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DE1546774C - - Google Patents

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Publication number
DE1546774C
DE1546774C DE19651546774 DE1546774A DE1546774C DE 1546774 C DE1546774 C DE 1546774C DE 19651546774 DE19651546774 DE 19651546774 DE 1546774 A DE1546774 A DE 1546774A DE 1546774 C DE1546774 C DE 1546774C
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DE
Germany
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planographic printing
alginate
layer
printing plate
hydrophilic
Prior art date
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Application number
DE19651546774
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English (en)
Other versions
DE1546774A1 (de
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Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE1546774A1 publication Critical patent/DE1546774A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1546774C publication Critical patent/DE1546774C/de
Granted legal-status Critical Current

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Description

philen Sperrschicht durch Radieren oder Abreiben keine Druckerschwärze oder -tinte in diesen abgeschabten Bereichen aufgenommen, da diese hydrophil sind.
. Ferner wurde gefunden, daß die verbesserten erfindungsgemäßen Siegelungs- oder Sperrschichten auch eine bessere Haftung mit den dariiberliegenden, die Flachdruckfläche bildenden Schichten bewirken. Offensichtlich rührt die bessere Haftung an der Berührungsfläche zwischen der Sperrschicht und der wirksamen Druckschicht daher, daß das Alginat sowohl in der Sperrschicht als auch in der Stirnfläche oder der dariiberliegenden, die Flachdruckfläche bildenden Schicht vorhanden ist. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß Alginat das alleinige hydrophile Kolloid in der Flachdruckschicht bildet, es ist aber das in erster Linie wirksame hydrophile Kolloid darin.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden Einzelheiten an Hand von einigen Beispielen beschrieben.
Beispiel 1
Die Papierunterlage in diesem Beispiel kann irgendein bekanntes zur Herstellung von Flachdruckplatten übliches Rohpapier sein.
Stufe 1 — Eine Papierbahn mit einem Grundgewicht von etwa 84,50 g/m2 (berechnet auf ein Ries von 500 Bogen 73,50 · 96,52 cm) wurde auf einer Seite mit etwa 11,25 bis 14 g/m2 Trockengewicht einer Siegelungs- oder Sperrschichtverbindung überzogen, die folgende Zusammensetzung hatte. Die Schient wurde in an sich bekannter Weise mit einer Standardvorrichtung aufgebracht und getrocknet.
5°/o Natriumalginatlösung 50 kg
60% Kaolinaufschlämmung 8 kg
30% kolloidale Kieselerdedispersion .... 15 kg
Dimethylolharnstoff 1 kg
Es wurde durch Auflösen von genügend handeisüblichem Natriumalginat in Wasser eine 5%ige Alginatlösung hergestellt.
Eine Dispersion oder Aufschlämmung der Kaolinerde in Wasser (60 % Feststoffe) wurde unter Rühren zu der Alginatlösung zugegeben. Hierauf folgte die Zugabe der kolloidalen Kieselerdedispersion in Wasser (30% Feststoffe), ebenfalls unter Rühren. Nach dem sorgfältigen Mischen dieser drei Bestandteile wurde der Dimethylolharnstoff (DMH) zu der Masse zugefügt und das Rühren 30 bis 45 Minuten lang fortgesetzt. Ein solches Bad kann in einem Vorratstank unter leichter Bewegung oder leichtem Rühren bis zu seiner Verwendung aufbewahrt werden. Die Temperatur der Masse ist nicht kritisch und kann von 23,89 bis 43,33° C betragen. Wenn die so hergestellte Zusammensetzung auf das Rohpapier in den oben angegebenen Mengen aufgebracht wird, dient der Dimethylolharnstoff dazu, das Alginat unlöslich zu machen. Dieses Unlöslichmachen erfolgt während des Trocknens, wobei zumindest ein Teil dieser Substanz mit dem Alginat umgesetzt wird und dieses unlöslich macht.
Stufe 2 — Die vorher nicht beschichtete Rückseite der Papierbahn wurde dann in an sich bekannter Weise mit einer geeigneten Rückschicht versehen, ud zwar mit einer Menge von etwa 14 g/m2 Trockengewicht. Diese Masse hatte folgende Zusammensetzung:
Wasser 13,2 kg
Kaolinerde 50,0 kg
Natriumtripolyphosphat (5%ige Lösung) 6,5 kg
Kasein, NH4OH Cut, 16,7% 24,75 kg
Wäßrige Dispersion von fein verteilten
Partikelchen aus 60 Teilen Styrol zu
■ 40 Teilen Butadien mit 48% Feststoffen 7,05 kg
Stufe 3 — In dieser Stufe wurde die mit der Sperrschicht versehene und getrocknete (Stufe I) Papieroberfläche mit einer Wasserdispersion überzogen, deren Hauptbestandteil Natriumalginat und inertes mineralisches Pigment war. Eine zweckmäßige Zusammensetzung ist folgende:
Gewichtsteile
