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DE1430591B - Anordnung des Ausgleichgetriebes und der Bremse einer Trieb- oder Lenktriebachse von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Anordnung des Ausgleichgetriebes und der Bremse einer Trieb- oder Lenktriebachse von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1430591B
DE1430591B DE1430591B DE 1430591 B DE1430591 B DE 1430591B DE 1430591 B DE1430591 B DE 1430591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
drive
shaft
gear
axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich 5248 Wiehl Brandt
Original Assignee
Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne, 5284 Wiehl

Links

Description

60 welle durchdringenden Verlängerung der Getriebeeingangswelle eine in einer Richtung federbelastete
Gegenscheibe drehfest, aber axial verschiebbar angeordnet ist, und auf der zum Ausgleichgetriebe gelegenen Seite der Gegenscheibe eine mit der einen An-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung des 65 triebswelle verbundene Kupplungsscheibe einer Aus-Ausgleichgetriebes und der Bremse einer Trieb- oder gleichgetriebesperre befestigt ist und auf der anderen Lenktriebachse von Kraftfahrzeugen, bei der die Ge- Seite der Gegenscheibe eine Bremsscheibe vorgesehen triebeeingangswelle mit einem Ausgleichräder tra- ist, die ein topfförmiges Mittelteil aufweist, das dreh-
fest aber axial verschiebbar in einer entsprechenden Ausnehmung eines Gehäuses angeordnet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist eine in der nachfolgenden Beschreibung näher erläuterte Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Horizontalschnitt durch eine Triebachse.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Triebachse im Horizontalschnitt dargestellt, die in der heute üblichen Bauweise an den Radnaben mit einem Umlaufrädervorgelege 1 ausgerüstet ist. Die Achswelle 2 der Triebachse ist als Steckwelle ausgeführt und an ihrem äußeren Ende mit einem Sonnenrad 3 versehen. Das Sonnenrad 3 steht mit den drei auf den Umfang verteilten Umlaufrädern 4 in Eingriff, die wiederum mit dem Innenzahnkranz 6 eines zur Nabe gehörenden Flansches 5 kämmen. Die Achswelle 2 liegt innerhalb der zwischen dem Flansch 5 und einem Achsgetriebegehäuse 8 angeordneten Achsbrücke 9. Die Umlaufräder 4 sind drehbar in einem als UmI auf räderträger ausgebildeten Teil des Achsschenkels 7 gelagert.
Die auf der anderen Seite des Achsgetriebes der Triebachse gelegene Achsausbildung ist der oben beschriebenen identisch, und die entsprechenden Teile sind in der Zeichnung mit gestrichenen Bezugszeichen versehen. ' ,
In Abweichung von dem bekannten Aufbau der Triebachsen sind im Bereich der Radnaben keine Bremsen vorgesehen, sondern in den Bereich des Achsgetriebes verlegt, und zwar derart, daß beim Bremsvorgang die Wirkung des Ausgleichgetriebes 10 ausgeschaltet wird.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Ausgestaltung des Achsgetriebes, und im Prinzip sind nach Bedeutung und Wirkung bei einem derartigen Achsgetriebe zwei Getriebearten voneinander zu unterscheiden, nämlich das Ausgleichgetriebe 10, das einen Bewegungsausgleich zwischen den beiden Rädern, beispielsweise bei Kurvenfahrt, ermöglicht und ein Kegelrädertrieb, der zur Übertragung der Antriebskraft von einer Getriebeantriebswelle 14 auf die Achswellen dient. Zur Herbeiführung einer Bremsung unabhängig von der Wirkung des Ausgleichgetriebes 10 ist dem prinzipiellen Aufbau nach ein Getriebe erforderlich, bei dem das Ausgleichgetriebe im Verlauf der Antriebskraft dem Kegelrädertrieb vorgeschaltet ist.
Die Bremse wird an dem Kegelrädertrieb wirksam und blockiert dadurch das Ausgleichgetriebe 10. Jede Achswelle 2 ist mit einem besonderen Kegelrädertrieb verbunden, der aus den Achswellentellerrädern 11 bzw. 11' und den damit in Eingriff stehenden Ubertragungskegelrädern 12 bzw. 12' besteht. Der Vorteil dieser im Prinzip bereits bekannten Maßnahme liegt darin, daß jeweils nur die Hälfte der Antriebskraft übertragen werden muß und dadurch die zusammenwirkenden Konstruktionselemente entsprechend kleiner dimensioniert werden können. Dieser Ausgestaltung entsprechend ist jedem Kegelrädertrieb, das heißt jeder Achshälfte, eine gesonderte Bremse zugeordnet.
