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DE1502423C - Einrichtung zum Ausrichten einer Walze auf einer Walzenschleifmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Ausrichten einer Walze auf einer Walzenschleifmaschine

Info

Publication number
DE1502423C
DE1502423C DE1502423C DE 1502423 C DE1502423 C DE 1502423C DE 1502423 C DE1502423 C DE 1502423C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
grinding wheel
grinding
relay
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Theodore New town Conn Parrella (VStA)
Original Assignee
USM Corp , Boston, Mass (V St A)
Publication date

Links

Description

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Mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung kann verläuft. Bei einer abgenutzten Walze der in F i g. 3
z. B. zunächst die Schleifscheibe an einem Ende der und 6 dargestellten Art wird die Abnutzung im mitt-
Walze mit dessen Umfang in Berührung gebracht leren Teil der Walze größer sein als nahe den Enden,
werden, bis ein vorbestimmter Andruck der Schleif- Die Breite der stärker abgenutzten Zone W richtet
scheibe erreicht ist, was durch die Größe der Motor- 5 sich nach der Breite des Walzgutes. F i g. 3 zeigt
Stromstärke angezeigt wird. Anschließend wird der die Walze Rl in einer Stellung, in der die Achse .4
Schleifscheibensupport zusammen mit der Schleif- nicht mit den Führungen 12 und 13 fluchtet, durch
scheibe längs der Walze verschoben, und am anderen welche die Bewegungsbahn T der Schleifscheibe 27
Ende der Walze wird durch entsprechendes Ver- bestimmt wird.
schieben des einen Lagers der eingespannten Walze io Gemäß der Erfindung wird die Schleifscheibe 27 diese so verstellt, daß der Andruck der Schleifscheibe an einem Punkt HS gegen das dem Spindelkasten an der Walze auch hier wieder den zuerst eingestellten zugewandte Ende der Walze Rl vorgeschoben, bis Wert erhält. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ein bestimmter Druck zwischen der Schleifscheibe kann dabei sowohl die Walze zur Verstärkung des und der Walze auftritt. Alternativ wird die Schleif-Schleifdruckes in Richtung auf die Schleifscheibe zu 15 scheibe gegen die Walze vorgeschoben, bis ein bebewegt werden oder aber auch zur Verringerung stimmter erster Druck auf tritt; dann wird die Schleifdes Schleifdruckes von der Schleifscheibe weg, wenn scheibe zum Punkt WA bewegt und hierauf weiter durch die Meßeinrichtung ein zu großer Motorstrom zugestellt, bis ein bestimmter zweiter Druck erreicht festgestellt wird. Die Erfindung wird im folgenden ist. Dieser vorbestimmte Druck wird mit Hilfe des an Hand schematischer Zeichnungen an einem Aus- 20 Belastungsstroms des Schleifspindelmotors MW geführungsbeispiel näher erläutert. messen, der ein Maß für das auf die Schleifscheibe
F i g. 1 und 2 zeigen Draufsicht und Seitenansicht aufgebrachte Drehmoment ist. Wenn dieser vor-
einer Walzenschleifmaschine mit einer erfindungs- bestimmte zweite Druck erreicht ist, bestimmt er
gemäßen Einrichtung zum Ausrichten der Walze; eine Meßstellung der Schleif scheibe 27, und danach
F i g. 3 bis 6 zeigen schematisch den Ausricht- 25 wird die Schleifscheibe längs der Walze in Richtung
Vorgang der Walze bei dieser Maschine; auf den Reitstock längs der Bahn Γ bis zum Punkt FS
F i g. 7 zeigt ein vereinfachtes Prinzipschaltbild bewegt. Bei der Bahn T handelt es sich um eine
der erfindungsgemäßen Steuerschaltung zum Steuern Meßlinie, die mit Hilfe der Schleifscheibe festgelegt
des zeitlichen Ablaufes der einzelnen Einstellvorgänge wird. Wenn sich die Schleifscheibe in Richtung auf
bei einer erfindungsgemäßen Einrichtung; 30 das dem Reitstock benachbarte Ende FS der Walze
Fig. 8, 9a, 9b und 9c zeigen weitere Einzelheiten bewegt, kann der Druck zwischen Schleifscheibe
zu dieser Steuerschaltung. und Walze zu- oder abnehmen, was jeweils von der
