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DE1431294A1 - Verfahren und Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes mit fluessiger Ladung ueber eine Pipeline - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Be- und Entladen eines Schiffes mit fluessiger Ladung ueber eine Pipeline

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Publication number
DE1431294A1
DE1431294A1 DE19641431294 DE1431294A DE1431294A1 DE 1431294 A1 DE1431294 A1 DE 1431294A1 DE 19641431294 DE19641431294 DE 19641431294 DE 1431294 A DE1431294 A DE 1431294A DE 1431294 A1 DE1431294 A1 DE 1431294A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipeline
distributor
anchor
old
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641431294
Other languages
English (en)
Inventor
Bily Peter John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FMC Corp filed Critical FMC Corp
Publication of DE1431294A1 publication Critical patent/DE1431294A1/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

.1 *■ ..Kchso Γ/, :;,ι.;:.ί;π-ί·ί! 22
Verfahren und Anlage zum Bs- und Entladen eines öohiffes mit flüaeiger Ladunii über eine Pipeline
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung sum Laden oder entladen eines HochseetanicörB, der ablandig vor Anker liegt, und bezieht sich insbesondere auf ablandige Laäeeysteiae, die ünterwasyer-ripelinea verwenden und keine ortsfesten Pipeline« AuerUatuntjen auf oier Über de»a Wasserspiegel benötigen·
Viele gebräuchliche cysteine jsuiü Laden ιι.Ά Entladen von Tankern, die ablandig verankert oder auf andere weise festgemacht aind, verwenden eine Boje, die alu i-'ipeline-ivndpunkt dient und bleibend am Anlegeplatz vorankert ist. Ba die Boje sich in einem gewissen 1IaB relativ zum Meeresgrund frei bewegen kann, verwendet man in allgemeinen einen flexiblen Uonlauchanachluü ua die Speiche9> anlage an Land mit den x'ipelineende an der Boje au verbinden. Ba jedoch auch noch zwischen der Boje und dem ücniff ein beträchtlicher Bewagungsapiftlrauia besteht, wird dort ebenfalls «in flexibles üchlauchetüok zur Verbindung des Pipelineendes mit dom liohiff benütst. In solchen Üysto:aen werden an die flexible Schlauchverbindung strenge Anforderungen gestellt· Uie ochlauohe rnüasen auf einer ziemlichen i>änge eel oat tragend sein und sie müssen auiierdea langdauernden ^inflUeaen sohlechter Witterung 8t:uidhalten· In
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anderen bekannten Systemen ist ein Teil der flexiblen Schläuche dadurch überflüssig, daß am Anlegeplatz eine feststehende pierähnliche Konstruktion erstellt ist, die dauerhaft im Meeresgrund eingebettet ist und über dem Hochwasserapiegel eine Plattform für das Pipelineende trägt. Hierbei bleibt jedoch der erwähnte Mangel bestehen, weil trotzdem beträchtliche Längen von flexiblen Schläuchen gebraucht werden um die Pipelineenden auf der Plattform mit dem Tanker zu verbinden. Ein weiterer beachtlicher Nachteil der beiden vorgenannten Systeme liegt in der Tatsache, daß die Boje und die Plattform Navigationshindernisse darstellen, auch wenn sie nicht im Einsatz sind, und beim Vor-Anker-Gehen eines Schiffes zu Beschädigungen durch Zusammenstoß neigen. In Gegenden, die Stürmen ausgesetzt sind, können die Konstruktionen auf der Meeresoberfläche bei schlechter Witterung ganz oder teilweise zerstört werden. Endlich sind diese bekannten Systeme ganz besonders empfindlich gegenüber einer Abtrift des Tankers, da die Schläuche keine großen Zugbeanspruchungen aushalten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher ein allgemein verbessertes · System zu schaffen, mit dessen Hilfe flüssige Fracht in Schiffe verladen oder aus Schiffen entladen werden kann, während diese ablandig verankert sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum ablandigen Laden eines Tankers berücksichtigt die normale Trift und die normalen Steig- und Senkbewegungen des Schiffes, ohne dazu flexible Gummi schläuche zu verwenden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt außerdem, wenn sie nicht im Gebrauch ist, kein Kavigationshindernis für die Schiffahrt dar und ist keiner Beschädigung durch Stürme ausgesetzt. Gemäß der Erfindung verwendet das Lade- und Entladesystem eine '
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Pipeline von beträchtlicher Zugfestigkeit, die zugleich als Befestigungstau dienen kann. Dem Tanker gibt die erfindungsgemäße Vorrichtung die Möglichkeit sich während des Lade- und Entladevorgangs in den herrschenden Wind und die Gezeiten auszurichten.
