Kastenaufbau für Nutzkraftfahrzeuge"
Die Erfindung betrifft
einen Kastenaufbau für Nutzkraftfahrzeuge. Sie bezweckt vor allem, durch weitgehende
Verwendung von gleichen Aufbauteilen, wie Preßteilen für Wände, Türen oder dergleichen,
die Fertigung zu vereinfachen und diese Teile möglichst gegenseitig austauschbar
auszubilden. Des weiteren sollen diese Teile so gestaltet werden, daß sie hohe Formsteifigkeit,
insbesondere gegen Verwindungskräfte aufweisen. Sowohl Wände wie Türen bilden selbsttragende
Bauteile und weisen kein durchgehendes Innenblech auf. Bekannt sind Wagenkästen
mit verschieden profilierten Querspanten, die unter sich austauschbare Einsatzrahmen
aufnehmen, im übrigen aber mit den ganzteiligen Außen- und Innenwänden des Wagenkastens
sowie mit Dach, Boden und Türen jeweils fest verbunden sind. Die einzelnen Wandteile
können hierbei - wenn überhaupt - nur in sehr beschränktem Umfange gegeneinander
ausgetauscht werden. Demgegenüber besteht bei dem erfindungsgemäßen Kastenaufbau
für Autzkraftfahrzeuge die Seitenwand aus mehreren für sich hergestellten Längsabschnitten,
deren Größe nach Höhe und Breite derjenigen der Fahrzeugstirnwand entspricht. Ein
derartiger Kastenaufbau ermöglicht den Einsatz jedes Abschnittesan jeder Stelle
der'Seitenwand, als Rückwand oder als Vorderwand. Eine Stirnwand läßt sich auch
als über die ganze Stirnseite reichende, zweiflügelige Tür ausbilden, wobei jeder
Flügel als halber Abschnitt, jedoch in gleicher Bauweise zusammengesetzt ist.
In
einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht jeder Abschnitt
aus mehreren aneinandergereihten Preßprofilplatten, die im wesentlichen unter sich
gleich aus-.gebildet sind. Die besondere profilierte Ausbildung der-Teile jedes
Abschnitts ergibt die erforderliche Verwindungssteife der selbsttragenden Wände.
Diese können auf ihrer Innenseite gegen Verschiebungen der Ladung besonders,versteift
sein.,Auch können sowohl Wandabschnitte als auch Türen durch Säulen eingefaßt sein.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der ßrfindung sind der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles -sowie den Ansprüchen zu entnehmen. In der Zeichnung
zeigt:
Der in der Seitenansicht etwa rechteckförmig ausgebildete Wagenkasten 15 des Nutzfahrzeugs
16 mit seitlich abgebogenem Dach 15' ist mit seinem Bodenrahmen 17 auf einem üblichen
Fahrgestellrahmen 18 in geringem Abstand vom Fahrerhaus 16' aufgesetzt (Fig. 1).
Seine Seitenwände 19 und 19' sind in einzelne, unter sich gleiche Längsabschnitte
20, 20' unterteilt, die für sich wiederum dieselbe Größe wie jede Fahrzeugstirnwand
aufweisen, also in Höhe und Breite so groß wie seine vordere Wand 22 bzw. die Heckwand
23 sind (Fig. 2).
Die Wandabschnitte, beispielsweiss 20 und 20',
sind sämtlich gleichartig gestaltet, so daß die einzelnen Abschnitte der Seitenwände
19 und 19' sowohl unter sich als auch mit. der Vorderwand 22 oder der Heckwand 23
jederzeit ausgetauscht werden können. Die Ausführungseinzelheiten sind später erläutert.
Eine besondere Vereinfachung wird dadurch erzielt, daß die Türöffnung 24 gleich
groß wie der einzelne Wandabschnitt 20, 20' bzw. 22, 23 gestaltet ist, wobei der
einzelne Türflügel 25 bzw. 25' jeweils halb so breit wie jeder Abschnitt 20 oder
20' bzw. halb so breit wie die Heckwand 23 oder die vordere Wand 22 ist. Die Wände
19, 19', 22 und 23 erstrecken sich von dem etwa waagerecht angeordneten Bodenrahmen
17 aufrecht bis zum Dach 15'. Der Bodenrahmen 17 besteht im wesentlichen aus seitlichen
Kastenlängsträgern 26, die mit mehreren, im Querschnitt nach oben offenen, hutförmigen
Querträgern 27 (Fig. 3) jeweils etwa im rechten Winkel fest verbunden sind. Die
Längsträger 26 sind aus zwei Schalen 28, 28' mit nach innen und unten gerichteten
Flanschen 26' und 26" zu Hohlträgern zusammengesetzt. Sie stoßen jeweils auf die
Ecksäulen 29, 30, 30', mit denen sie, wie auch mit jeder Mittelsäule 31, fest verbunden
sind (siehe z.B. Fig. 9). Die Säulen 29 bis 31 tragen im wesentlichen das Dach 15',
das auf ihnen und den oberen Enden jeder Wand 19, 19', 22 und 23 ruht. Das Dach
15' weist einen Dachrahmen 32 auf (Fig. 3), dessen hohle Dachrandträger 33 ebenfalls
aus zwei mit der offenen'Seite aufeinander gesetzten Schalenträgern 34 und 35 bestehen.
Von dem oberen Schalenträger 35 ragen im Querschnitt etwa hutförmig ausgebildete
Daehquerträger 36 etwa rechtwinklig ab, die in leichtem Bogen die beiden Seitenwände
19 und @19' überbrücken.
Die nach oben offenen Dachquerträger 36
sind von einer Seite 19 zur anderen 19' mit einer Dachhaut 37 bespannt, deren seitliche
Enden 37' nach einer Abkröpfung 38 mit der unteren Dachträgerschale 34 jeweils seitlich
zu einer Regenrinne 39 verschweißt sind. Bodenrahmen 17 und Dach 15' sind in ähnlicher
Form bekannt. Das Wesentliche des neuen Wagenkastens 15 besteht in der Ausbildung
der Seitenwände 19 bis 23 und der sie stützenden Säulen 29 bis 31. ,Jeder Wandabschnitt
20 bzw. 20' ist aufgebaut aus mehreren, hochkant aufeinander angeordneten, einheitlichen
Preßprofilplatten 40, 40', 4-4, die im wesentlichen unter sich gleich ausgebildet
sind 'und sich schwach nach außen wölben. Sie erstrecken sich in Längsrichtung des
Fahrzeuges und sind etwa waagerecht übereinander gesetzt. Sie weisen gefalzte Ränder
oder Flansche 41 und 42 auf, indem jede Platte 40 bzw. 40' an ihrem einen Längsrand
4.1 kurz nach. innen abgebogen, während sie an ihrem anderen Rand 42 länger nach
innen abgebogen und gegenläufig gefalzt ist unter Bildung einer zur Hohlseite der
Plattenwölbung offenen U-Form 43 (Fig. 3). Die äußere Schale 28 des Längsträgers
26 des Bodenrahmens 17 ist an ihrem oberen Rand nach oben zu einem etwa hutförmigen
Profil 45 hochgekröpft. Der innen liegende Flansch der äußeren Schale 28 liegt auf
dem gleichfalls nach innen abgebogenen Flansch der inneren Schale 28' des Längsträgers
26 des Bodenrahmens 17 auf, die beide von dem stumpf gegen die innere Schale 28'
stehenden Querträger 27 getragen werden. Auf dem Flansch 26' stützen sich die äußeren
Bohlen 27' des Fahrzeugbodens ab. Außerdem bildet der Flansch 26' den Auflageflansch
zur Befestigung der später näher erläuterten Flansche 50 der Säulen 29, 30, 31 und
eines,Innenwandblechs 51.
Auf dem breiteren, außen liegenden Oberteil
45' des Trägers 26 ist eine Freßprofilplatte 40' mit dem kurz abgebogenen, hier
unten liegenden Längsflansch 41 eingefügt. Auf dem -breiteren Flansch 42 dieser
Platte 40' ist eine ähnliche Preßprofilplatte 44- in gleicher Höhe, jedoch ohne
breiteren Flansch 42, und nur mit oberem und unterem kurzen Längsflansch 41 als
Zwischenplatte aufgesetzt. Über der Platte 44 sind weitere, mit der untersten 40'
gleiche Platten 40, jedoch mit unten liegendem breiteren Flansch 42 und oben liegendem
kurzen Flansch 41 bis in Höhe der unteren Schale 34 des Dachrahmenlängsträgers 33
aufgereiht. Diese Schale 34 ist an ihrem inneren Rand in gleicher Weise wie der
Bodenlängsträger 26 mit einer etwa hutförmigen Ausprägung versehen, die nach unten
gerichtet ist. An dem breiten, äußeren Randteil 34' wird von unten der kurze Flunschrand
41 der oberen Profilplatte 40 befestigt. Der breitere Flansch oder Falzrand 42 aller
Platten 40 und 40' endet innen in der gleichen lotrechten Längsebene wie die Außenseite
des inneren Stegs der hutförmigen Ausprägung der beiden Schalen 28 und 34 von Boden-
bzw. Dachrahmenlängsträger 26 bzw. 33. Jede der Profilplatten 40, 40' und
44 ist an ihren beiden seitlichen Längsenden mit nach innen gerichteten Abkantungen
46 an je zwei Säulen 29, 30 bzw. 31 befestigt (Fig. 3, 7 und 8). Die jeweils am
Dachrahmen 33 angeflanschten Säulen 29 bis 31 sind aus unwesentlichen unter sich
gleichen Einzelteilen zusammengesetzt. Jede Säule 29 bis 31 ist als Kastenprofil
mit entgegengesetzt gleich und doppelt abgekröpften Seitenwänden 47 bzw. 47' ausgebildet,
wodurch der Querschnitt, z.B. der Mittelsäule 31, einem Hutprofil mit etwa auf halber
Profilhöhe ?.bgesetztem Kopfteil 48 (Fig. 4) gleicht.
Die nach innen
offene Säule 31 wird von einem aufrecht hochlaufenden Schließblech 49 abgedeckt,
das auf de n" innen -seitlich vorstehenden von unten nach oben durchlaufenden Flanschen
50 der abgekröpften Säulenwände 47 aufgelegt ist. Über d-em nach außen gerichteten
Flansch 43' der unteren Platte 44 ist ein Innenwandblech 51 (Fig. 3) als Schutzwand
und zur.weiteren Versteifung der Vfandabschnitte 20 bzvi. 20' über )die ganze Länge
der Seitenwand durchgehend eingehängt und wie 'die Flanschen 50 und das Schließblech
49 der Säulen 29, 30, 31 mit dem inneren Steg der hutförmigen Ausprägung 45 der
oberen Bodenlängsträgerschale'28 fest verbunden. Das Schließblech 49 bedeckt die
Säulenränder 50 und schließt die Säulen 31. Ähnliche Bleche 51 können auch an den
oberen Profilplatten eingehängt sein. Die Deckelwand 52 des Kopfteils'48 der Säule
31 endet unten auf dem oberen, nach innen abgebogenen hand 45 der Außenschale 28
des Bodenlängsträgers 26 und ragt nach au:3en über die ßbene ` der Außenwölbung
der Preßprofile 40, 40', 44 hinaus. Zur einwandfreien Sicherung und Abstützung der
hochbeanspruchten Tragsäulen 31 ist die Schale 28 an ihrer Oberseite 45 im Bereich
der Säulen 31 mit einer Durchbrechung 3'1' versehen (Fig. 5 und 6). Am Rand der
Durchbrechung 31' sind Flansche jeweils nach innen gebogen und an den nach unten
durchlaufenden-_Säulenwänden angeheftet, beispielsweise der äußere Flansch 53 von
der Schalenoberseite.45 an der Säulendeekelwand 52 und die Flansche 54 und 54' an
den Säulenseitenwänden 47 (Fig. 5). Die Säulenseitenwände 47 sind mit schräg nach
unten abgebogenen Flanschen 55 und 55' auf dem schräg nach unten gerichteten Weil
der inneren Längsträgerschale 28' (Fig. 3) befestigt. Das Schließblech 49 .;redet
auf dem inneren lotrechten Rand des, Oberteils 45 der Längsträgerschale 28, während
die Deckelwand
52 der Säule 31 bis zum unteren Flansch der beiden
Schalen 28 und 28' weiterläuft, wobei ihr Ende 52' von diesen im Flansch 26" eingefaßt
wird (Fig. 5). In einer von der Mittelsäule 31 etwas abgewandelten Ausführung sind
die Ecksäulen 29 und 30 ausgebildet. Beide Ecksäulen 29 und 30 zeigen bis auf die
Türscharniere den gleichen Aufbau; ihr Querschnitt ist in Fig. 7 bis 9 abgebildet,
in Fig. 9 ohne Wandteile. Daraus geht hervor, daß ihre Seitenwände 47' wie die Wände
47 der Mittelsäule 31 profiliert sind. Sie sind wie diese zu einer lotrechten Mittelebene
synur:etrisch ausgebildet, wobei im Falle der Lcksäulen die Mittelebene unter einem
