DE1889160U - Kaffee-einzelfilter. - Google Patents
Kaffee-einzelfilter.Info
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Description
Priorität} vom 25. September 1963 in Frankreich
unter der Anmeldungsnummer 948 678
Die Erfindung betrifft ein Kaffee-Einzelfilter, das es gestattet, in kürzester Zeit und auf einfache und praktische
Weise je nach dem Geschmack des Verbrauchers einen mehr oder weniger starken Kaffee durchzugeben· Die bisher vorhandenen
Kaffee-Einzelfilter bestehen im wesentlichen aus einem zylindrischen Körper oder Behälter mit gelochtem Boden, der
auf eine Tasse oder dergleichen aufgesetzt wird, und einem Stößel oder Kolben mit einem gelochten Abstützkopf, der durch
geeignete Mittel, z. B. Einschrauben gegen den Boden des Zylinderkörpers
zum Anliegen kommt, um so den gemahlenen Kaffee zwischen diese beiden Flächen einzupressen. Die Benutzung erfolgt
dann in der Weise, daß man siedendes Wasser auf die obere Seite des Abstützkopfes des Stößels im Innern des Zylinderkörpers
gießt, so daß es den Kaffee durchsetzt und in die Tasse über Löcher am Boden des Zylinderkörpers austritt.
Diese Kaffee-Einzelfilter gestatten nur mit Schwierigkeit, Kaffeeaufgüsse von regelbarer Stärke zu erhalten. Wenn nämlich
die Schraubverbindung des Stößels zu stark angezogen ist, geht
das Wasser zu schnell durch, und der Kaffee ist dann nicht mehr stark genug. Außerdem ist es äußerst schwierig, die Verriegelung
des Kolbens auf dem Filterboden zu regeln, nachdem das siedende Wasser eingegossen ist, ohne daß man Gefahr läuft, sich zu verbrühen
oder den Filterinhalt zu verschütten.
Die Erfindung behebt diese Mängel mittels eines Einzelfilters, das ausgehend von einer gegebenen Menge Kaffee und Wasser je
nach der Stärke des Kaffees, den man zu erhalten wünscht, gestattet, Kaffees von regelbarer Stärke in verhältnismäßig sehr
kurzer Zeit zuzubereiten.
Das Filter gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem ersten hohlen, am einen Ende offenen Zylinderbehälter zur Aufnahme
von gemahlenem Kaffee und Wasser in vorbestimmten ausreichenden Mengen, einem zweiten hohlen Zylinderbehälter, dessen
Durchmesser so berechnet ist, daß er längs der Außenfläche des ersten Behälters gleiten kann, und der auf seiner geschlossenen
Fläche zwei Öffnungen von verhältnismäßig großem Durchmesser aufweist, während sein anderes Ende offen ist, und der eine
zentrische Innenstange mit Gewinde an ihrem freien Ende zur Aufnahme einer Verriegelungsmutter und einer Flügelgegenmutter
aufweist, und aus einem Filterelement mit zentrischer Bohrung, das in drei Teilen gefertigt ist. Das Filterelement besitzt ein
mittleres Sieb aus geeignetem Gewebe mit einem überhöhten Randbeschlag aus Kunststoff oder dergleichen und zwei durchbrochenen
zylindrischen Schutzplatten aus Metall, die zu beiden Seiten des mittleren Siebes zu liegen kommen. Das ganze Filterelement
wird zwischen der Verriegelungsmutter und der Gegenmutter am freien Ende der Mittelstange montiert. Der so ausgerüstete zweite
Behälter dient dazu, den die Wasser-Kaffeemischung enthaltenden
Behälter zu überdecken; einerseits am vollen Boden des ersten Behälters und andererseits am freien Boden des zweiten Behälters
sind Anschläge, Laschen oder Henkel angebracht, um so die Gleitbewegung des zweiten Behälters zu begrenzen. Das ganze Filter
wird dann vermittels der Anschläge oder Henkel umgekehrt und zweckmäßig auf einer Tasse oder einem anderen Behälter so ausgerichtet,
daß der Kaffee augenblicklich durch die im Boden des
zweiten Behälters vorgesehenen Löcher ausfließt. Der Kaffeesatz
verbleibt auf dem zu diesem Zweck angebrachten mittleren Sieb des Filterelementes·
Die Höhe der im Innern des zweiten Behälters des Filters angebrachten
Stange ist so bemessen, daß nach Aufsehrauben der Verriegelungsmutter und ansehliessende Befestigung des Filterelementes
durch Aufschrauben der Flügelgegenmutter das obere Ende der letzteren auf gleichem Niveau wie der freie Rand des
zweiten Behälters zu liegen kommt.
