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DE1427473C - Schleifmaschine zum Nachschleifen abgenutzter Walzen - Google Patents

Schleifmaschine zum Nachschleifen abgenutzter Walzen

Info

Publication number
DE1427473C
DE1427473C DE1427473C DE 1427473 C DE1427473 C DE 1427473C DE 1427473 C DE1427473 C DE 1427473C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contacts
grinding
series
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter August; Marshall Geor ge William; Waters Milton Victor; Cincinnati Ohio Hoier (V.St.A.)
Original Assignee
The Cincinnati Milling Machine Company, Cincinnati, Ohio (V.St.A.)
Publication date

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine zum dann mit Strom versorgt werden, wenn die Kontakte Nachschleifen abgenutzter Walzen mit einem längs des Relais infolge eines Abfallens des Drehmomentes
der Walzenachse entsprechend der gewünschten am Schleifscheibenantriebsmotor öffnen sollten, so Kurvenform der Walze geführten, motorisch betrie- daß in der Zwischenstellung der Schleifscheibe zwi-
benen Schleifschlitten, der zusätzlich während seiner 5 sehen den Endschaltern eine Richtungsumkehr des
Längsbewegung von dem vom Schleifdruck abhängi- Schleifschlittens verhindert ist.
gen Belastungsstrom des Schleifscheibenantriebs- Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines
motors steuerbar ist. Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher er-
Es ist bereits eine Rundschleifmaschine zum läutert.
Schleifen drahtförmigen Materials bekannt, bei wel- io Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht eine eher die Zustellung der Schleifscheibe in Abhängig- Schleifmaschine, bei welcher die erfindungsgemäße keit von einer Änderung des Schnittdruckes selbst- Anordnung Anwendung findet; tätig vorgenommen wird. Ferner ist eine selbsttätige F i g. 2 ist ein Hydraulikschema für einen Ansteuerung für die Zustellung der Schleifscheibe bei triebsmotor des Zustellschlittens; der Schleifbearbeitung von Walzen bekannt. 15 Fig. 3 zeigt schematisch die Arbeitsweise der er-
Es ist mit dieser bekannten Maschine auch mög- findungsgemäßen Einrichtung;
lieh, abgenutzte Walzen nachzuschleifen. Dabei ver- Fig. 4 und 5 zeigen Prinzipschaltbilder der erfinleiht ein Mechanismus dem Schleifscheibensupport dungsgemäßen Steuereinrichtung, bzw. der Schleifscheibenberührungsfläche eine ent- F i g. 1 zeigt in Draufsicht eine Schleifmaschine sprechende Kurvenbahn. 30 zum Nachschleifen abgenutzter Walzen, auf welche Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt die Erfindung Anwendung findet. Zwischen einem der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätig Spindelstock 10 mit einem Antriebsmotor 12 und arbeitende Steuerung für den Längsvorschub der einem Reitstock 11 wird das nachzuschleifende Werk-Schleifscheibe, also für die zur Werkstückachse par- stück eingespannt. Der Schleifschlitten ist mit 18 beallele Bewegung des Schleifschlittens zu schaffen, bei 25 zeichnet und auf Führungen 16 und 17 geführt, wowelcher einerseits Leer- und Fehlschliffe durch recht- bei er Endschalter ILS und 2LS trägt, die seine Bezeitiges Stillsetzen vermieden werden und anderer- wegung beim Auftreffen auf Nocken 27 und 28 beseits ein vorzeitiges Unterbrechen des Schleifarbeits- grenzen. Dem Antrieb des Schlittens 18 dient ein auf ganges vermieden ist. Diese Aufgabe wird erfindungs- ihm