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DE1292873B - Sichtgeraet zur integrierten Anzeige der Lage und Bewegung eines Fahrzeugs gegenueber seiner Umgebung - Google Patents

Sichtgeraet zur integrierten Anzeige der Lage und Bewegung eines Fahrzeugs gegenueber seiner Umgebung

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Publication number
DE1292873B
DE1292873B DEK37463A DEK0037463A DE1292873B DE 1292873 B DE1292873 B DE 1292873B DE K37463 A DEK37463 A DE K37463A DE K0037463 A DEK0037463 A DE K0037463A DE 1292873 B DE1292873 B DE 1292873B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
symbols
output
circuit
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37463A
Other languages
English (en)
Inventor
Balding George Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jeep Corp
Original Assignee
Kaiser Industries Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser Industries Corp filed Critical Kaiser Industries Corp
Publication of DE1292873B publication Critical patent/DE1292873B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/272Means for inserting a foreground image in a background image, i.e. inlay, outlay
    • H04N5/275Generation of keying signals
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B9/00Simulators for teaching or training purposes
    • G09B9/02Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft
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    • G09B9/301Simulation of view from aircraft by computer-processed or -generated image

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Description

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Die Erfindung betrifft ein Sichtgerät zur integrier- Es war zwar bereits ein als Landehilfe für Flugzeuge
ten Anzeige der Lage und Bewegung eines Land-, vorgesehenes Sichtgerät bekannt, bei dem der Lande-Wasser- oder Luftfahrzeugs gegenüber seiner zwei- weg durch eine Kette von Kreisen gebildet wurde, oder dreidimensionalen Umgebung. deren Durchmesser stetig abnahm, so daß der
Die zunehmende Dichte des Verkehrs, insbesondere S perspektivische Eindruck einer Röhre entstand, durch des Luftverkehrs, führte zu einer Zunahme der die das Flugzeug hindurchfliegen sollte. Auch eine Anzahl der Instrumente, die dem Fahrzeugführer, Horizontlinie war hierbei vorgesehen. Eine solche insbesondere dem Flugzeugpiloten, Informationen Wegsymbolik ist jedoch zur Einblendung in die über die Lage und Bewegung des Fahrzeugs ver- bekannte symbolische Sichtdarstellung, von der die mitteln sollen. Besonders umfangreich wurde die io Erfindung ausgeht, nicht geeignet, da eine Verdiesbezügliche Instrumentierung in Flugzeugen, weil einigung unterschiedlicher Symbolarten keinen befriedort neben dem eigentlichen Streckenflug auch der digenden Eindruck für den Betrachter erzeugt und Landevorgang weitgehend nach Instrumentenanzeigen daher hierdurch der Wert der bereits bekannten vor sich geht. Da überdies auch die Anzahl anderer integrierten Anzeige nur vermindert worden wäre. Betriebsüberwachungsinstrumente ständig zunahm, 15 Nach der Erfindung, sofern sie speziell bei einem wurden bereits Überlegungen angestellt, speziell die Flugzeug angewendet wird, erscheint der Flugweg als die Lage und Bewegung des Fahrzeugs betreffenden eine Art »Straße auf dem Himmel«, indem sich ein Informationen in integrierter Form bildlich darzu- weißes Band von dem unteren Rand des Bildschirmes stellen. in Richtung auf den Horizont erstreckt, welches Band
Ein bekannter Vorschlag läuft darauf hinaus, eine 20 eine Mittellinie und eine Reihe von querliegenden symbolhafte Darstellung der Umgebung des Fahr- Markierungen aufweist, die entlang des Flugweges zeugs auf dem Schirm einer Bildröhre unter Ver- in der Art einer üblichen Autostraße vorgesehen Wendung perspektivisch verzerrter Symbole zu sind.
erzeugen, die durch elektrische Symbolwellenzüge Während der Benutzung kann der Pilot der Mittelgebildet werden, welche aus den von Meßfühlern 25 linie des Flugweges folgen. Der Flugweg mag aber gelieferten, die Lage- und Bewegungsinformationen auch, falls erwünscht, so ausgebildet sein, daß er zwei enthaltenden elektrischen Signalen künstlich zu- Bahnen darbietet. Der Pilot hat in diesem Fall einer sammengesetzt sind, wobei die symbolhafte Darstel- vorbestimmten Bahn zu folgen. Wenn das Flugzeug lung der Umgebung eine künstliche Horizontlinie sich unterhalb des vorgeschriebenen Annäherungsaufweist, deren Höhe auf dem Bildschirm der Längs- 30 weges befindet, stellt sich der Flugweg auf dem Bildneigung und deren Neigung der Querneigung schirm in verkehrter Weise dar und erstreckt sich entspricht und die einen unter der Horizontlinie von dem Himmel der Darstellung in Richtung auf liegenden Bodenbereich abgrenzt, der die perspek- den Horizont, um eine Vorstellung zu vermitteln, als tivisch verzerrten Symbole aufweist, die sich entspre- fliege das Flugzeug unterhalb des Annäherungspfades, chend der Bewegung und Lage verschieben und sich 35 Wenn der Pilot von dem Flugweg nach rechts oder hinsichtlich ihres Abstandes, ihrer Größe und ihrer nach links abweicht, so verschiebt sich die Darstelperspektivischen Stellung nach Maßgabe der Lage, lung des Flugweges von der Mitte des Bildschirmes, der Höhe und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs und zwar in der entsprechenden Richtung und um über Grund ändern. das entsprechende Ausmaß, so daß der Pilot das
Auf diese Weise wird also nicht, wie es etwa durch 40 Flugzeug selbsttätig in die entsprechende Richtung Radar möglich wäre, ein naturgetreues Bild der Um- lenkt, um die gewünschte Flugrichtung wiedergebung dargestellt, sondern es wird eine dem natür- zugewinnen. Auf diese Weise hat der Pilot während liehen Bild entsprechende Analogie des jeweiligen der Annäherung das Flugzeug lediglich auf dem Lage- und Bewegungszustandes erzeugt, die beispiels- Flugweg zu halten, und zwar in einer Weise, wie man weise einem Flugzeugpiloten wesentliche Informa- 45 ein Fahrzeug auf der Autostraße fährt. Ganz augenturnen liefert, um das Flugzeug richtig zu steuern, in scheinlich eliminiert eine solche Anordnung die komder entsprechenden Lage zu halten, anzuschweben plizierten Überlegungen und Integrationen, die in und schließlich aufzusetzen. denjenigen Systemen erforderlich sind, in denen die
Dieser bekannte Vorschlag ermangelt jedoch einer Anzeige von Meßinstrumenten als Informationen Darstellung des einzuhaltenden Fahrweges, wobei es 50 benutzt werden.
nicht nur um die Richtung des unmittelbar voraus- Bei einer Weiterbildung der Erfindung wird durch
liegenden Weges, sondern auch um weiter entfernt lie- einen Programm-Geschwindigkeitsrechner ein Signal gende Richtungsänderungen sowie auch um die Breite eingeführt, welches maßgeblich ist für die vordes Weges geht. Entsprechende Informationen wurden geschriebene Geschwindigkeit entlang des Flugweges, bisher mittels besonderer Instrumente angezeigt. 55 Eine solche Geschwindigkeit wird auf dem Flugwege
Erfindungsgemäß wird die vorgenannte symbol- durch Symbole veranschaulicht, welche auf diesem hafte integrierte Anzeige der Lage und Bewegung in zunehmenden Abständen angeordnet sind. Solange eines Fahrzeugs ergänzt durch die zusätzliche Dar- die erforderliche Geschwindigkeit eingehalten wird, stellung eines Wegsymbols in Form eines perspek- bleiben diese Symbole stationär. Wenn jedoch die tivisch verzerrten Bandes, welches in Bandrichtung 60 Geschwindigkeit des Flugzeugs in der einen oder der aufeinanderfolgende horizontale Linien oder horizon- anderen Richtung abweicht, bewegen sich die tale, perspektivisch verzerrte Symbole in Form von Symbole in entsprechender Richtung auf dem Flugeinfachen Figuren, z. B. Kreisen, enthält. pfad, um dem Piloten die Notwendigkeit einer
Die Nützlichkeit der erfindungsgemäßen Maß- Geschwindigkeitskorrektur anzuzeigen. Auf diese nähme liegt ohne weiteres auf der Hand. Es wird 65 Weise wird jede kritische Bedingung bezüglich der eine noch weitergehende Integration von bisher ge- Sicherheit des Flugzeugs während einer gesteuerten trennt dargestellten Informationen auf einem einzigen Landung in einem einzigen Anzeigebild zusammen-Sichtgerät erreicht. gefaßt. Die neue Flugweganordnung ist leicht einstell-
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bar, um einen linearen Flugweg darzustellen, welcher lagerung eines Flugweges über eine Darstellung mit sich auf den normalen Flug des Flugzeugs bezieht, den Grundsymbolen;
oder um einen gekrümmten Flugweg in perspek- F i g. 11 gibt eine Darstellung wieder, welche alle
tivischer Darstellung zu zeigen, welcher einen be- Symbole aufweist, die gemäß den vorgesehenen Aussonderen Flugweg bezeichnet, dem gefolgt werden 5 gestaltungen des Ausführungsbeispiels dargestellt muß, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Ferner werden können;
kann unter Verwendung eines Radarsystems, eines F i g. 12 und 13 zeigen in Blockdarstellung den
Speichersystems oder eines Rechners eine Darstellung Grundsymbolgenerator und den Flugweggenerator; der Konturen eines Gebietes, welches in dem Flugweg Fig. 14 bis 19 zeigen Schaltungen zur Erzeugung
des Flugzeugs liegt, in das Sichtgerät gemäß der io von Symbolen, und zwar der Grundsymbole für Erfindung eingeblendet werden, wobei eine daten- Horizont und Boden einschließlich der Symbole für verarbeitende Einrichtung dem System Signale zu- Geschwindigkeit, Längsneigung, Azimut, Höhe und führen kann, welche den Flugweg einer Form anpaßt, Rollage sowie für die Erzeugung des Flugweges, eindie einen hindernisfreien Kurs des Flugzeugs in schließlich quer verlaufender Markierungslinien, Richtung auf ein gewünschtes Bestimmungsziel 15 einer Mittellinie und der Programmgeschwindigkeit; wiedergibt. F i g. 20 und 24 zeigen Schaltungen zur Erzeugung
Die Erfindung bedient sich der in der Fernseh- von Symbolen für tatsächliche Bodenstrukturen;
technik üblichen punktweisen Zusammensetzung F i g. 21 zeigt eine Schaltung zur Erzeugung einer
eines Bildes mittels eines die Bildfläche zellenförmig Himmelstextur;
überstreichenden Elektronenstrahls, der nach Maß- so Fig. 22 zeigt eine Schaltung zur Erzeugung von gäbe der die darzustellenden Informationen enthal- Wolkensymbolen;
tenden Symbolwellenzüge intensitätsmoduliert wird. F i g. 23 zeigt ein System, welches unterschiedliche
Die diesbezügliche, bei der erfindungsgemäßen Dar- Symbole in verschiedenen Farben wiederzugeben stellung eines Wegsymbols angewandte Technik wird gestattet, und
in der folgenden Detailbeschreibung eingehend er- 25 Fig. 25 bis 28 zeigen schematische Sichtsymbole, läutert werden. Allgemein kann festgestellt werden, welche auf dem Bildschirm wiedergegeben werden daß die gefundene schaltungstechnische Lösung sich können,
mit geringen Abwandlungen für die Darstellung aller
in die symbolhafte Darstellung der Umgebung ein- Allgemeine Beschreibung
zublendenden zusätzlichen Symbole eignet und daß 30 Die Grundlage der erfindungsgemäßen integrierten es sogar als zweckmäßig befunden wurde, auch die Anzeige bilden die Symbole bezüglich der Geschwinsymbolhafte Darstellung der Umgebung selbst mit digkeit, der Höhe, der Längsneigung, der Rollage denselben schaltungstechnischen Mitteln zu bewerk- und des Azimuts des Flugzeugs. Eine solche Darstelligen, d. h. letzlich auch für die Umgebung ahn- stellung umfaßt eine Himmelsmusterung, einen liehe bildliche Symbolgestaltungen zu wählen. Dies 35 Horizont und ein Bodenmuster, die eine symbolhafte trägt in vorteilhafter Weise zu einer weiteren Ver- Darstellung der wirklichen Sichtverhältnisse der Umbesserung der erfindungsgemäß vervollständigten gebung liefern sollen. Die in den F i g. 1 bis 6 geintegrierten Anzeige bei. zeigten Darstellungen zeigen die Art und Weise, in
Grundsätzlich wäre es auch möglich, zur besseren der die verschiedenen Symbole innerhalb der Darstel-Unterscheidung von Symbolen oder Symbolgruppen 40 lung bei einer Ausführungsform der Erfindung der von den Mitteln der Farbbildtechnik Gebrauch zu Größe, der Form und der Lage nach wechseln, um machen. Veränderungen in den Flugverhältnissen wiederzu-
Im folgenden wird an Hand von Sichtbildern, geben.
Blockschaltungen und Detailschaltbildern ein Aus- Wie dort dargestellt, weist die Anzeige bei Hori-
führungsbeispiel der Erfindung beschrieben, welches 45 zontalflug einen Himmelsabschnitt von relativ großer speziell als Navigationshilfe für den Piloten eines Helligkeit, eine scharfe schwarze Horizontallinie und Luftfahrzeugs ausgebildet ist. Dabei wird in der einen Bodenbereich mit variierender Helligkeit auf. Reihenfolge der Darstellung dem bereits genannten Der Bodenbereich der Darstellung, welcher sich von Umstand Rechnung getragen, daß das für die erfin- dem schwarzen Horizont bis zu dem unteren Rand dungsgemäße Darstellung eines Wegsymbols ge- 50 der Darstellung erstreckt, ist von zunehmender fundene schaltungstechnische Konzept auch für die Helligkeit. Mehrere Reihen von elliptischen Erhöhunsymbolhafte Darstellung der Umgebung selbst vorteil- gen und Vertiefungen (drei Hauptreihen und zwei haft verwendbar ist. Es erschien daher zweckmäßig, kleinere Reihen in der gezeigten Darstellung) sind die Beschreibung der Erzeugung der Hauptelemente dem Bereich des Bildes, welcher die Bodenoberfläche der Umgebungssymbolik der Beschreibung der Erzeu- 55 wiedergibt, überlagert. Die Bewegung des Flugzeugs gung der erfindungsgemäßen Wegsymbolik voran- gegenüber dem Boden wird durch eine Bewegung der zustellen. Symbole über dem Bodenbereich des Bildes wieder-
F i g. 1 zeigt eine Darstellung von Grundsymbolen, gegeben, wobei die Symbole ihrer Größe nach wäh- und zwar in einem Augenblick, in dem sich das rend dieser Bewegung zunehmen, um den Eindruck Flugzeug in relativ großer Höhe befindet; 60 der Bewegung zu verschaffen. Insbesondere tauchen
F i g. 2 gibt die Symboldarstellung bei relativ niedri- kleine Symbole von einem Punkt unmittelbar unterger Höhe des Flugzeugs wieder; halb des Horizonts auf und bewegen sich in Richtung
F i g. 3 ist eine Symboldarstellung bei der Ausfüh- auf den unteren Rand des Bildträgers, wobei jedes rung einer Kurve nach rechts; Symbol sich seiner Größe nach ausdehnt, wenn es
F i g. 4 zeigt die Symboldarstellung beim Sturzflug; 65 sich dem unteren Rand des Bildes nähert. Die Dar-
Fig. 5 und 6 zeigen Vorstufen der Erzeugung der Stellungen in den Fig. 1 bis 11 kann man daher als Grundsymbole gemäß Fig. 1 bis 4; Momentaufnahmen einer bewegten Szenerie auf-
F i g. 7 bis 10 zeigen die erfindungsgemäße Über- fassen. Das Auftauchen der Führungssymbole am
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Horizont erfolgt mit einer Geschwindigkeit, welche scheinen am Horizont in ähnlicher Weise aufzuzu der Geschwindigkeit des Flugzeugs in Beziehung tauchen wie die Führungssymbole, um auf diese gesetzt ist, so daß die Führungssymbole mit einer Weise den Eindruck einer Bewegung entlang des relativ hohen Frequenz auftauchen, wenn die Ge- Flugweges in Richtung auf den Horizont zu erwecken, schwindigkeit zunimmt, und mit relativ geringer 5 Es muß darauf hingewiesen werden, daß die Füh-Frequenz, sobald die Geschwindigkeit des Flugzeugs rungssymbole auf dem Flugweg sich mit einer Geabsinkt, schwindigkeit über die Darstellung bewegen, welche Die Höhe des Flugzeugs wird durch die gegen- die Geschwindigkeit der Bewegung der Grundseitige Lage der Symbole wiedergegeben, indem die Symbole übertrifft, um den Eindruck zu erzeugen, daß Symbole dann, wenn das Flugzeug dem Boden näher io sich das Flugzeug dem Flugweg merklich näher als ist, weiter voneinander entfernt sind, während sie der Bodenfläche befindet. Der Flugweg kann durch nahe beieinander sind, sobald sich das Flugzeug auf eine gestrichelte Linie, eine durchgehende Linie, eine größerer Höhe befindet. So zeigt die Darstellung in Reihe von Symbolen od. dgl. auf dem Bild dargestellt F i g. 1 kleinere Symbole, welche dann auf dem Bild- werden.
schirm erscheinen, wenn sich das Flugzeug in ver- 15 Das Aussehen des Flugweges, welcher der Grundhältnismäßig großer Höhe befindet, während F i g. 2 symbolanzeige überlagert ist, kann in Abhängigkeit die Art illustriert, in der die Größe und Zahl der von den Informationen, die durch den Flugweg abLöcher in dem Bodenmuster geändert werden, um gebildet werden sollen, variieren. Bei einem System, eine relativ niedrige Höhe des Flugzeugs wieder- welches beispielsweise dazu geeignet ist, einen Flugzugeben. So weg anzuzeigen, welcher den günstigsten Annähe-Während der Steuerung des Flugzeugs um seine rungskurs für die Landung wiedergibt, wird def Flug-Rollachse, wie dies beispielsweise bei Schräglage des weg auf die Darstellung in einer Weise projiziert, wie Flugzeugs während der Ausführung einer Kurve vor- sie in Fig. 7 dargestellt ist. Der Pilot lenkt das kommt, wird die Horizontlinie von der horizontalen Flugzeug entlang dieses Flugpfades. Bei einer Ab-Lage um einen Winkel verschoben, welcher mit dem 25 weichung von dem vorgezeichneten Weg verschiebt Grad der Schräglage des Flugzeugs übereinstimmt. sich der Flugweg in einem Winkel, welcher die Ab-Die Art und Weise der Veränderung der Horizont- weichung anzeigt. Die Lage des Flugweges gemäß linie auf der Darstellung des Bildträgers bei einer Fig. 8 zeigt z. B., daß das Flugzeug links neben dem Schräglage des Flugzeugs nach rechts ist in Fig. 3 vorgeschriebenen Flugweg fliegt und daß das Flugwiedergegeben. Aus dieser Darstellung läßt sich die 30 zeug nach rechts gelenkt werden muß, um das Lage dieser Linie bei anderen Rollwinkeln leicht Flugzeug auf den richtigen Kurs zu bringen, selbst ableiten. Bei jeder der Darstellungen gemäß F i g. 7 und 8 In ähnlicher Weise muß die Horizontlinie entlang befindet sich das Flugzeug auf oder leicht oberhalb der vertikalen Achse in Abhängigkeit von Änderun- des Flugweges. Für den Fall, daß das Flugzeug unter gen in der Längsneigung verschoben werden. Man 35 den Flugweg gelangt, kehrt sich dessen Verlauf um, erkennt, daß, wenn das Flugzeug in eine Sturzfluglage wie dies in F i g. 9 dargestellt ist, um dem Pilot die gebracht wird, der Horizont sich fortschreitend in Notwendigkeit anzuzeigen, wieder an Höhe zu ge-Richtung auf den oberen Teil des Bildes bewegt. Eine winnen und auf den durch das System vorgezeichsolche Momentaufnahme von einer praktisch senk- neten Weg zu gelangen.
rechten Längsneigung des Flugzeugs ist in der Dar- 40 Die in den Darstellungen der F i g. 7 bis 8 gezeigte Stellung auf dem Anzeigeschirm in F i g. 4 wieder- Mittellinie kann als die gewünschte Fluglinie des gegeben. Wenn die Flugrichtung des Flugzeugs ge- Flugweges benutzt werden. Sie kann jedoch auch ändert wird, verschiebt sich die Symbolreihe seitlich dazu dienen, den Flugweg in zwei Bahnen zu unterüber den Bildschirm in einer Richtung, die mit der teilen, wobei jeweils eine Gruppe des Verkehrs die Richtung der Änderung übereinstimmt, so daß bei 45 Bahn rechts entlang der Mittellinie und eine andere Erreichen einer neuen Flugrichtung sich eine andere Gruppe die Bahn links der Mittellinie zu benutzen Reihe von Führungssymbolen in der Mitte des Bild- hat. Die Quermarkierungen, welche in den F ί g. 7 Schirmes innerhalb der Bodentextur nach unten bis 9 erscheinen, tauchen vom Horizont auf und beerstreckt. " wegen sich in Richtung auf den unteren Rand der Wie später dargelegt werden wird, können an Stelle 50 Darstellung mit einer Geschwindigkeit, welche größer kreisförmiger- Symbole z. B. rhombische oder qua- ist als die Geschwindigkeit, mit der sich die Löcher dratisch geformte Symbole erzeugt werden, welche in über die Bodentextur bewegen, um dadurch den Einder gleichen Weise vom Horizont aufzutauchen druck zu erwecken, daß sich das Flugzeug dem scheinen und sich beim Vorwärtsbewegen über die Flugwege näher als dem Boden befindet. Bildfläche in Richtung auf deren unteren Rand der 55 Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Größe nach auszudehnen. wird ein zweiter Satz von Symbolen (in den F i g. 9 Die Grundsymbole bezüglich Geschwindigkeit, bis 11 nicht dargestellt) in die Flugwegdarstellung Höhe, Längsneigung, Azimut und Rollage werden aufgenommen, um dem Piloten einen Anhalt bzw. erfindungsgemäß durch eine überlagerte Darstellung eine Anweisung für die bevorzugte Geschwindigket des Flugweges auf dem Bildschirm ergänzt, um dem 60 des Flugwegs bei einer gegebenen Situation zu liefern. Piloten den bevorzugten Flügkurs anzuzeigen. Der Bei der weiter zu beschreibenden Einrichtung scheint Flugweg besteht nach der Darstellung gemäß F i g. 7 ein Satz von Führungskreisen entlang der Mittellinie bis 11 aus einem bandähnlichen Weg mit einer Mittel- des Flugweges zu laufen, um die günstigste Geschwinlinie, welche sich gleichlaufend entlang der Lange digkeit für das Flugzeug bei der betreffenden Flugdes Weges erstreckt. Weiter weist der Flugweg eine 65 bedingung aufzuzeigen. Wenn das Flugzeug sich mit Reihe von im Abstand liegenden Quermarkierungen einer höheren als der gewünschten Geschwindigkeit auf, welche auf dem Flugweg mit zunehmendem bewegt, werden sich die Zusatzsymbole in Richtung Abstand angeordnet sind. Die Quermarkierungslinien auf den unteren Rand der Darstellung bewegen.
