DE1408C - Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Eisenbahnwagen - Google Patents
Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von EisenbahnwagenInfo
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Description
1877.
Klasse 20.
W. F. HESHUYSEN in ZANDPOORT (Nord-Holland),
Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Eisenbahnwagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. October 1877 ab.
Der Zweck dieser Erfindung ist, das Kuppeln und Entkuppeln von Eisenbahnwagen mit möglichst
wenig Veränderungen in den allgemein gebräuchlichen Schraubenkupplungen, möglich
zu machen, ohne dafs der damit Beauftragte zwischen die Buffer zu treten braucht.
Die drei Operationen beim Zusammenkuppeln von Eisenbahnwagen nach der alten Methode
sind die folgenden:
a) Das Einhängen der Kupplung des einen
Wagens in den Zughaken des anderen.
b) Das Anziehen der Kupplungsschraube mittelst des Handgriffes, um dadurch die Kupplung
kurz zu schrauben.
c) Das Einhängen der Sicherheitsketten.
Nach der Ansicht eines Theiles der Eisenbahn-Beamten
ist die Gefahr für den Bediensteten vorüber, sobald die erste Operation vollendet
ist, da derselbe alsdann zwischen . die Wagen treten und ungefährdet die Operationen b und c
ausführen kann. Nach dieser Ansicht ist auch keine Gefahr beim Lösen der Kupplung vorhanden,
da während dessen die Buffer in Berührung bleiben.
Nach der Ansicht eines anderen Theiles der Eisenbahnbeamten ist es wünschenswerth, beide
Operationen, sowohl das Einhaken und Anziehen als das Lösen der Kupplung, ausführen zu können,
ohne zwischen die Wagen zu treten. Unter Anwendung dieser Erfindung können die erwähnten
Operationen sämmtlich, ohne zwischen die Wagen zu treten, ausgeführt
werden. Wenn gewünscht, braucht auch nur das Einhaken der Kupplung nach dieser Methode
ausgeführt zu werden. Da der letztere Fall der einfachere ist, so soll die Anwendung
der Erfindung auf ihn zuerst beschrieben werden und dann die Vorrichtungen, welche nöthig sind,
um die ganze Operation, ohne zwischen die Wagen zu treten, ausführen zu können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht einer gewöhnlichen Schraubenkupplung
mit dem Zughaken des anderen Wagens. Die Kupplung ist emporgehoben und
in der Stellung, um in den Zughaken des anderen Wagens einzufallen.
Fig. 2 und 3 sind Eisentheile, welche an den
Schraubenmuttern A und B befestigt werden.
Fig. 4 ein Durchschnitt durch die Mitte des Handgriffes C C.
Fig. 5 und 6 Seiten-Ansichten des anzuwendenden Werkzeuges.
Fig· 7 Querschnitt nach Linie D D der Figuren
5 und 6.
Beschreibung der Aenderungen und Zusätze, welche an einer gewöhnlichen Schraubenkupplung
vorzunehmen sind, um sie dieser Erfindung anzupassen.
Ueber jedem Zughaken sind in der Höhe von o,s bis 1,0 m zwei lose Rollen am Wagen
befestigt, welche in der, aus Fig. 1 ersichtlichen Weise an galgeriförmigen Trägern angebracht
sind. Letztere ragen 25 bis 30 cm weit über
die Wagenwand hervor. Ueber diese Rollen gehen vier Ketten, jede von etwa 3 m Länge,
welche an einem Ende einen Ring zum Einfassen mit der Hand, ferner einen beweglichen
Haken G und einen quer durch die Kette gesteckten, auf beiden Seiten vorstehenden Handgriff
haben. Die Kette links ist so gezeigt, wie sie während des Gebrauchs hängt* An dem
Wagen rechts ist das eine Ende der Kette gezeigt, wie es aufgehängt wird, wenn man die
Kette nicht braucht. Die beiden anderen Ketten sind in der Zeichnung nicht sichtbar, aber
ebenso aufgehängt zu denken, wie die Kette auf der rechten Seite.
Die Aenderungen an den allgemein eingeführten Schraubenkupplungen bestehen darin,
dafs man an den beiden Muttern derselben zwei Platten (Fig. 2 und 3) anbringt, welche
seitlich so vorstehen, dafs die Bügel oder Schleifen SS1 der Kupplungsglieder auf denselben
aufliegen und also die Schraubenspindel der Kupplung, wenn sie vor- und rückwärts gedreht
wird, auf denselben ein Auflager findet und nicht unter die in Fig. 1 angedeutete Lage
herabsinken kann. Diejenige dieser Platten, welche auf der am Zughaken befestigten Seite
der Kupplung sitzt, hat einen Ring oder ein Oehr R, in Fig. 2, an welchem sie mittelst der
Kette aufgehängt werden kann.
