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Plattenwärmer Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen
auf Plattenwärmer, die in Gaststätten, Krankenhäusern und dgl. ver-wendet
werden.
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Erfindungsgemäss handelt es sich um einen Plattenwärmer,
der bei Aufrechterhaltung von Aussentemperaturen,-die für das meneschliche
Gefühl annehmbar sind, in der Zage ist, zur gleichen Zeit und mit Sicherheit Innentemperaturen
und die Speise oder Nahrung der Tischtafelplatte auf einer erforderlichen
Temperatur zu halten, wobei sich der Plattenwärmer dadurch auszeichnet, dass keine
Risse oder Spalten oder scharfe Kantenvorhanden sind, in oder an welchen
sich Staub, Fettstoffe und andere Fremdstoffe sammeln oder lagern können oder in
welchen Bakterien wachsen können. Ferner ist der Plattenwärmer auch aifbaumässig
einfach, billig und leicht zu reinigen. Es können mehrere Plattenwärmer leicht übereinander
angeordnet wer-den, wobei nur eine minimale Gefahr besteht,
dass infolge einer exzentrischen oder asymmetrischen, gegenseitigen Lage der Plattenwärmer-Stapel
zusammenfällt.
Andere Erfindungsziele und Vorteile werden durch
dienachfolgende, genaue Erläuterung des Erfindungsgegenstandes in Verbindung mit
den Figuren klar.
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Die Erfindung ist in den einzelnen Bestandteilen,-in den verschiedenen
Konstruktionselementen und Konstruktionsmerkmalen, desgleichen in der gegenseitigen
Beziehung und Kombination jedes Teiles mit einem oder mehreren Teilen zu
sehen, wobei der Umfang des Erfindungsgegenstandes . durch die Patentansprüche
festgesetzt wird.
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Es sind: Fig. 1 'ein Querschnitt durch einen erfindungsgemässen "
Plattenwärmer nach der Linie 1 - 1 in der Fig. 3, wobei der Aufsatz weggelassen
und in der Wärmvorrichtung eine Platte angeordnet sind, um die
gegenseitige
Zage bestimmter Teile der Wärmvorrichtung zeigen zu können; Fig. 2 ein Seitenaufriss
einzelner Plattenwärmer, die
vertikal übereinander gestapelt sind, wobei bestimmte
Teile im Schnitt gezeigt und andere
Teile entweder weggelassen oder weggebrochen
sind,
um den Erfindungsgegenstand besser erklä-
ren zu können; Fig. 3 eine Draufsicht
des Plattenwärmers mit weggelassenem Aüfeatz; Fig. 4 eine Querschnittadarstellung
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Zwecks
eines besseren Verstehens gewisser Erfindungsmerkmale sei an dieser Stelle bemerkt,
dass ein wichtiges -Pröblem,'wel.ches mit der Handhabung von Nahrungsmitteln, wie
sie vor allem in Krankenhäusern oder anderen,-vergleichbaren Instituten,, wie Sanatorien,
zubereitet werden -ein-.Problem,--welches zu dem Erfindungsvorschlag geführt hat
- darin zu sehen ist, in welcher Weise heisse Speisen, die bereits in der Küche
zubereitet worden sind, auf den erforderlichen hohen ..Temperaturen während der
Zeit gehalten werden können, in der die Speisen von der Küche zur Verbrauchsstelle,
z. B. in-das Krankenzimmer,-in den Speieeraum und dgl., zu transportieren sind.
Dieses Problem wird dann noch brennender, wenn es sich um einen langen Transportweg
handelt.@Ausserdem erfolgt eine merkliche Abkühlung der warmen Speisen, wenn sie
mit Musse verzehrt-werden: In allen diesen Fällen ist es höchst wünschenswert und
auch wichtig, dass von-.Anfang an,,. die Speise eine zweckentsprechende Temperatur
-erhält und die Temperatur der Speise auch nachher ungefähr auf der gleichen
oder ungefähr auf der gleichen Höhe während des Verlaufes des Esseng aufrechterhalten
wird...