F i g. 1 und 2 zeigen eine Walzenschleifmaschine 10, Versetzungsrichtung der Walzenachse abhängt. Wenn auf deren Bett 11 parallele Führungsbahnen 12 und der Berührungsdruck, der mit Hilfe des durch den 13 für einen Schlitten 14 ausgebildet sind. Zwischen 35 Motor MW fließenden Stroms gemessen wird, zudem Spindelkasten 21 und einem Reitstock 22 sind nimmt, wird der Motor MiV betätigt, um den auf verstellbare Stützlager 17 und 18 vorgesehen, auf dem Lager 18 ruhenden Lagerzapfen der Walze in denen eine Walze R über die Lagerzapfen 16 ein- Richtung des Pfeils B zu bewegen, bis der Druck spannbar ist. Die eingespannte Walze wird vom auf den vorbestimmten Wert zurückgeht. Wie aus Spindelkastenmotor MH über ein Untersetzungs- 40 der Lage der Walze in F i g. 3 ersichtlich, würde sich getriebe 23 angetrieben. Auf dem Schlitten 14 ist der Druck zwischen der Schleifscheibe und der Walze ein Zwischenschlitten 24 angeordnet, der quer zu den verringern, wenn die Schleifscheibe längs der Linie T Führungsbahnen 12 und 13 verschiebbar ist. Er bis zum Punkt WA bewegt wird, wenn die Schleifträgt einen Support 24 a, dessen Spindel eine Schleif- scheibe nicht auf eine hohe Stelle der Walze trifft, scheibe 27 trägt. Die Schleifscheibe 27 wird über 45 Der Punkt WA ist aus der Mitte der Walze in Richtung einen Motor MW durch einen Antrieb 28 angetrieben. auf den Reitstock versetzt und so gewählt, daß er Der Schlitten 14 ist längs der Führungsbahnen 12 jenseits der Zone W liegt, in welcher die stärkste und 13 durch einen Motor MC verschiebbar. Die Abnutzung der Walze zu erwarten ist. Wenn die Querverschiebung des Zwischenschlittens 24 auf dem Schleifscheibe den Punkt WA erreicht hat, wird der Schlitten 14 erfolgt entweder durch einen Zustell- 50 Motor MiV betätigt, um die Walze auf die Schleifmotor MF mit hoher Drehzahl oder durch einen scheibe zu oder von ihr weg zu bewegen, wie es in .Zustellmotor MS mit niedriger Drehzahl. Zur Fein- F i g. 4 durch den Doppelpfeil C angedeutet ist, und regelung der Zustellung der Schleifscheibe kann der zwar derart, daß der Druck zwischen der Schleif-Support24ct auf dem Zwischenschlitten 24 auch noch scheibe und der Walze auf den vorbestimmten Wert in bekannter Weise kippbar gelagert sein, um so 55 eingeregelt wird. Es sei z. B. angenommen, daß mittels einer zusätzlichen bekannten Steuereinrichtung dieser vorbestimmte Wert durch einen Belastungs-Walzen mit einem bestimmten Profil, beispielsweise strom des Motors MW von 50 A repräsentiert wird, mit einer vorbestimmten Balligkeit zu schleifen. Geht der Belastungsstrom unter 50A zurück, wird
Das Stützlager 18 am Reitstockende ist so aus- der Motor MN betätigt, um die Walze gegen die
gebildet, daß der Zapfen 16 der Walze R auf die 60 Schleifscheibe vorzuschieben, bis der Belastungsstrom
Schleifscheibe 27 zu und von dieser weg bewegt den Wert von 50 A gerade überschreitet. Dann wird
werden kann und die Walze hierbei um das Stütz- der Motor MN betätigt, um die Walze von der
lager 17 geschwenkt wird. Hierzu ist ein Stellmotor Schleifscheibe zu entfernen, bis der Belastungsstrom
MiV vorgesehen. unter 50 A zurückgeht. Auf diese Weise wird die
Die F i g. 3 bis 6 zeigen schematisch, wie eine 65 Stellung der Walze so eingeregelt, daß ein vor-
Walzei?l so ausgerichtet werden kann, daß eine bestimmter Druck zwischen der Schleifscheibe 27
Seite der Walze parallel zur Bewegungsbahn der und der Walze auftritt.
Schleifscheibe 27 längs der Führungen 12 und 13 Wenn sich die Schleifscheibe zu dem Punkt FS
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bewegt hat, kann man die Bewegungsrichtung der geschlossen, wenn sich die Schleifscheibe gemäß Schleifscheibe umkehren, so daß sich die Schleif- F i g. 3 auf der linken Seite des Punktes FS befindet, scheibe jetzt gemäß F i g. 5 in Richtung auf den Der Schalter TSPF ist geschlossen, solange sich die Punkt WA bewegt. In diesem Zeitpunkt kann die Schleifscheibe nicht auf der rechten Seite des Punk-Walze gemäß der Erfindung mehreren verschiedenen 5 tes WA in F i g. 3 befindet. Auf diese Weise zeigen Behandlungen unterworfen werden. Die Lage der die drei Schalter die Stellung der Schleifscheibe Walze kann entweder kontinuierlich geregelt werden, längs der Walze sowie die Punkte HS, WA und während sich die Schleifscheibe in Richtung auf den FS an.
