DE1491975A1 - Einstellbarer Frequenzteiler - Google Patents
Einstellbarer FrequenzteilerInfo
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Description
PW. 707
H91975 Ta/tl
"Einstellbarer Frequenzteiler. "
Si· Erfindung bezieht slob auf einen einstellbaren Frequenzteiler zur Teilung der Frequenz eines Hoohfrequenzossillator»
durch eine beliebig einstellbare Zahl, der eine einstellbare Iapuleslhlvorriohtung
enthalt, die durch' die Kaskadenschaltung einer Anzahl einstellbarer
Dekaden und jeder einseinen Dekade zugeordneter Sinstellvorriohtungen
gebildet wird.
Solche einstellbaren Frequenzteiler finden u.a. in Frequenzstabilisierungsapparatur
für Uultikanalgeneratoren, Anwendung·
Uebliohe einstellbare Frequenzteiler haben eine hBohst
zulässige Bingangsfrequenz, die viel niedriger als die höohitzulaesige
Eingangsfrequens des entsprechenden nicht einstellbaren Frequenzteilers ist, woduroh z.B. ein nicht einstellbarer ffir Frequenzen bis
zu 100 MBs geeigneter Frequenzteiler ist Falle der linstellbarkeit nur
für Frequenzen bis au 50 MHs geeignet ist.
BAD ORIGfNAL 909840/0466
-2- PHM. 707
U91975
SI· Erfindung bezweckt» einen einstellbaren Frequensteiler
der vorerwähnten Art zu schaffen, der den gleichen Frequenzbereich
wie der entsprechende nioht einstellbare Frequenzteiler
hat, «Mi den Vorteil ergibt, dass »amtliche im Bereich des nicht einstellbaren
Frequenzteilers liegenden Frequenzen duroh eine beliebig einstellbare Zahl geteilt werden können.
Der Frequenzteiler nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die der ersten Dekade zugeordnete Einstellvorrichtung
duroh eine Steuerschaltung gebildet wird, die wahrend jedes fyklus
der Impulszählvorriohtung ein· wählbare Anzahl Ton Einstellungen des
W Zyklus der ersten Dekade ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnung naher erläutert.
Fig. 1 zeigt blookeohematisoh eine Ausffihrungsform eines
Frequenzteilers nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Aueführungsform der ersten Dekade des in Fig. 1 dargestellten Frequensteilers.
Fig. 3 asigt ein· Zustandstabelle der in Fig. 2 dargestellten
Dekade.
In Fig. 1 bezeichnet 1 einen Ultrahoohfrequensossillator
mit einer Frequenz von z.3. annähernd 100 MHs. Ss ist erwünscht, dass
die Frequenz des Oszillators durch eine beliebige dezimale Zahl mit
einer beliebigen Anzahl von Dezimalen geteilt wird. In Uebereinetimmung
mit Fig. 1 ist ein Impulszähler vorhanden, der durch die Kaskadenschaltung
einer Anzahl von Dekaden 2, 3 und 4 gebildet wird. Sie Anzahl von Dekaden ist nur beispielsweise auf drei beschränkt und kann nach Bedarf
vergrBssert werden. Die Bezugsziffer 5 bezeichnet einen Impulserzeuger,
der das Oszillatorsignal in eine Impulereihe umwandelt und dies· Impulsreihe
eiern Eingang der ersten Dekade zuführt.
