DE2315674C2 - Vorrichtung zur Verwendung in einer Simulator-Sichtdarstellungsanlage - Google Patents
Vorrichtung zur Verwendung in einer Simulator-SichtdarstellungsanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf die Simulation und insbesondere auf eine Vorrichtung zum
Erzeugen von Himmel-, Horizont- und begrenzten Sichtbereichsszenen in einer Simulator-Fernsehsichtdarstellungsanlage.
Eines der Probleme bei einer Sichtdarstellungsanlage, bei der ein Geländemodell dazu verwendet wird, auf
einem Fernsehschirm ein einem Schüler darzubietendes Bild zu erzeugen, besteht hinsichtlich des Simuiierens
von Himmel und Horizont Das Geländemodell ist von begrenzter Größe und kann sich nicht bis zum Horizont
erstrecken. Es sind verschiedene Methoden angewendet worden, um dieses Problem zu lösen, beispielsweise
durch Vorsehen aufgemalter Berg- und Himmelszenen um die Ränder des Modells herum Bei anderen
Methoden sind elektronische Einrichtungen verwendet worden, die in gewisser Weise der vorliegenden
Erfindung ähnlich sind. Keine dieser Methoden ist jedoch völlig zufriedenstellend gewesen.
Ein weiteres Erfordernis, das nicht nur bei Kamera-Modell-Einrichtungon, sondern bei allen Sichtdarstellungseinrichtungen besteht ist die Fähigkeit, einen
begrenzten Sichtbereich zu simulieren. Dies ist ebenfalls ajf viele Weisen bewirkt worden, wie z.B. mittels
Schleierfilmen, Filtern neutraler Dichte und elektronischer Einrichtungen. Jedes dieser Systeme hat Nachteile.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein System zu schaffen, bei welchem die F-zeugung von Himmel und Horizont
mit dem Erzeugen von begrenzten Sichtbereichfunktionen wirksam kombiniert ist
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung für die Verwendung in einer Simulator-Sichtdarstellungsanlage, welche eine Einrichtung zum Erzeugen eines
Geländevideosignal, eines Vordergrundbereiches, eine Fernsehdarstellungseinrichtung und eine Synchronisiergeneratoreinrichtung zum Antreiben der Abtastungen
der Videosignalerzeugungseinrichtung und der Darstellungseinrichtung aufweist, gekennzeichnet durch eine
Einrichtung zum Erzeugen eines Wolkenvideosignals, das auf einem Fernsehschirm als Weiß erscheint, eine
Schalteinrichtung, die das Geländevideosignal als ersten Eingang und das Wolkenvideosignal als zweiten
Eingang empfängt und auf einen Steuereingang anspricht, um den ersten Eingang als einen Ausgang zu
liefern, wenn der Steuereingang sich auf einem ersten Pegel befindet, den zweiten Eingang als einen Ausgang
zu liefern, wenn der Steuereingang sich auf einem zweiten Pegel befindet, und ein proportionales Gemisch
aus dem ersten und dem zweiten Eingang zu liefern, wenn der Steuereingang sich auf einem Pegel zwischen
dem ersten und dem zweiten Pegel befindet, und eine Einrichtung, welche die Lage des simulierten Horizonts
feststellt und eine Spannung mit dem zweiten Pegel liefert, wenn der simulierte Horizont über dem Horizont
liegt, und eine Spannung liefert, die allmählich von dem zweiten Pegei auf den ersten Pegei übergehi, wenn tier
simulierte Horizont den Horizont nach unten kreuzt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
F i g. 1 ist ein Gesamtblockdiagramm einer Sichtdarstellungsanlage, bei der eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen ist;
F i g. 2 ist ein Blockdiagramm des Ausgangssteucrteils der Ausführungsform gemäß Fig. 1;
F i g. 3 ist ein Blockdiagramm der Horizont- und Funktionsgeneratorteile der Ausführungsform gemäß
Fig.5 ist eine Ansicht eines typischen Rasters, das
zum Verständnis der F i g. 3 nützlich ist;
F i g. 6 ist ein Wellenformdiagramm. welches die
Ergebnisse der Multiplikation mit dem Pistensichtbereich CAVR), geteilt durch die Höhe (h), zeigt:
Fig. 7 ist ein Diagramm, welches die Wellenformen
wiedergibt, die von dem Funktionsgenerator gemäß F i g. 3 erzeugt werden;
Fig.8 ist ein logisches Stromkreisdiagramm der Teilungs- und Multipliziereinrichtung gemäß F i g. 3;
F i g. 9 ist ein logisches Diagramm des Datenpuffers gemäß F i g. 3.
In F i g. 1 ist die Grundanordnung der gesamten Kamera-Modell-Anlage wiedergegeben. Eine Farbfernseh-Kamera und -Sonde 11 betrachtet ein Geländemodell 13 und stellt einen Bilderzeuger 12 dar. Die Kamera
wird mittels einer Kamerafernsteuereinrichtung 15 gesteuert, von der auf Leitungen 16 die drei Farbsignale
(rot, grün und blauj erhalten werden. Die Synchronisierung der ganzen Anlage erfolgt mittels eines Synchronisiergenerators 17. Die Farbsignale auf den Leitungen 16
werden einem Spezialeffekte liefernden Generator 19 zugeführt, der außerdem Ausgänge aus einem Computer 21 und einem Ablenkungsbezugsgenerator 23
empfängt Der Computer 21 ist ein Flugsimulatorcomputer, in welchem die Bewegungsgleichungen des
Simulators gespeichert sind, mit dem die Sichtdarstellungsanlage verwendet wird, und er liefert auf einer
Leitung 25 Ausgänge, welche mit dem Ort und der Lage
des zu verwendenden simulierten Flugzeugs in einer Weise in Beziehung stehen, wie sie weiter unten
beschrieben wird. Es ist zu bemerken, daß die Elemente
des BHderzeugers 12 auch eine Fernsehkamera 11
umfassen können, die einen Film 13 betrachtet Die Kamera 11 kann stattdessen ein Lichtpunktabtaster
sein, der einen Film abtastet. Im allgemeinen kann die vorliegende Vorrichtung mit irgendeiner Sichtdarstellungsanlage verwendet werden, die mit einer Fernsehabbildung arbeitet.
