DE1492719A1 - Raucherzeuger fuer Raeucherkammern - Google Patents
Raucherzeuger fuer RaeucherkammernInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
H92719
Dr. Expl.
Anmelder:
Vereinigte Keeeelbetriebe Carl * Eugen Reich KG
Greradetetten-Hebeack/Württ.
P 960 S/W
Die Erfindung betrifft einen Raucherzeuger für Räucherkammern alt einem Träger aur Aufnahme τοη su rergllmmendem Sägemehl* Bei den bekannten Vorrichtungen besteht
der !Träger aue einem Behälter» in den daa Sägemehl ein-
909803/0786
gefüllt v.n(i gegabere-ifaHs mit Hilfe* eines Rührwerkes
in 3ev/egung gehalten wird. Die Sägenehlfüllung wird
von union angezündet. Sin Verglimmen des Sagemehles soll durch eine entsprechend8 Steuerung der Luftzufuhr
erzielt werden. Dies erfordert jedoch eine so feine Dosierung der Luftzufuhr, dia mit Hilfe von unterhalb
den Behäl^ere angeordneten Holiren erfolgt,
die nit feinen Löchern -vergehen sind, daß entweder
das Sägemehl nur ungenügend verglimmt oder aber die Yerglinsmng in eine "Verbrennung übergeht, wann nicht
ständig der Raucherzeuger von einer Bedienungsperson
überwacht wird. Sin automat ίο ehe r Betrieb ist mit aolchen
Hauch«raeugem nicht möglich. Weiterhin haben
derartige für die Vervendur.,^ von Sägomohl eingerichtet
ο liaucherzeugoi* den iiaoh-ieil, daß wegen der geateuer-
ccn Zufuhr von ϊλιϊΛ r,in (Joblü-ie verwendet "werden nuß,
äa3 einen I-uftctroT·· eA'saugt, der ein Mitreißen von
Anche und Rußfceilohen mit dem Rauch bewirkt. Der Eauoh
nuß deshalb gewp.Gchen wei'den, wen wiederum zum Verluat
wertvoller Aroxa&ö toff e führt. Sin weiterer Nachteil
der bekannten Yorr.ichtu^öen besteht darin, daß sie nach
dem Veiglicnen j oder Füllung einer mir a.2hwer durchführenden
und zeitraubenden Reinigung bedürfen.
90980 3/0765 bad ohiginal
Alle diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen sollen durch die Erfindung vermieden werden. Die Erfindung
besteht darin, daß der Trager für das Sägemehl als bewegliche
Fläche ausgebildet ist und der Raucherzeuger eine ortsfeste Aufgabevorrichtung zum schichtweisen Aufbringen
des Sagemehles auf den Träger, eine in Bewegungsrichtung des Trägers hinter der Aufgabevorrichtung
angeordnete Vorrichtung zum Entfernen des verglimmten Sagemehles von dem Träger und eine Vorrichtung zum Erwärmen
des Sagemehles auf die Q-limmtemperatur aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht einen vollautomatischen
Betrieb. Es ist ohne weiteres möglich, die Bewegungsgeschwindigkeit des Trägers und die Lieferleistung
der Aufgabevorrichtung so aufeinander abzustimmen, daß das aufgebrachte Sägemehl auf dem Weg von der
Aufgabevorrichtung bis zu der Stelle, an der es wieder entfernt wird, vollständig verglimmt. Die vollständige
Verglimmung ohne Entflammung des Sagemehles wird dadurch gewährleistet, daß das Sägemehl nicht durch Anlegen von
Feuer in Brand gesetzt wird, sondern durch Wärmequellen erhitzt wird, deren Temperatur bzw. Leistung ohne weiteres
so eingeregelt werden kann, daß das Sägemehl in der Zeit von der Aufgabe bis zur Entfernung die Flamm-
909803/0765 ßAD original
ι «Τ w» £. r Iv/
temperatur nicht erreicht. Dabei können gemäß der Erfindung
zum Erwärmen de3 Sagemehles oberhalb und/oder
unterhalb des Trägers Strahlungsheizelemente angeordnet
eein odor es können an dem Träger vorzugsweise
elektrische Heizelemente befestigt werden» so daß der Träger also selbst beheizt wird und die Wärme auf das aufgebrachte Sägemehl überträgt.
elektrische Heizelemente befestigt werden» so daß der Träger also selbst beheizt wird und die Wärme auf das aufgebrachte Sägemehl überträgt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann der Träger
als laufendes Band ausgebildet sein, auf das dann an einem Ende das zu verglimmende Sägemehl aufgegeben
wird. Bei der Verwendung eines laufenden Bandes als
Träger wäre die Beheizung nit Strahlungsheizelementen besonders einfach und zweckmäßig* Bei entsprechender
Länge des Bandes und entsprechender Gesohwindigkeit
könnte die Aufgabe des Sagemehles kontinuierlich erfolgen. AIb Vorrichtung zum Entfernen dos verglimmten Sagemehles könnte hier eine einfache Umlenkwalze dienen, durch die die Bewegungsrichtung des Bandes so
geändert wird, daß das verglimmte Sägemehl unter seinem Eigengewicht herab und in olnon geeigneten Behälter hineinfallen kcmn. Statt dessen oäer zusätzlich könnten auch Abstreifer zum Entfernen des verglimmten
Sagemehles vorgesehen werden.
Träger wäre die Beheizung nit Strahlungsheizelementen besonders einfach und zweckmäßig* Bei entsprechender
Länge des Bandes und entsprechender Gesohwindigkeit
könnte die Aufgabe des Sagemehles kontinuierlich erfolgen. AIb Vorrichtung zum Entfernen dos verglimmten Sagemehles könnte hier eine einfache Umlenkwalze dienen, durch die die Bewegungsrichtung des Bandes so
geändert wird, daß das verglimmte Sägemehl unter seinem Eigengewicht herab und in olnon geeigneten Behälter hineinfallen kcmn. Statt dessen oäer zusätzlich könnten auch Abstreifer zum Entfernen des verglimmten
Sagemehles vorgesehen werden.
909803/0765
BAD ORIGINAL
Bei einer bevorzugten Aueführungeform der Erfindung
iet der Träger jedooh als drehbare Scheibe ausgebildet. Eine solche Drehscheibe kann leicht unmittelbar
dadurch beheizt werden, daß sie mit elektrischen Heiaplatten versehen wird, die im Bereich ihres Randes in die Platte eingelassen werden. Eine solche
Anordnung führt zu einer besonders kompakten Bauweise. Auch ist es bei Verwendung einer Drehscheibe als
Träger für das Sägemehl besondere einfach, gemäß der
Erfindung oberhalb des Trägers einen den Träger übergreifenden Rauchabzug anzuordnen, der dann als kreisrunder Trichter ausgebildet werden kann. Die Zufuhr
der zum Verglimmen des Sagemehles erforderlichen Luft kann bei einer solchen Anordnung auf einfache Weise
dadurch gewährleistet werden, daß zwischen den Rändern des Rauchabzuges und den Rändern des Trägers Spalte
zum Eintritt von Frischluft vorgesehen werden.
Die Verwendung einer Drehscheibe ist noch deshalb besonders vorteilhaft, weil die Zeit von der Aufgabe
des Sagemehles bis zu seiner Entnahme nach dem Verglimmen nicht von der Bewegungsgeschwindigkeit der
Scheibe abhängig ist, sondern das Sägemehl eine beliebige Zeit auf der Scheibe gelassen werden kann,
ο/ ο
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BAD OrtiGINAL
ehe ee mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung entfernt
wird. Zum Entforrj<m fies Sägemehlen kann beispielsweise
eino AbaaugvorrlciYäiuiiß vorgeoehen wer3cn. Gemäß der
Erfindung ist an diese Abs augevorr loht ting ein Zyklon
jfur Trennung von Kauen \:nd Pestteilen angoßchlosneno
Dies ermöglicht es, nach Abeohaiden der Asohe den mit
abgesaugten Hauch nutzbar zu machen.
Als Aufgabavcrrlchtung wird vorteilhaft ein Vorratstrichter
für dae Sägamehl und eins von Trichter sum
Träger führende üJohütteirinno vorgeeehen» Um ssu grobe
Teilchen ε-ußsuacheiden, worien nnc'a dor Erfindung im
und/oder unter äsm Trichter Rilttol^ieba angeordnete
AuDordßia v;ird dtx Trif.htei· oelbst vorteilhaft mit einen
Vibrator vernelien, um ä&a einwandfreie Nachrutschen
des Sägamehlea zu gewßhrleisten.
Der eriindungs^eaäiSe Raucherzeuger wird vorteilhaft
yor mit einer r.sdieinen 'üaktoystom arbeitanden ^3touθ^frich"
tung V6roohtm, die in regalmäßigen Abutandon eine Beschickung dos Srä^erB mit oinor ben tjjr.inten Men{je des
üäguziehlQs und nach Ablauf einer bestimmten Glinnaxei.t
ein Entfernen dee Säsemehles bewirkt.
909803/0765
BAD
U92719
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in
der die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dar gestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben
und erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Raucherzeugers nach der
Erfindung und
» 2 eine Draufsicht auf den Träger der Vorrichtung nach Pig. 1 in Richtung des Pfeiles II.
Wie aus der Zeichnung ereichtlich, weist der dargestellte
Raucherzeuger nach der Erfindung einen in, einem Gestell 1 angeordneten Vorratstrichter 2 für zu
verglimmendes Sägemehl auf« An einer Seitenwand des Trichters ist ein Vibrator 3 bekannter Bauart befestigt,
Außerdem ist innerhalb des Trichters ein gestrichelt angedeutetes Sieb 4 vorgesehen, das in dem Sägemehl
enthaltene größere Teilchen zurückhält. Ein weiteres, von einem Motor 5 angetriebenes Schüttelsieb 6 befindet
sich am unteren Ende des Trichters 2. Unterhalb der Öffnung des Trichters ist eine Schüttelrinne 7
909803/0765 bad original
angeordnet, die von einem Motor 8 angetrieben wird und dazu dient, das Sägemehl von dem Trichter 2 auf
eine Drehscheibe 9 zu befördern. Die Drehscheibe 9 ist an dem oberen Ende einer Welle 10 befestigt,
die in einem weiteren Gestell 11 senkrecht gelagert ist. Die Welle 10 mit der Drehscheibe 9 ist mit Hilfe
eines Motors 12 antreibbar, der in dem Gestell 11 befestigt ist und dessen Yfelle eine Schnecke 13 trägt,
die mit einem auf der senkrechten Welle 10 angeordneten Schneckenrad 14 in Eingriff steht.
Die Drehscheibe 9 ist im Bereich ihre3 Randes mit Heizplatten 15 versehen, die von unten in Ausschnitte
der Drehscheibe eingesetzt sind. Die Stromzufuhr zu diesen elektrischen Heizplatten erfolgt über Schleifringe
16, die auf der Wells 10 isoliert angeordnet aind und an denen die an einer Schiene 17 angebrachten
Schleifkontakte 18 anliegen. Die Schleifkontakte stehen über Leitungen 19 mit einem Sohaltkaeten 20 in
Verbindung, in dem an sich bekannte Glieder zur Regelung der Stromzufuhr zu den Heizplatten sich befinden,
beispielsweise ein Regeltransformator oder Regelwiderstände.
909803/0765
An dem Gestell 11 ist weiterhin ein Bügel 21 befestigt, dessen Quersteg sich oberhalb der Drehscheibe
9 diagonal zu ihr erstreckt. Dieser Bügel dient zur Befestigung eines nur schematisch angedeuteten Kammes
22 und einer Walze 23· Der Kamm 22 bewirkt bei der Drehung der Scheibe 9 ein Auflockern und Umwälzen
der aufgebrachten Sägemehlschicht, während diese Schicht durch die Walze 23 wieder geglättet wird.
Der Hündung der Schüttelrinne 7 etwa diagonal gegenüberliegend ist die Düse 24 einer Absaugvorrichtung
vorgesehen, die mit Hilfe eines Rohres 25 an einen Zyklon 26 bekannter Bauart angeschlossen ist. Im Zyklon 26 wird das abgesaugte, verglimmte Sägemehl von
dem abgesaugten Rauch getrennt und einem Aschebehälter 27 zugeführt ο Der abgesaugte Rauch gelangt über
ein Rohr 28 zu dem eigentlichen Rauchrohr 29, das an das obere Ende eines Rauchtrichters 30 angeschlossen
ist, der über die Drehscheibe 9 gestülpt ist0 Dabei
ist der Abstand zwischen dem Rand der Drehscheibe 9 und der Wandung des Trichters 30 groß genug, daß durch
die verbleibenden Spalte 31 genügend Frischluft in den Trichter 30 einströmen kann, um eine einwandfreie Verglimmung des Sagemehles zu gewährleisten ο Das Rauch-
909803/0765
rohr 29 führt su den Räucherkammern1 die mit den erzeugten
Bauch beschickt werden sollen*
Der erfindungogoaiäße Raucherzeuger wird mit Hilfe einer
geeigneten, nicht näher dargeotellten Steuervorrichtung im Taktsyatem betrieben. Auf die sich drehende
Scheibe 9 wird aus dem Vorratsbehälter 2 mittels der Schüttelrinne 7 au einer gegebenen Zeit eine
bestimmte Menge Sägemehl aufgebracht, so daß dieses Sägemehl einen ringförmigen Bereich, der von 3tegen
32 und 35 begrenzt sein kann, mit einer nicht zu dikken
Schicht bedeokt. Die Holzplatten 15 befinden sich
bereits auf einer Tempsiatur, die ausreicht, das Sägemehl zu verglimmen, die jedoch eo niedrig gehalten
let, daß das Sägemehl während der Zeit, während der es auf der Platte 9 verwellt, nicht zum Entflammen
kommt. Dabei braucht die T&mperatur der Platten 15
nicht unbedingt selbst unter der Bntflommtemperatur
de3 Sagemehles au liegen,. Die Temperatur der Platten
kann beispielsweise in einem Bereich von 200 bis 600° C veränderbar sein.
Während fies Yerglicjaens des Sagemehles droht sich die
Scheibe 9, die von dem Motor 12 angetrieben ist, ständig
9 0 98 03/07.6.5
BAD
I H nJ L. I I yj
weiter. Dabei wird das Sägemehl von dem Kamm 22, der beispielsweise echräggeetellte Bleche aufweist,
fortlaufend umgewälzt und durch die Waise 23 wieder geglättet. Dadurch wird gewährleistet, daß alle Teilchen
des Sagemehles mit der beheizten Fläche der Scheibe 9 in Berührung kommen und so stark erwärmt werden, daß
ein vollständiges Verglimmen des Sagemehles gewährleistet ist.
Nach einer gewissen Zeitspanne, die zum vollständigen Verglimmen des aufgebrachten Sagemehles ausreichend ist
und die an dem Steuergerät, das mit einem verstellbaren Zeitschalter versehen ist, einstellbar ist, wird dann
die Absaugevorrichtung mit dem Zyklon in Gang gesetzt, um die verglimmten Sägespäne abzusaugen* Unmittelbar
nach Beendigung des Afcsaugerorganges werden erneut mit
Hilfe der Schüttelrutsche 7 aus dem Trichter 2 Sägespäne auf die Drehscheibe aufgebracht.
Ss ist ersichtlich, daß der Raucherzeuger nach der Erfindung ohne besondere Überwachung durch Bedienungspersonal
einen kontinuierlichen Betrieb, also eine kontinuierliche Raucherzeugung ermöglichte Die Benutzung eines
Taktsystemes zum Zuführen und Abführen der Sägespäne hat
909803/0765 bad
~ 12 -
den Vorteil, da£ durch einfache Veränderung der Taktaeiten
in Verbindung nit einer Veränderung der Temperatur
der Heizvorrichtungen die pro Zeiteinheit entwickelte Kaucnntengc in weiten Grenzen variiert werden
kann.
Bo versteht aioh, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte
Ausführungebeispiel beschränkt i3t, oondern Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen. Solche Abweichungen können insbesondere darin bestehen, daß otatt einer Drehscheibe
ein laufendes Band für das Sägemehl Verwendung findet. Weiterhin kann statt tiner unmittelbaren Beheizung
deo Trägers durch elektrische Heizelemente eine Beheizung des Sii^sr.ehleo durch Strahlor erfοIf.sr·.. Ebenso
können die Vorrichtungen kuti Zuführen und Abführen des
Sagemehles in anderer als dsr dargectellten Weise auegebildet
eein. Eb können für diesen Zweck Fördermittel aller Art Verwendung finden und ee genügen zur Entnehme
des verglimmten Säßemthles einfache Abstreifvorrichtungen,
die wahlweise mit dem Sägemehl in Eingriff bringbar piud. Weiterhin wäre ee auch möglich, Vorrichtungen
vorsufjoheü, v..a C.em Sägemehl beaondere Räuchermittel
boisuraengen, beiepioleweiso auf dao auf den Trä-
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BAD OWOlNAL
ι k a ζ / ι a - 13 -■
ger aufgebrachte Sägemehl aufzusprühen. Endlich könnten auch noon zusätzliche Einrichtungen zur Temperaturüberwachung u.dgl. vorgesehen werden· Ferner versteht
es sloh, daß die Erfindung auoh nicht auf Raucherzeuger beschränkt ist, in denen Sägemehl verglimmt wird,
sondern auoh solohe Haucherzeuger umfaßt, bei denen anstatt Sägemehl ein anderer, raucherzeugender Stoff
durch Erwärmen zur Wirkung gebracht wird. Weitere Abweichungen von dem dargestellten Ausführungsbeispiel
können sich insbesondere noch dadurch ergeben, daß bei Ausführungsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger
Kombination Anwendung finden.
BAD GiHJGiNAL 909803/0 7 65
Claims (9)
1) Haucherzeuger für Räucherkammern mit einem Träger
zur Aufnahme von zu verglimmendem Sägemehl, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) für das Sägemehl als bewegliche Fläche ausgebildet ist und der
Raucherzeuger eine ortsfeste Aufgabevorrichtung (7)
zum sohiohtweisen Aufbringen des Sägemehlee auf den
Träger, eine in Bewegungsrichtung des Trägers hinter der Aufgabevorrichtung angeordnete Vorrichtung
(24) zum Entfernen des verglimmten Sagemehles von dem Träger und eine Vorrichtung (15) zum Erwärmen
des Sagemehles auf Glimmtemperatur aufweist.
2) Raucherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb und/oder unterhalb des Trägere Strahlungßheiaelemente angeordnet sind.
3) Raucherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dam Träger (9) vorzugsweise elektrische Heizelemente (15) befestigt sind.
009803/0785 bad
4) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als laufendes Band ausgebildet ist.
5) Raucherzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) als drehbare
Scheibe ausgebildet ist.
6) Raucherzeuger nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Randes der Drehscheibe (9) in diese Scheibe elektrische Heizplatten
(15) eingelassen sind.
7) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Trägers (9) ein den Träger übergreifender Rauchabzug (30) angeordnet i Rt.
8} EauGherKGuger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß fcvrißcheu den Iländern des Rauchabzuges (30) und
den Rändern des Trägere (9) Spalte (31) zum Eintritt
γόη Frischluft angeordnet sind«
9) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüohe,
dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb dee Trägers (9)
909803/0765
SAD
hintereinander Kämme (22) zum Umwälzen dee Sagemehles und Waisen (23) zum Glätten des Sägemehle»
angeordnet sind.
10) Raucherzeuger naoh einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ssum Entfernen dem verglimmten Sagemehles eino Absaugevorrichtung (24, 26)
vorgesehen ist.
11) Raucherzeuger nach Anspruoh 10, daduroh gekenneeiohnet, daß die Aufladevorrichtung einen Zyklon (26) »ur
Trennung von Rauoh und Festteilen aufweist.
12) Raucherzeuger naoh einem der vorhergehenden Ansprüche,
daduroh gekennzeichnet, daß die Aufgabevorrichtung einen Vorratstrichter (2) für das Sägemehl und ein·
vcm Trichter zum Träger (9) führende Schüttelrinne (7) aufweist.
13) Bauohtraeruger naoh Anspruoh 12, daduroh gekennzeichnet, daß im und/oder unter dem Trlohter (2) Rüttelsiebe (6) angeordnet oind.
90 98 03/0761
H) Raucherzeuger naoh Anepruoh. 12, dadurch gekennsseiohnet, daß der Trichter (2) mit einem Vibrator (3)
versehen ist.
15) Hauohereeuger naoh einem der vorhergehenden Aneprtiohe, dadurch gekennsslchnet, daß eine naoh einen
Taktsystem arbeitende Steuervorrichtung vorgesehen ist» die in regelmäßigen Abstanden eino Beschickung
des Trägers mit einer bestimmten Menge Sägemehl und
naoh Ablauf einer bestimmten Gliaaazeit das Entfer-.
nen des Sagemehles bewirkt.
1C) Bauohereeuger nach elnoia der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetv daß die Vorrichtung
sum Erwärmen des Sagemehles mit Gliedern sur Temperaturregelung versehen ist.
9 0 9 8 0 3 /0 7 6 E bad original
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0026511 | 1964-08-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1492719A1 true DE1492719A1 (de) | 1969-01-16 |
Family
ID=7582710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641492719 Pending DE1492719A1 (de) | 1964-08-04 | 1964-08-04 | Raucherzeuger fuer Raeucherkammern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1492719A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2520590A1 (fr) * | 1982-01-29 | 1983-08-05 | Capic Ets Caillarec Et Cie | Generateur de fumee |
| EP0397127A3 (de) * | 1989-05-10 | 1992-04-08 | VEMAG Verdener Maschinen- und Apparatebau GmbH | Dampfraucherzeuger sowie Verfahren zur Erzeugung eines Dampfrauches |
-
1964
- 1964-08-04 DE DE19641492719 patent/DE1492719A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2520590A1 (fr) * | 1982-01-29 | 1983-08-05 | Capic Ets Caillarec Et Cie | Generateur de fumee |
| EP0397127A3 (de) * | 1989-05-10 | 1992-04-08 | VEMAG Verdener Maschinen- und Apparatebau GmbH | Dampfraucherzeuger sowie Verfahren zur Erzeugung eines Dampfrauches |
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