Wasser ... 136,5
Natriumtripolyphosphat 0,3
Natriumalginat 6,5
50% Kaolinerdeschlamm 54,0
Ammoniak, 26° Be 0,7
Falls erforderlich, können kleine Mengen eines geeigneten Antischaummittel (z. B. Tributylphosphat oder Butanol) sowie einer Netzmittellösung zugesetzt werden. Die obige Zusammensetzung wurde auf die Sperrschicht in einer Menge von 11,25 bis 14 g/m2 Trockengewicht aufgebracht.
Stufe 4 —- Nachdem der Überzug auf die Stirnseite des Papiers gemäß Stufe 3 aufgebracht worden war, wurde darüber eine Wasch-Schicht gelegt, die im wesentlichen aus einer Lösung mehrwertiger Salze in Wasser bestand. Eine bevorzugte Zusammensetzung dieser Wasch-Schicht enthält 15 Teile Zinkacetat und Teile Aluminiumchlorid in 170 Teilen Wasser Ein solcher Überzug wurde in üblicher Weise aufgebracht und getrocknet. Diese mehrwertigen Salze wirken auf das Alginat der Stirnseite oder der Druckschicht, die gemäß Stufe 3 aufgebracht wurde, und dienen dazu, dieses unlöslich zu machen.
Abgeänderte Ausführungsformen sind beispielsweise folgende:
1. In der Sperrschicht können die 2 Teile Dimethylolharnstoff durch 0,45 bis 2,0 Teile MeI-aminformaldehyd ersetzt werden. An Stelle von Dimethyloharnstoff oder Melaminformaldehyd kann ein Spezialgemisch verwendet werden, das 63 Gewichtsprozent Äthylacrylat, 35% Acrylnitril und 2% Methacrylsäure enthält. Ein solches Gemisch ist im Handel in Form einer Emulsion mit 43 bis 45% Feststoffen erhältlich. Andere Katalysatoren oder Vernetzungsmittel, die verwendet werden können, enthalten Harnstofformaldehyd und Glyoxal.
2. Die Kaolinerde in der Sperrschicht kann irgendeine der zahlreichen feinen Tonerden sein, die bei der Papierherstellung verwendet werden und auch als Chinaerde bezeichnet werden. Die Tonerde kann ganz oder teilweise durch ein oder mehrere inerte Pigmente ersetzt werden, wie beispielsweise Barytweiß (Bariumsulfat), Zinkoxyd, Titanoxyd und hydratisiertes Aluminiumoxyd.
3. In der Zusammensetzung der Sperrschicht soll die kolloidale Kieselerde eine Partikelgröße von zwischen 7 bis 30 μΐη haben. Vorzugsweise beträgt die Partikelgröße von 7 bis 17 um. Verfahren zur Herstellung derartig kolloidaler Kiesel-
erden sind in den USA.-Patentschriften 2 244 325, 2 574 902 und 1 597 872 beschrieben. Diese kolloidalen Kieselerden werden im allgemeinen als 30 0/o-Si02-Dispersionen hergestellt.
4. Zur Beschichtung der Rückseite der Papierunterlage können verschiedene Zusammensetzungen verwendet werden, damit ein Kräuseln verhindert wird, der Bogen versteift und diesem eine Dimensionsstabilität verliehen wird.
IO
5. Die gemäß Stufe 3 aufgebrachte Schicht ergibt die Flachdruckoberfläche und wird als Stirnseitenschicht bezeichnet. Sie kann neben einer ausreichenden Menge Alginat als die hydrophile Haftkomponente noch andere Kolloide, die einen Teil des Alginate ersetzen, enthalten. Beispiele solcher Kolloide sind Carboxymethylcellulose (CMC), Polyvinylalkohol (PVA) und Kasein.
6. Zum Unlöslichmachen oder in der Wasch-Schicht können andere mehrwertige Salze wie ao
Aluminiumsulfat,
Aluminiumacetat,
Aluminiumformiat,
Kupfersulfat,
Kupferchlorid,
Cadmiumchlorid,
Ferrichlorid,
Zinkchlorid,
Zinkformiat,
Zinkborat,
Zirkonacetat,
allein oder in Kombination verwendet werden und das Aluminiumchlorid oder Zinkacetat ganz oder teilweise ersetzen.
7. Falls erwünscht, kann die die mehrwertigen Salze enthaltende Wasch-Schicht weggelassen werden, und die Salze können der Stirnseitenschicht einverleibt werden, wodurch einer der vier Beschichtungsvorgänge ausfällt. Es wird jedoch . eine gewisse Menge von Ammoniumhydroxyd benötigt, um den Niederschlag zu lösen, wenn zwei- oder/und mehrwertige Salze direkt zu dem Haftmittel zugegeben werden. Das Ammoniumhydroxyd wird während des Trocknens entfernt, wodurch dann das Alginat unlöslich gemacht wird. ' ,
8. An Stelle der Rückseitenschicht zur Stabilisierung der Dimension und Verhütung der Kräuselung der Papierbahn, kann an beiden Papierflächen je eine Sperrschicht aufgebracht werden, die dann anschließend mit dem Stirnseitenüberzug versehen wird, wobei die Flachdruckflächen gebildet werden.
9. Falls erwünscht, können vorsensibilisierte Flachdruckplatten hergestellt werden, indem in den Stirnseitenüberzug ein Salz wie Ammoniumbichromat oder ein Diazosalz eingebettet wird. Bei der Herstellung von vorsensibilisierten Platten mit einer Papierunterlage, die mit der verbesserten erfindungsgemäßen Sperrschicht versehen ist, können die Verfahrensschritte gemäß der USA.-Patentschrift 2 835 576 angewendet werden.
10. Stufe 1 und Stufe 2 können vertauscht werden.