Es ist zu beachten, daß in der Beschreibung der Ausdruck "verankert" gebraucht ist um anzuzeigen, daß der Tanker vor Anker liegt oder an Bojen, an festen Ankerblöcken oder Säulen an seinem ablandigen Anlegeplatz vertäut oder festgemacht ist. Dabei wird keine Unterscheidung gemacht zwischen Verankern und Vertäuen. Ferner sei darauf hingewiesen, daß der Ausdruck "Anker- oder Anlegeplatz" verwendet wird um den Platz oder Raum zu bezeichnen, den der Tanker normalerweise einnimmt, während er für den Le.de- und Entladevorgang mittels der beschriebenen Systeme verankert oder festgemacht ist. Die Ausdrücke "Bugende" und "Heckende" werden sowohl für das Schiff als auch bezüglich des Ankerplatzes verwendet, da in dieser Beschreibung das Schiff normalerweise in einer spezifischen Lage an dem Ankerplatz orientiert ist, wenn es mit dem erfindungsgemäßen System verbunden oder von ihm getrennt wird.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen hervor. Es zeigen:
Fig.1 einen schematischen Aufriß eines Tankers beim Laden oder Entladen mittels eines erfindungsgemäßen Systems;
Pig.2 einen schematischen Grundriß des Tankers und des Systems von Fig.1, wobei zusätzlich noch andere Positionen eingezeichnet sind, die der Tanker während des Ladens oder Entladens einnehmen kann;
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Pig.3 einen Aufriß, ähnlich dem von Pig.1, worin das System gezeigt ist, wenn es nicht im Einsatz ist;
Pig.4 einen Aufriß, ähnlich demjenigen von Pig.1, worin das System kurz vor dem Gebrauch dargestellt ist;
Pig.5 einen Aufriß, ähnlich demjenigen von Pig.1, aber mit einem kleineren Tanker, der geladen oder entladen wird;
Pig.6 eine perspektivische Ansicht von oben auf das in dem System der Pig.1 und 2 verwendete untere Drehgelenk;
Pig.7 einen Schnitt in der in Pig.6 angezeigten Schnittebene 7-7; ·
Pig.8 eine Teilperspektive von oben auf die Verteilerkon-■ struktion, die in dem'System der Pig.1 und 2 verwendet wird;
Pig*.9 einen Schnitt entlang der in Pig.8 gekennzeichneten • Schnittebene 9-9.
In den Pig.1 und 2 ist ein Tanker 10 an einem Ankerplatz 11 (gekennzeichnet durch Phantomlinien in Pig.2) gezeigt, während er Flüssigkeit, beispielsweise Öl, über eine einzelne pipeline 12 von || der (nicht dargestellten) Küste übernimmt oder dorthin entlädt, Die .tl,pelinev12 kann als aus drei untereinander verbundenen Abschnitten beBtehentlbetrachtet Werdens Der erste Abschnitt 14 ist an eine (nicht gezeigte) Speicheranlage an Land angeschlossen und verläuft auf dem Meeresboden 16 bis zu einem Drehgelenk 17, das in einem Ankerblock 18 untergebracht ist; der zweite Abschnitt 20 erstreckt sich von dem Drehgelenk 17 zu einem ähnlichen Drehgelenk 21, das im vorderen Ende einer Verteilerkonstruktion 22 angeordnet ist, und der dritte Abschnitt besteht aus zwei rohrförmigen Ladearmen 24j die von dem Drehgelenk 21 zu den Seitenrändern der Verteilerkonstruktion 22 und an den Seiten des Tankers 10 nach obe*n
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laufen. Der Abschnitt 14 der Pipeline 12 kann in den Meeresgrund 16 eingebettet sein, wie in Pig.1 dargestellt, um die Gefahr einer mechanischen Beschädigung herabzusetzen, er kann aber auch, wenn eine solche Beschädigung unwahrscheinlich ist, einfach auf dem Meeresgrund abgelegt sein. Der Abscnnitt 20 muß sich jedoch von einer normalen oder Wartestellung (Fig.3) frei in seine Betriebsstellung (Pig.1) bewegen lassen und außerdem um die Vertikalachse,des Ankerblocks 18 frei schwenkbar sein. Die beiden Drehgelenke 17 und 21 gestatten eine Bewegung sowohl um eine horizontale als auch um eine vertikale Achse. Jeder Ladearm 24 ist mit der entsprechenden Seite des Verteilers 22 gelenkig verbunden und derart angeordnet, daß er vom Verteiler (Pig.1) angehoben und über die zugehörige Schiffseite adt einem Pipeline-Anschlußstück 26 (Pig.2) verbunden werden kann, das in Flüssigkeit leitender Verbindung mit einem (nicht dargestellten) Speichertank auf dem Schiff steht. Die Einzelheiten der Verteilerkonstruktion 22 und die Art und Weise, wie sie in die richtige Stellung angehoben wird, werden weiter unten zusammen mit Details des Ankerbiockfl 18 beschrieben.
Zn den Fig.1 und 2 ist zwar der !Canker 10 gezeigt, wie er mit einem Bugeeil 28 und zwei Hecksellen 30 vertäut let, diese Halteteile müssen jedoch nur verwandt werden, während der !Tanker alt der Verteilerkonetruktion zusammengebracht oder von ihr entfernt wird. Während des eigentlichen Ladens und Entladens können die Halte· •eile 28 und 30 loegeworfen werden, sodaß der Tanker frei um den Ankerblock 19 treiben kann. Oder es ist auch möglioh, die Halteleinen 28 und 30 eohlaff zu machen, sobald der Verteiler 22 an dem 1anker festliegt, βοdaß der !anker während des Lade- und Entladevorgang· innerhalb eines verhältnismäßig beschränkten Bereiches treiben
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kann, wie dies durch Pliantomlinien in Fig. 2 angedeutet ist. Das eine Ende der Bugleine 28 ist an einem eigenen Ankerblock 52 "befestigt und das freie Ende liegt über ein Schäkel 54 an einem Bojenseil 56, das seinerseits an einer bugseitigen Markierungsboje 58 befestigt ist. Me bugseitige Markierungsboje 58 und ihr Seil 56 dienen dazu, das Schäkel 54 und das freie Ende des-Seils 28 wiederaufzufinden, wenn der Tanker 10 gerade an seinem Anlegeplatz 11 vor Anker geht, damit eine Schiffsbugleine 40 mit dem Schäkel 54 verbunden werden kann. Andererseits ist jedes Heckseil 50 tatsächlich eine Schiffsleine und wird an einer entsprechenden heckseitigen Markierungsboje 42 befestigt! jede Boje 42 ist über ein Bojenseil 46 mit einem zugehörigen Ankerblock 48 verbunden, der im Meeresgrund 16 eingebettet ist (Fig.t und 2). Endlich wird jedes Heckseil 50 mittels einer zugehöriges Hackwinde 50 an Bord des Schiffes ausgeworfen und eingeholt» während das Bugseil des Schiffes von einer Bugwinde 51 gehandhabt wird (Pig.2).