angebrachter Elektromotor 2 M, der ein in eine gemäß dadurch gelöst, daß im Stromkreis des An- 30 Zahnstange 19 eingreifendes Getriebe treibt. Der auf triebsmotors der Schleifscheibe die Spule eines beim dem Schleifschlitten 18 angeordnete Zustellschlitten Absinken des Schleifmotorbelastungsstromes ent- 29 für die Schleifscheibe trägt den Schleifscheisprechenden Schaltrelais vorgesehen ist, wobei über benantriebsmotor 1M und ist durch einen Zustelldessen Kontakte und ein mit den Kontakten in Reihe motor 3 M oder einen Hydraulikmotor unter liegendes und das Ansprechen des Schaltrelais ver- 35 Zwischenschaltung von Elektromagnetkupplungen zögerndes Zeitrelais der Längsvorschubmotor und bewegbar. Die verdeckt dargestellte Schleifscheibe damit der Längsvorschub des Schleifschlittens ab- 34 wird vom Motor IM über ein Getriebe 33 angeschaltbar ist. trieben.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß bei ab- F i g. 2 zeigt ein Hydraulikschema für einen Hysinkendem Drehmoment das Stillsetzen des Längs- 40 draulikmotor MF zum Antrieb des Zustellschlittens Vorschubes zwar eingeleitet, jedoch zunächst noch 29, der an Stelle des Elektromotors 3M (Fig. 1) bei nicht ausgeführt wird, so daß eventuell vorliegende in eingeschalteten Kupplungen diesen Antrieb überihrer Ausdehnung kurze Ungenauigkeiten im Werk- nimmt. Eine Pumpe 58 fördert aus einem Behälter 59 stück sich auf den Arbeitsgang noch nicht auswirken. ein hydraulisches Medium und führt dies über eine Erst wenn der Schnittdruckabfall anhält, also die 45 Leitung 60 zu einem Elektromagnetventil 62, dessen Schleifscheibe den Kontakt mit dem Werkstück für Elektromagnet mit 15OL bezeichnet ist. Die Zuleieine gewisse Zeit verloren hat, wird der Längsvor- tung zum hydraulischen Motor MF, die über ein schub stillgesetzt. Dies hat den Vorteil, daß die Stellventil 64 erfolgt, ist mit 63, die Rückleitungen Wirtschaftlichkeit dieses Nachschleifverfahrens be- zum Elektromagnetventil und vom Hydraulikmotor trächtlich erhöht wird, da die Bedienungsperson ent- 50 sind mit 65 und 66 bezeichnet. Ferner ist ein Überlastet bzw. nur eine einzige Bedienungsperson für druckventil 61 vorgesehen. Erhält der Elektromagnet mehrere Nachschletfmaschinen benötigt wird. Außer- 15OL Strom, so werden die Leitungen 60 und 63 dem wird auf einfache Weise das Erreichen des vor- miteinander verbunden und der Hydraulikmotor MF gegebenen Abschleifmaßes allein schon durch den betätigt.
Stillstand des Längsvorschubes erkennbar. 35 F i g. 3 zeigt schematisch den Arbeitsgang, der mit Zweckmäßigerweise liegen Kontakte des Zeitrelais der erfindungsgemäß ausgerüsteten Schleifmaschine in Reihe mit der Spule eines Relais, durch das je ein durchgeführt werden soll, an Hand einer abgenutzten die jeweilige Längsvorschubrichtung bestimmendes Walze 70, die auf die gestrichelt gezeichnete Kontur Vorschubrelais einschaltbar ist. abgeschliffen werden soll. Die Walze 70 ist in ihrem Um bei einem Absinken des Drehmomentes am 60 Mittelabschnitt abgenutzt, während ihre Seiten-Schleifscheibenantriebsmotor eine Umsteuerung des bereiche noch ihre ursprüngliche Form haben. Das Längsvorschubes zu verhindern, sind in vorteilhafter Schruppschleifen beginnt bei 71, wobei zunächst über Weise die Kontakte des Relais durch Kontakte von den hochstehenden Bereich unter jeweiliger Zustelin Zwischenstellungen des Schleifschlittens zwischen lung und Umsteuerung der Schleifscheibe bei 72 bzw. Endschaltern erregten Steuerrelais überbrückt, deren 83 73 geschliffen wird. Entsprechende Umsteuerungen Spulen in Reihen mit Kontakten der Vorschubrelais zum Rücklauf der Schleifscheibe 34 finden beispielsliegen. weise in Abhängigkeit von der Balligkeit der Walze Hiermit wird erreicht, daß die Vorschubrelais auch an den Stellen 74 und 75 statt. Wie ersichtlich, ändert