An der Außenfläche des Bodens des zweiten Behälters sind zu beiden Seiten der Ausflußöffnungen Stützlappen befestigt, um
das Filter in Ruhestellung auf Tassen oder Behältern verschiedenen
Durohmessers aufsetzen zu können. Das mittlere Sieb des Filterelementes wird z. B. aus einem sterilisierten Nylonnetz
einer Maschenweite oberhalb der Siebnorm Afnor Nr. 80 4Köper-Gewebefäden
0,13 - 0,15·} gefertigt. Dieses Sieb könnte auch aus
einem Gewebe aus reinem Nickeldraht oder nicht oxydierendem Stahl gefertigt sein.
Das ganze Filter wird zweckmäßig aus rostfreiem Stahl hergestellt,
während beispielsweise die kegeistumpfförmigen Lappen
oder Henkel, die mittels Schrauben oder dergleichen zu beiden Seiten des Bodens des ersten Behälters und des freien Randes
des zweiten Behälters befestigt sind, aus Holz oder anderem wärmeisolierenden Material bestehen.
Die Durchmesser der beiden Metallscheiben des Filterelementes sind gleich« Das eine von ihnen dringt ins Innere des Mittelfilters
ein, und der Außendurchmesser des letzteren ist derart berechnet, daß es ohne Spiel den Durchgang des ersten Behälters
des Filters zwischen dessen Außenfläche und der Innenfläche des zweiten Behälters gestattet. Das mittlere Sieb des Filterelementes
wird auf der Stange des zweiten Behälters derart montiert, daß sein freier Rand gegen den Boden des ersten Behälters
gerichtet ist, um so den Kaffeesatz nach Umkehrung des Filters
zurückzuhalten.
Die Arbeitsweise des Filters nach der Erfindung ist sehr einfach.
Sie besteht im wesentlichen darin, daß man Kaffee und Was-
ser in ausreichender Menge miteinander vermischt, dann diese Mischung einige Augenblicke ziehen läßt und schließlich den
ausgezogenen Kaffeesatz durch geeignete Mittel entfernt. Dieses Filter bedarf keiner Regelung im Verlauf des Betriebes.
Die wenigen vorzunehmenden Handgriffe können ohne Gefahr der Verbrühung vorgenommen werden. Das Filter kann sich außerdem
praktisch nicht umkehren, wenn man es normal bedient.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt in Stirnansicht den ersten und den zweiten Behälter des Filters naeh der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des ganzen Filters nach seiner
/es Umkehrung, und zwar befindet/sich in der Stellung, in
der es den Kaffee nach dem Ziehen in eine Tasse oder einen anderen passenden Behälter eintreten läßt,
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Filters nach Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Schnitt in der Achse der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Ansicht des Filters nach der Erfindung von oben.
Fig. 6 zeigt in Draufsicht die Einzelteile, aus denen das Filterelement
besteht.
