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DE29904609U1 - Christbaumständer (Zentriergefäß) - Google Patents

Christbaumständer (Zentriergefäß)

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DE29904609U1
DE29904609U1 DE29904609U DE29904609U DE29904609U1 DE 29904609 U1 DE29904609 U1 DE 29904609U1 DE 29904609 U DE29904609 U DE 29904609U DE 29904609 U DE29904609 U DE 29904609U DE 29904609 U1 DE29904609 U1 DE 29904609U1
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Germany
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christmas tree
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tree stand
centering
vessel
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DE29904609U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G33/1213Christmas tree stands comprising a single handle or pedal for releasing, tensioning or locking of clamping members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G33/1206Christmas tree stands of self-clamping type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G2033/1286Christmas tree stands comprising watering means, e.g. a water reservoir

Landscapes

  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

1. Anmelder: Petra Schulz
Elektrastr. 12A
81925 MÜNCHEN
2. Titel: Christbaumständer (Zentriergefäß)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Aufnahme von Weihnachtsbäumen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Weihnachtsbaumständer in verschiedensten Ausführungen sind aus der Praxis heraus bekannt. Es werden Ständer angeboten, die aus einer Fußplatte und einem darauf senkrecht befestigtem Rohr bestehen, in dem der Weihnachtsbaum mittels mehrerer waagerecht angeordneter Knebelschrauben befestigt wird. Das Aufstellen eines Baumes mittels derartiger Ständer birgt in der Regel mehrere Probleme; es werden zum aufstellen und ausrichten zwei Personen benötigt, die Baumstümpfe müssen in aller Regel passend gemacht werden, die Knebelschrauben bieten nur geringe Angriffsflächen für die Finger und sind somit nur schwer zu drehen und die Wasserversorgung ist entweder gar nicht oder nur geringfügig gewährleistet.
Es sind Ständer bekannt, deren Aufnahmerohr einen über dimensionierten Durchmesser aufweisen in das der Baum etwa mittig gestellt und dann mittels mehrerer Keile, die zwischen den Rand des Aufnahmerohres und Baum getrieben werden, fest gekeilt wird. Auch hier ist das Ausrichten des Baumes für eine Einzelperson schwierig.
Es ist ein Ständer bekannt, bei dem der zu befestigende Baumstamm in einer mit Schlitzen versehenen Hülse geführt wird, wobei ein keilförmiger Verdrängungskörper nach Art einer Überwurfmutter auf den äußeren Umfang der Hülse aufgeschraubt wird und
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durch sein keilförmiges Verdrängungsprofil radial angeordnete Preßbacken in Richtung Baumstamm drängt. Durch die sich radial nach innen bewegenden Preßbacken wird der in der Hülse geführte Baumstamm schließlich eingeklemmt und fixiert. Auch bei diesem Baumständer ist nachteilig, daß bei einer Abweichung des Baumstammquerschnittes von der Kreisform eine ungleichmäßige Anlage der Preßbacken und somit eine ungenügende Befestigung einerseits und eine nicht völlig senkrechte Ausrichtung andererseits erfolgt.
Weiterhin sind Weihnachtsbaumständer bekannt, mit einem an der Grundplatte angeordneten Aufnahmeteil für den Stamm und mehreren um eine Symetrieachse angeordneten Halteelementen, die oberhalb des Aufnahmeteils zwischen einer Lösestellung und einer Haltestellung in Ebenen unabhängig voneinander einzeln Schwenkbeweglich sind, welche sich zumindest annähernd in der Symetrieachse schneiden, wobei die Halteelemente in der Haltestellung mit einem Anlageberelch unter Druck an den Stamm des Baumes anlegbar sind und nur eine Spannvorrichtung aufweisen die über ein Kraftübertragungselement gleichzeitig an sämtlichen Halteelementen mit gleicher Krafteinwirkung angreift und die Halteelemente in ihre Haltestellung bewegt, Dieser Ständer, der eine ansehnliche Marktdurchdringung erreicht hat, erscheint mir als der Beste. Dennoch weist auch dieser Ständer Nachteile auf; es muß eine erhebliche händische Kraft in stark gebückter Haltung, bei der es schwierig ist den Baum in gerader Stellung zu halten, erzeugt werden um die Spannvorrichtung zu betätigen, das Seil, welches von der Spannvorrichtung gezogen wird und die Halteelemente an den Baumstumpf anlegt, arbeitet auf zwei erheblich unterschiedlichen Ebenen, entwickelt an dem von der Spannvorrichtung am weitesten entfernten Punkt, also an den hinteren Halteelementen, eine erhebliche Zugkraft, die eine
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gleichmäßige Kraftverteilung auf alle Halteelemente nicht zuläßt und auch eine äußerst stabile Bauweise, d.h. kostenintensiv, voraussetzt.