Claims (5)

1 2 Überzüge, die eine gute wasserdichte Schicht ergeben, Patentansprüche: sind hiernach solche, die aus Kasein, Harnstoffformaldehyd, Melaminformaldehyd, Cellulosederi-
1. Flachdruckplatte mit einer Papierunterlage vaten, chloriertem Kautschuk und Lacken bestehen, und einer hydrophilen Oberfläche, deren wesent- 5 Aus der USA.-Patentschrift 2 835 576 sind vorliches wirksames hydrophiles Kolloid unlösliches sensibilisierte Flachdruckplatten bekannt, deren Alginat ist, das mit einem inerten Füllstoff in Flachdruckfläche unlösliches mehrwertiges Metallverteilter Form innig vermischt ist, dadurch Alginat als Haftkolloid sowie einen fein verteilten gekennzeichnet, daß mindestens auf einer inerten Füllstoff zusammen mit einem leicht sensibili-Seite der Flachdruckplatte zwischen der Unter- io sierten Metallsalz enthält, der zur weiteren Härtung lage und der Oberflächenschicht eine weitere hy- des Alginate nach dem Belichten beiträgt. Zur Herdrophile Schicht als Sperrschicht vorgesehen ist, stellung dieser vorsensibilisierten Flachdruckplatten die durch Aufbringen und Trocknenlassen einer wurden wasserdichte Überzüge gemäß der genannten wäßrigen Dispersion hergestellt ist und im wesent- USA.-Patentschrift 2 806 424 zur Behandlung der liehen aus unlöslichem Alginat, kolloidaler Kie- 15 Papierunterlage oder der Versteifung verwendet. seisäure und einem inerten mineralischen Pigment Mit den bekannten Flachdruckplatten können unbesteht. mittelbar Bildmuster oder sensibilisierte Papierplat-
2. Flachdruckplatte nach Anspruch 1, dadurch ten hergestellt werden, die ausgezeichnete Eigengekennzeichnet, daß die zwischen Papierunterlage schäften aufweisen, um zweitausend oder mehr Ko- und Oberflächenschicht aufgetrocknete Sperr- 20 pien1 zu machen. Schwierigkeiten treten aber in der schicht im wesentlichen aus Praxis dann auf, wenn eine Korrektur durch Ra-
1 T "I Al * at dierungen oder Löschungen, die nicht ganz sorgfältig „ —, ., ,,,'.,, yr- , , und genau ausgeführt werden, vorgenommen wird.
2 Tei en kolloidaler Kieselerde, Es ^rde gefuifdenj daß bei e'inem nicht richtig ge-2 Teilen eines inerten mineralischen Pigments 95 lösch{en F%m^ ^ piatteQ an deQ radierten B sfei-
und weniger als 1 Teil eines Stoffes zum Unlös- len leicht schmierig, also hydrophob werden. Beim
lichmachen des Alginats besteht. Gebrauch nehmen solche Platten an diesen abge-
3. Flachdruckplatte nach Anspruch 1 und 2, änderten Stellen Druckerschwärze oder-tinte auf, und dadurch gekennzeichnet, daß die hydrophile die davon hergestellten Drucke weisen an diesen Stel-Sperrschicht im wesentlichen aus 15 bis 20% 30 len Farbflecke auf. Untersuchungen haben gezeigt, Alginat, 35 bis 40 % kolloidaler Kieselerde, 35 daß durch Radierungen an diesen gemäß den bebis 40 °/l· inertem Mineralpigment besteht und bis kannten Verfahren hergestellten Platten die Druckzu 15% der das Alginat unlöslichmachenden schichten häufig durchgerieben werden und dadurch Substanz enthält. die wasserdichte Lage des Überzuges freigelegt wird.
