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DE1490510A1 - Zeitschalter - Google Patents

Zeitschalter

Info

Publication number
DE1490510A1
DE1490510A1 DE19641490510 DE1490510A DE1490510A1 DE 1490510 A1 DE1490510 A1 DE 1490510A1 DE 19641490510 DE19641490510 DE 19641490510 DE 1490510 A DE1490510 A DE 1490510A DE 1490510 A1 DE1490510 A1 DE 1490510A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
spring
lever
switch according
elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19641490510
Other languages
English (en)
Other versions
DE1490510C3 (de
DE1490510B2 (de
Inventor
Artur Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Electric Switzerland AG
Original Assignee
Johnson Electric Switzerland AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH135763A external-priority patent/CH383272A/de
Application filed by Johnson Electric Switzerland AG filed Critical Johnson Electric Switzerland AG
Publication of DE1490510A1 publication Critical patent/DE1490510A1/de
Publication of DE1490510B2 publication Critical patent/DE1490510B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1490510C3 publication Critical patent/DE1490510C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • H01H43/12Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F3/00Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
    • G04F3/02Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms
    • G04F3/027Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms using electrical contacts, e.g. for actuating electro-acoustic device
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • H01H43/101Driving mechanisms
    • H01H43/102Driving mechanisms using a pawl and ratchet wheel mechanism

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Zeitschalter
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Z*ItsChal-
    ter mit einem drehbaren, federbelasteten infzggsorganl, welches
    tiber ein Klinkengetriebe ein
    werk antreiben kann.
    Solche Zeitsehalter sind fär verschiedene Z»oke, beispielnwise
    als Treppenäensmhalterg bekamt. Die Verwendung eisw seit-
    bestl»eMen Werkes in diesem Zasamenhaoge wird als bekamst
    voraaagesetst. Die vorliegende Erfindung betrifft nicht den
    Aufbau des seitbestimmeaden werken, sondern eine besoMers ein-
    fache Konstruktion der Aafsngamittel sowie der Mittel zur De
    tätighag der Schaltkontakte.
    Der dwfindmgsge"ase Zeitacbalter ist gekemseiohost
    duroh@ ein an einem festen ?eil vertlinkbares Sehaltorgang wo!
    »leb« mindestem ei» Kraft wirkt# die en sugieieb In die
    verklinkte Stellung einz!irücken 'u:äd zur Schalterbetätigung zu
    bewegen trachtet. Lu~o durch Kupp7.lulgsmittsl zwischen dem Auf-
    zugsorgan und dem Schaltorgan, welche bei der Aufzugsbewegung
    die Schaltbewegung des Schaltorgans und bei der Ablaufbeveguag
    die Verklinkungabewegung des Schaltorgans rockgängig machen.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des
    erfindungsgemässen Sohalters dargestellt.
    Fig. 1 zeigt die erste Ausführung des Schal-
    ters in Draufsicht bei weggenommenem Gehäusedeckel,
    Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1
    und
    Fig. 3 ist ein vergrösserter Teilschnitt nach
    Linie III-III In Fig. 1.
    Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil der
    zweiten Ausführung des Zeitschalters bei weggenommenem Ge- .
    häusedeckel,
    F1`. 5 zeigt einen Querschnitt nach Linie V - V in
    Fig. 4,
    Fig. 6 zeigt einen Teilschnitt nach Linie VI - VI
    in Fig. 4, und
    Fig. 7 zeigt einen von Band betrtigbaren Scbaltmecba-
    nismns. .
    Der Schalter gemäss Fig. 1 - 3 wist ein Gehäuse 1
    auf, an dessen Rückwand die Bestandteile des Schalters montiert
    sind. Der Schalter weist ein zeitbestimmendes Werk 2 an sich be-
    kannter Bauart mit einem Pendel auf, dessen Gewicht 3 zur Be-
    stimmung der Laufzeit des Werkes bzv. der Binschaltdatier auf
    !er Pendelstange eingestellt werden kann. Der Aufsn`seaft 4
    weit ein Joch . arr, deesei an der Rückwsud 6 des Gehäuse-
    to:ls :_. liegecrte^ Sty mit einen Loch 'f versehen Ist, in wel-
    ches ein an der EUzVvand 6 jes Gehäuses ungeformter zYlindri-
    scheu Nachen 7' e'lngreift. tin seitlich vorstehender Lappen
    ß der hinteren Platte des Werkes 2 greift über den an der Hinter--
    wand 6 liegenden Veg des Joches 5 und sichert damit diesen
    Steg rauf dem Nocier ?'. Der Steg des Jochs 5 liegt auf einer
    Schulter des Nockens "' und auf einer Stlitzleiste 41 und kann
    mit dem Magneten 4 um der Nocken 7 1 wer schwenkt werden.