Es ist ein Weihnachtsbaumständer bekannt, der im aufwendigen und teuren Gußverfahren hergestellt wird, als Topf mit drei fest verbundenen Stegen im Abstand von 120° und einer Neigung von 25° in schiefer Ebene ausgebildet ist. An den Stegen sind mit entsprechenden Nuten versehene Spannkeile beweglich so angeordnet, daß der mittig eingestellte Baum auf eine mit den Spannkeilen verbundene Platte drückt und dadurch die Spannkeile an den Baum anlegt und ihn befestigt. Ein so befestigter Baum ist nur schwer wieder zu entfernen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mechanische Haltevorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mittels derer Weihnachtsbäume, mit dicken oder dünnen Stümpfen und glatter oder ungleichmäßiger Oberfläche an den Stümpfen, in senkrechter Lage mit möglichst geringem Kraftaufwand, gleichzeitig befestigt und selbsttätig ausgerichtet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere Halteelemente, die mit einem kegelförmigen Zentriergefäß kippbeweglich verbunden sind, in U-Profilen, die mit der Wand innerhalb eines Wasserbehälters in gleichen Abständen zueinander angeordnet sind, durch das Gewicht eines in das Zentriergefäß eingestellten Christbaumes, vertikal in Richtung des Behälterbodens gleiten und mittels in den U-Profilen angebrachten Hindernissen, die Schrauben oder Nieten sein können, bei Berührung mit ihrem äußeren Bereich der Unterseite an der weiteren Abwärtsbewegung gehindert werden und so mit ihrem oberen Anlagebereich zur Svmetrieachse des Behälters bewegt werden um dort den Baumstamm, der auch Unebenheiten aufweisen kann, zu arretieren.
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• ·
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Ein problemloses Entnehmen des Christbaumes wird dadurch erreicht, daß eine flexible Verbindung von einem Fixpunkt an der Behälterwand über den Boden des Zentriergefäßes an einen Hebel, der kippbeweglich dem Fixpunkt gegenüberliegend, am oberen Rand des Wasserbehälters befestigt ist, geleitet wird und durch vertikales drücken des Hebels die flexible Verbindung so gestrafft wird, daß das Zentriergefäß angehoben wird und sich die Halteelemente in ihre Ruhestellung bewegen. Die relativ wenigen Einzelteile, die im preiswerten Kuststoffspritzverfahren hergestellt werden können, ermöglichen einen sehr günstigen Abgabepreis.
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht im Schnitt
Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht eines Halteelementes mit seinen Befestigungselementen
Fig. 3 zeigt eine Variante einer schematischen Seitenansicht im Schnitt
Mit der Grundplatte 1 gemäß Fig, 1 , die an ihrer Unterseite so ausgearbeitet ist, daß eine Beschwerungsplatte 4 in verdeckter Weise Platz findet, ist ein runder oder eckiger Wasservorratsbehälter 2 , der an seiner Innenseite mehrere U-Profile 7, 7A , die
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jeweils im gleichen Abstand zueinander so angeordnet sind, daß die Öffnungen zur Symetrieachse hin weisen, fest verbunden.
Zum überführen der Halteelemente 5, 5A , die in gleichmäßigen Abständen zueinander kippbeweglich auf Lagerbolzen 9, 9A an oder in flügeiförmig ausgeformten Laschen 6, 6A , die mit einem kegelförmigen Zentriergefäß 3 in gleichmäßigen Abständen zueinander fest verbunden sind, aus ihrer Ruhestellung, die durch Rückzugsfedern 27, 27A , bewirkt wird, in eine Haltestellung, wird das Eigengewicht des Christbaumes in der Weise genutzt, daß der Baum mit seinem Stumpf, der dick, dünn oder mit Unebenheiten versehen ist, in das Zentriergefäß 3 , welches mehrere der Bewässerung dienende Schlitze 11 aufweist, gestellt wird, dieses, da es mittels der Flügel 6, 6A in oder an U-Profilen 7, 7A , die vertikale Schlitze 8, 8A aufweisen in denen die Lagerbolzen, auf denen die Halteelemente 5, 5A kippbeweglich angebracht sind und das Zentriergefäß 3 befestigt ist in der Senkrechten in der Länge der Schlitze 8, 8A auf- und abbeweglich ist, in Richtung Gefäßboden 2 drückt, durch in den U-Profilen 7, 7A angebrachte Hindernisse, etwa Bolzen, Nieten oder Schrauben 10, 1OA , das Absenken der Halteelemente 5, 5A dadurch verhindern, daß der hintere Bereich ihrer Unterseite auf den Hindernissen 10, 1OA aufliegen und so den Anlagebereich oberhalb ihrer Lagerung 9, 9A zu ihrer Symetrieachse hin bewegen und den Baumstumpf arretieren,
In Abwandlung hierzu, gemäß Fig, 3, sind die Halteelemente 12, 1 2A zum Zentriergefäß 3 hin in ihrem unteren Bereich gewinkelt oder gebogen, mit diesem über Lagerbolzen 15, 1 5A die sich horizontal in Langlöchern 14, 1 4A der Flügel 13, 1 3A , die in gleichen Abständen zueinander mit dem Zentriergefäß 3 fest verbunden sind, horizontal in ihrer vorgegebenen Länge frei beweglich verbunden,
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Die darüber mit der Innenwand des Wasservorratsbehälters 2 fest verbundenen Lagerböcke 25, 25A dienen den Halteelementen 12, 1 2A , deren Anlegebereiche mit Rollen, Walzen oder Zahnrädern 24 ausgestattet sein können, über Lagerbolzen 16, 1 6A als Lagerung, die eine Kippbewegung in Richtung ihrer Symetrieachse zulassen. Die Ruhestellung des Zentriergefäßes 3 und damit der Haiteelemente 12, 1 2A wird entweder über die Straffung der flexiblen Verbindung 21 die mittels einer Führung 23 unterhalb des Zentriergefäßes 3 geführt wird oder durch eine Druckfeder 28.