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sich an den jeweiligen Umsteuerstellen 72 bis 75 je- CRL beaufschlagt, die dann über ihre Kontakte die weils das auf die Schleifscheibe 34 ausgeübte Dreh- Spulen der Relais GR oder GL beaufschlagen und moment. damit eine Drehung des Motors 2 M in der einen
Die F i g. 4 und 5 zeigen jeweils ein Prinzipschalt- oder anderen Drehrichtung bewirken, so daß sich bild der erfindungsgemäß ausgebildeten Steuerein- 5 der Schlitten 18 entsprechend bewegt. Sobald die richtung, wobei parallel zu einer Wechselstrom- Schleifscheibe 34 (F i g. 3) in Kontakt mit dem Werkquelle ein das Ansprechen eines Schaltrelais 1/2Y stück 70 kommt, steigt die Stromaufnahme des (Fig. 5) verzögerndes Zeitrelais 102Tr und ein Re- Schleifscheibenantriebsmotors IM an, so daß die lais 107 CR zum Anzeigen des Anhaltens des Schleif- Spule IRY des Schaltrelais erregt wird und die zuschlittens 18 (Fig. 1) beim Schruppschleifen liegen. io gehörigen Kontakte in Fig. 4 schließt. Damit wird In Reihe mit dem Relais 102 TR liegen die Kontakte die Spule 102 Ti? des Zeitrelais erregt, wobei ein IRY des zugehörigen Schaltrelais, und die Kontakte Schließen seiner Kontakte wiederum die Spule 102 TR des entsprechenden Zeitrelais liegen in Reihe 107 CR erregt, das nunmehr mit seinen Kontakten mit dem Relais 107 CA. Die Kontakte dieses Relais die Handschalter 20PB bzw. 22PB überbrückt. So-Hegen wiederum in Reihe mit einem Relais CRR zur 15 bald also das Relais IRY angesprochen hat, kann Auslösung der Schlittenbewegung nach rechts und der entsprechende Handschalter losgelassen werden, parallel zu einem Handschalter 20 PB. Weitere Kon- Wenn die Schleifscheibe 34 außer Eingriff mit dem takte des Relais 107 CR liegen in Reihe mit einem Werkstück 70 kommt oder wenn sich der Schnitt-Relais CRL zur Auslösung der Schlittenbewegung druck entsprechend verringert, wird die Spule des nach links und parallel zu einem Handschalter 22PB. 20 Relais IRY entregt, was zu einer Entregung des Zeit-Die Kontakte der Relais CRR und CRL liegen ihrer- relais 102 TA führt. Die Kontakte des Zeitrelais seits wiederum in Reihe mit Relaisspulen GR und 102 TR öffnen sich aber erst nach einer entsprechen- GL, welche die eigentliche Schlittenbewegung aus- den durch das Relais bestimmten zeitlichen Verzögelösen und im Stromkreis des Motors 2M (Fig. 5) rung. Hierdurch wird verhindert, daß die Maschine angeordnet sind. In Reihe mit den Spulen der Re- as vorzeitig bei etwa vorhandenen nur kurzen Unlais GR und GL liegen jeweils normalerweise ge- genauigkeiten in der Werkstückoberfläche stillgesetzt schlossene Kontakte des die andere Bewegungsrich- wird. Nach öffnen der Kontakte des Relais 102 TR tung des Schlittens auslösenden Relais, die damit ein wird auch die Spule 107 CR dieses Relais entregt Ansprechen des nicht einzuschaltenden Relais ver- und über dessen Kontakte und die Relais CRR bzw. hindern. F i g. 5 zeigt den Anschluß des Antriebs- 30 CRL der Motor 2 M stillgesetzt, motors 2 M für den Support und des Schleifscheiben- Sollte in der Zwischenzeit aber, also im Zeitinter-
