DE1429060C2 - Zündsicherungsvorrichtung für Gasgeräte - Google Patents
Zündsicherungsvorrichtung für GasgeräteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündsicherungsvorrichtung für Gasgeräte mit je einem Ventil für den
Haupt- und Zündbrenner, bei der zwei Teile eines Magnetsystems im Gehäuse und gegen die Kraft einer
Schließfeder gegeneinander verschiebbar und je fest mit einem der beiden Ventilteller verbunden sind, der
Zündventilteller mit zugehörigem Magnetteil durch eine Rückstellfeder belastet ist sowie an einer nach
außen ragenden Betätigungsstange sitzt, die beiden Ventilteller an einem vom Gehäuse abnehmbaren Bauteil
axial geführt sind und eine einen Topf aufweisende Schutzvorrichtung die beiden Magnetteile umschließt.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DT-PS 7 25 495 und 7 31 772) ist in ein Gehäuse ein Einsatz
eingesetzt, der einerseits unter Zwischenschaltung eines Dichtkolbens zur Axialführung einer ersten Einheit
dient, die aus einem Magnetteil, dem Zündventilteller
und dem Betätigungsschaft besteht, und der andererseits eine Buchse zur Führung einer zweiten Einheit
aufweist, die den anderen Magnetteil und den Hauptventilteller umfaßt. Diese Konstruktion hat zwar
den Vorzug, daß die beweglichen Teile nebst zugehörigen Betätigungsorganen in einem einzigen Einbausatz
zusammengefaßt sein können. Es ergeben sich aber Schwierigkeiten bei der Führung der gegeneinander
verschiebbaren Einzelteile im Gehäuse, also hier der beiden je für sich in einem gehäusefesten Teil geführten
Einheiten. Insbesondere muß der der Führung dienende Einsatz unter Umschließung der ersten Einheit weit in
den Innenraum des Ventils ragen. Außerdem benötigt man für beide Einheiten eine eigene Schließfeder.
Bei einer anderen Zündsicherungsvorrichtung (DT-AS 10 43 992) betätigt das Magnetsystem ein in
der Gaszuleitung liegendes Sicherungsventil. Es folgen der Ausgang zum Zündbrenner, ein dem Hauptbrenner
zugeordnetes Ventil und der Ausgang zum Hauptbrenner. Die Erregerspule des Magnetsystems ist gehäusefest
angeordnet. Die Ventile werden lediglich während des Zündvorgangs miteinander gekuppelt.
Ferner ist eine Zündsicherungsvorrichtung mit nur einem Ventil bekannt (US-PS 27 32 848), die zwei teleskopartig
ineinandergreifende Töpfe besitzt, in denen sich ein Magnetsystem befindet. Eine Feder drückt das
Ventil in die Schließstellung. Der eine Topf ist gehäusefest am Deckel der Vorrichtung angebracht. Hierdurch
ist das Magnetsystem gegen Verschmutzung geschützt.
In einer weiteren bekannten Zündsicherungsvorrichtung (DT-PS 8 70 382) trägt der Betätigungsschaft
einen Teller und den einen Magnetteil. Gegen den Teller ist kraftschlüssig ein Gehäuse angedrückt, welches
eine Lagerbuchse für einen Schaft trägt, an welchem einerseits der zweite Magnetteil befestigt und andererseits
der Hauptventilteller schwenkbar angebracht ist. Im Betätigungsschaft ist das Zündsicherungsventil un-
tergebracht, das als Verschlußstück eine Kugel besitzt, welche mit einem im Betätigungsschaft geführten Stift
abhebbar ist, wenn die Magnetteile aneinanderliegen. Dies ergibt eine komplizierte Konstruktion mit schwieriger
Führung der einzelnen Teile. Außerdem benötigt man für jedes Ventil eine eigene Schließfeder.
