DE1400753A1 - Verbindungsglied - Google Patents
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
TELEFONt 39531* 2000 HAMBURG 50, 2J. Juli I968
NEUE UNTERLAGEN
W. 10975/62 12/Es P 14 op 753.5
Automated Building Components, Inc. Miami, Florida (V.St.A.)
Verbindungsgiled.
Die Erfindung bezieht sich, auf metallene Verbindungsglieder
und insbesondere auf solche zum Verbinden und Vereinigen von Holzteilen in geschichteter Weise.
Es sind bereits metallene Verbindungsglieder vorgeschlagen worden, die für die Verwendung bei der Bildung geschichteter
und überlappender Verbindungsstellen von Holzteilen, beispielsweise zum Herstellen geschichteter Balken oder zum
Befestigen von Tafeln bzw. Panelen an einem Holzrahmen, geeignet sind. Bei diesen Verbindungsgliedern ist eine Metallplatte
verwendet, die wenigstens zwei Reihen von aus ihr herausgedrückten Zähnen besitzt, wobei die erste Zahnreihe
sich im wesentlichen rechtwinklig zur Oberseite der Platte und die zweite Zahnreihe sich im Wesentlichfeen rechtwinklig
zur Unterseite der Platte erstreckt. Die Zähne dieser Verbindungsglieder sind in verschiedenen Arten und in verschie-
8 0980 6/0 0 03
Ünierlaaen (Art. 7 SI At?-. rt- E'r 1 SMz 3 das Ändeoingsge8.v.4.9aa«?»
denen Mustern gebildet, und sie werden für verschiedene Zwekke verwendet.
Obwohl diese früher vorgeschlagenen Verbindungsplatten
im Gebrauch zufriedenstellend sind, ist jetzt gefunden worden, daß ein Verbindungsglied hergestellt werden kann, das eine
weit größere Beanspruchung aufzunehmen vermag und bei dem eine größere Anzahl von Zähnen aus einer Platte von gegebener
Größe erhalten werden kann. Auf Grund der größeren relativen Festigkeit dieses Verbindungsgliedes kann zu seiner Herstellung
dünneres Metall mit einer entsprechenden Kostenersparnis verwendet werden.
Es ist demgemäß ein Hauptzweck der Erfindung, ein verbessertes Verbindungsglied für die Bildung von Überlappungsverbindungen zwischen Holzteilen zu schaffen.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein einstückiges metallenes Verbindungsglied zu schaffen, das als
einziges Verbindungselement in einer Überlappungsverbindungsstelle zwischen Beanspruchungen aufzunehmenden Holzteilen dienen
kann.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein einstüekiges
Verbindungsglied 2U schaffen, das als einziges Verbindungselement
zwischen Hölzteilen in verschiedenen Arten von Baukonstruktionen dienen kann.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein leicht herzustellendes Bauteilverbindungsglied zu schaffen, das wesentlich
dünner als früher verwendete Verbindungsglieder ist.
809806/0003
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht einer ersten Ausführungsform
eines Verbindungsgliedes gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf ein Verbindungsglied, das dem in Fig. 1 dargestellten ähnlich ist, aber mehr
Zähne besitzt.
Fig. 3 ist eine Endansicht und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Verbindungsgliedes gemäß Fig. 1.
Fig. 4 eine Seitenansicht des Verbindungsgliedes gemäß Fig. 1.
Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform
eines Verbindungsgliedes gemäß der Erfindung.
Sig. 6 ist eine Draufsicht auf ein Verbindungsglied, das
dem in Fig. 5 dargestellten· ähnlich ist, aber mehr Zähne besitzt. - ■
Das in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Verbindungsglied
10 hat eine Mehrzahl von Zähnen, die aus einer Metallplatte 12 herausgedrückt sind. In einer ersten Reihe von Zähnen 14
weist jeder Zahn einen nagelförmigen Teil 16, der sich rechtwinklig
zu der oberen Fläche cfer Platte 12 erstreckt, und einen pfeilförmigen Teil l8 auf, der SiGh rechtwinklig zu der
unteren Fläche der Platte .12 erstreckt. Die Zähne 14 haben einen
V-förmigen Querschnitt, wobei die Spitze 19 des V (Pig. 2)
gegen das eine Ende der Platte, d.h. in diesem Fall nach
BAD ORIGINAL
8 0 9 8 0 6/0003
rechts gerichtet ist. Diese V-förmige Querschnittsgestalt gibt den Zähnen eine größere Festigkeit und ermöglicht, die
Platte 12 aus dünnerem Metall herzustellen.