Winkel von 450 zur Fahrzeugslängsrichtung verläuft. Bei diesen Säulen 29 und 30-ist
das Schließblech 49' (Fig. 7 und 8) mittig im rechten ;Winkel als Winkelschiene
abgebogen. .Das Schließblech 49' stößt in der Ebene des inneren Auflageflansches
26' des Bodenlängsträgers 26 (Fig. 3 und 9)-mittels zweier Flanschteile 57, 57'
die durch Abbiegen entsprechend gefermter Teile des Schließbleches gebildet sind
und beim Biegen des Schließbleches in der lotrechten Symmetrieebene zwei durch einen
schmalen Schlitz 56 getrennte, etwa dreieckförmig nach innen gerichtete Flanschteile
eines gemeinsamen Flansches bilden, auf eine untere Abdeckplatte 58, welche in derselben
Höhe wie der lotrechte Wandteil der inneren Längsträgerschale 28' angeordnet ist
und wie diese oben einen waagerecht nach innen gerichteten Flansch 58' aufweic:,,
der den Auflageflansch 26' des Seitenwandabschnitts 20 und der Vorderwand 22 fortfuhrt
(Fig. 9). Statt der'Anordnung einer besonderen Abdeckplatte 58 kann der aufrechte
Wandungsteil der inneren Längsträgerschale 28' schräg bis zur anderen der beiden
etwa senkrecht zueinander stehenden Seitenwände 47' fortgesetzt sein. Die Abdeckplatte
58 oder
statt ihrer der verlängerte Wandungsteil der Schale
281
verdecken hierbei den sonst offenen Winkelgrund zwischen den Bodenlängsträgern
einer Seitenwand und einer Stirnwand, die dadurch auch an dieser Stelle miteinander
verbunden werden. Die Feste Verbindung zwischen den Bodenrahmenträgern 26 und der
Platte >8 stellt an beiden Seitenwänden 47` der Säule 29 je ein Anschlußflansch
60 her. Dieser setzt den in der Ebene des Auflageflansches 261 endenden Säulenwandflansch
50 schräg abgewinkelt nach unten fort und ist auf der,äußeren Seite der Abdeckplatte
58 befestigt (Fig. 9). Box structure for commercial vehicles " The invention relates to a box structure for commercial vehicles. Its main purpose is to simplify production by largely using the same structural parts, such as pressed parts for walls, doors or the like, and to make these parts as mutually interchangeable as possible The walls and doors are self-supporting components and do not have a continuous inner sheet. Car bodies are known with differently profiled transverse ribs that accommodate interchangeable insert frames, but otherwise with the integral exterior The individual wall parts can only be interchanged to a very limited extent, if at all au for Autzkraftfahrzeuge, the side wall made up of several longitudinal sections produced individually, the size of which corresponds to that of the vehicle front wall in terms of height and width. Such a box structure enables each section to be used at any point on the side wall, as a rear wall or as a front wall. An end wall can also be designed as a double-leaf door that extends over the entire end face, each leaf being assembled as a half section, but in the same construction. In a particularly preferred embodiment of the invention, each section consists of several pressed profile plates lined up next to one another, which are essentially the same among themselves. The special profiled design of the parts of each section results in the required torsional rigidity of the self-supporting walls. These can be particularly stiffened on their inside against shifting of the load. Both wall sections and doors can also be bordered by columns. Further features and details of the invention can be found in the following description of an exemplary embodiment and in the claims. In the drawing shows:
The car body 15 of the utility vehicle 16, which is roughly rectangular in the side view and has a laterally bent roof 15 ', is placed with its floor frame 17 on a conventional chassis frame 18 at a short distance from the driver's cab 16' (FIG. 1). Its side walls 19 and 19 'are divided into individual, mutually identical longitudinal sections 20, 20', which in turn have the same size as each vehicle front wall, i.e. as large in height and width as its front wall 22 or rear wall 23 ( Fig. 2). The wall sections, for example 20 and 20 ', are all designed in the same way, so that the individual sections of the side walls 19 and 19' both with and with each other. the front wall 22 or the rear