DE2316582A1 - Elektrisches verbindungsstueck - Google Patents
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Description
Elektrisches Verbindungsstück
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Verbindungsstück
zur Befestigung in einer Schalttafel mit einem Gehäuse, an dem Befestigungsmittel für die Schalttafel angeordnet
sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kontakte für eine elektrische Verbindung aufweisendes elektrisches Verbindungsstück
in einfacher Weise mit einer Schalttafel zu verbinden, bzw. an dieser zu befestigen. Das Gehäuse des Verbindungsstücks
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soll dabei von Hand und ohne die Benutzung besonderer Befestigungswerkzeuge
oder mechanischer Befestigungsmittel mit einer Schalttafel zu verbinden sein, deren Dicke sich
über einen großen Bereich erstreckende Abmessungen haben kann.
Bei einem elektrischen Yerbindungsstück der genannten .Art
ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Befestigungsmittel ein Paar elastischer, von dem Gehäuse
fort und aufeinander zu weisende Flügel umfassen, die gegeneinander v/irkende Lagerflächen für die Schalttafel haben,
um das Gehäuse in einer Öffnung der Schalttafel zu befestigen, wobei die Lagerflächen elastisch an gegenüberliegenden
Seiten der Schalttafel anliegen, daß einer des Flügelpaares in Richtung des Gehäuses biegbar ist, damit
dessen Lagerfläche durch die Schalttafelöffnung hindurchführbar ist und nach Rückkehr in die nichtabgebogene Stellung
an der gegenüberliegenden Seite der Schalttafel anliegt.
Ein derart ausgebildetes elektrisches Verbindungsstück er-.
möglicht die Befestigung seines Gehäuses an einer Schalttafel,
ohne daß in der Schalttafel besondere Ausnehmungen
für die Befestigung vorgesehen sein müssen. Das Verbindungsstück kann mit Hilfe der elastischen Flügel von der jeweils
gleichen Seite der Schalttafel aus in einfacher .Weise mit
dieser befestigt und auch von dieser wieder gelöst werden. Diese als elastische Flügel ausgebildeten Befestigungsmit-.
tel sind dabei integrale Bestandteile des Gehäuses des Verbindungsstückes . Durch die elastische Ausbildung.der Flügel
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sind diese sehr robust ausgebildet, haben eine lange Lebensdauer und sind gegen'Überbeanspruchungen sehr widerstandsfähig.
Gemäß in den Unteransprüchen angegebener Weiterbildungen der Erfindung ist das elektrische Verbindungsstück mit inneren
Kontakten versehen, die in einfacher Weise lösbar in dem Verbindungsstück angeordnet sind und Ausrichtteile aufweisen,
die eine geeignete Ausrichtung der Kontakte in dem Verbindungsstück sicherstellen.
Gegenüberliegende· Seiten des Gehäuses des elektrischen Verbindungsstückes
sind dabei jeweils mit einem Paar - elastischer und einander gegenüberliegender Flügel versehen, die von dem
Gehäuse fortweisen und gegeneinander wirkende Lagerflächen für die Schalttafel aufweisen, so daß das Gehäuse schnell
und sicher in einer herkömmlichen Öffnung der Schalttafel befestigt oder aus dieser gelöst werden können, wobei die
Schalttafel sich über einen großen Bereich erstreckende Dickenabmessungen aufweisen kann, ohne daß besondere mechanische
Befestigungsmittel oder Werkzeuge für die Befestigung oder das Lösen des Verbindungsstückes erforderlich
sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung v/eist jedes Paar einander gegenüberliegende? !Flügel einen elastischen
Anschlagflügel und einen abbiegbaren Einschnapp-llügel
auf, die unter einem Winkel von dem Gehäuse sich zueinander
hin erstrecken, wobei der Einschnapp-Flügel abbiegbar und durch eine öffnung in dem Anschlagflügel sich hindurcher-
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streckend ausgebildet ist. Bei der Befestigung des Gehäuses an der Schalttafel erreichen zuerst,die Einschnapp-Flügel