RAD 909840/0466 BA
-3- PHf. T07
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Jad· Dekade hat noraalerweiee ainan Arbeitazyklua Ton
IO Bingangsiapulsen und erseugt wthrand jedes Arbeitssyklus einen
Ausgangsimpuls, der la Falle der beiden ersten Dekaden den Singang
der folgenden Dekade oder im Falle der dritten Dekade einer nicht näher dargeatellten Iapulsvorriohtung zugeführt wird. Der lapulaeähler
hat inegeaaat nomalerweiae einen Arbeitasyklua von 1000 Iapulaen. Der
Arbeitszyklus dea üapulaaählera kann auf eine beliebige Ansahl von Iapuleen
daduroh eingeatellt werden, daaa nach den Auftreten jedea Auegange
impulse β dea Impulseahlers der Arbeitszyklus jeder Dekade einaal
auf eine beliebig einstellbare Anzahl von Impulsen herabgeaetat wird·
Die beiden eraten Dekaden durohlaufen dann während jedes vollständigen
Arbeitszyklus des Impulsählers eine Anzahl von Zyklen von 10 Impuleen
und einen Zyklus einer beliebigen Anzahl von Impulsen, während die dritte Dekade lediglich einen fyklus einer beliebigen Ansahl von Iapulaen
durchläuft. Sa aei beispielsweise angenommen, dass der Arbeitezyklue
der Dekade 2 auf 2 Inpule«, der der Dekade 3 auf 6 Impulse und der der
*Dekade 4 auf 4 Impulse eingestellt wird. In einfacher VTeise kann dann
nachgeprüft werden, daas der Impulszähler einen Arbeitszyklus .von 352
Impulsen hat. Bei dieser Anzahl von Bingangsiapulsen erzeugt die ere te
Dekade 36 Auagangeimpulae, die zweite Dekade 4 Ausgangsimpulae und die
dritte Dekade gerade 1 Auegangs impuls.
Die Art und Haie·, wie der Arbeitaayklus einer Dekade
eingeatellt werden kann, iat von der Bauart der Dekade abhängig. In dieaer Anmeldung werden hauptaäohlioh aua bistabilen Schaltelementen,
wie Flip-Flopa, aufgebaute Dekaden betrachtet, wobei die Kombinationen
dar Zuatände der Flip-Flopa die verschiedenen Zähllagen der Dekade
kennzeichnen. Bai dleeer Art von Dekaden aind noraalerweiae Sehn
veraohiedene Zuataadakoabinationan möglich, die nacheinander durchlaufen werden, wann dar Dekade lapulee augeführt werden. Der Arbeitesyklua
einer aalohen Dtkada kann beliebig einfeatellt werden, traten·
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PH». 707
dadurch, due die gegenseitigen Verbindungen der bistabilen Elemente
geändert werden, oder zweitens dadurch, dass die bistabilen lleeente
voreingestellt werdeηι in der Weise, dass sowohl im einen als auoh
la anderen Falle eine Anzahl von Zuetandskombinationen überschlagen
wird. Im ersten Falle ist zur Herstellung der erwünschten Verbindungen
zwischen den bistabilen Elementen eine groese Anzahl von Schaltelementen
erforderlich, wahrend in beiden Fellen die hochstzulässige Widerholungsfre^uens
der Eingangsimpulse um etwa einen Faktor zwei herabgesetzt wird. Dieser Nachteil äussert sich insbesondere bei der ersten Dekade,
die die maximale Frequenz des Oszillators 1 beschrankt, die dadurch
von z.B. 100 MHz auf 50 KHz herabgesetzt werden würde.
In Fig. 1 sind die Lineteilvorrichtungen 6 und 7 dargestellt,
die den Dekaden 3 bzw. 4 zugeordnet sind und die über eine Leitung
8 die Ausgangeimpulse des Impulszähler empfangen. Diese Einstellvorrich-.
tungen kOnnen je in zehn Lagen eingestellt werden, Nach ftapfang jedes
Ausgangeimpulses stellt.jede der Einstellvorrichtungen 6 und 7 d·»
Arbeitszyklus der zugehBrenden Dekade einmal auf eine der eingestellten
Luge entsprechende Anzahl von Impulsen ein. In dem obenerwähnten Zahlenbeispiel
wird der Arbeitszyklus der Dskade 3 *uf 6 Impulse und der der
Dekade 4 auf 4 Impulse eingestellt. Die Einstellvorriohtungen 6 und 7
können, gleich wie die Dekaden 3 und 4, eine übliche Bauart haben,
die hier nicht von wesentlicher Bedeutung ist.