Sodann ist eine Sicherungseinrichtung für einen Brenner bekannt (OE-PS 2 08 040), in dessen einziger
Zuleitung zum Brenner eine konische Reguliernadel vorgesehen ist, die in der geschlossenen Stellung eine
starke Drosselung und in der offenen Stellung eine geringere Drosselung des zum Brenner strömenden Gases
bewirkt (Kleinstellung — Großstellung). Die Reguliernadel ist über einen Winkelhebel mittels einer seitlich
angebrachten Schraube verstellbar. Dieser Anordnüng ist ein Sicherungsventil vorgeschaltet, dessen
Ventilteller mit einem Zapfen in einer Bohrung der Reguliernadel axial verschiebbar ist. Ventilteller und Reguliernadel
sind je mit einem Teil eines Magnetsystems verbunden, das von einem im Flammenbereich angeordneten
Thermoelement mit Strom versorgt wird. Das Sicherungsventil kann nur geöffnet werden, wenn
das Thermoelement mittels eines Streichholzes -erwärmt worden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile einer Zündvorrichtung der eingangs beschriebenen
Art beizubehalten, aber deren Nachteile hinsichtlich der Führung der relativ zueinander verschiebbaren
Einzelteile zu beheben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Verwendung zweier teleskopartig ineinandergreifender
Töpfe, die je an der Innenseite des Topfbodens einen der beiden Teile des Magnetsystems und
an der Außenseite je einen der beiden Ventilteller tragen, nur der mit der Betätigungsstange verbundene
Topf gehäusefest geführt ist.
Bei dieser Anordnung sind beide Töpfe axial beweglich. Lediglich der eine benötigt aber eine gehäusefeste
Führung, während der andere auf dem erstgenannten Topf axial geführt ist. Die Anbringung der Ventilteller
an den beiden Topfböden ergibt eine besonders einfache Konstruktion. Zum Schließen beider Ventile genügt
eine Schließfeder.
Insbesondere kann sich die gehäusefeste Führung lediglich im Bereich der Betätigungsstange befinden. Die
leicht bearbeitbare Betätigungsstange läßt sich ohne Schwierigkeiten axial gut führen. Im Ventilinnenraum
sind keinerlei gehäusefeste Führungen notwendig.
Um eine eventuelle Ungenauigkeit in der Bewegung des am weitesten von der Gehäuseführung entfernten
Hauptventiltellers ausgleichen zu können, empfiehlt es sich, diesen Hauptventilteller allseitig schwenkbar am
Topfboden zu halten. Hierfür gibt es verschiedene vorteilhafte Möglichkeiten, die später noch genauer beschrieben
werden.
Die bekannten Konstruktionen besitzen einen Anschlag, um die Bewegung des Hauptventiltellers in
Richtung auf den Zündventilsitz zu begrenzen, da sonst die Rückholfeder den Zündventilteller in die Schließlage
zwingen würde. Hierfür bietet die erfindungsgemäße Konstruktion eine einfache Lösung, wenn der
außenliegende Topf den Hauptventilteller trägt und einen Vorsprung besitzt, dem eine gehäusefeste Anschlagfläche
zugeordnet ist. Insbesondere kann der Vorsprung durch den nach außen gebördelten Rand
des äußeren Topfes gebildet sein. Wenn man die normale Öffnungsstellung des Zündventils justieren will,
empfiehlt es sich, die gehäusefeste Anschlagfläche einstellbar zu machen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Zündsicherungsvorrichtung,
Fig.2 in einem bruchstückhaften Schnitt eine Ausführung
der Hauptventiltellerbefestigung,
F i g. 3 in einem bruchstückhaften Schnitt eine andere Ausführung der Hauptventiltellerbefestigung und
F i g. 4 in einem bruchstückhaften Schnitt eine dritte Ausführung der Hauptventiltellerbefestigung.
Das Gehäuse 1 besitzt den Gaseintrittsstutzen 2 und den zum Hauptbrenner führenden Gasaustrittsstutzen
3, dem der Hauptventilsitz 4 vorgeschaltet ist. Im Dekkel 5 befindet sich der zum Zündbrenner führende Austrittskanal
6, dem der Zündventilsitz 7 vorgeschaltet ist.
Der Hauptventilteller 8 sitzt an der Außenseite des Bodens 9 eines Topfes 10, an dessen Innenseite der Anker
11 eines Magnetsystems befestigt ist. In den Topf
10 greift teleskopartig ein zweiter Topf 12, der an der Außenseite seines Bodens den Zündventilteller 13 trägt
und an dessen Innenseite der mit der Erregerwicklung 14 versehene Magnet 15 des Magnetsystems befestigt
ist. Am inneren Topf 12 sind Lappen 16 nach innen gebogen. Zwischen diesen Lappen und dem Topfboden
9 erstreckt sich eine die Töpfe auseinanderspreizende Schließfeder 17.