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Ein wfchtiges Kennzeichen der Erfindung ist darin zu sehen., dass
der Heizungswürfel des Plattenwärmiers von dem Boden-teil des Plattenwärmers
witkeam so wärmeisöllert ist., dass die Temperatur dieses 3odenteilee fast genau
auf l?aumtem@ peratur gehalten wird, so dass der Plattenwärmer absolut sicher
und bequem getragen werden kann. Zu diesem wichtigen Erfindungsmerkmal :gehört auch,
dass der Würfelhalter Bö angeordnet ist, dass bei der automatischen Zentrierung
des
Heizungswürfels, wenn er am Halter angebracht wird, er ' gleichzeitig
so genau in dem Halter gelagert wird, dass jede Möglichkeit ausgeschlossen wird,
dass Schmutz, Fettstoffe, Nahrungsmittelsäuren und ähnliche unerwünschte Fremdstoffe
und Fremdteilchen angesammelt und/oder festgehalten werden, wobei ausserdem auch
jede Möglichkeit einer Beanspruchung des Plattenwärmers während der Entwicklung
von unter Druck stehendem Dampf unterbunden wird. Der Bodenteil des Plattenwärmers.besteht
aus einem rostfreien Stahlblech, insbesondere aus der 18-8 Chrom-Nickel-Sorte und
aus der 18-26 Chrom-Nickel-Sorte. Der Bodenteil der Wärmeplatte hat ungefähr die
Gestalt eines tiefgezogenen Untersatzes, dessen Querschnitt von umgekehrter U-Form
ist. Der Untersatz hat einet ebenen Boden, der vorzugsweise kreisförmig ist. Der
Boden geht einstückig über in die Seitenwand des Untersatzes. Hierfür ist der Boden
an seinem Umfang geschmeidig in einer kontinuierlichen Krümmung nach oben gerundet,
so dass er in den sich geschmeidig nach aussen erweiternden Umfang der Seitenwand
des Untersatzes übergeht.. Somit ist die Seitenwand des Untersatzes im Querschnitt
ringförmig. Eine Kurvenform an der oberen Kante der Seitenwand, z. B. eine-nach
oben hin konvexe und nach aussen hin konkave Form ermöglicht, dass sich die Seitenwand
zuerst nach aussen erweitert und dann nach oben umwendet. Die Bedeutung dieser Anordnung
ist darin zu sehen, dass man eine aufrechtstehende Zippe erhält, die
zum
Aufsatz innen angeordnet ist. Man hat dadurch eine ringförmige Schulter oder ringförmige
Auflagefläche für die heisse Platte der Nahrungsmittel. Ein nach oben gerichteter,
in deT Mitte befindlicher, versetzter Teil des Bodens der Wärmvorrichtung, den man
als einen breiten und flachen .Anschlag bezeichnen kann, erleichtert nicht nur das
Stapeln der Plattenwärmer` übereinander, sondern dient auch zur Unterbringung des
Heizungwürfelhälters, der eines der Erfindungsmerkmale darstellt. Dieser Halter
hat gemäss der Ausführungsform in den Fig. 1 -bis 3 die Gestalt eines flachen Tellers.
Dieser zum Halten des Haizungswürfels dienende Teller kann sich bündig oberhalb
des versetzten Teiles diesem in ergänzender Weise anpassen. Dieser versetzte Teil
ist aus dem Boden des Untersatzes nach oben gedrückt. Der ziemlich ebene Boden des
flachen Tellers endet umfangsmässig in einer nach unten gekehrten Kurvenform. Man
hat einen sich nach aussen erweiternden (einwärts konkaven) Teil und eine einwärtsgesehen
konvexe Abschlusslippe, die in Richtung nach aussen gedreht ist. Die Abdichtung
kann in irgendeiner hierfür passenden Weise erreicht werden, z. B. durch eine Schweissnaht,
durch eine Silber-Hartlötstelle, durch eine Weichlötstelle oder dgl. Ausserdem erstreckt
sich innerhalb des Tellers eine luftdichte Lötstelle, wodurch der Teller mit dem
anliegenden Stück des versetzten Teiles in Form eines Ringes verbunden wird.
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Zum Halten eines Reizungswürfels, der noch später
beschrieben
wird, wird ein tellerförmig ausgebildetes Stück verwendet. Dieses Stück hält den
Heizungswürfel in der Nähe der heissen Platte für die Nahrungsmittel in genauem
Abstand hiervon.