Impulszähler gelenkt, wobei ein neues und günstiges Einstellverfahren
angewandt wird, das keine Herabsetzung der hochstzulässige Iepulswiderholungsfrequene
herbeiführt. Der ersten Dekade sind eine Einstellvorrichtung 10 und ein Einsteilzähler 9 zugeordnet. Pas neue Einsteilverfahren
wird zunächst grundsätzlich an Hand eines Cahlenbeispiels
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. -5τ FHM. 707
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beschrieben» wobei angenommen wird, daee die erste Dekade einen
Arbeitszyklus hat, der von 10 Impulsen auf 9 Impulsen umgeschaltet
werden kann, und umgekehrt. Es sei angenommen, dass der Arbeitszyklus
des Impulszlhlers auf 352 Impulse eingestellt werden muss. In diesem
Falle wird nach dem neuen Sinstellverfahren der Arbeitszyklus der ersten Dekade wlhrend Jedes Arbeitszyklus des Impulsalhlers aoht Mal· nacheinander auf
9 Impulse eingestellt. Ti&hrend jedes vollständigen Arbeitszyklus des
Impulszähler* durchläuft die erste Dekade dann 26 Arbeitszyklen von
10 Impulsen und 6 Arbeitszyklen von 9 Impulsen und erzeugt dabei 36
Ausgangsimpulse. Diese Anzahl ist gerade gleich der Anzahl) die erzeugt
werden v/0rde, wenn die erste Dekade einen Arbeitszyklus von 2 Impulsen λ
und 35 Arbeitszyklen von 10 Impulsen durchlauft.
Eine mögliche Aueführungsform der ersten !Dekade wird nun
an Hand der Fig. 2 beschrieben. Diese Dekade enthalt die Schaltstufen
11 - 15» einen Eingang 16, einen Ausgang 17 und einen Steuersignaleingang
18. Die Impulse des Impulserseugers 5 der Fig. 1 werden dem Eingang 16
zugeführt und dem Ausgang 17 werden Impulse entnommen, die der folgenden Dekade zugeführt werden. Die Bezugsziffer 19 bezeichnet eine Unschaltvorrichtung,
die in der Figur durch einen ümschaltkontakt dargestellt
ist. In der Praxis wird diese Unsohaltvorrichtung mit Hilfe elektronischer
Schaltelemente gebildet. Sie Bezugsziffer 20 bezeichnet eine "und"- '
Schaltung, von der einer der beiden Eingänge an den Ausgang der Schaltstufe
13 und der andere Eingang an den Ausgang der Sohaltstufe 14 angeschlossen
ist. Sie !^schaltvorrichtung wird derart von einem dem Eingang
18 zugeführten Steuersignal gesteuert, dass die !!»schaltvorrichtung
die dargestellte Lag· einnimmt, wenn kein Steuersignal vorhanden int,
wahrend die Uhsohaltvorrichtung die andere Lage einnimmt, wenn ein
Steuersignal vorhanden ist. In der dargestellten Lage der Umechaltvorrichtung
19 ist der Ausgang der Schaltetufe 14 fiber die ttaschaltvorriohtung
an den Eingang der Sohaltstufe 15 angeschlossen» wahrena in der
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anderen Lage der Ausgang der ''und*- Schaltung ^Cr tfbe^r die Qmachaltvorriohtung
an den Eingang der 3ohaltstufe 15 angeschlossen ist. Der Ausgang
der Schaltstufe 15 ist Über eine Hskehrachaltung 21 an den
der Schaltstufβ 11 angeschlossen, während die Schaltstufen 11 - 14 -
unmittelbar in Kaskade ^esohaltet sind. Der Eingang 16 ist an alle
Schaltstufen 11-13 angeschlossen und führt allen Schaltstufen die Eingangsimpulse au. Jede Schaltstufe hat zwei stabile Zustande, die mit