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Wenn dagegen die Geschwindigkeit des Flugzeugs rungskreisen 101, 102 bzw. 103 zugeführt. Die Zahl unterhalb der für die betreffenden Verhältnisse opti- der variablen Impulsverzögerungskreise ist für malen Geschwindigkeit liegt, bewegen sich die die Anzahl der Führungssymbolreihen bestimmend, Zusatzsymbole auf der Mittellinie des Flugweges in welche auf dem Bodenmuster der endgültigen Dar-Richtung auf den Horizont. Bei Einhaltung der 5 stellung vorgesehen sind. Bei dem dargestellten Ausoptimalen Geschwindigkeit bleiben dagegen diese führungsbeispiel bilden die drei Kreise 101 bis 103 Zusatzsymbole in Ruhe. das dargestellte Bild, welches drei Hauptführungs-Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung symbolreihen und zwei kleinere Führungssymbolist es möglich, einen Flugweg vorzusehen, welcher reihen aufweist (s. Fig. 1 bis 11).
sich um bestimmte Hindernisse herum erstreckt und io Der Ausgang der Meßfühler 109, 111, 113, 142 einen Wechsel in der Höhe erforderlich macht. Die und 148 ist über einen Symboleinsteller 104 mit Art und Weise, in der der Flugweg verändert werden einem der variablen Impulsverzögerungskreise 101 bis kann, um solche Kurswechsel oder Höhenwechsel 103 verbunden, um diese Kreise zwecks Erzeugung wiederzugeben, ist in F i g. 10 angedeutet. Die beson- der Symbole zu steuern. Insbesondere ist jeder der dere Weise, in der eine solche Anordnung arbeitet, 15 variablen Impulsverzögerungskreise 101 bis 103 so um einen Flugweg in einer integrierten Anzeige mit ausgebildet, daß er einen Rechteckimpuls erzeugt, Bodenkonturen und Schlechtwetterverhältnissen vor- wobei die hintere Flanke der Rechteckimpulse der zusehen, ist in Fig. 11 gezeigt, wobei die Konturen betreffenden Kreise 101 bis 103 sich bezüglich der des Terrains unterhalb des Horizonts und die Muster Zeit, und zwar bestimmt durch die Azimut-, Längsfür abnorme Wetterbedingungen in der Himmels- 20 neigungs- und Höhensignale unterscheidet, welche textur dargestellt sind. Die dort gezeigte Darstellung durch den Symboleinsteller 104 und die Meßfühler veranschaulicht weiterhin die Art und Weise, in der 109, 111 und 113 eingespeist werden. Auf diese ein Flugweg vorgeschrieben werden kann, um ge- Weise wird dann, wenn die Meßfühler 109, 111 und fährliches Terrain und unerwünschte Wetterverhält- 113 Signale von unterschiedlichem Wert dem Symbolnisse während des Fluges zu vermeiden. Andere 25 einsteller 104 in Abhängigkeit von Veränderungen Möglichkeiten, bei denen solche Anforderungen ver- des Azimuts, der Längsneigung und der Höhe des wendet werden können, beispielsweise für einen vor- Flugzeugs zuführen, die Zeitdifferenz zwischen den geschriebenen Zielanflug oder andere militärische rückwärtigen Flanken der Ausgangsimpulse der Im-Aktionen, können leicht von dem Dargestellten ab- pulsverzögerungskreise 101 bis 103 entsprechend geleitet werden. 30 variiert. Wie weiter unten im einzelnen "dargelegt wird,
wird der Signalausgang der Impulsverzögerungskreise
Erzeugung der Grundsymbole 101 bis 103 auch noch mit Änderungen des Azimuts
modifiziert, um die dargestellten Führungssymbol-
Der elektrische Generator 10 zur Erzeugung der reihen in einer seitlichen Richtung zu verschieben, Grundsymbole verarbeitet die zugeführten Eigen- 35 welche mit der Richtung und dem Ausmaß der bewegungssignale des Flugzeugs, um eine symbol- Wendebewegung übereinstimmt. Bei einem Wechsel hafte integrierte Wiedergabe von Lage- und Bewe- der Höhe wird das Ausgangssignal der Impulsvergungsinformationen auf dem Anzeigebildschirm zu zögerungskreise 101 bis 103 auch noch derart modischaffen. Die Informationen, die durch die Grund- fiziert, daß die Führungssymbolreihen weiter voneinsymbole dargestellt werden, sind Geschwindigkeit, 40 ander weg oder näher zusammenrücken. Gleichzeitig Höhe, Längsneigung, Rollage und Wendebewegungen erfolgt dabei eine Korrektur der gegenseitigen Winkeides Flugzeugs. Die entsprechenden Grundsymbole lage der äußeren beiden Führungssymbolreihen besind ein elektronisch erzeugter Himmel, Horizont züglich der mittleren Führungssymbolreihe, um da- und eine Bodentextur. mit die perspektivische Musterung auf dem Boden zu
Der elektronische Generator zur Erzeugung dieser 45 variieren. Bei einer Änderung der Längsneigung wird
Grundsymbole ist in F i g. 12 schematisch dargestellt. der Signalverlauf in ähnlicher Weise zeitverschoben,
Er weist als Meßfühler einen Azimutfühler 111, einen um das perspektivische Bild zu ändern.
Höhenfühler 113, einen Längsneigungsfühler 109, Die Ausgangsimpulse der variablen Impulsverzöge-
einen Geschwindigkeitsfühler 142 und einen Rollagen- rungskreise 101 bis 103 werden jeweils dem Eingang
fühler 148 auf. 50 eines Dreieckimpulsgenerators 105 bis 107 zugeführt,
Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Sicht- wobei diese Generatoren so gesteuert werden, daß sie gerätes in Verbindung mit einer Simulatoreinrich- in Abhängigkeit von der rückwärtigen Flanke jedes tung kann jeder Meßfühler durch von Hand einstell- Rechteckimpulses arbeiten. Bei jedem solchen Anstoß bare Mittel ersetzt werden, beispielsweise durch wird ein rechteckförmiger Impuls erzeugt, welcher variable Potentiometer, welche einen Einstellknopf 55 einem Begrenzerkreis 137 zugeführt wird. Wie durch besitzen. Andererseits können auch Rechner oder die Wellenform am Eingang des Begrenzerkreises 137 Speichereinrichtungen mit dem Potentiometer ver- und die Wellenform an den Ausgängen der Dreieckbunden sein, um die Eingangssignale, weiche die ver- impulsgeneratoren 105 bis 107 dargestellt ist, sind schiedenen Verhältnisse wiedergeben, auf verschie- die Dreieckausgangsimpulse jeder der aufeinanderdene Werte einzustellen. 60 folgenden Stufen 105 bis 107 anfänglich in bezug auf
Die Erzeugung der Symbole wird in Übereinstim- die Zeit in Abständen vorgesehen, wobei die Abmung mit der Fernsehtechnik durch einen Taktgeber stände zwischen den Impulsen für den Abstand zwi- 100 gesteuert, welcher horizontale Synchronisations- sehen den Führungssymbolreihen auf dem Anzeigeimpulse mit einer Frequenz von 15750 Hz und ver- bildschirm bestimmend sind.
tikale Synchronisationsimpulse mit einer Frequenz 65 Durch die vorangehende Beschreibung ist es offen-
von 60Hz erzeugt. Die horizontalen Synchronisa- bar, daß eine Variation des Zeitabstandes zwischen
sationsimpulse des Taktgebers 100 werden den Ein- jedem der drei Impulse der aufeinanderfolgenden Im-
gängen einer Reihe von variablen Impulsverzöge- pulsverzögerungskreise 101 bis 103 den Abstand zwi-
sehen den Führungssymbolreihen auf dem Bildschirm Weise nimmt die Breite der Führungssymbole zu, verändert und daß die perspektivische Darstellung wenn die Zeilenablenkung in der in den Fig. 1 bis 11 dadurch verändert werden kann, daß man zwischen gezeigten Weise fortschreitet, und ein Wechsel in der den Signalen einen zunehmenden Zeitabstand vor- Längsneigung bewirkt automatisch eine weitere Einsieht, wenn aufeinanderfolgende Zeilen des Rasters 5 stellung der Breite.
geschrieben werden. Die Signale der Meßfühler, Die Signalgruppen werden in einem Begrenzerkreis
welche einen Wechsel bezüglich der Höhe und der 137 begrenzt und einem Verstärker 139 zugeführt, Längsneigung wiedergeben, können eine Einstellung um ein Signal von verstärkter Amplitude zu erzeugen, des Zeitabstandes zwischen aufeinanderfolgenden welches einem Mischkreis 140 zugeleitet wird, der in Signalen in aufeinanderfolgenden Zeilen bewirken. io seiner Arbeitsweise durch die Ausgangssignale eines Eine Variation der Dauer jedes Impulses der Gruppe Horizontliniengenerators 138 und zusätzlich durch die von drei Impulsen verändert deutlich die Lage' der Ausgangssignale des Geschwindigkeitsfühlers 142 und Führungssymbole auf dem Bildschirm, und die eines Geschwindigkeitsoszillators 144 gesteuert wird. Signale, welche einen Wechsel in der Höhe wieder- Wie weiter unten eingehender gezeigt werden wird,
geben, werden den Impulsverzögerungskreisen 101 15 würde die Symboldarstellung, wenn der Ausgang der bis 103 zugeführt, um eine solche Einstellung zur Begrenzerstufe 137 direkt mit dem Anzeigegerät ver-Wirkung zu bringen. Die seitliche Lage der Füh- bunden wäre, lediglich aus drei Führungssymbolrungssymbolreihen in bezug auf die senkrechten Kan- reihen bestehen, wie dies in F i g. 5 dargestellt ist. Um ten des Bildschirmes wird deutlich durch den Zeit- getrennte Symbolelemente zu erhalten, welche eine punkt der Erzeugung jedes der aufeinanderfolgenden 20 negative Bewegung aufweisen, um eine Bewegung des Impulse eines Wellenzuges von drei Impulsen wäh- Flugzeugs über das Bodenmuster wiederzugeben, rend jeder horizontalen Ablenkung bestimmt. Signale, wird der Signalausgang des Verstärkerkreises 139 die eine Änderung im Kurs anzeigen, werden den durch die Impulse des Oszillators 144 moduliert. Die Impulsverzögerungskreisen 101 bis 103 zugeführt, um Form der Oszillatorimpulse bestimmt die Form der eine seitliche Verschiebung der Führungssymbole in 25 Symbole, weiche die Führungssymbolreihen bilden, einer Richtung zu bewirken, weiche mit der Richtung In dem dargestellten Ausführungsbeispiel resultieren der Wendebewegung übereinstimmt (beispielsweise die Impulse des Begrenzerkreises, wenn sie durch nach rechts oder nach links). Diese Einstellung des eine Sinuswelle moduliert werden, in der Erzeugung Zeitpunktes der Erzeugung eines jeden Impulses in von Kreissymbolen auf dem Bildschirm, wie dies in bezug auf jede horizontale Zeile sowie die Dauer 30 den F i g. 1 bis 4 und 6 gezeigt ist. Wenn ein Dreieckeines jeden Impulses während jeder der aufeinander- impulsgenerator an Stelle des Sinuswellengenerators folgenden horizontalen Zeilen bestimmen die relative verwendet würde, würden die Symbole auf dem Bild-Lage und Größe der Führungssymbole auf dem Bild- schirm Dreieekform besitzen, während sie bei Verschirm. Die Einstellung der Amplitude der Impulse Wendung eines Rechteckimpulsgenerators rechteckig von jeder Impulsgruppe bestimmt wiederum die 35 geformt sein würden.
Größe der Symbole. Wenn der Geschwindigkeitsfühler 142 Signale von
Die Ausgangssignale des Längsneigungsfühlers 109 verschiedenem Wert dem Oszillator 144 zuliefert, verwerden direkt einem Mischkreis 136' und darüber ändert sich die Oszillationsfrequenz des Oszillators hinaus auch über den vertikalen Sägezahngenerator 144 entsprechend. Daraus ergibt sich wiederum eine 274 des Symboleinstellers 104 dem Mischkreis 136' 40 Einstellung der Wiederholungsgeschwindigkeit der zugeführt. Das Ausgangssignal des Sägezahngene- Zuführung von Sinuswellensignalen zu der Mischstufe rators 274 wird durch die Längsneigungssymbole ge- 140 auf entsprechend unterschiedliche Werte.
steuert. Es weist eine positive Sägezahnwellenform, Solche Wechsel in der Frequenz führen zu einer
wie in F i g. 12 gezeigt, auf, welche hinsichtlich der entsprechenden Einstellung der Bewegungsgeschwin-Amplituden bei einer Veränderung der Längsneigung 45 digkeit der Symbole über den Bildträger, und es ervariiert, um einen entsprechenden Wechsel in der gibt sich dabei ein Symbol für die relative Geschwin-Größe der Führungssymbole zu bewirken. Die Längs- digkeit des Flugzeugs. Eine Einstellung des Ausneigungssignale, weiche direkt dem Mischkreis 136' gangsimpulses der Oszillatorfrequenz auf einen Wert, zugeführt werden, stellen die Höhenlage des ersten der unter einem Vielfachen der Kippfrequenz liegt, Symbols jeder Reihe ein. Wie weiter unten gezeigt 50 veranlaßt die Symbole dazu, augenscheinlich vom unwird, stellen die Ausgangssignale des Symboleinstel- teren Rand des Bildträgers in Richtung auf den Horilers auch den Neigungswinkel der Symbolreihen in zont zu wandern, um dabei eine Vorstellung des bezug auf die mittlere Reihe ein, und zwar in Abhän- Rückwärtsfliegens zu erzeugen. Diese Art der Dargigkeit von einem Wechsel in 3er JLängsneigung, um stellung läßt sich besonders bei Hubschraubern andadurch eine Veränderung in der perspektivischen 55 wenden, welche häufig in dieser Weise geflogen Darstellung zu bewirken. Dies wird dadurch erreicht, werden.
daß die Amplitude der vertikalen Sägezahnimpulse Der Horizontliniengenerator 138 wird in seiner
geändert wird. Arbeitsweise durch den Längsneigungsfühler 109 ge-
Die positiven Sägezahnimpulse des vertikalen steuert. Er wird mit dem System durch vertikale Syn-Sägezahngenerators 274 werden mit den Ausgängen 60 chronisationsimpulse des Taktgebers 100 synchronider Dreieckimpulsgeneratoren 105 bis 107 in die siert. Der Horizontliniengenerator 138 erzeugt nor-Mischstufe 136' gemischt, deren Ausgangssignal eine malerweise einen Impuls mit einer scharfen Vorder-Mehrzahl von Impulsgruppen aufweist, von denen flanke, deren zeitliche Wiederkehr in dem Raster die eine jede drei Dreieckimpulse aufweist, deren Ampli- Lage der Horizontlinie auf dem Bildträger bestimmt tude und Lage in jeder nachfolgenden Gruppe inner- 65 und die wiederum durch den Ausgang des Längshalb einer Zeilenablenkperiode zunehmend größer neigungsfühlers gesteuert wird. Die rückwärtige werden, und zwar entsprechend einer Änderung der Flanke der Ausgangswelle des Horizontliniengenera-Größe der vertikalen Sägezahnimpulse. Auf diese tors 138 wird mit den Ausgangssignalen des Verstär-
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kers 139 gemischt und einem Bildverstärker 145 so- dieser Weise bewirkt die Lage der aufeinanderfolgenwie der Bildröhre des Anzeigegerätes 146 zugeführt. den, den Flugweg wiedergebenden Impulse, wenn sie Der Rollagenfühler 148 tritt in Abhängigkeit von dem Anzeigegerät zugeführt werden, eine entspreder Drehung des Flugkörpers um seine Rollachse in chende Einstellung der Lage des Flugweges. Bei sol-Tätigkeit, um dem Ablenkungsjoch der Bildwieder- 5 eher Einrichtung kann ein Rechner vorgesehen sein> gaberöhre 426 eine Drehung zu erteilen, welche Ver- welcher einen bevorzugten Annäherungs- und Abflugänderungen in der Rollage wiedergeben. Diese Dre- weg ausrechnet und einen solchen Flugweg in dem hung bewirkt eine entsprechende Einstellung der Flugwegsteuerkreis 167 einspeist. Andere ähnliche Horizontlinie. Eine solche Einstellung kann auch rein Anwendungsmöglichkeiten werden dem Fachmann elektronisch vorgenommen werden. io ohne weiteres offenbar sein.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist ersieht- In gewissen Anwendungsfällen kann es wünschenslich, daß der Grundsymbolgenerator eine integrierte wert sein, dem Piloten eine Anzeige über die Höhe Darstellung von Symbolen ermöglicht, welche die des Flugzeugs in bezug auf den vorbestimmten Flugrelative Längsneigung, die Höhe und die Geschwin- weg zu liefern. Bei Verwendung des /LS-Empfängers digkeit des Flugzeugs, ebenso wie die Veränderungen 15 ist der Flugwegsteuerkreis 167 beispielsweise in der in dessen Roll- und Kurslage wiedergeben. Weise geschaltet, daß er Indikatorsignale einem
Steuerkreis 168 für die Angabe des Fluges über oder
Flugwegerzeugung unter dem Flugweg zuführt, welcher die Indikator-Erfindungsgemäß wird der Grundsymboldarstel- signale dem Begrenzerkreis 164 zuleitet, um auf dem lung auf dem Bildschirm ein Flugweg überlagert, um 20 Bildschirm einen Flugweg zu erzeugen, welcher die dem Piloten eine weitere Flughilfe zu geben. Wie in gewünschten Informationen dem Piloten gibt. In der Fig. 13 gezeigt, enthält der Flugweggenerator 160 besonderen Ausgestaltung, die hier beschrieben wird, einen horizontalen Sägezahngenerator 161, der in sei- weist der Flugweg auf der Wiedergabefläche dann, ner Arbeitsweise durch die horizontalen Synchroni- wenn der Pilot sich auf dem gewünschten Flugweg sationsimpulse des Taktgebers 100 (F i g. 12) gesteu- 25 befindet, eine bandähnliche Bahn auf, welche sich ert wird. Der Sägezahngenerator 161 wiederum steu- über die Bodentextur erstreckt und in Richtung auf ert einen variablen Impulsverzögerungskreis 162, einen Punkt am Horizont (s. F i g. 7) konvergiert, welcher dem Typ nach den variablen Impulsverzöge- Wenn das Flugzeug in bezug auf den gewünschten rungskreisen 101 bis 103 entspricht und einen Drei- Flugweg zunehmend an Höhe gewinnt, wird der Flugeckimpulsgenerator 163 (ähnlich den Generatoren 30 weg auf dem Bildschirm entsprechend zunehmend 105 bis 107) steuert, wobei zeitgesteuerte Dreieck- schmaler. Wenn das Flugzeug unter den gewünschten impulse für jede horizontale Auslenkung erzeugt wer- Flugweg absinkt, kehrt sich die Flugwegrichtung den. Der Ausgang des Dreieckimpulsgenerators 163 sofort um, und der Flugweg erstreckt sich (s. F i g. 9) wird einem Begrenzerkreis 164 (ähnlich dem Begren- vom Horizont aus in Richtung auf den oberen Rand ' zerkreis 137) und über einen Verstärker 165 dem 35 des Bildschirmes.
