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DE1418166A1 - Verfahren zur Herstellung von wasserdampfgekrackten Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserdampfgekrackten Kohlenwasserstoffen

Info

Publication number
DE1418166A1
DE1418166A1 DE19591418166 DE1418166A DE1418166A1 DE 1418166 A1 DE1418166 A1 DE 1418166A1 DE 19591418166 DE19591418166 DE 19591418166 DE 1418166 A DE1418166 A DE 1418166A DE 1418166 A1 DE1418166 A1 DE 1418166A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
cooling
tower
cooling oil
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591418166
Other languages
English (en)
Inventor
Johnston Robert H
Earle Nirmaler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE1418166A1 publication Critical patent/DE1418166A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D51/00Auxiliary pretreatment of gases or vapours to be cleaned
    • B01D51/10Conditioning the gas to be cleaned
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/005Processes comprising at least two steps in series
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G2400/00Products obtained by processes covered by groups C10G9/00 - C10G69/14
    • C10G2400/20C2-C4 olefins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S585/00Chemistry of hydrocarbon compounds
    • Y10S585/949Miscellaneous considerations
    • Y10S585/95Prevention or removal of corrosion or solid deposits

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von °ds,eserdaMpigekraekter Kohlen -
    wassers tuffen.
    Die Erfindung be .-rif .'t ein Verfshren zur@ehan.@.=..iung
    der heißen wi litels Wasserdampf gekrackten KGhlenwasser s
    Stoffe.
    Bei der wasserdampfkrackung von unbearbeiteten Roh-
    benzin Kohlerwaeseratoff-Fraktionen ist, um hohe Ausbeuten
    an Olefi nen und Diolefirten mit 2 bis 5 Kohlenatoffatomen j e
    MolekUl. zu erreichen, bei Anwendung von hohen Terüpeturen
    und niedrigen Drucken eine rasche Kühlung ard schnelle
    Trennung der Produkte erforderlich. :Die hohen Teff.peraturen
    und die große Reaktionsfähigkeit der gekrack ten Predukte,
    die das Krack-Sahlangenrohr verlausen, begüns Ligen die Bil-
    dung von Polymer t eer und Koka..
    $rfindungagemäß ;-L11 eine weitgehende Verringerung
    der Bildung von Teer und Koks erreicht werden, um die Aus»
    beuten an niedrigsiedenäen olefinischen Kohlenwasserstoffen zu erhöhen. Hierzu ist die Verwendung eines Kühlöls mit geeigneten Siedeeigenschaften und entsprechender Widerstandsfestigkeit gegen Kracken bei den angewendeten Kühlbedingungen sowie der Einsatz großer Mengen von gekühlten und an die entsprechenden Stellen der Waschanlage geführten Kühlöl notwendig. Ferner ist es wichtig, gleichzeitig mit der Waschung und Kühlung eine rasche Trennung der zu gewinnenden flüchtigen Bestandteile, insbesondere der wertvollen flüchtigen C2 - bis C5-Olefine und Diolefine durchzuführen. Aus diesem Grund ist der Waschturm nicht so wie die üblichen Fraktioniertiraie gebaut, die eine große Anzahl Böden auf -weisen, die eine Stockung im Durehfluß der Flüssigkeit und Dämpfe verursachen.
  • Es w:zrde dazu ein Verfahren entwickelt, bei welchem gekühltes Kühlöl einem mittels Wasserdampf geknackten Produkt beigemischt wird, das in einem Durchflußrohr aus einer Krackzone in einen Kühlturm geleitet wird, in dem die geknackten unterhalb von 221o siedenden dampfförmigen Produkte durch ein abwö.rtsfließendes gekühltes Kühlöl gekühlt und von höhensiedenden Bestandteilen, die mit dem Kühlöl als Rückstandsöl zurückbleiben, getrennt werden, dieses Iäickstandsöl abgezogen, ein Teil des abgezogenen Rückstandöls als in dem Durchflußrohr beigemischtes gekühltes Kühlöl verwendet, ein weiterer Teil des abgezogenen Rückstandsöls weiterge -kühlt und in den oberen Teil des Löachturms eingeführt wird, .um als gekühltes Kühlöl abwärts zu fließen, ein Teil des als Kühlöl fließenden Rückstandsöle gereinigt und durch Ü1 mit verhältnismäßig geringer Neigung zur Polymerteerbildung ersetzt wird, so daß das umlaufende Kühlöl einen herabgesetzten Teergehalt erhält.
