäß Figur 4 einen Eingang 77,
der an eine üblicne Feilanordnung angeschlossen ist, die die Funksignale für die Schnittpeilung abgibt und die
Signale für einen Dreiecksgenerator 237 abgibt. Dieser
Generator weist einen zweiten Eingang 76 auf, der das
positive Sägezahnausgangssignal des vertikalen Sägezahngenerators 74 (Figur 3) an den Dreiecksgenerator 237
leitet. Es soi nochmals erwähnt, daß das vertikale Sägezahnsignal des Generators 74 eingeleitet wird, sobald der Horizont gezeichnet wird, und daß demgemäß die ursprüngliche Stellung der Schnittlinie etwas unterhalb des Horizontes anfängt. Da sich der Wert des Gleichspannungseingangssignales von den Funksignaländerungen bei Bewegung des Flugzeuges längs der gezeichneten Bahn ändert, rückt die Schnittlinie 1L nach und nach gegen die Unterkante des Anzeigeschirmes.
Die dreieckigen Ausgangsimpulse des Schnittlinien-Dreiecksgenerators 237 gelangen über die leitung 238 an eine Torschaltung 240 und an den Mischverstärker 70 (Figur 3) der Kathodenstrahlröhre 34 über die Leitungen 244, 230. Der * Zeitpunkt des Auftretens des Impulses während der vertikalen
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Ablenkung bestimmt die Lage der Schnittlinie TL auf dem Baster, und die Breite des Impulses bestimmt die Breite der Schnittlinie 1L auf dem Anzeigeschirm.
Die Torschaltung 240 weist einen zweiten Eingang 242 auf, der an den Ausgang des zweiten Amplitudenbegrenzers 226 angeschaltet ist, welcher die Torschaltung 240 schließt, so daß die Spur desjenigen Teiles der Schnittlinie 1L, die sich zwischen den Handlinien der Flugbahn erstreckt, nicht auf dem Anzeigeschirm erscheint. .
Detaillierte Beschreibung der Schaltung
Um die Erläuterung der Schaltung zu vereinfachen, sind diejenigen Teile der Schaltung, die an sich bekannt sind oder im einzelnen in dem oben genannten Reissue-Patent und der Patentanmeldung genannt sind, in Blockform dargestellt., wobei insbesondere Bezug genommen ist auf das Ausgangssignal, welches bei. normaler,Betriebsweise von, diesen abgegeben wird. ,. ...
Länganeigungskennwerte
Anhand von ligur 3 sei daran erinnert, daß der Taktgenerator 28 horizontale Synchronisationsimpulse über die Ausgangslei« tung 61 mit einer Horizontalablßiikfrsquenz erzeugt, die
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ORIGINAL INSPECTED
im vorliegenden Fall etwa 15 700 Hz beträgt, sowie vertikale Synchronisationsimpulse über den leiter 62 mit einer Frequenz von 62 Hz. Diese Frequenz wird dazu verwendeti Flimmererscheinungen zu vermeiden, die auftreten können, wenn eine Frequenz von 60 Hz verwendet wird. Beim Kuppeln dieser Signale mit einer üblichen Ablenkeinheit 30 für eine Standardkathodenstrahlröhre 34 mit einer drehbaren Ablenkspule 32 wird das Haster auf dem Anzeigeschirm der Kathodenstrahlröhre 34 mit einer Frequenz von 62 Hz gezeichnet. Wie in dem oben angegebenen Patent beschrieben ist, wird die Ablenkspule 32 um den Hals der Kathodenstrahlröhre durch den Motor 40 über das Getriebe 42 gemäß dem die Längsneigung repräsentierenden Eingangssignal, das über die Leitung 20 weitergeleitet wird, verdreht. Auf diese Weise wird eine Drehung des FlugEnv^es um seine Längsachse angezeigt.
Horizontgenerator
Wie in der allgemeinen Beschreibung bereits angegeben, werden die vertikalen Synchronisationssignale vom Taktgenerator 28 Über die Leitung 62 an den Eingang des vertikalen Sägezahngenerators 64 geleitet, deesen Ausgang über die Leitung 66 mit dem Horizontgenerator 44 verbunden ist.
Gemäß Figur 13 tritt das Ausgangesignal des Horizont- '\ generators 44, welches an dem Leiter 68 eingezeichnet ist,
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für die Dauer eines Rasters auf und ist über den Misehveratärker 70 und die Leitung 36 an die Kathodenstrahlröhre 34 (Helligkeitssteuerung) geschaltet. Beim Niveauflug des Flugzeuges wird ein erster Dunkelbereich erzeugt, der sich über etwa die halbe Periode der vertikalen Ablenkung erstreckt, worauf ein negativer Teil folgt, der den Horizont zeichnet, und ein nicht linearer positiver !eil, der einen zunehmend helleren Bodentexturhintergrund für den restlichen Teil der Vertikalspur ergibt» Der Zeitpunkt des Auftretens des negativen Teiles der dargestellten Kurve wird entsprechend den Längsneigungssignalen an der Eingangsleitung 23 eingestellt und tritt demnach, zu verschiedenen Zeiten bei der Hasterspur auf, wobei der Horizont nach oben oder unten vom Hittelpunkt des Anzeigeschirmes gemäß der relativen Änderung des Zeitpunktes des entsprechenden Teiles der Kurvenform verschoben wird»
Die in Figur 13 nahe den Leitungen 68, 76 und an anderen Stellen der folgenden Beschreibung dargestellten Kurvenformen umfassen die Buchstaben ST (Figur 13)ι um den relativen Zeitpunkt des Beginns der Rasterspur anzuzeigen, den Buchstaben IT , um den Zeitpunkt des Auftretens des Horizontimpulses anzuzeigen, und die Buchstaben ET, um den relativen Zeitpunkt am Ende einer Rasterspur anzuzeigen, Die in dem Beispiel angeführten Kurvenformen sind typisch für Signale bei einem Flugzeug in Niveauflug„
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Vertikaler Sägessahngenerator 74
Wie bereits erwähnt", ergibt der Horizontgenerator 44 ein Ausgangssignal, welches einen positiven Impuls umfaßt, der über die Leitung 72 an den vertikalen Sägezahngenerator 74 geleitet wird. In einer Schaltung gemäß dem Reissue-Patent 25 756 (Figur 17) ist die Leitung 72 mit der Elektrode 401 des ersten Abschnittes der Bohre 400 in dem Horizontgenerator 138 verbunden. Offensichtlich tritt das positive Ausgangesignal an der Leitung gleichzeitig mit dem negativen Teil der an dem Leiter 68 eingezeichneten Kurvenform auf, welche den Zeitpunkt der Erzeugung des Horizontes bestimmt. Der über die Leitung 72 an den vertikalen Sägezahngenerator 74 gegebene Startimpuls verändert sich zeitlich während der vertikalen Spur in Abhängigkeit von den Eingängen des Horizontgenerators 44, die sich wiederum als Punktion der Längsneigung des Plugzeuges ändern«
Der vertikale Sägezahngenerator 74 kann in Üblicher Weise aufgebaut sein, so daß er positive Sägezahnsignale und negative Sägezahnsignale an den Leitungen 76 bzw. 78 führt (siehe zum Beispiel den vertikalen Sägezahngenerator 274 in dem genannten Reissue-Patent 25 756, Pigur 6), Der Start jeder Reihe von SägezahnausgangsSignalen des Generators 74 wird durch den in der Leitung 72 auftretenden Eingangsimpuls ausgelöste '.'· $;_ - .
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Dad negative Sägeaahnausgangssignal des vertikalen Sägezahn generators 74 gelangt über die Leitung 78 und die Leitung an eine öägezahndifferenzierechaltung 184 und an einen Geöchwindigkeits-Kurvenformgeneratof, wie noch weiter unten beschrieben ist, sowie auch an einen Eingang der Sägezahnvorspannungssehaltung 80« Bas positive Signal läuft über die Leitung 76 an den zweiten Eingang der Sägezahnvor-Bpannungsaohaltung 80»
Sägezabnvorspannungsscnaltung 80
Die Sageeahnvorapennungsschaltung 80 wirkt.im wesentlichen so, daß sie eine öleich-Vorspannung mit den Sägezahnsignalen mischt» bevor diese an das Azimutpotentiometer 86 geleitet werden, so daß dadurch ein seitlicher Abstand der Bodentexturelemente erreicht wird« Nach Figur 13 ist das negative Sägesahnsignal an dem Leiter 78 über den Spannungsteiler 292, 294 und den Kondensator 296 mit dem Eingang eines PHP-Transistore 298 verbunden, der als Emitterfolger geschalte t ist. Die Vorspannungsmischschaltung umfaSt den Spannungsteiler 500, 302 und den Widerstand 304 und ist so geschaltet, daß am Widerstand 300 eine Vorspannung von etwa -6 Volt auftritt, die mit den über den Kondensator an die Basis des Transistors 298 gelangenden negativen Sägezahnsignalen gemischt wircL !Das resultierende Ausgangssignal, nämlich ein negatives Sägezahnsignai mit einer überlagerten Vorspannung von -6 Volt gelangt über die
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Leitung 84 zum einen Endanschluß des Azimutpotentiometers 36, Wie noch gezeigt wird, bewirkt das Mischen der Vorspannung von -6 Volt einen Abstand zwischen den vertikalen Reihen der Bodentexturelemente, die dtirch die Schaltung erzeugt werden= Die positiven Sägezahnausgangsaignale des vertikalen Sägezahngenerators 74 erstrecken sich über die Leitung 76 an einen zweiten Eingang der Sägezahnvorspannungsschaltung 33er Eingang umfaßt einen Koppelkondensator 268, der an die Basis des PNP-Transistors 272 angeschlossen ist, welcher als üblicher Emitterfolger geschaltet ist, dessen Ausgang .-an einen zweiten NPN-Transistor 276 geleitet iet, der ebenfalls als Emitterfolger geschaltet ist,. Die beiden komplementären Transistoren 272, 276, die als Emitterfolger geschaltet sinds ergeben eine zusätzliche Leistung zum Treiben der Amplitudenbegrenzerschaltungs die an die Leitung 128 angeschaltet ist.. Der Emitter des Transistors 272 ist über den Widerstand 274 an eine Spannung von +12 V angeschlossen, die Basis über den Widerstand 270 an Erde und der Kollektor an eine Spannung von «12 V0 der Kollektor des Transistors 27J6 ist an eine Spannung von + 12 V, die Basis an den Emitter dee Transistors 272 und der Emitter über den Widerstand 278 an eine Spannung von -12 ? angeschlossen=
33er Ausgang der In Serie geschalteten Transietoren 272 P „führt vom Emitter des Transistors 276 über die Leitung
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an die Mischer 365» 370 und die Amplitudenbegrenzer 122, sowie ferner über eine Vorspannungsaddierschaltung, welche einen dritten Tranaistor 290, einen als Emitterfolger geschalteten NPN-Transistor umfaßt, sowie eine leitung 82„
Die Basis des Transistors 290 ist durch eine Spannung von +6 V vorgespannt, die über einen Widerstand 284 und den Spannungsteiler 286, 288 abgenommen wird, der zwischen +12 Y und Brdpotential angeschaltet ist, 15er Kollektor des Transistors 290 ist an eine Spannung von -Ki 2 V und der Emitter über die Ausgangsieitung 82 an den zweiten Endanschluß des Azimutpo-tentiometers 86 angeschaltet „
Wie bereits erwähnt9 besteht der Zv/eok der Sägezahnvorspannungsachaltung darin, eine Gleichspannung von 6 Volt mit den negativen Sägeaahnaignalen zu mischen,, Bs sei angenommen, daß das Ausgangssignal des vertikalen Sägezahngenerators 74 SägezahnsignaJe von 5 Volt Höhe umfaßt, die an den Leitungen 82, 84 auftreten und. eine Sägezahnspannung von 5 Volt Amplitude ψ einer Gieiohvorspanmang von 6 Volt haben, Biese Kurvenformen werden bsi jeder Basterspur ausgelöst, wenn der Horizont auf dem Anaeigesehirm gezeichnet wird c
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-= 46 -
Das Azimutpotentiometer 86
Wie anhand von Figur 1 zu erkennen ist, ergibt das Azimutpotentlometer 86 sechs diskrete Signalreihen über sechs Ausgangsleitungen 96-106, die zum Erzeugen von Kurvenformen für die Anzeige von Bodentexturelementen 16 verwendet werden«
Die Sägezahnsignale an den Leitungen 82, 84 sind über die kreisförmigen Leiter 311, 312 (welche voneinander isoliert sind) und Endschleifer (wipers) 306 bzw« 308 an die Enden eines kreisförmigen Widerstandselementes 310 angeschaltet« Dieses ist mit den Leitern 311» 312 auf einem nicht dargestellten Tragteil montiert, welches durch eine mechanische Kupplungseinrichtung 94 und den Azimutmotor 92 in beiden Drehrichtungen verdrehbar ist„ In Abständen von jeweils sind sechs feste Schleifer A1 bis A6 über den Umfang des drehbaren Widerstandselementes 310 angeordnet und nehmen Spannungen ab, deren Wert durch die Lage des Widerstandselementes 310 in Bezug auf die Schleifer A1 bis A6 bestimmt ist.
Die Art der von den Sohleifern an dem Widerstandselement 310 abgenommenen Kurvenformen ist um das Potentiometer 86 herum eingezeichnet. Wenn das Widerstandselement 310 im
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Uhrzeigersinn von der dargestellten lage aus verdreht wird, ist das Ausgangssignal an dem Schleifer A3 zum Beispiel ein negatives Sägezahnsignal, welches zunehmend größer wird, bis das eine Anschlußende 308 des Widerstandselementes mit dem Schleifer A3 in Berührung kommtβ Die Art, in der sich die Signale an den anderen Schleifern bei einer derartigen oder auch einer entgegengesetzten Bewegung ändern, ist daraus ersichtliche Die Ausgänge der Schleifer A1 bis A6 sind über Leitungen 96 bis 106 an die Eingänge von sechs Dreiecksgeneratoren 108 bis 118 geschaltete
Die Dreiecksgeneratoren
Jeder Dreiecksgenerator erzeugt Ausgangsimpulse, die die Form und Lage verschiedener Seihen von Bodentaxturelementen auf dem Anzeigeschirm bestimmen,, Jeder Generator erzeugt einen Dreiecksimpuls an einen unterschiedlichen Interval in ;jeder Horizontalen Ablenkspur des Hasters, wobei der Zeitpunkt der Erzeugung des Impulses die seitliche Lage der zugeordneten Reihe der Bodentexturelemente bestimmte Die Bewegung der Schleifer ändert- das Eingangssignal, das von dem Azimutpotentiometer 86 an die Dreiecksgeneratoren 108 bis 118 gelangt und ändert damit die Zeit während einer Zeilenspur, über die jeder Dreiecksgenerator tätig ist, wodurch die seitliche Verschiebung der Bodentexturelemente über den Anzeigeachirm bewirkt wird, und zwar in einer
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relativen gegenseitigen Lage, die durch die Einstellung der Schleifer A1 bis A6 bestimmt isto
Gemäß der Erfindung sind die in verschiedenen feilen der Schaltung verwendeten Dreiecksgeneratoren ähnlich aufgebaut, so daß die Kosten des Systems beträchtlich verringert werden können.