4. Flachdruckplatte nach Anspruch 1, 2 und 3, 35 Dieser Teil ist dann hydrophob. Natürlich muß die dadurch gekennzeichnet, daß die das in der Sperr- Druckfläche einer Flachdruckplatte in all den Beschicht vorhandene Alginat unlöslichmachende reichen hydrophil (d. h. aufnahmefähig für Wasser Substanz aus 0,4 Teilen Dimethylolharnstoff, aus und abstoßend für Fett) sein, wo nicht absichtlich Melaminformaldehyd oder aus einem Gemisch ein die Fettfarbe aufnehmendes Bild aufgebracht ist. aus 63 % Äthylacrylat, 35% Acrylonitril und 2% 40 Aufgabe der Erfindung ist, eine Rachdruckplatte Methacrylsäure besteht. zu schaffen, die auch gegenüber Radierungen oder
5. Flachdruckplatte nach einem oder mehreren Löschungen bei Korrekturen unempfindlich ist und der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, die unter Verwendung der bisher üblichen Beschichdaß das in der Sperrschicht vorgesehene inerte tungs- und Trockeneinrichtungen in einfacher und mineralische Pigment aus mindestens einem 45 wirtschaftlicher Weise in einer ausgezeichneten Quali-Pigment wie Kaolinerde, Zinkoxyd, hydratisiertes tat hergestellt werden kann.
Aluminiumoxyd, Titandioxyd oder Bariumsulfat Gegenstand der Erfindung ist eine Flachdruckplatte
besteht. mit einer Papierunterlage und einer hydrophilen
Oberfläche, deren wesentliches wirksames hydrophiles
5° Kolloid unlösliches Alginat ist, das mit einem inerten
Füllstoff in verteilter Form innig vermischt ist, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens auf
Die Erfindung betrifft eine Flachdruckplatte mit einer Seite der Flachdruckplatte zwischen der Untereiner Papierunterlage, die mindestens eine Flach- lage und der Oberflächenschicht eine weitere hydrodruckfläche aufweist, die unlösliches Alginat als 55 phile Schicht als Sperrschicht vorgesehen ist, die hauptsächlich wirksames hydrophiles Kolloid enthält, durch Aufbringen und Trocknenlassen einer wäßrigen wobei zwischen Unterlage und der hydrophilen Ober- Dispersion hergestellt ist und im wesentlichen aus fläche eine Sperrschicht vorgesehen ist. unlöslichem Alginat, kolloidaler Kieselsäure und
In der USA.-Patentschrift 2 806 424 sind bereits einem inerten mineralischen Pigment besteht.
Flachdruckplatten beschrieben, deren Flachdruck- 60 Es wurde gefunden, daß dann, wenn auf die Paflächen unlösliches Alginat als einziges wirksames pierunterlage zuerst eine hydrophile Sperrschicht hydrophiles Kolloid und einen inerten Füllstoff in aufgebracht wird, die der Platte gute Feuchtigkeitsfein verteilter Form dispergiert mit dem Kolloid ent- beständigkeit verleiht, keine Schwierigkeiten bei Rahalten. Bei dem bekannten Verfahren zur Herstel- dierungen oder Löschungen auftreten, auch wenn lung der Flachdruckplatten wird ein wasserdichter 65 diese zu heftig oder nicht exakt durchgeführt werden. Überzug auf eine Papierunterlage aufgebracht, bevor Mit anderen Worten, durch Aufbringen der Sperrdie nachfolgenden wirksamen Schichten abgelagert schicht zwischen Unterlage und wirksamer Oberwerden, die die Flachdruckfläche bilden. Geeignete flächenschicht wird auch beim Freilegen der hydro-
DE19651546774 1965-04-22 1965-04-22 Flachdruckplatten Granted DE1546774A1 (de)

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DEE0029164 1965-04-22
DEE0029164 1965-04-22

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