DE1434285C - Höhenverstellbarer Ständer zum Abstützen eines erhöhten Bodens - Google Patents
Höhenverstellbarer Ständer zum Abstützen eines erhöhten BodensInfo
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Description
3 4
Ständerkopfes in der Nähe ihres unteren Randes· Querschnitt aus einem der Klemmschraube diametral
durchsetzende, mit ihrer Spitze in die Spindelgewinde- gegenüberliegenden zylindrischen Teil und einem
gänge eindringende Klemmschraube trägt, deren ovalen Teil gebildet ist, durch dessen Wandung sich
Kopfunterseite gleichzeitig als Sicherung gegen die die Gewindebohrung für die Klemmschraube erbenachbarte
Seitenfläche der Stützmutter andrückbar 5 streckt. Auf Grund dieser Ausbildung kommt die
ist. Spindel bei senkrechter Lage des Spindelkopfes ge-
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Ständers genüber der Spindel längs einer größtmöglichen Konermöglicht
eine Anpassung desselben sowohl im Falle taktfläche mit der Wandung der Ausnehmung in Einunterschiedlicher
Abstände zwischen dem Unterbo- griff und wird durch die Klemmschraube gegen diese
den und dem erhöhten Boden, als auch an eine von der io Anlagefläche gedrückt. Im Falle des Verschwenkens
Waagerechten abweichende Neigung des Unterbo- des Ständerkopfes gegenüber der Spindel beschränkt
dens in dem Bereich, auf dem der Ständerfuß aufsetzt. sich die Möglichkeit der Verschwenkung auf eine
Auf diese Weise läßt sich auch im Falle eines unebe- Ebene, so daß eine sehr zweckmäßige Seitenführung
nen Unterbodens ein ebener waagerechter. Verlauf des der Spindel innerhalb der Ausnehmung erzielt wird
erhöhten Bodens erreichen. . 15 als im Falle eines beispielsweise kreisrunden Quer-
Falls lediglich eine Anpassung des Ständers an schnittes mit größerem Durchmesser, als die Spindel
einen gewünschten Abstand des erhöhten Bodens aufweist.
oberhalb des Unterbodens erforderlich ist, wird nach Zur leichteren Handhabung der Klemmschraube
dem Lösen der Klemmschraube in der Wandung des ist es zweckmäßig, daß deren Kopf zur Sicherung der
Ständerkopfes die Stützmutter längs des Gewindeen- 20 Stützmutter gegen Drehung aus einer Scheibe besteht,
des der Spindel bis in die erforderliche Höhenlage ver- von deren Oberseite eine diametral angeordnete Griffstellt
und anschließend die Klemmschraube wieder so platte senkrecht absteht.
weit in die Ausnehmung im Ständerkopf einge- In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, daß
schraubt, bis die Spitze mit dem Gewinde der Spindel die Stützmutter gegen Drehung durch eine lose unter
in Eingriff kommt und die Spindel so gegen die der 25 dem Kopf der Klemmschraube liegende Scheibe si-Klemmschraube
gegenüberliegende Wandung der cherbar ist.
Ausnehmung drückt. Dabei kommt die Kopfunter- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines
seite der Klemmschraube gleichzeitig als Sicherung Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen
der Mutter zur Anlage an die jeweils benachbarte Sei- näher erläutert,
tenfläche derselben, so daß ein unbeabsichtigtes Lö- 30 In den Zeichnungen zeigt
sen oder Verdrehen der Stützmutter verhindert wird. F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ständers, teilweise
Die Klemmschraube übt somit eine Klemmwirkung im Schnitt,
auf die Spindel in der Ausnehmung aus und bildet F i g. 2 eine Schnittdarstellung des Ständers entgleichzeitig
eine Verdrehsicherung für die Stützmutter. lang der Linie 2-2 von F i g. 1 zur Verdeutlichung
Wenn eine Verstellung der Neigung des Ständer- 35 einer teils ovalen, teils zylindrischen Querschnittsform
kopfes gegenüber dem Unterboden notwendig ist, um einer Ausnehmung-im Kopf des Ständers,
die zur Aufnahme des erhöhten Bodens bestimmte F i g. 3 eine Seitenansicht des Ständers, teilweise
Fläche des Ständerkopfes in eine waagerechte Lage zu im Schnitt, zur Darstellung einer Lage, in der der
bringen, wird der Ständerkopf nach dem Lösen der Ständerkopf gegenüber der Spindel des Ständers ge-Klemmschraube
gegenüber der Spindel so weit wie er- 40 neigt ist zur Erzielung einer Lage, in der die Auflageforderlich
verschwenkt. Anschließend wird die fläche des Ständerkopfes waagerecht verläuft.