die Einführungsseite der Schalttafel, die ein Abbiegen dieser Flügel nach innen bewirken, so daß die Sperrlippen, die
an jedem Einschnapp-Flügel vorgesehen sind, durch die Schalttafelöffnung
hindurchgelangen können. Nachdem die Sperrlippen durch die Schalttafelöffnung hindurchgeführt sind,
schwingen die Einschnapp-Flügel zurück, so daß die Sperrlippen elastisch das Gehäuse in der Schalttafel zwischen
den Einschnapp- und Anschlagflügeln halten. Die Elastizität der Anschlagflügel ermöglicht die Anpassung an innerhalb eines
großen Bereichs liegende unterschiedliche Dickenabmessungen der Schalttafel. Das-Gehäuse des Verbindungsstückes
ist auch mit einer weiteren Anschlagfläche versehen, die auf die maximale Schalttafeldicke ausgerichtet ist, um eine Überbeanspruchung
der Befestigungsmittel zu verhindern.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist eine lösbare
elektrische Kontaktanordnung vorgesehen, die eine verbesserte
lösbare Befestigungsanordnung durch besonders geformte,
abbiegbare Festhaltezinken "auf den Kontakten ermöglicht, die .in Verbindung mit- zwei radial zusammenbiegbaren
Befestigungsflänschen oder -fahnen wirkt, die ebenfalls auf dem Kontakt vorgesehen sind. Der abbiegbare Zinken.wirkt
nach dem Prinzip eines abbiegbaren langen Hebels,'·.· während
die Befestigungsflansche nach dem Prinzip des Zusammendrückens
in radialer Richtung wirken, wodurch sich eine hochzuverlässige und robuste, lösbare. Kontaktkonstruktion ergibt. Die Kontakte
sind zusätzlich mit mehreren schlüsselartigen Vorsprüngen versehen, die einen Mehrpunkt-Anschlag sowohl für
die Kontakteinführung als auch für eine Vorausrichtung des
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Kontaktes in einer geeigneten Lage innerhalb des Kontaktgehäuses bewirken. Außerdem ist ein Stabilisierungsbund
mit einem leichten Preßsitz in dem Gehäuse vorgesehen,
der den Kontakt nach seinem Einführen in der richtigen
Ausrichtung hält.
mit einem leichten Preßsitz in dem Gehäuse vorgesehen,
der den Kontakt nach seinem Einführen in der richtigen
Ausrichtung hält.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen elektrischen Verbindungsstückanordnung, die
aus zusammenpassenden Buchsen-und Steckerteilen
bestehen,
bestehen,
JIg. 2a
und 2b Seitenansichten des Buchsen- und Steckerteils nach
der Fig. 1, wobei diese jeweils mit einer Schalttafel verbunden sind,
3 *
und 4 Vorder- und Seitenansichten von Längsschnitten, die
die Ausbildung und Anpassung eines Paares miteinander verbundener elektrischer Steck- und Buchsenkontakte
zeigen, und
und 6 längs der Linien 5-5 und 6-6 der Fig. 3 und 4 vorgenommene
Schnitte, die weitere Einzelheiten der Befestigungszinken und -flansche zeigen, die auf
jedem Kontakt vorgesehen sind.
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In der Zeichnung bezeichnen jeweils gleiche Bezugszeichen
gleiche Teile. Um das Verständnis der in den Fig. 1 und 2
gezeigten Yerbindungsstücke zu erleichtern, sind die Teile
des Steckerteils 12 mit Bezugszeichen unter 100 und die Teile des Buchsenteils 112 mit Bezugszeichen zwischen 100 und
200 bezeichnet, während die in Fig. 2 dargestellte Schalttafel
mit dem Bezugszeichen 100 bezeichnet ist. Die in den Fig. 3 his 6 gezeigten Teile des Steckerkontaktes 212 sind
mit Bezugszeichen zwischen 200 und 300 und die entsprechenden
Teile des Buchsenkontaktes 312 mit Bezugszeichen zwischen 300 und 400 bezeichnet. Kleinere Teile, von einzelnen
Teilen sind in den Zeichnungen mit den Bezugszeichen des jeweils größeren Teils und mit zusätzlichen Buchstaben a, b,
c usvi. bezeichnet. Um das Verständnis der Zeichnungen weiter
zu verbessern, sind aufeinander angepaßte oder in gleicher Weise funktionierende Teile unterschiedlicher Einzelteile
mit Bezugszeichen versehen, die gewöhnlich sich um 100 voneinander unterscheiden.
