DE14112C - Maschine zur Bewegungserzeugung; mittels gespannter Giimmischnüre - Google Patents
Maschine zur Bewegungserzeugung; mittels gespannter GiimmischnüreInfo
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- DE14112C DE14112C DENDAT14112D DE14112DA DE14112C DE 14112 C DE14112 C DE 14112C DE NDAT14112 D DENDAT14112 D DE NDAT14112D DE 14112D A DE14112D A DE 14112DA DE 14112 C DE14112 C DE 14112C
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- Germany
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- rollers
- stretched
- machine
- cords
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G—SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03G5/00—Devices for producing mechanical power from muscle energy
- F03G5/06—Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type
- F03G5/062—Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans
- F03G5/065—Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans operated by the hand
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46: Luft- und Gaskraftmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. August 1880 ab.
Die Zeichnung zeigt eine Maschine mit acht Bündeln Gummischnüren χ und y von rundem
oder quadratischem Querschnitt. Die zur Anwendung kommende Schnur hat einen ganz geringen
Querschnitt, beispielsweise einen Durchmesser von 3 bis 4 mm. Die Stärke der Bündel
wird durch eine genügende Zahl von Windungen um Rollenpaare erzeugt, α und b sind die betreffenden
Rollen, von denen die mit α bezeichneten fest, die mit b bezeichneten dagegen verschiebbar
gelagert sind.
Die acht festen Rollen sind an dem Gestell ζ gelagert, auf welchem sich das ganze Getriebe
befindet. Das Ausspannen der Gummischnüre geschieht mittelst der acht Seile c, welche an b
befestigt sind. Die Seile c gehen über die Rollen d und sind an Flaschenzügen e befestigt.
Die Rollen d lagern im Querhaupt /, welches mittelst der beiden Säulen g und h mit dem
Gestell ζ in fester Verbindung steht, f ist nach
unten hin gestützt durch die kleine Säule i.
Die den Rollen e gegenüberliegenden Rollen ν sind am Gestell gelagert. Die von dem Flaschenzuge
e bis ν kommenden Seilenden gehen auf
die Seiltrommeln z'1 bis z8, und zwar auf die
Trommeln P, z4, z'5 und f direct und auf die
Trommeln z1, z3, z'6 und z'8 erst, nachdem sie
um die Leitrollen k gegangen sind. Auf solche Weise wird der Druck auf die Axe / thunlichst
nach beiden Seiten hin vertheilt.
An den Rollen i sitzen die Sperrräder η
fest. Die Seiltrommeln il bis z8 sitzen lose auf
der Axe /. Mittelst -der Sperrhebel m und der
Sperrräder η können die von den Flaschenzügen kommenden Seilenden auf die Rollen
aufgewickelt und somit die Gummibündel xy ausgespannt und zur Kraftleistung vorbereitet
werden. Das Ausspannen der Gummibündel kann statt durch Hand auch mit Hülfe eines
Motors erfolgen. Ein in den Rollen z'1 bis z8
liegendes, auf die Axe / wirkendes Sperrrad verhindert den Rückgang der Walzen und überträgt
die Kraft auf die Axe / und vermittelst des Zahnradgetriebes 0 p qr auf eine Riemscheibe
s.
Jeder Hebel m zieht zwei Rollen auf, und
zwar jedesmal eine, deren Seil direct zum Flaschenzug und eine, deren Seil zuvor über
die Leitrolle k geht.
Die Ausgleichung der verschiedenen Kraftstärken der gespannten Gummibündel zu Anfang
und Ende der Betriebszeit der Maschine läfst sich durch eine entsprechende Form der Seiltrommeln
ζ reguliren, wobei man in der Ruhestellung noch eine gewisse Spannung in den
Bündeln beläfst.
Statt acht Seiltrommeln und derselben Zahl von Gummibündeln können auch naph Erfordernifs
mehr oder weniger gewählt werden.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:
Eine Kraftmaschine, welche aus einer AnzahlGummibündel gebildet ist, die aus einer sehr feinen, in zahlreichen Windungen um Rollen geschlungenen Gummischnur bestehen, von denen die eine Hälfte der Rollen fest am Maschinengestell gelagert ist, während die andere Hälfte der Rollen mit Flaschenzügen verbunden sind, deren Seile auf eine Verbindung von Trommeln der beschriebenen Art aufgewunden werden, wodurch die Gummibündel in der Weise gespannt werden, dafs die gemeinschaftliche Axe der Trommeln zur Kraftabgabe auf ein Räderwerk verwendet werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE14112C true DE14112C (de) |
Family
ID=291224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT14112D Active DE14112C (de) | Maschine zur Bewegungserzeugung; mittels gespannter Giimmischnüre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE14112C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110153A1 (de) * | 1980-03-28 | 1982-05-13 | Berthold H. Dr. 5630 Remscheid Daimler | Verfahren und vorrichtung zur speicherung von energie |
-
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- DE DENDAT14112D patent/DE14112C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110153A1 (de) * | 1980-03-28 | 1982-05-13 | Berthold H. Dr. 5630 Remscheid Daimler | Verfahren und vorrichtung zur speicherung von energie |
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