Punkt WA bewegt, und zwar genauso wie bei der Die Schließ- und Öffnungsstellungen dieser drei Bewegung der Schleifscheibe in Richtung des Pfeils D io Schalter sind in F i g. 7 in Zuordnung zur Walze vom Punkt WA in Richtung auf den Punkt FS, oder schematisch angedeutet. Die Schalter sind auf der es kann auch jede weitere Bewegung der Walzen- Schleifmaschine so angeordnet, daß sie durch die unterstützung verhindert werden, indem die Steuerung Schleifscheibe bei der Längsbewegung entsprechend des Motors MN abgeschaltet wird. Wird der Punkt WA betätigt werden. Die Schalter sind verstellbar, so daß erreicht, wird der Motor MN nicht mehr betätigt, 15 sie entsprechend den Abmessungen der zu schlei- und die Schleifscheibe folgt der Bahn T bis zum fenden Walze eingestellt werden können.
Punkt HS zurück. Alternativ kann man die Schleif- Der Spindelkastenmotor MH wird durch Schließen scheibe gegenüber der Walze zurückziehen, wie es des Startschalters SMH in Betrieb gesetzt. Der in den F i g. 5 und 6 am Punkt WA gezeigt ist, Motor MH kann durch den Stoppschalter SMHS in woraufhin die Schleifscheibe bis zum Punkt HS 20 der Leitung L2 stillgesetzt werden. Der Schleifbewegt wird. spindelmotor MW wird durch Betätigen des Start-
Während dieser letzten Bewegung wird der Mo- schalters SMW in Betrieb und durch Öffnen des Stopptor MN nicht betätigt, so daß die Walze ihre Lage schalters SMHS in der Leitung L 3 stillgesetzt werden, beibehält. Wenn sich der Schlitten an dem dem Spindelkasten
Dieses Verfahren kann gegebenenfalls wiederholt 25 benachbarten Ende der Walze am Punkt HS befindet, werden, um eine Ausrichtung mit höherer Genauig- wird durch eine hier nicht näher erläuterte Steuerkeit zu bewirken. Wenn die zu schleifende Walze einrichtung die Schleifscheibe zunächst durch Vereine zylindrische Form hat oder eine symmetrische stellen des Zwischenschlittens und Kippen des Sup-Balligkeit aufweist, bewirkt das soeben beschriebene ports 24 α an die Walze angestellt.
Verfahren, daß die Achse der Walze parallel zu den 30 Nach dieser Vorbereitung ist der Schlitten 14 Führungen 12 und 13 eingestellt wird. Ist die Walze bereit, längs der Walze bewegt zu werden. Die Schleifballig, wird die Balligschleifeinrichtung benutzt, um scheibe steht in der Nähe des Spindelkastens, der die Schleifscheibe 27 längs der gewünschten ge- Anschlagschalter TSH ist noch offen, das Relais CAH krümmten Bahn zu führen. ist stromlos, und das Relais LLR ist eingeschaltet.
Gemäß F i g. 7 und 8 liegt im Stromkreis des 35 Das Relais ASAS in der Leitung L37 kann einge-
Schleifspindelmotors MW ein Gerät CMR zum schaltet und über seinen eigenen Kontakt verriegelt
Messen der Stromstärke. Dieses Gerät CMR ist von werden. Das Einschalten des Relais ASAS zeigt an,
bekannter Bauart. Der Belastungsstrom des Mo- daß der Vorgang zum Ausrichten der Walze beginnen
tors MW bewirkt z. B. eine Sättigung eines magne- kann. Das Relais CGO in der Leitung L38 wird
tischen Kerns, der seinerseits den durch auf dem 4° durch ASAS eingeschaltet, so daß in der Leitung L25
Kern angeordnete Wicklungen fließenden Strom pro- das Relais MCTL eingeschaltet wird. Das Relais
portional zu dem den Kern sättigenden Motorstrom MCTL schaltet den Schlittenantriebsmotor MC ein,
regelt. Die Relais LHR, LSR und LOR sprechen bei und der Schlitten wird vom Punkt HS zum Punkt FS
vorbestimmten Werten des Belastungsstroms als bewegt. In diesem Zeitpunkt hat sich die Schleifscheibe
Maß für den Druck zwischen der Schleifscheibe und 45 noch nicht in ihre Stellung an der Linie T in F i g. 3
der Walze an. bewegt. Die Schleifmaschine erkennt nicht das Vor-
Das Relais LHR wird eingeschaltet, wenn der zeichen des Fluchtungsfehlers der Walze R. Wenn
Belastungsstrom des Schleifspindelmotors MW einen die Richtung des Fluchtungsfehlers der in F i g. 3
vorbestimmten Wert um einen kleinen Betrag über- bis 6 angenommenen Richtung entgegengesetzt wäre,
schreitet. Die vorbestimmte Stromstärke, die einem 5° würde die Schleifscheibe beim Beginn ihrer Bewegung
gewählten Druck der Schleifscheibe entspricht, kann in die Meßstellung zu viel Material von der Walze
z. B. 50 A betragen. In diesem Fall wird das Relais abtragen, bevor die Walze von der Schleifscheibe
LHR eingeschaltet, wenn der Belastungsstrom 50,1 A entfernt werden kann. Daher wird die Längsbewegung
erreicht. Entsprechend würde das Relais LSR bei der Schleifscheibe bei einem geringen Druck ein-
49,9 A eingeschaltet. Diese Werte für die Strom- 55 geleitet, und wenn die Walze in Richtung auf die
stärke sind jedoch nur als Beispiele zu betrachten. Schleifscheibe falsch angeordnet ist, wird dies daraus
Das Relais LOR wird eingeschaltet, wenn der Be- erkannt, daß der Belastungsstrom des Motors MW
lastungsstrom des Motors MW einen vorbestimmten sofort zunimmt.