Gemäß Figur 14 umfaßt jeder Dreiecksgenerator, etwa 108, einen ersten Eingang, der über die Leitung 132 mit einem '" Sägezahngenerator 134 verbunden ist, der ein negatives Sägezahnsignal während jeder horizontalen Zeilenspur des Hasters erzeugt, wobei dieser Sägezahngenerator durch die horizontalen Synchronisationsausgangsimpulse gesteuert wird, die über die Leitung 61 von dem Taktgenerator 28 an den Sägezahngenerator 134 gelangen (Figur 3). Die Buchstaben 3 L an der Kurvenform nahe der Leitung 132 (Figur 3) geben an, daß die Vorderkante des Sägezahnsignals zu Beginn jeder horizontalen Zeilenspur auftritt, und die Buchstaben EL geben an, daß der Sägezahn am Ende jeder Zeilenspur aufhört« Jeder der Dreiecksgeneratoren 108 bis 118 (Figur 14) umfaßt einen zweiten Eingang, die jeweils mit einem der verschiedenen Schleifer A1 - A6 verbunden sind , so daß die Dreiecksgeneratoren sämtlich voneinander verschiedene Eingangssignale von dem Azimutpotentiometer 86 beziehenc Jeder Dreiecksgenerator wird einmal während jeder Zeilenspur tätig, wobei
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die Betriebazeit währenddessen wurd den Wert von dem zugeordneten Schleifer A1 bis A6 des Potentiometers abgegriffenen Spannung bestimmt wird» Die dreieckigen Ausgangssignale jedes Breiecksgenerators gelangen über eine zugeordnete Leitung, etwa 340, an eine zugeordnete* Diode 342« Me Ausgänge des ersten, dritten und des sechsten Dreiecksgenerators 108, 112 bzw0 116 sind an die leitung 356 angeschaltet, und die Ausgänge des zweiten, vierten und sechsten ,Dreiecksgenerators 110, 114 bzw, an die Leitung 344° Im folgenden ist der detaillierte Aufbau der Dreiecksgeneratoren anhand des Generators beschriebene ' .
Die gemeinsame Eingangsleitung 132, über die negative Sägezahneignale während jeder Zeilenspur des Rasters empfangen werden, ist bei jedem Dreiaeksgenerator mit einem Eingangawiderstand 312a verbunden, der wiederum mit der Basis eines ersten !Transistors 314 in Verbindung steht ο dieser Transistor ist ein NPIT-Transistor, der mit den Transistoren 322 und 324 als Diffecentialverstärker zusammengeaehaltet iat0 Der Kollektor des Transistors iat über einen Widerstand 316 an eine Spannung von +12 V angeschlossen und der Emitter dieses Transistors über einen Widerstand 318 an den Kollektor des Tranaistors 324*
Der zweite Transistor 322 ist ein NPN-Tranaistor, dessen Kollektor über einen Widerstand 324a an eine Spannung
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~ 50 ~
von +12 V angeschaltet ist, während die Basis mit dem Schleifer A1 des Azimutpotentiometere 86 verbunden ist und der Emitter über einen'Widerstand 320 gemeinsam »it dem Emitter des Transistors 3 H an den Sollektor des Transistors 324 angeschaltet ist.
Der Transistor 324 ist ein SPH-Transistor, der als Ionstant^ Stromquelle für die Transietoren 314» 322 geschaltet ist und dessen Emitter über den Widerstand 326 mit einer Spannung von -12 7 verbunden ist, während die Basis desselben über eine Leitung 345 mit einer Eonstantspancüngsquelle 346 verbunden ist* Per Kollektor des Transistors ist über die Widerstände 318, 320, wie bereits beschrieben, an die Emitter der Transistoren 314 bzw. 322 angeschaltet„
Sie Kollektorausgänge der Transistoren 314 und 322 sind über Dioden 328 bzw» 330 mit dem Eingang des Transistors 332 verbunden, der als Inverter für die dreieckigen Ausgangssignale der Transistoren 314, 322 und der Dioden 328, 330 geschaltet ist» Der Transistor 332 ist ein PNP-Tranaistor, dessen Emitter über einen Widerstand 336 an eine Spannung von +12 V angeschaltet ist, dessen Basis mit den Dioden 328, 330 verbunden ist und ferner über den Widerstand 334 geerdet ist, und dessen Kollektor über den Widerstand 338 geerdet ist und ferner über eine Diode 342 mit einer Ausgangsleitung 340 in Verbindung steht„.
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Wie oben bereite erwähnt» besteht der Zweck jedes Dreiecksgenerators darin» dreieckige Ausgangssignale während jeder horizontalen Zeilenspur des Rasters zu erzeugen» wobei die verschiedenen Dreieckegeneratoren so gesteuert werden» daß sie eu verschiedenen Zeiten während einer Zeilenspur tätig werden. Die Zeit der Erzeugung des Dreiecksignals durch einen Generator, etwa den Generator 108» 1st durch die Amplitude und die Polarität des von dem Azimutpotentiometer 86 über die zugeordnete Leitung, etwa 96, an die Basis des zweiten Transistors 322 des Differentialverstärkers geleiteten Sägezahneingangssignalsο
Beim Start jeder Zeilenspur in dem Raster gelangt das negative Horizontalsägeeahnsignal des Generators 134 über die Leitung 132 an die Basis des ersten Transistors, etwa 314» in jedem der Dreiecksgeneratoren 108 bis 118„ Wenn die Spannung an der Basis des Transistors 314 positiver ist als die Spannung an der Basis des Transistors 322 (die durch die linsteilung des zugeordneten Schleifers A1 des Potentiometers 86 festgelegt ist) leitet der Transistor und es fließt ein Strom vom positiven Pol der 12. Volt-Spannungsquelle über den Widerstand 316, den Transistor 314? den Widerstand 318, den Transistor 324 und den Widerstand 326 zum negativen Pol der 12 VoIt-Spannungsquelleo Daher hat die Spannung am Kollektor den negativsten Wert, wie durch den Teil A der Kurve nahe dem Ausgang des Transistors 314
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dargestellt ist« Wenn das negative Sägezahnsignal an der Leitung 132 abnimmt, leitet der !Transistor 314 noch so lange, bis die Spannring einer Basis ties Transistors 314 etwa gleich der Spannung an der Basis des Transistors 322 istο In diesem Zeitpunkt wird der Transistor 314 langsam abgeschaltet und der Transistor 322 eingeschaltet, und der durch den Buchstaben B gekennzeichnete Teil der Kurve wird über die Diode 330 an den Transistor 332 geleitet. Wenn der Transistor 314 vollständig abgeschaltet ist, ist der Punkt C der Kurvenform erreichte Der Transistor wird dann vollkommen leitend und ergibt eine komplementäre Wellenform, wie aus der Darstellung neben dem Ausgang des Transistors 322 zu entnehmen ist„
Durch die Kupplung der resultierenden Signale über die Dioden 328, 330 an die Basis des Transistors 332 werden die an diesen dargestellten Wellenzüge entsprechenden Zeiten bei den beiden Eingangsimpulsen an diesen Transistor geleitet; und der Ausgangsimpuls ist durch die Buchstaben A, B, C gekennzeichnet.
Der Transistor 332 ergibt ein umgekehrtes Dreieckssignal an dem Leiter 340 gemäß.der in Figur H dargestellten Wellenform o Die Ausgangssignale der Dreiecksgeneratoren 108 bis 114 werden daher in der Größe und Form nicht geänderte
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Die einzige Änderung bei den aufeinanderfolgenden Generatoren 108 bis 114 liegt also im Zeitpunkt des Auftretens in Bezug auf den Start jeder horizontalen Zeilenspur„ Die Änderung dieses Zeitpunktes geschieht durch das von dem Azimutpotentiometer 86 über die Leitungen 96 bis 106 an die verschiedenen Generatoren gelangenden Signale»
Figur 5 zeigt die Signale (die in dem System in Bodentexturelemente zerlegt werden) beispielsweise für ein Anzeige, die sich bei der dargestellten Stellung des Potentiometers 86 ergeben würde« Dabei führt der Schleifer A1 eine hohe negative Spannung an den Dreiecksgenerator 108, der daher zuerst während einer horizontalen Zeilenspur in Tätigkeit tritt» Zusätzlich ergibt die Neigung des Sägezahnsignals eine entsprechende Neigung der Bahnen, wie in Figur 5 dargestellt ist, und die Gleichvorspannung ergibt die seitliche Verschiebung, Der Schleifer A2 führt ein negatives Signal kleinerer Amplitude, so daß die Bahn 2 in einem späteren Intervall bei jeder Zeilenabtastung auftritt. Da die Neigung der Kurvenform geringer ist, hat die Bahn 2 auch eine geringere Schrägung. Der Schleifer A3 befindet sich in der Mittelstellung, so daß die betreffende Bahn in der Mitte liegt« Da die beiden Sägezahnsignale sich in der Mitte des Potentiometers aufheben, liegt also an diesem Schleifer kein Sägezahnsignal an, so daß die Bahn nicht schräg verläuft. Der Schleifer A4
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führt ein positives Signal geringer Amplitude, so daß die Bahn 4 hinter der Mitte des Anzeigefeldes auftritt und nach rechts abgeschrägt ist. Der Sohleifer A5 führt ein größeres positives Signal und die entsprechende Bahn beginnt zu einem noch größeren Zeitpunkt in der Zeilenspur und weist eine größere Abschrägung nach rechts unten auf, Der Schleifer A6 führt keine Spannung und ergibt daher zu dieser Zeit keine Bahnspur auf dem Anseigeschirma Die Art und Weise, in der die Bahnen seitlich in jeder Riohtung über den Anzeigeschirm bewegt werden, ist weiter unten im einzelnen beschriebene
Die Vorspannungsachaltung 346 (Figur 14) führt eine kompensierte Spannung an die Basis des Konstantstromtransistors 324 jedes Dreiecksgenerators 108 bis 118 und umfaßt im wesentlichen einen Spannungsteiler mit einem Widerstand 348, den Dioden 350, 352 und dem Widerstand 354, welcher Spannungsteiler zwischen -12 Y und Erdpotential angeschaltet ist» Sie Dioden sind derart geschaltet, daß eine Ausgangsspannung über den Leiter 345 abgegeben wird« Die Dioden dieser Schaltung kompensieren irgendwelche Änderungen, die als Folge von Tamperaturänderungen der Dreieckögeneratoren auftreten könnten-,
Die Ausgänge dea ersten, dritten und fünften Generators · Ί08, 112 bsw0 316 aind über den leiter 356 mit einem
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Transistor 358 verbunden, der als Emitterfolger geschaltet ist. Der Ausgang dieses Transistors ist zwischen dem Emitter und einem Eingang einer Mischschaltung 365 geschaltet, die die Widerstände 364, 366 und 368 umfaßt. Die Dreieckaignalo der drei Generatoren 108, 112 und 116 sind auf diese Weise über den Emitterfolger 358 und den Widerstand 364 an die Ausgangsleitung 120 angeschaltete Außerdem ist das positive Sägezahnsignal des Sägezahngenerators 74 über die Leitung 128 über die Emitterfolger 272, 276, die Leitung 128, (Pigur 13) den Widerstand 370 für die perspektivische Breiteneinstellung (Figur 14) und den zweiten Widerstand 366 in der löschschaltung an die Ausgangsleitung 120 angeschlossene Die Mischschaltung umfaßt einen dritten Widerstand 368, über den eine negative Vorspannung von 12 Volt an die Ausgangsleitung 120 angeschaltet wird*
In ähnlicher Weise werden drei dreieckige Signale in jeder horizontalen Zeilenspur durch die geradzahlig numerierten Dreiecksgeneratoren 110, 114 und 118 erzeugt, die an die Leitung 373 angeschaltet sind und über einen Transistor 374, der einen Emitterfolger bildet, an den Kischwiderstand 376 der Mi3chsohaltung 370, die die Widerstände 376, 378 und 380 umfaßt, welche in der gleichen Weise wie die Widerstände 364, 366 bzw» 368 geschaltet sind. Der Ausgang der Mischschaltung 370 ist an die Leitung 124 angeschlossene
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drei dreieckigen Signale auf der Leitung 356, die während
horizontalen Zeilenspur dea Rasters auftreten, sind durch die Wellenformen O nahe dem betreffenden Leiter dargestellt, ^ind die Reihe von drei Dreiecksignalen an der Leitung 373 ist durch die Wellenform E dargestellt? Die aus den Mischschaltungen 365 s 370 austretenden Impulse werden mit einer Vorspannung von «12 Volt gemischt und das vertikale Sägeaahnsignal, welches beim Aufzeichnen des Horizontes ein= geleitet wird, gelangen über die geradzahligen und ungeradzahligen leitungen ^ 20 und 124S wie durch die Wellenformen G1 und .E" nahe denselben angedeutet ist* an die Eingänge für den ungeradaahligen Amplitudenbegrenzer 122 bzw» den geradzahligen Amp!5tudenbegrenzer 126 (Figur 16) e Diese. Amplitudenbegrenzer sind gleichartig aufgebaut, so daß es genügt, lediglich den Amplitudenbegrenzer 1-22 im einzelnen zu beschreiben.
.ÄBiplitudenbegreaser t22f. 126
Der in Figur 16 dargestellte Amplitudenbegrenzer 122 umfaßt iEi wesentlichen einen ersten Tranais tor 384» der als Verstärker geschaltet ist ο "Der Emitter diesej3 !üransistors ist über die Diode 388 mit JSrde verbunden und über den Wider--„stand 390 an eine Spaunimg von -12 V angeaohlösseno Die Basis
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Die Basis ist mit der ungeradsahllgen Leitung 120 verbunden und der Kollektor über den Widerstand 306 an eine Spannung von +4 V angeschaltet. Wenn die allgebraische Summe des Dreiecksignals, das der Sägezahnwellenfortn überlagert ist* die Spannung am Emitter des Transistors 384 überschreitet t wird dieser in die Sättigung überführt und das dreieckförmige Eingangssignal im wesentlichen in ein Rechteck · signal verstärkt, wie durch die Wellenformen an dem Kollektor des Transistors 384 dargestellt ist»
Der Ausgang dieses Transistors ist an den Eingang des Transistors 392 angeschaltet, der eine weitere Verstärkung bewirkt, um die Anstiegs- und Abfallzeiten der Vorderkante bzw» Hinterkante des Eingangssignal weiter zu verringern? um dadurch drei im wesentlichen rechteckige Wellen an der Ausgangsleitung 186 bei jeder horizontalen Zeilenspur des Rasters an den Mischer und die Verstärkerschaltung 70 zu leiten» Wenn die Torschaltung 123 von der Geschwindigkeitssteuerschaltung über die Leitung 140 geöffnet wird9 gelangen die Signalzüge nicht über die Leitung 186 an den Mischer und die Verstärkerschaltung 70.
In ähnlicher Weise bewirkt der geradzahlige Amplitudenbegrenzer 126 die Erzeugung von Rechtecksignalen für die drei dreieckigen Signale der Eingangsleitung 124 während jeder Zeilenspur, wobei das Ausgangssignal über die Leitung 188 an einen zweiten Eingang des Mischers und der
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Verstärkerschaltung 70 geleitet wird. Die dem Amplitudenbegrenzer 126 zugeordnete Torschaltung 127 ist in ähnlicher Weise durch Signale gesteuert, die von der Geschwindigkeitssteuerschaltung über die Leitung 142 zugeführt werden, wobei die Torschaltung 127 im eingeschalteten Zustand eine Weiterleitung der Signale über den Leiter 1Θ8 an die Misch- und Verstärkerschaltung 70 verhindert.
Die von den Amplitudenbegrenzern 122, 126 auf die Leitungen 186, 188 gegebenen Signals werden über Dioden 402 und 400 an den Eingang des !Transistors 404 weitergeleitet, der als Emitterfolger geschaltet ist, und sodann über einen Kopplungskondensator 406 zu einem Transistor 408, der als Verstärker geschaltet ist, ferner an den Widerstand 410 und die Diode 412 und an die Singangsleitung 36 des Video-Verstärkers 37. ler Ausgang des Video-Verstärkers ist mit der Elektronenkanone (Helligkeitssteuerung) der Kathodenstrahlröhre 34 verbunden (i'igur 3).