Es ist außerdem darauf hinzuweisen, daß die vorliegende Erfindung in erster Linie auf verbesserte Befestigungsmittel
von elektrischen Verbindungsstücken und eine verbesserte lösbare Kontaktkonstruktion gerichtet ist, während die übrigen
Teile des Verbindungsstückes in herkömmlicher Weise ausgebildet sein können. Diese herkömmlichen Teile werden
daher nur kurz in der Beschreibung erläutert, da diese von jedem Fachmann sofort anzugeben sind.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Befestigungsmittel
für die Schalttafel vorgesehen, die einer Ver-
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bindungsStückanordnung zugeordnet werden kann. Wie gezeigt,
weist die VerbindungsStückanordnung einen Steckerteil 12
und einen mit diesem korrespondierenden Buchsenteil 112 auf. Einer oder beide dieser Stecker- und Buchsenteile 12
und 112 können mit Befestigungsmitteln für eine Schalttafel versehen sein, so daß jedes dieser Teile mit einer Schalttafel
100 verbunden werden kann, wie dieses in Pig. 2 gezeigt ist.
Der Steckerteil 12 kann ein gewöhnlich rechteckförmiges Gehäuse 15 aus einem isolierenden Material auf v/eisen, das eine
Vielzahl von Steckkontakte aufnehmenden und in Fig.Ί gezeigten
Hohlräumen 14 aufweist, die sich axial durch das Gehäuse erstrecken und in geeigneter Weise in ihnen befestigte Stecker
16 enthalten, die mit zugeordneten Leitungen 19 verbunden sind. In gleicher Weise kann das Buchsenteil 112 mit einem
gewöhnlich rechteckförmigen Gehäuse 115 versehen sein, das Buchsen aufnehmende Hohlräume 114 aufweist, die sich axial
durch das Gehäuse hindurch erstrecken und Buchsen 116 enthalten, die in geeigneter Weise in diesen befestigt sind und
mit zugeordneten Kabeln 119 verbunden sind.
Um eine Verbindung und Verriegelung des Stecker- und Buchsenteiles
12 und 112 zu bewirken, ist ein Verriegelungsschlitz 15a an einer Seite des Steckergehäuses 15 vorgesehen, der mit
einem Vorsprung 115a verriegelnd zusammenwirkt, der auf einer entsprechenden Seite des Buchsengehäuses 115 vorgesehen ist.
Außerdem kann das Gehäuse 15 und 115 zusätzlich Nasen und/oder
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Nuten 15b und 115b zum seitenrichtigen Ausrichten aufweisen.
Zusätzliche Nasen 15c und 115c werden während des
Vergießens benutzt.
Jedes der Stecker- und Buchsenteile 12 und 112 sind mit
Befestigungsmitteln für Schalttafeln versehen, die in gleicher Weise ausgebildet sein können.. Daher werden nur die .
Befestigungsmittel auf dem Steekerteil 12 im einzelnen beschrieben, wobei selbstverständlich die auf dem Buchsenteil
112 vorgesehenen Befestigungsteile den gleichen Aufbau haben,
wobei einander entsprechende Teile genau mit einem um
100 größeres Bezugszeichen versehen sind als, die entsprechenden
Teile des Buchsehteils 12.
Wie im oberen Teil der. Fig. 1 und 2 gezeigt ist, bestehen
die Befestigungsmittel am Steekerteil 12 grundsätzlich aus einem Paar gegenüberliegender, elastischer Flügel 22 und
32, die an gegenüberliegenden Seitenwäziden des Gehäuses 15
vorgesehen sind, und die bei einer typischen Ausführungsform
aus einem voreingestellten halbstarren. thermoplastischen Material gebildet sind. Die Flügel 22 und 32 eines
jeden Paares erstrecken sich im Winkel von dem Gehäuse 15
fort und aufeinander zu, wobei der Einschnapp—Flügel 32 sich
durch eine zentrisch angeordnete Öffnung 22ä (Fig. 1 )innerhalb
des Anschlagflügels 22 hindurcherstreckt.
Jeder,der Anschlagflügel 22 ist mit einer !«agerflache 22b
zum elastischen Anliegen an der jEingangsseite 100a der
Sehalttafel 100 (Fig. 2) versehen, wenn der Steekerteil 12
in dieser befestigt ist, wobei die Einfiihrungsrichtüng durch
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Pfeile 33 angegeben ist. Diese Lagerflächen 22b der Anschlagflügel
sind an seitlichen Stangenteilen 22c vorgesehen, die sich parallel zu und mit Abstand von den Seitenwänden
des Gehäuses 15 erstrecken. Die Lagerflächen 32b der Einsehnapp-Flügel sind an abgeschrägten Sperrlippen
32a, die am besten mit dem Bezugszeichen 132a in der unteren Hälfte der Jig. 1 zu erkennen sind, vorgesehen, um
elastisch an der Außenseite 100b der Schalttafel 100 nach der Einführung anzuliegen. Die Konstruktion, Anordnung und
Arbeitsweise der Ansehlag- und Einschnapp-Flügel 22 und 32 sind derart, daß während des Einführens des Steckerteils 12
in die Schalttafel 100 zuerst die Einschnapp-Flügel 32 die Schalttafel berühren, wodurch diese nach innen gebogen werden,
um das Hindurchgehen der Sperrlippen 32a der Einschnapp-Flügel 32 durch die Schalttafelöffnung 100c zu ermöglichen.
Nach der Hindurchführung durch die Schalttafelöffnung 100c schwingen die Einschnapp-Flügel 32 zurück, so daß die Sperrlippen
32a elastisch den Steckerteil 12 in der Schalttafel 100 zwischen den Lagerflächen 22b und 32b der Anschlag- und
Einschnapp-Flügel halten, wie dieses in Fig. 2 gezeigt ist.
Um eine Überbeanspruchung zu vermeiden, ist das Steckerteilgehäuse
15 vorzugsweise zusätzlich mit Schultern 40 versehen, die gegen die Eintrittsseite 100a der Schalttafel 100
anschlägt, um einen positiven Anschlag für ein eingeführtes Steckerteil an einer solchen Stelle zu bewirken, die der maximalen
Dicke der Schalttafel entspricht, auf die die Flügelkonstruktion angepaßt ist. Es ist zu erkennen, daß ein großer
Bereich von Schalttafeldickenabmessungen mit den Verbindungsstücken zusammenwirken kann, indem die Anschlag- und Ein-
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schnapp-Flügel 22 und 32 mit einer geeigneten Elastizität
versehen sind. -
Es isb darauf hinzuweisen,; daß die vorstehend ■beschriebene
Konstruktion und Anordnung eines Äusführungsbeispiels der Befestigungsmittel die erheblichen Vorteile erzielt i
daß die Lagerflachen 22b der Anschlagf lügei' sich über die
gesamte Länge der Anschlägflächen 32) der Einschnapp-Flügel
als auch über beide äußere Kanten von diesen in einer.Richtung
parallel zu der Schalttafel und seitlich zu dem Gehäuse erstrecken können, während gleichzeitig die Lagerflächen
22b der Anschlagflügel an einer Stelle vorgesehen
sind, die von den Gehäuseseitenwänden einen Abstand aufweist, der groß gegenüber dem der Lagerflächen 32b der
Sperrlippen der Einschnapp-Flügel ist. Vorzugsweise ist
dieser Abstand mindestens 5° 0P großer.. Daher kann ein Gehäuse
mit diesen Befestigungsmitteln-für eine Schalttafel .
sehr fest und sicher in einer Schalttafel befestigt werden,
deren Dickenabmessungen sich über einen weiten Bereich ändern
können, während das Gehäuse gleichzeitig schnell .einfuhrbar
und lösbar ist, Ohne daß dazu irgendwelche Werkzeuge
oder gesonderte mechanische Befestigungsmittel erförderlich
sind. .
Es ist zu erkennen^ daß die zuvor beschriebenen Befestigungsmittel
den zusätzlichen Vorteil mit sich bringen, daß die
Schälttafel 100 nicht eine in besonderer Weise geformte öder
komplementär ausgebildete öffnung haben muß. Ein diese Befestigungsmittel aufweisendes Gehäuse kann daher leicht mit _
jeder bereits bestehenden Schalttafel ff nüng benutzt werden. Das Gehäuse kann dabei schnei! wieder von der Schalttafel
gelöst werden, indem.lediglich von Hand die freien Enden
der Einsehnapp-Iflugel 32 nach innen gedruckt werden, so
daß damit die Sperrlippen 32a der Einschnapp-Flügel leicht wieder zurück durch die Schalttafelöffnung 100c geführt
werden können.
Im folgenden wird in Verbindung mit den Fig. 3 bis 6 ein
Ausführungsbeispiel einer lösbaren elektrischen Kontaktanordnung erläutert, die in vorteilhafter Weise für die in
Fig. 1 gezeigten Stecker- und Buchsen V16 und 116 benutzt
werden kann. Die -Fig. 3 und 4 sind Vorder- und Seitenansichten
von Schnitten, die einen Stecker 216 in Steckverbindung mii; einem Buchsenkontakt 316 zeigen.
Jeder der Kontakte 216 und 316 kann eine im wesentlichen
zylindrische !Form mit entsprechenden Längs schlitz en 215 uncL
315 aufweisen, in dem eine Metallfolie mit geeigneten elektrischen und mechanischen Eigenschaften in geeigneter Weise
verformt wird. Es ist darauf hinzuweisen, daß mit Ausnahme der Stecker- -und Buchsenteile 200 und 330» <3ie in herkömmlicher
Weise ausgebildet sein können, die übrigen Teile der Stecker- und Buchsenkontakte 216 und 316 im wesentlichen
die gleiche Konstruktion haben.
Die folgende Beschreibung bezieht sich lediglich auf den
Steckkontakt 216, wobei jedoch zu verstehen ist, daß der
Buchsenkontakt 316 in gleicher Weise ausgebildet ist, wobei
entsprechende Teile wiederum ein Bezugszeichen haben, das genau um 100 großer ist, als das für den Steckkontakt 216
benutzte Bezugszeichen.
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Aus den Fig. 3 und 4 ist zu erkennen, daß der Steckkontakt
216 einen Sperring 217 für eine Quetschverbindung mit dem
Kabel 219 aufweist. Vor dem Sperring 217 ist der Kontakt 216 mit einem elastischen Bund 221 versehen, der einen
leichten Preßsitz gegenüber der Aushöhlung 214 hat, um
damit als Stabilisierungselement für die Aufrechterhaltung einer genauen Kontaktausrichtung nach dessen Einführung
zu sorgen. Unmittelbar vor dem Bund 221 sind schlüsselartige Vorsprünge 223 angeordnet, die eine Ringschulter
214a in der Aushöhlung 214 berühren und einen Mehrpunkt-Anschlag für den eingeführten Kontakt bilden.
Weiter vorn von den Vorsprüngen 223, wie dieses am besten
aus den ]?ig. 4 und 5 zu erkennen ist, ist der Kontakt 216
mit lösbaren Befestigungsmitteln versehen, die mit einer gemeinsamen kreisförmigen Befestigungsschulter 214b zusammenwirken.