Die beiden Teile 16 und 18 jedes Zahnes 14 sind aus
der Platte 12 zugleich herausgedrückt, so daß der Zahn 14 tatsächlich im ganzen relativ zu der Platte 12 gedreht ist,
statt daß seine beiden Teile einzeln relativ zu der Platte gebogen sind. Auf diese Weise verlaufen die beiden Teile des
Zahnes nach einer geraden Linie und können so eine Beanspruchung
besser übertragen. Wenn die Teile 16 und 18 der Zähne 14 aus der Platte 12 herausgedrückt werden, dann belassen sie
in ihr Schlitze 2o bzw. 22. Die Gestalt des nageiförmigen Teiles 16 jedes Zahnes wird in dem Drehbereich durch ein Paar
vorher eingestanzter Löcher 24 bestimmt, die vorzugsweise allgemein rechteckige Form haben. In ähnlicher Weise ist ein
Paar runder Löcher 26 in dem Drehbereich des pfeilförmigen "
Teiles 18 des Zahnes vorher eingestanzt, wodurch diesem Teil seine pfeilförmige Gestalt gegeben wird.
Ferner ist aus der Platte 12 eine zweite Reihe von Zähnen 28 herausgedrückt, deren jeder einen nageiförmigen
Teil 3o, der sich rechtwinklig zu der oberen Fläche der Platte 12 erstreckt, und einen pfeilförmigen Teil 32 aufweist,
der sich rechtwinklig zu der unteren Fläche der Platte 12 erstreckt. Diese Zähne 28 haben ebenfalls einen V-förmigen
Querschnitt, jedoch weist die Spitze 33 des V (Fig. 2) in
die entgegengesetzte Richtung, d.h. in diesem Fall gegen das
BAD ORIGINAL
8098015/0003
linke Ende der Platte 1,2. Die Zähne 28 sind gleichfalls aus
der Platte in einer solchen Weise herausgedrückt, daß jeder Zahn im ganzen relativ zu der Platte gedreht ist, statt daß
seine Teile einzeln relativ zu der Platte gebogen sind. Wie im Falle der Zähne 14 der ersten Reihe verlaufen die beiden
Teile 3o und 32 jedes Zahnes 28 der zweiten Reihe nach einer
geraden Linie, so daß ein gerade durchgehender beanspruchungsauf nehmender Zahn erhalten wird, der dem Verbindungsglied
eine größere Festigkeit verleiht und ermöglicht, es aus dünnerem Metall herzustellen.
Werden die Zähne 28 der zweiten Reihe aus der Platte
12 herausgedrückt, belassen ihre Teile 3° und 32 in der Platte
Schlitze 34 bzw. 36. Wie im Fall der Zähne 14 der ersten
Reihe sind in die Platte vaher Löcher 38 und 4o eingestanzt,
die den Teilen der Zähne ihre richtige Gestalt in der Drehzone
gebam. Wie ersichtlich ist, erstrecken sich die Schlitze
der zweiten Zahnreihe zwischen den Sehlitzen der ersten
Zahnreihe, was ermöglicht, eine größere Anzahl von Zähnen aus einer Platte von einer gegebenen Größe herauszudrücken.
Die Figuren 5 und 6 zeigen eine weitere Ausfürhungsform
eines Verbindungsgliedes gemäß der Erfindung. Das Verbindungsglied
gemäß Fig. 5 ist als ein Abschnitt des Verbindungsgliedes
gemäß Fig. 6 dargestellt. Bei dje ser Ausführungsform weist das Verbindungsglied 50 eine Platte 52 auf, aus der eine Mehrzahl
von Zähnen 54 herausgedrückt ist. Jeder der Zähne 54 hat
zwei Teile 56 und 58, von denen sich der Teil 56 rechtwinklig
BAD
80980 8/0003
zu der oberen Fläche der Platte 52 und der zweite Teil 58
rechtwinklig zu der unteren Fläche der Platte erstreckt. Die beiden Teile 56 und 58 haben nagelartige Gestalt und verlaufen
nach einer geraden Linie, wodurch die Beanspruchungsaufnahmefähigkeit des Verbindungsgliedes erhöht wird.
Wenn die Zähne 5^ aus der Platte 52 herausgedrückt werden,
beläßt der Teil 56 jedes Zahnes einen Schlitz 60 und sein Teil 58 einen Schlitz 62 in der Platte. Wie ersichtlich,
ist, sind diese Schlitze breiter als die aus der Platte herausgedrückten Zähne. Die Überbrückungsteile 64 an der Befestigungsstelle der Zähne mit der Platte liefern genügend Metall für
den Drehungsvorgang, ohne daß die Zähne von der Platte abgeschert
werden, wie es der Fall sein würde, wenn kein solcher Überbrückungsteil vorhanden wäre. Die Schlitze können abwechselnd
versetzt liegen, so daß eine größere Anzahl von Zähnen aus einer kleinen Platte herausgedrückt werden kann.