O und 1 bezeichnet werden, und erzeugt in diesen Zustanden verschiedene
Ausgangssignale, die gleichfalls ait O und 1 bezeichnet werden. Sie
Wirkungsweise jeder 3chaltetufe beim Stapfang eines Impulses vom Eingang
16 ist derartig, dass die Schaltstufe in den Zustand 1 versetzt wird,
wenn das Eingangssignal ein 1-Signal ist, oder in den zustand 1 stehen
bleibt, wenn dieser Zustand bereits einstellt worden ist, wahrend die
Schaltstufe in den Zustand O versetzt wird, wenn das Zingangasignal ein
O-Signal ist, oder im Zustand O stoben bleibt, wenn die»er Zustand eingestellt worden ist, Ss sei an erster Stelle angenoenen, dasa dem Eingang
1Ö kein Steuersignal zugeführt wird, und weiterhin, dass die Schaltstufen
zu einem gewissen Zeitpunkt alle in der O-Lage stehen, wie in der mit
der Ziffer O bezeichneten Linie der in Fig. 3 dargestellten Tabelle
angegeben ist. In dieser Tabelle gibt jede Linie eine Zuetandakombination
der Schaltstufen 1t— 15 an, die eine Zahllage (θ - 9) der Dekade
kennzeichnet. Zum betrachteten Zeitpunkt ist lediglich das Eingangssignal
der Sohalfstufe 11 ein 1-Signal, welches Signal durca das umgekehrte
O-Ausgangssignal der Schaltstufe 15 gebildet wird. Der nftehstfolgende
Impuls, der nach de» betrachteten Zeitpunkt dem Hingang 16 zugeführt
wird, versetzt die 3chaltstufe 11 in den 1-Zuatand, wahrend alle übrige
Sohaltstufen in dem O-Zustand stehen bleiben. Jeder folgend· Singanga—
impuls schaltet stets nur eine Schaltstufe um, wobei die Dekade nacheinander die Zahllagen 1-9 durchlauft. Der zehnte Impula nach das
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— f— raa, |Uf
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betrachteten Zeitpunkt versetzt die Dekade von der Zahllage 9 in die
Zahllage C. Bann ist ein vollständiger Arbeitszyklus der Dekade, der
zum betrichteten Zeitpunkt begann, beendet und fingt ein neuer Arbeitszyklus
an.
Der beschriebene Arbeitszyklus ist ein Zyklus von 10 Impulsen und
es wird jetzt nachgewiesen, dass der Arbeitszyklus auf einfache
Weise auf einen Zyklus von 9 Impulsen herabgesetzt werden kann, ohne dass
die günstigen Hochfrequenseigenschaften der Dekade beeintrlchtet werden.
33 sei angenommen, dass zu« Zeitpunkt, zu dem die Dekade von der 21hllage
in die Zlhllage 0 versetzt wird, d.h. am Anfang eines neuen Arbeitszyklus,
dem Eingang 18 ein Steuersignal zugeführt wird. Die DbsohaltTorriohtung 19 f
sohaltet u·, beTor der folgend· Ilngangsiapuls empfangen wird, und führt nun
dem iincjang der Schal tstufe I5 das Ausgangsslgnal. der "und"-Sohaltung
20 zu. Me "und"-Schaltung erzeugt ein 1-Signal, wenn die beiden Singangssignale
1-Signale sind, und erzeugt ein O-Signal, wenn mindestens
eines der beiden Singangssignale ein O-Signal ist. Mit Hilfe der in der
Fig. 3 dargestellten Tabelle kann dann nachgeprüft werden, dass in der Zahllage 8 zum ersten Mal ein Unterschied »wischen dem Ausgangesignal
der "und"-Schaltung 20 und dem Ausgangssignal der Schaltstufe 14 auftritt.
In der Zahllage 8 ist das Auegangssignal der "und"-Schaltung ein O-Signal.