Claims (1)

  1. Petra Schulz
    81925 München
    SCHUTZANSPRÜCHE
    . Mechanische Haltevorrichtung zur Aufnahme von Christbäumen verschiedener Größe und Beschaffenheit der Baumstümpfe, bestehend aus einer Grundplatte, die an ihrer Unterseite eine Beschwerungsplatte verdeckt aufnehmen kann, einem mit ihr fest verbundenem Wasservorratsbehälter mit dem ein kegelförmiges Zentriergefäß, an dem in gleichen Abständen zueinander mehrere Halteelemente schwenkbeweglich in ihrer Haltestellung mit den zur Symetrieachse weisenden Flächen einen Christbaum halten, vertikalbeweglich verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Christbaumständer eine Spannvorrichtung (3, 5, 5A, 12, 12A) aufweist, die durch das Eigengewicht des Christbaumes ausgelöst wird und das Halten und Ausrichten dicker, dünner und unebener Baumstümpfe ermöglicht.
    2. Christbaunständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme- und Zentriergefäß (3) kegelförmig ausgearbeitet ist.
    3. Christbaumständer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme- und Zentriergefäß (3) mit Flüssigkeitsdurchlaßöffnungen (11) versehen ist.
    4. Christbaumständer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Aufnahme- und Zentriergefäß (3) flügeiförmige Laschen (6, 6A, 13, 13A) in gleichen Abständen zueinander fest verbunden sind.
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    5. Christbaumständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flügeiförmigen Laschen (6, 6A, 13, 13A) mit Langlöchern (8, 8A, 14, 14A) versehen sind.
    6. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5, 5A, 12, 12A) winkelförmig ausgearbeitet sind.
    7. Christbaumständer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5, 5A) mittels aufreffen ihrer Unterseiten auf Hindernisse mit ihren oberen Enden zu ihrer Symetrieachse hin geschwenkt werden.
    8. Christbaumständer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente ( 12,12A) mittels Zug an ihren unteren Enden mit ihren oberen Enden zu ihrer Symetrieachse hin bewegt werden.
    9. Christbaumständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasservorratsbehälter (2) zylindrisch geformt ist.
    10. Christbaumständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasservorratsbehälter (2) eckig geformt ist.
    1. Christbaumständer nach Anspruch 9 und 1 0, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Innenwand des Wasservorratsbehälters (2) in zueinander gleichen Abständen U-Profile (7, 7A, 25, 25A) mit Ihren Öffnungen zu seiner Symetrieachse weisend, fest verbunden sind.
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    12. Christbaumständer nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Innenwand des Wasservorratsbehälters (2) in zueinander gleichen Abständen U-Profile (7, 7A, 25, 25A) mit Ihren Öffnungen zu seiner Symetrieachse weisend, lösbar verbunden sind,
    13. Christbaumständer nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Innenwand des Wasservorratsbehälters (2) in zueinander gleichen Abständen Befestigungsplatten (7, 7A, 25, 25A) mit Ihrer Vorderseite zu seiner Symetrieachse weisend, fest verbunden sind.
    14. Christbaumständer nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Innenwand des Wasservorratsbehälters (2) in zueinander gleichen Abständen Befestigungsplatten (7, 7A, 25, 25A) mit Ihrer Vorderseite zu seiner Symetrieachse weisend, lösbar verbunden sind.
    15. Christbaumständer nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (7, 7A, 25, 25A) mit Gleitschlitzen (8, 8A, 14, 14A) versehen sind.
    16. Christbaumständer nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (7, 7A1) mit Gleithindernissen (10, 10A) versehen sind.
    7. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5, 5A) und das Aufnahme-Zentriergefäß (3) an selben Befestigungselementen (7, 7A) beweglich angebracht sind.
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    • c ···
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    18. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme-Zentriegefäß (3) mittels einer flexiblen Verbindung (21) und einem Hebel angehoben werden kann.
    19. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5, 5A, 12,12A) mittels einer Feder (27,27A) in Ruhestellung gebracht werden.
    20. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme-Zentriergeiäß (3) mittels einer Feder (28) nach oben gedrückt wird. ,
    21. Christbaumständer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) , der Wasservorrätbehälter (2) , die mit ihm fest verbundenen Teile (7, 7A, 25, 25A) in einem Stück aus Kunststoff gefertigt sind.
DE29904609U 1999-03-12 1999-03-12 Christbaumständer (Zentriergefäß) Expired - Lifetime DE29904609U1 (de)

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