Diese lösbaren Befestigungsmittel weisen einen abbiegbaren Befestigungszinken 230 auf, der an einer Seite
des Kontakts vorgesehen ist, und zwei nach außen vorspringende Befestigungsflansche oder -fahnen 240, die an der
gegenüberliegenden Seite des Kontaktes und an gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes 215 (Fig. 5) vorgesehen
sind. Der biegbare Zinken 230 kann in eine geeignete'Öffnung
231 (Fig. 5)» die in dem Kontakt 216 vorgesehen ist, hineingebogen .werden und wirkt nach dem Prinzip eines abbiegbaren
langen Hebelarms. Wird der Kontakt 216 von rückwärts eingeführt, d.h., vom oberen Ende der Fig. 3 und 4,
so biegt sich der Befestigungszinken 230 nach innen, um
durch den schmälsten Durchmesserteil der Aushöhlung 214 hindurchzügelangen, die durch die Bohrung 2i4c 4der Aus-
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höh lung 214 gegeben ist, die zwischen den gegenüberliegenden
Stirnschultern 214a und 214b liegt. Nach dem Passieren
dieser Bohrung 214c schwingt der Befestigungszinken 230 zurück und schlägt damit an der Befestigungsschulter 214b an und hält den Kontakt 216 in der Aushöhlung
214 fest.
Die Befestigungsfahnen 240 wirken andererseits nach dem R?inzip einer Zusammendrückung in radialer Richtung. Dementsprechend
wird beim Einführen des Kontaktes 216 von hinten der Kontaktkörper durch die Bohrung 214c radial
zusammengedrückt, um ein Hindurchgehen der Fahnen 240 zu ermöglichen. Nachdem die Fahnen 240 durch die Bohrung
214c hindurchgegangen sind, bleibt der Kontaktkörper bestehen und bewirkt ein Anschlagen der Fahnen 240 an der
Befestigungsschulter 214b zusammen mit dem biegbaren Befestigungszinken
230. Damit wird eine zuverlässige und
robuste Befestigung des Kontaktes in seiner Aushöhlung erreicht.
Um den Kontakt 216 zu entfernen, kann ein leicht zu beschaffendes Handwerkzeug benutzt werden, um damit den Befestigungszinken
23O nach innen zu biegen, während gleichzeitig
der Kontaktkörper in radialer Richtung zusammengedrückt wird, um damit sowohl den Befestigungszinken 2JO
als auch die Fahnen 240 von ihren Befestxgungsschultern
214b.zu lösen, wodurch der Kontakt herausgezogen werden
kann. Dabei ist es höchst vorteilhaft, daß der Endteil des Befestigungszinkens 230 in der in Fig. 4 gezeigten
Weise geformt ist, um im wesentlichen parallel zur Längsachse des Kontaktes zu verlaufen. Dieses ermöglicht, daß
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mit dem Handwerkzeug eine ausreichende Biegung, nach innen
des Befestigungszinkens 230 vorgenommen werden kann, um
diesen zu lösen, ohne daß das Ende des Werkzeugs bis zu
einer solchen Stellung eingeführt werden muß, an der es das Ende des Befestigungszinkens 230 und der Befestigungsfahnen 240 erreicht. Auf diese Weise kann das Werkzeug zum
Lösen des Befestigungszinkens 230 und zur Anpassung an die
Fahnen 240 benutzt ;verden.
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Claims (22)
1. Elektrisches Verbindungsstück zur Befestigung in einer
Schalttafel mit einem Gehäuse, an dem Befestigungsmittel für die Schalttafel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsmittel
(22, 32) ein Paar elastischer, von dem Gehäuse (15) fort und aufeinander zu weisende Flügel umfassen, die
gegeneinander wirkende Lagerflächen (22b, 32b) für die Schalttafel (100) haben, um«das Gehäuse in einer Öffnung
(100c) der Schalttafel zu befestigen, wobei die Lagerflächen elastisch an gegenüberliegenden Seiten
(100a, 100b) der Schalttafel anliegen, daß einer (32) des Flügelpaares (22, 32) in Richtung des Gehäuses
biegbar ist, damit dessen Lagerflache (32b) durch die
Schalttafelöffnung hindurchführbar ist und nach Rückkehr in die nicht abgebogene Stellung an der gegenüberliegenden
Seite der Schalttafel anliegt.