Aus Pig. 1 ist deutlich ersichtlich, daß die Yerteilerkonstruktion 22 während des Einsatzes des Systems in angehobener Stellung mit dem Eumpf des Tankers 10 in festem Kontakt steht t wozu ein Verteilerseil 52 an jeder Seits des Verteiler» dient. Venn, sich der Verteiler 22 in angehobener Stellung befindet, ist die Mitte jedes Verteilerseils 52 mit einem Deckpolier 54 verbunden und das Vorderende iet über ein Sohäke.1 56 an einem entsprechenden vorderen Seitenseil 58 des Schiffs festgemacht, das an einer vorderen Seitenwinde 60 (Pig.2) liegt; das Hinterende jedes Verteilerseils 52 ist über ein Sohikal €2 mit einem hinteren Seitenteil 64 des Schiffe» gekoppeltf daß an einer hinteren Seitenwinde 66 liegt. Mit jedem Yerteilereeil 52 sind Merkierungebojen verbunden, aodaß die Verteilereeile ohne Schwierigkeit wiederauf-
gefunden werden können, wenn sie einmal vom Schiff losgemacht sind. Dazu umfassen die Verteilermarkierungsbojen (auf jeder Schiffsseite) eine vordere Boje 68, die mit ihrem Seil 70 an dem Schäkel 56 liegt, eine mittlere Boje 72, die Über ein Seil 74 mit einem Schäkel 75 (Fig.3) in der Mitte des Verteilerseils 52 verbunden ist, und eine hintere Markierungsboje 76, die über ein Seil 78 an das Schäkel 62 am Hinterende des entsprechenden Verteilerseils 52 gelegt ist.
Fig.3 zeigt das System, wenn es nicht im Einsatz ist; dabei ist zu beachten, daß die einzigen Teile des Systems, die nicht unter Wasser liegen, die verschiedenen Markierungsbojen sind, nämlich: Boje 38, vordere Verteilerbojen 76 und Achtermarkierungsbojen 42. Da die Verteilerkonstruktion 22 schwerer als Wasser ist, sinkt sie auf den Meeresboden 16 und ruht dort auf ihren vier Füßen 80. Weiter ist zu beachten, daß die Ladearme 24 in sich zusammengefaltet sind und auf der zugehörigen Seite des Verteilers ruhen. Fig.4 zeigt den Tanker 10 auf seinem Ankerplatz zwischen den zwei Reihen der Verteilerbojen, wobei die beiden Seitenleinen 58 und 64 des Schiffes mit den entsprechenden Schäkeln 56 und 62 verbunden sind und die Mitte des Verteilerseils 52 auf jeder Tankerseite nach oben gezogen und über eine weitere (nicht dargestellte) Schiffsleine an dem Poller 54 befestigt ist.
Beim Vor-Anker-Gehen wird der Tanker 10 zwischen den Achterbojen 42 in Richtung auf die Bugboje 38 durchgesteuert, sodaß er zwischen den beiden Reihen der Verteilermarkierungsbojen 68, 72 und 76 durchfährt. Dann wird das Schiffsbugseil 40 ausgeworfen und mit dem Schäkel 34 des Bugbojenseils 36 verbunden. Gleichzeitig werden die Schiffsheckseile 30 ausgeworfen und mit den
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Heckbojen 42 verbunden, sodaß nur eine geringe Abtrift dee !ankere ' stattfinden kann, während der Anschluß an den Verteiler vorgenom- ·! men wird. Sodana werden die Verteilerbojenseile 70, 74- und 78 ein- ! geholt und die vorderen und hinteren Seitenseile dee Schiffe 58 und # -;. 64 auf jeder Schiffseite werden mit den entsprechenden Schäkeln 56 t,\ und 62 verbunden, während ein weiteres Schiffeeeil (nicht darge- i stellt) an das Schäkel 75 gelegt wird, das das Bojeneeil 74 alt ""; dem Terteilerseil 52 verbindet; letzteres Schiffeeeil wird naoh der ■ Verbindung eingeholt, während die Schiffseeile 58 und 64 gleicheeitig ausgeworfen sind.
Wie aus dem folgenden noch näher hervorgeht, wird jedee Verteilerseil 52 um die Ecken der zugehörigen Seite der Verteilerkonstruktion 22 derart herumgeführt, daß eje sich gegenüber dem Verteiler gleitend bewegen und so die Belastung an seinen verechiedenen Abschnitten ausgleichen kann. Wenn dann das mittlere Schäkel 75 des Verteilerseils bis zur Höhe des Decks hochgehievt und über den Poller 54 geführt ist, sodaß das Gewicht des Verteilers 22 zum Teil von ihm aufgenommen wird, werden die seitlichen Schiffeleinen 58 und 64 eingeholt und der Verteiler wird hochgehoben, bis er fest am Schiffsrumpf anliegt.
Sobald der Verteiler 22 am Schiffsrumpf festliegt, wird der Ladearm 24 auf jeder Verteilerseite mittels eines Schiffstakeis emporgehoben und, wie oben beschrieben, an die Anschlußβtücke 26 einer Schiffspipeline angeschlossen. Der Abstand dee Verteilers 22 vom Deck des Tankers hängt jedoch von der Größe des Tankers ab void. der Ladearm 24 muß daher in der ,Lage sein sich an dadurch bedingte Unterschiede1 anzupassen. Das in den Pig.1, 2 und 4 dargestellte Tankerschiff 10 ist verhältnismäßig groß und der untere Teil des .'
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Ladearms 24 muß daher in einem ziemlich großen Winkel nach oben schwenken, wogegen der Tanker 10a der Pig.5 kleiner ist und es dem Ladearm 24 gestattet, fast horizontal zu bleiben.