Die Hlmraelsabdimkelschaltung 414 wird über die Leitung 68 vom Horizontgenerator 44 durch ein Signal gesteuert, um das Ausgangssignal der Spannungsbegrenzer 122, 126 über den Kopplungskondensator 406 während der Periode, wo der Himmelsbereich auf dem Haster gezeichnet wird9 abzudunkeln. Die dafür vorgesehene Schaltung umfaßt grundsätzlich einen Eingang mit den Widerständen 416, 418, die das Ausdunklungs3ignal an den Iransistor 420 leiten« Während-der
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Dauer des Ausdunklungssignales ist dieser Tranaistor angeschaltet und bildet einen Nebenschluß nach Erde für das Ausgangssignal der Amplitudenbegrenzer 122, 126 und des Emitterfolgers 404»
Kurzgesagt ist während des Schreibens des Hiramelsbereichesf doho vor dem Auftreten der lederkante H1 des Horizont» impulslines über die Leitung 68 an die Himraelsabclunkelr schaltung 414 der Transistor 420 leitend und schließt die Ausgangssignale der Amplitudenbegrenzer 122, '5 26 und des Emitterfolger 404 nach Erde kurz» Deshalb werden keine Signale an die Anzeigeeinheit weitergeleitet f selbst wenn die Amplitudenbegrenzer ein Ausgangssignal abgeben« Sobald der Horizontgenerator 44 den negativen Teil H' des Horizontimpulses erzeugt? wird der Horizont auf dem Anzeigeschirm gezeichnet und das Signal von der leitung 68 fortgenommeiij. so daß das Ausgangssignal der Amplitudenbegrenzer 122, 125 über den Misehverstärker 70 an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre gelangt.
Zu der Zeit, wo der kombinierte V/art des dreieckigen Impulses von einem geradzahlig" numerierten Generator und dem vertikaler. Sägezahnimpuls di-2 Vorspannung der Eingangstransistoren, etwa des Transistors 584 überschreitet, wird von dem Amplitudenbegrenzer 122 ein Hechteckaignal an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre geleitet. Mit weitergehender Aufzeichnung des Baaters und mit steigender Spannung des vertikalen Säi'ezahniisipulses während aufeinanderfolgende;·;*
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BAD OFMGINAL
Zeilenspuren erhöht sich der Anteil dee Dreiecksignales, der durch den Transistor 384 gelangt, und demgemäß nimmt · die länge der Rechteckimpulae zuo Daher nimmt auch die Breite der Bahn, die zum Erzeugen der Bodentexturelemente verwendet wird, mit zunehmender Aufzeichnung dee Rasters au. Wie bereits erwähnt, würden bei Abwesenheit weiterer Eingangssignale die in Figur 5 dargestellten Bahnen von den Ausgangssignalen der Amplitudenbegrenzer 122, 126 auf dem Anzeigeschirm aufgezeichnet werden.
Die Schrägung der Bahnen hängt natürlich von der Wellenform und der Vorspannung des resultierenden Signals an den Schleifern ab, welches zu den einzelnen Dreiecksgeneratoren 108 bis 118 geleitet wird. Beim Drehen des Potentiometers durch den Azimuttaotor 92 ändern sich die von den Schleifern abgenommenen Spannungen in entsprechender Weise, und die Lage der einzelnen Bahnen, die von den zugeordneter! Dreiecksgeneratoren herrühren$, werden auf dem Anzeigesohirm um einen entsprechenden Betrag verschoben.
Azimutantrieb
Der Azimutmotor 92 wird in irgendeiner Richtung verdreht, wenn die . schräglageanzeigenden Signale über die Leitung 21 von dem LageftrorLsei an den Generator 88 und den'Azimutmotor 92 gelangen. Um eine naturgetreue Umweltdarstellung zu erreichen» ist die Baugruppe 88, 92, 86 gemäß der Erfindung
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derart wirksam, daß sie die Wendegeachv/indigkeit des Flugzeuges anzeigt» wobei die Bahnen, seitlich über den Anzeigeschirra mit entsprechender Geschwindigkeit verschoben werden·
Bei mit einem Kompaß ausgerüsteten Flugzeugen, bei denen es also möglich ist, Signale abzunehmen, die die Vfenäß™ geschwindigkeit des Flugzeuges beim Schrägflug anzeigen, werden die Signale direkt an den Motor 92 geleitet und die gewünschte Wendegeschwindigkeit des Flugzeuges beim Schrägflug anzeigen, werden die Signale direkt an den Motor 92 geleitet und die gewünschte Wendegeschwindigkeits* anzeige geschieht automatisch durch Bewegen des Azimutpotentiometers 86 durch den Motor 92»
Bei Flugzeugen, die nicht mit einem Kompaß ausgerüstet sind* wird das von dem Lögekreisel 19 abgeleitete Gleiehspannungs-Signal durch den Asimutgesohwindigkeitsgenerator 88 in ein Wendegesehwindigkeitssignal umgewandelt, welches den Motor 92 und damit das Potentiometer 86 steuert, so daß die Bahnen seitlich über den Schirm bewegt werden mit einer Geschwindigkeit, die in Beziehung sur Schräglage steht.
Wie aus Figur 15 zu entnehmen ist, wird der Azimutge·· achwindigkeitsgenerator 88 grundsätzlich über die Eingangsleitung 21 gesteuert» die bei einer kommerziellen Ausführung
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eine Gleichspannung im Bereich zwischen +1 und -1 Volt führt je nach der Schräglage dee Flugzeuges. Wenn das Flugzeug keine Schräglage aufweist, führt die leitung 21 keine Spannung.
Der Generator 88 weist ferner einen zweiten Eingang 77 auf, der über die Leitung 76 mit dem vertikalen Sägezahngenerator 74 "verbunden ist. Dieser erzeugt positive Sägezahnsignale zur gleichen Zeit, wenn der Horizont in dem Haster gebildet wird.
Die in der Leitung 21 auftretenden Längsneigungssignale gelangen über den Widerstand 426 an ein Paar antiparallel geschaltete Dioden 432, 434. Das vertikale Sägezahnsignal auf der Leitung 76 gelangt über den Kopplungskondensator 428 und den Widerstand 430 an die Eingangsseite der Dioden 432, 431. Der Zweck dieser Dioden besteht darin, die Erzeugung eines Auagnngssignales fUr einen gewissen Eingangsspannungobereich zu vermeiden, der z.B. in der Größe von +0,5 bio -Oj? V liegen kann, so daß keine Anzeige auf dem Anzeigeachirm bei geringen Neigungen des Flugzeuges erfolgt· Die kombinierten Gleichepannungs- und Sägezahnaignale werden an den Eingang einas Differentialverstärkers 435 geleitet, der einen ersten Transistor 436 und einen zweiten Transistor 440 umfaßt, die in üblicher Weise als Differential verstärker geschaltet sind. Die Emitter dieser Transistoren
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sind zusatnmengeschaltet und mit einem dritten Transistor 448 verbunden, der als Konstantstromquelle arbeitet*
Der Transistor 448 ist ein PHP-Transistor, dessen Emitter Über den Widerstand 454 an eine Spannung von -M 2 V angeschaltet ist. 'Die Basis ist an einen Spannungsteiler angeschlossen mit den Widerständen 45Ό» 452, der zwischen +12 Y und Erde angeschlossen ist, und der Kollektor ist mit den Emittern der Transistoren 436, 440 des Differentialverstärkers zusammengeschaltet. Der Transistor 436 ist ein PNP-Transistor, dessen Basis über den Widerstand 438 an Erde angeschlossen ist und dessen Kollektor über den Widerstand 444 an eine Spannung von ^12: V und über die Leitung 476 an einen Eingang des Treibers 474 angeschlossen ist» Der . Transistor 440 ist ein PHP-Transistor, dessen Basis über den Widerstand 456 an den Dreharm eines Potentiometers angeschaltet ist, das wiederum zwischen dem positiven und negativen Pol einer 12 Volt^Spannungsquelle angeschlossen ists und der Kollektor ist über den Widerstand 442 an -12 Volt angeschaltet sowie über die Leitung 477 mit dem Eingang des Treibers 460 verbunden. Der zwischen den Kollektoren der Transistoren 436, 440 geschaltete Kondensator 446 dient als Filter* : . i;, ■·.....,.;.-.... - . · ■:■■■·■
Das einstellbare> Potentiometer 458 ist normalerweise so eingestellt,-daß bei fehlendem Eingangssignal auf der Leitung 21 die* Breite der Impulse;i(.t)., (2), die von dem . ■
V , ,. ., ν ORIGINAL INSPECTiP
Differenzialverstärker 435 in den Leitungen 476, 477 erzeugt werden^ gleich ist. Wie durch die Kurvenformen an den Leitungen 476, 477 angezeigt-ist, werden die Transistoren 436, 440 also durch den Gleichspannungseingang auf der leitung 21 und das Sägezahneingangssignal auf der Leitung 76 gesteuert, so daß Impulse erzeugt werden, die außer Phase liegen, und die bei fehlendem Ausgangsaignal über den Dioden 432, 434 gleich breit sind«
Wie durch den Buchstaben A unmittelbar unterhalb der KurrenfoiTflen an den Leitungen 476P 477 dargestellt ist, nimmt die Impulsbreite an dem Leiter 477 au und die Impulsbreite an dem Leiter 476 ab, wenn das Eingangssignal auf eier Leitung 21 negativer wird« Die umgekehrten Yerhültiiisi3ö ergeben «ichr wenn das Eingangssignal 21 peuritiver wird. Der Arbeitszyklus der Ausgangsimpulse an den Leitungen 476F 477 wird also durch das Eingangssignal auf der Leitung 21 geändert»
Die Treiber 460 und 474 sind gleichartig ausgebildetf so " daß nur eine derartige Schaltung beschrieben zu werden braucht. Der Treiber 460 soll die Wellenform des Impulses auf der Leitung 477 verbessern und umfaßt einen Widerstand 461 1 der an die Basis des Transistors 462 angeschlossen Ißt $ ^ der als Verstärker geschaltet ist Und Impulse erzeugt, die * eine steilere Vorderkante und Hinterkante aufweisen
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Der Transistor 462 ist ein MPM-Transistor, dessen Emitter über den Widerstand 468 an eine Spannung von -12 V ange<~ schlosaen ist und dessen Kollektor über die Widerstände 464-, 466 an einer Spannung .von +12 V liegt« Die Verbindungsstelle der Widerstände 464, 466 ist mit der Basis des Transistors 470 verbunden, der als Emitterfolger geschaltet ist» wobei der Kollektor an einer Spannung von 4-12 V liegt und der Emitter über den Widerstand 472 an eine Spannung von ~12 V angeschaltet ist. Der Ausgang des Transistors 470 ist über die Leitung 480 mit einem ersten Eingang einer Brückenschaltung 48'.) verbunden» In gleicher Weise verbessert der Treiber 474 die Wellenform der Impulse, die vom IransisCriT» 4J56 über die leitung 476 eingespeist werdenP und der Ausgang dieses Treibers ist über einen a.veiten Eingang 478 mit der Brückenschaltung 485 verbunden..
Die Brückenschaitung 485 umfaßt grundsätzlich zwei Paare Transistoren 486 P 488 und 496 ? 498, welche Paare im eingeschalteten Zustand eine verschiedene Richtungs3teuerungsschaltung für den Azirautmotor 92 vervollständigen, wobei das eine Transistorenpaar 486, 488 den Motor in der einen Drehrichtung und das zweite Paar denselben in der anderen Dreh· richtung betreibt.
Der Kollektor -dos Transistors 486 ist an eine Gleichspannung von +6 1 angeschlossen» die Basis über einen Widerstand 484 an die Leitung 480 und der Emitter an die Ausgangsleitung
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Der Emitter dea Transistors 488 ist geerdet, die Basis über einen ?/iderstand 482 an die Leitung 480 angeschlossen und der Kollektor mit der Auagangsleitung 502 verbunden.
Der Transistor 496 des zweiten Transistorenpaares ist mit seinem Emitter geerdet und die Basis ist über einen Widerstand 492 an die Treiberleitung 478 angeschaltet, während der Kollektor an die -A-usgangöleitung 500 angeschlossen ist ο Der Kollektor des Transistors 498 ist an eine Spannung von +6 V angeschlossen, die Basis über den Widerstand 479 mit der Treiberleitung 478 verbunden und der Emitter an die leitung 502 angeschlossen.
Der Eingang 480 führt also variable Arbeitszyklusimpulse von dem Treiber 460 und dem Ausgang 477 des Differentialverstärkers 435 zu dem Transistor 486 und dem Transistor 488, und der Eingang 478 fiihrt variable Arbeitszyklusimpulsß von dem Treiber 474 und dem Ausgang 476 des Differentialverstärkers 435 =
Wenn die iSingangsleitung 480 positive Eingangssignale führt ^ wird das Tranaistorenpaar 486, 488 angeschaltet und eine Gleichspannung von +6 V über den Transistor 486 an die leitung 500 gelegt, wobei die Leitung 502 über den
Transistor 488 mit Erde verbunden wird» Da der Azimutmotor 92 an die Leitungen 500, 502 angeschaltet ist und die
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Leitung 50Ö positiv in Bezug auf die Leitung 502 vorgespannt istp dreht sich der Motor in einer ersten Richtungβ Wenn der Eingangsimpuls auf der Eingangsleitung 480 zu EnaQ ist und ein Impuls auf der Leitung 468 auftritt ι wird das Transistorenpaar 496, 498 angeschaltet» Dabei verbindet der Transistor 496 die Leitung 500 mit Erde, während der Transistor 498 die Leitung $02 an eine Spannung \ron 4-6 Y anschaltete Da die Leitung 502' nunmehr positiv in Bezug auf die Leitung 500 ist* dreht sich der Motor 92 in der entgegengesetzten Eichtunge
Es ißt ersichtlich? daß die nicht in Phase befindlichen Impulse auf den Leitungen 480 und 478 mit der Frequenz des Sägezahnsignälea des Leiters 76 auftreten? die 62 Hz beträgt. Wenn die Impulse auf den Leitungen 480 und 478 eine gleiche Breite haben entsprechend dem Nulleingang auf der Eingangsleitimg 2t„ steht der Motor 92 im wesentlichen stille Sobald ;jedoch ein Eingangssignal über die Eingangsleitung 21 empfangen wird, welches genügend groß ist ρ um über die Dioden 432, 434 weitergeleitet zu werden, wird der Arbeitszyklus·-der AUs-gangsimpulee auf den Leitungen 477 und 476 entsprechend geändert. Es sei ZoB. angenommenf daß ein negativer Impuls an den Differential· verstärker- 455 gelangt und den durch die Buchstaben A . an" den Lölti.ü;.g<5K 1-76r 47? eingezeichneten Arbeitszyklus
οι r :*-.·■■-.■- - ■. . -
hei-vörrü'ftο Tmn sind die Impulse" an der Eingangsleitung länger als die Impulse an der Eingangsleitung 478p so
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daß der Motor weiter in der ersten Richtung gedreht wird, die einer positiveren Spannung der Leitung 500 gegenüber der Leitung 502 entspricht» Bei dieser Drehung des Azimutmoters 92 wird das Azirautpotentioiaetej· 86 über die mechanische Kupplung 94 verdreht, so daß dadurch entsprechend geänderte Eingangswerte an den Eingängen 95 bis 106 der Dreieckegeneratoren 108 bis 118 auftreten (Figur 3), so daß die erzeugten Bahnen seitlich über den Anzeigeschirm der Kathodenstrahlröhre 34 verschoben werdenβ Die Bewegung des Motors in der entgegengesetzten Richtung, die einer positiveren Spannung der Leitung 502 gegenüber der Leitung * 500 entspricht, ergibt eine seitliche Verschiebung der Bahnen in entgegengesetzter Richtung,.