2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß die Lagerflächen (22b) eines der Flügel (22) mit einem Abstand zum Gehäuse (15) angeordnet
ist, der groß gegenüber dem der Lagerflächen (32b) des anderen Flügels (32) ist.
3. Verbindungsstück nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß der Abstand mindestens um 50 %
größer ist.
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4. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet , daß die Lagerflachen
(22b) auf einer (22) der Flügel (22, 32) sich über die äußeren Kanten der Lagerflächen (32b) des
anderen Flügels (32) in einer Richtung seitlich zu dem Gehäuse (15) und parallel zu der Schalttafel (100)
erstrecken.
5. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß ein zweites Paar elastischer Flügel (22, 32) gleicher Konstruktion
an dem gegenüberliegenden Teil des Gehäuses (15) vorgesehen ist.
6. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5-, dadurch
gekennzeichnet , daß die Flügel (22, 32) aus einem voreingestellten,halbstärren thermoplastischen
Material gebildet sind.
7. Verbindungsstück nach einem der·Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennz eichnet ,daß mindestens ein elektrischer Kontakt (16, 116) in dem Gehäuse (15) befestigt
ist. .
8. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(15) zusätzlich Einrichtungen (40) aufweist, die einen positiven Anschlag für das Gehäuse bilden, wenn dieses
in eine Schalttafel (100) bis zu einer solchen Stellung eingeführt ist, die der maximal möglichen Schalttafeldicke entspricht. - ;
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9. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis B, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerflächen
(32b) auf dem abbiegbaren Flügel (32) auf-einer abgeschrägten Sperrlippe (32a) vorgesehen sind, die an
der Außenfläche des abbiegbaren Flügels vorgesehen ist, während die Lagerflächen (22b) des anderen Flügels (22)
auf einem Teil (22c) von diesem vorgesehen sind, der sich seitlich zu dem Gehäuse (15) erstreckt.
10. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9j dadurch
gekennzeichnet , daß der abbiegba- *re Flügel (32) derart ausgebildet und angeordnet ist,
daß er von Hand von der Eingangsseite (10Oa) der Schalttafel (100) her nach innen biegbar ist, um das Gehäuse
(15) einzuführen und herauszunehmen.
11. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß der eine (22)
der Flügel (22, 32) eine Öffnung (22a) hat und der andere (32) der Flügel sich durch diese Öffnung hindurch
erstreckt.
12. Elektrisches Verbindungsstück, gekennzeichnet
durch ein Gehäuse (15) mit mindestens einer einen Kontakt (16) aufnehmenden Aushöhlung (14) mit Innenflächen
aus einem isolierenden Material, durch einen in der Aushöhlung angeordneten elektrischen Kontakt (16),
durch erste lösbare Befestigungsmittel (230) auf dem Kontakt, die nach dem Prinzip eines abbiegbaren langen
Hebelarms arbeiten, durch zweite lösbare Befestigungs-
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mittel (240) auf dem Kontakt, die nach dem Prinzip
einer Zusammendrückung in radialer Richtung und unabhängig
von den ersten Befestigungsmitteln arbeiten, und durch in der Aushöhlung vorgesehene weitere Einrichtungen
(214b, 214c), die mit den ersten und zweiten Befestigungsmitteln derart zusammen arbeiten, daß der
Kontakt in die Aushöhlung einfiihrbar ist, wonach der Kontakt von Jedem der ersten und zweiten Befestigungsmittel
in der Aushöhlung festgehalten ist.