    In der Bohnung des Aufzugsmagneten 4 ist ein Tauch-
    anker 9 verschiebbar gelagert. Durch Bobrungen am äusseren Bade
    des Tauchankers 9 ragt ein Stift 1Q, welcher mit dem plattenar-
    tigen Aufzugshebel 12 verbunden ist. Der Aufzugshebel ist auf
    einer in den Platten des Werkes 2 montierten Achse 11 mittels
    einer fest mit dem Aufzugshebel 12 verbundenen Büchse 13 dreh-
    bar gelagert. Zwischen dem Aufzugshebel 12 und einer Schulter
    der Büchse 13 ist eine sternförmige Blattfeder 14 festgeklannt.
    Die äusseren, in Umfangsrichtung verlaufenden Enden der Arme
    dar Blattfeder 14 sind nach unten gebogen und greifen mit ihren
    Endkanten in die axial gerichtete Klinkenverzahnung 15 eins
    ebenfalls mit einer Stirnverzahnung 16 versehenen Klinkenrades
    17 ein. Das Klinkenrad 17 ist vorzugsweise aus Kunststoff ge-
    presst oder gespritzt und kann fest oder drehbar auf der Achse
    11 angebracht sein. Seine.Stirnverzahnung 16 kämmt mit dem
    &itzel 18 einer ersten Triebachse des Werkes 2.
    Des Aufzugshebel 12 ist als zweiarmiger Hebel ausgebil-
    det, wobei an dem dem Stift 10 gegenüberliegenden Arm 19 eine
    Zugfeder 20 angreift, die den Aufzugshebel 12 im Gegenuhrzeiger-
    sinn zu verdrehen trachtet.
    In den Aufzugshebel 12 13t ein Mitnehaer- und Lagerstif 4:
    2@ ei nr;eias uan, @z el eher eire Langloch 22 eines aus Kunststoff
    gepressten Schalthebels 23 durctiragt. Mittels eines auf den
    Stift 21 aufgesetzten Ringes 24 ist der Schalthebel 23 gesi-
    chert. In den Aufzugshebel 12 ist ein weiterer Nitnehaersti!!
    25 eingelassen. Zwischen des Mitnehaerstift 25 ad den öehalt-
    bebal 23 ist eine Zugfeder 26 aaseord»tv deren Riebtmg so ge-
    wählt ist, dasa sie den Schalthebel 23 besdglieb des Aatsagsbs-
    bels 12 zugleich nach unten und nach links in Pig. 1 zu bwfflen
    trachtet. Das freie Ende des Schalthebels 23 ist mit swi atn-
    tenartig abgesetzten, ebenen Aoflagefläaben 27 aud 28
    welche durch eine Schulter 29 verbunden sind. Die Aunagetl4 ,
    chen 27 und 28 arbeiten in später leaehrielenee Veise mit
    einen tosten, an da ßehä««r%kwod angeforaten Verriegelmga-
    organ 30 mit einer Auflageflrahe 31 susa@..
    Der Schalthebel 23 wist einen schob amten ragdoöeo
    Fortsatz 32 mit einer seitlich vorstehenden Sobaltoase 33.inf,
    die zwischen eine Schaltfeder 34 und eine ßebaltfeder 35 greift:
    Die Schaltfeder 34 ist mit einer Anseblusekless 36 werbnadrz@'
    und weist mit testen Kontakten 37 und 38 snaamatnarbeiteade äon=
    taktstticke auf. Der feste Kontakt 38 ist mit einer Anschloss-
    klemme 39 verbunden, welche mit der Zuleitung verbunden ist. Die
    Kontaktfeder 35 ist mit einem Kontaktstück versehen, welches mit
    einem dem Kontaktstück 38 gegenüberliegenden, mit diesem elek-
    trisch verbundenen riöntäktstUck 40 zusammenarbeitet. Die mit der
    Kontaktfaser 35 verbundene Anschlussklemme ist mit der eineu
    @Kleapdss 'Magneten 4 verbunden. .,
    Üer dargestellte,#gchaltar -ist n :sei nee Rute- oder' Aus-
    schaltstellung -d@rf;9g~el7.t y In welcher der Magnet 4 entregt ist.