Sobald das Laden oder Entladen abgeschlossen ist, kann der Tanker einfach von der Pipeline losgemacht werden, indem die Verbindungsvorgänge umgekehrt werden. Die Ladearme 24 werden also von den Anschlußstücken 26 an Bord des Schiffes gelöst und mit Hilfe des Schiffstakeis in ihre Stellung am Verteiler 22 gesenkt. Dann werden die Seitentaue gelöst und ausgeworfen um so den Verteiler bis zum Meeresgrund abzusenken, worauf die Verteilerseile 52 an allen Punkten losgemacht werden; dabei ist jedoch zu beachten, daß das normale und günstigste Vorgehen darin besteht, erste die Bug- und Heckseile an den entsprechenden Markierungsbojen festzumachen, wenn diese Seile losgemacht waren, oder sie einzuholen, wenn sie schlaff gemacht waren, sodaß der Tanker zu Beginn und am Ende des Ladevorgangs dieselbe Position einnimmt. Der Verteiler wird daher an dieselbe Stelle zurückkehren, von der aus er hochgehievt worden war, und die Verbindung der Pipeline mit dem nächsten Tanker, der den Anlegeplatz benützt, wird erleichtert.
Nachdem nunmehr das Prinzip und die Arbeitsweise des erfindungegemäßen Systems anhand der Fig.1-5 der Zeichnungen beschrieben wurden, sollen im folgenden die Einzelheiten der Pipeline-Drehgelenke 17 x»nd 21 und die Details der Verteilerkonstruktion unter Bezugnahme auf die Pig.6-9 der Zeichnungen erklärt werden.
Aus obiger Beschreibung geht hervor, daß ein wesentlicher feil der Kraft, wenn nicht die gesamte, die zum Pesthalten des Tankers 10 an seinem Ankerplatz erforderlich ist, von dem Abschnitt 20 der Pipeline 12 aufgebracht wird, der sich von dem Drehgelenk
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17 am Ankerblock zum Drehgelenk 21 am Verteiler erstreckt» Der .. Pipelineabschnitt 20 besteht daher aus einem zentralen*-.die "Kraft---, übertragenden Rohr 150 und je einer Ölleitung 152 auf jeder Seite des zentralen Rohres 150. Das Rohr 150 hat einen merklich größeren Durchmesser als die Leitungen 152 und ist abgedichtet, sodaß es % eine Schwimmkammer bildet, d.ie das tote Gewicht des Pipeline-?Ab- J schnittes und des Verteilers 22 herabsetzt. Das untere Ende des Pipeline-Abschnittes 20 (Siehe Fig.6 und 7), das mit dem Ankerbloek 18 verbunden ist, mündet in einem starken Gabelkopf 160, der mittels eines Hohlstiftes 162 an einem drehbaren Sockel 164'befestigt ist, der in einem Hohlzylindergehäuse 166 montiert ist und ^; aus diesem herausragt; der Gabelkopf 160, der Stift 162, der Sockel 164 und das Gehäuse 166 sind alles Seile des Drehgelenks 17· Das η Gehäuse liegt in einer zylindrischen Ausnehmung 168 des?Betonankerblocks 18 und wird mittels in den Ankerblock eingelassener Stiftschrauben 170 darin festgehalten. Die Stiftschrauben 1 Totsagen von der Oberfläche des Ankerblocks 18 aus durch passende Löcher in einem Kopf flansch 171 des Gehäuses 166; der Flansch 171 istc-durch Schraubenmuttern 172 an dem Ankerblock 18 festgezogen. Der Pipeline-Abschnitt 14 tritt von der Küste kommend an einer Seite in den Ankerblock 18 ein und mündet in dem nach oben stehenden Ende eines Knierohres 173» das, etwa mittels Schweißlagen 174y auf einer Bodenplatte 176 befestigt ist. Die Bodenplatte 176 ist mit dem Gehäuse 166 mittels Schrauben 178 abnehmbar verbunden; sie schließt die Zutrittsöffnung 179 im Gehäuseboden ab und stellt dabei eine FlüBsigkeitsverbindung zwischen der Pipeline 14 und dem rohrförmigen Gehäuse 166 her. .
Wie besonders aus Fig.7 ersichtlich, hat der Socke,!
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einen Hohlzylinderfuß 165, der mit Hilfe eines unteren und oberen Kegelrollenlager 180 bezw. 182 konzentrisch und drehbar in dem
feetstehenden Gehäuse 166 untergebracht ist. Die unteren Kegelrollen 180 liegen zwischen passend nach oben und einwärts abgeschrägten
Kegelstumpf-lagerflächen 184 und 186, die an der unteren Gehäuseinnenwand 166 und an dep Außenfläche eines Vorspannringes 188 gebildet sind. Der obere Kegelrollensatz 182 ist zwischen paeaend
nach unten und einwärts geneigten kegelstumpfförmigen Lagerfläohen 190 und 192 angeordnet, die an der oberen Innenseite des Gehäuses 166 bezw. an der oberen Außenfläche des Fußteils 165 des Sockels
geformt sind. Der Vorspannring 188 ist dabei auf das untere Ende
des !Fußteile 165 aufgeschraubt, sodaß die zwei Hollenlager vorgespannt werden können, und unter dem Vorspannring 188 ist noch eine Kiemmutter 194 auf das Fußteil aufgeschraubt, um den Vorspannring 188, wenn die gewünschte Vorspannung eingestellt ist, in seiner
Lage festzuhalten.
Ein ringförmiger Dichtungs- oder Buchsring 198, der zwischen einem äußeren radialen Flansch 200 an dem Fußteil 164 und der Oberseite des Kopfflansches 171 des Gehäuses 166 angeordnet ist, verhindert den Eintritt von Wasser in die Lager 180 und 182. In gleicher Weise wird ein übertreten von Lagerfett durch einen Dichtring 202 verhindert, der zwischen der unteren Zylinderinnenfläche 203
des Fußes des Gehäuses 166 und der äußeren Zylinderfläche 204 des VorSpannringes 188 liegt.