Bildverstärker 145 des Anzeigegerätes 146 zugeführt. In weiterer Ausgestaltung ist auf dem Flugweg eine Die Grundeinheiten 161 bis 165 des Flugweggenera- Mittellinie vorgesehen, so daß der Flugweg in zwei tors 160 erzeugen einen bandähnlichen Weg, welcher, Bahnen nach Art einer Autostraße unterteilt ist, und wie F i g. 7 zeigt, sich vom unteren Rand des Bild- der Verkehr kann dabei so angewiesen werden, daß schirmes in Richtung auf den Horizont erstreckt, und 40 ein Teil des- Verkehrs in Übereinstimmung mit den zwar in einer Weise, daß er perspektivisch an einem bekannten Verkehrsregeln jeweils einer bestimmten Punkt am Horizont zu verschwinden scheint. Bahn zugeordnet wird. Bei der Flugwegdarstellung Der Flugweg kann in verschiedene Formen ge- im Anzeigegerät fluchtet die dargestellte Flugbahn bracht werden sowie in verschiedene Stellungen auf mit der mittleren Reihe der Führungssymbole, wenn den Bildschirm, wie dies die Fig. 8 bis 11 veran- 45 sich der Pilot auf dem richtigen Kurs befindet. Der schaulichen. So kann beispielsweise der Flugweg bei Flugweg wird sich gegenüber dieser Reihe verschie-Verwendung einer Einrichtung mit Blindlandesteue- ben, wenn das Flugzeug von seiner genauen Lage rung (ILS) wie in F i g. 8 angeordnet sein, um eine bezüglich der vorbestimmten Bahn weggelenkt wird. Abweichung des Flugzeugs zur linken Seite von dem Bei einer weiteren Ausgestaltung moduliert ein vorgeschriebenen Landeweg oder wie in F i g. 9 eine 50 Geschwindigkeitsoszillator 169 den Ausgang des BeAbweichung unterhalb dieses Landeweges anzuzei- grenzerkreises 164, und zwar mit einer Geschwindiggen. Wie in F i g. 10 dargestellt, kann der Flugweg keit, welche in der Einführung von Querlinien resulgekrümmt verlaufen, um einen geeigneten Flugweg tiert, welche in zunehmenden Abständen entlang des darzustellen, dem gefolgt werden muß, um den Punkt Flugweges angeordnet sind, um die Bewegung des zum Aufsetzen oder einen anderen gewünschten Be- 55 Flugzeugs über den Flugweg wiederzugeben. Diese Stimmungsort zu erreichen. Linien sollen außerdem den Unterschied in den Ge-Die Einrichtung zum Einstellen der Form des schwindigkeiten des Flugzeugs bezüglich des Flug-Flugweges in der beschriebenen Weise kann einen weges und bezüglich des Bodens wiedergeben. /LS-Empfanger, wie er in der Einheit 166 B wieder- Die Vorrichtung kann außerdem einen Programmgegeben ist, aufweisen. Diese Einrichtung empfängt 60 geschwindigkeitsosziUator 170 aufweisen, welcher so das Signal des /LS-Senders (nicht dargestellt), wel- geschaltet ist, daß er einen Symbolerzeugungskreis ches einen Rechner 166^4 steuert. Die Ausgangs- mit dem Begrenzerkreis 164 verbindet, um die Wiesignale werden einem Flugwegsteuerkreis 167 züge- dergabe weiterer Geschwindigkeitssymbole auf dem führt, welcher wiederum Signale von unterschied- Flugweg zu bewirken. In einer bevorzugten Darstellichem Wert dem variablen Impulsverzögerungskreis 65 lungsart weist ein solches Signal eine Reihe von 162 zuführt, um diesen so zu steuern, daß die zeit- Kreissymbolen auf, welche in zunehmendem Abstand liehe Bestimmung der durch diesen Kreis erzeugten entlang der Mittellinie des Flugweges angeordnet Impulse in aufeinanderfolgenden Zeilen variiert. In sind. Diese Symbole bleiben unbeweglich während
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der Zeitabschnitte, in denen die Geschwindigkeit des Steuergitter 204, 207 und Kathoden 205, 208 umFlugzeugs mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit faßt. Die Anode 203 des ersten Systems ist mit dem übereinstimmt. Diese Symbole werden in Richtung Pluspol einer 300-V-Gleichstromquelle über einen auf den unteren Rand des Bildes in Bewegung gesetzt, Belastungswiderstand 209 verbunden; das Steuergitsobald das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit ge- 5 ter204 ist mit dem Eingangskreis über einen Konflogen wird, welche die Programmgeschwindigkeit densator 210 verbunden und ist zusätzlich über einen übersteigt. Die Bewegung erfolgt in Richtung auf den negativen Begrenzerkreis mit einer Diode 211 und Horizont, wenn die Geschwindigkeit des Flugzeugs einem Widerstand 212 geerdet. Die Kathode 205 ist niedriger als die Programmgeschwindigkeit ist. über einen Kathodenwiderstand 213 geerdet. Andere Symbole können zu diesem Zweck vorgesehen io Die Anode 206 des zweiten Systems ist über einen sein, wobei lediglich der Ausgangsimpuls des Ge- Belastungswiderstand 214 mit dem Pluspol der schwindigkeitsoszillators 170 in der gleichen Weise 300-V-Gleichstromquelle verbunden. Das Steuergitter wie der Geschwindigkeitsoszillator 144 geändert wird. 207 steht über einen Kondensator 215 mit dem An-Im folgenden werden die einzelnen Einheiten der odenkreis des ersten Systems der Röhre 202 in VerDarstellung gemäß Fig. 12 näher beschrieben. 15 bindung und ist zusätzlich über einen Spannungsteiler,
der die Widerstände 216, 217, 218 und 219' und den
Grundsymbolgenerator f^w?^21? ΓΑ Uf^ f? Leitung 220a mit
dem Widerstandabschmtt des Aznnut-Einstellpoten-
Der elektronische Generator (Fig. 12) zur Erzeu- tiometersSOO in dem Symboleinsteller 104 geerdet, gung der dem Azimut, der Höhe, der Längsneigung ao Da jeder Horizontalsynchronisierimpuls des Takt- und der Geschwindigkeit entsprechenden Grundsym- gebers 100 dem Impulsverzögerungskreis 101 zugebole, wie er in Fig. 14, 15, 16 und 17 in allen Ein- führt wird, arbeitet der Kreis nach Art eines üblichen zelheiten gezeigt ist, wird in seiner Wirkungsweise monostabilen Kippschwingers, um die Anfangsflanke durch den Ausgangsimpuls des Taktgebers 100 ge- eines Rechteckimpulses (wie in F i g. 14 gezeigt) zu steuert, der Horizontalimpulsfolgen von 15750Hz 35 erzeugen. Der derart erzeugte Rechteckimpuls wird und vertikale Synchronimpulsfolgen von 60Hz er- dem Dreieckgenerator zugeführt, wobei die Breite zeugt. des Impulses von dem Wert der Signale (die dem
Der Ausgang des Taktgebers 100 zur horizontalen Azimut, der Längsneigung und der Höhe entspre-Synchronisierung ist über die Anschlußklemme 100 H chen), die diesem über die Leiter 220 α zugeführt mit dem Eingang des Flugweggenerators 160, des 30 werden, bestimmt wird. (Derartige Steuersignale sind Horizontliniengenerators 138, jedes Gruppengenera- nachfolgend im einzelnen beschrieben.) tors 1, 2 und 3 und über die Anschlußklemme Nachdem jeder Horizontalsynchronisierimpuls
100 F-H und die Leitung 420 mit dem Ablenkkreis über den Kondensator 210 und dem Gleichrichter 421 der Bildröhre des Anzeigegerätes 146 verbunden. 211 sowie Widerstand 212 dem Steuergitter 206 des Jeder der Gruppengeneratoren 1, 2 und 3 erzeugt 35 ersten Systems der Röhre 202 zugeführt ist, wird je einen Impuls für jede horizontale Zeile des An- das erste System der Röhre 200 leitend, und der zeigeschirmes, wobei die Lage der Impulse die Lage Spannungsabfall, der im Anodenkreis auftritt, wird eines entsprechenden Teils eines Symbols des Boden- über den Kondensator 215 übertragen, um so das. musters bestimmt. Dadurch erzeugt der erste Grup- Steuergitter 207 gegenüber der Kathode 208 negativ pengenerator 1, wie in dem Ausführungsbeispiel ge- 40 zu steuern und dadurch die Leitfähigkeit des zweiten zeigt, einen Impuls für jede horizontale Zeile, der die Systems der Röhre 202 herabzusetzen. Der Konden-Lage eines Teils eines Symbols der ersten Führungs- sator 215 lädt sich während der Impulsdauer auf,, symbolreihe (Fig. 5) auf dem Bildschirm bestimmt. und wenn der Eingangssynchronisierimpuls endet, Der zweite Gruppengenerator erzeugt einen Aus- um so den Wechsel des Potentials im Anodenkreis gangsimpuls für jede Horizontalzeile, der zeitlich 45 des ersten Systems zu beenden, entlädt sich der Kongegenüber dem Ausgang des ersten Gruppengenera- densator 215 über die Widerstände 216, 217 und 213 tors 1 verzögert ist und dadurch die Lage eines Teils gegen Erde. Das negative Potential, das am Gitter 207 eines Symbols in der zweiten Führungssymbolreihe auftritt, hält das zweite System nichtleitend, und das (Fig. 5) bestimmt, und der dritte Gruppengenerator negative Potential, das an den Kathoden 205, 208 erzeugt einen Impuls für jede Horizontalzeile, der 50 auftritt, hält das erste System infolge der Entladung zeitlich gegenüber den ersten Zeitimpulsen verzögert des Kondensators 215 über die Widerstände 216, 217 ist, um einen Teil eines Symbols der dritten Füh- zur Kathode 208 leitend, und zwar während einer rungssymbolreihe (Fig. 5) zu bilden. Dadurch ist Zeitdauer, die durch den Wert der Steuersignale, die die Anzahl der Gruppen von Symbolen, die im Bo- durch den Symboleinsteller 104 dem Taktgeber zugedenmuster vorgesehen sind, durch die Anzahl der 55 führt werden, bestimmt ist. Dies wird durch Mischen Gruppengeneratoren, die das System umfaßt, be- des Steuersignals mit der Entladespannung am Gitter stimmt. Die Anzahl der in der vorliegenden Anord- 207 erreicht.
nung gezeigten Generatoren ist zur Vereinfachung Das abfallende Potential, das im Anodenkreis des
auf drei beschränkt. ersten Systems der Röhre 202 auftritt, wird ebenfalls
Jeder der Gruppengeneratoren 1, 2 und 3 ist in 60 über den Kondensator 221 dem Dreieckimpulsgeneähnlicher Weise aufgebaut, und deshalb wird nur der rator 105 zugeleitet, um so die Anfangsflanke eines Gruppengenerator 1 im einzelnen beschrieben und negativen Rechteckimpulses zu bilden, wie dies in aufgezeigt. Wie aus Fig. 12 ersichtlich, umfaßt der Fig. 14 nahe dem Anodenausgangskreis des ersten Gruppengenerator 1 einen Impulsverzögerungskreis Systems der Röhre 202 gezeigt ist. und einen Dreieckimpulsgenerator 105. Der Im- 65 Wenn der Kondensator 215 zur Beendigung des pulsverzögerungskreis 101 enthält gemäß Fig. 14 Zeitgeberzyklus sich entlädt (von einer vom Steuereine Doppeltriodenröhre 202, die in einem Kipp- ausgangssignal des Symboleinstellers 104 abhängigen schwingerkreis angeordnet ist und Anoden 203, 206, Dauer), nehmen die Kathoden 208 und 205 ihr nor-
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males, positiv vorgespanntes Potential wieder ein, signal des Symboleinstellers 104 und dessen Ampli-
und das erste System der Röhre wird wieder zur tude bestimmt ist.
Sperrung vorgespannt. Das ansteigende Potential, das Der Integrationskreis 252 umfaßt einen Wider-
nun im Anodenkreis des ersten Systems entsteht, stand 254, der in Reihe mit einem Kondensator 258
bildet die Abfallflanke des negativen Rechteckaus- 5 zur Erde geschaltet ist, sowie einen Widerstand 256,
gangsimpulses, wie in F i g. 14 gezeigt. der mit dem Kondensator 258 und dem Widerstand
Es ist ersichtlich, daß bei Einkopplung jedes Syn- 254 verbunden ist, um so eine Entladestrecke für den
chronisierimpulses in den Impulsverzögerungskreis Kondensator 258 zu bilden. Bei der Zuführung eines
ein negativer Rechteckausgangsimpuls mit einer jeden Rechteckimpulses zu dem Integrationskreis 252
Länge erzeugt wird, welcher durch die Höhe, die io wird ein dreieckförmiger Impuls über eine Diode 260
Längsneigung und das Azimut des Flugzeugs be- zum Eingang des Begrenzerkreises 137 geleitet,
stimmt ist und der dem Dreieckimpulsgenerator 105 Jeder der Gruppengeneratoren 1,2,3 umfaßt einen
zugeführt wird. ähnlichen Satz von Bauteilen und kann einen Drei-
Der Dreieckimpulsgenerator 105, der über einen eckimpuls an der Ausgangsseite erzeugen, um diesen Kondensator 221 mit dem Ausgang des Impulsver- 15 in den Begrenzerkreis 137 zur Mischung einzuführen, zögerungskreises 101 verbunden ist, umfaßt eine Da die den jeweiligen Eingängen der Impulskreise Doppeltriode 222 mit Anoden 224, 230, Steuergittern 101 bis 103 zugeführten Signale verschiedene Werte 226,232 und Kathoden 228, 234. Die Anode 224 des besitzen, sind die Dreieckimpulsausgänge der Grupersten Systems ist über einen Widerstand mit dein pengeneratoren gegenseitig mit entsprechender Zeit-Pluspol einer 300-V-Gleichspahhungsquelle verbün- 90 dauer außer Phase, wodurch eine zusammengesetzte den, das Steuergitter 226 ist über einen Kondensator Wellenform, wie dies in Fig. 14 gezeigt istj dem Be- 221 mit dem Ausgang des Impuisvefzögerühgskfeises grenzerkreis 137 durch die drei Generatoren zuge- 101 verbunden und über einen negativen Begrenzer- führt wird.
kreis mit einer Diode 240 und einem Gitterwider- Der Symboleinsteller 104 koppelt die Signale über stand 242 geerdet. Die Kathode 228 ist über einen as die Leiter 220 α bis 220 c an jeden der Impulsverzöge-Kathodenwiderstand 244 mit Erde verbünden. Die rungskreise 101 bis 1Ö3 der Gruppengeneratoren 1 Anode 230 des zweiten Systems der Röhre 222 ist bis 3, um die Zeitdauer zwischen den Dreieckimpulüber einen Belästungswiderständ 246 mit dem Plus- sen in dem zusammengesetzten Ausgangsimpuls der pöl einer 300-V-Gleichstromquelle verbunden und drei Generatoren auf verschiedene Größen und Werte über eilten Kondensator 248 mit dem Eingang des 30 einzustellen, und zwar in Abhängigkeit von der Än-Integrationskreises 252 verbunden. Das Steüergitter derung des Wertes der Längsneigung, des Azimuts 232 ist über einen Kondensator 238 mit der Anode und der Höhe, wie er durch den Längsneigungsfühler des ersten Systems und über einen Widerstand 250 109, den Azimutfühler 111 und den Höhenfühler 113 mit der Kathode 234 verbünden, die dann zusammen geliefert wird. Wie in den weiteren Ausführungen gemit der Kathode 228 über einen Widerstand 244 ge- 35 zeigt wird, bringt die Änderung des zeitlichen Aberdet ist. Standes zwischen den aufeinanderfolgenden Spitzen
Wenn der durch deri Ihipulsverzögerungskreis 101 des zusammengesetzten Wellenzuges eine entspreerzeugte negative Rechteckimpuls dem Dreieck- chende Einstellung des Abstandes zwischen den Fühimpulsgenerator 105 zugeführt wird und der positiv rungssymbolreihen, die auf dem Anzeigeschirm ergerichtete Teil des Impulses durch den Kondensator 40 scheinen.
221, den Gleichrichter 240 und den Widerstand 242 Im einzelnen umfaßt der Symboleinsteller 104 integriert wird, um die als Kippschwinger geschaltete (Fig. 5) eine vertikale Sägezahngeneratorstufe 274, Röhre 222 zur Erzeugung eines Rechteckausgängs- eine Phasenumkehrstufe 275 und eine Azimuteinstellimpulses zu steuern, ist ersichtlich, daß, wenn der stufe 276. Die vertikale Sägezahngeneratorstufe 275 ankommende Impuls seine Länge infolge des dem 45 enthält eine Doppelröhre 277, deren erstes System Impulsverzögerungskreis 101 durch den Symbolein- eine Anode 278, ein Steuergitter 279 und eine Kasteller zugeführten Steuersignals ändert, die Abfall- thode 280 und das zweite System eine Anode 281, flanke des negativen Rechteckausgangsimpulses eben- ein Bremsgitter 282, ein Schirmgitter 283, ein Steuerfalls zeitlich gegenüber dein horizontalen Synchroni- gitter 284 und eine Kathode 285 aufweist. Die Ansierimpuls sich ändert und eine ebensolche Änderung 50 ode 278 des ersten Systems ist mit dem Pluspol einer der Zeit der Erzeugung des Ausgangsimpulses durch 3p0-V-Gleichstromquelle, das Steuergitter 279 über den Dreieckimpulsgenerator 105 erfolgt. einen Kondensator 286 mit dem vertikalen Synchro-
Der Kippschwinger, der die Röhre 222 des Drei- nisationsausgang des Tastgebers 100 verbunden und eckimpulsgenerators 105 umfaßt, ist in der gleichen außerdem über einen Widerstand 287 geerdet. Die Weise Wirksam, wie der Kippschwingerkreis mit der 55 Kathode 280 ist mit der Anode 281 des zweiten Sy-Röhre 202 des Impulsverzögerüiigskreises 101, wobei stems der Röhre 277 und mit der Phasenumkehrstufe jedoch die Zeitdauer des Ausgangsimpulses in dem 275 verbunden und über den Kondensator 291 gegewählten Ausführungsbeispiei fest ist und der Aus- erdet. Das Bremsgitter ist im Inneren mit der Kagangsimpuls vom zweiten System der Röhre 222 ab- thode 285 verbunden, und das Schirmgitter 283 ist gegriffen wird, wodurch ein positiver Rechteckimpuls 60 über einen Spannungsteiler 283', 290 geschaltet. Das der nachfolgenden Stufe zugeführt wird. Steuergitter 284 ist über einen Spannungsteiler 289'
Da die Kippschwingerstufe in Abhängigkeit von geerdet. Die Kathode 285 ist über einen Widerstand der Abfallflanke jedes durch den ImpülsverzÖgerungs- 288 geerdet. Der Widerstand 289' weist zur Ankoppkreis 101 zugeführten Impulses arbeitet, ist ersieht- lung der Signale, die die Längsneigung des Flugzeugs lieh, daß der positive Ausgangsimpuls des Dreieck- 65 wiedergeben und vom Widerstand 289 & kommen, impulsgenerators zeitlich gegenüber jedem Horizon- einen einstellbaren Schleifkontakt auf.
talsynchronisierimpuls des Systems verzögert ist, und Der Längsneigungsabgriff 273 kann der übliche zwar in einem Maße, das durch das Steuerausgangs- Abgriff eines Vertikalkreisels sein und steuert über
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ein Servosystem 272 die vierteilige Potentiometeran- nungsquelle verbunden. Der Schleif arm 315 c ist über
Ordnung 289, deren Potentiometer 2896 mit dem den Leiter 353' mit dem Begrenzerkreis 137 verbun-
Steuergitter der Röhre 277, welche als vertikaler den. Bei ebener Fluglage des Flugzeugs befindet sich
Sägezahngenerator geschaltet ist, verbunden ist. Die der Potentiometerarm 315 c in der gezeigten Stellung,
Anzeige der Längsneigungsänderungen des Flugzeugs 5 wobei ein Spannungssignal von nahezu 0 Volt dem
wird gleichzeitig über das Potentiometer 289« dem Begrenzerkreis zugeführt wird. Bei Änderung der
Geschwindigkeitsoszillator 144, über das Potentio- Längsneigung des Flugzeugs wird der Schleifarm
meter 289c dem Begrenzerkreis 137 und über das 315c in einer der in Fig. 15 gezeigten Richtungen
Potentiometer 289 d dem Horizontliniengenerator 138 verstellt, um den Wert des Spannungssignals, das
mitgeteilt. Im einzelnen werden die Änderungen in io dem Begrenzerkreis zugeführt wird, und dadurch die
der Längsneigung dem System durch jeweilige Ein- horizontale Zeile, bei der die Erzeugung des ersten
stellung der vier Abgreifarme 315« bis 315 d in ent- Grundsymbols beginnt, entsprechend einzustellen. Es
sprechende Stellungen zugeführt. Das erste Längs- ist ersichtlich, daß, wenn das Flugzeug in eine anstei-
neigungspotentiometer 289« ist über zwei Anschluß- gende Stellung gebracht wird, der Schleif arm 315 c
klemmen 316«, 317 a, die bei 90 bzw. 270° angeord- 15 derart verstellt wird, daß ein Signal von wachsendem
net sind, mit Erde verbunden und wird über den positivem Wert dem Begrenzerkreis zugeführt wird,
Schleif arm 315« und den Leiter 380' mit dem Ge- so daß der Bodenteil des Musters auf dem Anzeige-
schwindigkeitsoszillator 144 verbunden, wie im M- schirm immer kleiner wird. Wenn die endgültige ver-
genden näher ausgeführt wird. Jeder der Arme 315« tikale Steigstellung, d. h. Steilflug nach oben, erreicht
bis 315 d ist in einer der normalen ebenen Fluglage ao ist, befindet sich der Schleif arm 315 c am Anschluß-
des Flugzeugs entsprechenden Stellung gezeigt. Bei punkt316c, und nur der Himmelsteil erscheint auf
Änderung der Längsneigung wird der Schleifarm dem Bild. Wenn die vertikale, nach unten gerichtete
315 a in den bezeichneten Richtungen verstellt, um Stellung, d. h. Sturzflug, erreicht ist, ist der Schleif-
den Wert des Widerstandes im Oszillator 144 und da- arm 315 c .am Anschlußpunkt 317 c, und es wird nur
durch die relative Bewegungsgeschwindigkeit der 25 das Bodenmuster auf dem Bild gezeigt.
