DE1409655B - Saugbagger - Google Patents
SaugbaggerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Saugbagger, dessen Saugrohr aus zwei gelenkig miteinander verbundenen
Rohrteilen besteht, bei denen am freien Ende des vorderen Rohrteils der Saugkopf angeordnet ist und
das freie Ende des hinteren Rohrteils gelenkig mit einem Rohrkrümmer verbunden ist, der in einer senkrechten
Führung an der Bordwand des Baggerschiffes heb- und senkbar geführt ist, wobei zum Heben und
Senken des Saugrohres drei hydraulisch betätigte Flaschenzüge dienen, bei denen am Seil des ersten
Flaschenzuges der Rohrkrümmer, am Seil des zweiten Flaschenzuges das mit dem Rohrkrümmer verbundene
Rohrteil und am Seil des dritten Flaschenzuges das den Saugkopf tragende Rohrteil aufgehängt
ist.
Bei Saugbaggern dieser Art ist es bekannt, die Flaschenzüge über Seiltrommeln zu betätigen und die
zum Heben und Senken des den Saugkopf tragenden vorderen Rohrleils dienende Seiltrommel als Stufentrommel
mit zwei verschiedenen Durchmessern so auszubilden, daß beim Absenken des Saugrohres das
Seil zunächst von der Trommel geringeren Durchmessers abläuft, um von einem bestimmten Zeitpunkt
an, nachdem der Rohrkrümmer seine unterste Stelle erreicht hat, von der Trommel größeren Durchmessers
abzulaufen, damit das Saugrohr beim weiteren Absenken seine gestreckte Lage im wesentlichen beibehält,
also unzulässig starke Abknickungen in den Gelenken des Saugrohres vermieden werden. Die
Verwendung einer Stufentrommel ist jedoch insofern nachteilig, als bei einer solchen Trommel zur Überleitung
des Seiles von der Trommel geringeren Durchmessers auf die Trommel größeren Durchmessers eine
schneckenartige Führung erforderlich ist, durch die ein gleichmäßiger Ablauf bzw. ein gleichmäßiges
Aufwickeln des Seiles nicht gewährleistet ist. Es besteht sogar die Gefahr, daß das Seil aus der
schneckenartigen Führung herausspringt und dadurch Betriebsstörungen verursacht werden.
Bei Saugbaggern der genannten Art ist es zwar auch bereits bekannt, zur Betätigung der zum Heben
und Senken des Saugrohres dienenden Seile Seiltrommeln mit gleichbleibendem Durchmesser zu verwenden
und die Trommeln zur Beibehaltung einer im wesentlichen gestreckten Lage des Saugrohres während
des Hebens und Senkens mit unterschiedlicher Geschwindigkeit anzutreiben. Dies erfordert jedoch
den Einbau von Schaltgetrieben, deren Bedienung die volle Aufmerksamkeit des Baggerführers in Anspruch
nimmt. ■· - ■
Die Erfindung bezweckt, die angeführten Nachteile der bekannten Saugbagger zu vermeiden, und besteht
darin, daß die Flaschenzüge in an sich bekannter Weise wenigstens annähernd im gleichen Abstand
voneinander angeordnet sind ufiddaß das Hydraulik-:
system der zum Heben und Senken des- Rohrkrümmers und der Rohrteile des Saugrohres dienenden
hydraulischen Antriebe drei von einem gemeinsamen Motor angetriebene Hydraulikpumpen aufweist, von
denen jede einem Antrieb zugeordnet ist, daß ferner in den zu den Antrieben führenden Druckleitungen
der Hydraulikpumpen einfache Umsteuerventile angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Betätigungshebel
betätigt werden, und daß in der Druckleitung der dem Antrieb des Rohrkrümmers zugeordneten
Hydraulikpumpe noch ein Umschaltventil angeordnet ist, welches selbsttätig umgeschaltet wird
und die Druckleitung an die Druckleitung der dem Antrieb des vorderen Rohrteils zugeordneten Hydraulikpumpe
anschließt, wenn der Rohrkrümmer beim Absenken des Saugrohres seine unterste Stellung erreicht
hat. Hierdurch wird erreicht, daß das Saugrohr während des Hebens und Senkens seine gestreckte
Lage ohne Zutun des Baggerführers selbständig beibehält und auch Betriebsstörungen durch die Führungen
der Seile nicht zu befürchten sind. Ein weiterer Vorteil des Saugbaggers nach der Erfindung besteht
darin, daß für den Antrieb der Hydraulikpumpen ein Motor mit verhältnismäßig geringer Leistung verwendet
werden kann, da beim Heben des Saugrohres die Energie, die für das Heben des Rohrkrümmers erforderlich
ist, zunächst dem zum Heben des vorderen Rohrteils dienenden hydraulischen Antrieb zugeführt
wird, der zur Beibehaltung einer gestreckten Lage des Saugrohres so lange mit doppelter Geschwindigkeit
angetrieben werden muß und daher einen erhöhten Energieaufwand erfordert, bis das Saugrohr eine
im wesentlichen horizontale Lage erreicht hat und auch das Heben des Rohrkrümmers beginnt.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind die hydraulischen Antriebe als hydraulische
Zylinder ausgebildet. Die hydraulischen Antriebe können jedoch auch als Spindelantriebe ausgebildet
sein, die mittels hydraulischer Motoren angetrieben werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 das Saugrohr eines SaiigbaggersTiach der
Erfindung in zwei verschiedeflerrstellungen in Seitenansicht,
^^.
F i g. UeiriFlebebock zum Heben und Senken des
den Saugkopf tragenden vorderen Rohrteils des Saugrohres,
F i g. 3 den Hebebock zum Heben und Senken des hinteren Rohrteils des Saugrohres,
F i g. 4 den Hebebock zum Heben und Senken des Rohrkrümmers des Saugrohres,
F i g. 5 das Schaltschema für das Hydrauliksystem des Saugbaggers und
F i g. 6 einen hydraulischen Antrieb zum Heben und Senken des Saugrohres nach einem abgewandelten
Ausführungsbeispiel.
Das Saugrohr des Saugbaggers besteht aus einem den Saugkopf 1 tragenden vorderen Rohrteil 2, einem
hinteren Rohrteil 3 und einem Rohrkrümmer 4, der in einer senkrechten Führung 7 an der Bordwand des
Baggerschiffes heb- und senkbar geführt ist. Das vordere Rohrteil 2 ist um eine waagerechte Achse 5 beweglich
mit dem hinteren Rohrteil 3 verbunden. Dieses Rohrteil 3 ist seinerseits um eine zur Längsachse
des Saugrohres und zur Achse 5 senkrecht verlaufende Achse 6 beweglich mit dem Rohrkrümmer 4
verbunden. Die Rohrteile 2, 3 und der Rohrkrümmer 4 sind an den.Seilen 8, 9,10 von Flaschenzügen
16, 24, 28 aufgehängt.
Das Seil 8 des dem Rohrteil 3 des Saugrohres zugeordneten Flaschenzuges 16 ist über eine Rolle 11
eines Auslegers 12 und eine weitere Rolle 13, die fest an einer Stütze 14 befestigt ist, zu den Flaschenblöcken
15,17 des Flaschenzuges 16 geführt, von denen der untere Flaschenblock 17 mit dem Kolben
eines hydraulischen Zylinders 18 fest verbunden ist. Jeder Flaschenblock 15 bzw. 17 ist mit 4 Rollen versehen,
so daß der Flaschenzug 16 achtfach geflascht ist. Die F i g. 2 zeigt den Ausleger 12 in aus-ge-
Claims (3)
- 3 4schwenkter Stellung und das vordere Rohrteil 2 in werden soll, arbeiten die drei Hydraulikpumpen 40, angehobener Stellung. Zum Ablegen des Saugrohres 41, 42 über die Umsteuerventile 45, 48, 49 gleichauf das Deck 19 des Baggerschiffes wird der Aus- mäßig auf die hydraulischen Zylinder 18, 26, 30, woleger 12 in die mit strichpunktierten Linien ange- bei die Kolben der hydraulischen Zylinder in gleideutete Stellung 12 α angehoben und in nicht gezeich- 5 eher Weise angehoben werden. Wenn der Rohrkrümneter Weise festgestellt. Die Rolle 13 dient in bekann- mer 4 in seiner untersten Stellung angelangt ist, wird ter Weise dazu, beim Ablassen des Seiles 8 ein Ab- durch eine im einzelnen nicht dargestellte Umschaltsenken des Auslegers 12 zu bewirken. In gleicher vorrichtung ein Umschaltventil 63 in der Drucklei-Weise wie das Seil 8 ist gemäß F i g. 3 das Seil 9 des tung 46 derart umgeschaltet, daß die Druckleitung dem hinteren Rohrteil 3 des Saugrohres zugeordneten io 46 nunmehr über eine Druckleitung 64 und über das Flaschenzuges 24 über eine Rolle 20 eines Auslegers· Umsteuerventil 49 mit dem hydraulischen Zylinder 21 und über eine an einer Stütze fest angeordnete 18 verbunden, nach dem Umsteuerventil 45 hin daweitere Rolle 22 zu den oberen Flaschenblöcken 23, gegen abgesperrt ist. Demzufolge ist der hydraulische 25 des Flaschenzuges 24 geführt, von denen der Zylinder 30 stillgelegt, während andererseits in den untere Flaschenblock 25 ebenfalls mit dem Kolben 15 hydraulischen Zylinder 18 etwa die doppelte Menge eines hydraulischen Zylinders 26 fest verbunden ist. an Druckflüssigkeit eintritt, das Seil 8 also mit dop-Wie aus F i g. 4 hervorgeht, ist das Seil 10 des dem pelter Geschwindigkeit angetrieben