Ehe nun im einzelnen die Wirkungsweise der Anordnung der Bremse und der Ausgleichgetriebesperre erläutert werden, sei kurz Aufbau und Wirkungsweise des Achsgetriebes erläutert.
An einem im Inneren des Achsgetriebegehäuses 8 liegenden Armkreuz 13 der Getriebeeingangswelle 14 sind mehrere Ausgleichkegelräder 15 des Ausgleichgetriebes 10 drehbar in einem käfigartigen Ring 31 gelagert. Die Ausgleichkegelräder 15 stehen mit Antriebswellenkegelrädern 16 und 16' in kraftschlüssiger Verbindung. Diese Antriebswellenkegelräder sind jeweils mit hohlen Antriebswellen 17 und 17' verbunden, von denen die Antriebswelle 17'
ίο frei drehbar auf der Getriebeeingangswelle 14 gelagert ist. Beide Antriebswellen 17 und 17' sind mit Lagern 18 und 18' in der Wandung des Achsgetriebegehäuses 8 und durch Lager 19 und 19' geführt.
Auf den hohlen Antriebswellen 17 und 17' sind innerhalb des Achsgetriebegehäuses 8 undrehbar die Übertragungskegelräder 12 und 12' befestigt, die mit den an den Enden der Achswellen 2 befestigten Achswellentellerrädern 11 und 11' in Eingriff stehen. Die Getriebeeingangswelle 14 verläuft unter einem spitzen Winkel zur Fahrzeuglängsachse, so daß die rechtwinklig zur Getriebeeingangswelle angeordneten Übertragungskegelräder 12 und 12' jeweils nur—mit einem der Achswellentellerräder 11 und 11' kämmen. Dadurch wird ein gesonderter Antrieb de/beiden Rader erzielt. Die Wirkungsweise des Ausgleichgetriebes 10 entspricht der der üblichen Ausgleichgetriebe.
Die hohle Antriebswelle 17 ist aus dem Achsgetriebegehäuse 8 herausgeführt und mit einer Kupplungsscheibe 32 fest verbunden, an der ein Reibbelag 33 befestigt ist. Die Getriebeeingangswelle 14 trägt eine Verlängerung 25, die über das Armkreuz 13 hinausführt. Am Ende der Verlängerung 25 ist eine Bremsscheibe 36 mit einem Reibbelag 37 undrehbar, aber axial verschiebbar in einem Gehäuse 38 gelagert.
An dem freien Ende des Gehäuses ist ein Kolben 39 in einem Zylinder 39' angeordnet. In dem topfförmigen Mittelteil 36' der Bremsscheibe 36 ist ein Kolben 40 mit einem Drucklager 41 untergebracht. Zwischen der Bremsscheibe 36 und einer Gegenscheibe 34 befindet sich eine Dichtung 42. Eine weitere Dichtung 35 ist zwischen der Kupplungsscheibe 32 und der Gegenscheibe 34 angeordnet. In der Verlängerung 25 der Getriebeeingangswelle 14 ist eine Druckfeder 43 untergebracht, die gegen eine Scheibe 44 drückt, welche durch einen Sicherungsring 45 in der Gegenscheibe 34 gehalten wird. Mit 46 und 47 sind Rohranschlüsse bezeichnet, durch die Drucköl in Zylinderräume 48 und 49 geleitet wird. Der Kolben 40 gleitet in dem als Zylinder ausgebildeten Innenraum der topfförmigen Ausbildung 36' der Bremsscheibe 36.
Das Gehäuse 38 ist an einem Flansch 50 befestigt,
der wiederum am Achsgetriebegehäuse 8 befestigt ist.
51 bezeichnet eine Dichtung, die das Achsgetriebe gegenüber dem Inneren des Gehäuses 38 abdichtet.
Zur Belüftung der Anordnung sind im Gehäuse 38 Öffnungen 52 und 53 vorgesehen. Vorzugsweise kann die Gegenscheibe 34 zur besseren Kühlung mit Hohlräumen versehen sein.