Grundsymbole über das Bild entsprechend zu ver- Das vierte Längsneigungspotentiometer 289 d ist
ändern. über den Anschlußpunkt 316«* und den Widerstand
Es ist ersichtlich, daß, wenn das Flugzeug in eine 317 e mit dem positiven Pol der Spannungsquelle
zunehmend nach unten geneigte Lage gebracht wird, und über den Anschlußpunkt 317 d und den Wider-
der Wert des Widerstandes, der in dem Geschwindig- 30 stand 317/ mit dem negativen Pol der Spannungs-
keitsoszillator 144 durch den Potentiometerabgriff quelle verbunden. Bei normaler ebener Fluglage be-
315 a und den Abschnitt 289 a vorhanden ist, ent- findet sich der mit dem vierten Längsneigungspoten-
sprechend herabgesetzt wird, um so die Bewegungs- tiometer 289 a* zusammenwirkende Schleif arm 315 a*
geschwindigkeit der Symbole über das Bild herabzu- in. der gezeigten Stellung, und ein Signal mit einem
setzen. Wenn das Flugzeug in eine vertikale Nei- 35 Wert von nahezu Null wird über den Leiter 317' dem
gungsstellung, d. h. Sturzfluglage, gebracht wird, wird Horizontliniengenerator 138 zugeführt, um den Hori-
der Schleif arm 315 α bis zu dem Anschlußpunkt 317« zontliniengenerator derart zu steuern, daß eine Hori-
bewegt, und dadurch wird ein Kurzschluß in dem zontlinie ungefähr in der Mitte der Rasterzeilen er-
Geschwindigkeitsoszillator 144 hergestellt, wodurch scheint. Bei Änderung der Längsneigung des Flug-
die Grundsymbole auf der Anzeigeeinrichtung zum 40 zeugs wird der Schleif arm 315 d in einer der in
Stillstand kommen. Fig. 15 gezeigten Richtungen eingestellt, um den
Das zweite Längsneigungspotentiometer 289 b ist Wert des Spannungssignals, welches dem Horizontüber den Anschlußpunkt 3166 geerdet und über liniengenerator 138 zugeführt wird und dadurch die den Anschlußpunkt 317 δ mit dem negativen Pol Lage des Horizonts auf dem Bild entsprechend eineiner 50-V-Spannungsquelle verbunden. Der Abgriff 45 zustellen. Es ist ersichtlich, daß, wenn das Flugzeug 315 δ des zweiten Abschnitts 189 δ ist mit der verti- in eine absteigende Lage gebracht wird, der Schleif kalen Sägezahngeneratorstufe 274 verbunden. Bei arm 315 d in Richtung des Anschlußpunktes 317 d Änderungen der Längsneigung des Flugzeugs aus der verstellt wird, um ein Signal von ansteigendem negaebenen Fluglage wird der Schleif arm 315 b in der je- tivem Wert über den Leiter 317' dem Horizontlinienweiligen in Fi g. 15 gezeigten Richtung eingestellt, 50 generator zuzuführen, um die Stelle, an der die Horium so den Wert des der vertikalen Sägezahngenera- zontlinie auftritt, in eine Lage zu bringen, die dem torstufe zugeführten Spannungssignals einzustellen. oberen Rand des Bildes näherliegt, wie dies nachfol-Dadurch wird der Stufe 274 ein mehr negatives Si- gend näher beschrieben wird,
gnal zugeführt, wenn.das Flugzeug in eine abstei- Aus oben Ausgeführtem ist ersichtlich, daß die Sigende Lage gebracht wird, und der Stufe 274 ein 55 gnale, welche die Änderung der Längsneigung des weniger negatives Signal zugeführt, wenn das Flug- Flugzeugs kennzeichnen, durch den Längsneigungszeug in eine aufsteigende Lage gebracht wird. Wie im abgriff 273 und das Potentiometer 289 dem System folgenden näher ausgeführt ist, vermindert, wenn das zugeführt werden, um eine entsprechende Einstellung Flugzeug in eine absteigende Lage gebracht wird, der zu bewirken, und zwar
entsprechende Anstieg des Wertes des der Stufe 274 60
zugeführten negativen Signalpotentials die Amplitude a) der relativen Bewegungsgeschwindigkeit der Bodes vertikalen Sägezahnausgangssignals der Stufe 274 densymbole,
und dadurch den Grad der Schrägstellung der Füh- ,·.,„,.. . , ,, , , , .,
rungssymbolreihe. ' b) der Schragneigung der Bodensymbolreihen,
Das dritte Längsneigungspotentiometer 289 c ist 65 c) des Anfangspunktes des Auftretens des ersten uber den Anschlußpunkt316 c mit dem positiven Pol Bodensymbols jeder Reihe und
der 50-V-Spannungsquelle und über den Anschlußpunkt 317 c mit dem negativen Pol der 50-V-Span- d) der relativen Lage der Horizontlinie.
Die besondere Art, mit der die Änderungen der Längsneigung diese verschiedenen Einstellungen bewirken, ist im einzelnen in den weiteren Ausführungen in den verschiedenen Stufen des Systems aufgezeigt.
Nachdem der vertikale Synchronisationsimpuls, der jede Bildablenkung auslöst, über den Kondensator 286 der vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 zugeleitet ist, d. h. mit 60 Hz dem Steuergitter 279 des ersten Systems der Röhre 277, macht der positiv ge- ίο richtete Teil jedes Impulses das erste System der Röhre 277 leitend, und der Kondensator 291 wird über den Kreis, der vom positiven Pol der 300-V-Spannungsquelle über das leitende erste System der Röhre 277 und den Kondensator 291 zur Erde führt, positiv aufgeladen. Wenn die Abfallflanke des ankommenden vertikalen Synchronisierimpulses dem vertikalen Sägezahngenerator 274 zugeleitet wird, wird das Steuergitter 279 gegenüber der Kathode 280 negativ, und der Kondensator 291 entlädt sich über den Kreis, der das zweite System der Röhre 277 und den geerdeten Widerstand 288 umfaßt, wobei die Dauer der Entladung durch den Wert des Widerstandes, der in diesem Kreis angeordnet ist, und der Längsneigungssteuerspannung am Gitter 284 bestimmt wird.
Dadurch, daß die Stellung des Potentiometers 289 a durch die Längsneigung des Flugzeugs bestimmt ist, ist die Größe der Entladung des Kondensators 291 und damit die Amplitude des vertikalen Sägezahnwellenzuges, der dem Eingangskreis der Phasenumkehrstufe 275 zugeführt wird, durch die Längsneigung des Flugzeugs bestimmt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Schleif arm 315 b, wenn das Flugzeug abwärts geneigt wird, in Richtung auf den Anschlußpunkt 317 δ verstellt, und eine größere negative Spannung wird dem Steuergitter 284 der vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 zugeführt, so daß die Amplitude des vertikalen Sägezahnwellenzuges stetig abnimmt. Wenn das Flugzeug eine vertikale Sturzfluglage erreicht, wird die Amplitude des Ausgangssignals der Stufe Null. In ähnlicher Weise wird, wenn die Längsneigung des Flugzeugs bei einem Anstiegsmanöver wächst, die Amplitude des vertikalen Sägezahnwellenzuges entsprechend vergrößert, wenn der Arm 315 α in Richtung des Anschlußpunktes 316« bewegt wird. Wenn das Flugzeug einen Looping ausführt, wird bei der 90°-Stellung ein Schalter betätigt, um die vertikale Ablenkung am Bildschirm des Anzeigegerätes umzukehren, und, wenn das Flugzeug über 270° hinausgeht, wird der Schalter zur Rückführung der Ablenkung in erne aufrechte Lage betätigt.
Die Phasenumkehrstufe 275 enthält eine Triode, die das eine System einer Doppeltriode 292 umfaßt, mit einer Anode 293, Steuergitter 294 und Kathode 295. Die Anode 293 ist über einen Belastungswiderstand 296 mit dem Pluspol einer 300-V-Gleichspannungsquelle verbunden. Das Steuergitter steht mit dem Ausgangskreis der vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 in Verbindung, und die Kathode 295 ist über einen Kathodenwiderstand 297 geerdet. Zwei Ausgänge der Phasenumkehrstufe umfassen einen Kondensator 298, der mit der Anode 293 verbunden ist, und einen Kondensator 299, der mit der Kathode 295 verbunden ist, um die Verbindung der Signalausgänge entgegengesetzter Polarität zu der Azimuteinstellstufe 276 herzustellen. Die Form und Art des Signals, das im Anoden- und Kathodenkreis der Röhre 292 auftritt, ist ähnlich dem Eingangssignal, das Signal im Anodenkreis ist jedoch, wie gezeigt, von entgegengesetzter Polarität. Die Ausgangssignale werden den zwei Hälften eines geteilten Azimutpotentiometers 300 zugeführt, welches einen ersten Widerstandabschnitt mit den Anschlußpunkten 301, 302, 303 und einen zweiten Widerstandabschnitt mit den Anschlußpunkten 304, 305 und 306 umfaßt. Die Punkte 305 und 302 sind geerdet, der Anschlußpunkt 301 ist durch die Widerstände 310, 311 geerdet und mit dem Anschlußpunkt 304 des zweiten Widerstandabschnittes kreuzweise verbunden. Der Anschlußpunkt 303 des ersten Widerstandabschnitts ist über die Widerstände 312 und 313 geerdet und mit dem Anschlußpunkt 306 des zweiten Widerstandabschnitts kreuzweise verbunden. Die einstellbaren Schleifkontakte 307, 308 und 309 sind zur gleichzeitigen Betätigung und Einstellung des Azimuteinstellpotentiometers 300 über 360° mechanisch gekuppelt.
Die Widerstände 311 und 313 werden in ihrer Einstellung durch den Höhenfühler 113 mechanisch gesteuert, welcher einen Höhenabgriff 270 umfaßt, der ständig ein die Höhe des Flugzeugs anzeigendes Signal einer üblichen Servoeinrichtung 271 zuführt, um diese zur Einstellung der verstellbaren Widerstände 311 und 313 zu steuern und so den Wert der den Anschlußpunkten 301 und 303 zugeführten Gleichspannungssignale einzustellen. Die Widerstände 311, 312 haben den gleichen Wert und sind mit Potentialen entgegengesetzt gerichteter Polarität verbunden.
Der Azimutfühler 111 umfaßt einen Kursgeber 269, der ein vom Kurskreisel abgeleitetes Signal, welches den Kurs des Flugzeugs kennzeichnet, an eine übliche Servoeinrichtung 268 führt, um diese zur Einstellung der Lage der verstellbaren Widerstandsschleifarme 307, 308, 309 zu steuern. Das Ausgangssignal, das von den einstellbaren Schleifarmen 307, 308, 309 abgegriffen wird, wird den Eingängen der Impulsverzögerungskreise 101 bis 103 der Gruppengeneratoren 1, 2 und 3 zugeführt. Es ist ersichtlich, daß der Wert der Signale, die derart am Potentiometer abgegriffen und den Gruppengeneratoren 1, 2, 3 zugeführt werden, bestimmt wird durch die Amplitude der die Längsneigung wiedergebenden Signale, die dem Potentiometer 300 durch die Phasenumkehrstufe 275 zugeführt werden, durch den Wert und die Polarität des Höhenabweichungssignals, welches den Potentiometer durch die Widerstände 311, 313 zugeführt wird, und durch die Stellung der Schleifer 307 bis 309 auf dem Potentiometer 300, wie sie durch den Kursgeber bestimmt wird.
Danach führt der Arm 307 in der gezeigten Stellung der Azimuteinstellmittel dem Impulsverzögerungskreis 101 des Gruppengenerators 1 eine Gleichspannung zu, die einen durch die Stellung des Widerstandes 301 (welches ständig von der Höhe des Flugzeugs abhängt) bestimmten Wert aufweist, wenn sie mit dem vertikalen Sägezahnausgangswellenzug der Phasenumkehrstufe 275 (ständig abhängig von der Längsneigung des Flugzeugs) moduliert wird. Wenn die horizontalen Synchronisierimpulse des Taktgebers mit Beginn einer folgenden Zeile dem Gruppengenerator 1 zugeführt werden, ist die Dauer der hieraus entspringenden Ausgangsimpulse des Impulsverzögerungskreises 101 bestimmt durch den
21 22
Wert der kombinierten Höhen-, Längsneigungs- und 309, die durch die vom Azimutfühler 111 gesteuerte Azimutsignale, die über den Leiter 22öa dem Steuer- Servoeinrichtung 268, 269 bei Änderung des Kurses gitter 207 desselben zugeführt werden. Die Zeitdauer des Flugzeugs erreicht wird, ergibt die Änderung der des Auftretens der Abfallflanke des darauffolgenden Amplitude der Signale, die den ImpulsverzÖgerungs-Impulses bezüglich der Horizontlinie auf dem An- 5 kreisen 101 bis 103 der Gruppengeneratoren 1, 2, 3 zeigeschirm wird, wie ersichtlich, mit Änderung des zugeführt werden, in einem entsprechenden Ausmaß Wertes der zusammengeführten Signale, die dem Im- und bewirkt dementsprechend eine seitliche Verpulsverzögerungskreis 101 zugeführt werden, auf Schiebung der Symbolreihen quer über den Bildverschiedene Werte eingestellt. schirm. Wird beispielsweise angenommen, daß das Angenommen, das Potentiometer befindet sich in io Potentiometer im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, der gezeigten Lage, so ist der Mittelarm 308 über die so bewegen sich die Symbolreihen nach links über Klemme 302 geerdet, und der Ausgangsimpuls des den Bildschirm. Wenn der Arm 307 den Anschluß-Impulsverzögerungskreises 102 erzeugt einen Drei- punkt 301 erreicht, so rückt der linke Weg vom lineckimpuls am Ausgang des Gruppengenerators 2, ken Rand des Bildschirmes ab. Wenn der Arm 307 dessen Spitze mit der Mitte der Horizontlinie in Ver- 15 nun sich dem Anschlußpunkt 306 (der eine entbindung steht (s. beispielsweise die Mittelreihe in den gegerigesetzte Polarität aufweist) nähert, so treten Fig. 1, 5, 6 usw.). Da die Schleifarme307, 309 in nunmehr die Symbolreihen, welche am linken Rand gleichem Abstand, jedoch auf entgegengesetzten Sei- des Bildschirmes verschwunden sind, wieder am rechten des Armes 308 angeordnet sind, um ein Signal ten Rand des Bildschirmes auf und bewegen sieh von gleicher und entgegengesetzter Polarität abzü- ao zusammen mit den übrigen Symbolreihen in Richleiten, sind die daraus entspringenden Symbolreihen tung auf den linken Rand. Wenn der Arm 308 nun voneinander gleich weit rechts und links von der den Anschlußpunkt 301 erreicht,· so verschwindet Mittelreihe entfernt, wie dies ih den Fig. ls 5, 6 die Symbolreihe, die vorher in der Mitte des Bildes usw. gezeigt ist. war, aih linken Rand und kehrt am rechten Rand' Wenn die aufeinanderfolgenden Zeilen des Rasters 25 wieder zurück, wenn der Arm 308 sich auf den Anabgetastet werden, steigt der Wert der Sägezahn- scHlußpühkt 306 zu bewegt. Dadurch wird während signale, die dem Aziinuteinstellpötentiometer 300 zu- der Änderung des Flugzeugkurses eine ständige seitgeführt werden (am Anfang jeder vertikalen Bilä- liehe Verschiebung der Symbolreihen quer über den erzeugung wird eine neue Wellenform zugeführt). Bildschirm bewirkt, um so den Eindruck eines sich Demzufolge wird während einer Abtastzeile ein 30 ändernden Kurses hervorzurufen. Signal von ständig ansteigendem positivem Wert Öer Wert der zusammengesetzten Signale, die den über den Widerständabschnitt 301 und den Schleif- Impulsvefzögerungskreisen lÖl bis 103 zugeführt arm 307 dem Impulsverzögerüngskreis 101 zugeführt, werden, gibt ebenfalls die Höhe des Flugzeugs wie- und die Zeitdauer der Erzeugung eines Ausgangs- der. Das heißt, wenn sich die Höhe des Flugzeugs impulses wird dadurch gegenüber jeder aufeinander- 35 ändert, liefert der Höhenfühler 113 mit Signalabgriff folgenden Ablenkungszeile erhöht. Die Abfällflanke 270 ein geändertes Signal, und die Servoeiriheit 271 des Ausgangsimp'ulses, das den Dreieckgeherator 105 stellt die Potentiometer 311, 313 auf entsprechende auslöst, nimmt ebenfalls mit jeder aufeinanderfolgen- Stellungen ein, uin dadurch den Wert der dem den Ablenkzeile zeitlich zu, und die entsprechende Aziinuteinstellpötentiometer 300 zugeführten Gleichlinke Symbolreihe auf dem Bild ist deshalb nach 40 spannung entsprechend einzustellen. Es ist ersiehtlinks schräggestellt, wie dies in den F i g. 1, 5, 6 usw. lieh, daß die Reihe der über die verstellbaren Abgezeigt ist. nehmer 307 bis 309 den Gruppengeneratoren 1 bis 3 Da der Mittelarm im vorliegenden Beispiel geerdet zugeführten Dreieckimpulse im Wert entsprechend ist, tritt kerne Änderung in der Einstellung des Im- geändert wird und die Dreieckimpulse ihre Lage pulsausgahges des Gruppehgeneratörs 1 auf, und die 45 gegenseitig ändern, mittlere Symbolreihe erstreckt sich in der Mitte des η ■ ■ i- ■ Bildes nach unten. Die rechte Symbolreihe jedoch ist tfegrenzerKreis nach rechts durch das negativ gerichtete Signal Das Ausgängssignal der Gruppengeneratoren 1, schräggerichtet, welches über den Widerstandsab- 2, 3 wird über eine Diode, beispielsweise der gezeigschnitt 303 und den Schleifarm 309 dem dritten Im- so ten Diode 260 im Dreieckimpulsgenerator 105, pulsverzögerungskreis 103 zugeführt wird. Das be- einem gemeinsamen Belastungswiderstand 261 zugedeütet, daß, wenn die Rasterzeile fortschreitet und führt (F i g. 14 und 15), wobei der dadurch zusaindäs negativ gerichtete Signal im Wert ansteigt, der mengesetzte Wellenzug über einen Kondensator 330 Impulsausgang des Impulsverzögerungskreises 103 der Eingangsseite des Mischkreises 136' (Fig. 16) im wachsenden Maße bei jeder folgenden Zeile ver- 55 zugeleitet wird. Die zusammengesetzte Ausgangswelle zögert wird und die Abfallflänke des Impulses in der drei Gruppengeneratoren wird in dem Mischkreis einem späteren Intervall jeder folgenden Zeile er- 136' mit dem Wellenzug des positiv gerichteten vertischeint, um so den Df eieckgenerator 107 zu steuern kaleh Sägezahnäusgänges der Phasenumkehr stufe und den Ausgangsimpüls, der für jede folgende 275 (Fig. 15). zusammengeführt, wenn sie dem Zeile durch ein entsprechendes Zeitintervall erzeugt 60 Mischkreis 136' über den Widerstand 324, Leiter wird, zu verzögern. Dadurch wird die rechte Symbol- 323', Kondensator 323 und Widerstände 322, 321 reihe nach rechts schräggestellt, wie dies in den des Mischkreises 136' dem Eingang des Begrenzer-F i g. 1, 5, 6 usw. gezeigt ist. Es ist ersichtlich, daß kreises 137 zugeführt wird.,
eine Änderung des Grades der Schrägstellung durch Die Längsheigung des Flugzeugs* wie sie durch
Änderung des Abstandes zwischen den Armen 307 65 derartige Signale gekennzeichnet ists bewirkt eine bis 309 auf dem Potentiometer 300 erreicht werden entsprechende Einstellung der Lage der ersten Symkänn. bole jeder auf dem Bild gezeigten Reihe. Iin einzelnen
Die gemeinsame Einstellung der Arme 307, 308, wird das Signal, das dem Potentiometer 324 von der
Phasenumkehrstufe 275 zugeführt wird, in einer abgeänderten Form dem Ausgangsleiter 323' zugeführt, wobei die Amplitude eines derartigen Signals vom Wert des Signals gesteuert wird, das der vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 durch den Längsneigungsfühler zugeleitet wird. Das heißt, wie bereits erwähnt, bei Änderungen in der Längsneigung des Flugzeugs stellt der LängsneigungsabgrifE 273, 272 den Schleif arm 315 b auf verschiedene Stellungen am zweiten Potentiometer 289 b der Längsneigungspotentiometeranordnung 289 ein, um so den Signalausgang zur vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 und dadurch die Amplitude des hierdurch erzeugten vertikalen Sägezahns zu ändern. Kurz nachdem das Flugzeug in eine nach unten gerichtete Stellung gebracht wird, wird die Amplitude des vertikalen Sägezahnwellenzuges entsprechend verringert, und ein Signal von kleinerem Wert wird über den Leiter 323', den Kondensator 323 sowie den Widerstand 322 dem Mischkreis 136' zugeführt. Ein Signal von verringertem Wert während einer Zeile bewirkt eine Zeitverzögerung der Zufuhr zu dem Begrenzerkreis 137 und eine entsprechende Einstellung des Anfangsauftrittspunktes des ersten Führungssymbols gegenüber dem oberen Rand des Bildes, wie dies im einzelnen nachstehend gezeigt wird.
Der Begrenzerkreis 137 enthält eine Pentode, 325 mit einer Anode 326, Bremsgitter 327, Schirmgitter 328, Steuergitter 329 und Kathode 330. Die Anode 326 ist über einen Widerstand 331 mit dem Pluspol einer 100-V-Spannungsquelle verbunden, das Bremsgitter 327 ist über einen Widerstand 335 geerdet. Das Schirmgitter 328 ist über den Widerstand 332 mit der 100-V-Spannungsquelle verbunden und über den Kondensator 353 geerdet. Das Steuergitter 329 steht über Ableitwiderstände 334, 334', 335' mit dem Längsneigungssteuersignal 389 c und mit dem Gitterwiderstand 321 im Mischkreis 136' in Verbindung. Die Kathode 330 ist über einen Kathodenwiderstand 335geerdet.
Die Anode 326 ist ebenfalls über einen Kondensator 336 mit dem Eingangskreis der Verstärkerstufe 139 verbunden. Das Schirmgitter 327 steht weiterhin über den Kondensator 33Γ und den Widerstand 409' mit dem Horizontliniengenerator 138 in Verbindung.
Wie bereits aufgeführt, werden die zusammengesetzten Wellenausgänge der Gruppengeneratoren 1, 2, 3 und der Signalausgang des Längsneigungspotentiometers 389c im Mischkreis 136' vereinigt, wobei der vertikale Sägezahn über den Widerstand 322 und den Kondensator 323 eingekoppelt wird. Der resultierende Wellenzug ist nahe dem Eingang des Be^- grenzerkreises 137 gezeigt. Wenn die Amplitude des resultierenden vertikalen Sägezahnimpulses verringert wird oder die negative Spannung ansteigt (wenn sieh das Flugzeug in einer absteigenden oder ansteigenden Stellung befindet), so wird das Anfangssymbol jeder Reihe (und die Horizontlinie) auf dem Schirm in eine horizontale Lage geführt, die· einem der Ränder des Bildes näher ist, Dadurch wird, wenn das Flugzeug sich in einer ebenen Flugstellung und somit der Arm 3156 sich in der Mitte zwischen 316 d und 317 d befindet und dann in eine ansteigende Stellung gebracht wird, das negative Vorspannsignal vergrößert, und zwar in einem Ausmaß, wie es dem Ansteigewinkel entspricht, wobei die Leitfähigkeit der Begrenzerkreisröhre, durch einen entsprechenden Zeitfaktor verzögert wird, wodurch die AnfangsSymbole jeder Reihe (und die Horizontlinie) in einer horizontalen Lage erscheinen, welche entsprechend unter den Mittelpunkt des Schirmes verschoben ist, und zwar in Richtung auf den unteren Rand des Schirmes. In ähnlicher Weise wird, wenn das Flugzeug in eine abwärts gerichtete Stellung gebracht wird, die Amplitude des vertikalen Sägezahnsignals in entsprechendem Maße vergrößert, und die Anfangssymbole jeder Reihe, welche nahe und unterhalb der Horizontlinie auftreten, werden proportional in Richtung auf den oberen Rand des Bildes verschoben. Ein Rückenflug wird in der Anzeigeeinrichtung durch die Umkehrung der Phase des vertikalen Ablenkkreises dargestellt, und zwar durch einen Schalter 318 und einen Leiter 319, wobei der Schalter durch den Längsneigungsabgriff 273, 272 in Abhängigkeit von der Flugart des Flugzeugs außerhalb der üblichen vertikalen nach unten oder nach oben gerichteten Stellung betätigt wird.