Wie Fig. 1 bis 5 zeigen, besteht das Kaffee-Einzelfilter nach der Erfindung im wesentlichen aus einem ersten Behälter 1 von
zylindrischer Form mit vollem Boden 2 und offenem Ende 3 sowie seitlichen Griffen 4 und 5 von Kegelstumpfform aus einem wärmeisolierenden
Material wie Holz am Ende 2 des ersten Behälters und einem zweiten zylindrischen Behälter 6, dessen Durchmesser
derart berechnet ist, daß er ohne Spiel längs der Außenfläche des Behälters 1 gleiten kann. Der Behälter 6 besitzt einen Boden
7» in welchem zwei Öffnungen 8 und 9 von genügend groß ein Dur ehmesser
ausgearbeitet sind, während das andere Ende 10 offen ist. Zu beiden Seiten des freien Endes 10 des Behälters 6 sind
Griffe 4' und 5* von gleicher Form und gleichem Material wie
die Griffe 4 und 5 am Behälter 1 vorgesehen. Außerdem weist
der Behälter 6 an seiner Unterseite Stützleisten 11 und 11f auf,
die in geeigneter Weise am Boden 7 zu beiden Seiten der Öffnungen 8 und 9 befestigt sind. Diese Stützleisten 11 und 11f dienen
dazu, die Aufsetzung des Kaffeefilters nach der Erfindung auf
Behälterj wie Tassen oder dergleichen von mehr oder weniger großem Durchmesser zu erleichtern.
Im Innern des Behälters 6 ist in der Mitte eine senkrechte Stange 12 montiert, die sich vermittels einer Konsole 13 auf dem Boden
7 aufsetzt und in einem gewissen Abstand vom freien Ende 10 des Behälters 6 in einem Gewinde 14 endet* Auf diese Stange werden
eine Verriegelungsmutter 15 und eine Gegenmutter 16 mit Flügeln
17 aufgeschraubt, die zwischen sieh ein in Pig. 6 dargestelltes
Filterelement tragen. Dieses Filterelement für das Kaffee-Filter gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus drei Scheiben
18, 19 und 20, und das Teil 19 ist das eigentliche Filter. Dieses Teil hat die Form einer flachen Scheibe .20 aus Gewebe, das z. B.
aus sterilisierter Nylongaze einer Maschenweite über der Norm Afnor Nr. 80 (Köper-Gewebefäden 0,13 bis 0,15) gefertigt ist.
Vermittels eines aus genügend starrem Kunststoff gefertigten Beschlages 21 wird das Gewebe starr gehalten. Dieser Beschlag
sitzt auftragende Ränder 22, deren Außendurchmesser so berechnet ist, datyaer Behälter 1 ohne Spiel längs der Innenfläche des Behälters
6 nach Umkehrung des Filters gleiten kann. Die Scheiben
18 und 20 sind aus Metall gefertigt und beispielsweise so gelocht,
wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Der Durehmesser dieser Seheiben
18 und 20 ist gleich und derart berechnet, daß die eine von ihnen ins Innere des mittleren Siebfilters 19 eindringen kann,
während die andere auf die Außenfläche des Siebes derart zu liegen kommt, daß es von jeder Seite geschützt wird. Das ganze so
hergestellte Filterelement wird auf der Mittelstange 12 des Behälters 6 montiert, wie dies die Fig. 2 bis 4 zeigen. Die freien
Ränder des Mittelsiebes sind gegen den Boden des Behälters 1 gewendet, so daß nach Umkehrung dieses Behälters auf dem Behälter 6
der Kaffeesatz im Mittelsieb zur Ablagerung kommt. Letzteres dient dann zum Zurückhalten. In dieser Weise zusammengesetzt
wird das Filtrierelement auf der Mutter 15 mittels der Gegenmutter l6 gehalten, die man auf das Gewindeende 14 der Stange 12 vermittels
des Flügels 17 aufsehraubt. Wie Fig. 6 zeigt, sind die
drei das Filtrierelement ergebenden Scheiben bei 24» 25 und 26
in ihrer Mitte durchbohrt, um sieh auf die Stange 12 aufschieben
zu lassen· Der Durehmesser dieser Löcher ist so berechnet, daß die Scheiben durch die Sehraube 15 arretiert werden.