Gesehwindigkeitssteuerschaltung
Der Ausgang des Azirautpotentiometers 86 umfaßt fünf (oder sechs) Leitungen, die in Figur 5 dargestellt sindf und die Geschwindigkeitssteuerschaltung 145 (Figur 3} wirkt in der Weiser daß die in Figur 5 dargestellten Bahnen in Bodentexturelemente unterbrochen werden, wie sie etwa in Figur 7 dargestellt sind«, indem eine Reihe aufeinanderfolgender Zeilen von zunehmender Breite (Figur 6) erzeugt werden, die vom Horizont und voneinander einen zunehmenden Abstand aufweisen» Tm folgenden ist die (l-eschwindigkeits-,steuerschaltung 145 im einzelnen beschrieben.
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Gemäß Figur 17 ist ein Geschwindlgkeitspatentiometer 152 vorgesehen, welches ähnlich aufgebaut ist wie das Azimutpotentiometer 86 (Pigur H), "und welches dazu dient, die Bewegung der Bodentexturelemente zu erzeugen. Das Ge- y schwindigkeitapotentiometer 152 umfaßt ein Widerstands * element 151* dessen Enden Schleifer aufweisen zum Abnehmen von Spannungen vcn den Schleifringen 154, 156, die eine positive bzw« negative Spannung führen,, die über die Leitungen 155 bzw. 157 zugeführt lato Saa Widerstands element 151 ist auf einem nicht dargestellten !Präger montiert, der über eine Welle 150 dureh einen Geseh'windig ■ keitsmotor 148 angetrieben wird, wie weiter unten noch erläutert ist. Bei der Drehung des Motors 143 lind des Widerstandselementes 151 werden die Schleifer Si bis S6* die gleichmäßig in Abständen von 60° über den Umfang des Widerstandselementes 151 angeordnet sind, verstellt, so daß sie entsprechend verschiedene Spannungswerte abnehmen und über die zugeordneten Leitungen 158 bis 168 an die Geschwindigkeitsdreiec&sgeneratürexL 170 bis 180
Die Geschwindigkeitsdreiecksg.eneratoi'en 170 bis 180 sind gleichartig aufgebaut wie die Azimutdreißcksgeneratoren 1Q8 bis 118, einschließlich eier beiden Eingänge II, 12, so daß sich eine weitere Beschreibung erübrigt.' Die Vorspannungs■ schaltung 532 ist ähnlich ausgebildet wie dis Azimutvorspannungsschal, tung 346 (Figur 14) und erfordert daher ebenfalls keine v/eitere Beschreibung»
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,Der zweite Eingang 11 jedes Geschwindigkeitsdreiecksgeneratora 170 bis 180 empfängt über die Leitung 182 ein nicht lineares Sägezahnaignal von der Differenzierschaltung 184» die wiederum von dem Ausgangssignal des negativen Sägezahnsignals dea vertikalen Sägezahngeneratora 74 gesteuert wird, der durch das den Horizont achreibende Signal synchronisiert ist«
Gemäß Figur 13 umfaßt die Sägezahndifferenzierschaltung einen Eingang 186, der daa negative Sägezahnauagangssignal dea vertikalen Sägezahngenerators 74 von der Leitung 78 über den Kopplungskondensator 252 mit der YertikalablenJcfrequenz (62 Hz) an den Eingang einer Impulsformachaltung leitet, die einen PNF=Translator 250 und einen NPN-Transistor umfaßt, welche in Serie geschaltet sind« Biese beiden Transistoren dienen dazu, einander hinsichtlich einer möglichen Drift zu kompensieren, die durch, femperaturäaderungen hervorgerufen worden konnte.
Der geradlinige, geneigte 'feil des Sägezahneingangssignalea gelangt an ein BG-Glied 252, 254 und wird in eine nicht lineare Kurvenform umgewandelt, die über die Emitterfolger 250, 264 weitergeleitet wird und über die Ausgangsleitung 182 (Figuren 14, 16, 17) an den zweiten Eingang 12 jedes Geaehwindlgkeitadreiecksgenerators 170 bis 180 führt.
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Diese Geschwindigkeitsdreiecksgeneratoren 170 bis 180 werden durch das vertikale iJägezahneingangssignal gesteuert, das über die Leitung 152 an jeden Eingang II gelangt, wodurch sechs im Abstand voneinander liegende Dreiecksimpulse erzeugt werden, die an die Amplitudenbegrenzer 122, 126 weitergeleite werden "(Figur 3). Da das vertikale Sägezahnsignal auf der leitung 182 bei der Erzeugung des Horizontes bei jeder Raster abbildung erzeiigt wird, wird der Zeitpunkt der Erzeugung des ersten Impulses durch die Generatoren 170 bis 180 Md au dieser Zeit verzögert. Jeder zureite Eingang 12 der Gcechwindigkeitadreiecksß'Queratoröri 170 bis 180 ist an jeweils einen der Schleifer 81 bis ö6 des Gesehwindigkeitspotentio-iKi ters 152 angeschaltet CFigur 17K ^ie Breite der von den Generatoren 170 bis 180 -erzeugten Dreiecksimpulse ändert sich als Folge der nicht linearen Form des Sägezahnsigna'JQ auf der Leitung 182, \mä der Abstand zwischen aufeinander folgenden Dreiecksimpulse» wird clureii die Spannungen an den Schleifern S1 bis 36 bestimmt* "öle Änderungsgeschwindigkeit wird durch das S&gezalmsignal beeinflußte Ta zum Beispiel der Schleifer S"" über die Leitung 168 zu jeder Zeit eine Spannung an den zugeordneten Generator 170 liefert, bewirkt die Drehung des Potentiometers- mit der dadurch entstehenden Bewegung des Widerstanßaelementes 151 relativ zu dem Schleife S1 eine Änderung des Spanimngswertes an der Leitung 158 und dadurch eine entsprechend spätere Erscheinung der zugehörigen Zeile bei der Aufzeichnung, ?urch Änderung der
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Stellung der aufgezeichneten Spur bei aufeinanderfolgenden Rastern (Bildern) bewegt eich die Zeile vom Horizont bis zur unteren Kante des Abbildungsschirmea quer über diesen«
Ee sei zum Beispiel angenommen, daß das Geschwindigkeitspotentiometer 152 sich in einer Stellung befindet» daß an dem Schleifer S1 eine Spannung von +3 Y herrecht, die über den Leiter 158 an den Eingang 12 des ersten Dreiecksgenerators 170 gelangt, und das nicht lineare Sägezahnsignal tritt in der Leitung 182 auf und wird Über den Eingang 11 an den Dreiecksgenerator 170 geleitete Wenn die Spannung des Sägezahnaignals am Eingang 11 auf den Wert der Spannung am Eingang 12, die-von dem Geschwindigkeiten potentiometer 152 herrührt, abnimmtj wird der Differential« verstärker in dem Dreiecksgenerator 170 in der oben beschriebenen Weise tätig und erzeugt ein Dreiecksauegangssignal, das über die Mischdiode 516 und die Leitung 528 an den Verstärker 534 gelangt*
Mit fortschreitender Abbildung des Rasters nimmt die Höhe . des öägezahnsignals an dem Leiter 182 weiter ab und wenn sioh dieses dem Wert des über den Eingang 11 von dem Schleifer an den zweiten Dreieoltsgenerator 172 geleiteten Signal nähert, wird ein Dreiecksignal erzeugt und über die Diode 518 an den geradzahligen Leiter 530 und den Verstärker 536
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geleitet. Sie Zeit der Erzeugung dieses Dreiecks auf dem Raster ist in Figur 6 duroh den Buchstaben b gekennzeichnet» Die Dreieckegeneratoren sind derart geschaltet, daß die Ausgänge des ersten, dritten und fünften Generators über die Leitung 528 mit dem Verstärker 534 verbunden sind und die Ausgänge des zweiten, vierten und sechsten Generators über die Leitung 530 an den Verstärker 536 angeschaltet sind« Wenn sich der Geschwindigkeitsmotor 148 im Gegenuhrzeigersinn dreht, wird das Signal an dem Schleifer 31 negativer, und die Zeile a wird daher zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Raster gezeichnet. In aufeinanderfolgenden Spuren bewegt sich die Zeile a daher zur Unterkante des Anzeigesohirmes hin.
Der die Eingangssignale des ersten, dritten und fünften Dreieoksgenerators 170, 174 bzw» 178 über die Leitung 528 empfangende Verstärker 534 umfaßt einen Eingang, der über einen Spannungsteiler mit den Widerständen 538, 540 an die Basis des Transistors t;42 angeschlossen ist. Diese Basis ist über einen Widerstand 544 an eine Spannung von -12 V angeschlossen.
Die in der Leitung 528 vorhandenen Impulse werden durch den Verstärker 534 verstärkt und gelangen über den Widerstand 548 und die Leitung 142 an die Torschaltung 127 (Figur 16)„
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Der Gegenkopplungskondensator 547 erniedrigt die Anstieg- und Abfallzeitsn des Ausgangesignala in der Leitung 142. Während der Zeit, wo ein negatives Signal über die Leitung 142 geleitet wird, wird die Torschaltung 127 mit dem Transistor 550 abgeschaltet, so daß das Ausgangssignal des geradzahligen Amplitudenbegrenzers 126 hinduröhgelangt und dadurch über die Leitung 188 an den Mischverstärker 70 gelangen. In ähnlicher Welse werden die Ausgangsimpulse des zweiten, vierten und seohsten Dreieoksgenerators 172, 176 bzw. 180 über den Verstärker 536 und die Leitung HO an die Torschaltung 123 (Figur 16) geleitet, und während der Zeit, wo drei ungeradzahlige negative Impulse über die Leitung 140 bei jedem Rasterbild geleitet werden, wird die Torschaltung 123 geöffnet, so daß das Ausgangesignal des ungeradzahligen Amplitudenbegrenzers 122 über die Leitung 186 an den Mischverstärker 70 gelangen kann.
In Figur 6 ist die Zeitdauer, während der die Rosohaltungen 123 und 127 zum Beispiel durch den ersten, zweiten und dritten Impuls geöffnet ist, durch die Linien a, b und c angedeutet. Während der ersten Periode wird das erste, dritte und fünfte Dreiecksignal über die Leitung 528 (Figur 17) an den Verstärker 534 geleitet, wobei der Transistor 542 abgeschaltet wird und das resultierende negative Signal an der Leitung H2 die Torschaltung 127 schließt. In ähnlicher Weise wird der Verstärker 536
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angeschaltet, wenn der zweite, vierte und sechste Dreiecksimpuls an der Leitung 530 auftreten, wobei die negativen Impulse die Torschaltung 123 schließen*
Während der Zeit, wo der zweite Geschwindigkeitsdreiecksgenerator 172 (Figur 17) das zweite Dreiecksignal b in dem Raster erzeugt, welches über die Diode 518 an den Verstärker 536 geleitet wird und diesen anschaltet sowie die Torschaltung 123 schließt, wird jeder Teil der geradzahligen Reihen, die durch die Azimutschaltung während der Periode b erzeugt werden, zu dem Mischverstärker 70 geleitet und ergeben die Darstellung von Bodentexturelementen gemäß Figur 7.
Wenn zum Beispiel der ungeradzahlige Amplitudenbegrenzer
122 (Figur 16) durch den dritten Azimutimpula während peeler horizontalen Zeilenspur erregt wird (siehe insbesondere Figur 5)ι so wird das Eingangssignal über die Leitung 120 durch die Transistoren 384 und 392 verstärkt und gelangt über die Torschaltung 123 an die Erde. Wenn kein Geschwindigkeitsimpuls vorhanden ist, wird das Signal zur Erde abgeleitet (siehe zum Beispiel gestrichelte Zeile n)0 Sobald jedoch der dritte GeaohwindigkGitsimpuls während dee Zeitabschnittes ο des Saat er s auftrittf χπ,νά die Torschaltung
123 abgeschaltet, und das Ausgangs? a ignal des Amplitudenbegrenzers 122 gelangt über dia T1Q λ ■'■ran ^ "86 und die Djode 4Q2
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an den Transistor 404, der als Emitterfolger gesohaltet ist. Das Ausgangssignal dieses Transistors wird über den Kondensator 406 an den als Verstärker geschalteten fransistor 408 geleitet« Der verstärkte negative Impuls wird über einen Widerstand 410 und die Diode 412 an den Videoverstärker 37 geleitet und an das Gitter der Kathodenstrahlröhre 34, so daß sloh eine dunkle Linie ergibt für die Perioden, wo Impulse des dritten Gesehwindigkeitsgenerators und des dritten Azimutgeneratore zusammenfallen, so daß dadurch Bodentexturelemente 3c erzeugt werden (Figur 7)» Hieraus ist auch die Art der Erzeugung der anderen Bodentexturelemente ersichtlich»
Um eine Bewegung der Bodentexturelemente längs der Bahnen zu erzeugen, so daß diese Elemente vom Horizont aus zum unteren Rand des Anzeigesohirmes verlaufen, wird das Geschwindigkeiten potentiometer 152 (Figur 17) gedreht, so daß an den Schleifern S1 bis S6 kontinuierlich verschiedene Spannungswerte abgegriffen werden und an die Breieckegeneratoren 170 bis 180 geleitet werden»
Die Geschwindigkeitsmeßvorrichtung 24 umfaßt im wesentlichen eine Einrichtung zum Erzeugen von GIeichspannungsSignalen, die über die Leitung 25 an den Eingang eines als Emitterfolger geschalteten Transistors 508 geleitet wirdo Dieses Signal kann sich zum Beispiel mit der Änderung der Lage einer
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Drossel verändernο Es kann jedoch auch die an dem Flugzeug vorhandene Vorrichtung zum Messen der Geschwindigkeit gegenüber der Luft zum Erzeugen eines Gleichspannungspotentials verwendet werden, das dann über die Leitung 25 angeschaltet wird und sich mit der Geschwindigkeit ändert.
Der Ausgang des Transistors 508 ist über die Leitung 146 mit dem Geschwindigkeitsmotor 148 verbunden» der sich Im Flug mit einer Geschwindigkeit dreht, die der Höhe des Eingangssignals zugeordnet ist. Der Motor 148 ist über eine mechanische Kupplung 150 mit dem Widerstandselement 151 des Potentiometers 152 verbunden und verdreht dieses, so daß sioh das Ausgangssignal an den Schleifern S1 bis S6 änderte Der Kondensator 512 und die Diode 514 dienen dazu, den Transistor vor möglichen Spannungsspitzen des Geschwindigkeitsmotors 148 und vor Hochfrequenzstörspannungen zu schützen»
Da die Spannungen an den Schleifern Si bis S6 sich ändern, ändern sich auch die Lage und die Breite der horizontalen Zeilenlinien a, b, c (siehe Figur 6) bei aufeinanderfolgenden Rasterbildern. Es sei zum Beispiel angenommen, daß der erste Impuls von dem Geschwindigkeitsgenerator 170 herrührt und während der Zeit a auftritt, wobei das Potentiometer sich im Gegenuhrzeigersinn drehen soll, so daß ein negativeres Signal an den Schleifer S1 gelangt und der Gesohwindigkeitsgenerator 170 einen Ausgangsimpuls zu einem späteren
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Zeitpunkt bei dem Rasterbild erzeugte Sa dies bei aufeinanderfolgenden Rasterbildern auftri'tt, bewirkt die durch den Ausgangsimpuls dea ersten Generators 170 bestimmte Zeitdauer a, daß sich die entsprechende Darstellung auf dem Anzeigesohirin naoh unten bewegt. Wenn der Anfang des Wideretandselementes 151 in Kontakt mit dem Schleifer S6 kommt, wird fast gleichzeitig mit der Erzeugung des Horizontes eine Zeile erzeugt, und diese bewegt sich auf dem Anzeigeschirm bei kontinuierlicher Drehung des Widerstandaelementea 151 naoh unten.
