DE1547379A1 - Photometer,insbesondere zur Belichungswerteinstellung bei Kameras - Google Patents
Photometer,insbesondere zur Belichungswerteinstellung bei KamerasInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 2, 21. Dezember 1966 unser zeichen: 10 412-K/Ba
International Polaroid Corporation, Jersey City, New Jersey, USA
Photometer insbesondere zur Belichtungswerteinstellung bei
Kameras
Die Erfindung bezieht sich auf einen Photometer zur Anzeige
der Wahl eines photometrischen Wertes, der der Helligkeit einer gemessenen Feldbeleuchtung entspricht* Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf einen photographiechen Photometer
zur Anzeige der Einstellung des richtigen Sichtungswertes.
Ein Photometer der in Verbindung mit einer photographischen Kamera benutzt wird, sollte gewisse Eigenschaften aufweisen.
Eine erwünschte Eigenschaft ist die Lieferung eines positiv erkennbaren Signales oder einer anderen positiven Anzeige,
wenn ein Belichtungsfaktor in einem schmalen Bereich von angenäherten Belichtungswerten eingestellt ist. Weiter sollte
der Photometer nicht nur dann ein positives Signal erzeugen, wenn ein richtiger Belichtungsfaktor innerhalb eines schmalen
steuerbaren Bereiches gewählt ist, sondern vorsugiweiae sollte
er auch dann eine positive Anzeige liefern, die erkennen läßtf
ob ein gewählter Belichtungsfaktor nioht beträchtlich größer oder kleiner ist als der richtige Belichtungswert, damit die
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Bedienungsperson leichter und schneller den richtigen Belichtungs wert einstellen kann.
Die Benutzung einer Signallisiereinrichtung die ein positives Signal sowohl bei der richtigen Wahl des BeIichtungsfaktors als
großen
auch bei zu gEösöföDenc und zu kleineren Belichtungswerten liefert, ist auch von dem Standpunkt zweckmäßig,daß die Bedienungsperson jederzeit weiß, daß das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. Bei einem Gerät, das bei Abwesenheit eines positiven Signales die Wahl eines geeigneten oder ungeeigneten Belichtungswertes anzeigt, ist die Bedienungsperson nicht in der Lage, zwischen der Wahl solcher Werte und einer Bediirgrag zu unterscheiden, in der der Apparat unwirksam ist.
auch bei zu gEösöföDenc und zu kleineren Belichtungswerten liefert, ist auch von dem Standpunkt zweckmäßig,daß die Bedienungsperson jederzeit weiß, daß das Gerät ordnungsgemäß funktioniert. Bei einem Gerät, das bei Abwesenheit eines positiven Signales die Wahl eines geeigneten oder ungeeigneten Belichtungswertes anzeigt, ist die Bedienungsperson nicht in der Lage, zwischen der Wahl solcher Werte und einer Bediirgrag zu unterscheiden, in der der Apparat unwirksam ist.
Deugeeäß besteht das Haupt*iel der Erfindung darin, einen photographiechen
Photometer zu »clmffen, der ein vorbestiwmtes positives
eichtbaree Signal liefert, das die Wahl eines Belichtungswertes
iimarhalb eines schealen Bereiches von Werten anzeigt, der
der Szenenholligkeit und der Filmempfindlichkeit enispricht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung "besteht darin, einen photographischen
Photometer zu schaffen, der ein vorbestimmtes positives sichtbares Signal liefert, wenn ein BeIichtungsfaktor innerhalb
eine· schmalen Bereiches geeigneter Werte einstellt wurde und
der ausserdem einzeln erkennbare» positive Signale liefert, die anzeigen, ob ein gewählter Belichtungsfaktor der nicht der richtigen
Belichtung entprich*, größer oder kleiner ist si· der Bereich
•A 909881/06;*
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mit den zutreffenden Belichtungswerten.