Bei Einleitung des Bremsvorganges wird Drucköl über den Rohranschluß 46 in den Zylinderraum 48 eingeleitet und über die axial verschiebbare, im Gehäuse 38 undrehbar gelagerte Bremsscheibe 36 mit dem Reibbelag 37 auf die Gegenscheibe 34 und die Kupplungsscheibe 32 mit dem Reibbelag 33 übertragen. Die Gegenscheibe 34 ist auf der Verlängerung 25 fest angeordnet, so daß das Bremsen über das Ausgleichgetriebe (Ring 31 und Ausgleichkegelräder 15) auf das Antriebswellenkegelrad 16' und damit über
die hohle Antriebswelle 17' auf das Übertragungskegelrad 12' und schließlich auf das Achswellentellerrad 11' erfolgt. Der Kraftfluß für die andere Achswelle führt von der Kupplungsscheibe 32 über die hohle Antriebswelle 17 zum Übertragungskegelrad 12 und damit auf das Achswellen tellerrad 11. Damit sind beide Achswellen gesondert und unabhängig vom Ausgleichgetriebe 10 gebremst. Die Gegenscheibe 34 und die Kupplungsscheibe 32 drehen sich mit gleicher Drehzahl. Ergeben sich bei Kurvenfahrt unterschiedliche Drehzahlen der Räder des Fahrzeugs, so wird dies zwischen der Gegenscheibe 34 und der Kupplungsscheibe 32 über den Reibbelag 33 ausgeglichen. Ergeben sich durch unterschiedliche Bodenhaftung unterschiedliche Bremskräfte an den Rädern, so wird das Blockieren eines Rades verhindert, da die Gegenscheibe und die Kupplungsscheibe bis zur Höhe der eingeleiteten Bremskraft gleiche Drehzahlen behalten wollen.
Die Sperrkraft der Ausgleichgetriebesperre wird mittels Drucköl, welches über den Rohranschluß 47 zugeführt wird und in den Zylinderraum 49 einströmt, erzeugt. Dadurch wird der Kolben 40 und damit das Drucklager 41 verschoben, so daß die
ίο Sperrkraft auf die Gegenscheibe 34 und die Kupplungsscheibe 32 mit dem Reibbelag 33 übertragen wird. Durch die Axialverschiebung der Gegenscheibe 34 wird die Haftung mit der Bremsscheibe 36 aufgehoben. Die Ausgleichgetriebesperre kann unter Last bei Fahrt geschaltet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 genden Armkreuz des Ausgleichgetriebes verbunden Patentansprüche: ist, die mit auf zur Getriebeeingangswelle koaxialen., hohlen Antriebswellen sitzenden Antriebswellenke-
1. Anordnung des Ausgleichgetriebes und der gelrädern kämmen, wobei auf jeder Antriebswelle Bremse einer Trieb- oder Lenktriebachse von 5 ein Übertragungskegelrad sitzt, das mit je einem mit Kraftfahrzeugen, bei der die Getriebeeingangs- einer Achswelle verbundenen Achswellenkegelrad in welle mit einem Ausgleichräder tragenden Arm- Eingriff steht, und mit einer koaxial zur Getriebeeinkreuz des Ausgleichgetriebes verbunden ist, die gangswelle angeordneten, als Fahrzeugbremse diemit auf zur Getriebeeingangswelle koaxialen, nenden Reibungsbremse.
hohlen Antriebswellen sitzenden Antriebswellen- io Gegenstand des älteren deutschen Patents 1 430 534 kegelrädem kämmen, wobei auf jeder Antriebs- ist ein sperrbares Ausgleichgetriebe, insbesondere von welle ein Übertragungskegelrad sitzt, das mit je Ackerschleppern, bei dem die kraftschlüssige Verbineinem mit einer Achswelle verbundenen Achs- dung durch eine an sich bekannte Innenbackenwellenkegelrad in Eingriff steht, und mit einer bremse mit Selbstverstärker vorgenommen worden koaxial zur Getriebeeingangswelle angeordneten, 15 ist, wobei entweder die Bremstrommel der Getriebeais Fahrzeugbremse dienenden Reibungsbremse, bremse zugleich als Bremstrommel der Innenbackendadurchgekennzeichnet, daß auf einer bremse dient und die Bremstrommel der Fahrbremse eine ein Antriebswellenkegelrad (16) tragende bzw. die Achswelle die anderen Teile der Innenbak-Antriebswelle (17) durchdringenden Verlängerung kenbremse trägt oder die Bremstrommel der Fahr-(25) der Getriebeeingangswelle (14) eine in einer 20 bremse zugleich als Bremstrommel der Innenbak-Richtung federbelastete Gegenscheibe (34) dreh- kenbremse dient und die Bremstrommel der Gefest, aber axial verschiebbar angeordnet ist, und triebebremse oder die Hohlwelle mit den anderen auf der zum Ausgleichgetriebe (10) gelegenen Teilen der Innenbackenbremse verbunden ist.