Mit dem inneren Topf 12 und daher auch mit dem Magneten 15 und dem Zündventilteller 13 ist ein Betätigungsschaft
18 fest verbunden. Er trägt an seinem freien Ende einen als Betätigungsgriff dienenden Aufsatz
19, an dessen dem Gehäuse zugewandten Stirnfläche 20 eine Rückholfeder 21 angreift, deren anderes
Ende sich auf einer gehäusefesten, die O-Ring-Dichtung 22 festhaltende Scheibe 23 abstützt. Der Schaft 18
ist in der Deckelbohrung 24, der damit verbundene Aufsatz 19 in der Deckelbohrung 25 geführt. Mit diesen
beiden, lediglich im Bereich des Betätigungsschaftes liegenden Führungen wird die gesamte bewegliche Anordnung
der Zündsicherungsvorrichtung axial im Gehäuse geführt. Um einen Nebenschluß am Zündventil 7,
13 zu verhindern, ist noch eine O-Ring-Dichtung 26 vorgesehen, die mittels einer Scheibe 27 festgehalten
wird, wobei ein Klemmring 28 und ein Niet 29 am unteren Schaftende die aus Magnet 15, Topf 12, Zündventilteller
13 und Dichtung 26, 27 bestehende Anordnung am Schaft 18 fixiert.
Der äußere Topf 10 besitzt einen nach außen gebördelten Rand 30, in dessen Bewegungsbahn ein Anschlag
31 vorgesehen ist. Dieser Anschlag sitzt an einer Vierkantschraube 32 und kann daher in axialer Richtung
verstellt werden. Die Schraube ist durch ein Verschlußstück 33 nach außen abgedeckt.
Die in F i g. 1 veranschaulichte Lage der einzelnen Ventilteile entspricht der Ruhestellung. Zum Zünden
wird der Schaft 18 niedergedrückt, bis die beiden Teile
11 und 15 des Magnetsystems zusammenstoßen. In diesem
Augenblick ist das Zündventil 7, 13 geöffnet, während das Hauptventil 4,8 geschlossen bleibt. Sobald am
Zündbrenner eine Flamme entsteht, sendet ein dort angeordnetes Thermoelement Strom durch die Erregerwicklung
14 des Magneten 15, und die beiden Töpfe 10 und 12 werden in der ineinandergedrückten Stellung
magnetisch gekuppelt. Wenn der Schaft 18 wieder freigegeben wird, schiebt er sich durch die Kraft der Rück-
holfeder 21 nach oben, kann sich dabei aber nur so lange verschieben, bis der Rand 30 des äußeren Topfes 10
an dem Anschlag 31 zur Anlage kommt. Die Schraube 32 ist so eingestellt, daß in dieser Betriebsstellung das
Zündventil 7,13 noch offen ist und auch das Hauptventil 4, 8 eine ausreichende Öffnungsstellung besitzt. Falls
nun die Flamme erlischt, entfällt die Erregung des Magneten 15, es besteht keine magnetische Kupplung
mehr zwischen den beiden Topfen 10 und 12, und die Schließfeder 17 drückt die beiden Ventilteller 8 und 13
gegen die zugehörigen Sitze 4 und 7, so daß die Gaszufuhr zur Brennstelle vollständig unterbrochen ist. Ein
erneutes Zünden kann nur durch abermaliges Niederdrücken des Schaftes 18 eingeleitet werden.
Während in F i g. 1 der Hauptventilteller 8 und der Magnetanker 11 fest am Boden 9 des Topfes 10 befestigt
sind, ist in F i g. 2 eine andere Lösung gezeigt. Der Hauptventilteller 8 sitzt an einem Verbindungskörper
34, der mit einer kugelkalottenförmigen Schulter 35 an einer . entsprechenden kugelkalottenförmigen Anschlagfläche
36 des Bodens 9 anliegt. Der Hals 37 des Verbindungskörpers sitzt mit axialem und radialem
Spiel in der zugehörigen öffnung des Bodens 9. Der Anker 11 ist am Verbindungskörper mittels einer losen
Nietung 38 festgemacht. Auf diese Weise kann sich der Verbindungskörper 34 nach Art eines Kugelgelenks gegenüber
dem Topf 10 drehen. Außerdem kann sich der Anker 11 gelenkig gegenüber dem Verbindungskörper
34 bewegen, da die Nietung 38 ein gewisses axiales Spiel frei läßt. Die lose Nietung hat überdies den Vorteil,
daß die Koerzitivkraft des Ankers 11 nicht durch irgendwelche mechanischen Spannungen oder Beanspruchungen
gestört zu werden braucht.