  • Die rasche Kühlung der mittels Wasserdampf ge -krackten Rohbenzine bei hoher Temperatur und die schnelle Trennung dieser Produkte in geeignete Fraktionen wird an Hand der Zeichnung beschrieben. Diese . enthält ein Schema eines Fließplanes der Vorrichtung und Stufen des Verfahrens.
    Das zu. knackende unbearbeitete Roh'--" _rzi.# eines
    engen Siedebereichs gelangt aus ei-.em Zufdhrurigsbehälter 1
    mittels der Zeitung 2 in ein innerhalb des
    3 be-
    findliches Krack-Schlangenrohr, in dem das K.-acknl hoch -
    intensiver Strahlungswärme ausgesetzt wi re. Fiir die Krackung
    wird vorzugsweise ein @.ohbenzin verwe:J et, das hw-.pt sä ch-
    lich gesättigte aliphatiü^he 07- oder C6 - bis @110-Kohlen-
    waasersaffe, d.h. Paraffine und Naph thene enthält, die
    hauptsächlich zwischen. 21' und 104o sieden. Der .erlebe --
    reich der Beschickung kann auch etwas enger oder :rei 'er,
    z.. B. zwischen. -18 und 1660 liegen. Dem:^hle n:a- Qr:@raff
    v2-rd aus Leitung 4 saNiele,sserdpf zur; =se.tz t, daß das
    Kraekgemisch im ellk emeinexi 60 bis 90 Tasserda-pf
    enthält, wodurch der Partialdruck der Kohlenwasserstoffe
    auf wesen,lich weniger a7.s die Hälfte des @@esamtdruckes
    herabgesetzt wird . In dem. innerhalb desx es ä befind -
    Ii cher Krack-Schlai:ger=rohr werden die in Dawnpt:pnase mit
    Wasserdampf vermischten Roh.benzi;i-Kohleiwasseratoffe auf
    732 cis 816, vorzugsweise auf Tiber 7600 erhi tat. Der Ge -
    samtdruck de2 geknackten Ü:f@sezurrsge.uisches liegt bei 1
    bis 5 Atmosphären, vorzugsweise bei. weni@,-_#r @,1 a,1 kgjem2
    absolut. Das geknackte ümse tzuiigsgemigei aus Äasserdampf
    und Kohlenwasserstoffee tiassiert das Krae:k.--Schlaagenrohr
    im Ofen 3 in einem Bruchteil einer Minute un*@ä s4trd dann
    nach Lustritt eue dem Schlangenrohr über das Duxchflußrohr 5
    in den Wascht'- und Kühitunn 6 geleitet. Eine ausreichende
    Fierge von verhältnismäßig kaltem Kühlöl wird :,.ixe der lei-
    turg 7 an einem oder mehreren Punkten in das Durühff' ußrchr 5
    gespritzt, um eine rasche Temperaturen. i -drigurg der ge -
    krackten Reaktionprodukte zu bewirken. Diese in dem Durch-
    f1.ußrohr erfolgende K'dhluzg von einer Temperatur am Ausgang
    des Sch? argenrohres von mehr als 732a auf 23^ :als 343o fin-
    det in wenigen Sekanden in dem durch das :Ui rchfludrohr
    -fließenden S Vrom statt.
    Das Gemisch aus den geknackten Produkten und dem
    Kühlöl wird vorzugsweise in den Bodenteil des Waschturms
    bei einer Temperatur von weniger als 3430, zweckmäßig
    nahe 2600; eingeleitet. Die Fließgeschwindigkeit des
    Kühlöls aus der Leitung 7 in das Durehflußrohr 5 muß
    hoch sein im Vergleich zur Fließgeschwindigkeit dsr
    aus dem Krack-Schlangerroh.r fließenden Gase, d. h. man.
    r@chxtet z.ß. 3 bis 6 Gewichtsteile XUhlöl Je Gewichts -
    teil Austrag aue dem Krack-Schlangenrohr, wobei die Tem-
    peratur des Kühlöls 3.49 bis 204o beträgt.