13· Verbindungsstück nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Kontakt (16) zusätzlich
einen elastischen Bund (221) aufweist,der mit
Ereßsitz in der Aushöhlung (114) angeordnet ist und als Stabilitätselement zur Aufrechterhaltung einer
sicheren Kontaktausrichtung in der Aushöhlung nach dessen Einführung wirkt.
14. Verbindungsstück nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet , daß der Kontakt (16)
eine Vielzahl mit Abstand angeordneter, schlüsselähnlicher Vorsprünge (223) aufweist, die mit Anschlägen.
(214a) in der Aushöhlung (214) derart zusammenwirken, daß sich ein Hehrpunkt-Anschlag für den Kontakt ergibt
und dieser in einer geeigneten Lage ausgerichtet ist.
15. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet , daß die ersten Befestigungsmittel (230) einen nach innen biegbaren
Zinken und die zweiten Befestigungsmittel. (240) mindestens einen radial nach innen drückbaren, nach außen
309842/0480
abstehenden Plansch aufweisen, und daß die in der Aushöhlung
vorgesehenen und mit den Befestigungsmitteln zusammenwirkenden Einrichtungen (214b, 214c) Anschlagschultern
sind.
16. Verbindungsstück nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Anschlagschultern
(214b, 214c) gemeinsam für beide der ersten und zweiten Befestigungsmittel (230, 240) vorgesehen sind.
17· Verbindungsstück nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet , daß der Kontakt (16) radial zusammendrückbar ist und daß der Flansch (240)
als eine von dem Kontakt vorstehende Fahne ausgebildet ist, die zusammen mit dem Kontakt in radialer Richtung
zusammendrückbar ist.
18. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet , daß der Zinken
(230) und die Fahne (240) nach der Einführung des Kontaktes (16) an den Schultern (214b, 214c) anschlagen,
■um den Kontakt in der Aushöhlung (114) festzuhalten,
und daß der Zinken bei seiner Biegung nach innen und die Fahnen bei einem Zusammendrücken in radialer Richtung
von der Schulter lösbar sind.
19. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 15 bis 18,
dadurch gekennzeichnet , daß die Aushöhlung (114) eine Längsachse hat, zu der der Endteil
des Zinkens (230) sich im wesentlichen parallel erstreckt .
309842/CU60
20. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 15 bis 19,
dadurch gekennzeichnet , daß der Kontakt (16) aus einem blatt- oder folienartigen Material
mit einem Längsschlitz (215)- formbar ist, wobei der nach innen biegbare Zinken (230) auf einem von dem Schlitz
entfernten Teil des Kontaktes angeordnet ist und die. Fahnen (24-0) erste und zweite nach außen weisende und
radial nach innen biegbare Fahnen an gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes sind.
21. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 12 bis 20,
dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse
(15) Befestigungsmittel. (22, 32) für eine Schalttafel
' . (100) aufweist, die erste und zweite elastische- Flügelpaare
an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses umfassen, wobei jedes Flügelpaar einen Anschlagflügel (22)
und einen abbiegbaren Einschnapp-Flügel (32) hat, die
von dem Gehäuse vorstehen und aufeinander zuweisen und
gegeneinander wirkende Lagerflächen (22b, 32b) zur Befestigung des Gehäuses in einer Schalttafelöffnung (100c)
aufweisen.
22.. Verbindungsstück nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlagflügel (22) eine Öffnung
(22a) aufweist, durch die sich der zugehörige Einschnapp-Flügel (32) hindurch erstreckt und daß jeder
Einschnapp-Flügel in Richtung des Gehäuses (15) biegbar ist, um eine. Hindurchführung seiner Lagerflächen
(32b) durch die Schalttafelöffnung (100c) hindurch zu
ermöglichen, damit die Lagerflächen an der gegenüberliegenden Seite (100b) der Schalttafel nach der Rückkehr
des Einschnapp-Flügels in seine nicht gebogene Lage
anliegen.
3Q9842/CKS0
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