Wie oben schon erwähnt, ist der Gabelkopf 160 drehbar mit
dem Oberteil des Sockels 164 verbunden mittels eines horizontalen Drehstiftes 162, der im Kopf des Sockels querliegt. Der Hohlstift 162 hat eine zentrale Bohrung 205 und ist in jedem Arm 206 des
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Gabelkopfes 160 mittels EndschrauTsen 208 und einer Abschlußplatte 210 festgemacht. Die beiden Arme 206 des Grabelkopfes 160 sind ebe: falls hohl und bilden in ihrem Inneren einen Kanal 212, der vom Stift 162 bis zu einer Verbindung mit der dem betreffenden Arm zugehörigen Flüssigkeitsleitung 152 verläuft. Die Verbindung zwische der Pipeline 14 und jeder Flüssigkeitsleitung 152 wird also auf folgende Weise hergestellt s Das Knierohr 173 steht mit dem Inneren des Gehäuses 166 in Verbindung und daher auch mit der Bohrung 214 des Sockels 164; die Sockelbohrung ist mit der Bohrung 205 des Stiftes 162· über zentrale Öffnungen 216 in dem Stift verbunden und über ähnliche Randöffnungen 218 in jedem Stiftende; die Stiftbohrung 205 ist mit den Gabelkopfkanälen 212 verbunden, die von den Leitungsenden 152 herkommen. Auf diese Weise wird die Flüssigkeit sströmung zwischen der Eipeline 14 und den Leitungen 152 auch dann nicht behindert, wenn der Stift 162 -in dem Sockel 164 sich dreht (bei der begrenzten Bewegung des Gabelkopfes 160, wenn der Verteiler vom Meeresgrund zum Schiffsrumpf angehoben wird)o
In den Sockel ist ein Lagerfutter 230 eingepreßt, um eine geeignete Lagerfläche für den Stift 162 zu schaffen, und die Grenzfläche zwischen dem Lagerfutter 230 und dem Stift 162 wird von Fettnippeln 232 und Fettkanälen 234 geschmiert; dabei ist intdem Lagerfutter 230 eine passende Öffnung 236 vorgesehen, die einen Kanal zwischen der Sockelbohrung 214 und der Öffnung der Stiftbohrung 216 freigibt. Zwischen der Innenfläche jedes Gabelkopfes 206 und der gegenüberstehenden Außenfläche des Sockels 164 ist ein Dichtring 238 angeordnet um das Wasser von dem Zwischenraum zwischen diesen Oberflächen und von dem Stiftlager abzuhalten.
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Im weiteren wird auf die Fig.8 und 9 der beigefügten Zeichnunn Bezug genommen, die die Verteilerkonstruktion 22 zeigen. Vorweg ;i betont, daß das obere Drehgelenk 21, über das der Pipeline-Abihnitt 20 mit dem Verteiler 22 verbunden ist, praktisch identisch 3t mit dem unteren Drehgelenk 17 und dehalb nicht mehr im einzelan beschrieben werden muß. Wo jedoch auf äußere Merkmale des Dreh- ;elenkes 21 Bezug genommen wird, werden die gleichen Bezugsziffern de für das Drehgelenk 17, aber mit dem Zusatz "a" verwendet.
Das Drehgelenk 21 besteht in der Hauptsache aus einem starken iabelkopf 160a, der schwenkbar mit einem Drehsockel 164a verbunden ist, der in achsialer Richtung in einem rohrförmigen Gehäuse 166a liegt. Wie bei dem Drehgelenk 17 ist jeder Arm 206a des Gabelkopfes 160a an einem Querstift befestigt, der mittels Abschlußplatten 210a und Endschrauben 208a drehbar in einem Ende des Sockels 164a gelagert ist. Auf dem anderen Ende des Gehäuses 166a ist mittels Schrauben 178a eine Verschlußplatte 176a befestigt, an der ein Rohrleitungsstück fest angefügt ist. Anstelle des Knierohres 173 des Drehgelenkes 17 ist jedoch ein !!-Verbindungsstück 250 mit der Verschlußplatte 176a verbunden.
Die Verteilerkonstruktion 22 ist durch Verschweissen von Stahlrohrstücken hergestellt, wobei jedes Stück zur Erhöhung des Auftriebs der gesamten Vorrichtung gegen Wassereintritt abgedichtet ist. Die Konstruktion besteht im wesentlichen aus zwei identischen Querträgern, einem vorderen Querträger 252 und einem hinteren Querträger 254» die durch Kreuzstreben 256 miteinander verbunden sind. Da mit Ausnahme der Einführung des Drehgelenkgehäuses 166a in den vorderen Querträger 252 die beiden Querträger praktisch identisch sind, ist nur der vordere ganz dargestellt und soll
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beschrieben werden, wobei die gleichen Bezugsziffern zu den entsprechenden Teilen beider Querträger gehören.