Aufser diesen Abänderungen an der gebräuchlichen Schraubenkupplung ist ein Stab von
ungefähr 1,8 m Länge und entsprechender Stärke erforderlich (Fig. 5, 6 und 7). Derselbe ist an
einem Ende H mit einem S-förmigen Haken versehen, dessen Ebene senkrecht zu dem Stabe
steht. Von diesen Werkzeugen ist auf den
Stationen eine genügende Anzahl vorräthig zu halten und sind zwei derselben jedem Zug mitzugeben.
Zum Zusammenkuppeln der Wagen ergreift der Bedienstete den Handgriff der Kette mit
der einen Hand und mittelst des S-förmigen Endes seines Stabes, welchen er in der anderen
Hand hält, das andere Ende der Kette bezw. den Haken G. Indem er das freie Ende
des S-förmigen Hakens in den Ring R der oben erwähnten Platte A einhängt, hebt er
durch Ziehen an dem anderen Kettenende und Anheben mittelst des Stabes, den er dabei auf
den Buffer auflegt, die Kupplung in die in Fig. ι dargestellte Lage und wartet den Augenblick
ab, in welchem die Buffer des herankommenden Wagens die des stillstehenden berühren.
In demselben Moment läfst er die Kette nach, worauf das lose Glied der Kupplung
in den Zughaken des herankommenden Wagens einfällt. Um hierbei das Werkzeug auf den Buffer fest auflegen zu können, ist es, wie
Fig. 12 zeigt, mit Stellring und vorstehendem Stift versehen.
Nachdem das Einhängen geschehen ist, hakt er seinen Stab aus und befestigt die Kette an
einem am Wagen angebrachten Haken x. Sodann tritt er zwischen die Wagen und verrichtet
die oben beschriebenen Operationen (b und c), d. h. Anziehen der Schraubenspindel und Einhängen
der Noth-Ketten, wie bisher, mit der Hand.
Um alle angeführten Operationen auszuführen, ohne zwischen die Wagen zu treten, sind dieselben
Aenderungen an den Theilen der Schraubenkupplung, wie im vorher beschriebenen Falle, erforderlich. Dazu mufs aber noch der
Handgriff C mit der Schwungkugel in folgender Weise abgeändert werden:
Die Verstärkung der Schraubenspindel in der Mitte, an welcher bei gewöhnlichen Schraubenkupplungen
der als Handgriff dienende Kugelhebel angebracht ist/ wird durchbohrt und durch
das Loch, der neue Handgriff, welcher an jedem Ende eine Kugel trägt, eingesteckt. Derselbe
ist beweglich, wie der Handgriff eines Schraubstockes. Das für diesen Fall in Anwendung
kommende Werkzeug ist in Fig. 5 und 6 am unteren Theil des Stabes dargestellt. Der
Stab trägt denselben S-förmigen Haken, wie im ersten Fall, in Fig. 5 und 6 mit D bezeichnet,
an seinem Ende aber eine Gabel und etwa 5 cm, unterhalb des S-förmigen Hakens einen Querarm mit zwei halbkreisförmigen Haken L, welche
sich nach entgegengesetzten Richtungen öffnen (siehe Fig. 5 und 6).
Der Gebrauch der Vorrichtung im ersten Theil der Anwendung, dem Zusammenkuppeln,
ist ebenso, wie oben beschrieben. Der zweite Theil der Operation, das Zusammenziehen der
Kupplung, geschieht mittelst der mit L L bezeichneten Haken. Mittelst eines derselben ergreift
man den beweglichen Hebel C, dicht an einer der Kugeln, und zieht oder stöfst denselben
um eine halbe Umdrehung herum, wobei die obere Kugel, vermöge ihres Gewichtes bis
auf die Schraubenspindel herabfällt und dann dieselbe Bewegung mit der unteren Kugel wiederholt
wird. Auf diese Art dreht man die Schraubenspindel, bis die Kupplung dicht genug
angezogen ist. Hierbei kann man an einer der Ketten ziehen, um die Kupplung besser in
die horizontale Lage zu bringen.