wall 23 can be replaced at any time. The details of the implementation are explained later. A particular simplification is achieved in that the door opening 24 is designed to be the same size as the individual wall section 20, 20 'or 22, 23, the individual door leaf 25 or 25' each half as wide as each section 20 or 20 'or half as wide as the rear wall 23 or the front wall 22 is. The walls 19, 19 ', 22 and 23 extend upright from the approximately horizontally arranged floor frame 17 to the roof 15'. The floor frame 17 consists essentially of lateral box side members 26, which are firmly connected to a plurality of hat-shaped cross members 27 (FIG. 3), each having an upwardly open cross-section, at approximately right angles. The longitudinal beams 26 are composed of two shells 28, 28 'with inwardly and downwardly directed flanges 26' and 26 "to form hollow beams The pillars 29-31 essentially support the roof 15 'which rests on them and the upper ends of each wall 19, 19', 22 and 23. The roof 15 'has a Roof frame 32 (Fig. 3), the hollow roof edge girders 33 likewise consist of two shell girders 34 and 35 placed one on top of the other with the open side Bridge the two side walls 19 and 19 '. The roof cross members 36, which are open at the top, are covered from one side 19 to the other 19' with a roof skin 37, the lateral ends 37 'of which each laterally close after a bend 38 with the lower roof carrier shell 34 a gutter 39 are welded. Floor frame 17 and roof 15 'are known in a similar form. The essence of the new car body 15 consists in the design of the side walls 19 to 23 and the pillars 29 to 31 that support them. 4, which are essentially the same among themselves' and bulge slightly outwards. They extend in the longitudinal direction of the vehicle and are placed approximately horizontally on top of each other. They have folded edges or flanges 41 and 42, in that each plate 40 or 40 'on its one longitudinal edge 4.1 shortly after. bent inward, while it is bent inward longer at its other edge 42 and folded in opposite directions, forming a U-shape 43 open to the hollow side of the plate arch (FIG. 3). The outer shell 28 of the longitudinal member 26 of the floor frame 17 is cranked upwards at its upper edge to form an approximately hat-shaped profile 45. The inner flange of the outer shell 28 rests on the also inwardly bent flange of the inner shell 28 'of the longitudinal member 26 of the floor frame 17, both of which are supported by the cross member 27 butt against the inner shell 28'. The outer planks 27 'of the vehicle floor are supported on the flange 26'. In addition, the flange 26 'forms the support flange for fastening the flanges 50 of the columns 29, 30, 31 and an inner wall plate 51, which will be explained in more detail later , here below longitudinal flange 41 inserted. On the wider flange 42 of this plate 40 ', a similar pressed profile plate 44 is placed at the same height, but without a wider flange 42, and only with an upper and lower short longitudinal flange 41 as an intermediate plate. Above the plate 44 are further plates 40, identical to the lowermost 40 ', but with a wider flange 42 at the bottom and a short flange 41 at the top, up to the level of the lower shell 34 of the roof frame side member 33. This shell 34 is provided on its inner edge in the same way as the bottom side member 26 with an approximately hat-shaped expression, which is directed downwards. On the wide, outer edge part 34 ', the short Flunschrand 41 of the upper profile plate 40 is attached from below. The wider flange or folded edge 42 of all panels 40 and 40 'ends on the inside in the same vertical longitudinal plane as the outside of the inner web of the hat-shaped expression of the two shells 28 and 34 of floor and roof frame longitudinal members 26 and 33, respectively. 