Der vordere Querträger 252 kann als aus drei parallele, querlaufenden Hauptrohren bestehend· aufgefaßt werden: einem vorderen Rohr 258, einem hinteren Rohr 260 und einem mittleren, unten liegenden Rohr 262. Jedes dieser Hauptrohre wird in Wirklichkeit aus zwei Teilen gebildet, die in derselben Vertikalebene liegen, aber von der Horizontalebene und gegeneinander nach oben und außen abgewinkelt sind um einen Winkel, der durch Rohrstutzen bestimmt ist, die an einem Sattel 264 in der Mitte des Querträgers sitzen0 Wegen des Eintritts des Gehäuses 166a in den vorderen Querträger 252 ist der Rohrsattel 264 dieses Querträgers etwas unterschiedlich zu dem des hinteren Querträgers 254 konstruiert. Jeder Rohrsattel kann jedoch als V-förmiges Bauglied angesehen werden mit einem nach vorne oben abstehenden Arm 266 und einem nach hinten oben ragenden Arm 268, die beide von einem unten liegenden zentralen Kern 270 ausgehen; das obere Ende des Arms 266 enthält die Rohrstutzen zur Aufnahme der beiden Hälften des Hauptrohres 258 und das obere Ende des Armes 268 enthält die Rohrstutzen zur Aufnahme der beiden Hälften des Hauptrohres 260, während der Kern 270 die Rohrstutzen bildet, die die zwei Hälften des unteren Rohres 262 aufnehmen.
Zusätzlich zu den oben erwähnten Kreuzstreben 256 werden der vordere und der hintere Querträger noch mittels eines dicken, longitudinalen Rohrstückes 272 zusammengehalten, dessen Vorderende in einem nach rückwärts ragenden Ansatz 274 am hinteren Arm 268 des vorderen Querträgersattels 264 liegt und dessen Hinterende in einem ähnlichen Rohrstutzen 274a am vorderen Arm 266 des hinteren Querträgersattels 264 befestigt ist.
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An jedem Querträger 252, 254 ist jedes Hauptrohr in seiner Stellung zu seinen Nachbarrohren mittels des zugehörigen zentralen Rohrsattels 264 festgelegt, sowie durch Zweigleitungen 276, 278 und 280, die die Hauptrohre 258 und 260 bezw. 258 und 262 bezw. 260 und 262 miteinander auf ihren Längen verbinden, und endlich durch je zwei dreieckige Abschlußplatten 282 und 284 an jedem Ende des Querträgers. Die innenliegende Abschlußplatte 284 jedes Paares ist an ihren Ecken mit den äußeren Rändern der Querträger-Hauptrohre verschweißt und legt dadurch diese Rohre gegenseitig fest. Die äußere Platte 282 jedes Abschlußplattenpaares ist parallel zur inneren Platte 284 und in einem Abstand von dieser mittels dreier Schrauben 286 montiert und in diesem Abstand mittels Muttern gehalten, die auf den Außenenden der Schrauben sitzen. Unter Hinweis auf Mg.8 ist zu beachten, daß die untere Ecke jeder Abschlußplatte verlängert ist und einen Ansatz 288 bildet, der ein beträchtliches Stück von der Abschlußplatte nach unten ragt und an seinem unteren Rand mit einer Fußplatte 290 verschweißt ist. Die Fußplatte 290 und die jedem Abschlußplattenpaar zugehörigen Ansätze 288 bilden zusammen einen der oben erwähnten Füße 80.
Wie bereits beschrieben, wird der Verteiler 22 mittels der Verteilerseile 52, die unter jeder Ecke des Verteilers gleitend durchgeführt sind, vom Meeresboden hochgehievt, bis er am Tankerrumpf anliegt. Zu diesem Zweck ist zwischen jedem Paar der dreieckigen Abschlußplatten 282 und 284 jedes Querträgers 252 und eine Leitrolle 292 mittels der Schraube 286 drehbar montiert, die mit dem äußeren Rohr 258 des vorderen Querträgers und mit dem Hauptrohr 260 des hinteren Querträgers in einer Linie liegt. Wie aus den Fig.8 und 9 klar hervorgeht, ist jedes Verteilerseil 52
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■unter den zwei Leitrollen 292 auf der entsprechenden Seite des V teilers 22 durchgeführt und ermöglicht es so, den Verteiler in d oben "beschriebenen Weise hochzuheben.
Die Fig.8 veranschaulicht weiter die Ladearme 24 genauer unc zeigt, daß jeder Arm an der äußeren Abschlußplatte 282 der entspi chenden Seite des vorderen Querträgers 252 befestigt und mittels einer Zweigleitung 294 mit dem T-Stück 250 an der Abschlußplatte 176a des Drehgelenks 21 verbunden ist. Auf diese Weise stehen die ölführenden Röhren 152 des Pipeline-Abschnittes 20 in Flüssigkeit? verbindung mit beiden Ladearmen 24. Jede Zweigleitung 294 erstreck sich von der Verschlußplatte 176a nach außen und durch das zugehö« rige Abschlußplattenpaar 282 und 284 und endet in eiern Drehgelenk 296, das es dem gesamten zugehörigen Ladearm 24 gestattet, als Ganzes um die Achse der Zweigleitung zu schwenken.
Jeder Ladearm 24 besteht in der Hauptsache aus einem relativ langen unteren'Rohrglied 300, einem kürzeren mittleren Glied 302 und einem oberen Glied 304, dessen Länge annähernd gleich der Differenz der Längen des unteren und mittleren Gliedes 300 bezw. 302 ist. Auf dem unteren Ende des unteren Gliedes 300 ist ein Knierohr 306 aufgeschweißt, das in Drehverbindung mit einem zweiten Knierohr 308 steht, welches seinerseits mit der entsprechenden Zweigleitung 294 über das vorerwähnte Drehgelenk 296 drehbar verbunden ist. In gleicher Weise trägt das obere Ende des Gliedes 300 ein aufgeschweißtes Knierohr 310, das drehbar mit einem Knierohr 312 verbunden ist; letzteres ist ebenfalls drehbar mit einem auf das untere Ende des mittleren Gliedes 302 aufgeschweißten Knierohr verbunden. Ein weiteres Knierohr 316 ist mit dem oberen Ende des mittleren Gliedes 302 verschweißt und drehbar mit einem Knierohr 318 verbunden, das auf dem unteren Ende des oberen Gliedes 304
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tzt. Endlich schließt eine Verschlußkappe 320 das freie Ende ies Ladearms 24 derart ab, daß der Ladearm 24» wenn er nicht im brauch ist, gegen Wasserzutritt abgedichtet ist und wenn er im nsatz ist, mit den entsprechenden Ausrüstungen 26 an Bord des hiffes verbunden werden kann.