Ba die von einem Generator erzeugten Impulse zu aufeinander folgend späteren Zeiten in dem Rasterbild erscheinen, wird ein verschiedener Teil des Sägezahneingangssignalte an der Leitung 182 wirksam, und demgemäß wird die Breite der erzeugten Impulse größer mit zunehmender Zeit in dem Rasterbild (siehe zum Seispiel Impulse a, b, c in Figur 6), so daß die Größe der Impulse in vertikaler Riohtung zur Unter kante des Anzeigeachirmes hin zunimmt. Die Änderung der Breite der Bodentexturelemente erhält man durch die nicht lineare Sägezahnspannung, die an den Azimutgenerator 108 bis 118 geleitet wird.
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Plugbanngeneratorechaltung
Wie bereits beschrieben, wird die Flugbahn gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch erzeugt, daß ein Sägezahnsignal mit der vertikalen Rasterfrequenz mit dreieckigen SägeEahnsignalen gemischt wird, die mit der horizontalen Zeilenfrequenz erzeugt werden. Sie vertikale Sägezahnfrequenz wird vom Start des Rasterbildes aus durch eine Verzögerungsschaltung verzögert, so daß die Flugbahn sich vertikal bewegt aufgrund eines Längsneigungssignales oder eines Höhenänderungsbefehla.
Gemäß Figur 10 ist beim Start dar Aufzeichnung der Flugbahn die kombinierte Amplitude eier Signale so groß, daß sie die Vorspannung überschreitet, und ein kleiner Teil des Dreiecksignales wird durch ßLftn Amplitudenbegrenzer geleitete Die Länge der Basis dieses dreieckigen Teiles ist sehr klein, so daß lediglich eine sehr kurze Spur während der betreffenden Zeile auftritt«, Mit zunehmender Aufzeichnung des Rasterbildes nimmt der durch den Amplitudenbegrenzer gelangende Teil des Dreieckelgnals zu, so daß derjenige Teil der Horizontalzeile, während dem die kombinierten Signale wirksam sind, in gleicher Weise zunimmt«, Demzufolge wird eine keilförmige Flugbahn (Figur 10) aufge zeichnet«,
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Die Schaltung zum Erzeugen der Plugbahn ist im einzelnen in den Figuren 18 bis 20 dargestellt« Zum Erzeugen der. Flugbahn wird ein negatives vertikales Sägezahneignal des vertikalen Sägezahngenerators 64 verwendet (Figur 3)» das über den Leiter 65 an die vertikale Flugbahnverzögerungeschaltung 204 angeschlossen ist» Die variablen Signale zum Ändern der vertikalen Lage der Flugbahn, die die Heigungs- Eingangesignale umfassen, wenn die Einheit als ILS-Anlage verwendet ist, oder die Höhenhaltesignale, wenn eine konstante Höhe aufrechterhalten werden soll, oder die Neigungswinkeländerungssignale, werden über die Leitungen 560, 561 bzwo ,238 (Figur 18) an die Verzögerungeschaltung 204 geleitet, um die vertikale Lage der Flugbahn auf dem Anzeigeschirm zu ändern.
Gemäß Figur 4 gelangt das resultierende Ausgangesignal der Verzögerungsschaltung 204 an einen Flugbahns sägezahngenerator 208, der Sägezahneignale erzeugt mit Kennwerten, die von dem Eingangssignal von der Verzögerungsschaltung 204 eingestellt werden« Das Sägezahnsignal wird mit dem Ausgangssignal des Flugbahndreiecksgenerators 212 in dem Mischer 217 gemischt. Dieser Generator wird wiederum von dem horizontalen Sägezahneingangasignal über die Leitung 135 gesteuert, das mit der Frequenz der Zeilenablenkung des Rasters auftritt«
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Dae gemischte Aue gangs signal des Mischers 217 gelsingt über die Leitung 220 an den ersten Amplitudenbegrenzer 222» und die resultierenden Signale werden durch eine Torschaltung 223 geschickt» wie no h erläutert iat. Das resultierende Signal gelangt dann über die Leitung 230' an den Hleoher und die Abdunklungssohaltung 245« von wo ea über die Leitung 230 an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre geleitet wird. Diese Signale erzeugen V-förmige Flugbahnen, wie in den figuren 1 und 2 dargestellt ist.
Wie bereits erwähnt» wird das Ausgangesignal des Mischers 217 auch über die Leitung 224 an einen zweiten Amplitudenbegrenzer 226 geleitet, um eine zweite Flugbahn zu erzeugen, die bei der Anzeige innerhalb der ersten Flugbahn liegen würde. Stattdessen wird jedoch das Ausgangssignal des Amplitudenbegrenzers 226 für die zweite Flugbahn über die Leitung 228 an den Eingang der Torschaltung 223 geleitet, die während eines Ausgangssignales dee Amplitudenbegrenzers 226 das Ausgangssignal des ersten Amplitudenbegrenzers zur Leitung 230*, zur Misch- und Ausblendschaltung und zur Kathodenstrahlröhre 34 blockiert„ Die Flugbahnschaltung und deren Funktionsweise ist im folgenden im einzelnen beschrieben,
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Detaillierte Beschreibung der Flugbahnschaltung
Die in Figur 18 dargestellte vertikale ilugbahnverzögerungsschaltung 204 empfängt über die leitung 6i> ein negative« vertikales Sägezahnsignal von dem vertikalen Sägezahngenerator 64 (Figur 3) mit der vertikalen Ablenkfrequenz des Rasters. Zusätzlich ist der Schalter 565 einstellbar, so daß Gleitwinkelsignale von der leitung 560 oder Höhenhaltesignale von der Leitung 56 über den Eingang 566 gegeben werden« Die Gleitwinkelsignale können natürlich durch Irgendeine der zahlreichen bekannten kommerziellen Empfänger erzeugt werden, die mit IL5 ausgerüstet sind, etwa die Hareο Nark 12-Einheit, und die Höhenhaltesignale können ebenfalls von bekannten Einrichtungen erzeugt werden, etwa von dem Hitohel Modell Nr. 52 D 18· Sie Signale sind in beiden Fällen variable GIeichapannungasignale, die im einen Fall die Abweichung von einem vorbestimmten Gleitwinkel und im anderen Pail die Abweichung von einer vorbestimmten Höhe anzeigen. Außerdem gelangen über den Eingang 238 Signale von dem Länganeigungs-Steuerverstärker 236, welche die Änderung der Längsneigung angeben,, Der Steuerverstärker wiederum erhält seine Steuersignale über die Leitung 234 von der Länganeigungsmeßvorrichtung 22 (Figur 3), die eine handeleübliche Type sein kannn
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Sie vertikale Fliigbahnverzögerungsachaltung 204 umfaßt im wesentlichen einen Differentialverstärker 562 mit einem •raten Transistor 576 und einem zweiten Transistor 580, deren Emitter gemeinsam an den Ausgang eines Transistors 584 angeschaltet sind, der als Konstantstromquelle diente Dieser Transistor ist mit seinem Emitter über einen Widerstand 586 an eine Spannung von -12 Volt und mit der Basis an eine Vorspannungeschaltung 602 angeschlossen, die die Torspannung für eine . Anzahl Konstantstromquellen der Flugbahnschaltung abgibt,, Per Kollektor des Transistors 584 ist mit den Emittern der beiden Transistoren 576, 580 verbunden»
Der Kollektor des ersten Transistors 576 in dem Differential-Verstärker 562 ist über den Widerstand 578 an eine Spannung von + 12 V und über den Widerstand 583 an den Eingang des Verstärkers 590 angeschaltet., Die Basis des Transistors ist mit der Leitung 65 verbunden, an die ein vertikales Sägezähneignal mit der Frequenz der vertikalen Ablenkung gekuppelt ist« Die Basis des zweiten Transistors 580 ist über den Kondensator 588 geerdet und über den Widerstand und die Leitung 566 an den Schalter 565 angeschlossen, der die Wahl von Gleichspannungsaxgnalen von der Gleitwinkelschaltung oder der Höhenhai te schaltung ermöglicht=, Die Basis ist ferner über einen Widerstand 564 mit dem Ausgang
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des Yerstärkers 236 verbundene An die Eingangsleitung 566 ist ferner ein Spannungsteiler 568, 570, 574 über einen Widerstand 572 angeschaltete Der Kollektor des !Transistors 580 ist über den Widerstand 582 an eine Spannung von +12 Y angeschlossene
Der Transistor 590 ist als Verstärker für die Ausgangssignale des Uif.ferentialveretärkers 562 geschaltet« Der Emitter des Transistors ist an eine Spannung von +12 Y angeschaltet, die Basis über den Widerstand 583 an den Kollektorausgang dea ersten Transistors 576, und der Kollektor über den Widerstand 592 geerdet,, Der Kollektorausgang des 'Verstärkers 590 ist über den Widerstand 594 mit dem als Verstärker geschalteten Transistor 600 verbundeno Dor Ausgang dieses Transistors führt über die Leitung 206 an den Eingang des PÜugbahnsägezahngenerators 2080
Die Yorepannungsschaltung 602 erzeugt eine Yorspannung für eine Anzahl verschiedener KonstantatromqueIlen, etwa den Transistor 584 in der "^erzögerungsschaltung 204, und umfaßt im wesentlichen einen Widerstand 604» der zwischen dem Ausgang dieser Vorspannungsschaltung und Erde liegt, und eine erste und zweite Diode 606 bzw. 608 sowie einen Widerstand 610, welche in Peihe zwischen dem Ausgang und einer Spannung von -12 V geschaltot sindο Der Ausgang der Vorspannungeschaltung
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602 ist ferner über einen Kondensator 612 geerdet. Eine derartige Schaltung bewirkt einen stabilen, konstanten Strom durqh den Transistor 584 selbst bei merklichen Temperatürschwankungeno
Werden im Betrieb negative Sägezahnsignale an den Eingang des Transistors 576 des Verstärkers 562 mit der vertikalen Ablenkfrequenz geleitet (wobei eine Nullspannung an dem Eingang 569 von dem Verstärker 256 angenommen ist sowie Gleitwinkel- und Höhenhalteeingangssignale zur Basis des zweiten Transistors 580), so entsteht am Differentialverstärker 562 ein Ausgangssignal, das an den Verstärker 590 geleitet wird und dessen Vorderkante unter den angenommenen Bedingungen etwa in der Mitte der vertikalen Aufzeichnung auftrittο Zu der Zeit also, wo die Amplitude des Sägezahneingangs signals auf der Leitung 65 zu dem JDifferentialverstärker 562 auf einen Wert an der Basis des ersten Transistors 576 abnimmt, dar gleich dem Spannungswert an der Basis des zweiten Transistors 580 ist, wird die Torderkante des Rechteckimpulses erzeugt, der nahe dem Transistor 576 eingezeichnet ist0 Die Werte der Schaltung sind so gewählt, daß foeim Hiveauflug die Erzeugung des Rechteckimpuls ss etwa in der Mitte dar Raster spur· einge leitet wird, wie ebenfalls nahe dem Kollektor de3 Transistors 576 eingezeichnet ist0 Wie ebenfalls durch Richtungspfeile
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an der Vorderkante eines derartigen Impulses gezeichnet iat, wird durch Änderungen des Eingangssignals am Eingang 569 als Folge von Änderungen der Längsneigung des Flugzeuges oder als Folge von Abweichungen des Flugzeuges von einem gewünschten Gleitwinkel oder einer gewünschten Höhe die Vorderkante des Impulses nach linke oder nach rechte bewegt, und zwar um einen entsprechenden Betrag, d.h., daß der Impuls in der vertikalen Spur des Hasters früher oder später auftritt.
Die Ausgangssignale des Differentialverstärkers 562 werden in dem (Transistor 590 verstärkt und invertiert und gelangen an den !Transistor 600, wo sie weiterverstärkt und wieder invertiert werden, so daß sie die nahe dem Ausgang des iB ίο tors 600 eingezeichnete Form haben ο
Der Ausgangsimpuls der Verzögerungssohaltung 204 ist über eine Leitung 206 an eine Differenzierschaltung geleitet, die den Kondensator 612, den Widerstand 614 und die Diode 616 umfaßt, und die Vorderkante des Rechteckimpulses wird differenziert, so daß sich ein spitzer Impuls ergibt, wie er nahe dem Kondensator 612 eingezeichnet iate Dieses Signal wird verwendet, um die Erzeugung ein s Sägezahnsignals durch den Flugbahnsägezahngenerator 208 einzuleiten«,
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Dieser Generator wird also auf diese Weise zu verschiedenen Zeiten während der Rasterspur getriggert in Übereinstimmung mit den Eingangssignalen, die von der Längsneigung, dem Gleitwinkel oder der Höhe abgeleitet sind, und umfaßt im wesentlichen einen ersten Transistor 618, der als Schalter betrieben ist, um einen Entladungsweg für den Kondensator 637 zu steuern, sowie einen zweiten Transistor 620, der einen Ladeweg für den Kondensator 637 steuer.t« Der Ladekreis erstreckt sich von einer Spannung von +12 V über den Widerstand 622, den Transistor 620 und den Kondensator 637 nach Erde. Die Stromstärke in dieser Schaltung wird dureb. den Transistor 620 gesteuert, der wiederum durch die Schaltung mit dem Widerstand 624» der Diode 626, dem Widerstand 628 und dem einstellbaren Widerstand 630 gesteuert ist, welche zwischen einer Spannung von +12 V und Erde angeschaltet sindc Die Basis des Transistors ist an die Verbindungsstelle der Diode 626 und des Wider Btandes 628 angeschaltete Die Diode 626 dient als Temperatur kompensatioiisdiodee
Der Transistor 618, der die Entladungsschaltung .für den Kondensator 637 steuert, wird wiederum durch den Triggerimpuls von der Differenzierschaltung 612 t 6I4, 616 einge schaltet.
Der an den Kondensator 637 geleitete Ladestrom erscheint auch an der Baals des !Transistors 634, der als Emitterfolger
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geschaltet ist* Der Kollektor dieses Transistors ist an eine Spannung von +12 V angeschaltet, die Basis an den Kondensator 637 und die lade- und Entladeschaltung für denselben, und der Emitter Über den Widerstand 638 an eine Spannung von -12 V0 Der Emitter des Transistors 634 ist ferner über den Kondensator 636 mit der Basis eines als Emitterfolger geschalteten Transistors 642 verbundene Der Emitterausgang desselben ist an die Basis des Transistors 646 angeschaltet, der ebenfalls als Emitterfolger (Kollektorbasisschaltung) betrieben ist, und der Emitterausgang desselben führt über die Leitung 210 an den Mischer 217ο
Der Transistor 634 ist so geschaltet, daß er eine hochohmige Zuleitung au dem Kondensator 637 bildet, und der Kondensator 636 ist so geschaltet, daß er das Sägezahnsignal γόη einem positiven Kurvenzug gegenüber null (siehe Kurvenzug nahe dem Eingang des Transistors 634) in eine Kurvenform verwandelt, die gegenüber null zentriert ist (siehe den Kurvenzug nahe dem Eingang des Transistors 642). Die beiden Transistoren 642r 646 sind in Kollektorbasisschaltung, d*h„ als Emitterfolger betrieben und ergeben eine Temperaturkompensation und Impedanzanpassung«
Im Betrieb verursacht die Vorspannung an der Basis des Transistors 620, daß dieser normalerweise angeschaltet ist,
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so daß der Kondensator 637 als Folge des Stromflusses von dem Potential +12 V über den Widerstand 622, den Transistor 620, den Kondensator selbst und nach Erde geladen wird» Wenn ein Triggerimpuls von der Verzögerungsschaltung 204 eintrifft, wird der Schalter 618 angeschaltet und bewirkt eine Entladung des Kondensators 637, die vom oberen Ende desselben über den Transistor 618 nach Erde führt., Der Triggerimpuls tritt natürlich jeweils einmal bei jeder vertikalen Ablenkung auf, und der Zeitpunkt des Triggerimpulses ist während der Tertikaiablenkung gemäß den über die Eingänge 569 an die Yerzögerungsschaltung 204 gelangenden Signalen variabel„ Während der Entladung tritt der mit dem Buchstaben A bezeichnete Teil der Kurve auf, der nahe dem Eingang des Transistors 634 eingezeichnet ist* Mit dem Ende des Triggerimpulaes wird der Transistor 618 abgeschaltet, wobei der Kondensator 634 über die oben beschriebene Lade schaltung mit einer Geschwindigkeit aufgeladen wird, die durch den Wert des Widerstandes 622 und die leitfähigkeit des Transistors 620 bestimmt ist* Der Widerstand 630 läßt sich auf verschiedene Werte einstellen, um die leitfähigkeit, des Transistors 620 und dadurch die Größe des Ausgangs signals an dem Transistor 634 zu ändern„ Ber Ladestrom fließt so lange, bis ein nächster Triggerimpuls von der Terzögerungsschaltung 204 eintrifft (Stelle A'an dem dargestellten Kurvenzug)ο
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Wie oben angegeben, gelangt das Ausgangssignal über den Emitterfolger 634 an den Kopplungskondensator 636 und stellt den Null-Bezugspunkt auf die Mitte des Sägezahnausgangesignales eino Dieses gelangt dann über den Transistor 646 und die Ausgangsleitung an den Mischer 217o Wie weiter unten noch erläutert ist, bestimmt der Funkt, an dem das Sägezahnsignal während einer Rasteraufzeichnung ursprünglich auftritt, die Stelle, an der die Spitze der Flugbahn auf dem Anzeigeschirm liegt, und diese Stelle wird nach oben oder unten durch Änderung des Eingangssignals verschoben, das an die Verzögerungsschaltung 204 gelangte
Flugbahndreiecksgenerator
Gemäß Figur 4 umfaßt der Flugbahndreiecksgenerator 212 einen ersten Eingang, der mit der leitung 135 verbunden ist, die zu dem horizontalen Sägezahngenerator 134 führt (Figur 3)» um beim Aufzeichnen «jeder horizontalen Zeile auf dem Raster ein Sägezahnsignal zu erzeugen» Der zweite Eingang 214 des Flugbahndreiecksgenerators führt an den Kurssägezahngenerator 202, der wiederum von den Signalen an den Eingängen 20 und 205 gesteuert ist. Die Signale am Eingang 20 ändern ihre Polarität und Amplitude bei Kursänderungen des Flugzeuges und rühren her von dem Richtungs-· kreisel 22 des Flugzeuges» Wenn die Anlage als Simulator
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verwendet wird, können die Signale von einem einfachen Potentiometer abgegriffen werden, welches in verschiedene Stellungen bewegbar ist und Gleichspannungssignale variabler Amplitude und Polarität abgeben kann. Der zweite Eingang 205 ist über den Kondensator 207 (Figur 18) an den Ausgang 206 der VerzÖgerungsschaltung 204 angeschlossen. Das Ausgangssignal an dem Ausgang 206 umfaßt einen Impuls, dessen Vorderkante zeitlich während der Rasteraufzeichnung gemäß den Änderungen des Eingangssignales am Eingang 569 der Schaltung 204 verschoben wird, so daß demzufolge eine vertikale Verschiebung der Spitze der Plugbahn auf dem Anzeigeschirm auftritto
Das Ausgangssignal des Kurssägezahngenerators 202 umfaßt also Sägezahnsignale, deren Amplitude und Polarität sich gemäß dem Signal am Eingang 20 ändern und deren Erzeugungs-Zeitpunkt während einer Hasteraufzeichnung sich gemäß dem Eingangssignal auf der leitung 205 ändert*
Der in Figur 19 dargestellte Flugbahndreiecksgenerator 212 wird durch die Signale auf der Leitung 214 gesteuert und umfaßt im wesentlichen einen Differentialverstärker 655 mit einem ersten transistor 658 und einem zweiten Transistor 664» die in der gleichen Weise zusammengeschaltet sind wie der Differentialverstärker 562 und daher nicht gesondert beschrieben zu werden brauchenο
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Die horizontalen Sägezahneingangssignale an der leitung gelangen an die Basis des Transistors 658, und die Signale an der leitung 214 vom Kurssägezahngenerator 212 werden an die Basis des zweiten Transistors 664 geleitet. Das Sägezahnausgangssignal des Kurssägezahngenerator 202 ist linear, und im vorliegenden Fall ist ein Kondensator 673 (Figur 18) in die Leitung eingefügt, um einen nicht linearen Abfall der Hinterkante des Sägezahnsignals zu erreichen, wodurch eine gekrümmte Flugbahn erzeugt wirdo Der Ausgang des ersten Transistors 658 ist mit einem in Kollektorbasis geschalteten ersten Transistor 682 verbunden, und der Ausgang des zweiten Transistors 664 ist mit der Basis eines zweiten in Kollektorbasisschaltung betriebenen Transistors 684 verbunden« Die Kollektoren der beiden Kollektorbasietransistoren sind an eine Spannung von 4-12 V gelegt, und die Emitter sind über einen gemeinsamen Widerstand 686 geerdet« Die Emitterfolger 682, 684 funktionieren im Betrieb wie das Diodenpaar 330, 328 (Figur 14) und mischen die Ausgangesignale der Transistoren 658, 664 des DifferentialVerstärkers, um ein Dreiecksignal zu ergebene An dieser Stelle der Schaltung sind die Emitterfolger 682, 684 Dioden vorzuziehen, da eins äußerst scharfe Spitze des Dreiecksignals zur Erzeugung der Flugbahnabbildung wünschenawert ist»
Der Ausgang der Transistoren 682, 684 ist mit dem Transistor verbunden, der als Verstärker und Inverter betrieben
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Das Dreiecksignal am Ausgang des Transistors 688 gelangt über die Leitung 216 an den Eingang des Mischers 217»
Der Flugbahndreiecksgenerator hat folgende Wirkungsweise; Wenn ein horizontales Sägezahnsignal an die Basis des Transistors 658 beim Start jeder Zeilenspur gelangt, tritt ein ansteigendes Signal am Kollektorausgang des Transistors 658 auf, wie durch die Kurvenform KL gezeichnet isto Gleichzeitig tritt ein abnehmender Signalzug M-N am Kollektor ausgang des Transistors 664 aufe
Wenn Signale an die Basis des zweiten Transistors 664 von dem Kurssägezahngenerator 202 geleitet werden, die eine seitliche Verschiebung der Spitze der Flugbahn aus ihrer Mitte auf dem Anzeigeschirm bewirken würden (welches Signal entweder ein positives oder negatives Sägezahnsignal ist) so wird die Flugbahn aus ihrer Mittellage abgebeugto
Bei einer normalen Kursabweichungsinformation {off course heading information) und normalen FlugbahnvertikallageeingangsSignalen am Eingang 569 tritt das Sägezahnausgangssignal des Kurssägezahngenerators 202 über die Leitung zum Transistor 664 (Figur 19) erst auf, wenn die Spitze der Flugbahn gebildet wird, und zu dieser Zeit wird das Signal von dem Flugbahndreieckagenerator 212 Je nach der
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Polarität des Sägezahnsignals früher oder später gebildet. Beim Aufzeichnen Jeder Zeile bewirkt der abnehmende Wert des Sägezahnsignals am Transistor 658 die Erzeugung eines Dreieckes, dessen Basis bei normalem Eingangssignal an der mittleren Stelle jeder normalen Zeilenspur auftritt.
Der erste feil des horizontalen Sägezahnsignals gelangt über die Leitung 135 zum linken Transistor,der zur Erläuterung als eingeschaltet angenommen werden kann, während der rechte Transistor abgeschaltet ist« Es tritt erst eine Änderung der Ausgangswellenform am Kollektor des linken Translators 658 auf, wenn das Eingangssägezahnsignal sich der Höhe der Vorspannung nähert, die an die Basis des rechten Transistors 664 angelegt ist. Wenn dies der Fall ist, wirkt der linke Transistor 658 als Verstärker, und die Ausgangskurvsnform am Kollektor des Transistors 658 ändert sich bei dem Eingangssignal, bis das Sägezahnsignal zu Ende ist, oder anders ausgedrückt bis der linke Transistor 658 abgeschaltet wird.
Während dieser Zeit ändert sich die Wellenform am Kollektor des rechten Transistors 664 in die entgegengesetzte Richtung der Wellenform am linken Transistor 658O Die Widerstände 662, 668 in der gemeinsamen Emitterleitung der beiden Transistoren be st, imam die Geschwindigkeit der Änderung der Neigung- der Wellenformen an den Kollektoren, wobei die
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Anetiegeeeit um so kleiner let, je kleiner der Widerstand let» Pa das öägezahnausgangssignal des Kurssägezahngenerators 202 nichtlinear tet, hat die Plugbahn die in Figur 2 dar» geeteilte gekrümmte Gestalt, wenn deren Spitze aus der Kitte verBehoben let,
Bel einer gut arbeitenden Ausführungaform hatte der Plug bahndreiecksgenerator 212 folgende Einzelteilwerte0
•frameletoren 658, 664, 670, 682, 684 2H2925
Widerstände 660, 666 2,7K
Widerstände 662, 668 910 Ohm
Widerstand 672 1,21K
Eingangssignal an der Leitung 135 6V SoSo
Signal an der leitung 214 2V S«S*
Widerstand 674 . 22K
Widerstand 676 4f7K
Widerstand 678 1,5K
Widerstand 680 1OK
Es tritt erst ein Ausgangssignal an den beiden Transistoren 658, 664 auf, wenn die Spannung des horizontalen Sögezahn signales an der Jjeitung 155 die Spannung des Signals an der Basis des Transistors 664 erreicht, und zu dieser Zeit wie duTQh die Buchstaben B an den Kurvenzügen nahe den Ausgängen gezeichnet ist - ergibt die Leitung des
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-Jo -
Differentialverstärkers Neigungen der gezeichneten Kurvenformen, welche Dreiecke ergeben, deren.Spitze in der Mitte einer horizontalen Zeilenspur liegt. Durch Änderung der
Vorspannung am Eingang 214 auf einen negativen Wert ergibt der Differentialverstärker 650 Kurvenformneigungen an den Emitterfolgern 682, 684, welche Dreiecke erzeugen, deren
Spitze zu einem entsprechend späteren Zeitpunkt auf einer horizontalen Zeilenspur erscheint. Bei einer positiven
Spannung erscheint dieses Dreieck früher,
Mischer
Der Ausgang des Plugbahndreiecksgenerators 212 ist über die Leitung 216 mit einem Eingang des Mischers 217 verbunden,
und der Ausgang des Plugbahnsägezahngenerators 208 über
die Leitung 210 mit dem zureiten Eingang dieses Mischers ο
Der Mischer 217 umfaßt im wesentlichen ein Widerstandsnetzwerk mit einem an die leitung 216 angeschalteten Wideretand 694, einem an die leitung 210 angeschlossenen Mischwider- " stand 700 sowie eine Vertikailagevorspannungeschaltung mit · den Widerständen 696, 698, die an die Verbindungsstelle der Widerstände 694 und 700 angeschaltet sind»
Der Ausgang des Mischers 217 ist an die Basis des als
Emitterfolger geschalteten Transistors 704 angeschlossen,
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dessen Kollektor geerdet ist und dessen Emitter über den Widers-tand 702 an eine Spannung von +12 V angeschlossen ist„ Der Emitter ist ferner über die Leitungen 220 und 224 mit den Eingängen des ersten Amplitudenbegrenzers 222 bzw. des zweiten Amplitudenbegrenzers 226 verbunden,,
Dabei bilden die Eingangssignale an den Leitungen 220, 224 (a) positive Sägezahnsignale von dem Plugbahnsägezahngenerator 208, die mit der Frequenz der Vertikalablenkung auftreten und die in einer Vertikallage beginnen, die durch die Eingangssignale am Eingang 569 bestimmt ist (Figur 18), welche die Vertikallage der Plugbahn steuern, und (b) positive Dreiecksimpulse, die den Sägezahnimpulsen Überlagert sind und die jeweils in jeder horizontalen Zeile an Stellen vorkommen, die durch die Vorspannungen bestimmt sind, welche an den Plugbahndreiecksgenerator 212 geschaltet sind durch den Kurasägezahngenerator 202, der die seitliche Lage der Plugbahn bestimmt» Der Widerstand 696 ermöglicht eine Einstellung der vertikalen Läge der Plugbahn„
Amplitudenbegrenzer
Der erste Amplitudenbegrenzer 222 umfaßt im wesentlichen eine Eingangsschaltung mit einem Widerstand 712, der an die Basis des Transistors 718 angeschaltet ist„ Diese Basis ist über die Widerstände 714 und 716 an eine Spannung von -12 V.
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angeschlossen. Der Kollektor des Translators 718 ist Über den Widerstand 720 an eine Spannung von +4 V angeschaltet imd der Emitter über den Widerstand 724 an eine Spannung von -12 V und über die Diode 722 geerdet. Der Kollektor des Transistors 718 ist ferner mit der Basis des Verstärkertransistors 728 verbunden, dessen Emitter geerdet ist und dessen Kollektor über einen Widerstand 726 an eine Spannung von +4 V angeschlossen 1st. Der Auegang dieses Transistors, der auch den Ausgang des Amplitudenbegrenzers 222 bildet, ist über die Leitung 230* mit dem Kollektor des Transistors 808 verbunden und über die Diode 734 mit der Eingangsleitung 230 des Mischverstärkers 7O0
Wenn ein Dreiecksignal bei jeder Rasterspur zusammen mit einem positiven Sägezahnsignal an die Basis des Transistors 718 gelangt, und wenn die Gesamtspannung die Vorspannung der Basisemitterstrecke des Transistors 718 überschreitet (Linie A in Figur 9),wird dieser Transistor leitend und am Kollektor desselben treten die Kurvenformen P, G auf (Figur 19)ο Dabei ist der Transistor gesättigt Wenn der Wert der Gesamtspannung kleiner wird als die Vorspannung, schaltet der Transistor 718 ab und es treten die Wellenformen G, H aufο Der Transistor 718 bleibt für den Rest der horizontalen Zeilenspur abgeschaltet»
Der Ausgangsimpuls des Transistors 718 wird durch den Translator 728 verstärkt und es tritt ein Impuls mit
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steileren Vorder- und Hinterkanten am Kollektor desselben auf, der über die leitung 230*, die Diode 730 und die Leitung 230 an den Mischverstärker 70 gelangt (Figur 3)° Der Impuls wird weiter verstärkt und über den Verstärker 37 an die Kathodenstrahlröhre 34 geleitete Während derjenigen Zeit bei einer horizontalen Zeilenspur, wo der Impuls auftritt, wird eine weiße Bahn auf dem Raster gezeichnet deren Bauer durch die Dauer des Ausgangsimpulses des Misohverstärkers 70 während einer horizontalen Zeilenspur bestimmt ist. Venn also Impulse in dieser Weise während aufeinanderfolgender Zeilen gebildet werden, bewirkt der zunehmende Wert des vertikalen Sägezahnsignals während aufeinanderfolgender Zeilenspuren Impulse zunehmend größerer Breite, so daß bei Abwesenheit anderer Signale eine weiße, keilförmige Bahn auf dem Anzeigeschirm abgebildet wird, wie in Figur 9 dargestellt ist» Wenn der erste Impuls auftritt, wird dieser an die Kathodenstrahlröhre 34 geleitet und daher erscheint die Spitze der Bahn auf dem Horizont« Da angenommen ißt,, daß die Dreiecksimpulse auftreten, wenn die Spitze in der Mitte einer horizontalen Zeile liegen, liegt die. Spitze der Flugbahn horizontal in der Mitte des Anzeigeschirmes.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfaßt die Flugbahn lediglieh zwei Handlinien, während die Mitte der Flugbahn
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ausgeblendet ist, so daß die Bodentextur und der Bodenhintergrund, die unter diesem Teil liegen, sichtbar werden. Um dies zu erreichen, ist ein Amplitudenbegrenzer 226
verwendet, der identisch zu dem Amplitudenbegrenzer 222 ausgebildet ist und der über die Leitung 224 und einen
Eingang mit den Widerständen 713, 715 an den Ausgang
des Mischers 217 angeschaltet istc Die Widerstände 713 und 715 sind so gewählt, daß der Amplitudenbegrenzer 226
negativer vorgespannt ist und ein positiveres Signal zur Umsteuerung in den leitenden Zustand benötigt als der
Amplitudenbegrenzer 222.