Seite der Gegenscheibe (34) eine mit der einen Aus der österreichischen Patentschrift (53 143 ist Antriebswelle (17) verbundene Kupplungsscheibe 25 es ferner bekannt, eine Bremsanordnung auf der (32) einer Ausgleichgetriebesperre befestigt ist Antriebswelle des Hinterachsgetriebes für Automo- und auf der anderen Seite der Gegenscheibe (34) bile vorzusehen, dessen Hinterachsgetriebe mit dopeine Bremsscheibe (36) vorgesehen ist, die ein peltem Kegelradantrieb versehen ist, wobei die topfförmiges Mittelteil (36') aufweist, das dreh- Bremse am rückwärtigen Ende der in der Längsrichfest aber axial verschiebbar in einer entsprechen- 30 tung des Fahrzeugs liegenden Antriebswelle des den Ausnehmung (Zylinder 39') eines Gehäuses Achsgetriebes angeordnet ist.
angeordnet ist. Aus der USA.-Patentschrift 1 284 401 ist schließ-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Hch ein Ausgleichgetriebe bekannt mit zwei auf der kennzeichnet, daß der topfförmige Mittelteil (36') Hauptantriebswelle angeordneten Kegelrädem, die der Bremsscheibe (36) auf seiner Stirnfläche mit 35 mit dem Getriebe im Eingriff sind und wobei zwei einem Kolben (39) versehen ist, der in der den einander gegenüberliegende, auf beiden Seiten der Zylinder (39') darstellenden Ausnehmung des zum Ausgleichgetriebe führenden Antriebswelle wei-Gehäuses verschiebbar ist. tere Antriebswellen vorgesehen sind, die mit den auf
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch den Wellen der Räder angeordneten Tellerrädern, gekennzeichnet, daß der Innenraum des topfför- 40 die mit einer zweiten Verzahnung versehen sind, in migen Mittelteils (36') der Bremsscheibe (36) als Eingriff stehen und wobei auf der Kegelzahnräder-Zylinder ausgebildet ist, in dem ein weiterer KoI- welle des Ausgleichgetriebes eine Ausgleichgetriebeben (40) verschiebbar ist, der über ein Drucklager sperre angeordnet ist.
(41) mit der axial verschiebbaren, federbelasteten Alle diese Ausgestaltungen sind jedoch außer-
Gegenscheibe (34) in Verbindung steht. 45 ordentlich aufwendig und raumverzehrend. Schließ-
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (36) über den topfförmigen Mittelteil (36') durch
^; lieh ist bei manchen Ausgestaltungen nur die Brems-1 möglichkeit und nicht gleichzeitig auch die Ausgleichj getriebesperrmöglichkeit vorgesehen.
den Kolben (39) und die Gegenscheibe (34) über ΐξξ\ Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Kolben (40) unabhängig voneinander durch 50 die Anordnung der Bremse am Ausgleichgetriebe Beaufschlagung mit Drucköl betätigbar sind. fe« räumlich kleiner auszubilden, da die Endübersetzung
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, [Pj ins Langsame in den Radnabengetrieben auf die dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Brems- ζΐ ■ Bremse nicht wirksam ist, wodurch eine kompakte und Gegenscheibe (36 und 34) sowie zwischen L· **| Unterbringung sowohl der Bremse als auch der Ausder Gegen- und Kupplungsscheibe (34 und 32) 55 gleichgetriebesperre erreicht wird. Dabei soll beim sowie zwischen einer zylindrischen Nabe der Bremsen auch gleichzeitig die Ausgleichgetriebesperre Kupplungsscheibe (32) und einem Flansch (50) einrückbar sein.
des Gehäuses Dichtungen (42 und 35 und 51) Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß auf einer
vorgesehen sind. eine ein Antriebswellenkegelrad tragende Antriebs-

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4115304A1 (de) * 1991-05-10 1992-11-12 Audi Ag Differential

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4115304A1 (de) * 1991-05-10 1992-11-12 Audi Ag Differential

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