Besonders zu erwähnen ist, daß das axiale Spiel des Halses 37 keinerlei Nachteile mit sich bringt, da die
Schließfeder 17 den Boden 9 dauernd gegen den Verbindungskörper 34 drückt. In der Ruhestellung bildet
der Hauptventilsitz 4, an den der Hauptventilteller 8 anliegt, das Gegenlager. In jedem anderen Betriebszustand
wird der Verbindungskörper 34 vom Magnetsystem festgehalten, so daß infolge der magnetischen
Kupplung eine Gegenkraft vorhanden ist.
Bei dem in F i g. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Ventilteller 8 in einem Träger 39 und der Magnetanker
11 in einem Träger 40 gefaßt. Beide Träger sind über einen elastischen Zylinder 41 miteinander verbunden.
Auch in diesem Fall ist der Teller 8 gegenüber dem Topf 10 allseitig schwenkbar. Der Träger 40 besitzt
wiederum einen Hals 42, der axial verschiebbar im Topfboden 9 gehalten ist. Selbstverständlich kann auch
in diesem Fall der Anker 11 gelenkig im Träger 40 sitzen.
In Fig.4 ist in den Topf 10 als Boden eine elastischer
Körper 43 eingesetzt, der an seinem Umfang festgehalten wird. Dieser Körper wirkt mit einer Unterseite
44 als Hauptventilteller. In ihm ist eine Metallplatte 45 einvulkanisiert, an der mittels eines Niets 46
der Anker 11 befestigt ist. Ventilteller und Anker sind demnach gegenüber dem Topf 10 allseitig schwenkbar,
wobei der Körper 43 eine Mehrfachfunktion besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Zündsicherungsvorrichtung für Gasgeräte mit je einem Ventil für den Haupt- und Zündbrenner.
bei der zwei Teile eines Magnetsystems im Gehäuse und gegen die Kraft einer Schließfeder gegeneinander
verschiebbar und je fest mit einem der beiden Ventilteller verbunden sind.der Zündventilteller mit
zugehörigem Magnetteil durch eine Rückstellfeder belastet ist sowie an einer nach außen ragenden Betätigungsstange
sitzt, die beiden Ventilteller an einem vom Gehäuse abnehmbaren Bauteil axial geführt
sind und eine einen Topf aufweisende Schutzvorrichtung die beiden Magnetteile umschließt,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung zweier teleskopartig ineinandergreifender
Töpfe (10, 12), die je an der Innenseite des Topfbodens einen der beiden Teile (11, 15) des Magnetsystems
und an der Außenseite je einen der beiden Ventilteller (8, 13) tragen, nur der mit der Betätigungsstange
(18) verbundene Topf (12) gehäusefest geführt (24,25) ist.
2. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gehäusefeste Führung
(24, 25) sich lediglich im Bereich der Betätigungsstange (18) befindet.
3. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptventilteller
(8) allseitig schwenkbar am Topfboden gehalten ist. *
4. Zündsicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hauptventilteller (8) und der zugehörige Magnetsystemteil (U) zu einer Einheit verbunden sind, die
lose im Topfboden (9) gehalten ist und nur mit einer Anschlagfläche (35) kraftschlüssig an der Topfbodenaußenseite
anliegt.
5. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche
(35) Teil einer Kugelkalotte ist.
6. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Hauptventilteller
(8) und zugehöriger Teil (11) des Magnetsystems durch einen elastischen Körper (41) verbunden
sind.
7. Zündsicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnetteil (11) gelenkig mit dem Hauptventilteller (8) verbunden ist.
8. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetteil (11)
mit axialem Spiel mit einem Verbindungskörper (34) vernietet ist.
9. Zündsicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit einer Begrenzung für die Bewegung
des Hauptventiltellers in Richtung auf den Zündventilsitz, dadurch gekennzeichnet, daß der
außenliegende Topf (10) den Hauptventilteller (8) trägt und einen Vorsprung (30) besitzt, dem eine
gehäusefeste Anschlagfläche (31) zugeordnet ist.
10. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (30)
durch den nach außen gebördelten Rand des äußeren Topfes (10) gebildet ist.
11. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gehäusefeste
Anschlagfläche (31) einstellbar ist.
12. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in
den einen Topf (10) als Boden ein elastischer Körper (43) eingesetzt ist, der einerseits als Hauptventilteller
dient und andererseits den zugehörigen Teil (11) des Magnetsystems trägt.
13. Zündsicherungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den elastischen
Körper (43) eine Verstärkungsplatte (45) einvulkanisiert ist, an der das Magnetteil (11) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0043803 | 1964-03-05 | ||
| DED0043803 | 1964-03-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1429060A1 DE1429060A1 (de) | 1968-10-31 |
| DE1429060C2 true DE1429060C2 (de) | 1976-08-12 |
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