Das Filter nach der Erfindung arbeitet in folgender Weise: Der Behälter 1 und der Behälter 6 werden mit ihrem offenen Ende
nach oben gekehrt nebeneinander gesetzt. In den Behälter 1 gibt man je nach der gewünschten Stärke des Kaffeeaufgusses entsprechende
Mengen gemahlenen Kaffees und Wassers· Diese Stellung der beiden Behälter ist in Fig. 1 dargestellt. Nach erfolgter
Durchmischung durch Rühren des gemahlenen Kaffees und des Wassers bedeckt man den Behälter 1 mit dem Behälter 6, indem man
letzteren auf der Außenfläche des Behälters 1 gleiten/, bis die Griffe 41 und 5' ausgerichtet mit den Griffen 4 und 5 sich auf
diese aufsetzen. Der Behälter 6, mit dem man so den das Kaffee-Wassergemisch enthaltenden Behälter 1 bedeckt hat, ist natürlich
schon mit seinem Filtrierelement versehen, wobei das Mittelsieb 19 zwischen die Metallplatten 18 und 20 eingesetzt ist und der
freie Siebrand gegen das freie Ende dieses Behälters gerichtet ist. Diese Stellung des Behälters 6 auf dem Behälter 1 ist
schematisch in Fig. 1 in strichpunktierten Linien dargestellt.
Nachdem man in dieser Stellung den Kaffee eine gewisse Zeit lang hat ziehen lassen, kehrt man das ganze Filter um, indem
man es an den Griffen 4, 5 und 4', 5' erfaßt und diese gegeneinander
presst, so daß sich dann das Filter in der in Fig. 2 bis 4 wiedergegebenen Stellung befindet. In dieser Stellung
ruhen die Tragleisten 11 und 11 r beispielsweise auf dem freien
Rand einer Tasse oder sonstigen Behälters, in den der Kaffee gelangen soll. Der Kaffeeauszug geht sofort durch das Filtrierelement
18, 19 und 20 in den Behälter 6 und fließt von dort durch die Öffnungen 8 und 9 in die nicht dargestellte Tasse.
Da, wie vorstehend angegeben, der Durehmesser des Mittelsiebes
19 so berechnet ist, daß es naeh Umkehrung des Gerätes an den Innenflächen des Behälters 1 zum Anliegen kommt und seinerfreier Rand dann gegen den Boden des Behälters 1 gerichtet ist,
bleibt der Kaffeesatz in diesem Mittelsieb aufgefangen zurück, wenn der Kaffeeauszug in den Behälter 6 eindringt. Dieses Sieb
dient also dann zur Zurückhaltung des Kaffeesatzes. Die Feinheit des Gewebes, aus welchem das Mittelsieb gefertigt ist, gestattet
einen äußerst reinen Kaffee zu erhalten, ohne daß ein Kaffeeteilohen
im filtrierten Kaffee in Suspension bleibt.
Da der ganze filtrierte Kaffee in die Tasse gelangt, was äußerst schnell vor sich geht im Hinblick darauf, daß die im Boden des
Behälters 6 vorgesehenen Öffnungen verhältnismäßig groß sind und das Wasser unmittelbar vom Behälter 1 auf dem Weg durch das Filter
in den Behälter 6 gelangt, kann man das ganze Filter dann abnehmen, indem man es einfach an den zu diesem Zweck vorgesehenen
Griffen erfaßt. Diese Griffe bestehen aus Isolierstoff, so daß der Benutzer nicht Gefahr läuft, sich zu verbrennen. Nach Gebrauch
gentigt es dann, den Behälter 1 vom Behälter 6 zu trennen, indem man diesen einfach mittels der Griffe 4, 5 an seinem unteren Teil
herauszieht, und darauf die Gegenmutter 16 abzuschrauben, um das Filtriereleiaent freizulegen und von dem darin abgesetzten Kaffeesatz
zu befreien. Nach erfolgter Reinigung können die Teile dann in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt werden. Alle diese
Arbeitsgänge lassen sich sehr rasch durchführen, so daß es möglich ist, nur ein einziges Filter zu gebrauchen, um beispielsweise zwei
oder mehrere Tassen Kaffee in kürzester Zeit zuzubereiten.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß das Kaffee-Einzelfilter
nach der Erfindung die Möglichkeit bietet, in einer verhältnismäßig kurzen Zeit einen sehr guten Kaffee zuzubereiten.
