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DE1547052C - Tragbares, aus verschiedene Baugrup pen enthaltende Einheiten zusammenfugba res Kleinsttonbandgerat - Google Patents

Tragbares, aus verschiedene Baugrup pen enthaltende Einheiten zusammenfugba res Kleinsttonbandgerat

Info

Publication number
DE1547052C
DE1547052C DE1547052C DE 1547052 C DE1547052 C DE 1547052C DE 1547052 C DE1547052 C DE 1547052C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
units
contact pins
tape recorder
unit
assembled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sato Tokio Gl Ie 9 00 Masaaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein tragbares, aus verschie- Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfin-
dene Baugruppen enthaltende Einheiten zusammen- dung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es fügbares Kleinsttonbandgerät, bei dem ein Gehäuse, zeigen
die Grundausrüstung enthaltend, mit Baugruppen und F i g. 1 und 2 Seitenansichten von Geräten nach
Zusatzeinrichtungen in beliebiger Reihenfolge als 5 dem Stand der Technik, die mittels einer Steckverbin-Steckeinheiten zu einer räumlich geschlossenen Ge- dung miteinander verbunden sind, samtheit kombinierbar ist. F i g. 3 eine Ansicht der Stirnseite eines erfindungs-
Geräte der vorstehend genannten Gattung sind be- gemäßen Gerätes,
reits bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1 848 640). Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie Y-Y in
Um derartige Geräte möglichst vielfältig als Bau- io Fig. 3,
kasteneinheit aufbauen zu können, werden einzelne Fig. 5 eine Ansicht der Stirnseite des Gegenstük-
Zusatzeinheiten, z. B; Lautsprecher, Aussteuerungs- kes zu dem Gerät gemäß Fig. 3, anzeiger, Zusatzbatterien u. dgl. hintereinander durch Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie Y'-Y' in
Steckverbindungen miteinander gekoppelt. Ab einer F i g. 5,
gewissen Anzahl von Einrichtungen summiert sich 15 F i g. 7 einen Querschnitt durch ein erfindungsjedoch das Spiel zwischen den Einzelverbindungen zu gemäßes Zusatzgerät und
einem merklichen Gesamtspiel zwischen den gegen- Fig. 8 eine Darstellung, die das Zusammenkop-
überliegenden Enden der Kombination, wodurch dem pein des Grundgerätes mit den Zusatzgeräten veran-Benutzer ein unangenehmes Gefühl der Wackligkeit schaulicht.
vermittelt wird. Der technische Nachteil ist noch 20 Ein Grundgerät 101 besitzt eine in Umfangsrichwesentlich gravierender, nämlich der, daß dieses tung verlaufende Führung 102 mit einer örtlichen . Spiel nicht nur einen vorzeitigen Verschleiß der elek- Verengung 104, die mit dem Grundgerät 101 mittels trischen Kontakte hervorruft, sondern Störungen im Schrauben 103 verbunden ist. Die Führung 102 beBetrieb und Kontaktunterbrechungen bewirkt. Auf grenzt eine ■sich radial nach innen zu öffnende UmGrund der dadurch hervorgerufenen Störungen wer- 25 fangsnut. Eine entsprechende Führung 120 gemäß den derartige Geräte mit zunehmender Anzahl von F i g. 6 am Gegenstück, die eine sich radial nach Zusatzeinheiten aus Qualitätsgründen immer uninter- außen öffnende Nut 122 begrenzt, liegt bei der Koppeessanter. Um dies zu vermeiden, muß das Spiel zwi- lung an den Innenflächen 102' und 104' der Führung sehen den Verbindungsteilen möglichst klein gehalten 102 bzw. der Verengung 104 an. werden und die kraftschlüssige Verbindung der Ver- 30 Durch die Verengung wird infolge einer starken bindungsstelle möglichst groß sein. In Anlehnung an Federwirkung zwischen den beiden Führungen eine die Steckverbindung bei den bekannten Geräten feste Verbindung erzielt. Die Verengung 104 kann könnte man die Eingriffslänge der Verbindungsteile auch durch eine Blattfeder ersetzt werden, deren eines größer halten. Da jedoch die Länge der Zusatzeinhei- Ende an der Führung 102 befestigt ist. Ein Stift 105 ten im Regelfall sich nicht mehr verkleinern läßt, 35 am einen Ende der Führung 102 dient als Anschlag entsteht dadurch allein für die Koppelung der Geräte für die genaue Positionierung der Führung 120. ein erheblicher Platzbedarf, der einer gewünschten Dieser Stift 105 ist sowohl am Grundgerät 101 als