Wert von weniger als 50 A hat und der betreffende Beim Einschalten des Relais ASAS wird in der
Wert z. B. 20 A beträgt. Die Stellung des Schlittens 14 60 Leitung!, 28 das Relais TLCR betätigt und das Zeit-
längs der Walze (entsprechend den Punkten HS, FS Steuerrelais TR1 eingeschaltet. Nach einer kurzen
und WA in F i g. 3) wird durch Anschlagschalter zeitlichen Verzögerung schließt das Relais 77? 1 seinen
TSH, TSF und TSPF angezeigt. Der Schalter TSH Kontakt in der Leitung L30 und schaltet das Relais
ist gemäß F i g. 7 geschlossen, wenn sich die Schleif- TLC in der Leitung Z.31 ein. Hierdurch wird im
scheibe 27 auf der rechten Seite des Punktes HS in 65 Stromkreis CLT die Wicklung der Kupplung zum
F i g. 3 befindet, und er bleibt geschlossen, es sei langsamen Kippen der Schleifscheibe eingeschaltet,
denn, die Schleifscheibe werde weiter in Richtung Gleichzeitig fällt der Zeitsteuerkontakt TLC in der
auf den Spindelkasten bewegt. Der Schalter TSF ist Leitung L29 ab, und das Relais THC wird aus-
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geschaltet, das seine Kontakte im Stromkreis der erneut überschreitet, wie es der Fall sein kann, wenn Kupplungswicklung CLTl öffnet und die Kupplung die Schleifscheibe auf eine hohe Stelle der Walze zum langsamen Schwenken der Schleifscheibe strom- trifft. Dies kann beliebig oft geschehen, bis gemäß los macht. F i g. 3 der Punkt WA nahe dem Reitstock erreicht
Jetzt kann das eigentliche Ausrichten beginnen. 5 wird. Hierbei bewegt sich die Walze in keinem Zeit-Die Schleifscheibe wird weiter gegen die Walze punkt auf die Schleifscheibe zu, bis die Schleifscheibe geschwenkt, wenn der Schlitten 14 beginnt, sich in den Punkt WA erreicht hat, der jenseits der am stärk-Richtung auf den Reitstock zu bewegen. In diesem sten abgenutzten Zone W liegt. Zeitpunkt sind die Relais CGO und MCTL einge- Wenn die Stromaufnahme des Schleifspindelmotors
schaltet, und auch das Relais TICR in der Leitung L 33 io 50 A nicht wieder überschreiten wird, bewegt sich die steht unter Strom. Das Relais TICR ermöglicht es, Schleifscheibe längs der Bahn T nach F i g. 3 und 4, die Schleifscheibe 27 nach vorn gegen die Walze zu ohne wieder zugestellt zu werden, schwenken. Das Relais TICR zieht seinen Kontakt Wenn die Schleifscheibe nahe dem Reitstock den
in der Leitung L 35 an, um das Relais MTIF in der Punkt erreicht, der in F i g. 4 durch die strichpunktierte Leitung L34 einzuschalten. Das Relais MTIF zieht 15 Linie WA bezeichnet ist, wird der Anschlagschalter dann seinen Kontakt in der Leitung zum Motor MT TSPF in der Leitung L9 geöffnet und das Relais CA W an, und die Schleifscheibe wird weiter gegen die ausgeschaltet. Diese Tatsache zeigt an, daß die Walze geschwenkt. Sobald der durch den Motor MW Schleifscheibe bis zum Punkt WA nahe dem Reitstock fließende Strom 50 A überschreitet, wird das Relais bewegt worden ist und daß der Druck zwischen LHR eingeschaltet, so daß das Relais LGT eingeschaltet 20 Schleifscheibe und Walze derart ist, daß die Stromwird. Auch der Kontakt des Relais LSR in der Leitung aufnahme des Schleifspindelmotors unter 50 A liegt. LIl wird geöffnet und das Relais LLT stromlos. Dies Ist das Relais CAW unter diesen Umständen abgeermöglicht es, das Relais ATR in der Leitung L39 fallen, wird das Relais MNRF in der Leitung L50 und einzuschalten, wobei sich dieses Relais über seinen damit der Motor MN der Walzenunterstützung einKontakt in der Leitung L 40 verriegelt. Durch das 25 