Der Amplitudenbegrenzer 226 arbeitet in gleicher Weise wie der Amplitudenbegrenzer 222, und wegen der erhöhten Vorspannung, wie in Figur 10 gezeichnet istr entstehen an
diesem Ausgangsimpulse, die bei direkter Kopplung mit der Kathodenstrahlröhre 34 die in Figur 10 dargestellte Bahn erzeugen würde, welche an allen Stellen der gezeichneten Bahn schmaler sein würde- Die Signale werden jedoch über die Leitung 228 unü &<$n Widerstand 740 an den Eingang der '!torschaltung 223 geleitet 9 die im wesentlichen den Schalttrans la tor 730 umfaßt, der normalerweise durch ein über den Widerstand 742 an die Basis desselben gelegtes negatives ."Potential abgeschaltet ist,
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Beim Empfang von Impulsen über die leitung 228 von dem zweiten Amplitudenbegrenzer 226 wird der Transistor 730 eingeschaltet und die Signale des ersten Amplitudenbegrenzers 222 werden an der Leitung 732 zur Erde überbrückt. Während dieser Zelt wird daher nur der erste und der letzte Teil der ersten Bahn auf dem Anzeigeschirm aufgezeichnet, so daß sich die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Flugbahnen ergeben, die lediglich zwei schmale Linien in Form eines umgekehrten V aufweisen, das sich von dem Horizont zur Unterkante des Anzeigeschirmes erstreckt« Ba das Ausgangssignal des Amplitudenbegrenzers 226 die Torschaltung 223 bei jeder Zeilenaufzeichnung abschaltet, erscheint das Ausgangssignal des ersten Amplitudenbegrenzers 222 auf dem Anzeigeschirm und zeichnet dort einen Teil der zweiten umgekehrten Bahnlinie auf» Darnach wird in jeder Zeile das Ausgangssignal des ersten Amplitudenbegrenzers für den Rest der Zeile abgeschaltete
Der Widerstand 716 ist in verschiedene Stellungen einstellbar, um dadurch die Vorspannung des ersten Amplitudenbegrenzers zu variieren und damit die Breite der Linien, die die Randlinien der Flugbahn bilden.
Das Auftreten der Vorderkante des Sägezahnsignals des Flugbahnsägezahngenerators 208 bestimmt die Anfangsstelle, an der
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die Spitze der Flugbahn auf dem Anzeigeschirm auftritt (siehe zum Beispiel Figur 10). !Da das Sägezahnsignal die Bauer einer vertikalen Spur hat, ist es offensichtlich, daß beim jedesmaligen Start eines Sägezahnsignale nach Beginn jeder Hasterspur dieses Signal fortdauert bis zu einer entsprechenden Zeit in dem nächsten Rasterbild, und daß beim Ausbleiben einer Abblendung dieser Teil der Bahn im Himmelsbereich der folgenden Spur erscheinen würde.
Saher wird gemäß Figur 4 ein Signal von der Verzögerungsschaltung 204 abgeleitet, dessen Torderkante zugleich mit Beginn jeder Rasterspur auftritt und dessen Hinterkante bei Beginn des vertikalen Sägezahnsignals auftritt, wodurch die Flugbahn erzeugt wird. Dieses Signal wird an die Misch- und Abblendschaltung 243 geleitet, um die Leitung zur Anzeigeeinrichtung vor dem Auftreten des Flugbahnscheitels zu blockieren.
Nach Figur 18 wird ein derartiges Signal vom Kollektor des Differentia]Verstärkers 590 abgeleitet und über die leitung ü>91 (Figuren 19 und 20) an die Misch-und Ausblendschaltung 245 (Figur 20) geleitet. Diese Schaltung umfaßt einen Transistor 808, dessen Emitter geerdet ist, dessen Basis über den Widerstand 806 geerdet und über den Widerstand mit der Eingangsleitung 591 verbunden ist, und dessen
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Kollektor an den Ausgang 230* der Torschaltung 223 angeschlossen ist, welche das Flugbahaausgangssignal für die Anzeigevorrichtung bildet.
Beim Beginn jeder Rasterspur schaltet die Vorderkante des Ausgangsimpulses des Transistors 590 den Transistor 808 ein, so daß dieser die Ausgangssignale auf der Leit ^g 230* nach Erde ableitet und die Anzeige auf der Kathodenstrahlröhre blockiert. Wenn die Hinterkante des Ausgangsimpulses des Transistors 590 a\iftritt, was im wesentlichen gleichzeitig mit dem Auftreten der Vorderkante des Flugbahnsägezahnsignala erfolgt, wird der Transistor 808 abgeschaltet und das Ausgangssignal auf der Leitung 23Ö% gelangt über die Diode 734 und die Leitung 230 an den Verstärker 37 und von dort zur Kathodenstrahlröhre 34«
Eine Änderung der G-leiohapannungseingangsaignale- durch die Flugbahnvertikallageschaltung 200 ändert also die Zeit der Erzeugung des Tertikaien Sägezahnsignals in einem Raster durch den FlugbalmsMgeaahngenerator 208 und -dadurch die vertikale lage der Flugbahn auf dem Anzeigesehirmo Me Änderung der Glοichspannimgasignale an der Leitung 20, dohr der Amplitude waä Polarität öe3"selbens ändert öle Zeit der Erzeugung Öer Erze^gv-ng der Mr-ei ecke igna Ie in jeder Zeilenspur "und daher die1 seitliche I$,ge des "FlugbahnsoheiteXis auf dem Aiizeig&«chi.rmc
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Sehnittpeilechaltung
Die Schaltung nach der Erfindung erzeugt auch eine schmale weiße Linie, eine sogenannte Schnittpeillinie, die sich quer über den Anzeigeschirm erstreckt und die Stellung des Flugzeuges in Bezug auf eine zweite vorgewählte Orientierungen station ergibt, während das Flugzeug sich auf dem Kurs zu einer ersten Orientierungsstation befindet« Nach den Figuren 11 und 12A bis 12C bewegt sich diese Schnittlinie vom Horizont (Figur 12A) nach unten, je näher das Flugzeug an die Schnittlinie der Station 2 auf seinem Wege zur Station kommt, wobei die Schnittlinie in einer näheren Stellung etwa die Lage gemäß Figur 12B einnimmt und sich beim Oberqueren der Schnittpeillinle an der Unterkante des Anzeigeschirmes befindet (Figur 12C)*
Die Schaltung zum Erzeugen der Schnittlinie auf dem Anzeigeschirm ist In Figur 20 dargestellt und umfaßt im wesentlichen einen Eingang 77» über den die Positionssignale der zweiten Orientierungsstation 2 laufen* Über die leitung 76 führt ein positives Sägezahnsignal zum zweiten Eingang des löreieeksgenerators 236, der ähnlich aufgebaut ist wie der Dreiecksgenerator 212, so daß eine dreieckige Kurvenform in jeder Vertikalspur dos Rasterbildes erzeugt wirdo Da ein BodentexUirsägezahnsignal als Eingang über die Leitung 76 an den
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Dreiecksgenerator 236 geleitet wird, iat es offensichtlich, daß ein Dreiecksignal lediglich während der Zeit der Aufzeichnung der Sodentextur auftritt. Die zeitliche Lage des Dreiecksimpulses im Vergleich zu der vertikalen Hasterspur läßt sich zusätzlich durch den Wert des VOR-Signals über die Leitung 77 an den Dreiecksgenerator 236 bestimmen«
Das Auθgangssignal des Dreiecksgenerators 236 wird an die Torschaltung 240 geleitet, welche die Impulse über die leitungen 244, 230 an den Mischverstärker 70 und von dort an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre 34 leitet» Die Torschaltung 240 wird von einem vom Ausgang des zweiten Amplitudenbegrenzers über die Leitung 242 kommenden Signal gesteuert, um ein Aufzeichnen der Schnittlinie auf dem Anzeigeschirm während der Zeit zu vermeiden,' wo der mittlere Bereich der Flugbahn aufgezeichnet wird«,
Die Leitung 77 ist über den Widerstand 750 mit einer Eingangs= schaltung verbunden, die an die Basis des rechten Transistors {nicht dargestellt) des Dreiecksgenerators 236 führt, wobei Kondensatoren 753, 754 zwischen dem Eingang und Erde geschaltet sindo Die Widerstände 756, 758 und 760 sind zwischen +12 V und -12V angeschlossene Die Verbindungsstelle der Widerstände 758, 760 ist über den Widerstand 759 mit der Eingangsschaltung verbunden« Die Baais des Konstantstrom·= transistors ist über die Leitung 755 mit der Vorspannungsschaltung 602 verbunden«
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Me ai/eite Eingangsschaltung 76» über die positive Signale von dem vertikalen Sägeaahnslgnal 74 für die Bodentextur schaltung abgenommen v/erden, ist miij dem Eingang dee linken Transistors (nicht dargestellt) des Dreiecksgenerators 236 verbunden., Das dreieckige Ausgangs signal dieses Generators gelangt über die Laitung 238 und den Widerstand 746 an den Eingang des Transistors 768, dessen Basis über den Widerstand 766 außerdem an eine Spannung von -12 Y angeschlossen ist, Der Emitter des Translators 768 ist geerdet und der Kollektor über den Widerstand 770 an eine Spannung von +12 Y gelegt» über den Widerstand 772 an den Eingang der Torschaltung
Die Torschaltung 240 umfaßt einen ersten Transistor 792, dessen Kollektor über den Widerstand 794 an eine Spannung von 4-4 V gelegt ist, dessen Basis über den Widerstand 780 an das gleiche Potential gelegt ist und ferner an den Ausgang des Transistors 768, und dessen Emitter über den Widerstand 798 an eine Spannung von -12V sowie über die Diode 796 an Erde angeschaltet isto Der Ausgang des Verstärkers 792 ist mit einem zweiten Transistor 800 verbunden, dessen Ausgang wiederum über den Widerstand 798 und die Diode 792 an die Ausgangsleitungen 244, 230 und an den Mischverstärker 70 führt9 welcher die Signale an die Helligkeitssteuerung der Kathodenstrahlröhre 34 weiterleitete Beim Empfang eines
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Signals über die Leitung 76 von dem Peilempfanger gibt der Dreieckegenerator 236 einen dreieckigen Ausgangsimpuls ab, der über die leitung 238 an den Verstärker 768 gelangt- Der resultierende Impuls wird durch die Transistoren 792, 800 geformt, so daß er eine nahezu vertikale Vorderkante und Hinterkante aufweist, und wird über die Diode 792 und die leitungen 244, 230 weitergeleitet, so daß er eine horizontale weiße Linie auf dem Anzeigeschirm erzeugt, wie in den Figuren 12A bis 12C dargestellt ist0
Wie bereits erwähnt, wird derjenige Teil der weißen Linie, der die Flugbahn überquert, ausgeblendete Das Ausblenden geschieht durch das Ausgangssignal des zweiten Amplitudenbegrenzers 266 (Figur 19) welches über die Leitung 242 und das RC Glied 788, 790 an den Eingang des Transistors 778 führt.
Der Transistor 778 ist mit seinem Emitter über die Diode 78g geerdet lind tibpr den Widerstand 784 an eine Spannung von -12 V angeschlossen, Die Basis des Transistors führt über den Widerstand 736 an eben diese Spannung (und an die Ein gangsleitung 242 vom Amplitudenbegrenzer 226} und der Kollektor ist mit der Basis des Schalttransistors 802 verbundene
Beim Auftreten eines Impulses auf der Leitung 242 in jeder horizontalen Zeilenspur, während der die Flugbahn aufgezeichnet
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EAD
wird, gibt der Transistor 778 einen Ausgangsimpuls an den Transistor 802, der leitet und den Ausgang des Transistors 800 direkt erdet» Daher wird der Teil des Signales, der normalerweise über die Diode 792 und die Leitungen 244, 230 an den Mischverstärker 70 geleitet würde, nach Erde kurzgeschlossen, und derjenige Teil der Zeile, der die Plugbahn überquert, wird daher nicht aufgezeichnete
Die Erfindung läßt sich im Halmen des allgemeinen Erfindungsgedankens noch in anderer und abgeänderter Weise realisieren,,
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Claims (1)

  1. Τ5Α8Λ59
    Patentansprüche
    1„ Sichtanzeigegerät zum Erzeugen von Signalen zum paeudonatürlichen Darstellen von visuellen Kennwerten auf dem Rasterbild einer Anzeigevorrichtung, g e.k'e'n η ζ e i c h η e t durch eine erete Anzahl Dreiecksgeneratoren, die mit der horizontalen Zeilenfrequenz des Rasterbildes gesteuert v/erden* dm*cn eine zweite Anzahl. Breieoksgeneratoren, die mit der vertikalen Aufzeiehnungsfrequenz des Rasters aufgezeichnet v/erden, durch eine Einrichtung zum Erzeugen eines Anzeige-Impulses mit der vertikalen Sehreibfrequenz des RastGrbildeu, durch eine von dem Anaeigeimpuls sowie von den Ausgangs-Signalen der ersten und zweiten Anzahl Br«ieaksgeneratore.n gesteuerten Einrichtung t um eine Anzahl im Abstand voneinander liegender vierseitiger Symbole auf dem Rasterbild darzustellen, deren vertikale Kanten zur Oberkante der Anzeigevorrichtung hin zulaufen, um eine perspektivisch« Abbildung zn ergeben«,
    2c Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1, ÄadUarch gekennzeichne·];, daß als Anzeigesignal ein Sägezahnsignai '/erwendet Ist und daß die auf das Anzeigesignal and die Awsgangsaignale der liroieckegeneratoren anaprüchemd« Einrichtung bei gleichzeitigem Auftreten dea OägQzahnansseigeslgjialo und von
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    Ausgangaimpulsen der ersten und zweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren anspricht und ein Videosignal .für eine Kathodenstrahlröhre erzeugt.
    3. 3ichtanzeigegerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Generator zum Erzeugen von Impulsen zur Darstellung wenigstens eineo Symboles auf dem Anzeigeschirm, mit einem ersten Eingang des Generators zum Steuern desselben» um eine Bewegung des Symbols quer über die Anzeigevorrichtuag (Anzeigeachirm) und gleichzeitig eine Änderung der Größe des Symbols zu bewirken, und mit einem zweiten Eingang zum Steuern der Bewegung des Symbols mit von der Lage auf dem Anzeige3ehirra abhängigen Terschiedenen Geschwindigkeiten„
    4. Sichtanzeigögsrät nach Anspruch 1 bis 3» gekennzeichnet durch einen Horizontgenerator zum Erzeugen von Signalen zum Auf se .lehnen einer Horisontbesugslinie auf der Anzeigevorrichtung o
    5o SichtanaeigsgerUt nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet» daß die vertikale Lage der Bezugahorisontlinie durch ein die Länganeigung deo Fiugaeugea repräsentlei'ondee Signal steuerbar ist.