Miniaturisierung der Geräte widerstrebt. auch an der Führung 102 befestigt. Eine Klinke 106
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, zur Sicherung der Führung 120 erstreckt sich durch ein aus einzelnen Einheiten zusammenfügbares Gerät 40 ein viereckiges Loch 107 im Grundgerät 101 und ist der eingangs genannten Gattung vorzuschlagen, bei an einem Bolzen 108 befestigt. Die Klinke 106 wird dem die einzelnen Einheiten sich unter minimalem normalerweise durch eine Feder 110 zwischen dem Platzaufwand miteinander fest koppeln lassen. Diese Grundgerät 101 und einem Löseknopf 109 radial Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die zusammen- nach außen gedrückt. Das viereckige Loch 107 dient gefügt aneinanderliegenden Stirnseiten von Grund- 45 zur Bewegungsbegrenzung der Klinke 106 sowie zur gerät und Steckeinheiten am Rande ineinandergrei- Verhinderung einer Verdrehung der Klinke um die fende Führungsteile und einen zentralen Führungs- Achse des Bolzens 108. Ein Zentrierstift 111 ist am stift bzw. eine zentrale Bohrung aufweisen, derart, Grundgerät 101 befestigt und dient zur Positionierung daß beim Zusammenfügen zweier Einheiten der zen- und Koppelung des Grundgerätes 101 mit dem anzutrale Stift einer Einheit in die zentrale Bohrung der 50 schließenden Zusatzgerät über die Führungen 102, anderen Einheit einzufügen ist, und die Einheiten 120. Um die durch den Zentrierstift bestimmte Drehgegeneinander so weit verdrehbar sind, bis bei fluch- achse können die zu koppelnden Geräte dann gegentenden Außenflächen der Einheiten eine Raststellung einander verdreht werden, um die Verbindung herzuerreicht ist. stellen. Kontaktstifte 112 bis 117 sind fest mit einer
Eine zweckmäßige Ausführurigsform der Erfindung 55 Isolierplatte 118 verbunden, die wiederum mit dem sieht vor, daß die ineinandergreifenden Führungen Grundgerät 101 in Verbindung steht. Dadurch ist ein als radial nach innen bzw. nach außen offene Nuten- elektrischer Anschluß zur Verbindung des Grundbahnen ausgebildet sind, die durch gegenseitiges Ver- gerätes mit den Zusatzeinrichtungen geschaffen, drehen der Stirnseiten der Einheiten miteinander in In den Fig. 5 und 6 ist die Anschlußseite einer
Eingriff zu bringen und mittels einer federbelasteten 60 Zusatzeinrichtung zur Koppelung mit dem Grund-Klinke arretierbar sind. gerät 101 dargestellt. Man erkennt ein Gehäuse 119,
Vorteilhafterweise ist die Koppelung so ausgebil- an welches die Führung 120 mittels Schrauben 120' , det, daß zur Aufnahme von Kontaktstiften zur elek- fest angeschraubt ist. Die Führung 120 ist auf ihrer trischen Koppelung der Einheiten bogenförmige einen Seite mit einer Anschlagfläche 123 versehen, Langlöcher mit darin angeordneten Gegenkontakten 65 gegen die der Stift 105 beim Zusammenstecken mit vorgesehen sind, wobei die Kontaktstifte und die dem Grundgerät 101 anschlägt. Eine Aufnahmeboh-Gegenkontakte gegeneinander elastisch andrückbar rung 124 im Gehäuse 119 dient zur Aufnahme des sind. Zentrierstiftes 111. In einer mit dem Gehäuse 119
verbundenen Isolierplatte 125 ist eine Anzahl von bogenförmigen Langlöchern 126 konzentrisch zur Achse der Aufnahmebohrung 124 vorgesehen. Die Anzahl der Langlöcher 126 entspricht der Anzahl der Kontaktstifte 112 bis 117. Die Langlöcher 126 schaffen einen Drehbereich für die Kontaktstifte 112 bis 117 für die zur Koppelung erforderliche Verdrehung der Geräte gegeneinander. Eine Anzahl von Blattfedern 127 ist mit einem Ende an der Isolierplatte 125 befestigt. Freie Enden 127 a der Blattfedern 127 sind bei 128 abgebogen, um von der Isolierplatte 125 einen gewissen Abstand zu halten.