Aus vorangehender Beschreibung ist ersichtlich, daß der zusammengesetzte Ausgangswellenzug der Gruppengeneratoren, der dem Mischkreis 136' während jeder horizontalen Zeile zugeführt wird, einen Wert besitzt, der bestimmt:
a) die Anzahl der Reihen von Führungssymbolen (hauptsächlich bestimmt durch die Anzahl der Generatoren),
b) die gegenseitige Anordnung der Reihen und die 3P Lage derselben auf der Anzeigevorrichtung
(hauptsächlich bestimmt durch das Azimut und die Längsneigung des Flugzeugs),
c) den Abstand der Symbole (hauptsächlich bestimmt durch die Höhe des Flugzeugs).
Der Signalausgang des Längsneigungspotentiometers 389 c bestimmt hauptsächlich die vertikale Lage, bei der die erste vertikale Reihe der Führungs-Symbole aufgezeigt wird.
Es ist ersichtlich, daß, wenn es erwünscht ist, beispielsweise eine Gruppe von Symbolen jeder der drei Gruppen von Symbolen auszublenden, es nur nötig ist, ein negatives Dunkelsteuersignal dem Bremsgitter 327 der Begrenzerkreisröhre 325 während einer vorbestimmten Zeit in jeder horizontalen Zeile zuzuführen, welche der Zeit der Erzeugung des Symbols während einer solchen Zeile entspricht.
Der Ausgang des Begrenzerkreises 137 ist mit der Verstärkerstufe 139 verbunden, die das eine System einer Triode 338 umfaßt, mit einer Anode 339, einem Steuergitter 340 und einer Kathode 341. Wenn die Ausgangssignale des Begrenzerkreises 137 über den Kondensator 336 dem Steuergitter 340 zugeführt werden, werden die Signale in üblicher Weise verstärkt und erscheinen hier im Anodenkreis, um über einen Kondensator 344 dem Schaltungsmischpunkt 345 zugeführt zu werden.
gD Geschwindigkeitsmodulation
Wenn, wie oben erwähnt, die am Mischpunkt 345 erscheinenden Ausgangssignale direkt dem Anzeigegerät 146 zugeführt werden, würde das daraus resultierende Bild drei feststehende Führungssymbolreihen umfassen, wie dies in F i g. 5 gezeigt ist. Jetzt wird der Signalausgang des Verstärkers 139 mit einem Sinuswellensignal aus dem Geschwindigkeitsoszillator 144 gemischt, so daß die Symbolreihen eine der Ge-
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schwindigkeit des Flugzeugs entsprechende Bewegungsgeschwindigkeit über den Bildschirm aufweisen. Zu diesem Zweck ist der Geschwindigkeitsfühler 142, der einen Geschwindigkeitsabgriff 350 zur Abgabe eines Signals enthält, das der Geschwindigkeit des Flugzeugs gegenüber der Luft oder gegenüber dem Boden entspricht, über ein Servosystem 351 angeschlossen (F i g. 17), um die Frequenz eines veränderlichen Sinuswellenoszillators 144 einzustellen, wobei die Änderung der Geschwindigkeit des Flugzeugs eine Änderung der Arbeitsfrequenz des Oszillators und dadurch der Frequenz der Sinusschwingung des Ausgangssignals bewirkt. Bei geringerer Geschwindigkeit wird der Oszillator derart verstellt, daß er bei einer geringeren Frequenz arbeitet, und bei einem Geschwindigkeitsanstieg arbeitet der Oszillator bei einer entsprechend höheren Frequenz, Der Ausgang des Sinuswellenoszillators ist über den Anschlußpunkt 345 zur Modulation der Verstärkerstufe 139 Geschwindigkeitsoszillator verringert und dadurch auch die Bewegungsgeschwindigkeit der Führungssymbole über das Bild entsprechend herabgesetzt. In jedem Fall ist der Grad der Einstellung des Armes S 315 abhängig vom Grad der Änderung der Längsneigung. Daher wird bei einem vertikalen Sturzflug der Arm 315 α bis zum Anschlußpunkt 317 α verstellt, wodurch ein Kurzschluß im Steuerkreis des Geschwindigkeitsoszillators 144 auftritt und so die
ίο Führungssymbole stillstehend auf dem Bild erscheinen. Wenn Himmelssymbole Verwendung finden, so werden diese Himmelssymbole in ähnlicher Weise ebenfalls stillgelegt werden, wenn das Flugzeug in eine vollständige Steilfluglage gebracht wird.
Der Ausgang des Geschwindigkeitsoszillators, der bei einer Frequenz, die von der Geschwindigkeit des Flugzeugs bestimmt wird, einen üblichen Sinuswellenausgang darstellt und eine nahe dem Oszillatorkreis gezeigte Form aufweist, ist über einen Konden-
angeschlossen, wodurch ein Wellenzugsausgang von so sator 369 mit einer Kathodenfolgerstufe gekuppelt, der Art, wie er nahe dem Punkt 345 gezeigt ist, er- welche das zweite System einer Röhre 370 umfaßt, halten wird. welche eine Anode 371, ein Steuergitter 372 und eine
Zur Geschwindigkeitsmodulation umfaßt der Oszil- Kathode 373 aufweist. Die Anode 371 ist über einen lator 144 (Fig. 17) einen üblichen Phasendreh- Widerstand373' mit einer 300-V-Spannungsquelle Oszillator mit einer Pentode 352, die eine Anode 353, 25 verbunden. Das Steuergitter 372 ist mit dem Ausgang ein Bremsgitter 354, ein Schirmgitter 355 und ein des Geschwindigkeitsoszillators verbunden, über Steuergitter 356 sowie eine Kathode 357 enthält.
Die Anode 353 ist über einen Belastungswiderstand 358 mit dem Pluspol einer 30Q-V-Spannungsquelle verbunden und über einen Kondensator 359 mit dem 3a Rückkopplungskreis, der einen Kondensator 360,
einen
Widerstand 362, Kondensator 361, Widerstand 363 sowie einen Widerstand 364 am Steuergitter 356 aufweist, verbunden. Das Bremsgitter 354 steht direkt mit der Kathode 357 in Verbindung. Das Schirmgitter 355 ist über einen Widerstand 368 ebenfalls mit dem Pluspol der 300-V-Spannungsquelle und über einen Kondensator 367 mit Erde verbunden. Die Kathode 357 ist über einen Widerstand 366 und einen Kondensator 365 geerdet. Die am Geschwindigkeitsabgriff 350 abgenommenen Ausgangssignale des Geschwindigkeitsfühlers 142 werden, gegebenenfalls nach Umrechnung in die Bodengeschwindigkeit, durch ein Servosystem 351 und einen von diesem eingestellten Widerstand 380 dem Widerstand 379 zugeführt, um den Wert des Widerstandes im Phasendrehkreis und dadurch die Arbeitsfrequenz des Oszillators 144 zu ändern. Die Frequenzänderung des Oszillators ändert demnach die Bewegungsgeschwindigkeit der Führungssymbole über das Bild, wie dies im folgenden gezeigt wird. Wie bereits erwähnt, werden bei den Änderungen in der Längsneigung des Flugzeugs die Signale, welche den Grad der Ändeeinen Gitterableitwiderstand 372 geerdet und über einen Widerstand 371 mit der 300-V-Spannungsquelle verbunden. Die Kathode 373 ist über die Widerstände 375, 374 geerdet. Die Röhre 370 arbeitet daher als Kathodenfolger, um den Ausgang der Geschwindigkeitsoszillatorröhre 352 dem niederen Eingangswiderstand des Widerstands 346 des Mischpunktes 345 anzupassen.
Die Diode 390 ist zwischen den Ausgang des Geschwindigkeitsoszillators 144 und Erde geschaltet, um so zu verhindern, daß die Sinuswellenausgangssignale des veränderbaren Oszillators 144 positiv werden und dadurch möglicherweise eine Verzerrung in das Bild auf dem Anzeigegerät gebracht wird.
Falls der Ausgang des Verstärkers 139 direkt mit dem Anzeigegerät verbunden wird, würde das Bild auf dem Schirm drei Symbolreihen umfassen, die weitgehend der in F i g. 5 gezeigten Form entsprechen, mit einer wesentlich weiteren Textur als die schraffierte Darstellung der Zeichnung. Wenn der Sinuswellenausgang des Oszillators mit dem Verstärkerkreisausgangssignal gemischt wird, wird ein Signal von einer nahe dem Eingangskreis der Diode 345' gezeigten Form erzeugt. Wenn das gemischte Signal dem Anzeigegerät zugeführt wird, werden die Wege der F i g. 5 in halbkreisförmige Symbole von einer in F i g. 6 gezeigten Form umgeändert. Eine weitere Umwandlung von diesen halbkreisförmigen
rung anzeigen, von dem Längsneigungsabgriff 273
abgeleitet und dem Servomechanismus 272 zugeleitet, 55 Symbolen der Fig. 6 in kreisförmige Symbole der der eine entsprechende Einstellung der Schleif arme F i g. 1 wird weiterhin durch Erhöhung der Amplitude 315a-315& auf dem Längsneigungspotentiometer
289 bewirkt. Im Fall, daß das Flugzeug in eine abwärts gerichtete Stellung aus der ebenen Fluglage gebracht wird, werden die Schleifarme im Gegenuhr- 60
zeigersinn eingestellt (Fig. 15), und der Arm315a
wird zur Verringerung des Widerstandswertes im Geschwindigkeitsoszillator verstellt, wodurch die Oszillatorfrequenz entsprechend verändert wird, um so die
Bewegungsgeschwindigkeit der Führungssymbole über 65
das Bild zu verringern. In ähnlicher Weise wird bei einem Manöyer des Flugzeugs aus der ebenen Fluglage in eine ansteigende; Stellung der Widerstand im der Sinuswellenausgangsimpulse des Oszillators einen entsprechenden Wert erreicht.
Der Oszillator ist, wie erwähnt, derart eingestellt, daß er auf einer dem Geschwindigkeitsfühler 142 entsprechenden Frequenz arbeitet, beispielsweise bei 700 Hz, wobei die für die gewünschte Änderung in der Bewegungsgeschwindigkeit der Symbole über den Bildschirm erforderliche Frequenzänderung verhältnismäßig gering ist.
Die Verwendung eines variablen Oszillators 144, der einen Rechteckausgangsimpuls besitzt (an Stelle der Sinusausgangswelle des vorliegenden Beispiels),
erzeugt entsprechend viereckig geformte Signale auf dem Anzeigegerät, und falls ein variabler Oszillator mit dreieckigen Ausgangsimpulsen verwendet wird, sind die entsprechenden Symbole auf dem Bildschirm von elliptischer Form. .
Wenn es erwünscht ist, eine nichtlineare Bewegung der Punkte mit fortlaufender Steigerung der fortschreitenden Bewegung von der Horizontlinie aus zu erreichen, kann ein vertikaler Sägezahnwellenzug, der mit dem vertikalen Synchronisationsausgang des Taktgebers 100 synchronisiert ist, über eine vertikale Kathodenfolgerröhre mit dem Phasendrehglied des Geschwindigkeitsoszillators 144 verbunden werden. Eine derartige Anordnung stellt eine Ausbildungsform dar, wie sie für eine noch realistischere, d. h. wirklichkeitsgetreue Bewegung der Führungssymbole notwendig ist.
Das Ausgangssignal des Verstärkers 139 (von einer Frequenz von etwa 15 kHz) wird mit dem Sinusausgang des veränderbaren Oszillators 144 gemischt, um eine Wellenform von der nahe dem Anschlußpunkt 345 am Eingang der Diode 345' gezeigten Form zu bilden. Die Diode 345' wirkt mit dem Widerstand 391 derart zusammen, daß nur die Teile des modulierten Signals, welche gegenüber Erde positiv sind, durchgelassen werden, wodurch das Eingangssignal zu dem Kondensator 392 der nahe diesem gezeigten Form entspricht. Die Symbole sind nun in der Textur, wie in Fig. 1 bis 6 gezeigt, schattiert, da die Signale durch einen Differentiationskreis mit dem Kondensator392 und dem Widerstand 393 geleitet werden.
Die Ausgangswellenform an dieser Stufe des Kreises stellt dadurch die Bodentextur des Bildes dar, und zwar mit der Anzahl von Reihen von Grundsymbolen, der Anzahl der Symbole, der Bewegungsgeschwindigkeit der Symbole über das Bild, der Lage und gegenseitigen Anordnung der Reihen von Symbolen auf dem Bild, und dem Konvergenzpunkt der Reihen. Der Zenereffekt der Diode 345' erlaubt den Durchgang des negativen Teils des Signals am Schaltungspunkt 345 zu dem Videoverstärker, und dadurch werden kleinere Wegkennzeichnungslöcher bzw. Vertiefungen zwischen den größeren Wegen, die als Hügel bzw. Erhebungen erscheinen, erzeugt (s. Fig. Ibis 4).
Erzeugung der Horizontlinie
Die Horizontlinie des Bildes, an der die Führungssymbole zusammenzulaufen scheinen, wird durch einen Horizontliniengenerator 138 (Fig. 16) erzeugt, der einen Kippschwinger aufweist, welcher zur Einstellung auf verschiedene Werte mit dem Längsneigungsfühler 109 verbunden ist, um entsprechend verschiedene Ausgangssignale zu erzeugen und dadurch die Verschiebung der Horizontlinie in verschiedene Lagen auf dem Bild zu erreichen. Es ist ersichtlich, daß, wenn die Längsneigung des Flugzeugs sich von der ebenen Fluglage in eine abwärts gerichtete Lage ändert, die Horizontlinie in Richtung auf den oberen Rand des Bildes verstellt werden muß und, wenn das Flugzeug von der ebenen Fluglage in eine ansteigende Stellung geändert wird, die Horizontlinie zum unteren Rand verschoben werden muß.
Der Horizontliniengenerator umfaßt eine Doppeltriode 400 mit Anoden 401, 404, Steuergittern 402, 405 und Kathoden 403, 406. Die Anode 401 des ersten Systems ist über den Widerstand 407 mit dem Pluspol einer 300-V-Spannungsquelle verbunden. Das Steuergitter 402 ist über die Diode 408 mit dem vertikalen Synchronisationsausgang des Taktgebers 100 (Fig. 14), über den Gitterableitwiderstand 409 mit Erde und über den Widerstand 404' und Kondensator 405' mit der vertikalen Sägezahngeneratorstufe 274 verbunden. Weiterhin ist das Gitter über den Widerstand 403' mit dem Schleifer 315 d des Längsneigungspotentiometers 289 d verbunden. Die Kathode 403 ist über einen Widerstand 410 geerdet.
Die Anode 404 des zweiten Systems ist über einen Belastungswiderstand 411 mit dem Pluspol derselben 300-V-Spannungsquelle verbunden. Das Steuergitter
405 steht über einen Kondensator 412 mit der Anode 401 des ersten Systems in Verbindung und ist über den Widerstand 413 geerdet. Die Kathoden 403,
406 sind anschließend über den Widerstand 410 geerdet.
Die Lage der Horizontlinie wird von dem Wert des dem Steuergitter 402 des ersten Systems der Röhre 400 zugeführten Eingangssignals bestimmt, wobei die Steuersignale umfassen:
a) einen vertikalen Synchronisationsimpuls des Taktgebers 100 (Fig. 14), der über den Leiter 408' und die Diode 408 dem Mischpunkt 402' zugeführt wird,
b) das Ausgangssignal der Phasenumkehrstufe 275 (Fig. 15), das über den Leiter 314, Kondensator 405', Widerstand 404' dem Mischpunkt 402' zugeführt wird,
c) das Längsneigungssignal, welches durch den Längsneigungsabgriff 273, 272 durch die Einstellung des Schleif armes 315 d des Längsneigungspotentiometers 289 und
d) über den Leiter 317' und den Widerstand 403' dem Mischpunkt 402' zugeführt wird.
Die zusammengeführten Signale werden gemischt und dem Steuergitter 402 des ersten Systems der Röhre 400 zugeführt.
Bei der Zuführung des vertikalen Synchronisationsimpulses zu dem Mischpunkt 402' wird gleichzeitig mit dem Beginn jeder Bilderzeugung im Anzeigegerät 146 das erste System der Röhre 400 leitend. Das Potential an der Anode 401 des ersten Systems wird mit zunehmender Leitfähigkeit der Röhre entsprechend verringert, und das negativ gerichtete Signal wird über den Kondensator 412 dem Gitter 405 des zweiten Systems zur Vorspannung des zweiten Systems bis zur Sperrung zugeführt. Das Potential an der Anode 404 des zweiten Systems steigt an, um die Ableitung eines Signals mit positivem Wert über den Kondensator 414, Widerstand 416 zu erreichen, wie dies durch die nahe diesem gezeigte Wellenform veranschaulicht wird. Wenn das zweite System der Röhre 400 bis zum Nichtleiten vorgespannt wird, wird die Kathode 406 negativ, und durch die gemeinsame Verbindung macht der Widerstand 410 auch die Kathode 403 negativ, so daß das erste System der Röhre 400 leitend gehalten wird.
Wie bereits ausgeführt, bewirkt die Phasenumkehrstufe 275 die Erzeugung eines negativ gerichteten vertikalen Sägezahnimpulszuges über den Leiter 314 und Kondensator 405' sowie Widerstand 404 zu dem Mischpunkt 402', und zwar synchron mit der Rasterablenkung. Wenn der so dem Anschlußpunkt 402' zugeführte Wellenzug immer mehr negativ wird, wird
das erste System der Röhre 400 bis zur Sperrung vor« verstärker 145 zugeführt, dessen Amplitude bis zur gespannt, während der Bildaufbau an einem Punkt Größenordnung der zusammengesetzten Ausgangsangelangt ist, der teilweise durch den Wert des nega- signale des Verstärkers 139 begrenzt wird. DerVideotiv gerichteten Sägezahns bestimmt ist (der wiederum verstärker 145, der eine übliche Schaltung hat, kupdurch den Wert des Signals bestimmt ist, das der ver- 5 pelt die Ausgangssignale des Verstärkers 139 und des tikalen Sägezahngeneratorstufe 274 durch den zwei- Horizontliniengenerators 138 mit dem Steuergitter ten Abschnitt 289 b des Längsneigungspotentiometers einer üblichen Kathodenstrahlbildröhre 426. 289 zugeführt wird). Es ist ersichtlich, daß, wenn das Der abgeschnittene bzw. begrenzte Teil des diffe-
Flugzeug in eine abwärts gerichtete Lage gebracht renzierten Signals (der gerade Teil, der dem negativ wird, ein vertikaler Sägezahnimpuls von geringerer io gerichteten Impuls vorausgeht) wird mit dem AusAmplitude dem Horizontliniengenerator 138 züge- gangssignal des Verstärkers 139 gemischt, um so führt wird und das erste System während einer we- einen relativ hellen Himmelsteil zu schaffen, der sich sentlich kürzeren Zeitdauer leitend gehalten wird. von dem oberen Rand des Schirmes nach unten bis Gleichzeitig wird das Ausgangssignal des Längsnei- zu der Horizontlinie erstreckt. Wenn der negativ gegungspotentiometers 289 dimmer mehr negativ, wenn 15 richtete Teil des Impulses mit dem Ausgangssignal die nach unten geneigte Stellung des Flugzeugs an- der Verstärkerstufe 139 zu dem Videoverstärker 145 wächst, und das negativ gerichtete Signal wird über gemischt wird, so bewirkt der negativ gerichtete Imden Leiter 317', den Widerstand 403' und die Misch- puls die Spur der dunklen Horjzontlinie quer über klemme 402' dem Steuergitter 402 zugeführt, um das den Bildschirm. Wenn der Impuls dann langsam in erste System zu einem früheren Zeitpunkt der Bild* so positiver Richtung fortschreitet, so wird die Textur ablenkung nichtleitend zu machen. Wenn das erste des Bodenmusters, welche unterhalb der Horizontlinie System nichtleitend geworden ist, wird die positiv aufgezeichnet wird, mit dem Näherkommen der Zeile gerichtete Spannung des Anodenkreises desselben an den unteren Rand des Rasters stetig heller. Daüber den Kondensator 412 geleitet und erhöht das durch wird bei Einstellung der Spannung im Hort-Steuergitter 405 des zweiten Systems der Röhre 400, ag zontliniengenerator 138 auf verschiedene Werte die um diese leitend zu machen, und ein negativ gerichte- Anfangsflanke des Rechteckimpulses zu verschiede·^ tes Signal erscheint im Anodenkreis des zweiten Sy- nen Zeiten bezüglich des vertikalen, jede Rasterzeile stems, um den negativ gerichteten Teil des Impulses, steuernden Synchronisierimpulses erzeugt und eine wie er nahe dem Ausgangskreis des Horizontlinien- entsprechende Einstellung der Verschiebung der generators gezeigt ist, zu bilden. Die Röhre 400 be- 30 Horizontlinie vom oberen Rand des Bildteils erreicht, hält diesen Zustand bei, bis ein weiterer vertikaler
Synchronisierimpuls von dem Taktgeber 100 an- Erzeugung der Querneigungssymbohk
kommt» der den Beginn einer weiteren Bilderzeugung Bei Änderung der Querstellung des Flugzeugsanzeigt. wird der Rollagenfühler 148 mit dem Rollagenabgriff
Der negativ gerichtete Impuls, der unmittelbar auf 35 423 wirksam, der der übliche Abgriff eines Vertikalden Empfang eines vertikalen Synchronisierimpulses kreiseis sein kann und ein die Querneigungsstellung an der Anode 401 des ersten Systems der Röhre 400 des Flugzeugs kennzeichnendes Signal an ein Servoauftritt und das System zur ansteigenden Leitfähig- glied 424 zur Steuerung der entsprechenden Einstelkeit vorspannt, wird über den Widerstand 409', Kon- lung der Ablenkspule 425 auf dem Hals der Kathodensator 331' dem Bremsgitter 327 der Begrenzer- 40 denstrahlröhre 426 des Anzeigegerätes 146 liefert, kreissteuerröhre 325 zugeführt, um dieses während Wenn die Spule um den Hals der Kathodenstrahlder Periode des Auftretens eines negativen Impulses röhre 426 verstellt wird, wird die Rasterzeile durch bis zur Sperrung vorzuspannen. Da dieser Zeitpunkt eine entsprechende Winkelverstellung verstellt. Bei gleichzeitig mit der Erzeugung des Himmelmusters einer Querneigung nach rechts wird die Ablenkspule des Bildes auftritt, ist ersichtlich, daß ein wirksames 45 um den Hals der Kathodenstrahlröhre 426 verstellt, Mittel zur Sperrung des Begrenzerkreises 137 wäh- um eine entsprechende Einstellung des Rasters auf rend der Zeit der Erzeugung der Himmelssymbole dem Schirm zu bewirken, d. h. die Bilddarstellung vorgesehen ist, wahrend die Impulse, welche die Er- mit der Horizontlinie nach links zu kippen, wie dies zeugung der Grundsymbole auf der Bildröhre 426 in F i g. 3 gezeigt ist.