Der Ablenkungsbezugsgenerator 23 ist ein mit hoher Genauigkeit und linear arbeitender Ablenkgenerator,
der waagerechte und senkrechte Ablenkwellenformen, die in dem Spezialeffekte liefernden Generator 19 zu
verwenden sind, aus den waagerechten und senkrechten
Antriebssignalen entwickelt, welche von dem Synchronisiergenerator 17 geliefert werden, und der unter
Anwendung von auf dem Fernsehgebiet bekannten Techniken ausgeführt werden kann. Die Ausgänge des
Generators 19 werden Darstellungseinrichtungen 27
zugeführt, die so angeordnet sind, daß sie von
Flugschülern in dem Cockpit 29 eines simulierten Flugzeugs betrachtet werden können. In dem Cockpit
29 sind simulierte Steuerungen vorgesehen, deren Ausgänge über eine Leitung 31 dem Computer 21
Zugcfüiiri werden, der Sie verwendet, um süf der oben
genannten Leitung 25 erhaltenen Ausgänge zu berechnen und über eine Leitung 33 den in dem Cockpit 29
befindlichen Instrumenten in einer in der Technik bekannten Weise zuzuführen.
2Ί Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist der
Spezialeffekte liefernde Generator 19, der nachstehend näher beschrieben wird. Bevor jedoch mit dieser
Beschreibung begonnen wird, erscheint es zweckmäßig, zunächst tie Typen von Szenen zu betrachten, die einem
Unter guten Sichtbedingungen muß eine Geländeszene, die von der Kamera 11 von dt.n Modell 13 erzeugt
wird, im Vordergrund mit einem Horizont sowie mit Himmel oder Wolken erscheinen. Wenn sich die Sicht
J5 vermindert müssen Teile des Geländes verdunkelt oder
unscharf gemacht werden, um diese begrenzte Sicht zu simulieren. Wenn das simulierte Flugzeug steigt, kann es
in Wolken eintreten, dann an der Oberseite der Wolken
austreten und noch weiter steigen. Wenn sich das
Flugzeug in Wolken befindet soll eine weiße Szene
vorhanden sein. Wenn sich das Flugzeug über Wolken befindet ist in dem wolkensrmulierenden Vordergrund
weiß mit blauem Himmel von zunehmender Intensität bei sich vergrößernder Höhe erforderlich.
•*5 Der Spezialeffekte liefernde Generator 19 ermöglicht
dies alles, d. h. von diesem Generator 19 werden
irgendwelche andere Szenen als die von der Kamera 11
entwickelte Geländeszene synthetisch erzeugt
den Generators 19 ist in F i g. 2 wiedergegeben.
Ein Block 41 empfängt Eingänge von den Werten 10 sin Θ, cos θ sin Φ, cos Θ, cos Φ, RVR und h aus dem
Computer 21, wobei bedeuten:
Φ
RVR
Steigungswinkel des simulierten Flugzeugs Rollwinkel des simulierten Flugzeugs
Pistensichtbereich
Höhe.
Die waagerechten und senkrechten Bezugsablenkungen werden ebenfalls als Eingänge verwendet um auf
einer Leitung 43 ein Horizontbezugssignal auf Linieum-Linie-Basis zu erzeugen. Dieses Signal wird in einem
Funktionsgenerator 45 verarbeitet, um ein Steuer- oder Einblendsignal (gating signal) zu entwickeln, das dazu
verwendet wird, zwischen Modellvideo- und Spezialeffekten zu schalten. Der Inhalt der Blöcke 41 und 45 wird
nachstehend näher erläutert
Wenn die Kamera gemäß F i g. I abtastet, tastet sie normalerweise zuerst den Himmelbereich ab (unter der
Annahme, daß einer vorhanden ist). Während dieser Periode hat der aus c*em Generator 45 auf einer Leitung
46 erhaltene Ausgang den Wert Null. Dieser bildet einen Steuer- oder Einblendeingang für drei gesteuerte
Videoverstärker 47, 49 und 51. Diese Verstärker, die »Moloro1·: MC 1545 G«-Verstärker sein können, weisen
zwei Signpleingänge, einen Signalausgang und einen Toreingang auf. Bei Null Volt an dem Toreingang wird
der obere Eingang (gemäß Fig. 2) auf den Ausgang geschaltet. Bei zwei oder mehr Volt wird der untere
Eingang auf den Ausgang geschaltet. Bei zwischenliegenden Werten werden die beiden Eingangssignale
gemischt.
Die oberen Eingänge der Verstärker 47, 49, 51 sind jeweils mit dem bewegbaren Kontakt eines Potentiometers
verbunden. Derjenige des Rot-Verstärkers 47 mit einem Potentiometer 53, derjenige des Grün-Verstärkers
49 mit einem Potentiometer 55 und derjenige des Blau-Verstärkers m·· einem Potentiometer 57 über
einen die Einheitsverstärkung summierenden Verstärker 59. Die Potentiometer sind jeweils auf der einen
Seite geerdet, und an der anderen Seite sind sie an eine gemeinsame Spannungsquelle angeschlossen. Die Potentiometer
sind jeweils so eingestellt, daß das Potentiometer 53 einen Ausgang hat, der 03 seines
Eingangs beträgt, das Potentiometer 55 eine Ausgang hat, der 0,59 seines Eingangs beträgt, und das
Potentiometer 57 einen Ausgang hat, der 0,11 seines
Eingangs beträgt. Die Verstärker 47, 49 und 51 liefern über Zellentreiber 71 den roten bzw. den grünen und
den blauen Ausgang zu den Darstellungseinrichtungen 27. Wenn die Potentiometer in der angegebenen Weise
eingestellt sind, ist die sich ergebende Farbe weiß. Diese wird dazu verwendet, in der Darstellung Himmel
wiederzugeben.