    Um eine übermäßige Verkokung in dem Duxvhfluß - .
    roh-.»5 ,zu verhindern, muß der Polymerteer-Gehalt des
    aus der Leitung 7 eingespritzten Kühlöls, d.hr dessen
    Gehalt an zur Koksbildung neigenden Stoffen kontrolliert
    werden,. Verwendet man als Fönen großen Teil des Kühl -
    öls Ruckstandsöl, das als BodenrUckätand in dem Wasch -
    tuivi 6 abgetrennt worden ist, so- muß der Gehalt an Poly-
    merteer geregelt werden und zwar dadurch, daß ein Teil
    des Bodenr,i:ekstandes durch ein zur Polymerteer-Bildung
    weniger neigendes Öl, z.B. hitzebeständiges Öl, das von
    außen zugesetzt wird., ersetzt wird. Dieses Zusatzöl kann
    dem Kühlöl in der Zeitung 7 durch die Leitung 8 zuge -
    führt werden. Doch erweist es sich als vorteilhaft, das
    Zusatzöl in das in' der. Waschtuzm 6 rickgeführte R,iok -
    standsöl z.Ba. durch die Leiturg 9 einzuführen. Ein gutes
    hltzebeständiges Zusatz-Kühlöl erhält man durch mildes
    Kraeken von Ga söl, z.B. durch katalytisches, ,oder anderes
    Kracken 'bei niedriger Temperatur, d, h. bei einer Tembera-
    tur, die unterhalb der bei. der Wasserdampf-Kracklzng ange-
    wendeten liegt. Dieses Öl ist ein. Destillatöl, dessen An-
    fangssiedepunkt vorzugsweise wesentlich über dem Lndsiede,
    punk t der in das Dsmpfkraek-Schlangenrohr eingefiUhhrten '
    Rohbenzinbesehiekung und über dem Siedebereich der als
    Kopfstrom aus dem Waschturm 6 abgezogenen Dämpfe, d.h. .
    oberhalb von 2320 hegt. Der :@ndsiedepunk t des Zusatz-
    Kühlöls liegt zweckmäßig nicht über 3710, Ein bevorzugter
    Siedebereich des Zusatz-Mühlgasöls isst 260 oder 274 bis 4390
    Ein geeignetes Zusatz-Gasöl' ist insofern beständig, äls
    es unter den äühlb-di1'rL7"-en weniger r e'`.11tionS,g ist
    ass aus der das s.rc:.r-c.=g ex@x:@@:mnes 01
    Nird das Zusßtz@.flUblöl dem ckgc-fL.hrteilg ifurei1
    die Leitung 9 fließenden lUeke'ar.dsöl aas dem Waschtum
    zuefUgt,, so vermischt Es sch .it dem Rückstandsöl, das
    zu dem obereaa Teil des Waschturmes 6 geleitet saird@ Die
    .Mckstatiistrak tion' die bei einer Tewr)eratu-v_' '#.rorl 232 bis
    a. s Zickstan( =durch die P :I. irl.% : ° ,0 ü dem Wasch --
    6 abgezog yri gelangt del° Pumpe 11 durch
    eine Leitung 12 Zweck i, Z"U1C1u. F'.Z 1
    Daa teilweiseÖILß daz den il .. F bei
    einer `'äü.;@@-.=,'`' I A9 13.. ä, 204.0 durch d- s Leitung 11`e
    if erlä ß d, .In mirdersi Gens v ier Ströme getrennt. `i Ein
    des @d 'eilweise .Lb44#a.i.'it4J.iS '_1,3673.t#`J aus de HWascü#
    k.-.F.@l _gekühlter- l'iu:X.m gei,.eägt dlir-h die Le'1 +,ug 43 in einen@f. tY@tw.?.-@.. Ldes
    _`'._".,1z i 3 um die r arvh den 'urr: Dämpfe
    'gs ai@j
    Jir ßi^z - - i@i kUhn .i ^( de,-'
    Ja&bicks `yandes wird durch die Leitung '#k.5, e#6-ii c- Fortsetzung
    der Le-J%;u14 abgezogen! Ein andr"'°rer hei :"##tgungssD. bsro##wirtü.
    durch Ke Leitung 16 und 1,7 abgezogen.