Die dritte Operation, das Einhängen der Noth- und Sicherheitsketten wird folgendermaafsen
ausgeführt. Der Bedienstete hakt eine der aufgehängten Ketten auf seinen Stock und
ergreift mit dem an der Kette beweglich befestigten Haken G, Fig. 1, eine der Nothketten
und zieht sie mittelst der Kette, deren anderes Ende er in der Hand hält, empor. Sodann
macht er den Stock los und nimmt mittelst der Gabel desselben den Haken der anderen Sicherheitskette
auf und hängt ihn ein. Dann hakt er den beweglichen Haken G aus und hängt
die Kette wieder in ihren Haken χ am Wagen ein.
Das Loskuppeln wird folgendermaafsen ausgeführt :
ι. Mittelst der Haken D D des Werkzeuges dreht man einen der Haken der Sicherheitsketten los und löst dadurch dieselben.
2. Mittelst der Haken LL ergreift man die Kugel des Hebels C und dreht mittelst desselben
die Spindel in der umgekehrten Richtung, wie beim Festziehen der Kupplung, bis
man dieselbe vollständig gelöst hat.
3. Indem man das Werkzeug in eine der Hebketten einhakt, ergreift man mit der Gabel
die Schraubenspindel des losen Kupplungsgliedes hinter der Mutter und hebt dasselbe aus
dem Zughaken heraus.
Dann fällt die Kupplung herunter, das Werkzeug wird aus der Hebkette herausgezogen und
diese in ihre Ruhelage in den Haken χ eingehängt. _
Die Fig. 8 bis 13 beziehen sich auf eine etwas veränderte Kupplungsvorrichtung dieses
Systems und auf die Art und Weise ihrer Handhabung.
Fig. 8 ist eine Seiten-Ansicht und zeigt die Kupplung bereit, in den Zughaken des anderen
Wagens einzufallen.
Fig. 9 und 10 Querschnitt nach Linie a a der Fig. 8, zeigt die beiden Platten, welche an
den Muttern der rechts- und linksgängigen Schraube befestigt werden, s. A und B, Fig. 8.
Fig. 11 obere Ansicht der Kupplung, zeigt
das Loch in der Mitte der rechts- und linksgängigen Schraube und in O die Stellung des
Stabes, zum Handhaben der Ketten. Die punktirte Linie bezeichnet die eben in Thätigkeit
befindliche Kette.
Fig. 12 der erwähnte Stab am Ende in einem
Eisen- oder Stahlhaken endigend. Dieser Haken kann halb umgelegt werden, wie in punktirten
Linien und durch den Pfeil angedeutet ist.
C C ist der Führungsstift, der auf den Buffer aufgelegt wird.
Fig. 13 zeigt in verschiedenen Stellungen die Art, wie die Sicherheitsketten mittelst des Stabes,
Fig. 12, zusammengehängt werden.
Erste Stellung beim Zusammenfahren der Wagen. M der Handstab, MH der halb umgelegte
Haken.
Zweite Stellung. Wenn der Haken von der zugehörigen Sicherheitskette den anderen berührt.
Dritte Stellung. Wenn die Haken zusammengehängt sind.
Dieselben galgenförmigen Träger, Doppelrollen und Aufzieh- oder Hebketten werden benutzt.
Die beiden Seitenplatten dienen dazu, die Beweglichkeit der Kupplungsglieder zu begrenzen,
bei (A und B in Fig. 1). Nur der Ring R an einer derselben (Fig. 1) ist nun nicht mehr
nöthig.
Die Anordnung und Einrichtung des Kugelhebels ist wie zuvor.
Der Handstab ist auf seine einfachste Form gebracht, Fig. 12. Das Gelenk in J ist mit einer
Feder i versehen, welche sich in den beiden Stellungen des Hakens (gestreckt oder in Winkel
umgebogen) in entsprechende Kerben einlegt und den Haken in seiner Stellung festhält.
Die Handhabung:
i. der Kupplung selbst:
Der aufserhalb neben dem Wagen stehende Mann ergreift mit ,seinem Handstab eine der
Ketten an ihrem Ring R, Fig. 8, indem er den Ring auf den Haken steckt und hält ihn in der
Ecke desselben bei N, Fig. 12. Mit dem Haken ergreift er die rechts- und linksgängige Schraube
nahe bei der Mutter A, zieht mit seiner freien Hand an der Aufziehkette und setzt seinen Handstab
auf den festen Theil des Buffers auf, nachdem er vorher den Leitstift C so gestellt hat,
dafs dieser an die Kupplung sich stützt, während der Haken in der Mitte zwischen beiden
Buffern sich befindet. Dann wartet er, bis der einzuhängende Wagen herbeikommt. Sobald
die Buffer sich berühren, läfst er das lose Kupplungsglied in den Zughaken des anderen Wagens
niederfallen.
Selbst wenn es dunkel ist, kann er sicher sein, dafs die Kupplung in den Zughaken einfällt,
weil der Leitstift C C dem Haken genau die Mitte anweist.
Sodann hakt er seinen Handstab aus und hängt die Kette an der. Seite des Wagens auf.
Da, wie früher beschrieben, zwei Aufziehketten angebracht sind, so kann er ganz leicht von
jeder Seite des Wagens die Manipulation ausführen.
2. Das Anziehen der Kupplung.
Mit dem Hakenende seines Handstabes ergreift er die untere Kugel des Hebels und zieht
den Hebel gegen sich, gleichzeitig ein wenig aufhebend, bis der Hebel auf seinem halben
Wege durch das Loch in der Mitte der rechts- und linksgängigen Schraube durchgezogen ist.
Indem er seinen Handstab ein wenig dreht, macht er seinen Haken vom Hebel los und
dieser fällt, wegen der Differenz der Armlängen mit seinem oberen Gewichte herüber und veranlafst
eine halbe Drehung der Kuppelschraube. Dies wird wiederholt, bis die Kupplung genügend
angezogen ist. Steht der Mann an der anderen Seite des Wagens, so hat er die obere
Kugel von sich zu stofsen, oder mit dem Rücken des Hakens die untere Kuppel zu ziehen.
3. Das Einhaken der Sicherheitsketten.
Der Arbeiter biegt seinen Handstab am Gelenke um einen rechten Winkel um und stellt
ihn in dieser Stellung durch die Feder fest.
Er fährt mit seinem Handstab unter die Buffer, steckt den Schaft des Stabes durch den
Haken x, Fig. 13, und erfafst mit dem Haken seines Stabes den gegenüberhängenden Hakeny,
wie in Position 1 zu ersehen ist.
Nun hebt er den Haken x, indem er den Schaft des Handstabes in die Höhe hebt, folglich
gleitet der Haken χ an dem geraden Theil des eisernen Hakens H hinab, bis er den Haken
y berührt, wie in Position 2 zu sehen. Dabei hat er Sorge zu tragen, dafs die Spitze des
Hakens T seines Handstabes den Haken χ immer gegen den Haken y festhält.
Dreht er seinen Stab noch weiter, so fängt der Haken * sich in dem Haken y, wie in Position
3 zu ersehen ist.
Mit einer leichten Bewegung hakt er seinen Stab aus und das Einhängen der Nothketten
ist geschehen.
Nun stellt er seinen Handstab wieder gerade, indem er die Feder aus der Kerbe hebt und
sie in diejenige für die gerade Stellung einschnappen läfst.
Das Entkuppeln der Wagen geschieht in umgekehrter Weise und wie folgt:
1. Mit dem Haken des Handstabes hängt er den Haken der Nothkette aus, indem er ihn
einfach in. die Höhe hebt.
2. Mit demselben Handstab bewegt er den Kugelhebel in umgekehrter Weise, wie für das
Anziehen der Schraube und macht die Schraube los.
3. Er macht eine der Aufziehketten an dem Rücken seines Hakens an, erfafst die Kuppelschraube,
nahe der Mutter B, zieht die Kette an und hebt das Kuppelglied aus dem Zughaken.
Hierauf läfst er die Kupplung fallen und entfernt die Aufziehkette, womit das Entkuppeln
geschehen ist.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Den Gebrauch der Aufziehketten, wie beschrieben.Die Einrichtung des Kugelhebels, wie beschrieben.Die Verfahrungsweise zum Ein- und Aushängen der Sicherheits- oder Nothketten, wie beschrieben.(Alles mit Beziehung auf die Fig. 8—13); ferner:Die Anwendung der Hebeketten, welche über Rollen gehen, wie oben beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt.5. Die Construction des verschiebbaren Hebels mit Kugeln an seinen Enden, wie oben beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt.6. Das Werkzeug, bestehend in einem Stabe mit verschiedenen Haken y y, wie oben beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt.Die letzten drei Patent-Ansprüche mit Beziehung auf die Fig. 1—7.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1408T | 1877-10-08 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE000000001408DA Expired - Lifetime DE1408C (de) | 1877-10-08 | 1877-10-08 | Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von Eisenbahnwagen |
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