Der Himmel ändert sich jedoch während der verschiedenen Tageszeiten. Um diese Änderung
wiederzugeben, sind Mittel vorgesehen, um die Farbe von hellem Weiß für den Tag in Grau für die
Dämmerung und in Schwarz für die Nacht zu ändern. Dies erfolgt dadurch, daß der Eingang zu den
Potentiometern auf einer Leitung 61 gesteuert wird. Die Leitung 61 ist mit dem gemeinsamen Kontakt eines von
einem Relais 63 gesteuerten Relaispols 63/4 verbunden. In der wiedergegebenen Stellung ist sie über den
normalerweise geschlossenen Kontakt mit dem gemeinsamen Kontakt eines von einem Relais 65 gesteuerten
Relaispols 65/4. und von da über den normalerweise geschlossenen Kontakt dieses Relais mit dem bewegbaren
Kontakt eines Potentiometers 67 verbunden. Dieses Potentiometer 67 ist so eingestellt, daß es einen
leuchtend weißen Videoausgang liefert, der den Tag simuliert
Wenn das eine Relais 63 durch einen von dem Computer 21 erhaltenen Befehl, der Dämmerung
anzeigt, betätigt wird, wird die Leitung 61 über den
normalerweise offenen Kontakt des Relaispols 63,4. mit
dem bewegbaren Kontakt eines Potentiometers 69 verbunden, das so eingestellt ist, daß es einen grauen
Ausgang liefert Wenn das andere Relais 65 durch einen Befehl des Computers betätigt wird, wird die Leitung 61
über den normalerweise offenen Kontakt des Relaispols 65 A geerdet, was einen schwarzen Ausgang ergibt
Daher ist bei einem Null Volt-Eingang auf der Leitung
43 der kombinierte Vedeoausgang nach Passieren der Zeilenreiber 71 in Abhängigkeit von der Tageszeit weiß,
grau oder schwarz. Wenn der Horizont erreicht wird, geht das Signal auf der Leitung 43 allmählich von 0 auf
2 Volt über, wie dies nachstehend beschrieben wird. Dadurch wird bewirkt, daß die Verstärker 47,49 und 51
auf das Geländevideosignal geschaltet werden, welches über Leitungen 73 und drei gesteuerte Verstärker 75,77
und 79 den unteren Eingängen der Verstärker 47,49,51
zugeführt wird. Dies bewirkt eine allmähliche Änderung von Weiß zu dem Modellbild, wobei der Horizont
unscharf ist. Wenn die Sicht sich vermindert, ändert sich die Funktion auf der Leitung 46, um mehr von der
Modellvideoinformation zu verdunkeln bzw. zu verwischen, d. h. daß sie der Wirkung nach den Horizont
näherbringt.
Die Verstärker 75, 77 und 79 stellen Einrichtungen dar, die unter oder über Wolken liegende Szenen
auswählen. Wenn sich der Simulator unter Wolken befindet, wird das Geländevideosignal in der oben
beschriebenen Weise geschaltet. Jedoch kann der Simulator durch die Wolken hindurchgehen und aus
ihrer Oberseite heraustreten. Wenn das simulierte Flugzeug aus den Wolken heraustritt, erregt ein von
dem Computer 21 erhaltenes Signal ein Relais 81, was bewirkt, daß über seinen Po! 81Λ eine Spannung an die
Verstärker 75, 77, 79 angelegt wird, wodurch diese veranlaßt werden, auf ihre unteren Eingänge zu
schalten.
Ebenso wie die oberen Eingänge der Verstärker 47, 49, 51 sind die unteren Eingänge der Verstärker 75, 77,
79 mit Potentiometern 83 bzw. 85 und 87 verbunden, die so eingestellt sind, daß sie einen weißen Ausgang liefern.
Die Eingangsspannung zu diesen Potentiometern wird von einer Reihe von Potentiometern 89 bzw. 91, 93
geliefert, die in Abhängigkeit von dem Arbeiten der Relais 63 und 65 über Relaispole 63ß und 65S an eine
Leitung 95 geschaltet werden. Die Arbeitsweise ist die gleiche wie für die Pole 63/4 und 65/4 mit der Ausnahme,
daß die Nachtszene nicht vollkommen schwarz zu sein braucht, wenn das Potentiometer 93 in der Lage ist, eine
geringe Spannung für Dunkelgrau zu liefern.
Wenn das Flugzeug aus den Wolken heraustritt, schalten die Verstärker 47, 49, 51 unter der Steuerung
des Signals auf der Leitung 43 von einem weißen Himmel auf einen weißen Vordergrund (von den
Verstärkern 75, 77, 79), wenn der Horizont passiert wird. Dies ist richtig, da der Himmel an dieser Stelle
weiß aussieht Das Relais 81 betätigt jedoch auch einen zweiten Kontakt 81 β, was bewirkt, daß ein Teil eines
Computersignals, welches die Höhe über Wolken darstellt, über einen Verstärker 97, den Relaispol 81B
und einen Widerstand 99 dem Verstärker 59 zugeführt wird. Dies bewirkt, daß dem Ausgang zusätzliches Blau
hinzugefügt wird, wobei das Ausmaß des Biaus sich vergrößert, wenn die Höhe zunimmt, um das gewünschte
Ergebnis zu erhalten, nämlich einen Himmel, der bei zunehmender Höhe eine dunkler werdende blaue Farbe
annimmt
Die Arbeitsweise kann wie folgt zusammengefaßt werden:
a) Unter Wolken wird der Himmel von den oberen Eingängen der Verstärker 47, 49, 51 und der
Vordergrund von den unteren Eingängen geschaffen, die von der Kamera Ober die oberen Eingänge
der Verstärker 75,77,79 geliefert werden.
b) in Wolken kann das Steuersignal auf der Leitung 46
auf Null gehalten werden, so daß Schaltungen auf die Bodenszene niemals auftreten.
c) Über Wolken wird der Himmel von den oberen Eingängen zu den Verstärkern 47, 49, 51 geschaffen,
und Blau wird zu dem Verstärker 51 als Funktion der Höhe über den Wolken hinzugefügt,
während der Vordergrund (jetzt Wolken) von den unteren Eingängen geschaffen wird, die nunmehr
über die Ve-stärker 75, 77, 79 von deren unteren Eingängen kommen, die so eingestellt sind, daß sie
eine weißt Farbe liefern.
d) In jedem Fall werden die Tageszeit und die Helligkeit mittels der Relais 63 und 65 gesteuert,
welche die Eqigangsspannungen zu sämtlichen Verstärkern regeln.
In Fig. 3 sind der Horizontgenerator 41 und der Funktionsgenerator 45 gemäß Fig. 2 wiedergegeben,
welche die Schaltungswellenformen liefern. Zwei Datenpuffer 101 und 103 empfangen von dem
Komputer 21 als Eingänge die Werte cos Θ, sin Φ bzw. rnc ft rrtc <ß Oip Anea'anae* anc Hipcpn Pnffprn wt*rA<*n
RVR ein weiteres Fallen des Horizonts verursacht, wie dies in F i g. 5 durch eine Linie 129 und in F i g. 4 durch
eine Null-Bezugiiinie 131 veranschaulicht ist.