jbald ein Ladearm 24 nicht in Gebrauch ist, ist er zusammengefal- et und ruht in einem hakenförmigen Arm 322, der auf die äußere bschlußplatte 282 an der entsprechenden Seite des hinteren Querrägers 254 aufgeschweißt ist. Im zusammengefalteten Zustand ist ;as Anschlußstück 320 jedes Ladearms 24 über diejenige Stiftschrauae 286 gelegt, die mit dem Hauptrohr 260 des Querträgers auf der entsprechenden Verteilerseite gefluchtet ist. Vie oben erwähnt, erstrecken sich die Ladearme 24, wenn sie im Einsatz sind, (Fig.1, 4 und 5) nach oben zum Deck des Tankers, wobei die unteren und mittleren Glieder 300 und 302 für eine Anpassung an die verschiedenen Tankergrößen sorgen (sowohl in der Breite als auoh in der Höhe), während das obere Glied 304 auf Deck über Bord reicht und einen bequemen Anschluß des Ladearms an die Anschlußstücke 26 (Fig.2·) der Tankerpipeline ermöglicht.
Aus obiger Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels geht hervor, daß ein ablandiges Tankerladesystem entwickelt wurde, das, solange es nicht im Einsatz ist, kein Navigationshindernis darstellt, keiner Gefahr des Zusammenstoßes ausgesetzt ist und keiner Beschädigung durch Sturm unterworfen ist. Ferner gestattet dieses System dem Tanker beliebig zu rangieren, oder wenigstens ausreichend um sich dem Wind und den Gezeiten anzupassen, ohne daß hierzu flexible Schläuche erforderlich sind. Endlich ist der Tanker vollständig oder wenigstens teilweise durch
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den beweglichen Pipeline-Abschnitt festgemacht und da eine solche Festlegung die Fixierung des einen Pipelineendes'an dem Schiff einschließt, sind damit die Probleme einer flexiblen Kupplung und ebensolcher leitungen zwischen dem Schiff und der Speicheranlage hinfällig.
,Im Vorstehenden wurde eine spezielle Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben, selbstverständlich kann jedoch dieses besondere System zum ablandigen Laden eines Tankers Abänderungen und Modifikationen erfahren, die innerhalb des Erfindungsgedankens liegen; daher soll der Umfang der Erfindung' nur durch den Umfang und die richtige Auslegung der folgenden Ansprüche begrenzt sein.
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Claims (1)

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Patentansprüche
1. Τ·rfahren »um Β·- und Entladen «in·» ablandig T«rank«rt«n öohiffee ■it flu»»ig«r Ladung unter Verwendung einer Pipeline, daduroh ge« kenneeiohnet, dafl «in Abschnitt (20) der Pipeline (12) suglelch Verankern dee Sohiffee dient·
2· Verfahrtη nach Anepruoh 2, daduroh gekennaeiohnet, datt die Verankerung durch den Abeohnitt (20) der Pipeline (12) ein Treiben dee öchiffee aindeetene Innerhalb eine» Kreisausschnitte»
3· Pipeline-Anlage sur Aueübung dee V«rfahrens nach Anepruoh 2« daduroh gekenn««lohnet« daß ein Abschnitt (20) der Pipeline an eine« Ende Bit eine» aa Heereegrund liegenden Ankerblook (18) derart gelenkig verbunden iet, daB da« andere Ende angehoben und läng» eines Kreiebogone ua eine Vertikalaohce duroh den Ankerblook (18) bewegt werden kann« ™
4· Anlüge naoh Anapruoh 3, dadurch ^ekennteiohnet, daü der alt dea Ankerblook (IB) gelenkig verbundene Ab«c)mitt (20) der Pipeline etarr, niohtdehnbar und vorsugaweiee aue Metall iet·
5· Anlage naoh Anepruoh 3 oder 4f daduroh gekennseiohnett daß da» •««•eitige End« dee an Ankerblook angelenkten Pipeline-Abeohnittee (20) alt einem Verteiler (22) über ein Drehgelenk (21) verbunden iet.
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6. Anlag· nach einem d«r AneprUohe 5-5» dadurch gekennstlohnet, da •In anderer Abeohnitt (U) der Pipeline τοη einer epeloheranlag an Land au den Ankerbloek (18) führt und alt den dort angelenkte Abeohnitt (20) flüeeigkeitileltend verbunden tat.
7· Anlag« naoh Anspruch 6, dadurch β« kenn« β lohnet, dafi der sub Anke block führend« Abschnitt (H) auf dew Keeresgrund liegt oder In dieeen vergraben let«
8. Anlage naoh Anspruch 5» dadurch g«kenn*elohnet, daß der Verteile! (22) Mittel aufweist, us ihn hochzuheben und an den su be- oder entladenden Schiff su befestigen·
■9. Anlage naoh Aiispruoh 8, dadurch gekennselohnet, daß der Verteiler (22) Kittel aufwelet, um eine flusei£ke.lteleltende Verbindung awleohen dea eeeeeltlgen Ende de· gelenkig gelagerten Pipeline-Ab-•ohnittee (20) und den Tankräuaen dee Sohiffea hersuetellen.
10· Anlage naoh Anepruch 9, dadurch gelcenmelohnet» daß die VerbIndungeaittel oindeatena einen achwenkbaren, ma Verteiler (22) gelagerten Ladearm (24) aufveieen« der alt «einem dietalen Ende an eine Bordpipeline o.dgl« aneohliedbar let.