Bei sämtlichen Ausführungsformen des Verbindungsgliedes
gemäß der Erfindung ist es wichtig, daß die Schlitze, die nach dem Herüasdrehen der Zähne aus der Platte in dieser belassen
werden, breiter sind, als die Zähne an uer Befestigungsstelle
der Zähne an der Platte. Dadurch werden Überbrückungsteile
zwischen den Zähnen und der Platte geschaffen, die den Drehvorgang ermöglichen. Beim Fehlen dieser verbreiterten Schlitzteile
wäre es unmöglich, die Zähne rechtwinklig zu der Platte zu drehen, ohne sie wenigstens teilweise von der Platte abzuscheren. "■■""' ' f
BAD ORIGINAL 809806/0003
Es ist ferner vorteilhaft, eine gestaffelte Anordnung der Zähne, vorzusehen, insbesondere bei Ausführungsformen,
bei denen nur ein Teil Jedes Schlitzes breiter als der zugehörige Zahn ist, wie z.B. bei der Ausführungsform gemäß Fig.
2. Bei dieser Ausbildungsart können benachbarte Zahnreihen sehr nahe aneinander angeordnet werden, wodurch eine maximale
Zahl von Zähnen für eine Platte von gegebener Fläche erhalten wird. Beim Betrachten der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung ist ersichtlich, daß eine Linie, die zwischen benachbarten Zahnreihen parallel zu den Reihen gezogen
wird, die verbreiterten Teile der Schlitze in beiden Reihen schneidet. Dies führt dazu, daß ein sehr hoher Prozentsatz
des Metalls der Platte zur Bildung der Zähne ausgenutzt wird.
Bei einem spezifischen Beispiel eines gemäß der Erfindung
ausgebildeten Verbindungsgliedes, wie es in den Figuren 1 bis 4 wiedergegeben ist, kann die Platte 12 aus verzinktem
Stahlblech von 1 mm Dicke hergestellt sein, und die Abmessung A zwischen den im Querschnitt V-förmigen Zähnen kann etwa 13
mm, die Abmessung B zwischen der oberen Fläche der Platte 12 und den Spitzen der nageiförmigen Teile 16 der Zähne etwa 14
mm, die Abmessung C zwischen der unteren Fläche der Platte und den Spitzen der pfeilförmigen Teile 18 der Zähne etwa 8
mm, die Abmessung D zwischen den Mittellinien der Zähne etwa 10 mm und die Abmessung E, d.h. die Breite der Schlitze 2o
und y\ etwa, 3 mm betragen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß
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durch die Erfindung ein verbessertes Verbindungsglied zum
Vereinigen von Holzteilen geschaffen worden ist. Dieses Verbindungsglied weist Zähne auf,-die über ihre ganze Länge
vollkommen gerade sind und sich genau rechtwinklig zu der Metallplatte erstrecken, aus der sie herausgedreht sind. Dies
verleiht den Zähnen die Fähigkeit, eine größere Beanspruchung zu übertragen, und gibt dem Verbindungsglied eine größere Festigkeit
gegenüber bisher bekannten Verbindungsgliedern. Auf Grund der erzielten größeren Festigkeit kann die Platte aus
dünnerem Material mit einer entsprechenden Kostenersparnis hergestellt werden. Den Zähnen kann jede gewünschte Gestalt
gegeben werden, und sie können im Querschnitt V-förmig sein, um dem Verbindungsglied eine größere Festigkeit zu verleihen.
Durch die Veicendung von gestaffelt angeordneten Reihen
von Zähnen und Schlitzen, wobei die Basis des Schlitzes breiter als der Zahn an der Befestigungsstelle ist, kann eine sehr
große Anzahl von Zähnen für eine gegebene Metallfläche herhalten
werden.
An den beschriebenen Ausführungsformen können im Rahmen
der Erfindung verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden.
BAD ORIGINAL 809*06/00 0-3
Claims (5)
1. Verbindungselement mit einer Platte, aus der Zähne derart herausgedrückt und gebogen sind, daß sie sich von
beiden Flächen der Platte im wesentlichen senkrecht dazu erstrecken, wobei durch das Herausdrücken der Zähne in der
Platte Schlitze verbleiben, die sich von der Befectigungsstelle
der Zähne an der Platte weg erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einander zugeordnete, in
entgegengesetzten Richtungen rechtwinklig über die Platte vorstehende Zähne als ein durchgehend geradliniger Zahn
ausgebildet sind, der gegenüber der Platte um 90 gedreht
ist. -
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähne in anderweitig bekannter Weise V-förmigen Querschnitt haben.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils einer der beiden einander zugeordneten Zähnen schlank und nagelartig ausgebildet ist.
und der andere der beiden Zähne Widerhaken aufweist.
K. Verbindungselement nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß Jeweils derjenige der beiden Zähne, der mit Widerhaken versehen ist, kürzer als der andere der beiden
Zähne ist, der schlank und nagelartig ausgebildet ist.
BAD OR/GJNAL
ΡΠ9ΡΠΒ/0003
U,,.Oi'iLycn (Ail./;.!/.; ..; r-ii.i Salz 3da, Änderungsges. v.
4. S t-«*·
- Io -
5. Verbindungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils beide der einander zugeordneten
Zähne schlank und nagelartig ausgebildet sind.
BAD ORIGINAL 809806/0003
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