Durch Zuführen eines Steigungswinkels zu dem Verstärker 113 über den 10 sin Θ-Eingang wird in
ähnlicher Weise der Horizont 121 durch Verschiebung des Null-Punktes 1!9 verlagert. Das Ergebnis eines
kleinen Rollwinkels ist in Fig.5 durch ein Raster 133
und in Fig. 4 durch eine Wellenform 135 veranschaulicht. Die waagerechte Wellenform 137 ist aus
Vereinfachungsgründen so dargestellt, daß sie nur vier Linien für eine senkrechte Ablenkung 117 aufträgt In
der Praxis werden natürlich 250 oder mehr waagerechte Linien für jede senkrechte Ablenkung aufgetragen. Bei
einem Rollwinkel hat der Ausdruck cos θ sin Φ nicht mehr den Wert Null und der Ausdruck cos θ cos Φ nicht
mehr den Wert Eins. Wenn die senkrechte Wellenform 117 in dem Umformer 105 multipliziert wird, ist das
Ergebnis eine Wellenform 139, und wenn die waage- \A/f»ll*»nfr*rm
in ripm I Imfnrmpr 1Ω7
multiplizierenden Digital-Analog-Umformern 105 bzw. 107 zugeführt, wo sie die waagerechten bzw. senkrechten
Ablenkungen aus dem Generator 23 multiplizieren. Die Ausgänge aus den Multiplizierumformern 105, 107
werden dann Vorzeichenänderungsstromkreisen 109 bzw. 111 zugeführt, die als Eingänge ein Bit von dem
Computer 21 empfangen, welches das Vorzeichen der Werte cos θ sin Φ bzw. cos θ cos Φ anzeigt Dies ist ein
üblicher Stromkreis, der Arbeitsverstärker und elektronische Schalter enthält, welche in der Lage sind, das
Signal für ein Minus-Vorzeichen an dem Eingang umzuwandeln und das Signal für ein Plus-Vorzeichen
nicht umzuwandeln. Die Ausgänge aus den Stromkreisen 109 und 111 werden in einem Verstärker 113 mit
einem Teil von RVR (Sichtbereich) und h (Höhe) und mit 10 sin θ aus dem Computer 21 und einer
Trimmspannung von einem Potentiometer 115 summiert. An dem Verstärkungseingang sind in üblicher
Weise Summierwiderstände vorgesehen, um die erforderliche Teilung zu schaffen.
Es ist daran zu erinnern, daß dieser Teil des Stromkreises dazu verwendet wird, den Horizont zu
lokalisieren. Um zu zeiger., wie dies erfolgt erscheint die Prüfung von F i g. 4 und 5 zusammen mit F i g. 3 nützlich.
Es sei zunächst der Fall angenommen, in welchem der Rollwinkel und der Steigungswinkel beide den Wert
Null haben. Sowohl sin θ als auch sin Φ haben dann den Wert Null, während cos θ und cos Φ den Wert Eins
haben. Daher sind die einzigen Eingänge zu dem Verstärker 113 die senkrechte Ablenkung, h, RVR und
die Trimmspannung. In Fig.4 ist die senkrechte Wellenform 117 wiedergegeben. Wenn Aden Wert Null
hat und RVR unendlich ist, wird das Trimmspannungs-Potentiometer
115 so eingestellt, daß die Linie 119, die
Null Volt darstellt sich an dem Horizont 121 (Fig.5)
befindet Der obere Teii 123 der Wellenform 117 wird dazu verwendet, den Steuer- oder Einblendeingang, der
in Verbindung mit F i g. 2 beschrieben wurde, in der nachstehend erläuterten Weise zu erzeugen.
Wenn sich die Höhe vergrößert, fällt der Horizont
Daher wird der Wert h dazu verwendet unter diesen
Bedingungen eine Gleichstromversetzung zu schaffen. Dies ist in F i g. 5 durch eine Linie 125 und in F i g. 4
durch eine neue Null-Linie 127 veranschaulicht Wenn sich der Sichtbereich RVR vermindert, bewegt sich der
Punkt, wo Land sichtbar wird, zum Vordergrund. Wenn
dieser Punkt als der Horizont definiert wird, dann ist erkennbar, daß das Hinzufügen einer Versetzung für
multipliziert wird, ist das Ergebnis eine Wellenform 141. Wenn diese Wellenform in dem Verstärker 113 addiert
werden, ist das Endergebnis die Wellenform 135.
Die erste waagerechte Abtastung, wie sie in der Wellenform 135 erscheint, kreuzt gerade eben die Linie
143, wobei die Null-Linie den Horizont darstellt Dies entspricht der Linie 145 in Fig.5. Die nächste
Abtastung kreuzt etwa die Mitte, was der Linie 147 in F i g. 5 entspricht. Die nächste Abtastung, die der Linie
149 entspricht, kreuzt nur am Anfang, und die letzte Abtastung, die der Linie 151 entspricht kreuzt
überhaupt nicht Es sei bemerkt daß das Raster 133 (F i g. 5) das Kameraraster wiedergibt ir* welchem der
untere Teil infolge der Umkehrung durch die Linse den Himmel bildet und der obere Teil den Erdboden bildet
wobei die Linie 153 den Horizont darstellt
Dem Wesen nach dient die Multiplikation der waagerechten Abtastung und der senkrechten Abtastung
mit cos θ sin Φ bzw. mit cos θ cos Φ dazu, das jetzt geneigte Abtastachsensystem auf ein Horizontachsensystem
zu transformieren, und sie ergibt die Koordinate in dem Horizontachsensystein r-»chtwinklig
zum Horizont
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß Spannungen an der Wellenform 135 unter Null, d. h. Minus-Spannungen
während der Abtastung des Himmels auftreten und daß positive Spannungen während der Abtastung
des Geländes auftreten. Daher ergibt sich, daß an den Punkten, an denen die Wellenform 135 die Null-Linie
kreuzt die in Verbindung Fig.2 beschriebenen gesteuerten Verstärker geschaltet werden müssen.
Gemäß F i g. 3 wird der Ausgang des Verstärkers 113,
d. h. die Wellenform 135 gemäß F i g. 4 über ein die Verstärkung einstellendes Potentiometer 155 einem
Vervielfacher 157 zugeführt, wo sie mit dem in dem Block 158 erzeugten Wert RVR/h in der nachstehend
beschriebenen Weise multipliziert wird. Dies ist notwendig, weil, was offensichtlich ist, die Schrägentfernung
zu Punkten auf dem Erdboden sich vermindert, wenn die Höhe zunimmt Daher ist, wenn die Höhe
zunimmt, weniger vom Erdboden sichtbar. Bei einer Höhe von 1,8 km und einem Sichtbereich von 1,8 km
würde nichts vom Erdboden zu sehen sein. Es wurde gefunden, daß die Multiplikation mit RVR/h der hier
betrachteten Funktion nahekommt
Der Vervielfacher 157 weist an seinem Ausgang eine Diode 159 auf, um nur negative Ausgänge zuzulassen.