antriebsmotors IAf an eine Gleichspannungsquelle vall während der Entregung der Spule des Relais mit den zugehörigen Relaiskontakten und Feldwick- 102 TR aber gleichwohl noch bei dessen geschlosselungen, wobei ihre Anker mit 85 und 86 bezeichnet nen Kontakten durch eine erneute Erhöhung des sind. Im Stromkreis des Schleifscheibenantriebs- 35 Schnittdruckes das Relais IRY wieder erregt werden, motors IM liegt ein Nebenschlußwiderstand 87, der so wird das Zeitrelais 102TR erneut beaufschlagt, über ein Drehspulmeßinstrument 1CMR die Spule und der Arbeitsgang setzt sich ohne Unterbrechung des Schaltrelais IRY beaufschlagt. fort. Ein endgültiges Stillsetzen des Längsvorschubes
Um eine Umsteuerung des Vorschubes bei einem des Schlittens 18 findet also in jedem Fall dann statt, Absinken' des Drehmomentes am Schleifscheiben- 40 wenn die Schleifscheibe 34 das Werkstück 70 verantriebsmotor IM zu verhindern, sind außerdem läßt.
Relais 110 CA und 111 CR vorgesehen, die jeweils Wenn die Spule des Relais CRR beaufschlagt wird,
in Reihe mit weiteren Kontakten der Relais CRR werden außerdem die zugehörigen Kontakte dieses und CRL liegen. Die Kontakte des Relais 11 CR lie- Relais geschlossen, die mit der Spule 110 CR des gen dabei parallel zu den mit der Relaisspule 111 CA 45 entsprechenden Relais in Reihe liegen und hierdurch in Reihe liegenden Kontakten CRL, während die die parallel zu den Kontakten lld CR liegenden Kon-Kontakte des Relais 110 CR parallel zu den mit der takte des Relais CRR überbrücken. Gleichzeitig über-Spule 110 CA in Reihe liegenden Kontakten des Re- brücken aber weitere Kontakte des Relais 110 CR die lais CRR liegen. mit der Spule des Relais CRL in Reihe liegenden
Wie in Fig. 4 dargestellt, liegen die Endschalter 50 Kontakte des Relais 107CR, so daß bei einer Ent- ILS und 2LS in Reihe mit den Spulen von Relais regung des Relais 107 CR infolge öffnens der Kon-105 CR und 106 CR, deren in Ruhelage geschlosse- takte 102 CR des Zeitrelais das Relais CRL beaufnen Kontakte in Reihe mit den Spulen der Relais schlagt bleibt. Entsprechendes gilt für das mit Kon-110 CR und 111 CA liegen. Ein Zeitgeber 0-TR mit takten des Relais CRL in Reihe liegende Relais einem Zeitgebennotor MTR liegt in Reihe mit einem 55 111 CR, dessen Kontakte einerseits die Kontakte CRL Zeitgeberrelais 100 TR, wobei parallel zum Zeitgeber überbrücken und andererseits die mit der Spule des Q-TR die Spule eines Relais 113CR liegt, dessen Relais CRR in Reihe liegenden Kontakte 107 CR Kontakte in Reihe mit der Spule des Elektromagne- überbrücken. Aus diesem Grunde liegen den Endten 15OL für das Elektromagnetventil 62 (vgl. schaltern 1LS und 2 LS zugeordnete Kontakte 105 CR Fig. 2) liegen. Die Kontakte des Zeitgebers0-TR 60 und 106CR, die in Ruhelage geschlossen sind, in liegen in Reihe mit der Spule eines Relais 116CR, Reihe mit den Spulen der Relais 111 CR und 110 CR, dessen Kontakte wiederum in Reihe mit den Relais so daß diese Relais bei jeder Stellung des Schlittens CRR und CRL sowie Kontakten der Endschalter zwischen den Endschaltern eingeschaltet bleiben, je- ILS und ILS liegen. doch bei Betätigung der Endschalter abfallen. Mithin