erzeugen, während der Zeitdauer der Erzeugung des sp Bei einem Looping des Flugzeugs wird die verti-Himmelsmusters wirksam von der Bildröhre abgehal- kale Kipp-Polarität durch den Schalter 269' über den ten bzw. unterdrückt werden. - Leiter 319 gesteuert und dadurch das Bild umge-
Der Rechteckimpulsausgang des Horizontlinien- kehrt,
generators 138 ist mit dem Differentiationskreis, der Jede Rasterzeile wird durch den horizontalen Syn-
den Kondensator 414 und die Widerstände 416, 417 55 chronisierimpuls des Taktgebers 100 gesteuert, woaufweist, verbunden. Die Anfangsflanke des differen- bei die Impulse von dem Taktgeber 100 für das Syzierten Signals erscheint durch die bekannten Diffe*· stern über den Leiter 420 dem Ablenkkreis 421 für rentiationserscheinungen als positiver Impuls, und die Ablenkspule 425 zugeführt werden. Die Speisung die Abfallflanke erscheint als negativ gerichteter Im- der Röhre 426 mit einer Rasterzeile wird in der vom puls, wobei die Zeitdifferenz zwischen den Impulsen 6p Fernsehen bekannten Art vorgenommen, von der Dauer bzw. Breite des Rechteckimpulses ab- Da der Taktgeber 100 den Ablenkkreis 421 zu Behängt (der seinerseits von dem Wert der Gleichspan- ginn jeder Rasterzeile und gleichzeitig den vertikalen nung abhängt, welche von dem Langsneigungspoten- Sägezahngenerator 274 und die Gruppengeneratotiometer389iZ bestimmt wird). Wie in dem Wellen- ren 1, 2, 3, welche zur Erzeugung der Längsneibild nahe dem Differentiationskreis gezeigt, wird die 65 gungs-, Azimut- und Höhensymbole dienen, und den positive Hälfte durch die Kristalldiode 415 abge- Horizontliniengenerator 138, der die Lage der Horischnitten, und die negative Hälfte des Ausgangs- zontlinie bestimmt, steuert, ist ersichtlich, daß jede signals wird über das Spanmingsglied418 demVideo^ Impulsgeneratoreinheit des Systems mit der anderen
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synchron arbeitet und jedes sichtbare Symbol im gerät 146 beginnt, ein positiv gerichteter Wellenzug Bild mit jedem anderen dort auftretenden sichtbaren im Anodenkreis des zweiten Systems der Röhre 440 Symbol synchronisiert ist. (wie gezeigt) und wird über den Kondensator 458
dem Impulsverzögerungskreis 162 zugeführt.
Flugweggenerator 160 5 ,Df J^f erzögerungskreis 162 enthält eineDop-
B BB peltriode 460 mit Anoden 461, 464, Steuergittern
Gemäß dem eigentlichen Ziel der Erfindung ist ein 462, 465 und Kathoden 463, 466. Die Anode 461 ist Flugweg den oben beschriebenen Grundsymbolen über einen Belastungswiderstand 467 mit dem Plusüberlagert, um so den Piloten an einen gewünschten pol einer 100-V-SpannungsquelIe und über einen Bestimmungsort zu leiten. Der Flugweg bietet den io Kondensator 473 mit dem Steuergitter 465 des zwei-Anblick einer bandähnlichen Straße mit einer Mittel- ten Systems verbunden. Das Steuergitter 462 ist über Teillinie und einer Anzahl von Querlinien, welche mit die Diode 468 mit dem Anodenbelastungskreis des fortschreitendem Abstand längs des Weges angeord- horizontalen Sägezahngenerators 161 und über den net sind (Fig. 7 bis 12). Wie im folgenden ausge- Widerstand 469 mit dem Signalausgang des Wegführt wird, kann der Flugweg in verschiedenen ge- 15 Steuerkreises 167 verbunden und weiterhin über den wünschten Formen eingestellt werden und in ver- Gitterwiderstand 470 geerdet. Die Kathode 463 ist schiedene gewünschte Lagen auf dem Bild gebracht über den Widerstand 471 geerdet,
werden. Die Anode 464 des zweiten Systems der Röhre 460
Der Flugweg wird durch einen Flugweggenerator ist über den Anodenbelastungswiderstand 472 mit
160 erzeugt und den Boden- und Himmelssymbolen ao dem Pluspol der gleichen 100-V-Spanmmgsquelle
überlagert. Der Flugweggenerator umfaßt, wie in verbunden. Das Steuergitter 465 steht über einen
Fig. 13 gezeigt, hauptsächlich einen horizontalen Kondensator 473 mit der Anode 461 des ersten
Sägezahngenerator 161, einen Impulsverzögerungs- Systems in Verbindung und ist über den Widerstand
kreis 162 mit einem Flügwegsteuerkreis 167, der die 474 mit der Kathode 466 verbunden, welche darauf-
Signale dem Verzögerungskreis zuführt, um die »5 hin über den Widerstand 471 geerdet ist-, wodurch
Schrägstellung des Weges, die relative Lage des die Röhre 460 als üblicher monostabiler Kipp-
Weges auf dem Bild und die Krümmung des Weges schwinger geschaltet ist.
zu bestimmen, einen Dreieckimpulsgenerator 163, Der Flügwegsteuerkreis 167 ist zur Zuführung einen Begrenzerkreis 164, einen Verstärker 165, eines zusammengesetzten Signals zu dem Impulseinen Geschwindigkeitsoszillator 169 und einen Pro- 30 verzögerungskreis 162 geschaltet, welches die Eingramm-Geschwindigkeitsoszillator 170. stellung der Lage des Flugweges auf dem endgültigen
Im einzelnen umfaßt in Fig. 18 und 19 der hori- Bild, den Grad der Neigung des Flugweges gegenzontale Sägezahngenerator 161 eine Doppeltriode 440 über den vertikalen Abmessungen des Bildes und die mit Anoden 441, 451, Steuergitter 442, 452 und Ka- Form des Flugweges bestimmt. Das zusammenthoden 443, 453. Die Anode 441 des ersten Systems 35 gesetzte Ausgangssignal des Flugwegsteuerkreises ist mit dem Pluspol einer 300-V-Gleichspannungs- wird hauptsächlich durch einen Satz von mechanisch quelle verbunden. Das Steuergitter 442 ist über einen einstellbaren Wellen 478, 481 und 487 gesteuert, Kondensator 445 und einen Leiter 200 mit dem hori- welche von beliebigen geeigneten Mitteln in verzontalen Synchronisationsausgang des Taktgebers 100 schiedene Stellungen gebracht und gesteuert werden (über Leiter 200) sowie mit einem Spannungsteiler 40 können, beispielsweise durch einen /LS-Empfänger 444, 446, der zwischen Pluspol und Erde geschaltet 166 b, ein Kommandogerät 166 a, ein Fremdist, verbunden. Die Kathode 443 ist über den Katho- kommandogerät, ζ. B. eines Flugzeugs, Unterseedenwiderstand 447 geerdet und mit dem Steuergitter boots, Hubschraubers, Panzers oder einen anderen des zweiten Systems der Röhre 440 verbunden, wo- bekannten Typ eines Fremdkommandogerätes, oder, durch das erste System der Röhre 440 nach Art einer 45 wenn erwünscht, durch Handeinstellung der Wellen. Kathodenfolgerstufe arbeitet. Die Wellenteile 478, 487, 481 bestimmen jeweils
Wenn ein horizontaler Synchronisationsimpuls die verschiedenen Ausgangssignale eines horizonüber die Kathode 443 zugeführt wird, lädt sich der talen Neigungskreises 478', eines horizontalen Lageim Kathodenkreis angeordnete Kondensator 448 auf, einstellkreises 489' und eines Krümmungskreises 483', und während der Zeitdauer der Nichtleitfähigkeit, 50 wobei die Ausgangssignale jeder dieser Kreise dem welche der Zuführung des horizontalen Synchroni- Grundsteuerkreis zugeführt werden, der zwischen sierimpulses zu diesem System folgt, entlädt sich der dem Impulsverzögerungskreis 162 und dem Flugweg-Kondensator 448 über den Gitter-Kathoden-Kreis des steuerkreis 167 vorgesehen ist. Der Grundkreis erersten Systems der Röhre 440 und den Widerstand streckt sieh vom Steuergitter 462 der Kippschwinger- 447 gegen Erde, wodurch ein negativ gerichteter 55 röhre 460 über die Diode 468, den Widerstand 469, Sägezahnimpuls dem Eingang des zweiten Systems die Sekundärwicklung 476 des Transformators 475, der Röhre 440 zugeleitet wird. den Widerstandsschleif arm 479, den Widerstand 480
Die Anode 451 des zweiten Systems ist über einen und den Kondensator 492 gegen Erde.
Belastungswiderstand 454 mit dem Pluspol der glei- Das Ausgangssignal des horizontalen Neigungsehen 300-V-Spannungsquelle verbunden. Das Steuer- 60 kreises 478' wird durch Einstellung der Welle 478 gitter 452 ist über den Widerstand 455 und den Kon- und des verstellbaren Armes 479 des Widerstandes densator 456 mit dem Kathodenkreis des ersten 480 gesteuert. Der Widerstand 480 ist über Konden-Systems der Röhre 440 verbunden. Die Kathode 453 satoren 493 bzw. 494 mit den zwei Ausgängen der ist über den Widerstand 457 geerdet. Dadurch er- Phasenumkehrstufe 275 verbunden. In der gezeigten scheint, wenn jeder negativ gerichtete Ausgangs- 65 Stellung befindet sich der Widerstandsschleifarm in impuls des ersten Systems der Röhre 440 dem Ein- der Nullstellung, und kein Schrägstellsignal wird dem gang des zweiten Systems der Röhre 440 zugeführt Hauptkreis zugeführt. Bei Verstellung des Armes 479 wird und jede Zeile des Rasters auf dem Anzeige- von der Mittelstellung auf dem Widerstand 480 nach
links wird ein negativ gerichtetes Sägezahnsignal kreises 483' über den Hauptsteuerweg des Flugwegüber den Arm 479 dem Impulsverzögerungskreis 162 Steuerkreises 167 und den Widerstand 469 zur Mizugeführt, um so eine Schrägstellung des Flugweges schung mit dem Ausgangssignal des horizontalen nach rechts zu bewirken, wobei der Grad der Schräg- Sägezahngenerators 161 zugeführt und dem Steuerstellung durch die Amplitude des Schrägstellungs- 5 gitter 462 des ersten Systems der Röhre 460 im Kippsignals bestimmt wird, welches wiederum vom Aus- schwingerkreis des Impulsverzögerungskreises 162 maß der Bewegung des Armes 479 aus der Mittel- über die Diode 468 zugeführt, stellung abhängt. In ähnlicher Weise bewirkt die Wenn das Ausgangssignal des Flugwegsteuer-Verstellung der Welle zur Bewegung des Schleif- kreises 167 mit dem horizontalen Sägezahnausgangsarmes 479 aus der Mittelstellung nach rechts die io wellenzug des Sägezahngenerators 161 gemischt wird, Zuführung eines positiv gerichteten Sägezahnsignals wie das Bild des Wellenzuges nach der Diode 468 zu dem Hauptkreis, um so eine Schrägstellung des zeigt, wird der Kippschwinger zu einem Zustand von Weges in entgegengesetzter Richtung in einem Aus- ansteigender Stromleitfähigkeit ausgelöst. Das erste maß zu bewirken, das von der Größe der Bewegung System der Kippschwingerröhre 460 wird leitend, des Armes 479 nach rechts und dem Wert der 15 und der negativ gerichtete Wellenzug, der in dem Gleichspannungsvorspannung, welche über den Kreis der Anode 461 erzeugt wird, wird über den Hauptsteuerweg dem Impulsverzögerungskreis 162 Kondensator 473 dem Steuergitter 465 des zweiten zugeführt wird, abhängt (Fig. 8). Systems zur Vorspannung desselben bis zur Sper-In der gezeigten Anordnung bei Einstellung des rung zugeführt, wodurch die Anfangsflanke des Steuerannes 488 in die gezeigte Stellung stellt sich ao Rechteckimpulses im Anodenkreis auftritt und dem ein Gleichgewichtszustand im Spannungsteiler 489, Dreieckimpulsgenerator 163 zugeführt wird. Es ist 490 und 491 ein, und der Flugweg wird, wie in ersichtlich, daß eine Änderung im Wert und in der F i g. 7 gezeigt, auf dem Bild vertikal angeordnet. Wellenform des Eingangssignals, das durch den Die Betätigung des Steuerknopfes 487 (von Hand Flugwegsteuerkreis 167 dem Impulsverzögerungsoder durch mit diesem zusammenwirkende Teile, 25 kreis 162 zugeführt wird, eine entsprechende Ändewie im folgenden beschrieben) nach links bewirkt rung in der Zeitdauer der Leitfähigkeit des ersten eine Übertragung eines mehr negativen Signals über Systems der Röhre 460 und des Zeitpunktes der Erden zu dem Impulsverzögerungskreis 162 führenden zeugung der Anfangsflanke des Rechteckimpulses Steuerweg, wobei der Flugweg auf die rechte Seite bezüglich des horizontalen Eingangssynchronisierder Führungssymbole auf dem Anzeigegerät ver- 30 impulses bewirkt.
stellt wird, und zwar in einen vom Wert des Signals Wenn die Abfallflanke des zusammengesetzten
abhängenden Abstand. Die Einstellung des Steuer- Ausgangssignals des horizontalen Sägezahngene-
knopfes 487 aus seiner gezeigten Stellung nach rechts rators 161 ,und des Flugwegsteuerkreises 167 über
bewirkt die Zuführung eines mehr positiven Signals die Diode 468 dem Steuergitter 462 zugeführt wird,
über den Steuerweg zu dem Verzögerungskreis 162 35 wird das erste System der Röhre 460 nichtleitend,
und die Einstellung des Weges aus der Mittelstellung und das ansteigende Potential im Anodenkreis wird
nach links. dem Steuergitter 465 des zweiten Systems der Röhre
Die Form des Flugweges wird durch den horizon- 460 mitgeteilt, um dieses mehr leitend zu machen, talen Krümmungssteuerkreis 483' gesteuert;, welcher Mit ansteigender Leitfähigkeit des zweiten Systems hauptsächlich einen Transformator 497 mit einer 40 wird das Potential des Anodenkreises reduziert, und Primärwicklung 499, die mit einer 110-V-Wechsel- die Abfallflanke des Rechteckimpulses wird dem Spannungsquelle verbunden ist, sowie mit einer Eingang des Dreieckimpulsgenerators 163 zrage-Sekundärwicklung 489 mit einer Mittelanzapfung, führt. Dadurch wird die Zeit der Erregung eines aufweist, um eine Spannung von 6,3 Volt an einen Rechteckimpulses gegenüber dem horizontalen Syn-Widerstand 483 zu legen. Die verstellbare Welle 481 45 chronisierimpuls durch das Ausgangssignal des stellt den Arm 482 in verschiedene Stellungen auf Flugwegsteuerkreises 167 bestimmt, dem Widerstand 483 ein, wobei der Arm 483 in Der Dreieckimpulsgenerator 163 enthält eine Reihe mit der primären Wicklung 477 des Transfer- Doppeltriode 505 mit Anoden 506, 509, Steuermators 475 geerdet ist. Der horizontale Krümmungs- gittern 507, 510 und Kathoden 508, 511 und die steuerkreis 483' bewirkt dadurch die Übertragung 50 Schaltanordnung für einen üblichen Kippschwinger, eines Sinuswellenausgangssignals über die sekundäre Im einzelnen ist die Anode 506 über einen Bewicklung 476, dessen Amplitude und Phase durch lastungswiderstand 512 mit dem Pluspol der zuletzt -die Stellung der Steuerwelle 481 und die entspre- genannten 100-V-Spannungsquelle verbunden. Das chende Einstellung des verstellbaren Armes 482 auf Steuergitter steht über einen Kondensator 513 mit ■dem Widerstand 483 auf verschiedene Werte ein- 55 dem Ausgang des Impulsverzögerungskreises 162 in gestellt werden kann. Dadurch wird, wie später im Verbindung und ist über einen negativen Begrenzereinzelnen gezeigt wird, der Weg in gekrümmter oder kreis mit einer Diode 514 und einem Gitterwiderkurvenähnlicher Form, wie in F i g. 10 gezeigt, ein- stand 515 geerdet. Die Kathode 508 ist über einen gestellt, wobei die verschiedenen Stellungen des Kathodenwiderstand 516 geerdet. Armes 482 die Krümmung des Weges in entspre- 60 Die Anode 509 des zweiten Systems der Röhre chend verschiedenem Ausmaß längs seiner Längs- 505 ist über einen Belastungswiderstand 517 mit dem erstreckung bewirken. Pluspol der gleichen 100-V-Spannungsquelle und
Dadurch werden das Gleichspannungsvorspann- über zwei Ausgänge einmal über Leiter 517' und signal, das durch den horizontalen Lageeinstellungs- Kondensator 527 (Fig. 19) mit einem Mischkreis kreis 489' erzeugt wird, der Sägezahnimpuls (wenn 65 163' und zum anderen über den Kondensator 522 vorhanden), der durch den horizontalen Schräg- mit einem nachfolgenden Integrationskreis 523, 525 neigungskreis 478' erzeugt wird, und der Sinus- verbunden. Das Steuergitter 510 ist über einen Konwellenausgang des horizontalen Krümmungssteuer- densator 518 mit der Anode 506 des ersten Systems
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sowie über den Widerstand 519 mit einem einstell- zeug in wachsend größeren Abständen über dem gebaren Arm 520 mit der Kathode 511 verbunden, wünschten Weg sich befindet. Der vorgesehene Weg, welche daraufhin über den Widerstand 516 geerdet bei dem das Flugzeug sich in der gewünschten Höhe ist. befindet, ist in Fig. 7 gezeigt. Falls das Flugzeug Bei der Zuführung jedes aufeinanderfolgenden 5 unter die gewünschte Höhe abfällt, kehrt der Weg, Rechteckimpulses mit der Geschwindigkeit des hori- wie in F i g. 9 gezeigt, um. Der Flugweg zeigt somit zontalen Synchronisierimpulses zu dem Eingang des bildlich dem Piloten zu jeder Zeit seine Höhen-Dreieckimpulsgenerators, d. h. im einzelnen über den beziehung zu dem bevorzugten Weg an. Akustische Kondensator 513 zu dem Steuergitter 507 des ersten Mittel können zusätzlich vorgesehen werden, welche Systems der Röhre 505, wird die Anfangsflanke dem io den Piloten gleichzeitig bei Umkehrung des Flug-Steuergitter 507 zugeführt, und die Abfallflanke weges auf dem Bildschirm aufmerksam machen, -wird durch den Gleichrichter 514 abgeschnitten, um wenn angezeigt wird, daß er sich unter dem bevorso eine Wellenform für jeden Rechteckausgangs- zugten Flugweg befindet. Zwei Leiter 493', 494' sind impuls des Impulsverzögerungskreises 162 zu bilden, über Kondensatoren 493, 494 mit dem Sägezahnwie sie nahe dem Steuergitter 507 des ersten Systems 15 ausgang der Phasenumkehrstufe 275 verbunden, ein der Röhre 505 gezeigt ist. Leiter 501 ist mit dem Ende des Widerstands-Das erste System der Röhre 505 wird mehr lei- abschnitts 533 α und ein Leiter mit einem Ende eines tend, wenn der Impuls zugeführt wird, und das ab- Widerstandsabschnitts 533& verbunden (Fig. 19). nehmende Potential im Anodenkreis wird über den Die entgegengesetzten Enden der Widerstands-Kondensator 518 im Steuergitter 510 des zweiten 20 abschnitte sind gemeinsam über ein .RC-Glied mit Systems zugeführt, um das zweite System bis zur einem Kondensator 534 und einem Widerstand 535 Sperrung vorzuspannen und dadurch die Anfangs- geerdet. Ein verstellbarer Arm 532, der in seiner flanke des Rechteckausgangsimpulses zu erzeugen, Bewegung durch die Steuerwelle 484 eingestellt wird, dessen Dauer bzw. Breite durch den Wert des Wider- wählt die Signale an den Widerstandsabschnitten Standes 519 am Steuergitter des zweiten Systems der 25 533 a, 533 & aus und kuppelt diese über den Span-Röhre 505 bestimmt ist. Das heißt, wenn der Wechsel nungsteiler 528, 529, 531 zu dem Mischkreis 163' des Potentials im Anodenkreis des ersten Systems des Begrenzerkreises 164.
infolge des Empfangs eines Eingangsimpulses abge- Der Oberhalb-Unterhalb-Steuerkreis 168 wird schlossen ist, entlädt sich nun der Kondensator 518, durch Einstellung der Steuerwelle 484 gesteuert, um welcher sich in der Zwischenzeit aufgeladen hat, 30 den Widerstandsschleifarm 532 in verschiedene Stelüber den Widerstand 519 und 516 gegen Erde. Das lungen zu bringen. Bei Einstellung des Armes in die negative Potential, welches der Kathode 508 des in der Figur gezeigte Stellung, einem Sägezahnwellenzweiten Systems zugeführt wird, macht die Kathode zug von positiver Polarität und einer der Stellung 508 gegenüber dem Steuergitter 507 negativ, und das des Armes entsprechenden Amplitude ist der Widererste System wird leitend gehalten, bis der Konden- 35 Standsabschnitt 533 b mit dem Mischkreis 163' versator 518 auf einen Wert entladen ist, der ausreicht, bunden, und bei Einstellung des Armes zur Kontaktum die Kathode 508 positiv gegenüber dem Gitter gäbe mit dem Widerstand 533 α wird ein Sägezahn-507 zu machen. Wenn das erste System nun gesperrt wellenzug von negativer Polarität dem Begrenzerist, wird das ansteigende Potential im Anodenkreis kreis 164 zugeführt, dessen Amplitude von der Steldes ersten Systems dem Steuergitter 510 des zweiten 40 lung des Armes auf dem Widerstandsabschnitt abSystems zugeführt, um dieses zur verstärkten Leit- hängt. Eine maximale Amplitude wird bei Verfähigkeit vorzuspannen, und ein herabgesetztes stellung des Armes 532 zu einem der beiden benach-Potential tritt im Anodenkreis des zweiten Systems harten Anschlußpunkte der Widerstände 533 α und auf, welches die Abfallflanke des erzeugten Rechteck- 533 b erreicht. Ein positver Wellenausgang durch impulses bildet. Die Einstellung des Armes 520 am 45 den Oberhalb-Unterhalb-Steuerkreis 168 bewirkt die einstellbaren Widerstand 519 ändert, wie ersichtlich, Einstellung des Weges in eine Lage, welche der die Entladungszeit des Kondensators 518 und da- Bodentextur überlagert ist, wobei der Weg an einem durch die Breite des Rechteckausgangsimpulses des Punkt am Horizont zusammenläuft, während ein zweiten Systems der Röhre 505 und, wie später näher negativer Wellenzug den Weg in eine umgekehrte ausgeführt, die Breite des Flugweges, wie er auf dem 50 Stellung bringt, welche der Himmelstextur überlagert Bildschirm erscheint. ist und an einem Punkt am Horizont zusammenläuft. Der Rechteckausgangsimpuls des zweiten Systems Änderungen der Amplitude des Ausgangssignals des der Röhre 505 wird dem Integrationskreis, bestehend Oberhalb-Unterhalb-Steuerkreises 168 verändern die aus Widerstand 523 und Kondensator 525, zugeführt, Flugwegbreite, wobei die Wegbreite verringert wird, um die Aufladung desselben zu bewirken, wobei sich 55 wenn das Flugzeug immer mehr von der Höhe des der Kondensator 525 während der Zeitdauer der Weges abweicht.