40 'and 44 is attached at its two lateral longitudinal ends with inwardly directed bevels 46 to two columns 29, 30 and 31 respectively (FIGS. 3, 7 and 8). The columns 29 to 31 flanged to the roof frame 33 are composed of insignificant, identical individual parts. Each column 29 to 31 is designed as a box profile with oppositely identical and double cranked side walls 47 and 47 ', whereby the cross-section, for example of the central column 31, resembles a hat profile with a head part 48 (FIG. 4) placed approximately halfway up the profile. The inwardly open column 31 is covered by an upright striker plate 49, which is placed on the inside-side projecting flanges 50 of the cranked column walls 47, which protrude from bottom to top. About the outwardly directed flange 43 'of the lower Plate 44 is an inner wall plate 51 (Fig. 3) as a protective wall and for further stiffening of the Vfand sections 20 or 20 'over) hung continuously over the entire length of the side wall and like' the flanges 50 and the striker plate 49 of the columns 29, 30, 31 firmly connected to the inner web of the hat-shaped expression 45 of the upper floor longitudinal support shell 28. The strike plate 49 covers the column edges 50 and closes the columns 31. Similar plates 51 can also be hung on the upper profile plates Column 31 ends at the bottom on the upper, inwardly bent hand 45 of the outer shell 28 of the bottom side member 26 and protrudes outwards over the plane of the outer wall oiling the press profiles 40, 40 ', 44 addition. For proper securing and support of the highly stressed supporting columns 31, the shell 28 is provided with an opening 3'1 'on its top side 45 in the area of the columns 31 (FIGS. 5 and 6). At the edge of the opening 31 ', flanges are each bent inwards and attached to the column walls running downwards, for example the outer flange 53 from the shell top 45 on the column top wall 52 and the flanges 54 and 54' on the column side walls 47 (Fig. 5). The column side walls 47 are fastened with flanges 55 and 55 'which are bent downward at an angle on the downward sloping part of the inner longitudinal support shell 28' (FIG. 3). The strike plate 49.; Speaks on the inner vertical edge of the, upper part 45 of the longitudinal support shell 28, while the top wall 52 of the column 31 continues to the lower flange of the two shells 28 and 28 ', its end 52' of these in the flange 26 " The corner pillars 29 and 30 are designed in an embodiment that is slightly modified from the central pillar 31. Both corner pillars 29 and 30 have the same structure except for the door hinges; their cross-section is shown in FIGS. 9 without wall parts, from which it can be seen that their side walls 47 'are profiled like the walls 47 of the central column 31. Like these, they are designed synurically to a vertical central plane, the central plane being formed at an angle of in the case of the gap columns 450 to the longitudinal direction of the vehicle. In these columns 29 and 30, the striking plate 49 '(FIGS. 7 and 8) is bent in the middle at a right angle as an angle rail Support flange 26 'of the floor side member 26 (Fig. 3 and 9) -by means of two flange parts 57, 57 'which are formed by bending correspondingly molded parts of the strike plate and, when the strike plate is bent in the vertical plane of symmetry, form two approximately triangular inwardly directed flange parts of a common flange, separated by a narrow slot 56, on a lower cover plate 58, which is arranged at the same height as the vertical wall part of the inner longitudinal support shell 28 'and, like this above, a horizontally inwardly directed flange 58': ,, which continues the support flange 26 'of the side wall section 20 and the front wall 22 (Fig. 9). Instead of arranging a special cover plate 58, the upright wall part of the inner longitudinal support shell 28 'can be continued obliquely to the other of the two side walls 47' which are approximately perpendicular to one another. The cover plate 58 or instead of it the extended wall part of the shell 281 conceal the otherwise open angular base between the floor longitudinal members of a side wall and an end wall, which are thereby also connected to one another at this point. The fixed connection between the base frame supports 26 and the plate> 8 produces a connecting flange 60 on each of the two side walls 47 'of the column 29. This continues the column wall flange 50, which ends in the plane of the support flange 261, at an oblique angle downwards and is attached to the outer side of the cover plate 58 (FIG. 9).
Der Kopfteil 52 der Loksäule 29 (Fig. 9) ist in seiner Mitte abgerundet
und führt ebenfalls vom Dachrahmen 33, an dem er mit nach-außen abgebogenen, kurzen
Flanschen befestigt ist, bis herab auf die Ebene des inneren Auflageflansches
261 unter Bildung eines ebenfalls nach innen gerichteten Flansches 59, der
im Bereich der Lckrundung etwa auf die Hälfte verkürzt ist. Der Kopfteilflansch-59
ist mit einem etwa waagerecht nach innen abgebogenen, gleichfalls eingeschlitzten
Plattenteil 61 an dessen mittlerer Durchbrechung 62 rundverschweißt. Der Plattenteil
61 bildet da-s obere, nach innen abgebogene sende eines 'wie die Außenschale 28
des Bodenrahmens 17 entgegengesetzten und in ihrer Ebene verlaufenden Rundstücks
63. Das Rundstück 63 ist unten zur Versteifung etwa in der aufrechten Ebene des
Ecksäulenkopfteiles 52 nach innen abgekantet und weist in gleicher Weise wie die
äußere Längsträgerschale 28 einen nach unten weisenden Flansch (entsprechend dem
Flansch 26'P) auf. Sämtliche Säulen 29, 30, 31 können aus Gründen einfacher Fertigung
nach unten geöffnet sein, jedoch ist ohne weiteres das Anbringen eines entsprechend
angeflanschten Abdeckbleches an den herausragenden Flanschen oder Enden der Säulenwände
47, 47' oder an der Abdeckplatte bzw. an der Kopfteilwand 52 möglich.
Die
als Rückwand dienenden beiden Türflügel 25 und 25' sind mit je einem Winkelscharnierpaar
64, 64' um die hinteren ßeksäulen 30 und 30' schwenkbar gelagert (Fig. 2 und 8).
Die Seitenwände 47' der Ecksäulen 29, 30, 30' sind zu diesem Zweck innen mit an
sich bekannten Versteifungsplatten versehen.The head part 52 of the locomotive pillar 29 (Fig. 9) is rounded in its middle and also leads from the roof frame 33, to which it is attached with outwardly bent, short flanges, down to the level of the inner support flange 261, also forming a inwardly directed flange 59, which is shortened by about half in the area of the rounding. The head part flange 59 is round-welded to an approximately horizontally inwardly bent, likewise slotted plate part 61 at its central opening 62. The plate part 61 forms the upper, inwardly bent end of a round piece 63 opposite to the outer shell 28 of the base frame 17 and extending in its plane has, in the same way as the outer longitudinal support shell 28, a flange pointing downwards (corresponding to the flange 26'P). All columns 29, 30, 31 can be opened downwards for reasons of ease of manufacture, but it is easily possible to attach a correspondingly flanged cover plate to the protruding flanges or ends of the column walls 47, 47 'or to the cover plate or head part wall 52 . The two door leaves 25 and 25 'serving as the rear wall are each pivotably mounted with a pair of angled hinges 64, 64' around the rear ßksäulen 30 and 30 '(Fig. 2 and 8). For this purpose, the side walls 47 'of the corner pillars 29, 30, 30' are internally provided with stiffening plates known per se.
Die Höhe, Breite und Stärke der Türflügel sind gegenüber den Seitenwandabschnitten
20 bzw. 20' zur Unterbringung der erforderlichen, federnden Abdichtungsmittel etwa
um deren Abmessungen bei geschlossenem Türflügel 25 bzw. 25' geringer ausgeführt.
Außerdem ist die Abkantung 46' an den Enden der Türflügel 25 und 25' allseitig schräg
zur Türmitte geneigt. In die dadurch gebildete Rinne greift jeweils seitlich als
Zarge jeden Türflügels 25 bzw. 25' und gleichfalls oben und unten eine gleiche Abkantung
eines die Tür als Falz begrenzenden ßinfaßblechs 65 ein. Die äußeren freien Enden
65' des Einfaßblechs bilden eine Rinne zur Aufnahme der üblichen federnden Abdichtmittel
(Gummi oder dergleichen). Der quer abgebogene Streifen 66 des Einfaßblechs 65 jeder
Tür 25 bzw. 25' in bähe der Säulen 30 und 30' bildet mit dem ebenfalls quer verlaufenden
Streifen 66' (Fig. 10) am freien Türflügelende zusammen mit den ebenfalls außen,
doch unmittelbar unter den Querstreifen 66 und 66' angeordneten und mit diesen fest
verbundenen, hochgeführten Streifen 67 (Fig. 11) der oberen und unteren Einfaßbieche
einen festen Türrahmen. Jede Tür 25 und 25' ist oben und unten durch eine Abbiegung
67' des Streifens 67 eingefaßt. Etwa in der Mitte der untersten Preßprofilplatte
40 der Tür 25' ist ein üblicher Stangenverschluß 68 angeordnet mit je einem Handgriff
69 innen und außen. Die Stangenenden 70 hintergreifen im Schließzustand die untere
Dachträgerschale 34 an seiner nach unten vorragenden hutförmigen Ausprägung und
ebenso den Bodenrahmen 26 an dem hutförmig hochgekröpften Rand 45 seiner äußeren
Längsträgerschale 28 (Fig. 11).
Zum Festhalten von Abdichtstreifen
ist an der freien Zarge der schloßfreien Tür 25 ein mit einer seitlich -vorragenden
Abkantung versehener Türfalz 71 angeordnet (Fig. 10).The height, width and thickness of the door leaves are opposite to the side wall sections
20 or 20 'for accommodating the required, resilient sealing means, for example
around their dimensions with the door leaf 25 or 25 'closed.
In addition, the fold 46 'at the ends of the door leaves 25 and 25' is inclined on all sides
inclined towards the center of the door. In the channel thus formed engages in each case laterally as
Frame of each door leaf 25 or 25 'and also an identical fold at the top and bottom
one of the door as a fold delimiting ßinfaßblechs 65 a. The outer free ends
65 'of the edging plate form a channel for receiving the usual resilient sealing means
(Rubber or the like). The transversely bent strip 66 of the edging plate 65 each
Door 25 or 25 'near the columns 30 and 30' forms with the also transverse
Strip 66 '(Fig. 10) on the free end of the door leaf together with the also outside,
but arranged directly under the transverse strips 66 and 66 'and fixed to them
connected, raised strips 67 (Fig. 11) of the upper and lower edging sheets
a solid door frame. Each door 25 and 25 'is at the top and bottom by a turn
67 'of the strip 67 bordered. Approximately in the middle of the lowest pressed profile plate
40 of the door 25 'a conventional rod lock 68 is arranged, each with a handle
69 inside and out. The rod ends 70 engage behind the lower one in the closed state
Roof rack shell 34 on its downwardly protruding hat-shaped expression and
likewise the bottom frame 26 on the hat-shaped cranked edge 45 of its outer
Side member shell 28 (Fig. 11).
For holding sealing strips
is on the free frame of the lock-free door 25 with a laterally projecting
Fold-provided door rebate 71 is arranged (FIG. 10).
Erforderlichenfalls kann die vordere Stirnwand 22 nöca au.rul@ Aufpunkten
etwa dreier, hutförmig ausgebildeter, über die ganze Wandhöhe im Abstand hochgeführter
Profilstreben zusätzlich ausgesteift sein..Diese Streben, wie auch sämtliche Äbdichtmittel
sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Da die hintere Öffnung 24 in den Abmessungen
jedem Abschnitt 20 bzw. 20' entspricht, können beide Türflügel 25, 25' an jedem
anderen Wandabschnitt angeordnet und zusätzlich zur Erleichterung der Belade- und
Entnahmevorgänge eingesetzt sein, gegebenenfalls ist auch die vordere Wand 22 mit
zwei Türflügeln 25, 25' versehen.If necessary, the front end wall 22 can nöca au.rul @ points
about three, hat-shaped, raised over the entire height of the wall at a distance
Profile struts must also be stiffened. These struts, as well as all sealing agents
are not shown in the drawing. As the rear opening 24 in the dimensions
corresponds to each section 20 or 20 ', both door leaves 25, 25' can be on each
arranged other wall section and in addition to facilitate the loading and unloading
Removal processes may be used, and the front wall 22 may also be included
two door leaves 25, 25 'provided.