    Der Tauchanker 9 befindet e:uh daher In einer unteren äusseren
    Endlage, dle durch P.rischlg .s des unteren Endes des Stiftes 10
    gegen einen Nocken der Gebänlirückvand 6 bestimmt ist. Damit
    ist auch die eine Endlage des Aufzugshebels 12 bestimatg d.b.
    der Aufzugshebel kann sich trotz der Wirkung der Feder 20 nicht
    weiter In Gegenubrzeigersina verdrehen. Damit wirkt auch keine
    Antriebskraft auf das Klinkenrad 17, so dass das Werk 2 still-
    steht. Die Schaltfeder 34 ist vom KontaktstUck 38 und damit von
    der Zuleitungsklemme 39 getremtg so dass der an der Klee 36
    angeschlossene Verbraucher, beispielsweise eine Treppenhausbe-
    lenchtung, vom Netz getrennt ist. Dafür steht das eine Kontakt-
    sttiok der Kontaktfeder 34 mit dem KontaktstUck 37 In Verbindung,
    womit ein Hilfsstromkreis geschlossen ist, was In gewissen Fäl-
    len ervUnsoht sein kann. Die Kontaktfeder 359 und damit die eine
    Zuleitung zum Aufzugsmagaetang ist geschlossen. Der Strombreis
    des Aufzugsmagneten 4 kam nun durch vorUbergebende Betätigung
    eines Steuerschalters, beispielsweise eines im Treppenhaus an-
    geordneten Druekknopfsebalters, geschlossen werden" so dass
    der Aufzugsmagnet 4 erregt Wird. Damit wird der Tauchanker 9
    in Fig. 1 nach oben gezogen, womit auch der Aufzugshebel 12 In
    Uhrzeigersinn verschvenkt wird. Mit einer gewissen Verzögerung
    trifft der Mitnehneratift 25 von unten auf den Schalthebel 23
    auf und erteilt auch diesem eine Bewegung Im Uhrzeigersinn. Zu-
    gleich hat die Feder 26 das Bestreben, den Schalthebel 23 naob
    links in Fig. 1 zu verschieben, und da der Stift 21 des Auf-
    zugshebels bei der Aufzugsbewegung des letzteren In Langloeb
    22 des Sobalthebeis_23_magh 114g brvegt wird, würde er ehre
    Bewegung des Schalthebels nach links gestatten. Eine solche
    Hevegcung ist jedoch vorderhand beschränkt durch die Schulter
    29 des Schalthebel_ag welcher vorderhand te Verriegelmgswokst
    30 anliegt. Der Schalthebel 23 wird daher rrerderb" In wesent-
    lichen nur im Uhrzeigersinn nach oben gesebwattg bis die
    Schulter 29 den Verriegeluogsnocken 30 verlässt und eine Ver-
    schiebunE Ges Schalthebels 23 naeh links In ?!g. 1 gestattet.
    Dabei wird die Auflagefläche 27 des Schalthebels Uber die Auf-
    lagefläche 31 des Verriegeluagaaockeas 30 nach links bewegt.
    Mährand der soeben beschriebenen aufsngsbewgwg des
    Hebels 12p während welcher der Schalthebel 23 vorerst in Uhrsei-
    gersinn verschwentt und äam soaitslieb arob linke versebebea
    virdy gestattet die nrob oben bewegte Bebeltaaae 33 dee Hebels
    23 eine AurviLrtsbewgms der 8abaltfeder 34, so dass das eise
    RontaktstUck mit dem KontaktstUok 38 in BerUbroog kommst und
    den Stromkreis des Verbrauchers wischen den äleweoa 39 und 36
    schliesstg womit beispielsweise die freppenbausbeleuohtmg ein-
    geschaltet wird. Etwa gleichseitig wird die Kontaktfeder 35 von
    der Schaltnase 33 angehoben, womit der Stronkreia des Aufzugs-
    magneten 4 dessen Anker 9 bsv. der Aufzugshebel 12 und@der durch
    den Stift 25 mitgenom®eae Schalthebel 23 noch In eine bestiamteg
    beispielsweise doch Anschlag begrenzte Anfangsstellung gelan-
    gen kOnnen. Nach Entregnng des Magneten 4 wirkt nur noch die
    Zugfeder 20 auf den Aufzugshebel 12 und sucht denselben In Ge-
    genuhrzeigersinn surUcksuschvenken. Die vähread der Aufsugsbe-
    vegung In Uhrzeigerrichtung ftber die IQinkenverzahnang 15 su-
    ruckgleitenden Arme der If@inkenfeder 14 greifen nun In die
    älinkennersahunegt so dass die durch die Feder 20 bewirkte
    RVckdrehung des Aufzugshebels 12 ,nur nach Massgabe der durch
    das werk 2 bestimmten Drehgeschvi"igkeit des Zlinkenrades 17
    erfolgen kann. Dabei wird nach einer gewissen Zeitg beispiela-
    veise nach 20 8ekundenq das Kontakts4ok der Bobaltfeder 35
    wieder an das änntaktst'öck 40 angelegte so dass der AutsoCsat-
    gnet 4 erregt worden könnte. Hierauf legt sieh die Fläche 27
    des Schalthebels 23 auf die Mebe 31 des #erriegelnegaaotkeoa
    30 auf, so dass der Schalthebel gegen witere Mskdrehmd in
    Gegeauhrseigersinn verriegelt viril, bevor seine ltue 33 die
    Kontaktfader 34 berUhrt. Der Aafsugsbebei 12 dseht sich dage-
    gea mit den Xlintenrad 17 weiterhin sm«ok* wobei der etitt 25
    sich von unteren Rand des 8ebaltbebels 23 albalt! und
    der
    Stift 219 der bereits an des in !1g. 1 reebts liegende& 1Ae
    des Langloches 22 anliegt, dem 8obaltbebel 23 lansaa auch
    rechts ia Fig. 1 siebt, wobei die liläche 27 *er der !liebe 31
    nach rechts gleitet. Dieser Zustand dauert Fred eine be-
    stimteag durch die LaolgesdbviMilk eit des Werks
    Zeiten, bis die Flache 27 die Figehe 31 verliest. In 11es«
    Augenblick vire dar ;Sobalthebel 23 durch die auf ihn wirkende
    Feder 26 plötzlich nach unten versob»aVCt, wobei seine 8ebal-
    tsrbewgaM durch das Auftreffen seiner Ansehlagflüahe 28 auf
    die obere Fläche 31 des Varrlsgelmgsaoakems 30 bestiwot wird.
    Dabei rird.die Xontafteder 34 wieder in die in ?i;. 1 derge-
    stellte Aussohaitstelluog gebraebt und der Vezbraaaherg bei-
    spielsXelse die Treppenhausbeleuchtung, wird von letz getrsmat.
    Der, Aufzugshebel 12 virQ ;much'.,erfolgter
    aoeh
    etw» °inan dr.vso dens tags INdla
    sabl"alleh,in ,i4. :1 inri«llt5 :jw°lAhsm,: ..
    Eine besondere Vereinfachung liegt beim dargestellt*
    ZeitschaIxer darin, dass der ohnehl.n erforderliche platteaar-
    tige@@@ zubshek@eä. 1 2 zugleich gewissermassen als Träger des
    Schalthebels 2? dient. is wäre jedoch auch söglich9 und unter
    Umständen sogar von Vorteils den Schalthebel nicht auf dem Anf-
    zugehebel zu lagern und auch die Feder 26 nicht an Adfsngshe-
    be1_ 12 zu verankern. Der Schalthebel könnte beispielsweise an
    einee testen Stift schwenkbar und in Längsrichtung verschieb-
    bar gelagert sein und am Aufsugahehel 12 könnten Mitneh@oer-
    stifte vorgesehen sein, die die Bewegungen des Schalthebels
    in geeigneter Weise steuern. Die Feder 26 könnte an eines fe-
    aten Teil verankert seins mobei lediglich darauf zu achten latg
    dass die euf den Schalthebel drückende Kraft in einer Riehtang
    liegt, welche zugleich die Sahaltberegang (im vorliegenden
    Falle die Ausschaltbewegung) aod die Verriegelmgsbewgtsg
    (im vorliegenden Falle die Brwgaag des Bobalthobels nach
    linke in Fig. 1) Devirkt. In gewissen 7lilea vdre es aatdr-
    lich auch dßglishp den Schalthebel so einzuordnen und aossa-
    bildeng dass die Schwerkraft die eine oder beide der errMn-
    ten Bevegcansen des Schalthebels vercwaaaht.
    Die einzige Feder der AosfVhrung nach Fig. 1 - 3
    ist svischea den Schaltorgan und dem Anfzagsorgan aageordnetp
    via bestimmte Nachteile hat. Diese Feder aase näalleh beim Ab-
    laufen des zeitbestiwenden Werkes durch die Triebfeder dieses
    Werkes gespannt verdeag so dass ein verhältnismässig starke Triel
    Feder erforderlich wird. Durch die hohen Kräfte entstehen hMhere
    Laserdrücke und damit hbhere Lagerreibungen, was viedercm zu
    einer besonders starken Bemessung der verschiedenes Teile des
    führt.
    Diese @tac:@tei@ e 41 ad beim Zeitschalter nach Fig.
    4 - ? daez urch behc@:@a@n dass zum Eirrtioken des Sahaltorgass
    in seine verklihkte Stellung und zur S4halterbetätigmg durch
    dasselbe je eine besondere Verklinkuagsfeder md 8ohaltfeder
    in Verklinkungs- bzw. Schaltrichtung auf das Schaltorgan yirken#
    wobei mindestens die Schaltfeder an einem festen 8ebalterteil
    abgestutzt ist. Durch diese Erzeugung der erforderlichen ErMe
    durch getramte Federn und durch die Abstätzmng der Bohaltteder
    an einem festen Schalterteil kämen die oben ervdhnten »«b-
    tolle vermieden werd«. Diese Fedora verdau doreö die vom Auf-
    zugsmagneten bewirkte Aufzugsbnrrgmg. gespamt g so dann die das
    zeitbestimmeede Werk treibende Feder nur gerade mm Antrieb
    dieses Werkes und zur Ueberviadmg gewisser geringer Reibungen
    genügend bemessen verdau kann.
    Entsprechende Teile sind in den Figuren 4 - T gleich
    bezeichnet rin in Figuren 1 - 3 m4 sind nur dargestellt aed be-
    schriebeng soweit für die vorliegende ärfindung.erforderlieh.
    in der länglichen Oeffnnng 22 des Schalthebels 239 in velehe
    der Stift 21 greiftg liegt eise Drnekfeder 429 wlehe zieh
    mit eines lfde auf den Stift 21- md mit dem anderen $nde auf
    das gegenfberliegende Bade der Oeltamg 22 abatätst. Die Feder
    42 kann nicht seitlioh@herausspringm, geil sie einerseits
    gegen den
    12 anliegt md voll sie auf der aMer
    Seite durch den Federring 24 bzv. einen vorspringenden Waadtall
    43 des Sehalxhebels 23 gehalten ist. Ein Portsatz 30a des An-
    schlags 30 bildet einen Anschlag fär das freie Erde 44 den Aaf-
    augshebels 12. Der Sobaltbobel 23 weist einen vinkelfärsigea
    Fortsatz 45 Mg. 6) dufg velcher.durch ein Fenster 46 des
    kufzugshebels 12 greift tmd mit seines zur Ebene den Aufzugs-
    hobeln parallelen Schenkel an der RUkseite des Aufsugsbebels
    12 liegt. Der durch du Fenster 46 durohrageode Teil des Fbrt-
    satses wirkt in später beschriebener Weise als Mitaeäswv v8ä-
    rend der parallel zur Ebene den Aufzugshebels 12 verlaafemde
    Teil des Fortsatzes 45 den Schalthebel In paralleler Lage am
    Aufzugshebel hält und damit der Verwindungssiehermg l1Lr d«
    Schalthebel dient. Der Schalthebel 23 reist auf seinex olereas
    vorstehenden Flansch 47 einen Hocken 48 auf, wleher sw # s
    mit der Ansatzstelle des Fortsatses 45 eine rimfestige Fab-
    ruaa btw. eine Halterung tUr das eise gerade mdW einer 8ebalt-
    feder 49 bildet. Die Sebaltfeder 49 weist eisige rr die Achse
    il des Aufzugshebels 12 gewickelte Windungen auf mg bat mit
    einen anders Ende an eines Verbindungsbolzen fdr die Werkplattem
    verankert.
    Zo einer Bohrung des Deckels 50 dee Sevaltergebäuser
    ist eine mit einen Betätigungsknopf 5l verloodeue Achse 52 drehbar
    gelagert. Die Achse 52 besteht aus einen Toll mit einer Seheibe
    53 mit eines radialen Fortsats 54 und einem Zapfen 55. Machen
    der Scheibe 53 mg der inoanaeite des Deckels 501st eine Sehei-
    be 56 auf der Achse 52 drehbar aogeordaet# die mit einem
    Schaltfinger 57 aus einem Sttiok besteht. Zwisehea den Schalt-
    finger 57 und den hortsata 55 ist eine Zugfeder 58 angeordnet.
    Mit den Fortsatz 54 und der Seheibe 56 ansammenarbeitende An-
    schläge 59 bis 61 bestehen aus einem StUek mit dem gespritzten
    Gehtusedeekel. Das freie Ude'des Sehaltfibgers 57 ragt in den
    Hereieh des Flansches 47_4as_9ebalthebeis 23. Hei der in der
    Zeichnung dargestellten Rr:belage oder Ausschaltlage des Sehalt-
    f1.ngers 5? w@rä die PQYegung Ass : ehalthebels durch den Sobalt-
    finger 3't nichtbeWrfT.usst.o
    in der Zeiebt:anZ ist die Ruhelage oder Ausschaltlage
    des Zehalters dargestellt. Die Schaltfeder 34, mit veleber die
    Zuleitung zum Verbrancher verbunden ist, ist von der Stromzu-
    fuhr beim rantakt 38 getrennt. Dagegen steht die Schaltfeder 35
    mit der :tr:>m:uftshr in Verbßndttng, so dass der an die Schal.t-
    fsder 35 angesehlojisene Stromkreis des Elektromagneten 4 gesohlos-
    san worden kann. Der Aufzugshebel 12 liegt mit seinem feien
    Ende 44 auf dem Anschlag 30a, so dass kein antreibendes Kommet
    auf das seitbestim®eade Werk wirken kann. Wird des Elektro-
    magnet 4 erregt, so wird vorerst der Aufzugshebel 12 In U!r-
    aeigersinn verschwenkt, obre den Schalthebel 23 an bwegea, so
    dass die Federn 20 und 42 gespannt werden. Sobald der untere Rand
    des Fensters 46 den Aufzugshobels °32 gecsn den Fortsatz 45 des
    Schalthebels auftrif ft g virä at»h der Schalthebel. »ob ob=
    mitgenommen, so dass die Schaltfeder 49 gespannt wird. Die
    Schulter 29 verhindert jedoch vorda@wend eine Bewegung den
    Schalthebels 23 nach links in Fig. 4, so dass die Feder 42
    veiterhia gespamt wird. Bist wenn ,die untere Aasohlagfllehe
    27 das Schalthebels tiber die Ansoblagflrehe 31 des Anschlags
    30 gelangt, wird der Schalthebel 23 unter dem Druck der gesparm-
    ten Feder 42 in seine Verkliakuogslage nach links versebobea,
    in veleher die Flüche 27 Uber der @naohlagfiäahe 31 liegt. Da-
    bei wird der mit der Schaltfeder 34 verbundene Verbraucherstrom-
    kreis geschlossen, ehrend der Stromkreis des Hauten dwob
    Anheben der Schaltfeder 35 unterbrochen wird. Nach Beeodinog
    der Aufzugsbewegung beginnt nun die Feder 20 den Aufzugshebel
    12 zurUckzadrehenf wnbei Ubar die Klinkenfeder 14 das Trieb-
    rad 1 "# des zoi @t@e@4' #.mrn@ en '4e: kau angetrieben wird. Der Schalt-
    hebe! 23 wird dabei vnw Stift; 21 nach rechts mitgenommen und
    sobald die Anschlagfläche 27 den Schalthebels die Anschlagflä-
    che 31 verlassen hat, fällt der Schalthebel unter Wirkurig
    der Schaltfeder 49 in die in Fig. 4 dargestellte Ausschaltlage
    zurück, so dass der Verbraucher vom Hetz getrennt wird. Das
    Werk 2 wird noch etwas Weiterlaufen, bis der Anachalg 44 den
    Schalthebels Wieder auf den Anschalg 30a auftrifft.
    Aus der obenstehenden Funktionsbeschreibung geht bervorg
    dass alle Federn 20, 42 und 49 ausschliesslich väncenä der
    Aufzugsbewegung glapanat Werden, so dass die entsprechenden
    Spannkräfte durch den Magneten aufgebracht werden rissen. Die
    Feder 20 braucht daher lediglich eine zum Antrieb des Werks 2
    genügende Kraft aufzuweisen. Die Während des Ablaufs des zeit-
    bestimmenden Werkes auftretenden Reibungskräfte sind sehr ge-
    ring. Heim Zurückziehen des Schalthebels nach rechts gleitet
    die Feder 49 auf der Führung den Schalthebels" doch ist diese-
    Reibungskraft gering. Die über den Schalthebel 23 und den
    Stift 21 auf den Aufzugshebel 12 Wirkende Kraft der Schaltte-
    der 49 ist abwärts gerichtet, während die an Arm 19 den Auf-
    zugehebels angreifende Kraft der Feder 20 nach oben gerichtet
    ist. Es ist möglich, diese beiden Kräfte wenigstens annähernd
    zu kompensieren, so dass die Lagerbelastung der Achse 11 und
    damit die Lagerreibung verhältnismässig gering ist.
    Um Jede störende Beeinflussung zwischen den mechanischen
    MM elektrischen Teil des Schalters auszuschliesseng kann eine
    TeerL.verid 63 vargesehen seine Ausserdem können im Anschlag 30
    und in einem besonderen einspringerueen Nocken des Gehäuses i
    Kanäle 64 vorgesehen sein, in wo]-ehe die zum EIektromagneten 4
    führenden Kabel eingelegt werden können, so dass eine BerUhtuog
    zwischen diesen Kabeln fand den bewegten mechanischen Schalt-
    teilen ausgeschlossen ist.
    Durch Drehen des Knopfes 51 und der damit verbundenen
    Scheibe 53 im Uhrzeigersinn (Fig. 7) wird eine Totpunktlage
    überschritten, worauf beide Teile 54 und 56 durch die Feder 58
    an Gien Anschlag 59 geworfen werden. Damit wird eine zweite
    stabile Lage dieses Mechanismus erreicht, in welcher der
    Schaltfinger 57 in Fig. 6 so weit nach links bzw. in Fig. 4 so
    weit nach oben verlagert ist, dass er hinter den Flansch 47
    des Schalthebels 23 greift und den Schalthebel dauernd in Ein-
    schaltlage hält, in welcher der Uber die Schaltfeder 34 führen-
    de Verbraucherstromkreis dauernd geschlossen, der Stromkreis des
    Aufzugsmagneten 4 dagegen an der Schaltfeder 35 dauernd unter-
    brochen ist.

Claims (1)

  1. PatentansprUcae 1i zeitscha'.ter mit einem drehbaren, federbelasteten Auf zugsorgan, welches über ein Klinkengetriebe ein zeitbestimmen- des Werk antreiben kann, gekennzeichnet durch ein an einem fe- sten Teil verklinkbares Schaltorgan, auf welches mindestens eine I-r&f. wirkt, die es zugleich in die verklinkte Stellung einzurttcken uzd zur Schalterbetätigung zu bewegen trachtet und durch. Kupplungsmittel . zwischen dem Aufzugorgan und dem Schaltorgan, welche bei der Aufzugsbewegung die Schaltbewegung des Schaltorgans und bei der Ablaufbewegung die Verklinkungs- bewegung des Schaltorgans dickgängig machen. 2) Zeitschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der Schalthebel eine drehende Schaltbewegung und eine dazu quer verlaufende Translation als Verklinkungsbewegung aua- flihrt, wobei die Resultierende der erwähnten Kraft in der re- sultierenden Richtung der Schalt- und der Verriegelunsabeweguns wirkt. 3) Zeitschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Feder zur Erzeugung der erwähnten Kraft zwischen dem Aufzugsorgan und dem Schalthebel angeordnet ist. 4) Zeitschalter nach einem der Anaprtiche 1 - 3, dadurch gekennseiohnet, daaa a* Aufsugeorgan Nitnehner angeordnet sind, von welchen während der Aufzugsbewegung der eine das Schaltorgan zuerst erfasst und dessen Schaltbewegung r«ckgängig maohtv und von welchen der andere mit Verzögerung wirksam wird, um das 8ohaltorgan zu werklinken. S) Zeitschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennseioe-
    net, dass das Sural!organ mit Bewegungsspiel in Richtung der Yer^iege@ungsbevegung schwenkbar an Aufzugsorgan gelagert und seitlich des erwähnten einen Mitnehmers angeordnet ist. 6) Zeitschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennseiob- net, dass das Schaltorgan als Hebel ausgebildet ist, dessen eines Ende in Längsrichtung des Hebels a® Aufzugsorgan gelagert ist und dessen anderes Ende mit einer festen Verriegelungsauf- lage z"a®eaarbeitet. 7) Zeitschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass das erwähnte arräere Rede des Schalthebeln eine ebene Auflagefläche die bis an das Ende des Hobels reioht, wobei diese Hebelende und die Verriegelungsauflage derart ans- gebildet siM, dass der Schalthebel eine drehende 8ohaltbew- gung ausiUhren kann, sobald seine Auflagefläobe die Verriege- lungsauflage verlässt. . 8) Zeitschalter nach Anspruch 7, dadurch gekeannseich- net, dass das freie Hebelende eine die Schaltbewegung begren- zende Ansohalgfläobe welche ebenfalls mit der Ver- riegelungsauflage susamwecmirkt. 9) Zeitschalter nach einem der AnsprUabe 1 - 8, da- durch gekennzeichnet, dass die Sohaltbwegung des 8obaltorgans einen Ausschaltvorgang im Hauptstroirlcreis bewirkt. 10) Zeitschalter nach einem der Ansprüohe 1 - 9, mit einem Betätigungsmagneten !Ur das Aufzugsorgan, dadurch ge- kenaseichnot, dass der Betätigungsmagnet mit seinen Joch an einer Gehäusevand liegt, wobei Orientierungsnooken und -Vertiefungen des Joches und der Gehäusesand ineinaoäergreifen, wobei das Joch durch einen es Ubergreifenden Lappen der einen Werkplatte an der
    Gphgusevand gehalten ist. 11) Zei. tschA1 ter nach einem der Ansprüche 1 - 109 gekennzeictmet durch ein aus Kunststoff bestehendes Klinken- rad mit Stirnverzahn#mg tum Antrieb den Werkes und einer axial gerichteten Klinkenverzahnung zur Zusammenarbeit mit einer zischen dem Klinkenrad und den Auszugsorgan angeordneten, mit letzterem verbundenen Klinkenfeder mit in die Klinkemersahanag eingreifenden radialen Kanten. 12) Zeitschalter nach Anspruch 119 dadurch gekeaaseicD- net9 dass die Klinkenfeder als steraförnige Blattfeder ausge- bildet ist# wobei die äusseren Boden der Arne in die Elinken- verzahnung eingreifen. 13) Zeitschalter nach Ansprüch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnete dass zum Einrücken den Schaltorgans ineei» ver- klinkte Stellung und zur Schalterbetätigung durch aasselbe je eine besondere Verklinkungsfeder und Schaltfeder in Verkliakdngs- bzv. Schaltrichtung auf das Schaltorgan wirken, wobei mindenatens die Schaltfeder an einen festen Schalterteil abgestüts ist. 14) Schalter nach Anspruch 149 wobei das als Schalt- hebel ausgebildete Schaltorgan mit Bwegungsapiel in Längs- richtung den Schalthebels auf d« Aufzugsorgan gelagert ist, dadurch gekennzeichnete dass die Verklinkungsfeder in Längs- richtung den Schalthebels wirkend zwischen dem Schalthebel und. den Aufzugsorgan angeordnetist. 15) Schalter nach Anspruch 14, wobei ein am Aufzugs- organ oder Schalthebel angebrachter Holzen in einen Schlitz des Schalthebels bzv. des Aufzugsorgans greift, wobei in die- sem Schlitz eine sich mit einen Ende auf den Holzen und mit
    dai, graersn Emde iti:2 einer. Schl@.tzerde abst;itzeadey als Druck- fede: e;_xge:@ile@e Ve#klit#Vimgafeder angeordnet ist. 1.6) .Schalter nach einem der Ansprüche 13 - l5, da- durch gekennzeichnet, dass die Schaltfeder ein mindestens annä- harc:., parallel. zu dem als Schalthebel ausgebildeten Schaltorgan liegendes Ende aufweist# welches sich in Längsrichtung vor- schiebbar auf eine lmihrmg des Schalthebels abstützt. 1`!) Schalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet" dass dIe Schaltfeder durch die Lagerstelle des Aufzugsorgans umschliessende Windungen gehalten ist. 18) Schalter nach einen der Ansprtiohe 13 - 17, wobei das Aufzugsorgan als schwenkbare Platte ausgebildet Ist, dadurch gekennzeichnet, dass das 8ohaltorgao einen mit Bewegungsspiel in Richtung der Schalt- bsv. Anfsugsbhre4ung in ein Fenster der Platte greifenden Mitnehmer aufweist. 19) Sehalter nach Amprneh 181 dadiaoh gekennselehnetv dass der Mitnehmer einen parallel zur Platte liegendem Fortsats aufvnist, wobei das Schaltorgan md dieser Fortsats an entgegengesetzten Plattenflächen liegen. 20) Schaltee nach eine der Ansprüche 13 - 199 da- durch gekennseiebnetg dazu in einem vsgaehmbaren Gehäusedeckel eine Vorrichtung zur dauernden Einschaltung des Zeitschaltern angeordnet ist. 21) Schalter nach Anspruch 20, dadurch gekennseichnitt dass ein an einem drehbaren Teil exzentrisch angeordneter Schaltfinger der Einschaltvorrichtung über eine Zugfeder derart mit einem drehbaren Betätigungsorgan gekuppelt ist, dass sowohl der Schaltfinger als auch das Betätigungsorgan tiber Totpmrtla- gen in je swi stabile Schaitete4if« gebracht worden kaanen.
DE19641490510 1963-02-04 1964-01-24 Zeitschaltvorrichtung Expired DE1490510C3 (de)

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CH831263A CH394963A (de) 1963-02-04 1963-07-04 Zeitschalter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1490510A1 true DE1490510A1 (de) 1969-07-03
DE1490510B2 DE1490510B2 (de) 1974-12-12
DE1490510C3 DE1490510C3 (de) 1975-07-24

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CH (1) CH394963A (de)
DE (1) DE1490510C3 (de)
ES (1) ES296030A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2225668A1 (de) * 1972-05-26 1973-11-29 Schwenk Kg Theben Werk Kontaktschaltsystem fuer schaltuhren
DE2302257A1 (de) * 1973-01-18 1974-08-01 Schwenk Kg Theben Werk Schaltuhr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2225668A1 (de) * 1972-05-26 1973-11-29 Schwenk Kg Theben Werk Kontaktschaltsystem fuer schaltuhren
DE2302257A1 (de) * 1973-01-18 1974-08-01 Schwenk Kg Theben Werk Schaltuhr

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DE1490510C3 (de) 1975-07-24
AT253042B (de) 1967-03-28
ES296030A1 (es) 1964-07-16
DE1490510B2 (de) 1974-12-12
CH394963A (de) 1965-12-15
CH831263A4 (de) 1965-02-15

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