    Ki3.hlölstraru,L des Du#.'hflußrüi,res wird ans de r' Leitung
    15 über die J.teitunE 7 abgezogen" die das, Kühlöl wie be-
    zehreI:$en, an a`? neTäodeZ' @ueilrei'yrt ,c,:üyd,@"°.' $daa@'_-.
    rohe 'r- J leitet-. Das rf' Vr.3.."@ teilweite gekühlte
    ö1 fließt in. der LA: tun115 weiter und gelangt pec?=s Kühe
    lang -n den Wärm. yai;s täuschet 18 und vOn diesem :1-a die. Lei-
    oui19. Das Zusa tzt-K-?1L1öl-t. 83 # JJ. Gasöl, Ä'sir°d Was der Lei-
    tung 9 in die Leitung 19 P°1 ngefiihz=t.,
    -Das durch die Leitung 1flüß'ende Kühlöl wird zu be--
    se&Iaeren, nac"..:i'@Jebaeiid dwrgw.L e y nee i n:
    Zwei oder mehrere Ströme Ein Teil daz, durch die
    Leitung 19 fließenden 'iu.e:'4P'e.vt@3 Z-XZrd -*.:ber die Lei$June 20 in
    einen Abserptunsturr.,°@g e:#L.tet, as:d-gresgcha..möl
    Clean spoe oil ) verwendet zu werden, weiche-- höher als
    Äthen sied nd 3°@"'aueiaY.@ Gase tym mit
    hohe'_ absor@L)iei t. .Uaw >-II-Ütandene, absor-
    b:ierte@ :r@El v:_@:wssertofft: er;t@wlter@e st zrke Nlichaiunöl
    W-LI'C. :i34?-' die.,....@ t..nl?' i-#,1 und über die- ä.@ 2." in den
    TU:°:@ 6 rxr:gez=t@.h.rl.- und zwar an ezr=im Pu.-z,t, der zwischen
    dar cberen U--s Turmes und d.em 2eankt liegt, Pe'n der
    der -:@r°x, a'us de=® Leitung d-4 n des r!,-,im 6 eintritt. Die
    mit VerbiradungzleitUn- 2? eignet
    Gier- zurw:e de-- Olnenge, die aus= ci Yr Zeitung 19
    Dias in denn Waschturm zurückgeführt
    wird, Ein anderer Teil des Hauptstromes,
    der du-t-c- @3 .: Leitung 19 flieht, gelangt Tiber die LF.i-
    urg 24- in den ebener. eil -des Waschturmes 6. Dieser von
    v ü@'?i durch d-#3 LeitC1.@it-3 24 den Turm eingefUrte Losch ....
    strom hat die verhältrLismäßig niedrigste Temperatur.
    Z,ur äeiter-zn Regelung des Pol°ir-nerteer-Gehaltes 1"ia dem
    von dem unteren: Tzil d?w;:°larm.es 6 umlaufenden Fülekstands-
    51, lirird ein Teil dieses Öls aus der Leitung 12 durch die
    :Lez tineg 25 zwecks einer Ton-Behandlung abgezogen, wodurch
    die Polymeröle entfernt werden. :Das behandelte Öl wird über
    die Leitung ?6 in die Leitung 14 zuüokgefÜhrt.
    Las Inn_3re des gasch- und kühlturmes 6 ist mit ein;-
    grn. EI .:ztten 2'T sowie mit Prallpl atte 2, die i; Fcz von
    D@.chern, d.ho in form von. einen. umgedrehten V ausgestattet,
    um einen Kontakt- zwisühen der-. Flüssigkeit und den Dämpf en
    herzustellen, dacei aber auch einen raschen Flus der Stoffs
    zu gestatten. Die erforderliche Fühlung wird in dem obe-
    ren Teil des Wasch- und i@-.hltums c- dadurch: erreicht, dalr
    man jeden der K;dhlölströme in geeigneten Mengen und bei
    den entsprechenden Temperaturen an di:verschiedenen, im
    Abstand befindlichen Punkten einspritzt. .
    Die Temperatur der Dämpfe im oberen Teil des Tur-
    mes 6 wird so eingestellt, daß keine Kondensation von
    Wasser in dem oberen Teil des Turmes stattfindet. Aus dem.-
    selben Grund wird die Temperatur und die Fließgeschwindigkeit
    des Kühlölflußes in jedem einzelnen Strom kontrolliert,
    um eine Wasserkondensation im oberen Teil des Turmes zu
    vermeiden.
    Der gasförmige Strom, der den oberen Teil des
    Waschturmes erreicht, wird als Kopfstrom aus diesem durch
    die Zeitung 29 abgezogen. Er enthält die mit Wasserdampf
    gekrackten Kohlenwasserstoffe mit einen Siedepunkt von
    weniger als 2210, Wasserdampf und et"jas Wasserstoff.