geschaltet, so daß die Unterstützung zusammen mit Einschalten des Relais ATR wird die weitere Zustell- der Walze in Richtung auf die Schleifscheibe bewegt bewegung der Schleifscheibe nach Ablauf einer vor- wird, bis die Stromaufnahme des Schleifspindelmotors bestimmten Zeitspanne unterbrochen. Der Kontakt 50 A wieder überschreitet. Dies wird in der beschriedes Relais ATR in der Leitung L55 schaltet das Zeit- benen Weise durch die Relais LHR und LSR feststeuerrelais TR3 ein, das in der Leitung L56, LSI das 30 gestellt. Der Motor MN der Walzenunterstützung wird Zeitsteuerrelais TR 2 einschaltet. Sobald das Zeit- dann so betätigt, daß der Druck zwischen Schleif scheibe Steuerrelais TRl abgelaufen ist, wird über das Relais und Walze eine Stromaufnahme von 50 A bedingt, bis TICR in der Leitung jL35 das Relais MTIF stromlos die Schleifscheibe den Punkt FS in F i g. 4 erreicht, und der Motor MT stillgesetzt. Gleichzeitig wird der woraufhin der Anschlagschalter TSF geöffnet und das Kontakt des Relais TR2 in der Leitung L40 ge- 35 Relais CAF in der Leitung L8 ausgeschaltet wird, schlossen, um das Relais TSPT einzuschalten, das sich Der Kontakt von CAF in der Leitung L25 fällt ab selbst verriegelt und außerdem seinen Kontakt in der und macht das Relais MCTL stromlos, so daß die Leitung L33 öffnet, so daß das Relais TICR und das Stromzufuhr zu dem Schlittenmotor MC unterbrochen Relais MTIF in der Leitung L34 zum Schwenken der wird. Da der Anschlagschalter TSH weiterhin geSchleifscheibe ausgeschaltet wird. 40 schlossen und das Relais CAH eingeschaltet ist, wird
In diesem Zeitpunkt hört die Zustellung der Schleif- in der Leitung L26 das Relais MCTR eingeschaltet, scheibe auf, und die Schleifscheibe befindet sich in der das nunmehr den Schlittenantriebsmotor MC in der Meßstellung, wobei sie sich gemäß F i g. 3 und 4 anderen Drehrichtung einschaltet, so daß der Schlitten längs der Bahn T bewegt. Dadurch, daß das Relais vom Reitstock in Richtung auf den Spindelkasten TSPT seinen Kontakt in der Leitung L 42 anzieht, 45 bewegt wird.
ermöglicht es die Betätigung des Motors der Walzen- Wenn sich beim Rücklauf die Walzenunterstützung
unterstützung derart, daß die Walze von der Schleif- mit der Walze von der Schleifscheibe weg bewegt und scheibe abgehoben wird. das Relais MNRR in der Leitung L42 eingeschaltet
Wenn jetzt der durch den Schleifspindelmotor ist, und wenn der Belastungsstrom des Schleifspindelfließende Strom 50 A überschreitet, wird dies durch 50 motors unter 50 A zurückgeht, wird das Relais LLT das Relais LHR festgestellt, und dieses Relais zieht in der Leitung £11 und das Relais ABNA in der seinen Kontakt in der Leitung LlO an, um das Relais Leitung L 43 eingeschaltet. Dieses Relais verriegelt LGT einzuschalten, das seinen Kontakt in der Leitung sich dann durch seinen eigenen Kontakt in der Leitung L42 anzieht und das Relais MNRR einschaltet, das 44, um jede weitere Bewegung der Walzenunterdem Motor der Walzenunterstützung zugeordnet ist. 55 Stützung in der einen oder anderen Richtung zu Der Motor MN hebt dann die Walze von der Schleif- verhindern. In diesem Zeitpunkt werden die Relais scheibe ab. MNRR und MNRF zum Steuern des Motors für die
Wenn die Stärke des durch den Schleifspindelmotor Walzenunterstützung dadurch wirkungslos gehalten, fließenden Stroms auf weniger als 50 A zurückgeht, daß die Kontakte des Relais ABNA in den Leitungen wird das Relais LHR stromlos, so daß in der Leitung 60 L42 und L50 geöffnet sind.
1,10 das Relais LGT abfällt. Jedoch wird das Relais Wenn dagegen beim Rücklauf die Walzenunter-
LSR eingeschaltet, so daß das Relais LLT in der Stützung die Walze der Schleifscheibe nähert und die Leitung LIl eingeschaltet und über dieses Relais Relais MCTR und MNRF eingeschaltet sind und der in der Leitung L47 das Relais MNRR ausgeschaltet Belastungsstrom des Schleifspindelmotors 50 A überwird, so daß auch der Motor MN der Walzenunter- 65 schreitet, läßt das Relais LSR seinen Kontakt in der Stützung stillgesetzt wird. Leitung L11 abfallen, um das RelaisLLTauszuschalten,
Jetzt bleibt die Walze in ihrer Lage, solange die woraufhin das Relais ABNT in der Leitung L45 Stromaufnahme des Schleifspindelmotors 50A nicht eingeschaltet und verriegelt wird, um jede weitere
Bewegung der Walzenunterstützung in beiden Richtungen verhindern, denn die Relais MNRR und MNRF zum Steuern des Motors der Walzenunterstützung werden beide dadurch wirkungslos gehalten, daß die Kontakte des Relais ABNT in den Leitungen L42 und L 50 offen sind.
Passiert der Schlitten beim Rücklauf den Punkt WA, wird der Anschlagschalter TSPF geschlossen, das Relais CAW eingeschaltet und in der Leitung 1,48 das Relais ARSP eingeschaltet. Beim Einschalten des Relais ARSP werden die Relais MNRR und MNRF zum Steuern der Walzenunterstützung wirkungslos. Außerdem fällt der Kontakt des Relais ARSP in der Leitung L 40 ab, so daß die Relais TSPT in der Leitung L40, das Relais ATR in der Leitung L39, das Relais ABNA in der Leitung 1,43 und das Relais ABNT in der Leitung £45 stromlos werden. Hierdurch wird normalerweise jede weitere Bewegung der Walzenunterstützung verhindert, und die Schleifscheibe kann sich längs der Walze in Richtung auf den Spindelkasten bewegen.
Der Schlitten setzt dann seine Bewegung in Richtung auf den Spindelkasten fort; erreicht er den Spindelkasten, wird der Endschalter TSH geöffnet, und das Relais CAH wird stromlos. Hierdurch wird in der Leitung 1,46, LAl das Relais AROP eingeschaltet, und ein zweiter Lauf der Schleifscheibe längs der Walze zwischen den Punkten HS und FS wird eingeleitet.
Der zweite Lauf spielt sich wie folgt ab: Wenn die Stromstärke 50 A überschreitet, bewegt sich die Walzenunterstützung mit der Walze von der Schleifscheibe weg, bis der Belastungsstrom unter 50 A zurückgeht. Verstärkt sich dieser Strom wieder bis über 50 A, bewegt die Walzenunterstützung die Walze erneut von der Schleifscheibe weg. Dies kann beliebig oft geschehen, bis die Schleifscheibe den Reitstock erreicht.
An diesem Punkt bewegt die Walzenunterstützung die Walze auf die Schleifscheibe zu, wenn der Belastungsstrom unter 50 A liegt. Fließt jedoch ein Strom von mehr als 50 A, bewegt die Walzenunterstützung die Walze von der Schleifscheibe weg. Auch für diesen Fall ist zu bemerken, daß der Motor der Walzenunterstützung die Walze kontinuierlich vorschieben und zurückziehen kann, bis der Reitstock erreicht ist, um die Lage der Walze gegenüber der Bahn T zu regeln. Wenn dies geschieht, wird das Relais ASTP in der Leitung L 53 eingeschaltet und verriegelt. Hierbei öffnet dieses Relais auch seinen normalerweise geschlossenen Kontakt in der Leitung L38, um das Relais CGO auszuschalten. Wenn dies geschieht, bleiben in der Leitung L 25 die Relais MCRF und MCRR zum Steuern des Schlittenmotors wirkungslos, um jede weitere Bewegung des Schlittens zu verhindern. Nunmehr ist das Ausrichten der Walze beendet. Normalerweise wird der Belastungsstrom des Schleifspindelmotors während des Rücklaufs der Schleifscheibe beim Ausrichten der Walze 50 A nicht überschreiten. In manchen Fällen kann sich jedoch ein Belastungsstrom von mehr als 50 A ergeben, wenn sich die Schleifscheibe zwischen dem Spindelkasten und dem dem Reitstock zugeordneten Annäherungspunkt befindet. In solchen Fällen kann die Erhöhung des Belastungsstroms vernachlässigt werden.