Der nächstfolgende Eingangsimpuls nach dem Zeitpunkt, zu dem die Dekade '
in die Zlhllage 8 versetzt worden iet, versetzt dann sowohl die Sohaltstufe
14 als auch die Schaltstufe I5 in den O-JSustand, wodurch die Dekade
die Zlhllage 9 überschlagt und unmittelbar von der Zlhllage 8 in die
Zahllage 0 versetzt wird. Wie an Hand der Tabelle nachgeprüft werden kann, wird im Falle «ines Arbeitszyklus von 9 Impulsen jede der Sohaltstufen
jeweils nach 4 oder 5 aufeinander folgenden Lingangsimpulsen umgeschaltet,
wahrend in Falle eines Arbeitszyklus von 10 Impulsen diese
Umschaltung jeweils nach 5 Eingangsimpulsen stattfindet. Die hBohstzu-1
assige Impulswiderholungsfroviuenz ist für die beiden Falle nahezu g
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r-8- MV. tO7
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Die· iat nioht der Fall, wenn der Arbeitesyklu· beliebig eingestellt
werden kann» wobei die SohftlteitsTe* jeweil· naoh 1,2 oder 3 lingang·!«-
pulsen umgeschaltet werden. Ia ungünstigsten Fall·, In dwi eine Schaltetufe
Ton ewei aufeinander folgenden Singangeimpulsen awei aal usgeaoheltet
wird, wird die hochstzulässig· Impulswiderholungsfreciuens erheblioh,
nämlioh etwa um einen Faktor 2 herabgesetzt.
Sie in Fig. 1 dargestellt· Kittete llTorrlohtung 10 hat 10
gesondert einstellbare Lagen. Sie Ausgangsimpulse des Impulsslhlers
werden fiber die Leitung β der Einstellvorrichtung 10 zugeführt. lach
Empfang ein·· Impulses startet die Einstellvorrichtung 10 den Kinetellzähler
9. Der Einstellzähler, ereeugt dann während einer Ansah! aufeinander
folgender Arbeitszyklen der Dekade 2 ein Steuersignal und führt die···
Signal dem Eingang 18 der ersten Dekade zu, wodurch die erst· Dekade
eine Anzahl aufeinander folgender Arbeitszyklen von 9 Impulsen durchlauft. Sie Anzahl wird durch die Lage der Si net β 11 vorrichtung 10 bestimmt
und beim Erreichen dieser^ Anzahl wird der linsteilzähler angehalten.
Der Binstellzähler 9 zählt die Arbeitszyklen der ersten Dekade, die eine
viel niedrigere, nämlich eine um einen Faktor 10 oder 9 niedrigere,
Wiederholungsfrequenz als die Singahgsimpulse der ersten Dekade haben.
Dir Einstellaähler kann dann ohne Schwierigkeiten hergestellt «erden
und kann die Form eine· linearen Schieberegisters mit 9 Stuf ta aufweisen,
wobei beim Erreichen einer beliebigen Stufe die Arbeltewirkung durch ron
der Binsteilvorriohtunfe-10 gesteuerte mechanische Kontakte angehalten
werden kann.
Das erwähnte Sinstellverfahren hat den zueätaliohen Vorteil,
dass die Impulswiederholungafreciuena dar Singangsimpulee der sw· its η
Dticade um mindestens einen Faktor 9 niedriger als die Impulswiederholungsfrequenz
der Slngangsimpulee der ersten Dekade ist. Sie «weite
Dekade kann dann in einfacher und billiger Heise" mit Schaltelementen
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mit weniger günstigen Hoohfrequenzeigenaohaften hergestellt werden.
I und2 gezeigten Aueftthrungefoxmen mOglioh sind, von denen einige
naohetehend kurz beeohrieben werden· Ia ael gleioh wie im Obenatehenden
angenommen, daaa der Impulszähler einen Arbeitszyklus von 352 !«pulsen
haben muss und daas der Arbeitezyklue der Dekade 4 einaal auf 4 Impulse
und der der Dekade 3 auf 6 Impulse eingestellt wird· Sie erete Dekade
muss dann wahrend jedes Arbeitszyklus des Impulszähler» 36 Ausgangsimpulse
erzeugen. Diese Anzahl kann erzeugt werden, wenn den Ausgange istpul sen
der ersten Dekade ein zusätzlicher Impuls hinzugeführt wird und wenn
die erste Dekade wahrend jedes Arbeitezyklus dee Impulszähler· zwei mal g
einen Zyklus τοη 11 Impulsen durchlauft. Nach dieser Abart wird die erste
Dekade derart ausgeführt, dass der Arbeitszyklus von 10 auf 11 Impulse
umgeschaltet werden kann, und umgekehrt. Andere Abarten hangen mit der 3auart der ersten Dekade zusammen, die duroh die Kaskadeneohaltung
einer «auinaren Zlhlatufe und einer binaren Zahlstufe gebildet werden
kann. Dabei kann der Arbeitszyklus in einem Male um 5 Impulse erhöht
werden« daduroh, dass ein Ausgangeimpuls der quintren Zahletufe unterdrückt
wird, wahrend der Arbeitszyklus in einem Haie daduroh um 5 Iepulee
herabgesetzt werden kann, dass den Auegangsimpulsen der ^uinaren Zahletufe
ein zusätzlicher Impuls hinzugefügt wird. Wenn es z.B. erforderlich I
iet, daae die erste Dekade 8 Zyklen von 11 Impulsen durchlauft, kann das
gleiche Ergib nie auoh daduroh erhalten werden, daes ein Ausgangsimpule
der luinaren Zahletufe unterdrückt wird und die Dekade drei Zyklen ven
II lapuleen durchlauft. Wenn ee z.B. erforderlioh iet, dase die erste
Dekade θ Zyklen von 9 Impulsen durchlauft, kann das gleiche Ergebnis
daduroh erhalten werden, dass den Ausgangsimpulsen der quintren Zahletufe
ein zusätzlicher Impuls hinzugefügt wird und die Dekade drei Zyklen von
9 Impulsen durchlauft. 3ei allen Abarten iet eine Einste1!Vorrichtung
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vorhanden, die wahrend jedes Arbeitszyklus des Impulszähler» den
Arbeitszyklus der ersten Dekade in Abhängigkeit von dem angestrebten Zweok, titiskl oder mehrere Male auf eine Impulsanzahl einstellt,
die um eins von der übliohen Anzahl von 10 verschieden ist.
BAD ORiGiNAL 909840/0466
Claims (2)
- PATBHT ANSPHUSCHSiJ4PHN. 707149197^Einatellbarer Frequenzteller Kur Teilung der Frequenz eines Hochfrequenzoszillator· durch eine beliebig einstellbare Zahl, der eine einstellbare Impulszahlvorrichtung enthalt, die duroh die Kaskadenschaltung einer Anzahl einatellbarer Dekaden und Jeder einzelnen Dekade zugeordneter Sinstellvorrichtungen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die der ersten Dekade zugeordnete Einstellvorrichtung durch eine Steuerschaltung gebildet wird, die «Ehrend jedes Zyklus der Impulazählvorriohtung eine wählbare Anzahl von Sinstellungen des Zyklus der ersten Dekade ermöglicht.
- 2. Einstellbarer Frequenzteiler nach Anapruoh 1, dadurch gekenn-zeichnet, daas die Steuerschaltung eine an die erste Dekade angeschlossene Zählvorrichtung enthält, die während jedes Zyklus des Impulszählers ein· einstellbare Anzahl von Zyklen der ersten Dekade zählt und die zum Einstellen des Zyklus der ersten Dekade während jedes dieser Zyklen der ersten Dekade ein Steuersignal zuführt.3* Einstellbarer Frequenzteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Dekade eine auf da· Steuersignal ansprechend· !^schaltvorrichtung Ein Einstellen des «fyklu· der ersten Dekade enthalt. 4« Einstellbarer Frequenzteiler nach einem der vorstehendenAnsprüche, bei dem die erste Dekade durch eine kombinierte Schaltung·- anordnung bistabil·r Sohaltstufen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, da·· die Anzahl möglicher 2u«tand«kombination*n der bistabilen Schaltstufen auf zwei ganze u» die Einheit verschiedene Zahlen eingestellt werden kann.909840/0466Leerseite
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- 1966-02-14 SE SE1892/66A patent/SE323991B/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2431766A1 (de) * | 1974-03-15 | 1975-09-18 | Adret Electronique | Frequenzsynthetisator |
Also Published As
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