    Dieser gasförmige ßtrom wird über die Leitung 29 in Ixen
    Kühlkondensator 30 mit einer so niedrigen Temperatur ge-
    leitet, daß das Wasser und die Kohlen-traeserstoffe mit
    mehr eis fünf Kohl enstofatomen j e x@ol ekUl kondensieren.
    Das Kondertsa t wird in dem Trennbehälter 3,1 aufgefangen, -s n
    dem ,ich das flüssige Kondensat absetzt, so daß eine untere
    Wasserschicht durch die Leitung 32 abgezogen und kondsn-
    sier-,es 91 aus einer oberen flüssigen Schicht durch die
    Zeitung 33 abgezogen werden kann.. lichtkondensierte gas- .
    förmige Kohlenwasserstofe, hauptsächlich Olefine und Di-
    olefine mit `bis zu 6 Kohlenstoffatomen je Piolekdl werden
    aus dem Behälter 31 durch die Lei turg 34 ausgetragen und
    einer Behandlung für leiehtsiedende Endfraktionen unter -
    zogen. Die Einzelstufen dieser Behandlung liegen so, da.B
    mar: Äthen, Propen, Butenes Butadien usw. erhält.
    Da die vorliegende Erfindung in erster Linie die
    Kühl- und Waschstufe betrifft, folgt eine ausführlichere
    Darstellung des Kühlölumlaufes.
    .Die Gesamtfließgeschwindigkeit des HauptkUhlöls,
    dah. des Rückstandsöls aus dem unteren Teil des Wasch -
    turmes 6, wird durch die Umlaufpumpe 11 gesteuert. Ver-
    schiede.-ne Kontrolleinrichtungen für Temperatur und Druck
    können angebracht werden. -
    Durch den Wärmeaustauscher 13 wird. die Temperatur
    des HauptkUhlölstromes von über 232, nahe 260 o oder höher,
    auf eine Temperatur vor) 149 bis 204o herabgesetzt. Ein
    wesentlicher Teil des HauptkUhlstromes, dessen Ten#pera-
    ' uu- oder Wehr he
    - um z.B. etwa die B-äl-"te rabgesetzt wor-
    den ist, .wird übFr die Leitung 7 in das Durchflußrohr 5
    eingefillirt, in der eine rasche Xühlung des Austrags aus
    dem, Krack--Schlangenrohr erfoLgt. Der restliche Teil des
    HauptkUhlstromes wird in dem Wärmeaustauscher 18 weiter
    gekühlt und setzt dessen Temperatur von 149ß oder mehr
    auf eine Temperatur vors 79 bis 121° herab. Durch den
    färmeat@.stauscher werden große Mengen Wärme entzogen, die
    zur Erüeugu@ig von Viaoserdampf verwendet werden Können. Ein
    gereinigter Teil :los HauptläUstrames, der durch die %e-
    tu@.6 abgezogen wird, beträgt im allgemeinen 1 bis 10 J
    des Hauptkü:his-;romes. Um die gereinigte Menge zu er
    setzen, wird. das frische leichte Zusatz2Kii-hlöls das durch
    die Zeitung 9 eingeführt wird, in -einer annähernd ent _ .
    sprechenden Kenge verwendet.
    Das Zusatzkizhlöl kann mit etwa 3F3° oder weniger
    aus dem Lagerbehälter koren. Dieses Zusatzöl wird vdrzÜgs--
    weise mit heißerem KUhlöl, - z.H. mit der, -das aus dem W'äe-
    austauscher 13 kommt, gemischt, d:ami.t die Temperatur des
    durch die Leitung l@) fließenden. vereinigten Strass E6
    bis 930, vorzugsweise 790 beträgt. Äuf diese Weine wird
    also ein Teil des durch die Leite 'i9 fließenden Öls .
    auf eine zur Einführung in den; oberen. Teil des Wasch
    turmes 6 ausreichende Temperatur gebracht und führt da-
    rin zu einer entsprechenden Kühlung, ohne eine Konden-
    sation von Wasser zu verursachen.