Alternativ kann die Schleifscheibe am Punkt WA zurückgezogen und zum Punkt HS zurückgeführt werden, wie es in F i g. 5 und 6 dargestellt ist. Befindet sich der Schlitten auf der dem Spindelkasten zugewandten Seite des Annäherungspunktes des Reitstocks, wird der Anschlagschalter TSPF geschlossen, das Relais CA W in der Leitung L9 wird eingeschaltet, und sein Kontakt in der Leitung L52 wird geschlossen, um das Relais AIAR einzuschalten. Wenn dies geschieht, zieht dieses Relais seinen Kontakt in der Leitung L36 an und schaltet das Relais MTIR ein, das den Motor MT einschaltet, damit die Schleifscheibe gegenüber der Walze gemäß F i g. 5 zurückgezogen wird. Ein weiterer Kontakt des Relais AIAR in der Leitung 1,58 wird geschlossen, um die Steuereinrichtung TRA einzuschalten. Sobald die Einrichtung TR 4 abgelaufen ist, schließt sie ihren Kontakt in der Leitung L51, um das Relais ARC einzuschalten. Wenn dies geschieht, wird das Relais AIAR durch Öffnen des normalerweise geschlossenen Kontaktes in der Leitung 1,51 stromlos gemacht. Hierbei fällt der zugehörige Kontakt in der Leitung L36 ab, um das Relais MTIR auszuschalten, wodurch der Stromkreis des Motors MT unterbrochen wird, so daß die Schleifscheibe nicht weiter zurückgezogen wird. Danach kehrt die Schleifscheibe zum Spindelkasten zurück, um bereit zu sein, den beschriebenen Vorgang zum Ausrichten der Walze zu wiederholen.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung können nicht nur zylindrische oder in bestimmter Weise ballige Walzen ausgerichtet und geschliffen werden, sondern auch Walzen mit konischer Form. Im letzteren Falle muß die Walzenachse zusätzlich in bekannter Weise noch unter Berücksichtigung ihrer Abmessungen ausgerichtet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 gesonderte, an den Enden des Werkstücks angreifende Patentansprüche: Meßköpfe zum Messen des jeweiligen Werkstückdurchmessers vorzusehen und über eine Differenz-
1. Einrichtung zum Ausrichten der einen Seite schaltung die Durchmesserdifferenz zu bestimmen einer zwischen zwei Lagern auf einer Walzen- 5 und in Abhängigkeit davon einen Stellmotor für das schleifmaschine eingespannten Walze auf eine eine Werkstücklager nachzusteuern (vgl. die Zeit-, durch den Verschiebeweg des Schleifscheiben- schrift »Industrie-Anzeiger, Essen« vom 6. Dez. 1963, supports der Schleifmaschine gegebene Bezugs- S. 2197). Diese bekannte Vorrichtung wäre zum Ausachse durch Verstellen eines der Lager quer zur richten von Walzen auf einer Walzenschleifmaschine Walzenachse mittels eines Stellmotors, und zwar io nicht geeignet und ist außerdem relativ kompliziert in Abhängigkeit von der Abtastung der Walzen- und umständlich bedienbar.
oberfläche an mindestens zwei im Abstand längs Bei Schleifmaschinen ist es auch schon bekannt, des Verschiebeweges liegenden Stellen, mit einer . in die Stromzuleitung für den Schleifscheibenmotor Vorrichtung zum Verstellen der Schleifscheibe einen entsprechenden Strommesser einzuschalten und gegenüber der Walzenoberfläche sowie mit einer 15 in Abhängigkeit vom Motorstrom die Abnutzung Strommeßeinrichtung in der Zuleitung zum Schleif- der Schleifscheibe auszugleichen bzw. während der scheibenantriebsmotor, gekennzeichnet Dauer des Schleif ens den Andruck der Schleifscheibe durch mindestens zwei längs des Verschiebe- konstant zu halten (vgl. das deutsche Gebrauchsweges (12, 13) angeordnete, die Abtaststellen muster 1902 384 bzw. die schweizerische Patentes, WA) bestimmende Steuerschalter (TSF, ao schrift 152 962).