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung 63 wird durch die Relais 111 CR und 110 CR die Stromist folgende: Versorgung der Relais CRR und CRL ermöglicht,
Durch die Betätigung der Handschalter 20 PB wenn der Schlitten längs der Walzenfläche eine Zwi- oder UPB werden die Spulen der Relais CRR oder schenstellung einnimmt. Erhält das Relais 110CR '
Strom, so wird hierdurch angezeigt, daß der Schlitten sich nach rechts bewegt, wobei das Relais beaufschlagt ist, bis der entsprechende Endschalter erreicht ist. In der gleichen Weise zeigt das Relais 111CR an, daß der Schlitten sich nach links bewegt. Auf diese Weise wird eine fortgesetzte Stromversorgung der Relais CRR und CRL ermöglicht, falls die Kontakte 107 CR infolge eines Absinkens des Drehmomentes am Antriebsmotor 1M geöffnet sein sollten, was bei einer Umkehrung der Bewegungsrichtung des Schiittens auftritt.
Bei einer öffnung der Kontakte des Relais 107 CA und einem dadurch hervorgerufenen Stromloswerden der Spulen der Relais CRR und CRL werden zusammen mit der Abschaltung des Motors IM die mit der Spule des Zeitgeberrelais 100 TR in Reihe liegenden Kontakte der Relais CRR und CRL geschlossen, so daß das Zcitgcbcrrelais Strom erhält und den Vorschubzeitgeber Q-TR einschaltet. Hierdurch wird die Schleifscheibe in Richtung auf das Werkstück bewcgt, so daß das Relais 107 CR wieder Strom erhält. Am Ende der Zustellung werden die Kontakte des Zeitgebers Q-TR, die in Reihe mit der Spule des Relais 116 CR liegen, geschlossen, so daß die entsprechenden Kontakte des Relais 116CR in der Zuleitung zu den Spulen der Relais CRR und CRL geschlossen werden, so daß das Relais CRL über die Kontakte des Relais WQCR Strom erhält. Auf diese Weise wird eine Umsteuerung vorgenommen. Mit der Betätigung des Zeitgeberrelais 100 TR wird gleichzeitig über die Spule des Relais 113 CR die Spule des Elektromagneten ISOL zur Betätigung des Elektromagnctventils 62 eingeschaltet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schleifmaschine zum Nachschleifen abgenutzter Walzen mit einem längs der Walzenachse entsprechend der gewünschten Kurvenform der Walze geführten, motorisch betriebenen Schleifschlitten, der zusätzlich während seiner Längsbewegung von dem vom Schleifdruck abhängigen Belastungsstrom des Schleifscheibenantriebsmotors steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis des Antriebsmotors (IM) der Schleifscheibe (34) die Spule eines beim Absinken des Schleifmotorbelastungsstromes ansprechenden Schaltrelais (IRY) vorgesehen ist, wobei über dessen Kontakte und ein mit den Kontakten in Reihe liegendes und das Ansprechen des Schaltrelais (1 RY) verzögerndes Zeitrelais (102 TR) der Längsvorschubmotor (2M) und damit der Längsvorschub des Schleifschlittens (18) abschaltbar ist.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kontakte des Zeitrelais (102Ti?) in Reihe mit der Spule eines Relais (107Ci?) liegen, durch das je ein die jeweilige Längsvorschubrichtung bestimmendes Vorschubrelais (CRR, CRL) einschaltbar ist.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte des Relais (107 CR) durch Kontakte von in Zwischenstellungen des Schleifschlittens (18) zwischen Endschaltern (ILS, 2LS) erregten Steuerrelais (110 CR, 111 CR) überbrückt sind, deren Spulen in Reihe mit Kontakten der Vorschubrelais (CRR, CRL) liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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