Leitfähigkeit des zweiten Systems der Röhre 505 Der Signalausgang des Oberhalb-Unterhalb-Steuerüber den Widerstand 524 gegen Erde entlädt. Nach kreises 168 ist mit der Mischstufe 163' des Begrendem allgemein bekannten Prinzip der Integration zerkreises 164 über einen Wegende-Einstellkreis verwird ein Dreieckimpuls über den Ausgang des Inte- 60 bunden, welcher einen Spannungsteiler mit den grationskreises 518'und Kondensator 526 zu dem Ein- Widerständen 528, 529 und 530 umfaßt, wobei gang des Begrenzerkreises 164 übertragen (F i g. 19). Widerstand 530 einen einstellbaren Arm 530' aufWenn der Flugweg zur Führung des Flugzeuges weist, der in verschiedene Stellungen gebracht werlängs eines Weges von vorbestimmter Höhe verlaufen den kann, um so die Vorspannung, die dem Einsoll, wird eine entsprechende Symbolik erzeugt, die 65 gang des Begrenzerkreises 164 zugeführt wird, die Abweichung des Flugzeugs von dem Höhenweg zu verändern und den Punkt, an dem der Weg auf anzeigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die dem Schirm zusammenläuft (oder das Wegende), Breite des Flugweges relativ schmal, wenn das Flug- entsprechend einzustellen. Dies kann von Hand oder
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durch einen geeigneten Rechner gesteuert werden. Widerstandsteilen). Die Bewegungsgeschwindigkeit Der Ausgang des Dreieckimpulsgenerators 163, der der Querlinien ist beim Flug schneller als die Bewe-Wegende-Einstellkreis und der Oberhalb-Unterhalb- gungsgeschwindigkeit der Grundsymbole, um den Steuerkreis 168 sind über die Diode 540 mit dem Zustand von engerer Nähe des Flugzeugs zu dem Eingang der Begrenzerstufe 164 verbunden. 5 Flugweg als zum Boden zu veranschaulichen.
Der Begrenzerkreis 164 enthält eine Pentode 541 Falls in dem System ein Oberhalb-Unterhalb-
mit einer Anode 542, einem Bremsgitter 543, einem Steuerkreis 168 vorgesehen ist, ist ersichtlich, daß Schirmgitter 544, einem Steuergitter 545 und einer die Querlinien des Weges gleichzeitig mit der UmKathode 546. Die Anode 542 ist über einen Be- kehrung des Weges umgekehrt werden müssen. Eine lastungswiderstand 547 mit dem Pluspol einer io Verlängerung 484' der einstellbaren Welle 484, die 100-V-Spannungsquelle und über einen Konden-- die Wegumkehrung steuert, wirkt auch mit dem sator 553 mit dem Eingang der Verstärkerstufe Γ65 Schalter 536 zwischen den Kontakten 537 und 538 verbunden. Das Bremsgitter 543 ist über einen Kon- zusammen, um eine derartige Einstellung zu erdensator 527 mit dem Dreieckimpulsgenerator 163 reichen.
verbunden und über einen Widerstand 548 geerdet. 15 In weiterer Ausgestaltung des Ausführungs-Das Schirmgitter 544 ist über einen Widerstand 551 beispiels der Erfindung ist eine Teillinie oder eine mit der 100-V-Spannüngsquelle verbunden und über Mittellinie auf dem Flugweg vorgesehen, um den den Kondensator 552 geerdet. Das Steuergitter 545 Weg in zwei Streifen zu teilen und dadurch zwei ist mit dem Ausgang des Dreieckimpulsgenerators Fahrbahnen für einen gegebenen Anflugkurs zu 163, dem Oberhälb-Unterhalb-Steuerkreis 168 mit ao bilden. Bei einer derartigen Anordnung wird die Wegende-Einstellkreis und über den Gitterwider- Abfallflanke des Ausgangs des Anodenkreises des stand 559 mit Erde verbunden. Die Kathode 546 ist zweiten Systems der Röhre 505 im Dreieckimpulsüber einen Kathodenwiderstand 550 geerdet und generator über einen Leiter 517' und einen Kondensteht mit dem Geschwindigkeitsoszillator 169 und sator 527 mit dem Bremsgitter 543 der Begrenzerüber den Leiter 504 mit dem Programm-Geschwin- 25 röhre 541 verbunden. Dadurch, daß die Abfallflanke digkeitsoszillätor 170 in Verbindung, welcher ge- des Rechteckausgangsimpulses der zweiten Stufe der wisse Merkmale des Flugwege's, wie im folgenden Röhre 505 gleichzeitig mit dem Auftreten der Spitze näher beschrieben wird, steuert. des Dreieckausgangsimpulses des Dreieckimpuls-
Im Betrieb, wenn der Wert des zusammengesetzten generators 163 auftritt, wird die Leitfähigkeit der Ausgangssignals des Oberhalb-Unterhalb-Steuer- 30 Röhre 541 kurzzeitig während der Zeitdauer des kreises 168 und des damit verbundenen Wegende- Auftretens der Spitze jedes Dreiecks, das im Aus-Einstellkreises und des Dreieckimpulsgenerators 163 gang desselben auftritt, unterbrochen, und eine (der zusammengesetzte Wellenzug ist nahe der Diode Mittellinie wird so in den Flugweg mitaufgenommen.
540 gezeigt) den Vorspannungswert des einstellbaren Es ist ersichtlich, daß auch ein Impuls von verschie-Widerstandes 530 für die Begrenzerröhre 541 über- 35 dener Zeitdauer oder verschiedene Impulse von steigt, wird die Röhre 541 mehr leitend, und der unterschiedlicher Zeitdauer vorgesehen werden köndreieckförmige Wellenzug von stetig ansteigender nen, um die Aufteilung des Weges in entsprechend Amplitude (wie nahe dem Ausgangskreis der Röhre verschiedener Weise zu bewirken.
541 gezeigt ist) wird für jede folgende horizontale Das Ausgangssignal der Begrenzerröhre 541 ist Zeile erzeugt und wird über den Kondensator 553 4° über den Kondensator 553 mit dem Eingang desdem Eingang des Verstärkers 164 zugeführt. Mit an- Verstärkers 165 verbunden. Ein derartiger Ausgang steigender Breite des Dreieckimpulses bei jeder fol- bei jeder Zeilenablenkung bewirkt, wie oben ausgenden horizontalen Zeile auf dem Anzeigebild- geführt, einen dem Bild überlagerten Flugweg, welschirm wird der Flugweg, wie ersichtlich, in ent- eher in verschiedenen Formen und Lagen eingestellt sprechender Weise verbreitert. 45 werden kann und welcher Mittellinien- und Querin weiterer Ausgestaltung des Ausführungs- linienbezugsmarkierungen umfaßt, die der Geschwin-
beispiels der Erfindung ist eine Anzahl von Quer- digkeit des Flugzeugs entsprechen, linien dem Flugweg in stetig wachsenden Abständen In einer weiteren Ausgestaltung kann eine proüberlagert, die längs des Weges vom Horizont in grammierte Geschwindigkeit im Bild mit eingeschlos-Richtung auf den Bodenrand des Bildes mit einer 50 sen werden, und zwar als Hilfsmittel zur Vorsorge Bewegungsgeschwindigkeit bewegt werden, welche der größten Flugsicherheit. In einer derartigen Anvon der Geschwindigkeit des Flugzeugs abhängt. Ein Ordnung wird eine Reihe von zusätzlichen Symbolen Geschwindigkeitsoszillator 169 nach Art des oben längs der Mittellinie aufgezeigt, um so die Geschwinbeschriebenen veränderbaren Geschwindigkeitsoszil- digkeit des Flugzeugs gegenüber der bevorzugten lators 144 ist mit einem gesättigten Transformator 55 Geschwindigkeit der bestehenden Bedingungen auf-169' gekuppelt, der die ankommenden Sinuswellen- zuzeigen. Ein Programm-Geschwindigkeitsoszillator signale in scharfe Impulse umwandelt (wie dies 170 ist zur Steuerung des Begrenzerkreises 164 geüber dem Transformator 169' gezeigt ist), wobei der schaltet, um das Flugwegsignal in einer Weise zu negative Teil durch die Diode 550' abgeschnitten modulieren, daß solche Symbole hierin mit eingewird. Die negativen Impulse können die Röhre wäh- 60 schlossen sind. Geeignete Mittel zur Bildung von rend der Zeitdauer einer oder mehrerer horizontaler Anzeigewerten, die der optimalen Geschwindigkeit Zeilen auf dem Bildraster dunkel steuern, um so eine für die vorherrschenden Flugbedingungen entspreschwarze Querlinie auf dem Weg zu erzeugen. Die chen, können dem Programm-Geschwindigkeits-Bewegung der Linien längs des Weges wird durch oszillator 170 durch einen Rechner, wie beispiels-Einstellung der Oszillatorfrequenz in der bezüglich 65 weise 166 a, oder durch eine getrennte Einrichtung des Oszillators 144 beschriebenen Art erreicht (d. h. 166 c, welche zur Festsetzung einer Anzeige der durch Einstellung des Wertes von dem Widerstand bevorzugten Geschwindigkeit von vorbestimmten Beim Phasendrehkreis ähnlichen entsprechenden dingungen dient, zugeordnet werden.
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Der Programm-Geschwindigkeitsoszillator 170 ist den. Es ist ersichtlich, daß Symbole, welche aus
in seinem Aufbau mit dem Geschwindigkeitsoszil- vertikalen Stäbchen, Polen od. dgl. bestehen, nahe
lator 160 oder dem variablen Oszillator 144 iden- den Flugwegrändern nach Art von Telefonmasten
tisch, wie er im vorausgehenden beschrieben wurde. leicht vorgesehen werden können.
Die Signale, die den Wert der bevorzugten Geschwin- 5 Der Verstärker 165 enthält ein Triodensystem
digkeit anzeigen, werden dem Eingang des Oszil- einer Doppeltriode mit einer Anode 555, einem
lators 170 in der gleichen Art wie den Oszillatoren Steuergitter 556 sowie einer Kathode 557. Die
144 und 166 zugeführt. Der Ausgang 170' des Pro- Anode 555 ist über einen Belastungswiderstand 558
gramm-Geschwindigkeitsoszillators 170 (welcher dem mit der zuletzt genannten 100-V-Spannungsquelle
Leiter 144' des Oszillators 144 entspricht) ist mit der io verbunden, während das Steuergitter 556 über einen
Kathode 546 der Begrenzerröhre 164 verbunden. Kondensator 553 mit dem Ausgang des Begrenzer-
Es sei erwähnt, daß die Mittellinie auf dem Flug- kreises 164 und über den Widerstand 559 mit Erde
weg durch Sperrung des Ausgangssignals der Röhre verbunden ist. Die Kathode 557 ist über den Wider-
541 in jeder Horizontalzeile erreicht wird, wenn die Standskreis 560, 56Γ und über den Kondensator 561
Zeile über den Punkt, an dem die Mittellinie er- 15 geerdet.
scheinen soll, hinausläuft. Der Programm-Geschwin- Im Betrieb, wenn die Ausgangsimpulse des Bedigkeitsoszillator 170 ist deshalb derart geschaltet, grenzerkreises 164 dem Steuergitter 556 des Verstärdaß er während einer kurzen Zeit an verschiedenen kers 165 zugeführt werden, werden die verstärkten Anteilen längs des Weges die Sperrung unwirksam Ausgangsimpulse, welche im Anodenkreis auftreten, macht, um so ein Symbol an solchen Anteilen auf ao über ein ßC-Kopplungsglied mit dem Kondensator der Mittellinie des Flugweges einzuführen. Eine Be- 562 und Widerstand 563 geleitet, welches über die wegung dieser Symbole wird durch Einstellung der Diode 556 und den Leiter 565 mit der Eingangs-Ausgangsfrequenz des Programm-Geschwindigkeits- klemme des Videoverstärkers 145 und dem Gitter Oszillators 170 in Abhängigkeit von einem Vielfachen bzw. Strahlerzeuger der Kathodenstrahlanzeigeröhre der vertikalen Synchronisiergeschwindigkeit des as 426 verbunden ist. Es sei bemerkt, daß der WiderSystems erreicht, wobei die Frequenzeinstellung stand 561' im Kathodenkreis des Verstärkers 165 eindurch Einstellung der Widerstandsglieder im Oszil- stellbar ist, um dem Benutzer der Einrichtung die lator 170 ähnlich der Einstellung des Widerstandes Einstellung des Verstärkungsgrades der Stufe und 380 im Oszillator 144 erfolgt. dadurch der Helligkeit des eingeblendeten Flugweges
In weiterer Ausgestaltung ist der Geschwindig- 30 zu gestatten,
keitsfühler 142 des Flugzeugs mit dem Optimum-Geschwindigkeitsrechner 166 c mit einem Wider- Erzeugung von Geländesymbolen
Standsvergleichskreis verbunden, um die wirkliehe
Geschwindigkeit des Flugzeugs gegenüber der pro- Wie bereits erwähnt, kann ein Geländegenerator grammierten Geschwindigkeit zu bestimmen. Im Be- 35 171 zum Zweck der Erzeugung von Symbolen in der trieb, wenn die Geschwindigkeiten gleich sind und Bodentextur der Einrichtung vorgesehen werden, und der resultierende Ausgang Null ist, führt der Pro- zwar im einzelnen von Hinweisen, welche die Landgramm-Geschwindigkeitsoszillator 170 symbolerzeu- schaft bzw. das Gelände, welches im vorausliegenden gende Signale dem Begrenzerkreis 164 mit einer Ge- Weg des Flugzeugs in irgendeiner gegebenen Position schwindigkeit zu, welche der vertikalen Zeilen- 40 des Flugzeugs liegt, wiedergeben. Eine derartige ablenkung entspricht, so daß die zusätzlichen Sym- Anordnung wie sin in F i g. 24 gezeigt ist, kann einen bole auf dem Flugweg als stillstehende Hinweise Radarempfänger 173 umfassen, welcher das Gelände erscheinen. Falls das resultierende Signal anzeigt, im Weg des Flugzeugs abtastet und welcher Signale daß die wirkliche Geschwindigkeit größer als die erzeugt, die in ihrer Amplitude mit Änderungen in optimale Geschwindigkeit ist, so wird die Frequenz 45 den Umrissen oder Profilen der Landschaft im Weg des Oszillators 170 auf einen Wert eingestellt, wel- sich ändern. Derartige Signale werden einem Abcher die Bewegung der zusätzlichen Symbole auf dem frageschalter 174 zugeführt, der die langsame Ab-Flugweg in Richtung auf den unteren Rand des tastfrequenz der Ausgangssignale des Radarempfän-Sehirmes einstellt. Wenn die wirkliche Geschwindig- gers 173 in ein Hochfrequenzsignal von ähnlichem keit des Flugzeugs kleiner als die optimale Geschwin- 50 kennzeichnenden Charakter umwandelt. Dieses Signal digkeit ist, so wird die Frequenz des Oszillators 170 wird dem Eingang des Begrenzerkreises 175 zuauf einen Wert eingestellt, der die Bewegung der geleitet. Der vertikale Sägezahngenerator 176 führt zusätzlichen Symbole auf dem Flugweg in Richtung ein vertikales Sägezahnsignal dem Begrenzer 175 zu auf den Horizont bewirkt. Falls erwünscht, können (um nach Art des Begrenzerkreises 164 im Flugwegdie Symbole, welche die relative Geschwindigkeit des 55 generatorkreis 160 zu arbeiten), und dessen Ausgang Flugzeugs oder die Abweichungen der Flugzeug- ist über den Verstärker 177 mit dem Eingang des geschwindigkeit von einer bevorzpgten optimalen Videoverstärkers 145 zur Wiedergabe auf dem AnGeschwindigkeit anzeigen, längs der Ränder des zeigegerät 146 verbunden.
Flugweges anstatt längs der Mittellinie vorgesehen Aus Fig. 20 ist ersichtlich, daß die Niederfre-
werden. Eine derartige Anordnung bedarf nur der 60 quenzausgangssignale des Radarempfängers 173 über
Ankopplung der Oszillatorsignale an den Begrenzer- den Stufenschalter 575 geleitet werden, der ein elek-
kreis 164 über einen Kondensator 526 und eine ironischer Schalter mit einer Reihe von elektronischen
Koppeldiode 540. Weitere derartige Abwandlungen Schaltkanälen sein kann, der zur Zuführung der Aus-
der Einrichtung zur Einfügung von zusätzlichen gangssignale des Radarempfängers 173 nacheinander
Symbolen auf dem Flugweg an entsprechend ande- 65 über die Eingangsklemmen 576 bis 581 zu einer
ren Stellen sind aus der vorangehenden Beschreibung Speichereinheit 582 vorgesehen ist, welch letztere
ersichtlich. Weiterhin kann die Form der Symbole, eine Anzahl von Kondensatoren 583 bis 588 umfaßt,
wie im vorangehenden beschrieben, abgeändert wer- wobei die Anzahl der Eingänge und Speicherkonden-
satoren vom Grad der Aufteilung der Information bzw. Einzelkomponenten, die auf dem Anzeigegerät 146 angezeigt werden soll, abhängt. Die Kondensatoren der Speichereinheit 582 können die Signale, die durch den Radarempfänger 173 zugeführt werden, während einer vorbestimmten Zeit speichern, und zwar nach der Prüfung bzw. Auswahl der zugeordneten Eingangsklemme durch den Radarempfänger 173. Jeder Speicherkondensator 583 bis 588 weist einen dazugehörigen Kopplungswiderstand 589 bis 594 und zur Verbindung dieses Ausganges mit einem dazugehörigen Kippschwinger 601 bis 606 einen zugeordneten Kondensator 595 bis 600 auf. Die Kippschwinger 601 bis 606 können in ihrem Aufbau ähnlich der Kippschwingereinheit im Dreieckimpulsgenerator 163 des Flugweggenerators 160 ausgebildet sein. Der Eingang des Kippschwingers 601 der Reihe ist über einen Leiter 200 mit dem horizontalen Synchronisationsausgang des Taktgebers 100 verbunden und wird entsprechend der Zuführung jedes horizontalen Synchronisierimpulses (der ebenfalls den horizontalen Anfang jeder Zeile des Rasters auf dem Anzeigegerät 146 bestimmt) angestoßen. Der Ausgang des ersten Kippschwingers 601 wird daraufhin über den Kondensator 608 mit dem zweiten Kippschwinger 602 verbunden.
Der Kippschwinger 601 arbeitet nach Art des Kippschwingers des Dreieckimpulsgenerators 163, und zwar entsprechend jedem Empfang des horizontalen Synchronisierimpulses über den Zufiihrungsleiter 200, um die Erzeugung eines Rechteckausgangsimpulses von einer Dauer zu beginnen, die durch die ausgewählte Zeitkonstante des Kippschwingers bestimmt ist. Der Rechteckaüsgangsimpuls wird nach seiner Erzeugung von dem Ausgang des ersten Kippschwingers 601 über den Kondensator 608 dem zweiten Kippschwinger 602 und ebenfalls über den Kondensator 595 dem Diodenmischkreis 610 zugeführt.