    6ο 8iehfcanKei{;ugorät nach Anspruch 4 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Quti.vXii.ge der Horisontlinia durch ein der Quernei#ung dea Fahrseugos ©ntaproclianden Signale steuerbar.
    ist 909839/0716
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    15A8459
    7. Sichtanseigegerät nach Anspruch 1 bis.6} "dadurch gekenn zeichnet s daß als Anseigevorriehtung eine Kathodenstrahlröhre verwendet ist.
    8. Siehtanseigegerät nach Anspruch 6 und 7» dadurch gekenn zeichnetj daß die Kathodenstrahlröhre eine drehbare Ablenkeinheit umfaßt, die als Funktion dea Querneigungssignalea des Fahrzeuges verdrehbar iste
    9. Sichtanaeigegerät nach Anspruch 3 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator wenigstens einen ßeschwindigkeitsgenerator sum Steuern der Bewegung und Größe einer Anzahl Symbolu aufweist, und daß die Schaltung so ausgebild iat, daß an den ersten Singeing ein Signal geleitet wird, das sich für aufeinanderfolgende, ifosttfr-spuren ändert daß an den fcv&itön. S3>u?a:ig ein nicht 1:1 nearc-iS Säg^sali mit der ·~κ;7.·ϊΛΙ--:Ο,ΐη,_ R&.e%oz'hV:.c.i'VQ'~jiy.-:r£}?> gelögt ist«
    Sichtsnrioigogorät imol). Mispri-'oh 3 bis 9? dadurch nnseichiiötj flail öox· o-r.:tts Kin^ang des Generators axi einen GKgchwinaiirkeltiSEisßv/ertgelKix» angeschlossen* ist.
    11 ο Sichtansöj^ogerät r?.ch jünsprueix ' bis 10, dadurch gelceimaoichneti daß die orate AnEaIiI- äer Breieck3genf>:catoreu so geschaltet ist, daß sie wenigstens in jeder Zeile einer vorgewählten Anzahl you Zeilen dt-":> Hasterbildos tätig sind:
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    12. Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Anzahl Dreiecksgeneratoren (Impulsgeneratoren) so geschaltet ist, daß wenigstens einer dieser Generatoren während wenigstens eines !Teiles der vertikalen Aufzeichnung des Rasterbildes tätig ist»
    13« Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Erzeugung der Signale zur Darstellung der Symbole lediglich auf gleichzeitig eintreffende Signale wenigstens oines Dreieckegenerators der ersten Anzahl Generatoren und eines Signales wenigstens eines Dreiecksgenerators der zweiten Anzahl Generatoren anspricht, und daß der betreffende Impulsgenerator von der Geschwindigkeitssteuereinrichtung derart steuerbar ist, daß er in aufeinanderfolgenden Rasterspuren zu verschiedenen Zeiten mit ungleichen Geschwindigkeiten betrieben wird, so daß dadurch eine perspektivische Bewegung der Symbole auf der Anzeigevorrichtung bev/irkt wirdo
    14-, Sichtanzeigegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Dreiecksgenerator zwei Eingänge umfaßt, daß die Geschwindigkeitssteuereinrichtung ein Widerstandselement umfaßt mit wenigstens einem Schleifer, daß eine Einrichtung zum relativen. Bewegen des Schleifers gegenüber dem
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    « 113 -
    Widerstandselement mit einer der Geschwindigkeit des Fahrzeuges zugeordneten Geschwindigkeit vorgesehen ist, daß die Spannung an dem Schleifer an den ersten Eingang des Impulsgenerators geleitet wird, und daß an den zweiten Eingang desselben eine nichtlineare Sägezahnspannung mit der vertikalen Ablenkfrequenz des Rasterbildes gelegt ist.
    15, Sichtanzeigegerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitssteuereinrichtung mit dem ersten Eingang des genannten einen Dreiecksgenerators verbunden ist, um die Betriebsdauer desselben auf eine unterschiedliche Anzahl horizontaler Zeilen einstellen zu können, und daß dieser Dreiecksgenerator nur dann in Tätigkeit tritt und ein Ausgangssignal erzeugt, wenn die beiden Eingangssignale einen vorbestimmten relativen Wert überschreiten.
    16, Sichtanzeigegerät nach Anspruch' 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dreieckagenerator der zweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren zwei Eingänge aufweist, daß die Geschwindigkeitssteuereinrichbung an den ersten Eingang jedes Dreieoksgeneratore angeschaltet ist und daß das Sägezahnsignal an den zweiten Eingang jedes Dreiecksgenerators geleitet isto
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    17· Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Generator der zweiten Anzahl Breiecksgeneratoren einen Differentialverstärker umfaßt mit zwei Eingängen, dag an den einen Eingang ein Vorspannungssignal geleitet ist, das so bemessen ist, daß dieser Generator einer vorbestimmten Anzahl horizontaler Zeilenspuren eingeschaltet ist, daß eine Einrichtung zum Ändern der Vorspannung während aufeinanderfolgender Zeilenspuren vorgesehen ist, und daß ein Sägezahneignal mit der vertikalen Ablenkfrequenz an den zweiten Eingang geleitet ist»
    18. Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Zeilenfrequenz betriebener Horizontalsägezahngenerator vorgesehen ist, der die erste Anzahl Dreiecksgeneratoren aufeinanderfolgend mit der horizontalen Zeilenfraquenz betätigt, und daß ein vertikaler Sägezahngenerator zum Steuern der zweiten Anzahl Dreiecks« generatoren vorgesehen ist, so daß diese aufeinanderfolgend mit der vertikalen Ablenkfrequenz des fiasterbildes betrieben werden,
    19« Sichtanzeigegerät naoh Anspruch 1 bis 18, gekennzeichnet durch eine Schalteinrichtung, die bei einem vorbestimmten SignalniYeau anspricht uid ein Ausgangs8ignal abgibt, durch eine Einrichtimg zum Beeinflussen der Schalteinrichtung
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    BAD ORIGINAL
    durch das Ausgangssignal des vertikalen Sägezahngenerator und die erste Anzahl Dreieaksgeneratoren, so daß-die Schalt einrichtung lediglich dann leitet, wenn die kombinierten angelegten Signale eine vor be stimmte Höhe überschreiten,,
    2t)0 Sichtanzeigegerat nach"Anspruch T bis 19, dadurch gekennze ichne t, daß e ine Tors ehältung vorgesehen ist, Ή e das den S ehre ils vor gang der Anzeigevorrichtung steuernde Signal lediglich dann hindurchläßt» wenn die Ausgangssignale des betreifenden Dreiecksgenerators der ersten und der zweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren gleichzeitig auftreten,
    21,Sichtarizeigegerät nach Anspruch i bis 20, dadurch: gekennzeichnet,'daß eine erate und eine zweite Signaler= , Zeugungsvorrichtung- vorgesehen is t, - daß der > Anze ige impuls; und der Ausgang^gewisserr Generatoren der ersten Anzahl Breieckagfenerätoren mit der ersten Signalerzeugungsvor« richtung kuppelbar sind, daß- eine Einrichtung zum Kuppeln des Anzeigeimpulses und des Ausganges der anderen Generatoren der ersten Anaahl Dreiecksgeneratoren mit der zweiten Signalersseugungsvorrichtung vorgesehen ist, und daß eine Torschaltung verwendet ist, die wahlweise einSignal einer der Signalerseugungavorrichtungen mit der Anzeigevorrichtung ledigCLieh. daim verbindet, wenn der : Ausgangsiiapuls-eines■■ Generatora der ersten
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    MD
    Dreiecksgeneratoren und ein Ausgangsimpuls eines Generators der zweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren gleichzeitig vorhanden sindο '
    22. Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 21, gekennzeichnet durch einen ersten und einen zweiten Amplitudenbegrenzer, durch eine Einrichtung zum Verbinden des Ausganges gewisser Generatoren der ersten Anzahl Dreiecksgeneratoren mit dem ersten Amplitudenbegrenzer, durch eine Einrichtung zum Verbinden des Ausganges der anderen Generatoren der ersten Anzahl Dreiecksgeneratoren mit dem zweiten Amplitudenbegrenzer, durch eine Einrichtung zum Koppeln des Anzeigeimpulses mit beiden Amplitudenbegrenzern, durch eine erste Torschaltung zum Durchschalten des Ausgangssignales des ersten Amplitudenbegrenzers an die Anzeigevorrichtung, durch eine zweite Torschaltung zum. Durchschalten des Ausgangsslgnales des zweiten Amplitudenbegrenzers an die Anzeigevorrichtung, durch eine Einrichtung zum Verbinden des Ausgangssigiialea gewisser Generatoren der zweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren mit der ersten Torschaltung, und durch eine Einrichtung zum Verbinden des Ausgangesignales der anderen Generatoren der sweiten Anzahl Dreiecksgeneratoren mit der zweiten Torschaltung, und durch eine Einrichtung zum Verbinden der Toraiisgänge der Amplitudenbegrenzer mit der Anzeigevorrichtung,
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    23· Siohtanzelgegerät nach Anspruch 1 bis 22, gekennzeichnet durch eine Wendegeschwindigkeitseinrichtung zum seitlichen Verschieben der Symbole auf dem Anzeigeschirm mit einer der Wendegeschwindigkeit des Fahrzeuges proportionalen Geschwindigkeit,
    24 ο Siohtanzeigegerät nach Anspruch 23» gekennzeichnet durch eine einstellbare Einrichtung, um Signale unterschiedlicher Polaritäten und Amplituden an die eine Breieoksgenerator« schaltung der ersten Anzahl Dreiecksgeneratoren zu leiten9 und durch eine ^on den Wenäege3chwindigkeitaaignalen gesteuerte Einrichtung zum Brsengen ύοώ. Signalen, die die Wendegeschwindigkeit anzeigen, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Einrichtung mit einer dem Wendegesehwindig« keitasignal entsprechenden Geschwindigkeit "verstellt wird«,
    25* Siehtänzelgegerät naeh Anspruch 1 bis 24, gekennzeichnet, durch einen Flugbahndreiecksgenerator zum Erzeugen einer Bahn in Form eines umgekehrten Y auf jiera Anzelgesehirm zusammen mit den Bodentextursyiabolen und der Horizontlinie.-»
    26« Sichtanzeigegerät nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch einen Dreieckegenerator, der mit der horizontalen Zeilenfrequenz des Hasterbildes arbeitet, durch einen Sägezahnaignalgenerator, der mit dei' vertikalen Ablenkfrequenz des Bildrasters arbeitet, durch eine erste Signalerzeugungseinrichtung, die auf eine vorbeatimmte Ausgangsspannung des
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    Sägezahngeneratora und des Breiecksgenerators anspricht und Ausgangssignale ergibt, die während aufeinanderfolgender Zeilenspuren größer werden, und durch eine Flugbahnzeicheneinrichtung, die lediglich einen kleinen Teil der Vorderkante und der Hinterkante jedes Ausgangssignals an die Anzeigevorrichtung gelangen läßt«
    27ο Sichtanzeigegerät nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch einen Kurssägezahngenerator zum Erzeugen einer nichtlinearen Sägezahnspannung für die Dreiecksgeneratorschaltung mit der Zeilenfrequenz des Rasterbildeso
    28o Sichtanzeigegerät nach Anspruch 26 oder 27» gekennzeichnet durch einen Schnittliniengenerator zum Erzeugen einer horizontalen Schnittlinie auf dem Anzeigeschirm, durch eine mit dem Sohnittiiniengenerator verbundene Torsohaltung, und durch eine Einrlohtung zum Verbinden des Ausgangssignals der FXugbahnsohreibelrrrAahtung mit der Torschaltung, um die Schnittlinie über der Flugbahn auszubienden„
    29ο Sichtanzeigegerät nach Anspruch 25 bis 28, gekennzeichnet durch eine Vorapannungseinrichtung zum Steuern der Freigabe der zwo!ten Signalerzeugungsetnrichtung durch die kombinier ten Sägezahn und Drej.eokgjlgnaie zu einer späteren Zeit der Vertikalablenkung ala bei ά&ν ersten Signalerzeugungsein richtung, vnä äuTch eine vom Ausgang der zweiten Signalerzeugungseinrichtung gesteuerte Torschaltung zum Blockieren
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    des Ausgangesignales der ersten Signalerzeugungseinrichtung von der Anzeigevorrichtung,
    3O0 Sichtanzeigegerät nach Anspruch 25 his 291 gekennzeichnet durch eine mit dem Sägezahngenerator verbundene vertikale FlugbahnverzÖgerungsschaXtung, um die Ausgangssignale zu verschiedenen Zeiten bei der vertikalen Ablenkung auftreten zu lassen und dadurch die Tertikalo Lage auf dem Anzeige schirm zu verändern, und durch eine mit demDreiecksgenerator verbundene Kursschaltung, um die Signale zu verschiedenen Zeiten in den horizontalen Zeilen auftreten an lassen und dadurch den Jflugbahnkiirs an verschiedene horizontale Stellen des Anseigeschirmes zu verschieben,
    31 o. Sichtanzeigegerät nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet t, daß die vertikal« 3?Jugba.hnverzögerungseinrioht.ung so eingerichtet ist, daß sie die Vorderkante des Säge zahnslgnals einzustellen gestattet, so daß diese zu verschiedenen Zei x.?:n in einem Rasterbild auftritt· und bis zu der folgenden Raaterspur fortdauert»
    32« Sichtanzeigegerät nach Anspruch 25 bis 3^* gekennzeichnet durch eine Ausblendvorrichtung sum Aasblenden desjenigen Seiles d<»r Ausgange signals für die Anzeigevorrichtung, die vor dem Auftreten der Vorderkante des Sägezahnsignalfis in
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    der Rasterspur vorliauden sind, und durch eine· Einrichtung zum Ausblenden wesentlicher Teile jjedes Ausgangssignales in jeder Spur durch die 8ignalerzeugüngseinriehtungo
    33ο Sichtanzeigegerät nach Anspruch 1 bis 32, gekennzeichnet durch eine Badiopeileinrichtüng zum Erzeugen von Schnittpeilungssignalen zu einer zweiten Orientierungsstation, wenn sich das Fahrzeug auf dem Wege zu einer ersten Orientierungsstation befindet, durch einen Generator zum
    Erzeugen einer horizontalen Linie in einer ersten Bezugs« , stellung auf dem Anzeigeschirm abhängig von dem Signal der Schnittpeilung, und durch eine Einrichtung zum Steuern der Erzeugung der horizontalen Linie, derart, daß diese bei zunehmender Nähe der zweiten Station zur Unterkante des Anzeigesahirines hinrückt„
    34ο Sichtanzeigegerät nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet daß die erste Bezugslage nahe dem Horizont liegt,
    35. Sichtanzeigegerät nach Anspruch 33 oder 34, gekennzeichnet, durch einen Impiilsgenerator mit zwei Eingängen, durch eine Einrichtimg zum Verbinden der die relative lage der Schnitt linie anzeigenden Signale mit dem ersten Eingang, durch einen Sägezahngenerator sum Erzeugen von Sägezatmsignalen mit dor VertUcalfrequenz dee Haaterbildöa, durch c?ine· Einrichtung
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    154845a
    Kuppeln der Sägezahnsignale mit dem zweiten Eingang dos Impulsgenerator und durch eine Einrichtung zum Koppeln des Ausgangssignales des Impulsgenerators mit der Anzeigevorrichtung«
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DE19661548459 1965-07-16 1966-07-18 Sichtanzeigegeraet fuer Fahrzeuge Pending DE1548459A1 (de)

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