Wenn ein Steigungswinkel vom Wert Null und eine
Roilapt vom Wert Mull angenommen werden, ist der
Eingang zu dem Vervielfacher 137 der Wellenform 117 gemäß Fig.4 ähnlich. Der Vervielfacher invertiert
derart, daß der Ausgang, wenn er von der Diode 159 durchgelassen wird, der in Fig.6 wiedergegebfinen
Wellenform 161 ähnlich ist, wenn er mit Eins (d. h. RVR-h) multipliziert wird. In Fig.6 sind ferner zwei
Beispiele wiedergegeben, wenn mit einem anderen Wert als Eins multipliziert wird. Die Wellenform !65
entspricht einer Multiplikation mit 10(d. h. /? VT? = 5 und Z)=1A), und die Wellenform 167 entspricht einer
Multiplikation mit i/<(d.h. RVR=Ui und /i = 2). Diese
Wellenformen werden nach der Gestaltung dazu verwendet, die oben beschriebenen steuerbaren Verstärker
zu steuern. Wie oben erwähnt, bewirken Spannungen von Null oder darunter das Einschalten von
Himmel und Spannungen über 2 Volt das Einschalten von Vordergrund, während dazwischenliegende Spannungen
das Einschalten eines Gemisches bewirken.
5 Volt hat, ist ersichtlich, daß bei der Wellenform 165 ein
rasches Umschalten von Himmel auf Gelände erfolgt, während bei der Wellenform 167 nur ein kleiner Teil des
Geländes mit dem weißen Himmel gemischt wird, was bewirkt, daß die ganze Szene unscharf erscheint, was
richtig ist da in diesem Fall R VR kleiner als h ist.
Die endgültige Verarbeitung der Wellenform 135 (jetzt 161 oder 165 oder 167) erfolgt in Gestaltungsstromkreisen, die mit dem Ausgang des Vervielfachers
157 verbunden sind (Fig.3). Es --ind zwei Stromkreise
171 und 173 vorgesehen, von denen der erste den richtigen Übergang von Himmel auf Gelände ergibt,
wenn unter Wolken, während der zweite Stromkreis den Übergang von Himmel auf weiße Wolken ergibt,
wenn über den Wolken. Diese Stromkreise sind übliche Diodenfunktionsgeneratoren, wobei die dargestellten
Dioden und Potentiometer so eingestellt sind, daß sie die erforderlichen Umschaltpunkte ergeben.
F i g. 7 veranschaulicht die Art der erzeugten Ausgangsfunktionen. Die Wellenformen 175 hat die
Gestalt für den Übergang von Himmel auf Gelände, der dem Stromkreis 171 entspricht, und die Wellenform 177
hat die Gestalt für den Übergang von Himmel auf Wolken, der dem Stromkreis 173 entspricht Der
letztere Übergang soll ein schärferer Übergang sein, wie es in der wirklichen Umwelt der Fall ist
Welcher der beiden Stromkreise zu verwenden ist wird von einem Relais 179 bestimmt Wenn sich das
Relais im nichterregten Zustand befindet erdet der Relaispol 179Λ den Stromkreis 173 an seinem Ausgang
zu einem Verstärker 181. Der Relaispol 179ß ist offen, und der Ausgang des Stromkreises 171 wird dem
Verstärker 181 zugeführt. Wenn das Relais 179 durch einen von dem Computer 21 erhaltenen Befehl, der ein
Bedingung über Wolken anzeigt, erregt wird, dann schließt und erdet der Relaispo! 179ß den Stromkreis
171, und der Relaispol 179/4 öffnet sich, um zu ermöglichen, daß der Stromkreis 173 seinen Ausgang
dem Verstärker 181 zuführt Wenn in den Wolken, wird ein Relais 183 (Fig.3) erregt, was bewirkt daß eine
positive Spannung an den Eingang des Verstärkers 181 angelegt wird, wodurch sich ein negativer Ausgang
ergibt, der ein Schalten von Himmel auf Erdboden verhindert, so daß ein vollkommen weißes Bild entsteht
Wenn die Wellenformen 175 und 177 gewählt werden, &5
werden sie am Ausgang des Verstärkers 181 invertiert,
um die erforderlichen Null-zu-positiv-Eingänge auf der
Leitung 43 zu den steuerbaren Verstärkern gemäß F i g. 2 zu erzeugen.
F i g. 8 gibt im einzelnen die Schaltung der Blöcke 157 und 158 gemäß F i g. 3 wieder. Das Höhensignal h wird
in analoger Form in einen Vervielfacher 182 eingeführt. Hier bildet eine Mehrzahl von Widerständen 183 den
Eingang.
Diese Widerstände sind mit weitcen Widerständen
185 in Reihe geschaltet und bilden Eingänge zu einem Summierverstärker 187. Von jeder Reihenwiderstandsverbindungsstelle
geht eine Leitung zu einem Block 191, der im wesentlichen aus einer Mehrzahl von elektronischen
Schaltern zu Erde besteht, die einzeln von entsprechenden Eingängen auf Leitungen 193 gesteuert
werden.
Die Werte der Widerstände 183 und 185 sind zusammen mit demjenigen eines Rückkopplungswiderstandes
189 derart gewählt, daß eine Verstärkung erhalten wird, die von dem Zustand der Schalter in dem
Block 191 abhängig ist. Dies ermöglicht, daß hmit einem
DigiiälwOi iciiigdjig düi ucii Leitungen !33 iiiuiiipimei i
wird. Solche Vorrichtungen zum Multiplizieren einer analogen Spannung mit einem Digitalwort sind in der
Technik bekannt und brauchen hier nicht näher beschrieben zu werden. Der Ausgang des Verstärkers
187 wird bei 192 mit dem Ausgang eines Verstärkers 194, welcher den Wert RVR als Eingang hat, über
Summierwiderstände 195 und 197 summiert. Die Summe wird zwei Vergleichseinrichtungen 199 und 201
zugeführt, und zwar an dem oberen Eingang der Vergleichseinrichtung 199 und am unteren Eingang der
Vergleichseinrichtung 201. Die anderen Eingänge der Vergleichseinrichtungen 199 und 201 sind geerdet. Das
multiplizierte h ist ein umgekehrter Wert, und R VR ist ein nichtumgekehrter Wert. Daher ist der eine Wert
(7? VV?^ positiv und der andere Wert ^negativ.