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Der Heizungswürfel hat ebene Flächen und ist scheibenförmig. Eine
Mittelöffnung erstreckt sich durch den' Würfel, so dass er einen Ring darstellt.
Dadurch kann besser durch ein geeignetes Werkzeug der Heizungswürfel angefasst werden.
Der Heizungswürfel wird aus einem leicht zur Verfügung atehenden_Material hergestellt,
das eine hohe Wärme ausbreitet und in einem hohen Ausmass die Hitze festhalten kann.
Es kann sehr gut -Äluminium verwendet werden. Es wird zuerst der aus Aluminium bestehende
Heizungswürfel auf die erforderliche Temperatur im Küchenofen gebracht. Infolge
der guten thermischen Isolation, die durch die Erfindung erreicht wird, kann der
Heizungswürfel auf eine wesentlich höhere Temperatur gebracht werden, als
sie bisher verwendet worden ist,. und dies geschieht mit einer vollkommenen Sicherheit
und Gewissheit, dass die Person, welche den Plattenwärmer zu bedienen hat, nicht
der Gefahr der Temperaturen ausgestzt wird, die wesentlich von den Temperaturen
abweichen, die in dem Raum herrschen. Es kann beispielsweise 'der Heizungswürfel
auf eine Temperatur von 2300 C gebracht werden.
Es wird jetzt im
einzelnen auf die Fig. 1, 2 und 3 Bezug genommen: Man hat einen Untersatz 10' mit
einem Boden 10F', mit der Seitenwand 10B' und mit den Umfangsteilen 10C°) 10D' und
10B'. Die Zippe oder der Rand des Untersatzes 10' dient zur Lagerung der Platte
13' für die Speisen. Ein tellerförmiges Stück 111 befindet sich oberhalb des versetzten
Teiles-des Bodens 10F' und ist mit einer Weichlötnaht 151 oder dgl. am Rand 11 C'
hermetisch abgedichtet. Ferner ist.-eine folienförmige Isolation 11J° vorgesehen.
Der-Deckel 141 besteht aus dem oberen Teil 14A', der Seitenwand 14B', der Umfangskante
14B' und dem in der Mitte befindlichen, nach oben versetzten Teil 1.4F'. Der Boden
11A# des tellerförmigen Stückes 1119 der such als der obere Teil des Stückes -111
bezeichnet werden kann.,-ist umfangsmüssig derart eingekerbt und umgestülptr dass
eine nach unten gedrückte Ausnehmung entsteht, die sich im ganzen Ausmass quer.,
zum Boden des tellerförmigen Stückes und- fast durch seine ganze Breite erstreckt.
Dadurch erhält man den tellerförmig ausgebildeten Raum-11K1, der zur Unterbringung
des. Heizungswürfels 121 dient. Der Rand 11L1,-der umfangsmässig durch das Umstülpen
des Bodens 11A' in Bezug zur Seitenwand-11B' des tellerförmigen Stückes 11'. erhalten
wird, dient zum Festhalten des Heizungswürfels derart,-dass er-sich seitlich nicht
verschieben kann:und automatisch.in Bezug auf den Boden der.darüberliegenden Platte
13', und zwar in kurzem Abstand hiervon, zentriert wird. Diese Zentrierung wird
durch
die geschmeidige, nach unten verlaufende, schräge Ausbildung
der Umfangskante 11M' des tellerförmigen Stückes 11' erleichtert. Zur Sicherstellung
eines genauen und gleichmässigen, vertikalen Abstandes zwischen der Platte 13' und
dem Würfel 12' wird eine Anzahl von flachen, nach oben gerichteten Stiften 11N'
benutzt, die aus dem Boden des tellerförmigen Stückes 11' herausgepresst sind. Vorzugsweise
verwendet man drei solche Stifte. Sie befinden sich winkelförmig und radial im gleichen
Abstand. Dadurch erhält man eine erste Ausrichtung für den Würfel. Dadurch wird
auch wischen dem Würfel und dem tellerförmigen Stück die metallische Berührung verringert,
so dass weniger Wärme, die von dem Würfel auf das&tellerf örmige Stück übertragen-werden
kann, verlorengeht. Dadurch, dass der Würfel 12' zentral in ihrer Halteausnehmung
angeordnet ist, die durnh den Rand 11Z# des zur Lagerung des Würfels dienenden,
tellerförmigen Stückes 11' gebildet wird, wird der Würfel automatisch in Ausrichtung-mit
der darüberliegenden und in Abstand stehenden Platte-13', und zwar parallel hierzu,
gehalten.
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Die zusammenhängenden Kurven, welche das zum Halten des Würfels dienende,,
flache, tellerförmige ,Stück 11 ' aufweist, sind so ausgebildet und gehen glatt
.und geschmeidig ineinander und in den Boden des Untersatzes 10' über, dass nur
eine geringe Möglichkeit besteht, dass sich an diesen Stellen des tellerförmigen
Stückes 111 Nahrungsmittelteilchen
ansammeln oder Bakterien wachsen
können.. .Das Gerät kann sehr leicht und schnellgereinigt werden. Eine erforderliche
Sterilisierung kann leicht und sicher vorgenommen werden. Die Platte 131
ist geschützt mit ihrem Aussenumfang 13A1 in den ringförmigen Umfangsteilen 10G'
und 10D' des Untersatzes 101 eingebettet. Ein Deckel 141 dient gemäss der Fig. 2
zum. Abschliessen des Plattenwärmers. Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, ruht er vollkommen
auf dem Untersatz 101. Er hat überhaupt keine Berührung mit der Platte
131. Der Deckel 14t ist ebenso wie der Untersatz 101 vorzugsweise aus einem
rostfreien Stahlblech einer bestimmten Güte hergestellt. Er schmiegt sieh an den
Umfangsteil 10D' des Untersatzes 101 vollkommen an. Wie aus der Fig. 2 hervorgeht,
ist der Deckel 141 auf dem Untersatz 101 in umgekeithter U-Form, querschnittsmässig
gesehen, angeordnet, wobei sein Mittelteil 14A' am weitesten von dem-Untersatz abliegt.
Die Seitenwand 14B1 des Deckels ist kurvenförmig ausgebildet und geht kontinuierlich,
querschnittämässig gesehen, in den Mittelteil 14A1 über. Die Seitenwand 14B1 verbreitert
sich in Richtung nach aussen und nach unten, so dass zum Untersatz 101 ein konkaver
Raum gebildet wird. Am unteren Ende der Seitenwand 14B1 geht die Kurvenform in den
Umfangsrand 14E1 über. Dieser Rand steht umfangsmässig mit dem Umfangskantenteil
10D1 des Untersatzes 101 in schmiegsamen Eingriff.
Zur Erleichterung
des Übereinanderstapelns von 'einzelnen Plattenwärmern dient der nach oben ragende,
zum Mittelteil 14A' des Deckels 14' versetzte Teil 14F'. Dieser versetzte Teil 14F'
erstreckt sich demnach von der Mitte des Deckels 14' in Richtung nach oben und nach
aussen und hat durchweg einen kreisförmigen Querschnitt'. Die Ausbildung der Plattenwärmer
ist erfindungsgemäss derart, dass, wenn die Plattenwärmer übereinander gestapelt
sind, der versetzte Teil 14F' des Deckels eines darunter liegenden Plattenwärmers
schmiegsam in dem entsprechend eingedrückten und somit versetzten Bodenteil 10F'
des darüberliegenden Untersatzes 10' des nächsten Plattenwärmers eingebettet ist.
Somit kann eine grosse Zahl von Plattenwärmern mit ihren Deckeln übereinander gestapelt
werden..-Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist im einzelnen in der Fig.
4 dargestellt. Man hat einen Untersatz 10" mit einem Boden 10F", der in der Mitte
einen nach oben gepressten und somit versetzten Teil aufweist, mit der Seitenwand
10B" und dem Umfangsrand 10C". Die heisse Platte 13" wird durch diesen Rand
10C" festgehalten.
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Ein tellerförmiges Stück 11" befindet sich oberhalb des versetzten
Teiles des Bodens 10F" des Untersatzes 10" und dient zum Halten des Heizungswürfels
12".