Wenn die Anfangsflanke des Rechteckimpulses am Ausgang des Kippschwingers 601 auftritt, wird dieser Impuls über den Kondensator 608 geleitet, um so die Speisung des Kippschwingers 602 zu bewirken, welcher daraufhin an seinem Ausgang einen Rechteckimpuls erzeugt. Die Anfangsflanke des Ausgangsimpulses des Kippschwingers 602 wird daraufhin über den Kondensator 609 dem darauffolgenden Kippschwinger 603 der Reihe zugeführt. Die Kippschwinger arbeiten daher aufeinanderfolgend und werden wie eine Kette angeregt, und zwar jeder für jeden Horizontaleingangsimpuls, der über den Leiter 607 dem ersten Kippschwinger 601 der Reihe eingekoppelt wird.
Da jeder der Kippschwinger 601 bis 606 aufeinanderfolgend arbeitet, wird ein Rechteckausgangsimpuls über die entsprechenden Kondensatoren 595 bis 600 dem Eingang des Diodenmischers 610 zugeführt, wobei jeder Impuls, wenn er dem Diodenmischer zugeführt wird, mit dem Signal gemischt wird, das in seinem zugeordneten Speicherkondensator der Speichergruppe 582 gespeichert ist. Daher wird, wenn der Rechteckausgangsimpuls des Kippschwingers 601 dem ersten Eingangsleiter zu dem Diodenmischer 610 zugeführt wird, das am Kondensator 588 gespeicherte Spannungssignal mit diesem gemischt, um auf diese Weise die Amplitude des Impulses, der am Ausgang des Diodenmischers 610 entsteht, zu verändern. Es ist ersichtlich, daß die Ausgangssignale des Diodenmischers 610, wenn die aufeinanderfolgenden Signale in der Speichereinheit 582 durch die nacheinanderarbeitenden Kippschwinger 610 bis 606 geprüft sind, das Signal wiedergeben, welches der Speichereinheit 582 durch den Radarempfänger 173 zugeführt wurde, wobei die Frequenz der Signale zwecks Verwendung zusammen mit der Anzeigeeinrichtung wesentlich erhöht wurde. Der Wellenausgangszug des Diodenmischers 610 kann direkt mit dem Begrenzerkreis 175 verbunden werden, oder es kann, falls eine weicher profilierte Wellenform gewünscht wird, zu diesem Zweck ein Integrationskreis 613 mit einem Widerstand 611' und einem Kondensator 612'zwischen dem Diodenmischer 610 und dem Begrenzer 175 vorgesehen werden.
Der Taktgeber 100 führt über den Leiter 613' dem vertikalen Sägezahngenerator 176 vertikale Synchronisationsimpulse zu, welche mit den Ausgangssignalen des Diodenmischers 610 im Begrenzerkreis 175 gemischt werden, der wie der Begrenzerkreis 164 im Flugweggenerator 160 aufgebaut sein kann und der in ähnlicher Weise das Ausgangssignal des Diodenmischers formen bzw. ausbilden kann, und werden über den Verstärker 177 zum Videoverstärker 145 und zur Anzeige auf dem Anzeigegerät 146 geführt. Das Profil bzw. die Umrisse des Geländes, die durch den Radarempfänger 173 aufgenommen werden, wird auf diese Weise einfach als zusätzliches Symbol auf dem Anzeigegerät wiedergegeben.
Erzeugung von Himmelstextursymbolen
In weiterer Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels der Erfindung ist berücksichtigt, eine Reihe von horizontalen Linien oder Zeilen in der Himmelstextur vorzusehen, welche gegeneinander in einem Abstand angeordnet sind, so daß ein geeigneter Hinweis für den Piloten gegeben ist, wenn dieser bei einem Steilflug des Flugzeugs die Horizontlinie aus dem Blickfeld verliert. In einer derartigen Anordnung ist ein Himmelstexturgenerator 640 (F i g. 21) in das System eingefügt, dessen Hauptelement ein Multivibrator 641 ist. Wie in F i g. 21 gezeigt, ist der Eingang des Multivibrators über einen Leiter 642 mit dem vertikalen Synchronisationsausgang des Taktgebers 100 (Fig. 14) verbunden. Der Steuerkreis des Multivibrators 641 ist an einen variablen Widerstand 644 über einen einstellbaren Arm 643 angeschlossen, wobei der Widerstand 644 über den Leiter 645 mit dem Ausgang des vertikalen Sägezahngenerators 274 (F i g. 15) in Verbindung steht. Der Ausgang des Multivibrators 641 ist über einen Leiter 646 mit dem Videoverstärker 145 (Fig. 15) des Anzeigegeräts 146 verbunden.
Der selbsterregte Multivibrator 641 ist in dem System durch die vertikalen Synchronisationsimpulse, die über den Leiter 642 dem Eingang zugeführt werden, synchronisiert. Der mit dem Widerstand 644 zusammenwirkende einstellbare Arm 643 ist in verschiedene Stellungen durch den Längsneigungsfühler 109 einstellbar, wobei bei einer derartigen Einstellung der Arm die Amplitude des vertikalen Sägezahneingangssignals verändert. Wenn die Amplitude des vertikalen Sägezahneinganges des Multivibrators bei Änderung der Längsneigungsstellung des Flugzeugs auf verschiedene Werte eingestellt wird, so wird der Abstand zwischen den horizontalen Linien in der Himmelstextur entsprechend verändert.
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τ Der Multivibratoreingang ist außerdem über den Erzeugung von verschiedenen Symbolen in
Leiter 647 mit dem Anodenkreis des zweiten Systems 6 6 fart,jser Darstellung der Röhre 400 (F i g. 16) im Horizontliniengenerator
138 verbunden, wodurch die Zeilentextur auf den die Die erfindungsgemäße Symbolgeneratoranordnung Himmelstextur umfassenden Teil des Bildes be- 5 ist auch teilweise zur farbigen Anzeige der Sichtschränkt ist. bilder gut geeignet. Eine Methode zur Ausführung Im Betrieb arbeitet der Multivibrator 641 beim einer derartigen Anordnung zur Verwendung bei Empfang jedes vertikalen Synchronisationsimpulses einer Farbanzeigeeinrichtung mit einem durchsichtifreischwingend bzw. selbsterregt, wobei der Abstand gen Phosphorschirm ist in Fig. 23 aufgezeigt. Wie der Ausgangsimpulse durch den eingekoppelten, die io dort gezeigt, umfaßt das System hauptsächlich zwei Längsneigung wiedergebenden vertikalen Sägezahn- durch einen Kondensator 653 verbundene Multiviwellenzug eingestellt wird. Dadurch sind die Linien, bratoren 652, 654, die über einen Leiter 651 mit die im Bild nahe dem oberen Rand erscheinen, weiter dem Taktgeber 100 zur Steuerung durch die Synchroauseinandergerückt als die folgenden Linien auf dem nisierimpulse verbunden sind. Die Multivibrator-BiId in Richtung auf die wirkliche Horizontlinie. Wie 15 einheiten 652 und 654 sind derart geschaltet, daß sie andere Symbole zur Anzeige in der Himmelstextur normalerweise gesperrt sind, so daß kein Signal in erzeugt werden können, ist obiger Beschreibung den zu dem damit zusammenarbeitenden Farbmischleicht zu entnehmen. Elektronenschalter 657 führenden Steuerleitungen Entsprechend einer weiteren Ausgestaltung des 655, 656 auftritt. Bei Empfang eines ersten Synchro-Ausführangsbeispiels der Erfindung kann das Gerät 20 nisationsimpulses wird der erste Multivibrator annoch durch eine Einrichtung zur Erzeugung von gestoßen, und ein Steuersignal wird nur über den Symbolen in der Himmelstextur ergänzt werden. Zur Leiter 655 zu dem Farbmischschalter 657 geführt. Erzeugung derartiger Symbole ist in einem Ausfüh- Bei Empfang eines zweiten Impulses wird der Multirungsbeispiel, wie es in F i g. 22 gezeigt ist, eine zu- vibrator 654 eingeschaltet und der erste Multivibrator sätzliche Impulserzeugerreihe 617 ähnlich der im 25 652 gesperrt, wodurch ein Steuersignal allein über Flugweggenerator 160 aufgezeigten Reihe mit dem den Leiter 656 dem Farbmischer 657 zugeführt wird. Eingangskreis des Videoverstärkers 145 des Anzeige- Kurz vor dem Empfang des dritten vertikalen Syngerätes 146 verbunden, wobei die Elemente dieser chronisierimpulses wird der Multivibrator 654 zur Reihe 617 in ihrer Signalübertragung durch eine Sperrung des Multivibrators 652 und 654 vor dem Einstelleinrichtung mit einem Wetterradarempfänger 30 Ansprechen durch den dritten ankommenden ver-624, 625 und einem XF-Auflöser 626 verändert tikalen Synchronisierimpuls wirksam, wobei diese werden. Steuerung über einen Rückkopplungskreis 662 er-Im einzelnen umfaßt der Wolkengenerator 617, reicht wird und ungefähr während der Dauer eines wie im Fall des Flugweggenerators 160, einen hori- Impulses aufrechterhalten wird. Wenn der vierte zontalen Sägezahngenerator 619, einen variablen 35 ankommende Impuls empfangen wird, so beginnt Impulsverzögerungskreis 620, einen Dreieckimpuls- das Wechselspiel der Multivibratoren von neuem, generator 621, einen Begrenzerkreis 622 und einen Der Farbmisch-Elektronenschalter 657 weist eine Verstärker 623, dessen Ausgang mit dem Videover- Reihe von Eingangsklemmen auf, von denen jede stärker 145 des Anzeigegerätes 146 verbunden ist. zum Zusammenwirken mit einer bestimmten Farbe Der Wolkengenerator 617 arbeitet mit den anderen 40 vorgesehen ist. Die Anschlußklemmen 663 sind zum Einrichtungen des Systems synchron, wobei die Empfang der Impulse vorgesehen, die in Weiß Elemente nach Art des Flugweggenerators 160 in wiedergegeben werden sollen, die Anschlußklemme Abhängigkeit von der Zuführung jedes horizontalen 664 kann zur Verbindung mit den ebenfalls in Weiß Synchronisierimpulses durch den Taktgeber 100 zu wiederzugebenden Impulsen verwendet werden, die dem horizontalen Sägezahngenerator 619 des Wolken- 45 Anschlußklemme 665 ist zur Verwendung für Imgenerators 617 über den Leiter 200 arbeiten pulse, die auf dem Schirm in Braun angezeigt werden Eine Änderung des Ausgangsignals des Wolken- sollen, vorgesehen, und die Anschlußklemme 666 ist generators 617 wird durch den Wetterradarempfänger zur Verwendung von Informationsimpulsen, die in gesteuert, der eine Radarantenne 624 und einen Blau angezeigt werden sollen, vorgesehen. Zusätz-Wetterradarkreis 625 umfaßt, welcher die von den 5° liehe Anschlußklemmen können zum Zusammen-Wetterbedingungen abhängigen Signale dem XY- wirken mit Impulsen vorgesehen werden, die in Auflöser 626 zuführt, worauf der XY-Auflöser die entsprechend anderen Farben angezeigt werden Signale, welche die Z-Koordinate des Wetterzustan- sollen.
des am Himmel anzeigen, dem veränderbaren Wenn ein vertikaler Synchronisierimpuls über den Impulsverzögerungskreis 620 zuführt und die Signale, 55 Eingangsleiter 651 empfangen wird, so wird der welche die Γ-Koordinate der Wolke am Himmel an- elektronische Mischschalter 657 in Abhängigkeit von zeigen, dem Begrenzerkreis 622 zuführt. dem auftretenden Ausbleiben eines Impulses an den DerXF-Auflöser umfaßt ein erstes und ein zweites Leitern 655, 656 wirksam, um die Zuführung von einstellbares Potentiometerteil, welche in verschie- Impulsen, die einer Farbe, beispielsweise der Farbe dene Stellungen einstellbar sind, um die Amplitude 6o Blau entsprechen, zum Videoverstärker zu ermögdes Ausgangssignals zu dem veränderbaren Impuls- liehen. Dadurch wird der mit der Anschlußklemme verzögerungskreis 620 bzw. dem Begrenzerkreis 622 666 verbundene Kreis über den Videoverstärker 145 entsprechend der Änderung der relativen Lage der mit dem Gitter bzw. dem Strahlerzeuger zur Wieder-Wetterbedingungen am Himmel zu verändern. Die gäbe auf dem Phosphorschirm während der Zeit, in Arbeitsweise der Elemente von Generatorkreisen zur 65 der die Farbe Blau aufgezeichnet werden soll, verErzeugung derartiger Symbole ist aus der Beschrei- bunden. Bei gewissen Farben, die durch Mischen von bung der Wirkungsweise des Flugweggenerators 160 verschiedenen Farben entstehen, wie beispielsweise ersichtlich. bei der Anzeige eines weißen Bildes (was erforderlich
macht, daß jede der Schichten Rot, Blau und Grün erregt wird, um einen weißen Punkt zu erhalten), werden die Anschlußklemmen (beispielsweise Klemmen 663., 664) durch den Farbmischschalter 657 während der in der roten, blauen oder grünen Zeile ausgeführten Rasterablenkungen ausgewählt.
Gleichzeitig werden mit der Steuerung des Mischschalters 657 zur Durchschaltung der einzelnen Impulse, die dem Strahlerzeuger während der Zeit der Anzeige einer bestimmten Farbe zugeführt werden müssen, die Multivibratoren 652, 654 wirksam, um den Mischkreis 660 zur Auswahl und zum Wirksamwerden einer der entsprechenden Schirme der durchsichtigen Phosphorschieht zu steuern. Im einzelnen befindet sich beim Fehlen eines Signals am Leiter 655, 656 der Ausgang des Mischkreises 660 auf einem ersten Wert; wenn allein am Leiter 655 ein Signal auftritt, so wird das Ausgangssignal am Misehkreis 660 auf einen zweiten Wert erhöht, und wenn allein am Leiter 656 ein Signal auftritt, so wird das Signal auf einen dritten Wert gebracht. Diese Stufenfunktion am Ausgang des Misehkreises 660 wird der Hoehspannungsquelle 661 der Anzeigeeinrichtung zugeführt. Die Hochspannungsquelle 661 arbeitet nach Art einer üblichen Hochspannungsquelle, die zur Erzeugung γοη Ausgangssignalen einer ähnliehen Stufencharakteristik und einer Spannung von erhöhter Amplitude dient, um jeden der Schirme der Phosphorsehieht in Abhängigkeit von den Signalimpulsen für eine derartige Farbe und mit diesen synchron wirksam werden zu lassen, wena diese dem Strahlenerzeuger durch den Farbmisehschalter 657 und dem Videoverstärker 145 zugeführt werden.
Der Ablenkkreis 659 wird durch die Synchronisierimpulse des Taktgebers 100 wie bei einer üblichen Fernsehröhre gesteuert, und die Änderungen in der Querstellung des Flugzeugs werden dem System über den Rollagenfühler 148, wie er im Zusammenhang mit der Schwarz-Weiß-Einrichtung besehrieben wurde, übertragen.
Erzeugung von Gegenstandssymbolen
45
Aus obiger Beschreibung und speziell aus dem Abschnitt, der sich auf die Art, in der der Ausgang der Grappengeneratoren durch den Geschwindigkeitsoszillator 144 moduliert wird, bezieht, um eine Reihe von Kreisen und hügelartigen Symbolen auf dem Anzeigegerät zu erzeugen, ist ersichtlich, daß andere Formen von Symbolen durch die Verwendung von ähnlichen Kreisen leicht hergestellt werden können. Es sei hier kurz erwähnt, daß bei der Modulation der Ausgangsimpulse eines Gruppengenerators, beispielsweise des Gruppengenerators 1 (Fig. 14), durch einen ausgewählten und speziell geformten Impuls oder eine Reihe derartiger Impulse, welche mit der Geschwindigkeit der vertikalen Synehronisierimpulse erzeugt werden, Symbole von einer Form auf dein Bildschirm aufgezeigt werden, die mit den Konturen der derart gebildeten Reihen von ausgewählten Impulsen übereinstimmt.
Bei der in Fi g. 25 und 26 gezeigten Ausgestaltung wird aufgezeigt, wie eine Reihe von ausgewählten Impulsen, die mit der vertikalen Synchronisiergeschwindigkeit erzeugt werden, mit den Ausgangsimpulsen eines Gruppengenerators gemischt werden, um ein Symbol von der Form einer Unterwassermine (Fig. 25) zu erzeugen. Fig. 26, die den mit der vertikalen Synchronisiergeschwindigkeit zu erzeugenden Impulszug aufzeigt, zeigt, daß die Konturen der im Anzeigegerät aufgezeigten Symbolform identisch mit den Konturen des Impulszuges sind (Fig. 25). Als einfaches Hilfsmittel zur Bestimmung des zu erzeugenden Impulszuges ist es nur nötig, ein Bild der gewünschten Symbole zu zeichnen, dieses Bild durch eine Mittellinie zu teilen und das Bild um 90° zu drehen. Der Teil, der über dieser Mittellinie (nunmehr horizontal) erscheint, zeigt die Art des Wellenzuges an, der für jede vertikale Zeile nötig ist. Als weiteres Beispiel zeigt Fig. 27 die Form des Impulswellenzuges, der zur Anzeige eines Symbols mit der Form eines Schiffes nötig ist. Wie weitere Symbole von verschiedenen Arten und Formen erzeugt werden können, ist aus der Beschreibung ersichtlich.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    1, Sichtgerät zur integrierten Anzeige 4er Lage und Bewegung eines Land-, Wasser- oder Luftfahrzeugs gegenüber seiner zwei- oder dreidimensionalen Umgebung auf dem Schirm einer Bildröhre in Form einer symbolhaften Darstellung der Umgebung unter Verwendung perspektivisch verzerrter Symbole, die durch elektrische Symbolwellenzüge gebildet werden, welche aus den von Meßfühlern gelieferten, die Lage- und Bewegungsinformationen enthaltenden elektrischen Signalert künstlich zusammengesetzt sind, wobei die symbolhafte Darstellung der Umgebung eine künstliche Horizontlinie aufweist, deren Höhe auf dem Bildschirm der Längsneigung und deren Neigung, der Querneigung entspricht und die einen unter der Horizontlinie liegenden Bodenbereich abgrenzt, der die perspektivisch verzerrten Symbole aufweist, die sich entsprechend der Bewegung und Lage verschieben und sich hinsichtlich ihres Abstandes, ihrer Größe und ihrer perspektivischen Stellung nach Maßgabe der Lage, der Höhe und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs über Grund ändern, gekennzeichnet durch die zusätzliche Darstellung eines Wegsymbols in Form eines perspektivisch verzerrten Bandes, welches in Bandrichtung aufeinanderfolgende, horizontale Linien oder horizontale, perspektivisch verzerrte Symbole in Form von einfachen Figuren, z.B. Kreisen, enthält.
  2. 2. Sichtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegsymbol eine Mittellinie aufweist.
  3. 3. Sichtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Linien bzw. Figuren, eventuell abgesehen von der perspektivischen Verzerrung, in gleichmäßigen Abständen angeordnet sind.
  4. 4. Sichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegsymbole sich längs des Weges in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeit des Körpers über Grund, d. h. gleich schnell wie die Grundsymbole, bewegen.
  5. 5. Sichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Symbole sich längs des Weges in Übereinstimmung mit der Abweichung der Geschwindigkeit des Körpers
    von einer Sollgeschwindigkeit bewegen, jedoch in dem Sinne, daß die Bewegungsrichtung entgegengesetzt dem Vorzeichen der Abweichung ist.
  6. 6. Sichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Darstellungen der Bodentextur Reihen von perspektivisch verzerrten Grundsymbolen, wie Kreisen, Quadraten, Dreiecken od. dgl., sind, die, abgesehen von perspektivischen Verzerrungen, in gleichmäßigen Abständen angeordnet sind.
  7. 7. Sichtgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Darstellung des über der Horizontlinie liegenden Himmelsbereichs eine perspektivisch verzerrte Textur in Form von Wolkensymbolen aufweist.
  8. 8. Sichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von Symbolen für die tatsächliche zwei- oder dreidimensionale Umgebung Symbolgeneratoren dienen, die von diese Umgebung feststellenden Radarempfängern steuerbar sind.
  9. 9. Sichtgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speichereinrichtung zur Speicherung der vom Radarempfänger erzeugten Ausgangssignale verwendet ist, aus der die gespeicherten Signale nach Maßgabe des fortschreitenden Bildaufbaus zeitgerecht abgefragt werden.
  10. 10. Sichtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch den Aufbau der Symbolgeneratoren aus einer Gruppe von mindestens je einem der folgenden Elemente:
    ein Taktgeber (100; 161) zur Erzeugung von Horizontal-Sägezahnimpulsen entsprechend der Wiederholungsfrequenz der Horizontalzeilen auf dem Bildröhrenraster des Anzeigegeräts (146);
    ein Impulsverzögerungskreis (101; 162) zur
    Erzeugung eines Ausgangsimpulses in jeder
    Horizontalzeile;
    ein von den Meßfühlern (111,113,109,142,
    ίο 148) bzw. einem Rechner (166^4) beauf
    schlagter Steuerkreis (104; 167), der während einer Zeilenaufzeichnung den Impulsverzögerangskreis veränderlich steuert;
    ein Dreieckimpulsgenerator (105; 163), der für jeden Ausgangsimpuls des Impulsver
    zögerungskreises einen Dreieckimpuls liefert; ein variabler Vertikal-Sägezahngenerator (274) zur Erzeugung von Vertikal-Sägezahnimpulsen, die von Zustandsänderungen des
    ao Körpers abhängen;
    ein Mischkreis (136') zum Mischen der Dreieckimpulse mit den Vertikal-Sägezahnimpulsen während jeder Horizontalzeilenaufzeichnung und ein von den gemischten Signalen gesteuerter Begrenzerkreis (137,164),
    der bei der Horizontalzeilenaufzeichnung ein Videoausgangssignal zu einem Zeitpunkt der Zeilenaufzeichnung, der von der Zeit des Ausgangsimpulses des Impulsverzögerungskreises abhängt, und für eine Dauer erzeugt,
    die vom Wert des Vertikal-Sägezahnsignals während dieser Zeilenaufzeichnung abhängt.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
    9095U/873
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