    Ein größerer Teil des durch die Leitung 1.9 fließen-
    den Stmes gelangt. vorzugsweise bei -einer Tpetur, die
    um 2,80 bis ZE.JO höher ist als die Temperatur des durch die
    Leitung 24: fließenden KopfkUhletmes über die ,.-L,-u2.
    in den lfasi.Urm. Dieser Zwieohenetrnm enthält eauumdl,
    z.B. das durch. die Leitung 21 zuakgeführte und ,t v.6r..
    zugsweii#e eine Temperatur von 79 bis 930. Durch die Leitung
    43 wird ein dritter Kühlöletrom eingeführt, dessen -
    Temperatur vorzugsweise 177 bis 204° beträgt,
    Um, die verschiedenen., in den Turm eingeführten
    Kühlströme zu bemessen, erweist es sich als günstig, wenn
    ' man den Zwiechenkühlölstrom aus der Leitung 22 mit an
    nähernd der dreifachen Geschwindigkeit des oberen und un-
    teren Kühlstrome, die in den oberen Teil den Turmes 6$
    d"h. oberhalb des Einlasses für das gekraakte Produkt,
    eingeführt werden, fließen läßt.. Insgesamt betx,gt der
    Geramtfluß des Kühlöls aus den Strömen in den mittleren
    und oberen. Teil: des Turmes 6 nahezu die I,lfte der Fließ-
    geschwindigkeit des aus dem unteren Teil des Tuxmes 6
    abgezogenen Hauptkühlstromesa Diese Pließgeschwinägkeit
    beträgt das drei- bis sechsfache der Fließgeschwindigkeit
    der in die Krack-Echlangenrohre eintretenden Kohlenwasser-
    etaffea
    Indem Turm 6 steigen die geknackten Dämpfe aus
    dem Durohflußrohr 5 im Gegenstrom zu den nachei.nder-
    folgenden Waschungen mit Kühlöl. auf und ihre Temperatur
    sinkt rasch, .B. von über 2320 auf 104 bis 1-350, vor-
    zugsweise nahe 107° herab; bei eine? Druck von. etwa mehr
    als einer Atmosphäre. Eine bevorzugte Durchführungsform
    wird nachstehend an. Hand. des Beispiels näher erläutert.
    B e i 8-.k i e 1 = -
    Verschiedene unbearbeitete Rohbenzin-Fraktionen .
    können als Beschickung für die asserdampf-Xraekung ver-
    wendet twerden. Kine bevorzugte Beschickung enthält Kohlen-
    Wasserstoffe, deren Siedebereich hauptsächlich zwischen
    21 und 104' liegt. Die Beschickung wird bei einer Temgera--
    -tür nahe 760° in Gegenwart von ausreichenden Mengen: bei-.
    gemischten Waeserdampfa gekxackt, so daß der Par ialdxv.ck
    der Kohlenwasserstoffe nahezu 0,.84 %g/cm.2 aba. oder weniger
    beträgt. Die gekrackten ]Produkte, die das Schlangenrohr mit nahezu 7600 verlassen, gelangen dann in einem Durchflußrohr in Berührung mit einem Kühlöl von 1910, wobei der Anteil des Kühlöls nahezu das Vierfache des Gewichtes der beigemischten gekrackten Kohlenwasserstoff e beträgt, die vor ihrem Eintritt in den unteren Teil des Wasch -turmes rasch auf unter 343o gekühlt werden. .
  • Die Menge des in das Durchflußrohr eingespritzten Kühlöls wird so eingestellt, daß innerhalb kurzer Zeit, z.B. innerhalb eines Bruchteile einer Sekunde biä zu-etwa zwei Sekunden die Temperatur des entstandenen Gemisches auf 260 bis 2740 herabgesetzt wird.: Das Kihlöl, das in das Durchflußrohr eingespritzt wird,, besteht aus Rückstandsöl aus dem Waschturm und ist= erzeugt durch hitzebeständiges Leichtgasöl, z.8. ein katalytisch gekraektes Gasöl mit einem Siedebereich von 274 bis 349Q# Ein ähnlich brauchbares ErgännzungskUhlöl kann man durch chemische Behandlung von gekrackten Gasölen zwecke Entfernung der ungesättigten Verbindungen erhalten. Es können auch verschiedene unbearbeitete Leichtgasöl-Fraktionen verwendet werden. Versuche haben gezeigt, daß das Kühlöl nicht nur aus rückgeführtem Rückstandsöl aus dem Waschturm ohne Zusatz von 'ergänzenden Leichtgasöl bestehen sollte, wenn in dem Durchflußrohr eine übermäßige Verkokung vermieden werden soll.
  • In der kombinierten. Wasch- und Fraktionierzone des Waschturms 6 werden. die gasförmigen. ]Produkte durch auf -einderfolgende Berührung mit den Ktihlölströmen gekühlt, die auf dem höheren Niveau. niedrigere Temperaturen aufweisen, wobei die Kühlung überwiegend durch das Kühlöl erfolgt,
    das zwischen 77 und. 930-in den oberen Teil des Turmes
    eingeleitet wird Arbeitet man mit der beschriebenen An-
    lage, so kann der Waschturm auch mehrere Krack--Schlar@en-
    rotere auf7.°eisen. Das Kühlöl kann: an mehr als einem Punkt
    am Auslaß des Schlangenrohres oder in den Durchluß
    roteren eing=aprtz t werden.
    Einige Beobachtungen: hinsich flieh der Wirkungen
    und Ergebnisse sind. nachstehend zusaumengefaßt>
    Die alleinige Verwendung von Rückstandsöl mit
    angeheuf üem teerigen i'sl.morrsw c'_-ästerrd.en aus dem Uasch
    turn als P-übJ'öl in dem Euhflußrohr f.h s t zu einer z4a.
    starken: Kekebildain dem. Da.-uhflußroar'ine 1.Unsicht-
    lieh einer geringen Koksbildung sehr verbes-serte Kühlung
    wird dauen eriGielt, wenn: eia Teil. des ckstandes aus dem
    Waschtuin abgezogen und durch Zusatz Leichtgasöl ersetzt
    wird, das vo=ugeweise hitzebeständig ist und: nur geringe
    Neigungen zur Koksbil duno at.f wwist®
    711e Gewinnung Olefne und Dol ef..te mit bis
    zu sechs Kohl enstoffatomen j e Yfll ek`c.l vird, .uh einen
    rascher kufwärtsfluß des Wasserdempfes und der flüchtigen
    Kohlen«aaaserstofien ei-roh den VaasehtUverbessertwobei
    zur Kühlung des Dampfgemisches große Msren von, verhältns- .
    »Big kaltem Kühlöl verendet werden..
    Das:ieks tandaöl, das aus dem Waschturm abgezogen,
    dann gekühlt und in den oberen-Teil der- Waschturms einge-
    leitet wurde, um ale Rückfluß3.hlmitt$I zu wirken,, ß
    eine wesentlich größere Fli geschwindigkei t aufweisen als
    de der lnfangskrackbesehckung, dbh. die Plleßgesehwindig
    keif des Rückstandsöls muß z. B» , bezogen auf diese Basis,
    »drei- bis viermal größer sein. Durch Verbassemder ä:hl-
    geschwindigkei t in dem lYarchflußrahr und der Treteng der
    gasförmiger. Produkte in der Wasch- und: P,raktionierzone des
    Waschtuma werden die Ausbeute und Quell $ät der arge
    strebten 2rodukte verbessert.
    Modifizierungen sind möJich. So kann beispiele-
    wei_se eine Stufe zur Abtrennung einer scheren Destillat -.
    fraktion im unteren Teil des Waschturms zwecks 'Umlauf als
    Kühlöl durchgeführt verdexi. DDeh Ist die
    eines
    Zwischendestillats in dem Waschtum mit einigen Nachtei -
    len verbunden, da eine solche Abtrennung eine 8toekung
    der Flüssigkeit hervorruft und. den in aufsteigender fRich-
    tuxg erfolgenden 33ampfdurchfluß in dem Turm verlangsamt.
    Obwohl. eine schwere Destillat-Fraktion abgetrennt werden
    kann, um einen geringeren Teer-Gehalt zu. erzielen, ist
    anderersei üs darc,#af hinzureisen, daß bei. Verwendung eines
    Rückstandes in dem KUMumlaal dar. zufriedenstellende Er-
    gebnisse erzielt werden, wenn ein Teil dieses Rückstandes
    purgiart und dieser purgierte Teil, durch bin: leichtgamöl
    ereetzt wird. .

Claims (1)

  1. Patent anspriiche: - ' 1. Verfahren zum Abschrecken und Trenneon Wassser- dampf- gakraakter Kßhlenwasseratoffe mit hohem Anteil. an ungesättgten er 06-Kohlenwasserstoff:en, dadurch gekenn- zeichnet, daß gekühltes Kühlöl einem. mittels Wasserdampf gekrackten Produkt beigemischt wird, das in einem. Durch - fluß'rohr aus einer Kraekzone in einen Kühlturm geleitet wird, in dem die gekrackten unterhalb von 221.° siedenden dampfförmigen Produkte durch ein abwärtafließendess geI-:hl- tess Kühlöl gekühlt und von höhersiedenden Bestandteilen, die mit dem Kehlöl als Rucks tandsäl zurückbleiben, ge- trennt werden, dieses Rückstandsöl abgezogen, ein Teil des abgezogenen Riäckstandsöls als in dein Durchflußrohr bei- gemischtes gekühltes Kühlöl -verwendet, ein weiterer Teil des abgezogenen RUckstandsels weitergekihlt und. in den oberen Teil des Löschturms eingeführt wird, um als gekühl- tes. HUblöl abwärts zu fließen, ein Teil des als Kähläl fließenden Rüekstandsöla_gereinigt-und durch Öl mit ver- hältnismäßig geringer Neigung zur FQlymerteerbildurg er = setzt wird, so daß das umlaufende Kühlöl einen herabgesetzten Teergehalt erhält. Verfahren nach Ansprach 1., dadurch Bekenn- zeichnet, daß die die Krackzone verlassenden Produkte mit ]Eihl dl in. solcher Menge gemischt werden, daßdie Temperatur des Gemisches vor dessen. Einführung in den Kühlturm rasch
    von über 752o auf unter 34300 herabgesetzt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Öl mit verhältnismäßig geringer Neigung zur Polymerteerbildung eine hitzebeständige Gasöl-Fraktion verwendet wird, die durch Knackung unter Anwendung niedrigerer Temperaturen als bei der Wasserdampf Kraokung hergestellt worden ist. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des als Kühlöl umlauf enden Rückstandsöls zwecks Entfernung der Folymerteere mit Ton behandelt und dann als Kühlöl in den Umlauf rLickgeführt wird. 5. Verfahren nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte, in den: oberen Teil des Kühlturms fließende Kühlöl vorwiegend eine Temperatur von 66 bis 930 hat und eine solche Geschwindigkeit, daß eine Kondensation des Wasserdampfes im oberen Teil des löachturms vermieden wird. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein: Teil des Kühlöls in einem Strom in den oberen Teil des Löschturms und ein anderer Teil des Kühlöls an einem zwischen demSittelteil und dem Oberteil des Kühlturms gelegenen Funkt bei einer über der des Oberstroms liegenden Temperatur in den Kühlturm eingefihrt wird. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. ein Teil des auf 17`T bis 204o gekühlten Kühlöls in den Mittelteil des Kühlturms und ein anderer Teil des Mhlrils bei einer Temperatur von. 66 bis 930 in den oberen Teil des Mühlturms eingef'Uhrt wird. S. Verfahren nach Anspruch 1,: dadurch gekennzeichnet, daß ein. Teil. des in den oberen Teil des Kühlturms eingeführten KUhlöls als absorbierendes Öl zur Absorption von höher als Äthen siedenden Köhdenwasserstoff= n verwendet und dann mit dem K'Lhlöl in den oberen Teil des IfüMtuame gleitet wird, Wo die absorbierten Kohlerwaasersüoffe ab-- . gelassen werden. - 1,Terfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß das in den Lösehtuzuräckgepumpte X-Uhl öl in mindestens drei getrennte Ströme unterteilt wird., wobei zwei. der in den oberen Teil des Kühlturme gel.ei - teten BesehekungsstrÖme efne Temperatur zwischen 77 und 930 aufweisen und der dritte in den Ylä ttelteil des Kühl tarms geleitete Strom eine Tempera tur zwischen 177 und 2-0J4° besitzt. 10. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch Bekenn- zeichnet, daß das in das Durchflußrohr eingeleitete KIih.- öl a@z mehr als einem Bunt in dieses Rohr eingespritzt wird. il. erfahren nach Anspruch ., dadurch ekenn - z eichnet, daß das von dem unteren Teil des K@hltuzts ±n den oberen Teil desselben zu3#ldckge_Vpte Kühl 1. das Drei- bis Sechsfache des Gewiehtee der gekrat:, in den Turm eintretenden X6hIenwasseratoffe aufweist.
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