[go: up one dir, main page]

DE1494796A1 - Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas - Google Patents

Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas

Info

Publication number
DE1494796A1
DE1494796A1 DE1966K0060019 DEK0060019A DE1494796A1 DE 1494796 A1 DE1494796 A1 DE 1494796A1 DE 1966K0060019 DE1966K0060019 DE 1966K0060019 DE K0060019 A DEK0060019 A DE K0060019A DE 1494796 A1 DE1494796 A1 DE 1494796A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammonia
hydrogen sulfide
vapors
water
coke oven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1966K0060019
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Herres
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Koppers GmbH filed Critical Heinrich Koppers GmbH
Priority to DE1966K0060019 priority Critical patent/DE1494796A1/de
Publication of DE1494796A1 publication Critical patent/DE1494796A1/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/08Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors
    • C10K1/10Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors with aqueous liquids
    • C10K1/12Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors with aqueous liquids alkaline-reacting including the revival of the used wash liquors
    • C10K1/121Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors with aqueous liquids alkaline-reacting including the revival of the used wash liquors containing NH3 only (possibly in combination with NH4 salts)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Industrial Gases (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

  • Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas unter Verwendung eines ammoniakhaltigen Waschwassere, das nach der Abtreibung des aufgenommenen Schwefelwasserstoffes (Entsäurung) jeweils wieder in den Schwefelwasserstoffwascher zurückgeführt wird.
  • L'ine solche Arbeitsweise ist an sich bekannt. dabei wird das im Koksofengas stets mitenthaltene Ammoniak in einem dem Schwefelwasserstoffwascher nachgeschalteten Wascher mit Hilfe von Waschwasser aus dem Gas ausgewaschen. Das angereicherte Ammoniakwasser wird sodann in einem Abtreiber vom Ammoniak und ('dem gleichzeitig noch mitausgewaschenen Schwefelwasserstoff und C°2 befreit. Das vom Ammoniak befreite Waschwasser enthält nur noch so wenig Ammoniak, daß es zum Vorfluter gegeben werden kann. Jie Brüden vom Entsäurer (Schwefelwasserstoffabtreiber) und vom Ammohiakabtreiber werden in einen Sättiger gegeben, in dem mit Hilfe von Schwefelsäure das Ammoniak zu Ammonsulfat umgesetzt wird. Die aus dem zättiger austretenden Gase, die sehr viel Schwefelwasserstoff enthalten, können vorteilhaft zu Schwefelsäure aufgearbeitet werden.
  • Ein Nachteil der vorstehend geschilderten Arbeitsweise besteht darin, daß der Ammoniakgehalt des rohen Koksofengases mit etwa.
  • 5-7 g/Nm3 recht niedrig ist. Deshalb kann auch der Schwefelwasserstoffwascher-Entsäurer-Kreislauf nur mit einer relativ niedrigen Ammoniakkonzentration gefahren werden. Es ist aber erwünscht, die Konzentration des Ammoniaks in diesem Kreislauf möglichst hoch zu halten, da dadurch eine größere.Aufnahmefähigkeit des Kreislaufwassers für Schwefelwasserstoff erreicht werden kann.
  • Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, durch Zusatz von weiterem Ammoniak die Konzentration des Ammoniaks im Schwefelwasserstoff-Entsäurer-Kreislauf heraufzusetzen. So wurden beispielsweise von der Anmelderin vor einer Reihe von Jahren Versuche durchgeführt, bei denen synthetisches Ammoniak dem Koksofengas direkt vor dem Eintritt in den Schwefelwasserstoffwascher zugesetzt wurde. Es zeigte sich, daß bei einer Erhöhung des Ammoniakgehaltes im Schwefelwasserstoffwaschwasser von etwa 13 auf etwa 18 - 20 g N113/l die Auswaschung des Schwefelwasserstoffes bei der gleichen Waschwasserumlaufmenge von etwa 70 ;t auf etwa 85 - 90 ; des insgesamt vorhandenen Schwefelwasserstoffes anstieg. Diese Arbeitsweise hat Jedoch den Nachteil, daß bei ihr synthetisches Ammoniak, d.h. also ein recht reines Produkt, als Zusatzammoniak verwendet wird. Dieses Produkt ist relativ teuer, und man ist daher schon frXler auf die Idee gekommen, als Zusatzammoniak ein Ammoniakkondensat zu verwenden, das aus den aus dem Ammoniakabtreiber aufeteigenden Brüden, d.h. also während des Reinigungsvorganges selbst, gewonnen wird. So wird in der deutschen Patentschrift 351 633 ein Verfahren zur Reinigung von Kohlengasen beschrieben, bei dem die beiden Schwefeiwasserstoffwascher mit dem aus der Ammoniakabtreibenlage gewonnenen Kondensat berieselt werden. Man verwendet hierzu zwei tondenoatfraktionen unterschiedlicher Stärke, von denen die stärkere ( 20 - 25 % NH3) auf den ersten Wascher und die schwächere ( 10 s NH3) auf den zweiten Wascher aufgegeben wird. Die aus den Schwefelwasserstoff- und Ammoniakwäschern ablaufenden Waschwasser werden dabei gemeinsam abgezogen und zunächst einem Entsäurer und daran anschließend dem Ammoniakabtreiber zwecks Gewinnung der ammoniakhaltigen Kondensate zugeleitet.
  • Ziel des beanspruchten Verfahrens war es nun, diese bekannte Arbeitsweise noch weiter zu verbeesern und sie insbesondere noch wirtschaftlicher zu gestalten. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzammoniak CO2- und H2S-haltige Ammoniakbrüden verwendet werden. Insbesondere kann dabei ein aus nichtentsäuertem Korerei-Ammoniakwaschwasser gewonnener Ammoniakbrüden verwendet werden. Es ist aber auch möglich, fUr diesen Zweck einen C02 und H2S-haltigen Ammoniakbrüden einzusetzen, der aus einer beliebigen anderen Quelle stamat. Beispielsweise kann ein Ammoniakbrüden verwendet werden, der durch Abtrieb aus dem CO2- und H2S-haltigen Rückführungswasser einer nach dem Verfahren der DAS 1 205 956 arbeitenden Reinammoniakanlage gewonnen wird. Die Ammoniakbrüden werden dabei auf eine Temperatur von 50 - 700C, vorzugsweise auf eine Temperatur von 55-600C, gekühlt.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Arbeitsweise sind dabei folgende: Da CO2- und H2S-haltige Ammoniakbrüden verwendet werden, ist es nicht erforderlich, das Ammoniakwasser vor der Einleitung in den Ammoniakabtreiber in einem Entsäurer vorzubehandeln.
  • Damit entfallen die entsprechenden Investitions- und Betriebakosten für die Entsäurung.
  • Das Ammoniak wird als Brüden eingesetzt und nicht wie bisher üblich als Kondensat (Starkwasser). Damit entfallen nicht nur die Investitions- und Betriebakosten, die erforderlich sind, um die aus dem Ammoniakabtreiber entweichenden Brüden auf gewöhnliche Temperatur herunterzukühlen. Bei der Kondensation der Brüden wird außerdem im anfallenden Kondensat C02 gelöst.
  • Dieses gelöste C02 bewirkt aber eine Erhöhung des H2S-Partialdruckes über der Lösung, was eine Verminderung der H2S-Auswaschung zur Folge hat. Erfolgt dagegen erfindungsgemäß der Zusatz des Ammoniaks in Form von Brüden, so liegt auch das CO2 gasförmig vor, und die geschilderte negative Wirkung tritt nicht ein. Der erfindungsgemäße Zusatz des Ammoniakbrüdens hat vielmehr lediglich eine Erhöhung des CO2-Gehaltes im Koksofengas zur Folge.
  • Setzt man beispielsweise dem Gas 10 g NH3/Nm3 in Form von nichtentsäuertem Ammoniakabtreiberbrüden zu, so erhöht sich der Ammoniakgehalt des Gases von etwa 5 g NH3/Nm3 auf etwa 15 g NH3/Nm3, also auf das Dreifache. Die C02-Menge, die dem Gas zugeführt wird, entspricht in diesem Falle - Gewinnung des Brüdens aus nichtentsäuertem Ammoniakwaschwasser - etwa der Ammoniakmenge. Bei einem C02-Gehalt des Koksofengases von 30 - 60 g/Nm3 bedeutet diee lediglich eine Erhöhung des CO2-Gehaltes um 16 - 33 %.Dabei ist nicht zu befürchten, daß in diesem Falle im Schwefelwasserstoffwascher in unerwünschter Weise mehr C02 auagewaschen wird als ohne Ammoniakrückführung.
  • Die erfindungsgemäße Arbeitsweise soll durch das nachfolgende Beispiel, bei dem als Zusatzammoniak ein aus nichtentsäuertem Kokerei-Ammoniakwaschwasser gewonnener Brüden verwendet wird, noch weiter verdeutlicht werden. Das in Figur 1 dargestellte Fließschema dient dabei der weiteren Erläuterung des Verfahrens.
  • Das rohe Koksofengas tritt dabei durch die Leitung 1 in einer Menge von 100 000 Nm3/h von unten in den Schwefelwasserstoffwascher 2 ein. Das Rohgas enthält: 5,5 g NH3/Nm3; 8,5 g H23/Nm3; 34,0 g CO2/Nm3.
  • Das iin Wascher 2 vom H2S weitgehend befreite Gas tritt durch die Leitung 3 in den Ammoniakwascher 4 ein. Vom NH3 befreit, wird es als Reingas durch die Leitung 5 am Kopf des Waschers 4 abgezogen. Das Reingas enthält dabei: 0,1 g NH3/Nm3; 0,4 g g H2S/Nm3; 22,9 g C02/Nm3.
  • Als H2S-Waschwasser wird das aus dem Entsäurer 7 abfließende Ammoniakwasser durch die Leitung 6 von oben in den Wascher 2 eingeleitet. Die zugeführte Menge beträgt dabei 150 m3/h. Im gleichen Umfange wird durch die Leitung 8 das mit H2S beladene Waschwasser unten aus dem Wascher 2 abgezogen und in den Entsäurer 7 überführt. Dabei wird ein Teilstrom abgezweigt und durch die Leitung 9 gekühlt auf einen der obersten Böden des Entsäurers 7 aufgegeben, während der Rest nach Passieren des Wärmeaustauschers 10 im oberen Drittel des Entsäurers aufgegeben wird. Während das entsäuerte Wasser am Sumpf des Entsäurers abgezogen und, wie bereits beschrieben, zum Wascher 2 zurückgeleitet wird, wobei der Kühler 11 der zusätzlichen Kühlung dient, werden am Kopf des Entsäurers durch die Leitung 12 die abgetriebenen Brüden abgezogen. Diese Brüden enthalten: 20 kg NH3/h; 815 kg 112S/h; 525 kg C02/h.
  • Sie können in an sich bekannter Weise zur Entfernung von X durch einen Sättiger geleitet werden oder auch direkt in einer Schwefelsäureanlage zu Schwefelsäure verarbeitet werden. Der Entsäurer 7 kann dabei am Sumpf mit direktem oder indirektem Dampf beheizt werden. Insbesondere kann dem Entsäurer in an sich bekannter Weise durch die Leitung 13 auch Dampf aus dem Ammoniakabtreiber 14 zugeführt werden.
  • Auf den Kopf des Ammoniakwaschers 4 wird durch die Leitung 15 ammoniakfreies Frischwasser, und swar in iGengen von 40 m3/h aufgegeben. Gleichzeitig werden durch die Leitung 16 40 m3/h schwach mit Ammoniak angereichertes Gaskondensat (3,5 g NH3/1) in den Wascher 4 eingeführt. Am Sumpf des Waschers 4 wird durch die Leitung 17 das angereicherte Ammoniakwaschwasser abgezogen und in den Ammoniakabtreiber 14 gefördert. Oberhalb der Ammoniakwaschwasseraufgabe, die im oberen Drittel des Abtreibers 14 erfolgt, ist eine Kühlvorrichtung 18 vorgesehen. In dieser tühlvorrichtung, die durch die Leitungestücke 19 und 20 mit dem Abtreiber 14 in Verbindung steht, werden die aufsteigenden Ammoniakbrüden soweit gekühlt, daß gerade keine festen Stoffe aus den Brüden ausfallen. Dies wird bei Kühlung auf eine Temperatur von 50 - 700C, vorzugsweise 55 - 600C, erreicht. Die Brüden werden durch die Leitung 21 am Kopf des Waschers 14 abgezogen. Erfindungegemäß wird eine Teilmenge davon durch die Leitung 22 vor den Schwefelwasseratoftwascher 2 zurückgeführt und dem durch die Leitung 1 strömenden Rohgas zugesetzt. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, die zurückgefuhrten Ammoniakbrüden durch die Leitung 23 direkt in den Wascher 2 einzuleiten. Die Reetmenge des Ammoniak brüdens wird durch die Leitung 24 entfernt und gelangt von da aus zum Sättiger. Im vorliegenden Beispiel ergab sich folgende Aufteilung des Ammoniakbrüdens: Rückführung und Zusatz zum Rohgas: 950 kg NH3/h; 25 kg 112S/h; 950 kg c02/h Ableitung zum Sättiger: 670 kg NH3/h; 18 kg H2S/h; 670 kg C02/h.
  • Der Ammoniakabtreiber 14 kann in üblicher Weise mit Dampf beheizt werden. Das aus ihm ablaufende ammoniakfreie Waschwasser wird durch die Leitung 25 und den Wärmeaustauscher 26 dem Vorfluter zugeführt. Um schädliche Anreicherungen, beispielsweise an Rhodanverbindungen, im Schwefelwasserstoff-Waschwasser-Kreislauf zu vermeiden, kann ein kleiner Teil des entsäuerten Waschwassers durch die Leitung 27 zum Abtreiben abgestoßen werden. In diesem Fall, und wenn der Enfsäurer mit Direktdampf beheizt wird, ist es erforderlich, etwas Ammoniakwaechwasser durch die Leitung 28 in das angereicherte Schwefelwassersto£fwaschwasser einzuleiten.
  • Der wirtschaftliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens äußert sich darin, daß beim vorliegenden Beispiel der Entsäurer auf 65 % der Wasseraufgabeleistung und dee Dampfverbrauches verkleinert werden kann, gegenüber Verfahren, die nach bekannten Verfahren arbeiten.
  • Gegenüber Verfahren, bei denen die Zugabe von Zusatzammoniak zum Rohgas überhaupt nicht vorgeeehen ist, wird die H2S-Anreicherung im H2S-Waschwasserkreielauf um etwa 30 % erhöht, so daß bei gleicher Waschleistung 30, an Umlaufwasser und damit 30 % an Wärme für den Entsäurer eingespart werden können.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1.) Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas unter Verwendung eines ammoniakhaltigen Waschwassers, welches nach Abtreibung des aufgenommenen Schwefelwasserstoffes (Entsäurung) jeweils wieder in den Schwefelwasserstoffwascher zurückgeführt wird, sowie unter Zusatz von weiterem Ammoniak, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzammoniak CO2- und 112S-haltige Ammoniakbrüden verwendet werden.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatammoniak ein aus einem nichtentsäuerten Kokerei-Ammoniakwaschwasser gewonnener Ammoniakbrüden verwendet wird.
  3. 3.) Verfahren nacli Aiiprich 1 , dadurch gekernzeic1inet, daß als Zusatzammoniak ein Ammoniakbrüden verwendet wird, der durch Abtrieb aus dem CO2- und IT2S-haltigen Rückführungswasser einer nach dem Verfahren der DAS 1 205 956 arbeitenden Reinammoniakanlage gewonnen wird.
  4. 4.) Verfahren nach den Anspruchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ammoniakbrüden auS eine Temperatur von 50 - 70°C, vorzugsweise auf eine Temperatur von 55 - 60°C, gekühlt werden. Leerseite
DE1966K0060019 1966-08-13 1966-08-13 Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas Granted DE1494796A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966K0060019 DE1494796A1 (de) 1966-08-13 1966-08-13 Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966K0060019 DE1494796A1 (de) 1966-08-13 1966-08-13 Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1494796A1 true DE1494796A1 (de) 1969-07-03