Klemmschraube wieder in die Ausnehmung einge- Der dargestellte Ständer besteht im wesentlichen
schraubt, bis ihre Spitze zum Eingriff mit den Gewin- aus einem Ständerfuß 10, einer hierauf rechtwinklig
degängen der Spindel gelangt. Der Eingriff erfolgt in- befestigten und mit einem Gewinde versehenen Spinfolge
der Neigung des Ständerkopfes gegenüber der 45 del 12 und einem oben auf die Spindel aufsetzbaren
Spindel nicht mehr radial zur Spindel, sondern unter Ständerkopf 18, der auf einer auf die Spindel aufgeeiner
der Verschwenkung entsprechenden Neigung. schraubten Stützmutter 14 ruht. Dennoch wird auch in diesem Fall die gleiche Klemm- Der Ständerfuß 10 des in den Zeichnungen darge-
wirkung erreicht wie im Falle einer parallelen Lage stellten Ständers besitzt quadratische oder rechtwinkdes
Ständerkopfes gegenüber dem Ständerfuß bzw. 50 lige Form. Die Spindel 12 kann massiv oder hohl ausdem
Unterboden. Die Sicherung der Stützmutter er- gebildet sein. Die Stützmutter 14 weist ebene Seitenfolgt
auch in diesem Fall durch den Kontakt der Kopf- flächen auf. Sie besteht beispielsweise aus einer Vierunterseite
der Klemmschraube mit der entsprechen- kant- oder Sechskant-Mutter. Sie läßt sich zur Höhenden
Seitenfläche der Stützmutter, wobei die geringfü- verstellung des Ständer nach oben oder unten schräugige
Neigung der Kopfunterseite gegenüber der be- 55 ben.
treffenden Seitenfläche der Stützmutter der Siehe- Bauteile 16 eines erhöhten Bodens liegen auf einer
rungswirkung nicht entgegensteht., . Auslagefläche 20 des Ständerkopfes 18 auf, die unab-
Beim Verkippen des Ständerkopfes gegenüber der hängig von der Neigung oder von sonstigen Unregel-Spindel
wälzt sich die gekrümmte Unterfläche des mäßigkeiten des Unterbodens, auf den der Ständerfuß
Ständerkopfes auf der Stützmutter ab, so daß in jeder 60 10 aufgesetzt ist, in eine waagerechte Lage einstellbar
Schräglage des Kopfes, die auf Grund der Ausbildung ist, damit die Teile 16 des erhöhten Bodens in völlig
der Ausnehmung erreichbar ist, eine sichere Auflage waagerechter Lage unabhängig von Unregelmäßigkeides
Ständerkopfes auf der Stützmutter erreicht wird. ten des Unterbodens abgestützt werden.
Außerdem erleichtert die gekrümmte Ausbildung der Der sockelartige Ständerkopf 18 endet unten in
Unterfläche des Ständerkopfes eine genaue Bemes- 65 einem Schaft 22 und weist eine durchgehende Aus
sung der Kipp- bzw. Schwenkbewegung. nehmung 24 auf, in die das obere Ende der Spindel
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist bis zum Anschlag der Unterfläche 26 des Schaftes 2Γ
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung im gegen die Stützmutter 14 einsteckbar ist. Diese Unter
fläche ist (vgl. F i g. 1 und 3) zum Abrollen auf der Oberfläche der Stützmutter 14 gekrümmt ausgebildet.
Der Ständerkopf 18 liegt somit schwenkbar auf der Oberseite der Stützmutter 14 auf, deren Oberfläche
parallel zum Ständerfuß 1.0 gerichtet ist.