Wenn das multiplizierte h kleiner als RVR ist, ist die
resultierende Spannung positiv, und die Vergleichseinrichtung 201 hat einen Ausgang, der ein Tor 203
wirksam macht. Das Tor 203 empfängt an einem weiteren Eingang über ein Tor 205 das Anlriebssignal,
welches dazu verwendet wird, daß das Tor 203 von einem Ausgang eines Tores 207 nicht unwirksam
gemacht ist, und der Impuls durch das Tor 203 hindurchgeht zu dem Abwärtszähleingang eines' 'ählers
209. Der Zählerausgang wird von einem Inverter 211 umgekehrt und dem Block 191 zugeführt wo er bewirkt,
daß h mit einer größeren Zahl multipliziert und daher größer wird. Wenn der absolute Wert des multiplizierten
h denjenigen von RVR erreicht, wird die Spannung an der Verbindung 192 Null, und die Vergleichseinrichtung
201 schaltet ab, wodurch weitere Zählimpulse unwirksam gemacht werden. Der Wert des Ausgangs
des Inverters 211 beträgt R VR/h. Dies muß zutreffen, da
man weiß, daß Λ mal x=Ä VR oder x= R VR/h.
Wenn der absolute Wert des multiplizierten Λ größer als R VR ist, macht die Vergleichseinrichtung 199 ein Tor
213 wirksam, um zu bewirken, daß ein Aufwärtszählwert dem Zähler 209 zugeführt wird. Wenn er von dem
Inverter 211 umgekehrt wird, bewirkt dies, daß sich das
multiplizierte h verkleinert, bis, wie vorher, eine Gleichheit erreicht ist zu welchem Zeitpunkt die
Vergleichseinrichtung 199 das Tor 213 unwirksam macht
Es sind Grenzen von RVR und h in der Anlage festgelegt, und für das richtige Arbeiten der Anlage ist
auch der Wert RVR/h begrenzt Dies ist der Zweck der
Tore 207 und 215. Wenn die Zählwerte in dem Zähler 209 sämtlich Null sind, macht das Tor 207 das Tor 203
unwirksam, wodurch ein weiteres Abwärtszählen verhindert wird. In ähnlicher Weise sind, wenn die
Werte in dem Zähler sämtlich Eins sind, die Ausgänge des Inverters 211 sämtlich Null, und das Tor 215 macht
das Tor 213 unwirksam.
Der R VÄ/A-Ausgang wird dann einem Vervielfacher
zugeführt, der einen Schalter 217, Widerstände 219 und 221 und einen Verstärker 223 mit einer Rückkopplung
225 aufweist, und zwar in jeder Hinsicht ebenso wie bei dem oben beschriebenen h-Vervielfacher. In diesem Fall
ist der analoge Eingang das von dem Potentiometer 155 gemäß F i g. 3 erhaltene modifizierte Abtastsignal. Der
Rückkopplungspfad des Verstärkers 223 ist aufgrund drr an seinem Ausgang vorgesehenen Diode 159, die
oben in Verbindung mit Fig.3 beschrieben wurde,
komplizierter. Für einen negativen Spannungsausgang erfolgt die Rückkopplung über einen Widerstand 227.
Um einen Absperrzustand zu vermeiden, werden irgendwelche positiven Spannungen über eine Diode
229 und einen Widerstand 231 rückgekoppelt
Als Beispiele der Arten vor. Komponenten, die in dem
Stromkreis verwendet werden können, können die folgenden genannt werden:
Verstärker 187,193
Verstärker 223
Vergleicher 199,201
Schalter 191,217
Toi e 203,213
Tore 207,215
Inverter 211
Zähler 209
FairchildMa741
Harris 2605
National LM 306
Texas Inst SIV 7406
Motorola MC 862P
Motorola MC 1802
Motorola MC 883P
Motorola MC 8563
Wie in Verbindung mit Fig.3 erwähnt, werden die
Daten den Puffern 101 und 103 von dem Computer 21 zugeführt. Die ErgänzungsiupdateJ-Geschwindigkeit
des Computers liegt in dem Bereich von 10 bis 20 je Sekunde. Die Fernsehbildrastergeschwindigkeit beträgt
30 Bildraster (frames) je Sekunde (US) oder 25 Bildraster je Sekunde (Europa), wobei die Feldgeschwindigkeiten das Doppelte betragen. Daher müssen
die Puffer diese beiden Geschwindigkeiten synchronisieren, um unerwünschte Effekte in der Darstellung zu
vermeiden. Ferner ist bei manchen Anlagen eine absolute elektrische Isolierung zwischen dem Computer
21 und dem Sichtdarstellungssystem erforderlich. In F i g. 9 ist ein Datenpuffer wiedergegeben, welcher alle
die Forderungen erfüllt.
Die Isolierung wird mittels Stromkreisen 233 bewirkt,
welche jeweils eine Vorrichtung, die Licht aussendet,
wenn ein Computereingang erhalten wird, und eine
zweite Vorrichtung enthalten, die auf dieses Licht anspricht, um einen Ausgang zu liefern. Auf diese Weise
wird eine vollkommene elektrische Isolierung erzielt
s Eine Einrichtung, die für die Stromkreise 233 verwendet werden kann, ist diejenige mit der Bezeichnung Texas
Instruments TlXL-112. Aus Vereinfachungsgründen
sind in F i g. 9 nur vier Ausgänge gezeigt In der Praxis werden so viele Ausgänge vorgesehen, wie sie für die
ι υ gewünschte Auflösung erforderlich sind, wobei diese für
jede Anzahl von Eingängen arbeiten.
Die Ausgangsleitungen der Stromkreise 233 sind sämtlich über Widerstände 235 geerdet, um sicherzustellen, daß der Ausgang Erde darstellt, wenn kein Signal
vorhanden ist Die Ausgänge werden dann einem Register 237, der einen Seite eines Vergleichers 239 und
einem zweiten 241 zugeführt Ein Hochfrequenzzeitgeber 245 schaltet den Ausgang des Registers 237 auf die
andere Seite des Vergleichers 239. Wenn der Computer
:n Daten ergänzt (updating) und das Register 237 nicht
eingestellt ist, ergibt sich kein Vergleich. Wenn die
Daten am Eingang und der Ausgang des Registers 237 gleich sind, was einen stabilen Zustand anzeigt, dann
liefert der Vergleicher 239 einen Ausgang. Es ist zu
: j bemerken, daß diese Bedingung bedeutet, daß die Daten
in dem zweiten Register 241 zu diesem Zeitpunkt ebenfalls stabil sind, wobei das Register 241 ein Duplikat
des Registers 237 ist und die gleichen Eingänge wie dieses hat Der Vergleicherausgang liefert einen
vi Betätigungseingang für ein AND-Tor 243 (in der
tatsächlichen Praxis werden zwei NAN D-Tore verwendet, von denen das eine eine Umkehrung erzeugt). Der
andere Eingang zu dem Tor 243 ist das Signal für den senkrechten Rücklauf. Der Ausgang des Tores 243
3i steuert die Daten in dem Register 241 zu dem
Vervielfacher gemäß Fig.3. Auf diese Weise werden Daten zu dem Vervielfacher nur während des
senkrechten Rücklaufs ergänzt (updated) und nur dann, wenn der Dateneingang aus dem Computer sich nicht
■■•o ändert, wodurch Probleme an der Darstellungseinrichtung vermieden werden.
Es ist somit eine Vorrichtung gezeigt worden, die Himmel, Wolken und begrenzte Sichtszenen sowohl
über als auch unter den Wolken erzeugt Die
Vorrichtung kann nicht nur in Kamera-Modell-Sichtanlagen, sondern in irgendeiner Sichtanlage, bei der eine
Fernsehdarstellung vorgesehen ist, verwendet werden. An der beschriebenen und dargestellten Ausführungsform können im Rahmen der Erfindung verschiedene
so Abänderungen getroffen werden.
Claims (18)
1. Vorrichtung für die Verwendung in einer Simulator-Sichtdarstellungsanlage mit wenigstens
einer Einrichtung zum Erzeugen eines Geländevideosignals eines Vordergnindbereiches, einer Fernsehdarstellungseinrichtung und einer Synchronisiereinrichtung zum Antreiben der Abtastungen der
Geländevideosignalerzeugungseinrichtung und der Fernsehdarstellungseinrichtung, gekennzeichnet durch erste Einrichtungen (67, 69) zum
Erzeugen eines Wolkenvideosignals, das auf einem Fernsehschirm (27) weiß erscheint, Schalteinrichtungen (47, 49, 51), welche das Geländevideosignal als
einen ersten Eingang und das Wolkenvideosignal als einen zweiten Eingang empfangen und welche auf
einen Steuereingang ansprechen, um den ersten Eingang als einen Ausgang zu liefern, wenn der
Steuereingang sich auf einem ersten Pegel befindet,
den zweiten Eingang als einen Ausgang zu liefern,
wenn der Steuereingang sich auf einem zweiten Pegel befindet, und ein proportionales Gemisch aus
dem ersten und dem zweiten Eingang zu liefern, wenn der Steuereingang sich auf einem Pegel
zwischen dem ersten und dem zweiten Pegel befindet, und eine Detektoreinrichtung (41), welche
die Lage des simulierten Horizonts feststellt und welche eine Spannung von dem zweiten Pegel
liefert, wenn der simulierte Horizont über dem Horizont I>gt und eine Spannung liefert, die
allmählich von dem zweiten Pegel auf den ersten Pegel übergeht, wenn der simulierte Horizont den
Horizont nach unten kreuzt
2. Vorrichtung nach Ansprucn 1, gekennzeichnet
durch zweite Einrichtungen (89, 91, 93) zum Erzeugen eines Wolkenvideosignals, zweite Schalteinrichtungen (75, 77, 79), welche zwischen der
Geländevideosignalerzeugungseinrichtung und den ersten Schalteinrichtungen (47, 49, 51) angeordnet *>
sind und das Geländevideosignal als einen ersten Eingang und das zweite Wolkenvideosignal als einen
zweiten Eingang empfangen und welche auf ein Steuersignal ansprechen, um den ersten Eingang als
einen Ausgang zu liefern, wenn das Steuersignal sich auf einem ersten Pegel befindet, und den zweiten
Eingang als einen Ausgang zu liefern, wenn das Steuersignal sich auf einem zweiten Pegel befindet,
und eine Einrichtung (81, SiA) für die Zufuhr eines Steuersignals zu den zweiten Schalteinrichtungen *>
(75, 77, 79) an dem ersten Pegel, um Szenen unter Wolken zu simulieren, und an dem zweiten Pegel, um
Szenen über Wolken zu simulieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsehdarstellungseinrichtung
(27) eine Farbdarstellungseinrichtung ist, daß jedes der Videosignale ein rotes, ein grünes und ein blaues
Videosignal enthält, wobei getrennte Einrichtungen der ersten und der zweiten Schalteinrichtungen (47,
49, 51 ί 75, 77, 79) für jede Farbe vorgesehen sind, M
und daß eine Einrichtung (97, SiB) vorgesehen ist, die zusätzliche blaue Videosignale der Blau-Einrichtung (51) der ersten Schalteinrichtungen zuführt,
wenn das Steuersignal sich auf dem zweiten Pegel befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche blaue Videosignal
dadurch geschaffen ist, daß eine Spannung zugeführt
wird, die eine Funktion der Höhe über den Wolken
darstellt
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Schalteinrichtungen
(47,49,51) und die zweiten Schalteinrichtungen (75,
77,79) gesteuerte Video-Verstärker sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine Signalstärkensteuereinrichtung (21, 63, 65, 67, 69, 89, 91, 93), wdche die
Stärke und damit die Helligkeit der ersten und zweiten Wolkenvideosignale als Funktion der
Tageszeit steuert
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalstärkensteuereinrichtung
eine Mehrzahl von einstellbaren Spannungsquellen (67, 69, 89, 91, 93), von denen je eine für jede
Tageszeit für jede der ersten und zweiten Schalteinrichtungen (47, 49, 51; 75, 77, 79) vorgesehen ist,
dritte Schalteinrichtungen (63, 65), welche die Spannungsquellen als Eingänge haben und im
Ansprechen auf ein Steuersignal eine dieser Spannungsquellen an die Eingänge der ersten und
der zweiten Schalteinrichtungen schalten können, und eine Steuersignalerzeugungseinrichtung (21), die
ein Steuersignal liefen, welches die zu simulierende
Tageszeit wiedergibt
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Sichtdarstellungsanlage (11—29) simulierte Szenen für
einen Flugsimulator liefert daß die Detektoreinrichtung (41) Wellenformerzeugungseinrichtungen (101
bis 113) aufweist welche die waagerechte Abtastung, die senkrechte Abrastung und Funktionen
des Steigens und des Rollens des Simulators als Eingänge empfangen und als Ausgang eine Wellenform liefern, welche die aufgelöste Abtastbewegung
rechtwinklig zu dem Horizont darstellt wobei die Wellenform von einer negativen zu einer positiven
Spannung geht und Null an Jem Horizontpunkt kreuzen kann, und daß Gestaltungsstromkreise (171,
173) vorgesehen sind, welche die Wellenform als einen Eingang haben und bewirken, daß die
Wellenform transformiert wird, um eine Spannung zu schaffen, die von dem ersten auf den zweiten
Pegel jedesmal übergeht wenn der Null-Volt-Punkt
gekreuzt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Einrichtungen (h, RVR, 115), die der
Wellenform eine Gleichstromversetzung erteilen, um zu gewährleisten, daß der Null-Punkt an dem