Will man die Verbindung des Grundgerätes mit einer Zusatzeinrichtung bewerkstelligen, so nimmt man das Grundgerät mit der linken Hand gemäß Fig. 8 und führt die mit der rechten Hand gehaltene Zusatzeinrichtung mit dem Grundgerät zusammen. Die Ebene des Grundgerätes ist dabei etwa um 90° gegenüber der Ebene der Zusatzeinrichtung um die Längsachse geschwenkt. Dadurch kommt zuerst der so Zentrierstift 111 mit der Aufnahmebohrung 124 in Kontakt. Anschließend wird die Zusatzeinrichtung im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag des Stiftes 105 an der Anschlagfläche 123 geschwenkt. Das Grundgerät wird während dessen leicht gegen die Zusatzeinrichtung angedrückt. Durch das Einrasten des Zentrierstiftes 111 in der Aufnahmebohrung 124 ragen die Kontaktstifte 112 bis 117 in die entsprechenden Langlöcher 126 hinein (s. Fig. 5). Das Verdrehen bewirkt die Verbindung der Verengung 104 mit der Führung 120 und damit eine feste, spielfreie Koppelung der Führung 102 mit der Führung 120. Durch den Anschlag der Anschlagfläche 123 gegen den Stift 105 wird schließlich eine, genaue Positionierung des Grundgerätes gegenüber der Zusatzeinrichtung gewährleistet. Zugleich rastet die Klinke 106, die durch den Innenrand 120" (s. Fig. 5c) der Führung 120 gegen die Wirkung der Feder 110 radial nach innen gedrückt worden ist, in eine Kerbe 121 an der Führung 120 ein und bewirkt dadurch den sicheren Ver- Schluß. Die Kontaktstifte 112 bis 117 drücken die freien Enden 127 a der Blattfedern 127 gegen die Federwirkung nach innen und führen dadurch einen engen elektrischen Kontakt zwischen dem Grundgerät und der Zusatzeinrichtung herbei.
Die beiden Geräte lassen sich wieder trennen, indem man den Löseknopf 109 gegen die Wirkung der Feder 110 herunterdrückt und das Grundgerät in der entgegengesetzten Richtung wie vorher gegenüber dem Zusatzgerät verdreht.
Die Anordnung der Führungen am Grundgerät und Zusatzgerät gemäß den F i g. 3 bis 6 läßt sich selbstverständlich vertauschen. Ebenso ist es selbstverständlich, daß weitere Zusatzeinrichtungen, wie beispielsweise das Lautstärkemeßgerät 17 und der Lautsprecher 12 in gleicher Weise mit derartigen Führungen versehen sind. In den gezeigten Ausführungsformen sind aus Sicherheitsgründen zwei Klinken vorgesehen; es genügt jedoch grundsätzlich eine Klinke.