Gegenstand der Erfindung ist ein Photometer, der drei positive Auagangsaignale liefert, wobei ein vorbestimmtes Signal anzeigt,
daß der richtige Belichtungswert eingestellt ist. Die anderen beiden Signale unterscheiden sich voneinander und von dem vorgenannten
Signal, das die richtige Belichtung anzeigt und diese Signale zeigen auch an, ob der vorgewählte Belichtungswert
größer oder kleiner ist als der richtige Wert. So zeigt der Photometer die Richtung an, in der eine Einstellung erfolgen
muß um den richtigen Belichtungswert zu erhalten. Der erfindungsgemäße Photometer kann zwei in Reihe geschaltete elektrische
Entladungslampen aufweisen, die aus einer Speisespannungsquelle
über einen Spannungsteiler gespeist werden, wobei ein Element
der Schaltung einen Photowiderstand aufweist, der dem Licht der zu photographierenden Szene ausgesetzt wird. Die Spannungsteilung
der Spannungsteilerschaltung kann wahlweise dadurch eingestellt werden, daß ein Potentiometer in den Spannungsteiler eingeschaltet
wird oder dadurch, daß selektiv das Szenenlicht abgeschwächt wird, das dem Photowiderstand zugeführt wird. Die Aktivierung
einer der Lampen allein zeigt an, daß der gewählte Belichtungsfaktor größer ist als der richtige Belichtungsfaktor. Die Aktivierung
der anderen Lampe allein zeigt an, daß der gewählte Belichtungswert niedriger ist als der richtige Wert. Die gleichzeitige
Aktivierung beider Lampen liefert das vorbestimmte positive Signal, das anzeigt, daß der richtige Belichtungswert eingestellt
ist. Wenn sämtliche Schaltungselemente ordnungsgemäß geeicht sind, kann die Bedienungsperson leicht den richtigen Be-
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lichtungswert herausfinden, da das einstellbare Schaltungselement
in der Spannungsteilerschaltung einfach so lange Verändert wird, "bis beide Lampen aufleuchten.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand beiliegender Zeichnung beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung
veranschaulicht in perspektivischer auseinandergezogener Darstellung eine Photometeranordnung nach der Erfindung.
In der Zeichnung ist der Photometer in Verbindung mit einer Kamera
dargestellt, die eine Belichtungsöffnung 11, ein Objektiv 12, eine Blende 14, einen Verschluß 16 aufweist und dazu bestimmt ist, ein
lichtempfindliches Blatt 18 zu belichten.
Um eine visuell erkennbare Dreistufensignalisierung zu erzeugen,
sind zwei elektrische Entladungslampen 20, 22 vorgesehen, die durch
eine Schaltung gesteuert werden. Den Lampen 20, 22 sind Strombegrenzurigswiderstände
24, 26 zugeordnet, die den Strom begrenzen, der durch die Entladungslampen 20, 22 fließen kann, während diese
leitfähig sind. Eine opannungsquelle 2? liegt an der aus den Lampen
20, 22 und den Widerständen 24, 26 bestehenden Reihenschaltung.
Um die Speisespannung wahlweise zwischen die Lampen 20, 22 aufzuteilen,
ist ein Spannungsteiler an die Klemmen 28 und 29 angeschlossen. Der Spannungsteiler weist einen Photowideretand 30 und
in Reihe hiermit einen Potentiometer 32 auf. Eine Klemme 34 zwischer
dem Photowiderstand 30 und dem Potentiometer 32 ist elektrisch
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an einen Punkt 36 zwischen den Lampen 20 und 22 über eine Leitung
38 angeschlossen.
Damit die Teilung der Spannung der Spannungsteilerschaltung wahlweise
geändert werden kann, sind veränderbare Lichtabschwächungsmittel
40 vorgesehen. Diese Lichtabschwächungsmittel 40 liegen zwischen dem Photowiderstand 30 und einer Öffnung 42, durch die
Licht von der Aufnahmeszene dem Photowiderstand 30 zugeführt wird. Die Lichtabschwächungsvorrichtung 40 besteht gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einer Scheibe 44» die drehbar auf einer Welle 45 gelagert ist. Diese Scheibe 44 weist einen hinsichtlich
der Schwärzung kontinuierlich abgestuften Filter 46 auf. Ein Teil
der Scheibe 44 kann vorstehen, um von der Bedienungsperson betätigt zu werden, damit die Scheibe 44 hierdurch manuell gedreht werden kann.
Die Scheibe 44 kann eine Indexmarkierung 47 tragen, die in Verbindung mit geeigneten Kennzeichnungen 48 benutzbar ist, die den Belichtungswertfaktor
abzulesen gestatten. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt die Skalenmarkierung einen Bereich von Blendenwerten an.
Der Photometer kann als getrenntes Instrument betätigt werden oder
wie in der Zeichnung dargestellt, kann er direkt mit einem oder mehreren
Elementen gekuppelt sein, die die Belichtungssteuerung in der Kamera bewirken. Nach der Darstellung in der Zeichnung ist eine
Kupplung 50 bestehend aus einer Zahnstange 52 und einem Ritzel 54
auf der Welle 45 vorgesehen, wodurch die Winkelbewegung der Scheibe 40 in einer Blendeneinstellung der Blende 14 umgeformt wird.
die
Wie oben erwähnt, wird nur/eine Lampe erregt, wenn der gewählte Be-
Wie oben erwähnt, wird nur/eine Lampe erregt, wenn der gewählte Be-
9Q98S1/064S #/'
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lichtungswert größer ist als der richtige Wert. Die andere Lampe wird nur dann erregt, wenn der gewählte Belichtungswert geringer
ist als der richtige Belichtungswert. Um am besten die Information
auswerten zu können, die durch diese Dreistufensignalisiervorrichtung
geliefert wird, sind zwei Maskenplatten 56, 58 vorgesehen. Zeigerförmige Fenster 60, 62 in den Platten 56 bzw. 58 zeigen der
Bedienungsperson die Richtung an, in der die Scheibe 44 gedreht werden muß, damit der richtige Belichtungsfaktor erhalten wird.
Eine Trennplatte 63 zwischen den Lampen 20, 22 verhindert eine
Beleuchtung der Maskenplatten 56, 58 durch die Lampen 20, 22 über Kreuz.
Die Arbeitsweise des Geräte s ist wie folgt: Wenn die Scheibe 44 gedreht wird, um einen entsprechenden Blendenwert zu suchen,
ändert sich der Anteil der Szenenbeleuchtung, der durch die Öffnung 42 und das Filter 46 dem Photowiderstand 30 übermittelt
wird. Demgemäß ändert sich auch der Widerstand dieses Photowiderstandes
30. Bei einer Signalbedingung, unter welcher der gewählte relative Blendenwert für die betreffende Szenenhelligkeit und das
benutzte photographische Material richtig ist, weist der Photowiderstand 30 einen vorbestimmten Widerstandswert auf, der eine
Teilung der Speisespannung am Spannungsteiler in der Weise vornimmt,
daß eine Spannung die größer ist als die Ansprechspannung beider Lampen 20, 22 diesen beiden Lampen zugeführt wird. Unter
dieser Bedingung werden beide Lampen 20, 22 gleichzeitig erregt und liefern das vorbestimmte positive Signal, wodurch angezeigt
wird, daß der Belichtungswert richtig eingestellt ist. Wenn eine relative Blendeneinstellung so getroffen ist, daß sie numerisch
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kleiner (mit größerer Blendenöffnung) ist als es dem richtigen
Belichtungswert entspricht, dann liegt die Scheibe 44- so, daß
der Filter 46 zuviel Szenenlicht auf den Photowiderstand 30 auftreffen
läßt. Demgemäß ist der Widerstandswert des Photowiderstandes
30 geringer als der genannte vorbestimmte Wert und die Aufteilung
der Spannungen durch den Spannungsteiler ist derart, daß die der Lampe 20 zugeführte Spannung unter dem Ansprechwert liegt. Die
Lampe 20 erlischt und die Lampe 22 leuchtet allein auf und zeigt durch das Fenster 62 in der Platte 58 die Richtung (im Gegenuhrzeigersinn)
an, in der die Scheibe 44 gedreht werden muß, um den richtigen Blendenwert zu erhalten. Das gleiche ist der Fall, wenn
der gewählte relative Blendenwert numerisch zu groß ist (die Blendenöffnung
zu klein), dann schwächt der Filter 46 einen übermäßigen Anteil des Szenenlichtes ab und bewirkt, daß die Lampe 22 erlischt.
be
Die Lampe 20/leuchtet die Platte 56 und zeigt an, daß die Scheibe 44 im Uhrzeigersinn gedreht werden muß um den richtigen Belichtungswert einzustellen.