Horizont auftritt
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch eine Versetzungseinrichtung
(RVRX die der Wellenformerzeugungseinrichtung einen Versetzungseingang zuführt welcher den
Sichtbereich darstellt
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis
10, gekennzeichnet durch rcine Versetzungseinrichtung (h), die eine Versetzungsspannung liefert
welche das Fallen des Horizonts zufolge einer Zunahme der Höhe darstellt
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis
11, gekennzeichnet durch eine Multipliziereinrichtung (157, 158), welche die Wellenform mit dem
Sichtbereich (RVR), geteilt durch die Höhe (h),
multipliziert.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Multipiiziereinrichtung
(157, 158) folgende Teile aufweist: einen ersten multiplizierenden Digital-Analog-Umformer (182),
der eine die Höhe (h) darstellende Spannung als
seinen Analogeingang hat, einen ersten Vergleicher (199), dessen unterer Eingang geerdet ist und dessen s
oberer Eingang Ober einen Summierwiderstand (195) mit dem Ausgang des multiplizierenden
Digital-Analog-Umformers (182) verbunden ist,
einen zweiten Vergleicher (201), dessen oberer Eingang geerdet ist und dessen unterer Eingang Ober ι ο
einen Summierwiderstand (197) eine den Sichtbereich darstellende Spannung empfängt und mit dem
oberen Eingang des ersten Vergleichers (199) direkt verbunden ist, einen aufwärts und abwärts zählenden
Zähler (209), ein erstes NAND-Tor (213), welches an
seinem ersten Eingang den Ausgang des ersten Vergleichers (199) empfängt und an seinem zweiten
Eingang einen Zug von Zeitsteuerimpulsen empfängt und welches seinen Ausgang dem Aufwärtszähleingang des Zählers (209) zufuhrt, ein zweites
NAND-Tor (203), welches an seinem ersten Eingang den Ausgang des zweiten Vergleichen (201)
empfängt und an seinem zweiten Eingang die Zeitsteuerimpulse empfängt und welches seinen
Ausgang dem Abwärtszähleingang des Zählers (209) zuführt, einen Inverter (211), der den Ausgang des
Zählers (209) als Eingang empfängt und seinen Ausgang dem ersten multiplizierenden Digital-Analog-Umformer (182) als Digitaleingang zuführt, und
einen zweiten multiplizierenden Digital-Analog-Umformer (157), der die Wellenform als seinen
Analogeingang und den Ausgang des Inverters (211) als seinen Digitaleingang empfängt
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein drittes NAND-Tor (215), welches die
Ausgänge des Zählers (211) als Eingänge empfängt und dem ersten NAND-Tor (213) einen ihn
unwirksam machenden Eingang zuführt, und ein viertes NAND-Tor (207), welches die Ausgänge des
Zählers (209) als Eingänge empfängt und dem zweiten NAND-Tor (203) einen ihn unwirksam
machenden Eingang zuführt
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß die Wellenformerzeugungseinrichtung (101 — 113) folgende Teile auf-
weist: einen ersten Vervielfacher (105), welcher die waagerechte Abtastung (H) als cen einen Eingang
und den Cosinus des Steigungswinkels mal dem Sinus des Rollwinkels (cos θ sin Φ) als den anderen
Eingang empfängt einen zweiten Vervielfacher so (107), welcher die senkrechte Abtastung (V) als den
einen Eingang und den Cosinus des Steigungswinkels mal dem Cosinus des Rollwinkels (cos θ cos Φ)
als den anderen Eingang empfängt und einen Summierverstärker (113), welcher die Ausgänge des
ersten Vervielfachers (105) und des zweiten Vervielfachers (107) als Eingänge empfängt und die
Wellenform an seinem Ausgang liefert
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß der Flugsimulator (11 — 29) von M
einem Digital-Computer (21) gesteuert wird und daß der erste Vervielfacher (105) und der zweite
Vervielfacher (107) multiplizierende Digital-Analog-Umformer sind, wobei der Cosinus des Steigungswinkels mal dem Sinus des Rollwinkels (cos θ sin Φ)
und der Cosinus des Steigungswinkels mal dem Cosinus des Rollwinkels (cos θ cos Φ) als Digitalausgänge aus dem Sinvj'atorcomputer (21) zugeführt
werden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch an den Digitaleingängen jedes des ersten
Vervielfachers (105) und des zweiten Vervielfache'S (107) vorgesehene Puffer (101, 103), deren jedes
folgende Teile aufweist: ein erstes Register (237), welches seine Eingänge von dem Digitalcomputer
(21) empfängt einen Vergleicher (239), der als einen Satz von Eingängen die Ausgänge des ersten
Registers (237) und als zweiten Satz von Eingängen die Eingänge des ersten Registers (237) empfängt,
ein zweites Register (241), welches als Eingänge die Eingänge des ersten Registers (237) empfängt und
seine Ausgänge einem der Vervielfacher (105, 107) zuführt, einen Hochfrequenzzeitgeber (245), der
Impulse liefert welche die Eingänge des ersten Registers (237) auf dessen Ausgänge schaltet ein
AND-Tor (243), welches die Ausgänge des Vergleichers (239) als einen Eingang und ein senkrechtes
Rücklaufsignal aus dem Synchronisiergenerator (17) als zweiten Eingang empfängt und ein Signal liefert
welches die Eingänge des zweitem Registers (241) auf
dessen Ausgänge schaltet
18. Vorrichtung nach Anspruch \7, gekennzeichnet durch zwischen den Puffern (101, 103) und den
Digitalausgängen des Computers (21) angeordnete Isolierstromkreise (233).
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- 1973-03-30 JP JP48036615A patent/JPS4915529A/ja active Pending
Non-Patent Citations (1)
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|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
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| FR2178707A5 (de) | 1973-11-09 |
| GB1404093A (en) | 1975-08-28 |
| JPS4915529A (de) | 1974-02-12 |
| CA996265A (en) | 1976-08-31 |
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