Family

ID=7229411

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966K0060019 Granted DE1494796A1 (de) 1966-08-13 1966-08-13 Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1494796A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105984886A (zh) * 2015-02-05 2016-10-05 薛斌 一种蒸氨脱酸生产无水氨的工艺

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105984886A (zh) * 2015-02-05 2016-10-05 薛斌 一种蒸氨脱酸生产无水氨的工艺
CN105984886B (zh) * 2015-02-05 2018-09-11 薛斌 一种蒸氨脱酸生产无水氨的工艺

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2317603C3 (de) Verfahren zur zumindest teilweisen Trennung von Ammoniak und Kohlendioxid enthaltenden Gasgemischen
DE959729C (de) Verfahren zur Gewinnung von Ammoniak aus ammoniakhaltigen Waessern
EP0042041B1 (de) Verfahren zum Auswaschen von H2S aus Kokereigas
EP0048319B1 (de) Verfahren zum Auswaschen von H2S aus Kokereigas nach dem Sulfammon-Verfahren
DE3204907C2 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus Gasen, insbesondere Kohlendestillationsgasen
DE3030435C2 (de) Verfahren zum insbesondere mehrstufigen Auswaschen von sauren Bestandteilen wie CO↓2↓, HCN und insbesondere H↓2↓S aus Gasen, insbesondere Koksofengas, mittels einer ammoniakalischen Kreislaufwäsche
DE2431531C2 (de) Verfahren zur selektiven Absorption von Ammoniak aus einem Gasgemisch
DE2917780C2 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff und Ammoniak aus einem Kokereigas sowie zur Freisetzung von in Kohlewasser gebundenem Ammoniak
DE1153733B (de) Verfahren zur Rueckgewinnung von Ammoniak aus Kokereigasen
DE1494796A1 (de) Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas
DE1494796C3 (de) Verfahren zur Auswaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas
EP0122315A2 (de) Verfahren zur Gewinnung von flüssigem Ammoniak aus Koksofengas
EP0056246B1 (de) Verfahren zur selektiven Entfernung und Gewinnung von Ammoniak aus ammoniak- und schwefelwasserstoffhaltigen Gasgemischen
DE2425393A1 (de) Verfahren zur herstellung von gereinigtem koksofengas
EP0062684B1 (de) Verfahren zum Entfernen von Ammoniak und Schwefelwasserstoff aus Gasen, insbesondere Kohlendestillationsgasen
DE2734497A1 (de) Verfahren zum entfernen von schwefelwasserstoff aus gasen, insbesondere kohlendestillationsgasen
DE1494796B (de) Verfahren zur Ausvyaschung von Schwefelwasserstoff aus Koksofengas
DD227948A1 (de) Verfahren zur gewinnung von ammoniak aus schwefelwasserstoff- und/oder kohlendioxidhaltigem ammoniakwasser
DE818545C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entschwefelung von angereicherten Gasreinigungsmassen
EP0422054B1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefelwasserstoff aus koksofengas
DE959125C (de) Verfahren zur Gewinnung von Schwefel und Ammoniak aus heissen Gasen
DE3735803A1 (de) Verfahren zum entfernen des schwefelgehaltes eines schwefeldioxid enthaltenden schwachgases
DE971405C (de) Verfahren zur Verwertung von schwefelsauren Eisen (II)-salzloesungen, insbesondere Beizablaugen
DE1669326C (de) Verfahren zur Reinigung von Kokerei Rohgasen
DE891316C (de) Verfahren zum Auswaschen von Schwefelwasserstoff aus Gasen, insbesondere Destillationsgasen aus Koksoefen

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee