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DE1492719A1 - Raucherzeuger fuer Raeucherkammern - Google Patents

Raucherzeuger fuer Raeucherkammern

Info

Publication number
DE1492719A1
DE1492719A1 DE19641492719 DE1492719A DE1492719A1 DE 1492719 A1 DE1492719 A1 DE 1492719A1 DE 19641492719 DE19641492719 DE 19641492719 DE 1492719 A DE1492719 A DE 1492719A DE 1492719 A1 DE1492719 A1 DE 1492719A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
sawdust
smoke generator
smoke
generator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641492719
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ver Kesselbetr E Carl & Eugen
Original Assignee
Ver Kesselbetr E Carl & Eugen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ver Kesselbetr E Carl & Eugen filed Critical Ver Kesselbetr E Carl & Eugen
Publication of DE1492719A1 publication Critical patent/DE1492719A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus
    • A23B4/0523Smoke generators using wood-pyrolysis or wood-friction

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

H92719
Dr. Expl.
Anmelder:
Vereinigte Keeeelbetriebe Carl * Eugen Reich KG Greradetetten-Hebeack/Württ.
Stuttgart, den 26. Kai 1964
P 960 S/W
Baucherzeuger für Räucherkammern
Die Erfindung betrifft einen Raucherzeuger für Räucherkammern alt einem Träger aur Aufnahme τοη su rergllmmendem Sägemehl* Bei den bekannten Vorrichtungen besteht der !Träger aue einem Behälter» in den daa Sägemehl ein-
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gefüllt v.n(i gegabere-ifaHs mit Hilfe* eines Rührwerkes in 3ev/egung gehalten wird. Die Sägenehlfüllung wird von union angezündet. Sin Verglimmen des Sagemehles soll durch eine entsprechend8 Steuerung der Luftzufuhr erzielt werden. Dies erfordert jedoch eine so feine Dosierung der Luftzufuhr, dia mit Hilfe von unterhalb den Behäl^ere angeordneten Holiren erfolgt, die nit feinen Löchern -vergehen sind, daß entweder das Sägemehl nur ungenügend verglimmt oder aber die Yerglinsmng in eine "Verbrennung übergeht, wann nicht ständig der Raucherzeuger von einer Bedienungsperson überwacht wird. Sin automat ίο ehe r Betrieb ist mit aolchen Hauch«raeugem nicht möglich. Weiterhin haben derartige für die Vervendur.,^ von Sägomohl eingerichtet ο liaucherzeugoi* den iiaoh-ieil, daß wegen der geateuer- ccn Zufuhr von ϊλιϊΛ r,in (Joblü-ie verwendet "werden nuß, äa3 einen I-uftctroT·· eA'saugt, der ein Mitreißen von Anche und Rußfceilohen mit dem Rauch bewirkt. Der Eauoh nuß deshalb gewp.Gchen wei'den, wen wiederum zum Verluat wertvoller Aroxa&ö toff e führt. Sin weiterer Nachteil der bekannten Yorr.ichtu^öen besteht darin, daß sie nach dem Veiglicnen j oder Füllung einer mir a.2hwer durchführenden und zeitraubenden Reinigung bedürfen.
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Alle diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen sollen durch die Erfindung vermieden werden. Die Erfindung besteht darin, daß der Trager für das Sägemehl als bewegliche Fläche ausgebildet ist und der Raucherzeuger eine ortsfeste Aufgabevorrichtung zum schichtweisen Aufbringen des Sagemehles auf den Träger, eine in Bewegungsrichtung des Trägers hinter der Aufgabevorrichtung angeordnete Vorrichtung zum Entfernen des verglimmten Sagemehles von dem Träger und eine Vorrichtung zum Erwärmen des Sagemehles auf die Q-limmtemperatur aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht einen vollautomatischen Betrieb. Es ist ohne weiteres möglich, die Bewegungsgeschwindigkeit des Trägers und die Lieferleistung der Aufgabevorrichtung so aufeinander abzustimmen, daß das aufgebrachte Sägemehl auf dem Weg von der Aufgabevorrichtung bis zu der Stelle, an der es wieder entfernt wird, vollständig verglimmt. Die vollständige Verglimmung ohne Entflammung des Sagemehles wird dadurch gewährleistet, daß das Sägemehl nicht durch Anlegen von Feuer in Brand gesetzt wird, sondern durch Wärmequellen erhitzt wird, deren Temperatur bzw. Leistung ohne weiteres so eingeregelt werden kann, daß das Sägemehl in der Zeit von der Aufgabe bis zur Entfernung die Flamm-
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ι «Τ w» £. r Iv/
temperatur nicht erreicht. Dabei können gemäß der Erfindung zum Erwärmen de3 Sagemehles oberhalb und/oder unterhalb des Trägers Strahlungsheizelemente angeordnet eein odor es können an dem Träger vorzugsweise
elektrische Heizelemente befestigt werden» so daß der Träger also selbst beheizt wird und die Wärme auf das aufgebrachte Sägemehl überträgt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann der Träger als laufendes Band ausgebildet sein, auf das dann an einem Ende das zu verglimmende Sägemehl aufgegeben wird. Bei der Verwendung eines laufenden Bandes als
Träger wäre die Beheizung nit Strahlungsheizelementen besonders einfach und zweckmäßig* Bei entsprechender
Länge des Bandes und entsprechender Gesohwindigkeit
könnte die Aufgabe des Sagemehles kontinuierlich erfolgen. AIb Vorrichtung zum Entfernen dos verglimmten Sagemehles könnte hier eine einfache Umlenkwalze dienen, durch die die Bewegungsrichtung des Bandes so
geändert wird, daß das verglimmte Sägemehl unter seinem Eigengewicht herab und in olnon geeigneten Behälter hineinfallen kcmn. Statt dessen oäer zusätzlich könnten auch Abstreifer zum Entfernen des verglimmten
Sagemehles vorgesehen werden.
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Bei einer bevorzugten Aueführungeform der Erfindung iet der Träger jedooh als drehbare Scheibe ausgebildet. Eine solche Drehscheibe kann leicht unmittelbar dadurch beheizt werden, daß sie mit elektrischen Heiaplatten versehen wird, die im Bereich ihres Randes in die Platte eingelassen werden. Eine solche Anordnung führt zu einer besonders kompakten Bauweise. Auch ist es bei Verwendung einer Drehscheibe als Träger für das Sägemehl besondere einfach, gemäß der Erfindung oberhalb des Trägers einen den Träger übergreifenden Rauchabzug anzuordnen, der dann als kreisrunder Trichter ausgebildet werden kann. Die Zufuhr der zum Verglimmen des Sagemehles erforderlichen Luft kann bei einer solchen Anordnung auf einfache Weise dadurch gewährleistet werden, daß zwischen den Rändern des Rauchabzuges und den Rändern des Trägers Spalte zum Eintritt von Frischluft vorgesehen werden.
Die Verwendung einer Drehscheibe ist noch deshalb besonders vorteilhaft, weil die Zeit von der Aufgabe des Sagemehles bis zu seiner Entnahme nach dem Verglimmen nicht von der Bewegungsgeschwindigkeit der Scheibe abhängig ist, sondern das Sägemehl eine beliebige Zeit auf der Scheibe gelassen werden kann,
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ehe ee mit Hilfe einer geeigneten Vorrichtung entfernt wird. Zum Entforrj<m fies Sägemehlen kann beispielsweise eino AbaaugvorrlciYäiuiiß vorgeoehen wer3cn. Gemäß der Erfindung ist an diese Abs augevorr loht ting ein Zyklon jfur Trennung von Kauen \:nd Pestteilen angoßchlosneno Dies ermöglicht es, nach Abeohaiden der Asohe den mit abgesaugten Hauch nutzbar zu machen.
Als Aufgabavcrrlchtung wird vorteilhaft ein Vorratstrichter für dae Sägamehl und eins von Trichter sum Träger führende üJohütteirinno vorgeeehen» Um ssu grobe Teilchen ε-ußsuacheiden, worien nnc'a dor Erfindung im und/oder unter äsm Trichter Rilttol^ieba angeordnete AuDordßia v;ird dtx Trif.htei· oelbst vorteilhaft mit einen Vibrator vernelien, um ä&a einwandfreie Nachrutschen des Sägamehlea zu gewßhrleisten.
Der eriindungs^eaäiSe Raucherzeuger wird vorteilhaft
yor mit einer r.sdieinen 'üaktoystom arbeitanden ^3touθ^frich" tung V6roohtm, die in regalmäßigen Abutandon eine Beschickung dos Srä^erB mit oinor ben tjjr.inten Men{je des üäguziehlQs und nach Ablauf einer bestimmten Glinnaxei.t ein Entfernen dee Säsemehles bewirkt.
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Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dar gestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht eines Raucherzeugers nach der Erfindung und
» 2 eine Draufsicht auf den Träger der Vorrichtung nach Pig. 1 in Richtung des Pfeiles II.
Wie aus der Zeichnung ereichtlich, weist der dargestellte Raucherzeuger nach der Erfindung einen in, einem Gestell 1 angeordneten Vorratstrichter 2 für zu verglimmendes Sägemehl auf« An einer Seitenwand des Trichters ist ein Vibrator 3 bekannter Bauart befestigt, Außerdem ist innerhalb des Trichters ein gestrichelt angedeutetes Sieb 4 vorgesehen, das in dem Sägemehl enthaltene größere Teilchen zurückhält. Ein weiteres, von einem Motor 5 angetriebenes Schüttelsieb 6 befindet sich am unteren Ende des Trichters 2. Unterhalb der Öffnung des Trichters ist eine Schüttelrinne 7
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angeordnet, die von einem Motor 8 angetrieben wird und dazu dient, das Sägemehl von dem Trichter 2 auf eine Drehscheibe 9 zu befördern. Die Drehscheibe 9 ist an dem oberen Ende einer Welle 10 befestigt, die in einem weiteren Gestell 11 senkrecht gelagert ist. Die Welle 10 mit der Drehscheibe 9 ist mit Hilfe eines Motors 12 antreibbar, der in dem Gestell 11 befestigt ist und dessen Yfelle eine Schnecke 13 trägt, die mit einem auf der senkrechten Welle 10 angeordneten Schneckenrad 14 in Eingriff steht.
Die Drehscheibe 9 ist im Bereich ihre3 Randes mit Heizplatten 15 versehen, die von unten in Ausschnitte der Drehscheibe eingesetzt sind. Die Stromzufuhr zu diesen elektrischen Heizplatten erfolgt über Schleifringe 16, die auf der Wells 10 isoliert angeordnet aind und an denen die an einer Schiene 17 angebrachten Schleifkontakte 18 anliegen. Die Schleifkontakte stehen über Leitungen 19 mit einem Sohaltkaeten 20 in Verbindung, in dem an sich bekannte Glieder zur Regelung der Stromzufuhr zu den Heizplatten sich befinden, beispielsweise ein Regeltransformator oder Regelwiderstände.
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An dem Gestell 11 ist weiterhin ein Bügel 21 befestigt, dessen Quersteg sich oberhalb der Drehscheibe 9 diagonal zu ihr erstreckt. Dieser Bügel dient zur Befestigung eines nur schematisch angedeuteten Kammes 22 und einer Walze 23· Der Kamm 22 bewirkt bei der Drehung der Scheibe 9 ein Auflockern und Umwälzen der aufgebrachten Sägemehlschicht, während diese Schicht durch die Walze 23 wieder geglättet wird.
Der Hündung der Schüttelrinne 7 etwa diagonal gegenüberliegend ist die Düse 24 einer Absaugvorrichtung vorgesehen, die mit Hilfe eines Rohres 25 an einen Zyklon 26 bekannter Bauart angeschlossen ist. Im Zyklon 26 wird das abgesaugte, verglimmte Sägemehl von dem abgesaugten Rauch getrennt und einem Aschebehälter 27 zugeführt ο Der abgesaugte Rauch gelangt über ein Rohr 28 zu dem eigentlichen Rauchrohr 29, das an das obere Ende eines Rauchtrichters 30 angeschlossen ist, der über die Drehscheibe 9 gestülpt ist0 Dabei ist der Abstand zwischen dem Rand der Drehscheibe 9 und der Wandung des Trichters 30 groß genug, daß durch die verbleibenden Spalte 31 genügend Frischluft in den Trichter 30 einströmen kann, um eine einwandfreie Verglimmung des Sagemehles zu gewährleisten ο Das Rauch-
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rohr 29 führt su den Räucherkammern1 die mit den erzeugten Bauch beschickt werden sollen*
Der erfindungogoaiäße Raucherzeuger wird mit Hilfe einer geeigneten, nicht näher dargeotellten Steuervorrichtung im Taktsyatem betrieben. Auf die sich drehende Scheibe 9 wird aus dem Vorratsbehälter 2 mittels der Schüttelrinne 7 au einer gegebenen Zeit eine bestimmte Menge Sägemehl aufgebracht, so daß dieses Sägemehl einen ringförmigen Bereich, der von 3tegen 32 und 35 begrenzt sein kann, mit einer nicht zu dikken Schicht bedeokt. Die Holzplatten 15 befinden sich bereits auf einer Tempsiatur, die ausreicht, das Sägemehl zu verglimmen, die jedoch eo niedrig gehalten let, daß das Sägemehl während der Zeit, während der es auf der Platte 9 verwellt, nicht zum Entflammen kommt. Dabei braucht die T&mperatur der Platten 15 nicht unbedingt selbst unter der Bntflommtemperatur de3 Sagemehles au liegen,. Die Temperatur der Platten kann beispielsweise in einem Bereich von 200 bis 600° C veränderbar sein.
Während fies Yerglicjaens des Sagemehles droht sich die Scheibe 9, die von dem Motor 12 angetrieben ist, ständig
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weiter. Dabei wird das Sägemehl von dem Kamm 22, der beispielsweise echräggeetellte Bleche aufweist, fortlaufend umgewälzt und durch die Waise 23 wieder geglättet. Dadurch wird gewährleistet, daß alle Teilchen des Sagemehles mit der beheizten Fläche der Scheibe 9 in Berührung kommen und so stark erwärmt werden, daß ein vollständiges Verglimmen des Sagemehles gewährleistet ist.
Nach einer gewissen Zeitspanne, die zum vollständigen Verglimmen des aufgebrachten Sagemehles ausreichend ist und die an dem Steuergerät, das mit einem verstellbaren Zeitschalter versehen ist, einstellbar ist, wird dann die Absaugevorrichtung mit dem Zyklon in Gang gesetzt, um die verglimmten Sägespäne abzusaugen* Unmittelbar nach Beendigung des Afcsaugerorganges werden erneut mit Hilfe der Schüttelrutsche 7 aus dem Trichter 2 Sägespäne auf die Drehscheibe aufgebracht.
Ss ist ersichtlich, daß der Raucherzeuger nach der Erfindung ohne besondere Überwachung durch Bedienungspersonal einen kontinuierlichen Betrieb, also eine kontinuierliche Raucherzeugung ermöglichte Die Benutzung eines Taktsystemes zum Zuführen und Abführen der Sägespäne hat
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den Vorteil, da£ durch einfache Veränderung der Taktaeiten in Verbindung nit einer Veränderung der Temperatur der Heizvorrichtungen die pro Zeiteinheit entwickelte Kaucnntengc in weiten Grenzen variiert werden kann.
Bo versteht aioh, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungebeispiel beschränkt i3t, oondern Abweichungen davon möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Solche Abweichungen können insbesondere darin bestehen, daß otatt einer Drehscheibe ein laufendes Band für das Sägemehl Verwendung findet. Weiterhin kann statt tiner unmittelbaren Beheizung deo Trägers durch elektrische Heizelemente eine Beheizung des Sii^sr.ehleo durch Strahlor erfοIf.sr·.. Ebenso können die Vorrichtungen kuti Zuführen und Abführen des Sagemehles in anderer als dsr dargectellten Weise auegebildet eein. Eb können für diesen Zweck Fördermittel aller Art Verwendung finden und ee genügen zur Entnehme des verglimmten Säßemthles einfache Abstreifvorrichtungen, die wahlweise mit dem Sägemehl in Eingriff bringbar piud. Weiterhin wäre ee auch möglich, Vorrichtungen vorsufjoheü, v..a C.em Sägemehl beaondere Räuchermittel boisuraengen, beiepioleweiso auf dao auf den Trä-
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ger aufgebrachte Sägemehl aufzusprühen. Endlich könnten auch noon zusätzliche Einrichtungen zur Temperaturüberwachung u.dgl. vorgesehen werden· Ferner versteht es sloh, daß die Erfindung auoh nicht auf Raucherzeuger beschränkt ist, in denen Sägemehl verglimmt wird, sondern auoh solohe Haucherzeuger umfaßt, bei denen anstatt Sägemehl ein anderer, raucherzeugender Stoff durch Erwärmen zur Wirkung gebracht wird. Weitere Abweichungen von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können sich insbesondere noch dadurch ergeben, daß bei Ausführungsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden.
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Claims (9)

U92719 Patentansprüche
1) Haucherzeuger für Räucherkammern mit einem Träger zur Aufnahme von zu verglimmendem Sägemehl, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) für das Sägemehl als bewegliche Fläche ausgebildet ist und der Raucherzeuger eine ortsfeste Aufgabevorrichtung (7)
zum sohiohtweisen Aufbringen des Sägemehlee auf den Träger, eine in Bewegungsrichtung des Trägers hinter der Aufgabevorrichtung angeordnete Vorrichtung (24) zum Entfernen des verglimmten Sagemehles von dem Träger und eine Vorrichtung (15) zum Erwärmen des Sagemehles auf Glimmtemperatur aufweist.
2) Raucherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und/oder unterhalb des Trägere Strahlungßheiaelemente angeordnet sind.
3) Raucherzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dam Träger (9) vorzugsweise elektrische Heizelemente (15) befestigt sind.
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4) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als laufendes Band ausgebildet ist.
5) Raucherzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) als drehbare Scheibe ausgebildet ist.
6) Raucherzeuger nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Randes der Drehscheibe (9) in diese Scheibe elektrische Heizplatten (15) eingelassen sind.
7) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Trägers (9) ein den Träger übergreifender Rauchabzug (30) angeordnet i Rt.
8} EauGherKGuger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß fcvrißcheu den Iländern des Rauchabzuges (30) und den Rändern des Trägere (9) Spalte (31) zum Eintritt γόη Frischluft angeordnet sind«
9) Raucherzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüohe, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb dee Trägers (9)
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hintereinander Kämme (22) zum Umwälzen dee Sagemehles und Waisen (23) zum Glätten des Sägemehle» angeordnet sind.
10) Raucherzeuger naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ssum Entfernen dem verglimmten Sagemehles eino Absaugevorrichtung (24, 26) vorgesehen ist.
11) Raucherzeuger nach Anspruoh 10, daduroh gekenneeiohnet, daß die Aufladevorrichtung einen Zyklon (26) »ur Trennung von Rauoh und Festteilen aufweist.
12) Raucherzeuger naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Aufgabevorrichtung einen Vorratstrichter (2) für das Sägemehl und ein· vcm Trichter zum Träger (9) führende Schüttelrinne (7) aufweist.
13) Bauohtraeruger naoh Anspruoh 12, daduroh gekennzeichnet, daß im und/oder unter dem Trlohter (2) Rüttelsiebe (6) angeordnet oind.
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H) Raucherzeuger naoh Anepruoh. 12, dadurch gekennsseiohnet, daß der Trichter (2) mit einem Vibrator (3) versehen ist.
15) Hauohereeuger naoh einem der vorhergehenden Aneprtiohe, dadurch gekennsslchnet, daß eine naoh einen Taktsystem arbeitende Steuervorrichtung vorgesehen ist» die in regelmäßigen Abstanden eino Beschickung des Trägers mit einer bestimmten Menge Sägemehl und naoh Ablauf einer bestimmten Gliaaazeit das Entfer-. nen des Sagemehles bewirkt.
1C) Bauohereeuger nach elnoia der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetv daß die Vorrichtung sum Erwärmen des Sagemehles mit Gliedern sur Temperaturregelung versehen ist.
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DE19641492719 1964-08-04 1964-08-04 Raucherzeuger fuer Raeucherkammern Pending DE1492719A1 (de)

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DE (1) DE1492719A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2520590A1 (fr) * 1982-01-29 1983-08-05 Capic Ets Caillarec Et Cie Generateur de fumee
EP0397127A3 (de) * 1989-05-10 1992-04-08 VEMAG Verdener Maschinen- und Apparatebau GmbH Dampfraucherzeuger sowie Verfahren zur Erzeugung eines Dampfrauches

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2520590A1 (fr) * 1982-01-29 1983-08-05 Capic Ets Caillarec Et Cie Generateur de fumee
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