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Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 4 ist das tellerförmige Stück
ein hohles Isolationsstück, dessen obere
Oberfläche nach
unten gepresst ist,-um somit den Heizungswürfel-lagern zu können. Das tellerförmige
Stück 11" weist einen oberen Umfangsrand 11Z", einen grossen, eingepressten Mittelteil
11K" und einen scheibenförmigen Teil 11P'1 auf. Dieser scheibenförmige Teil ist
in Richtung nach unten an seinem Umfangsrand 11Q" kurvenförmig ausgebildet, um sich
so dem-Umfang des tellerförmigen Stückes anzupassen. Der- scheibenförmige Teil 11P"
ist mit dem tellerförmigen Stück an den Umfängen angeschweisst. Dadurch entsteht
ein Isolationsluftraum mit einer festen Schweissnaht und ohne Unterbrechung. Das
sich dadurch ergebende Hohlstück leckt weder, noch entstehen Risse, auch nicht
bei Temperaturen bis zu ungefähr 500°C. Man /hat keine Oberflächenunregelmässigkeiten.
Infolgedessen kann das Gefäss leicht und gründlich zwischen den einzelnen Benutzungszeiten
gereinigt werden.-Das geschweisste, tellerförmige,Stück ist,auf den versetzten Teil
des Bodens 10F" aufgepresst und damit verschweisst.
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Auch in
der vorliegenden Ausführungsform hat man eine pumpförmige
Lagerung für den Heizwürfel 12". Sie erreicht man durch eine Anzahl von flachen,-nach
oben gerichteten Stiften 11N" auf dem Boden des ,tellerförmigen Stückes 1111. Wie
in der-ersten Ausführungsform,wird auch in der zweiten dadurch die Metallberührung
zwischen dem Würfel und dem tellerförmigen Stück verringert: Dadurch wird der Vorteil
erreicht,@dass die Wärmeübertragung von dem -Würfel auf den Boden ,des-.Untersatzes
unwesentlich ist. Während der Würfel und die Speisenplatte beträchtliche
Temperaturen
aufweisen, ist der Boden des Plattenwärmersverhältnismässig kühl und der Plattenwärmer
kann leicht ohne Umstände gehandhabt werden. -Der erfindungsgemässe Plattenwärmer
zeichnet sich auch durch sein gutes Aussehen aus. Er ist von beträchtlicher Dauerhaftigkeit.
Er ist sehr gut geeignet, die Speisen bei hohen Temperaturen anzubieten. Appetitanregend
werden die Speisen auf der Speisenplatte zur Schau gestellt. Dies kann für lange
Zeiten der Fallsein. Ausserdem ist sämtliche Gefahr beseitigt, dass die
Be-
dienungsperson den hohen Temperaturen ausgesetzt wird. Ganz im Gegenteil
werden selbst die Plattenwärmer, auch wenn sie übereinander in einer beträchtlichen
Anzahl gestapelt sind, unabhängig von der Innentemperatur im wesentlichen auf einer.
Temperatur entsprechend der vorherrschenden Baumtemperatur gehalten. Praktisch ist
es unmöglich, dass Flüssigkeit von der Speisenplatte verschüttet werden kann. Sollte
dies der Fall sein, werden diese Flüssigkeiten in dem Untersatz aufgefangen und
festgehalten.
| Dadurch, dass die einzelnen Teile des tellerförmigen |
| Stückes zusammengeschweisst sind und ausserdem diese |
| tellerförmige Stück am Boden des Untersatzes
um seinen |
| ganzen Umfang angeschweisst ist, kann keine Feuchtig- |
| keit zwischen diesen Teilen eindringen. Somit
ist die |
| Gefahr,,die früher bestand, abgewendet, dann eich aus |
| der eingefangenen Feuchtigkeit Dampf entwickeln kann, |
| der die einzelnen Metallteile zerstört. |
Der Erfindungsgegenstand bringt die vorhergehend erwähnten Vorteile
und noch viele andere praktischer Art mit sich.
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Aus der vorhergehenden Beschreibung geht hervor, dass es viele Ausführungsmöglichkeiten
der Erfindung für den Fachmann gibt. Sie sollen in den Umfang der Erfindung fallen,
und es wird nochmals betont, dass die vorhergehende Beschreibung der beiden Ausführungsbeispiele
die Erfindung nicht beschränken soll.