Die Lampe 20/leuchtet die Platte 56 und zeigt an, daß die Scheibe 44 im Uhrzeigersinn gedreht werden muß um den richtigen Belichtungswert einzustellen.
Es ist klar, daß demgemäß das Gerät drei deutlich unterscheidbare Signale liefert. Die Einzelerregung der Lampe 20 zeigt an, daß die
Wahl der relativen Blendenöffnung so getroffen wurde, daß die Blende
numerisch größer int als der richtige Wert. Die alleinige Erregung
der Lampe 22 zeigt an, daß der relative Blendenwert der eingestellt wurde, numerisch kjeiner ist als der richtige Wert. Die gleichzeitige
Erregung beider Lampen 20, 22 zeigt an, daß der gewählte Blendenwert unter der gerade herrschenden Szenenhelligkeit unter Berücksichtigung
des benutzten lichtempiindlichen Materials richtig ist.
Die ordnungsgemäße Arbeitsweise der Vorrichtung hängt von der Wahl
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der Entladungslampen 20, 22 ab, wobei der Spannungsansprechwert
der Lampe 22 um einen vorbestimmten Betrag geringer ist als der Wert der Speisespannung. Die Differenz zwischen dem Wert der
Speisespannung und der Summe der Ansprechspannungen der Lampen· 20, 22 definiert die Breite der Signalbedingungen. So kann die
Genauigkeit des.Gerätes durch richtige Wahl von Entladungslampen und Speisespannungswerten eingestellt werden.
Der vorstehend beschriebene Photometer ist insbesondere geeignet
zur Benutzung in Verbindung mit einer Kamera. Jedoch kann ein solcher Photometer auch bei anderen nicht photographischen Anwendungen
benutzt werden um die Wahl eines photometrischen Wertes anzuzeigen, der der Helligkeit irgend eines gemessenen- Beleuchtungsfeldes
entspricht. Es können gewisse andere Änderungen vorgesehen werden ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. Die
Speisespannung könnte z.B. wechseln, so daß die Lampen 20, 22 bei Erregung blinken oder die Speisespannung kann konstant sein,
dann liefern die Lampen 20, 22 bei Erregung einen konstanten Ausgang. Die Lampen 20, 22 können Glühlampen sein, obgleich es zweckmäßiger
ist, Entladungslampen vorzusehen. Ein linear beweglicher Filter oder ein optischer Keil oder eine Blende könnten anstelle
der dargestellten Scheibe 44 und des Filters 46 vorgesehen werden. Als Alternative zur Benutzung eines Graufilters mit kontinuierlich
zunehmender Schwärzung durch welchen die Aufteilung der Spannungen
des Spannungsteilers geändert wird, kann der Filter wegfallen und der Potentiometer 32 kann die Verteilung der Spannungen auf die
Lampen 20, 22 steuern. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen zweiten Photowiderstand anstelle des Potentiometers 32 und
eine Filteranordnung zu treffen, die die Szenenhelligkeit den ./.
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Photowiderständen in invers sich, ändernden Größen zuführt, d.h.,
wenn der Filter dem einen Photowiderstand eine größere Szenenhelligkeit liefert, würde die Helligkeit die auf den anderen
Photowiderstand gelangt, abgeschwächt. Es sind auch noch andere Kupplungen denkbar. Wie oben angedeutet, kann die Vorrichtung,
die die Änderung der Spannungsaufteilung des Spannungsteilers
bewirktauch mit dem Verschluß gekuppelt werden, um die Verschlußzeit oder Verschlußzeit und Blende zu verstellen.
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Claims (12)
1. Photometer, der ein vorbestimmtes positives Signal unter
einer spezialen Signalbedingung liefert, die die Wahl
eines richtigen photometrischen Wertes angibt, welcher der Helligkeit eines zu messenden Beleuchtungsfeldes entspricht,
insbesondere zur Steuerung der Belichtun^/erte
von photographischen Apparaten, wobei einstellbare Mittel vorgesehen sind, um die verschiedenen photometrischen Werte
zu wählen, dadurch gekennzeichnet , daß zwei einzelne Signalisierniittel (20, 22) in Abhängigkeit
von der Einstellung der verschiedenen photometrischen Werte
(20)
so gesteuert werden, daß das eine/bzw. das andere Signalmittel (22) in Tätigkeit gesetzt wird, uu vorbestimmte
erste und zweite positive Signale zu vermitteln, wenn ein gewählter photometrischer Wert größer oder kleiner ist als
der richtige photometrische Wert und daß beide Signalisiermittel aktiviert werden, um ein drittes positives Signal
zu erzeugen, wenn der richtige photometrische Wert gewählt ist.
2. Photometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Signalmittel vorbestimmte
positive visuell erkennbare Signale liefern.
3. Photometer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Signalmittel aus Lampen
(20, 22) bestehen, die drei unterschiedliche positive
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Leuchtbedingungen besitzen und die drei positiven Signale,
und zwar jeweils eins erzeugen.
4. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, · daß eine erste Lampe (20) vorgesehen ist,
um visuell anzuzeigen, daß, wenn sie allein leuchtet, der gewählte
Belichtungsfaktorwert größer ist als der richtige Belichtungsfaktorwert, daß eine zweite Lampe (22) visuell durch
aufleuchten anzeigt, daß der gewählte Belichtungsfaktor-wert niedriger ist als der richtige Belichtungsfaktorwert und daß
beide Lampen aufleuchten, wenn der gewählte Belichtungsfaktorwert dem richtigen Belichtungsfaktorwert entspricht.
5. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e η nz
ei c h η e t , daß eine Spannungssbeuereinrichtung (30) auf Szenenlicht anspricht und durch die Einstelleinrichtung
(40) so geregelt wird, daß die Speisespannung auf die erste und zweite Lampe aufgeteilt wird, daß die Spannungssteuerstufe
nur die erste Lampe entregt, wenn der gewählte Belichtungsfaktorwert geringer ist, als der richtige Beliehtungsf aktorwert ,<
daß 4ie Spannungssteuerstufe nur die zweite Lampe entregt, wenn
der gewählte Belichtungsfaktorwert größer ist als der richtige Belichtungsfaktorwert, so daß die erste und zweite Lampe
zusammen aufleuchten, wenn der gewählte Belichtungsfaktorwert
dem richtigen Belichtungsfaktorwert entspricht.
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6. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 5>
dadurch gekennzeichnet , daß Anzeigemittel (56, 58) auf den von
der ersten und zweiten Lampe erzeugten Ausgang individuell und gemeinsam die Einstellrichtung anzeigen, in der eine
Verstellung vorgenommen werden muß, um den richtigen Belichtungsfaktorwert zu erreichen.
7. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Lampe eine elektrische
Entladungslampe ist, die auf die Spannung über einem ersten Spannungspegel anspricht und daß die zweite Lampe eine elektrische
Entladungslampe ist, die auf Spannungen über einen zweiten Spannungspegel anspricht, wobei die Summe von ersten und zweiten
Spannungspegel geringer ist, als die Speisespannungen.
8. Photometer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannungssteuervorrichtung einen Spannungsteiler mit einem Photoleiter (30) aufweist, welch letzterer
dem Szenenlicht ausgesetzt wird.
9. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß ein Potentiometer (32) in der Spannungsteilerschaltung
vorgesehen ist, um selektiv die Aufteilung der Spannung auf die Schaltung zu verändern.
10. Photometer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die einstellbare Einrichtung Lichtabschwächungsmittel
(46) aufweist, die das Szenenlicht abschwächen
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das dem Photoleiter (30) zugeführt wird.
11. Photometer nach Anspruch 10, dadurch gekenn zeich-η
et , daß die Lichtsabschwächungsmittel einen Graufilter mit veränderlicher Schwärzung aufweisen.
12. Photometer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigemittel pfeilartig gestattete Fenster (60,62) in Platten (56,58) aufweisen die zwischen den Lampen
(20,22) und dem Auge des Betrachters liegen.
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Applications Claiming Priority (1)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |