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DE1491295A1 - Hydrotherapiegeraet - Google Patents

Hydrotherapiegeraet

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Publication number
DE1491295A1
DE1491295A1 DE19641491295 DE1491295A DE1491295A1 DE 1491295 A1 DE1491295 A1 DE 1491295A1 DE 19641491295 DE19641491295 DE 19641491295 DE 1491295 A DE1491295 A DE 1491295A DE 1491295 A1 DE1491295 A1 DE 1491295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
housing
bathtub
nozzle
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19641491295
Other languages
English (en)
Other versions
DE1491295C3 (de
DE1491295B2 (de
Inventor
Candido Jacuzzi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jacuzzi Brothers Inc
Original Assignee
Jacuzzi Brothers Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jacuzzi Brothers Inc filed Critical Jacuzzi Brothers Inc
Publication of DE1491295A1 publication Critical patent/DE1491295A1/de
Publication of DE1491295B2 publication Critical patent/DE1491295B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1491295C3 publication Critical patent/DE1491295C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6026Nozzles in the bathtub connected to an outside pump circuit without modification of the walls

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Control Of Non-Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

Jacuzzi Bros., Incorporated, Little Hock / Arkansas Hydrotherapiegerät
vjegenstand der Erfindung ist ein Hydrotherapieger^t und im Desonderen ein Gerat gleich dem in der noch sohweoenden Patentanmeldung J 25 449 offenbarten uerat.
Jie Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an diesem hydrofcherapiegerät und sieht eine tragbare H.ydrotherapie-üinheit vor, deren Gehäuse aus zwei steilen, durch einen biegsamen ochlauch mit einander verbundenen !feilen besteht, von denen der eine steile Teil auf dem Ji1USSboden außerhalb einer .Badewanne aufgestellt un der andere steife Teil in die Badewanne eingesetzt werden kann, wooei der die beiden steifen l'eile mit einander verbindende schlauch über die öeitenwandung der Badewanne gelegt wird. Jiese Einrichtung kann sehr leicht als tragbare Hydrotherapie -üinhe it sehandhabt werden, da der schwerste bestandteil der einheit außerhalb der badewanne aufgestellt werden kann und
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nicht angehoben und in die badewanne eingesetzt zu werden braucht. Die Einheit kann außerdem für Badewannen der verschiedensten Ausijhrung verwendet werden, da der in die Badewanne einzusetzende steile xeil des äehäuses in der Wanne nur sehr wenig äaum einnimmt
obwohl das obengenannte und in aer noch schwebenden Patentanmeldung J 25 44-9 beschriebene Gerät in elektrischer Hinsicht für den .benutzer eine sehr große dicherheit gen;en elektrische Schläge bot, so bietet die tragbare i-.ydxotiierapie-jiinheit nach der Erfindung noch eine zuaätzliuherheit dadurch, dass die elektrischen bauelemente des Gerätes an einer von der Badewanne entfernten stelle verlegt worden sind, wodurch weiterhin die Gefahr verringert wird, dass das Gerät infolge hydraulischer Kurzschlüsse ausfällt.
Die Erfindung sieht vor:
ein tragbares Hydrotherapiegerät zwectcs Verwendung in einer Badewanne und dergleichen mit einem xutupengehäuse, das außerhalb der Badewanne in deren itähe entfernbar aufgestellt wird, und das einen Elektromotor und eine von diesem angetriebene Wasserpumpe enthält, die einen Jfumpeneinlass und einen rumpenauslass aufweist, mit einem JJiisengehäuse, das in eine Badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, und das einen .vassereinlass und eine Austrittsduse aufweist, und mit einem Leitugsmittel, das das genannte Jk-umpengehäuse mit dem genannten Dusengehause veroindet und sich über eine liante der Badewanne hinweg erstreckt, welches Leitungsmittel einen ersten, den genannten i^umpeneinlass mit dem genannten nassereinlass verbinde»/λ wasserführenden Kanal und einen zweiten, den genannten .fumpenaus*- lass mit der genannten Düse verbindenden wasserführenden &anal aufweist,
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ein tragbares hydrotherapiegerat zwecks Verwendung in einer .badewanne und dergleichen mit einem Wassereinlass, der in eine nadewanne unterhalb des «fasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, mit einer Jdse, die in eine badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, mit einer einen Jr1Umpeneinlaes und einen rumpenausläse aufweisenden rfasserpumpe, mit einem Elektromotor, mit einem verbindenden Mittel, aas eine bewegung des Wassers vom genannten Einlass aus zur genannten Ddse bewirkt, wenn der genannte Elektromotor in betrieb ist, welches genannte verbindende mittel in Verbindung setzende mittel aufweist, die den genannten Einlass mit dem genannten ir umpene in la es und den genannten rumpenauslass mit der genannten Düse verbinden, mit Antriebsmitteln, die den genannten Elektromotor mit der genannten rumpe verbinden und diese antreiben, wobei die jfumpe tfasser vom genannten Pumpeneinlass aus zum genannten rumpenauelaes pumpt, mit einem ersten Gehäuse, das in eine badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, in dem der genannte Wassereinlass und die genannte Düse angeordnet sind, mit einem zweiten Gehäuse, das außerhalb der .badewanne in deren Hähe entfernDar aufgestellt wird und den genannten Elektromotor enthält, und mit einer biegsamen Leitung, die die genannten Gehäuse mit einander verbindet und sich über die üante einer badewanne hinweg von dem genannten ersten Gehäuse zum genannten zweiten Gehäuse erstreckt, wooei mindestens ein Teil des genannten verbindenden mittels in der genannten Leitung angeordnet ist,
ein Hydrotherapiegerat zwecks Verwendung in einer badewanne mit einem i-uwpengehäuse, das Wassereinlass- und Wasseraus-
lasGöfinungen aufweist, die nit dem Inneren der badewanne in /erbindun; stehen, und die rfaaucr aus der badewanne zul> genannten
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ORIGINAL INSPECTED
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' Gehaust und von dl te tu tue euriiok tür Badewanne befördern, mit einem Schaufelrad, das im gtnannttn Gehäuse drehbar gelagert let und das Wasser von dtr gtnannttn Hältstöffmang au· «ur genannten Auslassöffnung treibt, »it tinte Elektromotor, dtr Bit dem genannten SahaufeIrad in Verbindung steht und dieses in Umdrehung nrtttst, und mit tinte Schwimmerschalter, dtsstn Solxvlmatr Im gtnannttn Gehäuse angeordnet ist, der mit dem Sohauftlrad iibtr diesem in Ililaeigkeits verbindung sttht, welcher genannte Bob«Immereohalter mit dem gtnannttn Elektromotor elektritoh in Verbindung steht und tin Arbeiten des Motor- verhindert, wenn dtr Wasserspiegel im genannten Gehäuse unterhalb dtt gtnannttn ttohaufelradts liegt,
eine Düsenanordnung für tin in eine Badewanne entfern· bar einsusetsendee Hydrotherapiegerät mit einem Körptrglltd, dessen Buckwandung an einen Stirnwandungeteil dtr Badewanne angelehnt wird, welches Körperglied aufweist Unterdruck- und Druokkanäle, Aneohlussfittinge, die die genannten Kanäle mit dtr Unterdruck- beew. der Druckseite einer turnpe verbinden, eint Wassereinlassöffnung, die eich vom genannten Unterdruckfcanal aus durch dlt Wandungen dee Körpergliedes erstreckt, und tint Düse, die an dtr nur genannten Hückwandung entgegengtsttcttn ßtitt des Körpergliedes angebracht ist, und die einen Auslasskanal auffielet, der mit dem gtnannttn Druokkenai im genannten Körperglied in Verbindung steht, welche DUtt am genannten Körperglied sowohl in waagerechten Ibenen senkrecht luft genannten Biiokwandung dta Körptrglitdts versohwenkbar angebraoht itt.
BtI tlntr btvorsugttn AusfUhrungaform dt· tragbartft Hydrotheraplegträtee nach dtr Irfindung sind nooh tferbttitrte ' Mittel ittB llnaohalten dtr Pumpt In dtr Hlnheit und tlAt verbttitr*
Θ0981Α/0061 ORlGiNAL INSPECTED
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Sicherheitsvorrichtung vorgeeeheii, die ein Arbeiten der Einheit verhindert, wenn dies« nioht ordnungsgemäß vorbereitet ist.
Di· Irf indung wird nunmehr ausführlich beschrieben. Zn den beiliegenden Zeichnungen ist die Fig.1 eine Seitenanaioht des verbesserten tragbaren Hydro therapiegerätes nach der Irfindung mit dem in die
Badewanne eingesetzten Teil, flg.2 ein vergrößert gezeichneter senkrechter Schnitt nach der Linie 2-2 in der Fig.1,
fig.3 ein senkrechter Schnitt nach der Linie 3-3 in der Fig.2, Fig.4 ein vergrößert geselehneter waagerechter Schnitt nach der Linie 4-4 in der S"ig.1 und die
Fig.5 ein senkrechter Schnitt durch die in der fig.4 dargestellte Einrichtung.
Sas in der fig.1 dargestellte tragbare Hydrotherapiegerät weist ein äuüeres. lampengehäuse 10 auf, das auf den Fussboden auBerhalb der Badewanne aufgestellt wird, und das über eine biegsam· Leitung 14 alt einem inneren Düsengehäuse 16 in Verbindung steht. Das Düsengehäuse 16 weist einen steifen Körper 18 auf, an dessen üüokeeite mittels einer Platte 22 und der Schrauben 24 (fig.2) ein Ctammisaugnapf 20 angebracht ist, der das Uiiaengehäuee 16 an der ütlrnwandung 26 der Badewanne 12 festhält.
Wie in den figuren 2 und 3 dargestellt, ist am Düsengehäusekörper 18 um dessen Umfang herum mit Hilfe der Schrauben 30 ein e>ff BUo angebracht, das eine in das JLÖrpexglied 18 hineinführende Einlassöffnung fa* die flüssigkeit aus der Badewanne im eime la lörperglied 18 vorgesehene Unterdrickeinlasskammer 9m· llfffitfU·* 1· weist im Inneren die angeiotsenen
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Wandungen 34 auf, die In Körper 18 eine Druckkammer bilden, die »it einer Auslassdüsenanordnung 38 in Verbindung steht, «ie später nooh beschrieben wird. Die Unterdruckkammer 32 und die Druckkammer 36 enden in den konzentrischen Unterdruck- und Druckfittings 40 bezw. 42 am oberen Teil des Körpers 18.
*ie aus den figuren 1-3 zu ersehen ist, besteht der biegsame Teil 14 des Gehäuses aus den konzentrisch angeordneten äußeren und inneren Schläuchen 44 bezw. 46, die mit den betreffenden J» it tings 40 und 42 verbunden sind, wobei der innere Schlauch 46 aus dem herkömmlichen Drucksohlauchma ter ial hergestellt ist und zum Befördern einer unter Druck stehenden Flüssigkeit dient, während der äußere Schlauch 44 aus dem herkömmlichen Unterdruckschlauchmaterial hergestellt und am Umfang mit schraubenförmigen Verstärkungsproiilen versehen ist, die ein Zusammendrucken des Schlauches verhindern, wenn in dessen Inneren ein Unterdruck erzeugt wird.
Die bereits genannte Düsenanordnung 38 weist einen allgemein kugelig ausgebildeten Teil 48 auf, der auf einem an den tfandungs·lementen 34 vorgesehenen komplementär ausgebildeten Bit· mittels einer Kapp· 50 festgehalten wird, die am Körper 18 mit Hilft der Schrauben 52 (Fig.1) beÄstigt ist und im Innern einen kugelig ausgebildeten Sitz aufweist (Fig.2), so dass der kugelförmige Teil 48 der Düsenanordnung im Körper 18 sowohl in waagerechten als auch in senkrechten Ebenen senkrecht zur Wandung 26 der Badewanne verschwenkt werden kann; Im hohlkugelförnigen Teil 46 der Düsenanordnung ist ein Schlitz 54 zur Aufnahme •ine· Stift·· 56 vorgesehen, der in den Körper 18 eingesetzt ist und der di· Schwenkbewegung der Düsenanordnung 38 in einer senkrechten lb«n« begrenzt·
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«ie aus d8r Fig.2 BU ersehen let, wird durch das kugelförmige Glledi 48 ein in der kitte gelegener Flüssigkeitedurohlaee geschaffen, der mit der Druckkammer 36 in Verbindung steht, in welchem Durchlese von nicht dargestellten Stegelementen ein Körper 53 getragen wird, der einen Ventilsitz 60 aufweist. In das Glied 48 ist ein langgestrecktes Dusenglied 62 eingeschraubt und in dichtung euro Sitz 60 hin- und herbewegbar. Das Düsenglied 62 weißt einen Venturihale auf, der über die Öiinungen 64 mit einer LuItkammer 66 in dem die Düse 62 umgebenden Jlied 48 in Verbindung steht. Die Luftkammer 66 steht über eine seitliche öffnung 68 im Glied 48 mit einem senkrechten Luftzuführungerohr 70 (Pig.3) in Verbindung, das am oberen Ende eine einstellbare Iuftzuführungskappe 72 trägt.
Nie in den Figuren 2 und 3 durch die όtrömungspfeile angedeutet, tritt das fässer in den Körper 16 durch das Sieb ein und strömt durch die Unterdruckkammer 32 eum Inneren des Unterdruckechlauohee 44. Das KTaBser wird durch den Unterdruok-Bohlauch 44 zum Pumpengehäuse 10 angesaugt und unter Druok durch den Druoksohlauch 46 Eurüokgeführt, wie später noch erläutert wird. Das unter Druck aus dem Schlauch 46 zugeführte Wasser tritt in die Druckkammer 36 ein und strömt durch die verstellbare Öffnung zwischen dem Ventilsitz 60 und der Düse 62 und durch die Ventur!öffnung In der Düse 62, an welcher Stelle dan Wasser durch die Offnungen 64 Luft in die Düse einsaugt.
Wie in den Figuren 4 und 5 dargestellt, weist daa Pumpengehäuse 10 einen Sookelteil 74 mit den Innenwandungen 76 auf, die eine Ansaugkamaer 78 und eine iiusetrömkammer 80 bilden, welche Kammern Bit hilfe der Fittings bit und ti4 mit dem Unterdruokschlauoh 44 und dem Druokeohlauoh 46 verbunden βInd.
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Ein ^Schaufelrad 32 ist an einer in der Mitte angeordneten Welle 84 befestigt, die von einem im oberen I'eil des Gehäuses vorgesehenen Elektromotor durch ein Lager 66 und eine Wasserabdichtung 88 hindurch angetrieben wird. Wird das Schaufelrad in Umdrehung versetzt, so treibt es das Wasser von dem in der kitte gelegenen Einlass aus durch den au. Umfang angeordneten Auslass 90 und von hier aus durch die Dillusorflügel 92 zu einer am Umfang gelegenen Druckkammer 94. In der Druckkammer 94 strömt das Wasser nach oben zu einem oberen Durchlass 96 und von hieraus in die Auslasskammer 60.
über dem !schaufelrad 82 ist ein becherförmiges Glied 98 angeordnet, das über die unten gelegene Öffnung 100 mit dem !schaufelrad in Verbindung steht. Das becherförmige Glied 98 ist oben mit zwei Durchlässen 102 versehen, durch die das Wasser durch den oberen 'feil 96 der Druckkammer 94 in das becherförmige Glied 98 kann, und durch die Luft aus dem becherförmigen Glied 98 in den oberen 1Ieil 96 der Druckkammer 94 einströmen kann. Das becherförmige Glied 96 bildet eine innere ochwimiukammer, in der der Schwimmer 1O4 eines Schwlmmerechaltere 106 angeordnet ist. Der Schwimmer 104 ist an einer drehbaren Welle 108 angebracht, die sich durch eine Wasserabdichtung 11U in einer Wandung 112 des i^umpengehäuses hindurch zu einer Trockenabteilung erstreet! in der ein elektrischer behälter 106 angeordnet ist. Die Wandungen 112 bilden einen I'eil eines eine obere JLappe darstellenden Gusstückes 114, an dem der Elektromotor mittels schrauben 116 befestigt ist. Die kappe 114 ist am unteren Gusstack 74 angeschraubt (nicht dargestellt). Der Schwimmerschalter 106 ist normalerweise geöffnet, wenn der becher 96 kein Wasser enthält, β oh lie lit sich jedoch beim Eindringen von rfusi-er in den ^e eher 96,
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wobei der Schwimmer 1O4 im .becher 98 hochgeht und die tfelle dreht. Der Schalter 106 steht mit dem Elektromotor in elektrischer Verbindung und muss erst geschlossen werden, damit der Motor Strom erhält .iuit dem i^otor und dem ochulter 1u6 ist ein von hand bedienbarer Äinschalter 118 (i'ij.1) in tfeihe geschaltet.
iiefinder eich das Schaufelrad 62 der J^umpe in Betrieb, so strömt Wasser aua dem Unterdruckschlauch 44 zur Ansaugkammer 78 durch das Schaufelrad hindurch und von hier aus durch die Druckkammer ^4 nach oben zum oberen Teil 96 und von dort aus durch die Auslasskamaer 80 sum Druckschlauch 46, wobei wahrend der jiewegung des Wassers über diesen Stromungspfad nur sehr wenig Nasser durch das Innere des Bechers 98 strömt, .iird jedoch das Schaufelrad außer Betrieb gesetzt, so dass das wasser aus dem Becher 98 ablaufen kann, so öffnet sich der Schwimmerschalter 106 und verhindert einen Lauf des Schaufelrades, bis die Pumpe wieder vorbereitet wird- Das Vorbereiten der .fumpe erfolgt durch Einlassen von lasser In den Unterdruckschlauch 44 des Dusenanerdnungeendes. Das in den UnterdrucKschlauen eingelassene Wasser strömt durch die Ansaugkaaner 78 und nach oben um das Schaufelrad 82 herum und durch die Druckhammer ?4, wobei die Luft aus dem inneren des Bechers 98 durch die Durchlässe 102 und durch den oberen i'eil 96 der Druckkammer 94 verdrängt wird. Steigt der Spiegel des ttfassers im Becher 9** genügend hoch an, so wird der Schwimmerschalter 106 geschlossen und das Schaufelrad in Betrieb gesetzt.
Das Einlassen von Wasser in den UnterdrucKschlauch 44 zum /orbeaiten der tumpe kann in der »/eise durchgeführt werden, dass tfasBer in den Unterdruckschlauch unter DrucK eingelassen
wird, oder es kann ia DrucKSchlauch ein unterdruck angewendet werden.
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do kann z.ß. das Luitrohr VO durch Herunterschrauben der iiappe lld geschlossen una eine Hanavakuumpuiupe in die konische Rundung der udse bd eingesetzt werden, um Luft aus dem Druckschlauch 46 abzusaugen, wooei in den unterdruckschlauch 44 Nasser hineingesaugt wird. Andererseits ist nach den figuren 1 und d am Jüsengehäuseende des öchlauches 44 eine seitliche rohrleitung 44 vorgesehen, die sich durch das fitting 40 hindurch erstreckt und an der Außenkante eine Lippe 122 aufweist, über die ein Hilfsechlauch aufgeschoben werden kann, der den Unterdruckschlauch 44 mit dem Mfasserhahn an einer Badewanne verbindet, tfird aus dem Wasserhahn in die Hohrleitung 120 (Nasser in genügend großer imenge eingelassen, so strömt das Wasser durch den Unterdruckschlauch 44 und bereitet die irurnpe vor, welche vorbereitung noch dadurch erleichtert werden kann, dass das üieb mit irgend einem geeigneten Gegenstand abgedeckt wird.
nn der beschriebenen Ausführungslorm der Erfindung können von bachkundigen ohne Abweichung vom itrfindun^sgedanken Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden. jJie Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Ansprüche abgegrenzt·
Patentansprüche
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/nnß ι

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1) Tragbares Hydrotherapiegerät zwecks Verwendung in einer Badewanne und dergleichen, gekennzeichnet durch ein Pumpengehäuse, das außerhalb der Badewanne in deren wähe aufgestellt wird, und das einen Elektromotor und eine von diesem angetriebene Wasserpumpe enthält, die einen Pumpeneinlass und einen Pumpenauslass aufweist, durch ein Düsengehäuse, das in eine Badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, und das einen Wassereinlass und eine .Auetrittsdüse aufweist, durch ein Leitungsmittel, das das genannte Pumpengehäuse mit dem genannten Düsengehause verbindet und sich über eine Kante der Badewanne hinweg erstreckt, welches Leitungsmittel einen ersten, den genannten Pumpeneinlass mit dem genanten Wassereinlass verbindenden wasserführenden Kanal und einen zweiten, den genannten Pumpenauslass mit der genannten Düse verbindenden wasserführenden Kanal aufweist.
    _;) Hydrotherapiegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Waeserpumpe ein von dem genannten Elektromotor angetriebenes {schaufelrad aufweist sowie einen «assereinlass und einen am Umfang angeordneten Wasserauslass, dass der genannte Düsengehäuseeinlass aus einem Wassereinlasshohlraum besteht, dass die genannte üuetrittsdüse einen Waseerstrom längs einer Badewanne leitet, in der das genannte Düsengehäuse aufgestellt ist, und dass die genannten wasserführenden
    Kanäle O"QO1 < ' η η * ·. ORIGINAL INSPECTED
    Kanäle aue einer ersten biegsamen, den genannten IlniaashohlrauM mit dem genannten Pumpenelnlass verbindenden Leitung und au· einer tue it en biege amen, den genannten PuapenauslMs »it der ' genannten Düse verbindenden Leitung beatehen.
    3) Hydrotherapiegerät naoh Anspruch 2, gekenntelohnet, duroh einen Schwimmerschalter, der im genannten Puapengehäust über dem genannten lumpenelnlaea angeordnet 1st und alt diesem In Strömungsverbindung steht, welcher genante Schalter alt dem genannten Elektromotor elektrlsoh verbunden 1st und diesen abschaltet, wenn aft genannten Pumpeneinlass sieh kein Wasser befindet.
    4) Hydrotherapiegerät naoh Anspruch 3, gekennzeichnet duroh Vorhereltungsmitte1 turn Elnlaeeen von fässer In das genannte lampengehäuse unterhalb des genannten fctohwlmmersohalters Kit einer Vorrichtung cum. Einlassen von Wasser in die genannte erste Leitung in der flähe des genannten JJüsengehäuses·
    5) Hydrotherapiegerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennrelehnet, dass die genannte Düse an dem genannten uhrengehäuse angebracht ist und einen Wasserstrahl In eine« vorherbestimmten Richtung von genannten Dttsengehäuse aus entläset, und dass am genannten Düsengehäuse ein Saugnapf angebracht 1st» der das Oiiaengehäuse an einer Wandung der Badewanne trägt» und der in beiug auf die genannte vorherbestimmte Blohtung allgemein entgegengesetBt gerlohtet 1st.
    9096U/0061
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    ) Hjdrotherapiegerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennselohnet, dass das genannte Düsengehäuse einen Körper aufweist, dessen Büokwandung an einer Stirnwandung einer Badewanne angebracht wird, welcher genannte Körper einen !»rückkanal bildet, der mit dem genannten zweiten wasserführenden Kanal verbunden 1st, und dass die genannte Düse am genannten Körper In sowohl senkrechten als auch waagerechten Sbenen senkrecht zur genannten Buckwandung verschwenkbar angebracht 1st und mit dem genannten Oruokkanal In Verbindung steht.
    ) I'ragbares Hydrotherapiegerät zwecke Verwendung In einer Badewanne oder dergleichen, gekennzeichnet durch einen Nassereinlass, der In eine Badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, durch eine Düse, die in eine badewanne unterhalb des Wasserspiegels entfernbar eingesetzt wird, durch eine tfasserpumpe mit einem Pumpeneinlass und einem Pumpenauslass, durch einen llektromotor, durch ein verbindendes mittel, das eine bewegung des Wassers vom genannten Einlass aus zur genannten Düse bewirkt, penn der genannte Elektromotor in Betrieb ist, welches genannte verbindende kit.tel in Veroindung setzende Mittel aufweist, die den genannten Einlass mit dem genannten fumpenein-Iaββ und den genannten Pumpenauslass mit der genannten Düse verbinden, durch Antriebsmittel, die den Elektromotor mit der genannten irumpe verbinden und diese antreiben, wobei die Pumpe Wasser vom genanntenPuaptntlnlae8 aus sum genannten Fuaptnauela·· pumpt, dufoh tin erstes Gehäuse, das la eint Badewanne unterhalb dee Vatttrspiegela entfernbar βIngesetzt wird, und in dem der genannte ffatseielnU·· and dit gt**Ante Diiee angeordnet sind, du*«* tin Sttltet Otfciii··· dt· aultxnalb der Badewanne in deren JTMht
    BAD
    109814/0011
    entfernbar aufgestellt wird und den genannten Elektromotor enthält, und durch eine biegsame Leitung, die die genannten Gehäuse mit einander verbindet und sich über die kante einer badewanne hinweg vom genannten ersten Gehäuse zum genannten zweiten Gehäuse erstreckt, wobei mindestens ein Teil des genannten verbindenden mittels in der genannten Leitung angeordnet ist*
    ti) hydrotherapiegerät nach Anspruch 7 t dadurch gekennzeichnet, dass die genannte biegsame Leitung aus einem elektrisch isolierenden material hergestellt ist.
    9) Hydrotherapiegerat zwecks Verwendung in einer badewanne, gekennzeici net durch ein irumpengehäuse mit «lassereinlass- und •rfasserauslassöffnungen, die mit dem Inneren der Badewanne in Verbindung stehen, und die wasser aus der .badewanne zum genannten Gehäuse und von diesem aus zurück zur .badewanne leiten, durch ein Schaufelrad, das im genannten Gehäuse drehbar gelagert ist und das Wasser von der genannten ÄinlassÖffnung aus zur genannten Auslassöffnung treibt, durch einen Elektromotor, der mit dem genannten Schaufelrad in Verbindung steht und dieses in Umdrehung versetzt, und durch einen Schwimmerschalter, dessen Schwimmer im genannten Gehäuse angeordnet ist, und der mit dem Schaufelrad oberhalb diesem in Flussigkeitsverbindung steht, welcher genannte Schwimmerschalter mit dem genannten JSlekteomotor elektrisch in Verbindung steht und ein Arbeiten des Motors verhindert, wenn dir fassersaiegel im genannten Gehäuse unterhalb des genannten Schaufelrades liegt.
    10)
    00Ö8U/OO61
    U91295 .
    10). Hydrotherapiegerät nach Anspruch 9, gekennte lehnet durch einen von Hand bedienbaren Slneohalter für den fcotor, wobei der genannte Motor, der* Einsehelter und der genannte SchwimmerBehälter einander nachgeBehaltet sind.
    11) Hydrotherapiegerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenneelohnet, dass das genannte lampengehäuse Wassereinlaee- und Wasserauslasskanal aufweist, die mit den genannten Üffnun. gen in Verbindung stehen, wobei ein erhöhter (Ceil dee genannten Auslasskanal Im genannten'Gehaust in einer oberen Höhenlage angeordnet ist, dass im genannten Gehäuse eine Sehwimmerkammer vorgesehen ist, die mit dem genannten erhöhten 'feil des genannten kanals in Verbindung steht, wobei der genannte Schwimmer in der genannten Schwimmerkammer unterhalb der genannten oberen Höhenlage angeordnet ist, dass das' genannte Schaufelrad im Gehäuse unterhalb des genannten Schwimmers angeordnet 1st und mit den genannten Kanälen sowie mit der genannten Kammer in Fliissigke its verbindung steht, welches genannte Schaufelrad die Flüssigkeit länge eines Pfades außerhalb der genannten !Lämmer von dem genannten einlasskanal aus eum genannten erhöhten XeIl des genannten Auslasekanals und von dort aus tür genannten Auslassöffnung treibt, und dass die genannte fump· vorbereitet werden muss, bevor das genannte Schaufelrad betrieben wird, eu weloh«m fcweok Wasser in die genannte tinlaseöftnung eingelassen wird.
    12)
    Ö098U/0061
    U91295
    Ί<ί) u dse nan Ordnung für ein in eine Badewane entfernbar
    einzusetzendes Hydrotherapiegerät mit einem &Örperglied, dessen riuckwandung an einen ötirnwandungsteil der badewanne angelehnt und üeiestigt wird, dadurch gekennzeichnet, aase das genannte Δ-örperglied aufweist Unterdruck- und xJruoiCjttanäle, «anschluss-1 ittings, die die genannten Kanäle mit der Unterdruck- uezw. der Druckseite einer run pe verbinden, eine .vassereinlassöifnung, die sich vom genannten unterdrucKicanal aus durch die Wandungen des nör^ergliede8 erstreckt, und eine JJdse, die an der zur genannten ^ticKwandung entgegengesetzten üeite des luir^ergliedes angebracht ist, und die einen .auslasskanal auiweist, der mit dem genannten DrucK^anal iia genannten üörper^lied in Verbindung steht, welche l^dse aiu genannten ixörperglied sowohl in waagerechten als auch senicrechten Ebenen senkrecht zur genannten rfdckwandung des ivörfergliedes verschwenjcbar angebracht ist.
    BAD OiWGINAL
DE1491295A 1963-08-05 1964-08-03 Tragbares Hydrotherapiegerät Expired DE1491295C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US299698A US3273560A (en) 1963-08-05 1963-08-05 Hydrotherapy unit

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1491295A1 true DE1491295A1 (de) 1969-04-03
DE1491295B2 DE1491295B2 (de) 1974-08-01
DE1491295C3 DE1491295C3 (de) 1975-03-27

Family

ID=23155882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1491295A Expired DE1491295C3 (de) 1963-08-05 1964-08-03 Tragbares Hydrotherapiegerät

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3273560A (de)
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