Wenn die Anordnung der Kontaktstifte und der entsprechenden Langlöcher bezüglich der Drehachse symmetrisch ist, dann läßt sich das Grundgerät leicht verkehrt anschließen, wodurch eine falsche elektrische Zuordnung zwischen dem Grundgerät und dem Zusatzgerät entsteht. Um dies zu vermeiden, wählt man die Anordnung der Kontaktstifte und der entsprechenden Langlöcher unsymmetrisch. Beispielsweise kann der radiale Abstand der Kontaktstifte sowie der Langlöcher vom Zentrum an der Oberseite des Grundgerätes oder des Zusatzgerätes unterschiedlich gegenüber dem auf der Unterseite sein. Auch der Durchmesser der Kontaktstifte 112 bis 114 kann sich von dem der Kontaktstifte 115 bis 117 unterscheiden. Entsprechend muß natürlich die Breite der Langlöcher yorgesehen werden.
Wie oben beschrieben, ist bei dem Kleinsttonbandgerät gemäß der vorliegenden Erfindung ein getrennter Einbau der Zusatzgeräte sowie der elektrischen Batterie in einzelnen Gehäusen vorgesehen, welche die gleichen Querschnittsabmessungen wie das Grund-. gerät besitzen. Jedes Gehäuse läßt sich unmittelbar an die Endfläche des Grundgerätes anschließen, so daß die minimal erforderliche Anzahl von Einzelelementen für eine betriebsbereite Kombination sich in der Tasche eines Anzugs mitführen läßt. Im Interesse einer weiteren Verkürzung der Gesamtkombination ist in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine sehr schmale Verbindung vorgesehen, durch welche bei gleichzeitigem Kontakt und fester Halterung ein minimaler Abstand zwischen den einzelnen Steckeinheiten einzuhalten ist. Wird das erfindungsgemäße Kleinsttonbandgerät in einem Büro verwendet, so kann die Anzahl von angeschlossenen Zusatzgeräten erhöht werden, um eine bessere Wiedergabe zu ermöglichen. Außerdem kann eine wirtschaftlich günstigere elektrische Batterie verwendet werden. Auf Grund der Gleichheit in den Querschnittsabmessungen der einzelnen Gehäuse wird durch das weitere Hinzufügen eines Zusatzgerätes lediglich die Länge des Kleinsttonbandgerätes vergrößert, woraus sich bestimmte Vereinfachungen im Gebrauch und im Entwurf für Einbauten oder die Herstellung der Geräte ergeben.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Tragbares, aus verschiedene Baugruppen enthaltende Einheiten zusammenfügbares Kleinsttonbandgerät, bei dem ein Gehäuse, die Grundausrüstung enthaltend, mit Baugruppen und Zusatzeinrichtungen in beliebiger Reihenfolge als Steckeinheiten zu einer räumlich geschlossenen Gesamtheit kombinierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefügt aneinanderliegenden Stirnseiten von Grundgerät und Steckeinheiten am Rande ineinandergreifende Führungsteile (102,120) und einen zentralen Führungsstift (111) bzw. eine zentrale Bohrung (124) aufweisen, derart, daß beim Zusammenfügen zweier Einheiten der zentrale Stift (111) einer Einheit in die zentrale Bohrung (124) der anderen Einheit einzufügen ist, und die Einheiten gegeneinander so weit verdrehbar sind, bis bei fluchtenden Außenflächen der Einheiten eine Raststellung erreicht ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Führungen (102,120) als radial nach innen bzw. nach außen offene Nutenbahnen ausgebildet sind, die durch gegenseitiges Verdrehen der Stirnseiten der Einheiten miteinander in Eingriff zu bringen und mittels einer federbelasteten Klinke (106) arretierbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme von Kontaktstiften (112 bis 117) zur elektrischen Koppelung der
Einheiten bogenförmige Langlöcher (126) mit darin angeordneten .Gegenkontakten (127) vorgesehen sind, wobei die Kontaktstifte (112 bis 117) und die Gegenkontakte (127) gegeneinander elastisch andrückbar sind. '
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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