wird. BeimRohrkrümmer 4 zugeordneten Flaschenzuges 28 in Hieven des Saugrohres vollziehen sich die Vorgängeähnlicher Weise zu den Flaschenblöcken 27, 29 des in umgekehrter Reihenfolge.Flaschenzuges 28 geführt und auch der untere Fla- 20 Die Steuerhebel 66, 67, 68 der Umsteuerventile 48, schenblock 29 mit dem Kolben eines hydraulischen 45, 49 sind über ein lösbares Gestänge mit einem Zylinders 30 fest verbunden. Mit 31 ist in F i g. 4 ein Betätigungshebel 65 verbunden, durch den die Um-Kulissenrahmen bezeichnet, der zur Aufnahme des steuerventile gemeinsam ein- bzw. ausgeschaltet werbeim Heben und Senken des Saugrohres den Rohr- den. Durch Lösen des Gestänges können die Steuerkrümmer 4 führenden Schlittens dient. 25 hebel 66, 67, 68 der Umsteuerventile jedoch auch vonDie beweglichen Flaschenblöcke 17, 25, 29 der dem gemeinsamen Betätigungshebel 65 getrennt wer-Flaschenzüge 16, 24, 28 können ein- oder beidseitig den, so daß jeder hydraulische Zylinder 18, 26 bzw.mit Führungsrollen versehen sein, die ihrerseits 30 für sich betätigt werden kann. Die Tastrolle 32jeweils in einem Führungsrahmen laufen. wirkt auf eine im einzelnen nicht dargestellte Steuer-Dadurch werden die Flaschenblöcke 17, 25, 29 30 vorrichtung, die ihrerseits den Betätigungshebel 65 soeinwandfrei geführt. Die hydraulischen Zylinder 18, steuert, daß eine gleichmäßige Spannung in den Sei-26, 30 sind jeweils mit ihrem dem betreffenden be- len 8, 9,10 aufrechterhalten wird,weglichen Flaschenblock 17, 25 bzw. 29 abgekehrten Anstelle der hydraulischen Zylinder 18, 26, 30Ende in einem Punkt 69 auf dem Deck 19 des Bagger- können zur Betätigung der Flaschenzüge 17, 25, 29Schiffes· gelagert; dadurch ergibt sich eine sehr ein- 35 auch Spindeltriebe verwendet werden, von denenfache Anordnung der Flaschenzüge 16, 24, 28 und jeder mittels eines hydraulischen Motors angetriebender hydraulischen Zylinder 18, 26, 30, da diese Vor- wird, wobei die hydraulischen Motoren in prinzipiellrichtungen jeweils zwischen einem feststehenden gleicher Weise wie die hydraulischen Zylinder 18, 26,Flaschenblocks 15, 23 bzw. 27 und einem Punkt 69 30 in das Hydrauliksystem eingeschaltet werden,gespannt sind. Es ist zweckmäßig, die Flaschenzüge 4° Ein Ausführungsbeispiel für einen solchen Spindel-16, 24, 28 mit Endschaltern zu versehen, die beim trieb ist in F i g. 6 dargestellt. Hierbei ist die SpindelErreichen der beiden Endlagen der Flaschenzüge die des Spindeltriebes beispielsweise mit dem beweglichenAnlage außer Betrieb setzen. Flaschenblock 17 des Flaschenzuges 16 verbunden.Nach F i g. 2 liegt an dem Seil 8 des- dem vorderen Die mit der Spindel 70 zusammenwirkende Antriebs-Rohrteil 2 zugeordneten Flaschenzuges 16 eine Tast- 45 mutter 71 des Spindeltriebes wird über eine mit der rolle 32 an, die an einem um eine Achse 34 schwenk- Antriebsmutter kämmende Schnecke 72 und gegebebaren Doppelhebel 33 gelagert ist und mittels einer nenfalls über ein Getriebe von einem hydraulischen an dem Doppelhebel 33 angreifenden Druckvorrich- Motor 73 angetrieben, der an die Druckleitungen 50, tung 35 unter konstantem Druck gegen das Seil 8 51 des Hydrauliksystems angeschlossen ist. Die Wirgedrückt wird. 50 kungsweise des Spindeltriebes ist dann hinsichtlichNach F i g. 5 weist das zur Steuerung der hydrau- des Hebens und Senkens des Saugrohres grundsätz-lischen Zylinder 18, 26, 30 dienende Hydrauliksystem lieh die gleiche wie bei der Verwendung von hydrau-drei Hydraulikpumpen 40, 41, 42 auf, die von einem lischen Zylindern.gemeinsamen Motor 43 angetrieben werden. Die Bei der Verwendung von hydraulischen MotorenHydraulikpumpe 40 ist über eine Druckleitung 44 mit 55 ist die umlaufende Druckflüssigkeitsmenge naturge-einem Umsteuerventil 48 verbunden. In gleicher maß größer als bei der Verwendung von hydrauli-Weise sind die Hydraulikpumpen 41 und 42 über sehen Zylindern. Es ergibt sich jedoch der Vorteil,Druckleitungen 46 und 47 mit Umsteuerventilen 45 daß mit kleinen Drücken gearbeitet werden kann, und 49 verbunden. Vom Umsteuerventil 49 führenzwei Leitungen 50 und 51 zu dem hydraulischen Zy- 60 Patentansprüchelinder 18. In gleicher Weise führen von den Umsteuerventilen 48 und 45 Leitungen 52, 53 und 54, 55 1. Saugbagger, dessen Saugrohr aus zwei gezu den hydraulischen Zylindern 26 und 30. Weiterhin lenkig miteinander verbundenen Rohrteilen beführen von den Umsteuerventilen 45, 48 und 49 steht, bei denen am freien Ende des vorderen Rücklaufleitungen 56, 57 und 58 über eine Sammel- 65 Rohrteils der Saugkopf angeordnet ist und das leitung 59 zum Öltank 60 des Hydrauliksystems. freie Ende des hinteren Rohrteils gelenkig mitWenn das Saugrohr aus seiner Stellung 61 auf dem einem Rohrkrümmer verbunden ist, der in einerDeck 19 in die Stellung 62 nach F i g. 1 abgesenkt senkrechten Führung an der Bordwand des Bag·gerschiffes heb- und senkbar geführt ist, wobei zum Heben und Senken des Saugrohres drei hydraulisch betätigte Flaschenzüge dienen, bei denen am Seil des ersten Flaschenzuges der Rohrkrümmer, am Seil des zweiten Flaschenzuges das mit dem Rohrkrümmer verbundene Rohrteil und am Seil des dritten Flaschenzuges- das den Saugkopf tragende Rohrteil aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschenzüge (16, 24, 28) in an sich bekannter Weise wenigstens annähernd im gleichen Abstand voneinander angeordnet sind und daß das Hydrauliksystem der zum Heben und Senken des Rohrkrümmers (4) und der Rohrteile (2, 3) des Saugrohres dienenden hydraulischen Antriebe drei von einem gemeinsamen Motor (43) angetriebene Hydraulikpumpen (40, 41, 42) aufweist, von denen jede einem Antrieb zugeordnet ist, daß ferner in den zu den Antrieben führenden Druckleitungen (44, 46, 47) der Hydraulikpumpen (40, 41, 42) einfache Umsteuerventile (48, 45, 49) angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Betätigungshebel (65) betätigt werden, und daß in der Druckleitung (46) der dem Antrieb des Rohrkrümmers (4) zugeordneten Hydraulikpumpe (41) noch ein Umschaltventil (63) angeordnet ist, welches selbsttätig umgeschaltet wird und die Druckleitung (46) an die Druckleitung (47) der dem Antrieb des vorderen Rohrteils (2) zugeordneten Hydraulikpumpe (42) anschließt, wenn der Rohrkrümmer (4) beim Absenken des Saugrohres seine unterste Stellung erreicht hat.
- 2. Saugbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Antriebe als hydraulische Zylinder (18,26,30) ausgebildet sind.
- 3. Saugbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Antriebe als Spindeltriebe ausgebildet sind, die mittels hydraulischer Motoren angetrieben werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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