TSPF), welche zusammen mit einem auf einen Es ist auch schon bei automatischen Walzenschleif-
vorbestimmten Stromwert des Schleifscheiben- maschinen bekannt (USA.-Patentschrift 3 088 250),
antriebsmotor (MW) ansprechenden Überstrom- die Walze vor dem eigentlichen Ausrichten für den
relais (LHR) zu einem Steuerstromkreis (CAW, endgültigen Schleifvorgang zunächst mit einer die
LGT, MNRF, MNRR) zusammengeschaltet sind 95 Abnutzungen weitgehendst beseitigenden geraden
und durch diesen Steuerstromkreis der Walzen- Außenfläche zu versehen. Die so vorbereitete Walze
achsenstellmotor (MN) derart steuerbar ist, daß mit einer meist konischen Form wird dann über
an beiden Abtaststellen der gleiche vorbestimmte Taster so ausgerichtet, daß die Walzenachse parallel
Stromwert des Schleifscheibenantriebsmotors (MW) zum Verschiebeweg des Schleifscheibensupports zu
herrscht. 30 liegen kommt. Dann erst wird die Walze in ihrer
2. Einrichtung nach Anspruch 1 zum Aus- endgültigen Zylinderform geschliffen. Dieses bekannte richten abgenutzter Walzen, dadurch gekenn- Ausrichtverfahren ist relativ umständlich und zeitzeichnet, daß die Steuerschalter (TSF, TSPF) an raubend, denn es ist erforderlich, die Walze mehrmals Stellen (HS, WA) längs des Verschiebeweges zu bearbeiten und auszurichten und zu vermessen. (12, 13) angeordnet sind, an denen die Walze 35 Außerdem wird durch den ersten Schleifvorgang am geringsten abgenutzt ist. unnötig viel Material von der Walze.abgetragen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung
zum Ausrichten einer Walze in einer Walzenschleifmaschine zu schaffen, die ein einfaches und schnelles
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung 4° und trotzdem genaues Ausrichten der Walzenachse zum Ausrichten der einen Seite einer zwischen zwei in bezug auf den Verschiebeweg des Schleifscheiben-Lagern auf einer Walzenschleifmaschine eingespannten supports ermöglicht und die gewährleistet, daß beim Walze auf eine durch den Verschiebeweg des Schleif- anschließenden Schleifen ein Minimum an Walzenscheibensupports der Schleifmaschine gegebene Be- material abgetragen wird.
zugsachse durch Verstellen eines der Lager der 45 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß, ausgehend Schleifmaschine quer zur Walzenachse mittels eines von einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art, Stellmotors, und zwar in Abhängigkeit von der Ab- dadurch gelöst, daß mindestens zwei längs des Vertastung der Walzenoberfläche an mindestens zwei schiebeweges angeordnete, die Abtaststellen bestimim Abstand längs des Verschiebeweges liegenden mende Steuerschalter vorgesehen werden, welche zustellen, mit einer Vorrichtung zum Verstellen der 50 sammen mit einem auf einen vorbestimmten Strom-Schleifscheibe gegenüber der Walzenoberfläche sowie wert des Schleifscheibenantriebsmotors ansprechenden mit einer Strommeßeinrichtung in der Zuleitung zum Überstromrelais zu einem Steuerstromkreis zusam-Schleifscheibenantriebsmotor. Beim Schleifen oder mengeschaltet sind und durch diesen Steuerstromkreis Nachschleifen einer Walze für ein Walzgerüst ist es der Walzenachsenstellmotor derart gesteuert wird, nur selten oder überhaupt nicht möglich, die Walze 55 daß an beiden Abtaststellen der gleiche vorbestimmte auf der Schleifmaschine anfänglich so auszurichten, Stromwert des Schleifscheibenantriebsmotors herrscht, daß ihre Achse innerhalb der gewünschten Genauig- Vorzugsweise sind zum Ausrichten abgenutzter Walzen keitsgrenzen parallel zu der durch die Bewegungsbahn die Steuerschalter an Stellen längs des Verschiebeder Schleifscheibe längs der Walze bestimmten Bezugs- weges angeordnet, an denen die Walze am geringsten achse verläuft. Die Lagerzapfen der Walze nutzen 60 abgenutzt ist.
sich nämlich ungleichmäßig ab. Es ist jedoch sehr Gemäß der Erfindung wird also die Schleifscheibe
wichtig, daß die Achse der Walze mit sehr hoher selbst als Abmeßeinrichtung ausgenutzt. Hierdurch
Genauigkeit ausgerichtet wird, damit sie genau auf wird gewährleistet, daß sehr schnell und auch von
die gewünschte Umrißform geschliffen oder nach- ungeübten Personen die Walze ausgerichtet werden
geschliffen werden kann. 65 kann und tatsächlich nur die unbedingt erforderliche
Bei Außenrundschleifmaschine^ ist es zur auto- Werkstoffmenge von der Walze abgetragen wird,
matischen Korrektur der Zylindrizitätsabweichung Trotzdem werden Zylindrizitätsabweichungen der
beim Serienschleifen von Werkstücken bekannt, zwei Walze vermieden.

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