Wie F i g. 2 zeigt, ist die Ausnehmung 24 des Ständerfußes 18 im Querschnitt aus einer zylindrischen
Teilfläche 28 und einer dieser gegenüberliegenden ovalen Teilfläche 30 gebildet. Somit wird die
Spindel 12 von der Wandung der Ausnehmung 24 nicht eng umschlossen, sondern ist zusätzlich zu der
senkrechten Bewegung in dieser kippbar bzw. schwenkbar. Der Spindeldurchmesser wird jedoch
vorzugsweise gleich dem Durchmesser der zylindrischen Teilfläche 28 gewählt, so daß die Spindel eng
in die zylindrische Teilfläche 28 eingesetzt werden kann. Die ovale Teilfläche 30 zeigt bei einer Herstellung
des Ständerkopfes 18 als Gußstück die für Gußstücke notwendige Neigung der Wandung. Dagegen
ist bei der Teilfläche 28 eine derartige Neigung nicht notwendig, so daß diese Fläche absolut rechtwinklig
zur Auflagefläche 20 des Ständerkopfes 18 und parallel
zur Achse der Spindel 12 verlaufen kann, wenn die Spindel 12 senkrecht eingesetzt ist und die Auflagefläche
20 waagerecht verläuft.
Ruht der Ständerfuß 10 jedoch auf einer geneigten Fläche, so daß die Spindel 12 eine geneigte Lage
(F i g. 3) einnimmt, ist genügend Spiel in der Ausnehmung 24 des Ständerkopfes vorhanden, um eine
Schwenkbewegung des Kopfes 18 gegenüber der Spindel 12 zu gestatten. F i g. 3 zeigt weiterhin, daß nunmehr
die Spindel 12 nicht fest an der zylindrischen Teilfläche 28 anliegt, sondern etwas geneigt zu dieser
verläuft, so daß sie wenigstens teilweise im Bereich der ovalen Teilfläche der Ausnehmung liegt. Die
Schwenkbewegung wird durch di& auf der Oberfläche der Stützmutter 14 abrollbare gekrümmte Unterfläche
26 erleichtert. In der Zeichnung wurde die Größe der
ovalen Teilfläche der Ausnehmung zur Verdeutlichung übertrieben dargestellt.
In der Wandung der ovalen Teilfläche 30 des
Schaftes 22 befindet sich diametral gegenüber der zylindrischen
Teilfläche 28 eine Gewindebohrung 34, in die eine Klemmschraube 36, deren Kopf aus einer
kreisförmigen Scheibe 40 und einer von deren Oberseite senkrecht abstehenden und diametral angeordneten
Griffplatte 38 besteht, eingreift. Die Klemmschraube 36 besitzt eine Spitze 42, die beim Einschrauben
in die Gewindegänge der Spindel 12 eingreift.
Wie Fig.2 zeigt, ist die Spindel 12 mittels der
Wie Fig.2 zeigt, ist die Spindel 12 mittels der
ίο Klemmschraube 36 fest gegen die zylindrische Teilfläche
28 gedrückt bzw. geklemmt; diese Lage entspricht der senkrechten Stellung der Spindel 12 gegenüber
der Auflagefläche 20 des Ständerkopfes. Die Scheibe 40 liegt an der entsprechenden Seitenfläche
der Stützmutter an und verhindert ein Verdrehen der Mutter unter dem Einfluß von Eerschütterungen, die
der Boden und damit der Ständerkopf aufzunehmen hat, so daß die einzelnen Bauteile des Ständers durch
die Klemmschraube gegen unerwünschtes Lösen gesichert sind, bei Bedarf jedoch leicht verstellt werden
können, indem man zunächst die Klemmschraube löst, die sich an der Griff platte 38 leicht erfassen und so
drehen läßt.
Im Falle der Auflage des Ständerfußes l6 auf unebenem Untergrund wird der Ständerkopf 18 gegenüber der Spindel 12 so weit verschwenkt, bis die Auflagefläche 20 in der Waagerechten liegt (F i g. 3). Zum Verklemmen und Sichern der gegenseitigen Lage wird nun die Klemmsehraube wieder angezogen. Die Spitze 42 der Klemmschraube 36 greift auch in dieser Lage in die Gewindegänge der Spindel 12 ein und übt somit eine Sperrwirkung auf den Ständerkopf und die Spindel aus und verhindert gleichzeitig nach wie vor eine unbeabsichtigte Drehung der Stützmutter 14 in jeder
Im Falle der Auflage des Ständerfußes l6 auf unebenem Untergrund wird der Ständerkopf 18 gegenüber der Spindel 12 so weit verschwenkt, bis die Auflagefläche 20 in der Waagerechten liegt (F i g. 3). Zum Verklemmen und Sichern der gegenseitigen Lage wird nun die Klemmsehraube wieder angezogen. Die Spitze 42 der Klemmschraube 36 greift auch in dieser Lage in die Gewindegänge der Spindel 12 ein und übt somit eine Sperrwirkung auf den Ständerkopf und die Spindel aus und verhindert gleichzeitig nach wie vor eine unbeabsichtigte Drehung der Stützmutter 14 in jeder
Drehrichtung. -
Der Ständerkopf 18 und damit auch der erhöhte Boden ruhen also infolge der gekrümmten Form der
Unterfläche 26 des Ständerkopfes stets unmittelbar und einstellbar auf der Stützmutter 14. Durch den
Eingriff der Spitze 42 in das Gewinde der Spindel wird der Ständerkopf 18 dauerhaft fest mit der Spindel 12
verklemmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Höhenverstellbarer Ständer zum Abstützen Kastenprofil gebildeten Ständerfußes, auf dem sie sich
eines erhöhten Bodens über einem Unterboden 5 mittels einer höhenverstellbaren Stützmutter abstützt
mit einem Ständerfuß und einem sockelartigen und dort mittels einer Kontermutter in der jeweils ein-Ständerkopf
sowie mit einer die am Kopf aufge- gestellten Lage.sicher.bar ist. Der Ständerkopf ist am
nommenen Lasten in den Fuß weiterleitenden oberen Ende der Spindel in Form eines Sockels starr
Spindel, die an ihrem unteren Ende in zum Unter- befestigt. Die Spindel ist sowohl gegenüber der Aufboden
senkrechter Lage mit dem Ständerfuß und io nahmefläche des Sockels als auch gegenüber der die
an ihrem oberen Ende mit dem Ständerkopf ver- Bohrung aufweisenden Wandung des Ständerfußes
bunden ist, wobei das eine Spindelende starr befe- und somit auch gegenüber dem Unterboden senkrecht
stigt und das andere zur Höhenverstellung des gerichtet. Ein solcher Ständer setzt aber voraus, daß
Ständers für die Aufnahme einer verstellbaren so- der Unterboden und der erhöhte Boden parallel
wie sicherbaren und mit ebenen Seitenflächen ver- 15 zueinander angeordnet sind. Dies bedeutet praktisch,
sehenen Stützmutter als in eine Ausnehmung ein- daß der Unterboden unter allen Ständern eben sein
steckbares Gewindeende ausgebildet ist, da- muß. Diese Bedingung ist im allgemeinen nicht erfüllt,
durch gekennzeichnet, daß der Quer- Es ist zwar bereits eine andere Ständerausführung
schnitt dieser Ausnehmung (24), die sich im bekannt, die sich auch anwenden läßt, wenn der Un-Ständerkopf
(18) befindet, größer ist als der Spin- 20 terboden gegenüber dem erhöhten Boden geneigt verdeldurchmesser
und die auf der Stützmutter (14) läuft. Bei dieser Lösung, die sich im wesentlichen auf
aufsitzende Unterfläche (26) des Ständerkopfes das Lagern von Trägern über einem Unterboden be-(18)
derart gekrümmt ist, daß der Ständerkopf ge- zieht, besteht der Ständer aus einem Distanzrohr sogenüber
der Spindel (12) schwenkbar ist und das wie einem am Kopf des Rohres mit dem Oberboden
untere die Ausnehmung umschließende Ende des 25 bzw. Träger verbundenen, mit einem konischen Stut-Ständerkopfes
(18) eine die Wand des Ständer- zen in das Rohr reichenden Flansch, einem sich im
kopfes in der Nähe ihres unteren Randes durchset- Unterboden abstützenden Flansch und einem dritten
zende, mit ihrer Spitze in die Spindelgewindegänge am Fuß des Distanzrohres lagernden, von an Schraueindringende
Klemmschraube (36) trägt, deren benbolzen sitzenden Muttern getragenen Zwischen-Kopfunterseite
gleichzeitig als Sicherung gegen 30 flanch. Der letztere ist dreieckig ausgebildet, und in
die benachbarte Seitenfläche der Stützmutter (14) jeder Ecke ist eine der Bohrungen für je einen sich im
andrückbar ist. Bodenflansch abstützenden Schraubenbolzen vorge-
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekenn- sehen. Zur Einstellung des Zwischenflansches bei verzeichnet,
daß die Ausnehmung (24) im Quer- schiedener Neigung des Unterbodens und der Träger
schnitt aus einer der Klemmschraube (36) diame- 35 des Oberbodens müssen ähnlich wie bei der Justietral
gegenüberliegenden zylindrischen Teilfläche rung eines Meßgerätes Einstellungen an den drei
(28) und einer ovalen Teilfläche (30) gebildet ist, Schraubenbolzen vorgenommen werden, bis die gedurch
deren Wandung sich die Gewindebohrung wünschte Neigung des Zwischenflansches erreicht ist.
für die Klemmschraube (36) erstreckt. Der Einstellvorgang ist daher langwierig und würde
3. Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- 4° noch mehr Zeit erfordern, wenn sämtliche, drei
kennzeichnet, daß der Kopf der Klemmschraube Schrauben gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesi-(36)
zur Sicherung der Stützmutter (14) gegen chert wären, wie es bei dem eingangs genannten Trä-Drehung
aus einer Scheibe (40) besteht, von deren ger der Fall ist. Ferner ist zu bedenken, daß bei einem
Oberseite eine diametral angeordnete Griffplatte höhenverstellbaren Ständer ohnehin bereits eine Ein-(38)
senkrecht absteht. 45 stellarbeit erforderlich ist, um den Ständer auf die er-
4. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, forderliche Höhe einzustellen. Auch hierfür müssen
. dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmutter (14) im vorliegenden Fall jeweils Verstellungen an drei
gegen Drehung durch eine lose unter dem Kopf Schraubenbolzen vorgenommen werden. Diese beder
Klemmschraube (36) liegende Scheibe sicher- kannte Lösung erfordert daher einen zu hohen Zeitbar ist. 50 aufwand für die Einstellung, zumal für die Lagerung
eines erhöhten Bodens normalerweise eine Vielzahl
von Ständern erforderlich ist, die jeweils einzustellen
sind.
Es besteht daher die Aufgabe, einen höhenverstell-
Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren 55 baren Ständer der eingangs genannten Art so auszu-Ständer
zum Abstützen eines erhöhten Bodens über bilden, daß der Ständerkopf im Falle eines gegenüber
einem Unterboden mit einem Ständerfuß und einem der Waagerechten geneigten Unterbodens in eine
sockelartigen Ständerkopf sowie mit einer die am waagerechte Ebene schwenkbar ist unter Beibehal-Kopf
aufgenommenen Lasten in den Fuß weiterleiten- tung einer dauerhaften, zuverlässigen Sicherung der
den Spindel, die an ihrem unteren Ende in zum Unter- 60 zueinander verstellbaren Bauteile des Ständers,
boden senkrechter Lage auf dem Ständerfuß und an Als Lösung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
ihrem oberen Ende mit dem Ständerkopf verbunden der Querschnitt der genannten Ausnehmung, die sich
ist, wobei das eine Spindelende starr befestigt und das im Ständerkopf befindet, größer ist als der Spindelandere zur Höhenverstellung des Ständers für die durchmesser und die auf der Stützmutter aufsitzende
Aufnahme einer verstellbaren sowie sicherbaren und 65 Unterfläche des Ständerkopfes derart gekrümmt ist,
mit ebenen Seitenflächen versehenen Stützmutter als daß der Ständerkopf gegenüber der Spindel schwenkin
einer Ausnehmung einsteckbares Gewindeende bar ist und das untere die Ausnehmung umschlieausgebildet
ist. ßende Ende des Ständerkopfes eine die Wand des
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US6340660 | 1960-10-18 | ||
| US63406A US3100624A (en) | 1960-10-18 | 1960-10-18 | Adjustable pedestal for elevated sectional floors |
| DES0075623 | 1961-09-06 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1434285A1 DE1434285A1 (de) | 1970-04-16 |
| DE1434285C true DE1434285C (de) | 1973-05-03 |
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