11« Anlage naoh einem der Ansprüche 5-10, dadurch gekennzeichnet« dad der Verteiler (22) «it iarklerungebojen (68e72,76) verbu&den ist· die seine Lage in Huheetellung auf dea Heere*«rund ane^igen und deren Seile (70,74,78) sustuaen mit einen Yertelleraell (52) aua Anheben dee Verteiler· in die Gebrauohalage aa &ehiff«?uapf dienen
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. Anlag« naoh tinea der Anspruchs 8-10, dadurch gekennzeichnet» da-i in der Gebrauohelage der Verteiler (22) am Kiel dee Sohiffee anliegt.
, Anlage naoh einen der Ansprüche 5-12, daduroh gokennseiohnet, •ich Über de» auf Grund liegenden Verteiler (22) mehrere Ankerbojen (38,42) befinden, die sun Torübergehenden Befestigen des üc.iffee während des lioohhebens und Festmachens beaw» Lösens des Verteilers bestirnt sind«
4· Anlage nach Anspruch 15« dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerbojen als Bug- und H';Okbojen derart angeordnet sind, daii das Schiff bei« Pestaaohen la weβüntliehen längs dem swisohen 8peioheramlafs und Ankerblook liegenden Teiles (14) stt liegen koa«t.
5· Anlage naoh «inea der AneprUohe 3-14t daduroh gekennseiohnet, daß der Pipeline-Abschnitt (20) svisohen Ankerblook (18) und Verteiler (22) aus eines sentr&len Bohr (150) und je sinea flüssigkeitsleitenden Rohr (152) auf Jeder äeite deoselben besteht.
16» Anlage nach Ansprach 15, dadurch gekenn» ei ohne t, daii das sent rale lohr (150) eine sohwiamka^aer bildet«
17· Anlag· naoh Anspruch 15 oder U, dadurch gekennzeichnet, 4at der Pipeline-Abschnitt (20) ankerblookaeitig in einen Gabelkopf (160) eündet, der Kittels eines Hohletiftee (162) u» «ine Horisontalaohse drehbar an eins« üb eine Vertikalaohee drehbaren Sockel (164) befestigt iet, der in eines Hohlsylindergehäuse (166) liegt, das
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•einerseits in den vorsugswsise au· Beton bestehenden Ankerblock (18) eingelassen und festgemacht ist.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet« daß der Ton der Speicheranlage komaende Abschnitt (14) der Pipeline an einer Seit· in den Ankorblock (1B) eintritt und Über ein Knierohr (173) in das Hohlsylindergehause (166) mündet.
19· Anlage nach Anspruch 18, dadurch gekennselohnet, daß der Hohlzylinder (166) Über einen 2ylinderhohlfuü (165) des Sookels (164) in flUtmigkeitsleitender Verbindung ait dea ankerblookaeitigen hnde des sum Verteiler (22) führenden Abschnittes (20) der Pipeline steht.
20· Anlage nach einem der Ansprüche 3-18, dadurch gekenn«·lohnet» da· der Pipeline-Abschnitt (20) zwischen Ankerblock (1h) und Verteiler (22) verteilerseitig in einen Gabelkopf (160a) aündet, der üb eine Korisontalaohse schwenkbar ait einea ua eine Yertikalaahae drehbaren Sockel (164a) verbunden ist, der in einea rohrförmigen Oehtius· (166») liegt, das seinereeits Bestandteil de· au· ait- §inander versohweiSten Stehlrohrstüoken bestehenden Verteilers {22) ist.
21. Anlag« naoh Anspruoh 20, dadurch gekennseiohnet, da., der Verteiler aus einea vorderen Querträger (232) und einem hinteren Querträger (25A) besteht* die identisch ausgebildet und durch Kreusstreben (256) miteinander verbunden sind.
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22* Anlag· nach Anspruch 21« dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Querträger aue parallelen iiauptrohren {2bti, 260, 262) besteht, wobei jede· dieeer Bohre aus swel feilen gebildet let, die in derselben Vertikalebene liegen, Jedoch nacn oben und au&sn gegeneinander abgewinkelt sind.
23· Anlage naoh Anepruoh 22, dadurch gekennielehnet, daß die Hauptrohre an ihren Enden jeweils alt einer inneren (284), sowie einer üuSeren (262) Absohluuplatte vereohweiöt elnd, an der die Ladearm (24) b·feetigt und mittele einer Zweigleitung (294) alt einem ' 1-8tUok (250) an der Abeohluöplatte (176a) dee drehgelenk·· (21) verbunden sind«
24· Anlage naoh Anepruoh 23, daduroh gekennt·lohnet, daß jeder Ladearm (24) au· ein·» relativ langen unteren Kohrglied (300), eine» kurieren alttieren Glied (302) und einen oberen Glied (304) beeteht, dessen LHnge etwa gleich der Differenz der Ltin^en de· unteren (3K>) und mittleren (302) Gliedee let.
25· Anlage naoh Anepruoh 24, dadurch ^ekennselohnet, da auf dea unteren Ende de· unteren Gliedes (30J) ein Knierohr (336) aufge-•ohweifit iet, da· In Drehverbindung alt einea swelten inierohr (308) steht, da· «einerseits alt der entsprechenden Zweigleitung (294) Über da· Drehgelenk (296) drehbar verbunden let, und dsJ das obere Ende des unteren Öliedee (30;) ebenfalle «In Knierohr , (310) trigt, da· drehbar alt einea Knierohr (312) verbunden ist, das •einerseits drehbar alt einea auf das untere Ende des alttieren Qliedee (302) aufgeeohweiiten Knierohr (314) verbunden 1st.
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26· Anlage nach Anspruch 2?, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem oberen Ende dee mittleren ßliedee (302) ein Knierohr (316) rereohweißt ist, das drehbar alt einem Knierohr (313) rarbunden let, welchea am unteren Ende des oberen Gliedes (304) eltst.
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