Der Kreislauf der verschiedenen vorzunehmenden Arbeitsgänge ist äußerst einfach.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform im einzelnen beschränkt, sondern man kann, ohne vom Wesen
der Erfindung abzuweichen, verschiedene Abwandlungen vornehmen. Im besonderen ist ersichtlicherweise die angegebene Form für das
Filter sowie die Tragscheiben des Filtrierelementes nicht als Einschränkung anzusehen.
Claims (10)
1. Kaffee-Einzelfilter, gekennzeichnet durch einen ersten hohlen, am einen Ende offenen Zylinderbehälter, einen zweiten
hohlen Behälter, dessen Durehmesser derart berechnet ist, daß er längs der Außenfläche des ersten Behälters gleiten kann,
und der mindestens eine in seiner vollen Fläche ausgearbeitete Öffnung und eine zentrische Stange mit Gewinde an ihrem freien
Ende zur Aufnahme von Verriegelungsmitteln aufweist, eine FiI-triereinrichtung
aus drei Teilen mit einem mittleren Sieb, die auf das freie Ende der zentrischen Stange vermittels der Blok-
is.+
kiereinrichtung montiert/, Abdichtungsmittel zwischen dem mittleren
Sieb und den Innenwänden des ersten Behälters, Anschlageinriehtungen
zu beiden Seiten des vollen Bodens des ersten Behälters und des freien Randes des zweiten Behälters zur Begrenzung
der Gleitbewegung des letzteren und zum Erfassen des ganzen Filters beim Umdrehen und Aufsetzen auf eine Tasse oder
dergleichen,
2. Kaffee-Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreiteilige Filtriereinrichtung ein mittleres Sieb aus
einem geeigneten Gewebe mit einem überhöhten Randbeschlag aus Elastomermaterial und zwei metallische Schutzscheiben aufweist,
die zu beiden Seiten des mittleren Siebes zu liegen kommen.
3. Kaffeefilter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch des zentrischen Siebes die Abdichtung zwischen
dem Sieb und der Innenwand des ersten zylindrischen Behälters darstellt.
4. Kaffeefilter nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die im Innern des zweiten Behälters angebrachte Stange so hoch ist, daß ihr oberes Ende nach Befestigung der Filtriereinrichtung
vermittels der Verriegelungseinrichtung mit dem Niveau des freien Randes des zweiten Behälters auf gleicher
Höhe liegt.
5« Kaffeefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verriegelungseinrichtung aus einer Mutter und einer Flügelgegenmutter besteht.
6. Kaffeefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß waagerechte Stützleisten für das Filter an der Außenfläche des
Bodens des zweiten Behälters zu beiden Seiten der Ausflußöffnungen befestigt sind·
7. Kaffeefilter nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Filtrierelement beispielsweise aus einer sterilisierten
Nylongaze mit einer Maschenweite oberhalb der Siebnorm Afnor Nr. 80 - Kö'per-Gewebefäden 0,13 bis 0,15 - gefertigt ist.
8. Kaffeefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es aus nicht rostendem Stahl gefertigt ist.
9. Kaffeefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschläge aus Griffen aus Wärmeisoliermaterial von Kegelstumpfform bestehen, die beiderseits des Bodens des ersteijöehälters
und des freien Randes des zweiten Behälters angebracht sind.
10. Kaffeefilter nach Anspruch 1 bis 3i dadureh gekennzeichnet,
daß das mittlere Sieb des Filtrierelementes auf der Stange des zweiten Behälters derart montiert ist, daß sein freier Rand
nach Umkehrung des Gerätes gegen den Boden des ersten Behälters gerichtet ist.
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