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DE1488947A1 - Hochspannungsimpulsgenerator - Google Patents

Hochspannungsimpulsgenerator

Info

Publication number
DE1488947A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
auxiliary
voltage
organ
pulse generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651488947
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdy Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELECTRONIQUE ET D AUTOMATIQUE
Appareillage Thermoflex J M Dard Ets
Original Assignee
ELECTRONIQUE ET D AUTOMATIQUE
Appareillage Thermoflex J M Dard Ets
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELECTRONIQUE ET D AUTOMATIQUE, Appareillage Thermoflex J M Dard Ets filed Critical ELECTRONIQUE ET D AUTOMATIQUE
Publication of DE1488947A1 publication Critical patent/DE1488947A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/086Layout of circuits for generating sparks by discharging a capacitor into a coil circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

U88947
DR. MÜLLER-BORE DlPL-INe. GRALFS DIPL-PHYQ. DR. MANITZ DIPL.-CHEM. DR. DEUFEL
PATENTANWÄLTE
15. Januar 1969 P 14- 88 94-7-5 Fi/Sch - L 389
Laboratoire d'Electronique et d'Automatique Dauphinois LEAD Appareillage Thermoflex - Ets. J.H.Dard 22 rue Ampere, Grenoble (Isere) und 14- rue Claude Genin, Grenoble (Isere) Frankreich
Hochspannungsimpulsgenerator
Die Erfindung betrifft einen Hochspannungsimpulsgenerator mit einer ohne Unterbrecherkontakte arbeitenden Wechselspannungsquelle, einem Hilfskreis mit einem sich in jeder Halbperiode des Wechselstroms zur plötzlichen Entladung eignenden statischen Organ, einem Verbraucherkreis, Kopplungsgliedern zwischen der Wechselspannungsquelle und dem Hilfskreis und Kopplungsgliedern zwischen dem Hilfskreis und dem Verbraucherkreis.
Die Erfindung betrifft insbesondere die Anwendung eines Generators dieses Typs zur Erzeugung von Zündfunken für eine brennbare Atmosphäre, insbesondere für Verbrennungskraftmaschinen oder zum Anlassen von Gas- oder ölbreruaern.
Es sind bereits Hochspannungs-Zündgeneratoren bekannt, die üblicherweise einen mechanischen Vibrationsschal-
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ter oder Vibrator umfassen, der an eine Antriebseinrichtung angeschlossen ist. Der Kondensator lädt sich auf eine hohe Spannung aif, wenn der Schalter offen ist, und wenn sich der Schalter schließt, entlädt der Kondensator sich schnell über die Primärwikklung eines Aufwärtstransformators.
Eine derartige Anordnung weist sehr viele Nachteile auf, da der in der Sekundärwicklungsschaltimg des Transformators erzeugte Zündfunke nicht sofort zur Verfügung steht und da außerdem die ganze elektrische Energie durch Ohm'sche Kontakte hindurchgehen muß, die als Folge davon einer schnellen Abnutzung und Verschlechterung unterworfen sind.
Außerdem ist in vielen Fällen der sich ergebende Zündfunke nxcht genügend heiß, um beispielsweise Brennöl-Brenner zuverlässig zu zünden.
Es sind bereits verschiedene Abhilfen für diesen letzteren Nachteil bekannt. Es kann ein Gleichstrom-Lichtbogen den Funken überlagert werden, wodurch eine neue Unannehmlichkeit hervorgerufen wird, da dieser Lichtbogen weiter existiert, nachdem die Zündung erzeugt vurde. Han kann auch den Überspannungs-Abfallpunkt der Zündspannungswellenform dazu verwenden, den Zündfunken "aufzuheizen". Diese Technik ist nicht verfügbar, falls, um die Ohm'sehen Kontakte zu eliminieren, der Vibrationsschalter durch feststehende Entladungselektroden ersetzt wurde.
Ziel der Erfindung ist es, die vorstehend erwähnten Nachteile zu beseitigen.
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Dies wird gemäß der Erfindung ausgehend von einem Hochspannungsimpulsgenerator der eingangs angeführten Gattung dadurch erreicht, daß der Verbraucherkreis ein sich zur plötzlichen Entladung eignendes, Hauptorgan genanntes statisches Organ besitzt, das in Abhängigkeit von den Entladungen im Hilfskreis arbeitet, und daß zwischen dem Verbraucherkreis und der Wechselspannungsquelle Kopplungsorgane angebracht sind, um unabhängig vom Hilfskreis während der Entladungen dem Hauptentladungsorgan Strom von der Wechselspannun$- quelle zuzuführen.
Vorzugsweise besteht das Kopplungsorgan zwischen dem Hilfskreis und dem Verbraucherkreis aus einem Aufwärtstransformator.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind in dem Hilfskreis Einrichtungen zum Steuern des Zündzeitpunktea einer Entladung in dem sich zur plötzlichen Entladung eignenden Hilfsorgan und folglich in dem sich zur plötzlichen Entladung eignenden Hauptorgan vorgesehen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Steuereinrichtungen aus einem Inhibitionskreis bestehen, der einen Schalter aufweist und im Nebenschluß zwischen dem Hilfsorgan zur plötzlichen Entladung und den Kopplungsorganen der Wechselspannungsquelle und des Hilfskreises liegt.
Vorteilhafterweise wird das Hilfsorgan zur Plötzlichen Entladung von einer Funkenstrecke mit festen Elektroden gebildet, und die Steuereinrichtungen bestehen aus einer mit einer der Elektroden versehenen Drehachse.
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Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucherkreis eine Mehrzahl von parallelgeschalteten Hauptorganen zur plötzlichen Entladung aufweist, die in Verbindung mit einem Verteiler nacheinander in Tätigkeit gesetzt werden, und daß der Schalter des Inhibitionskreises von einer sich synchron mit dem Verteiler drehenden Drehnocke gesteuert ist.
Vorzugsweise läuft die auf einer Drehachse angebrachte Elektrode vor einer Mehrzahl fester Elektroden vorbei.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das Hilfsorgan zur plötzlichen Entladung aus einer Funkenstrecke mit festen Elektroden besteht und daß die Steuereinrichtungen eine Zündelektrode besitzen, die zwischen den festen Elektroden angebracht und mit der Spannungsquelle über einen Phasenschieberkreis und einen gesättigten Transformator gekoppelt ist, und zwar in Verbindung mit Hegeleinrichtungen für Zündspannung des Hilfsorganes zur plötzlichen Entladung.
Vorteühafterweise ist das Hauptorgan zur plötzlichen Entladung in den Speisekreis einer Verbraucherlast geschaltet und die Kopplungsorgane zwischen der Wech-
W w -L O &iX
selspannungsquelle und dem Hilfskreis/einen Phaaenschiebertransformator auf.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert; in dieser zeigt:
1 ein schemati8ches Schaltbild einer ersten bevor zugten Ausführungsform der Erfindung, die
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ORfGINAL INSPECTED
* τ
Fig.2 schematische Schaltbilder einer abgewandelten 1^ * Aueführungsform der Vorrichtung nach Fig.1, die
Fig. 4 schematische Schaltbilder einer weiteren Aus-1111 ^ führungsform der Erfindung, die
Fig.6 schematische Schaltbilder von Schaltungen zur 1111 ' Anwendung der Erfindung auf den Zündkreis einer Verbrennungskraftmaschine,
Fig.8 ein schemetisches Schaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die
Fig.9 Kurvendiagramme, in denen die Wellenformen der 13X1 Spannungen gezeigt sind, die an gewissen Punkten in der Schaltung nach Fig. 8 vorhanden sind, und
Fig.11 ein schematisches Schaltbild einer weiteren Anwendung der Erfindung.
Nach Fig. 1 umfaßt eine Ausführungsform der Erfindung eine Schaltung mit einem ersten Transformator "!0, dessen Primärwicklung 11 an den Ausgangsklemmen einer Wechselstromquellß 12 liegt. Die Soki&ärstufe des Transformators weist zwei Wicklungen 13 und 14 auf. Die Wicklung 13 ist an die Klemmen der aus einem verhältnismäßig dicken Draht bestehenden Primärwicklung 15 des Aufwärtstransformators 16 über eine Induktivität 17 und eine feste Hilfs-Elektrodenfunkenstrecke 18 geschaltet. Die Wicklung 13 speist außerdem einen Kondensator 21 über die Induktivität 17, welche in einfacher Weise durch die Eingenstreuinduktivität des Transformators 10 gebildet sein könnte. Die Sekundärwicklung des Hochfrequenztransformators 16 besteht aus einem verhältnismäßig dünnen Draht und ist in Reihe an die Sekundärwicklung 14 des Trans-
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formators 10 geschaltet. Die sich ergebende Reihenschaltung ist in Parallelschaltung an die Klemmen einer mit stationären Elektroden versehenen Hauptfunkenstrecke 23 über eine Impedanz 24 angeschlossen, die dazu dient,- den Bogenstrom parallel zu Funkenbrücke 23 zu begrenzen. Die Impedanz 24 könnte einfach durch die Eigenste!- oder Verlust impedanz der Wicklung 14 gebildet sein. Ein Hochfrequenzkondensator 25 erzeugt einen hohen Kurzschluß parallel zur Wicklung 14 und der Impedanz 24.
Beim Beginn eines Zyklus des Stromes von der Quelle 'i2 reicht die Spannung parallel zur Funkenbrücke ί8 nicht aus, um einen Funken zu erzeugen, und der Kondensator 21 lädt sich über die Induktivität >7 auf. Zur gleichen Zeit reicht die Heizspannung, die an die Wicklung parallel zur Funkenbrücke 23 angelegt ist, nicht aus, um parallel dazu einen i'unken zu erzeugen.
Während des Stromzuführungszyklus, der jetzt be"crachtet wird, erreicht die Spannung parallel zur Hilfsfunkenbrücke 18 einen Pegel, der ausreicht, einen i'unken parallel dazu auszulösen. Dieser Spannungspegel kann verhältnismäßig niedrig gewählt werden, etwa in dem Bereich von 200 bis 2000 Volt. Der Kondensator 2"; ist in diesem homent parallel zur Primärwicklung I5 des Transformators 16 kurzgeschlossen und entlädt srch plötzlich über diese, wobei ein Hochspannungsimpuls parallel zur Wicklung 22 induziert wird, der ausreicht, einen Funken zwischen den Elektroden der Funkenbrücke 23 zu erzeugen. Dieser Impuls hat die Wellenform einer Gruppe stark gedämpfter Hochfrequenzschwingungen. Die Elektroden der Funkenbücke 23 sind wirksam parallel zur Sekundärwicklung über den Kondensator 25 kurzgeschlossen.
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Obgleich der Hochspannungsimpuls nur von verhältnismäßig kurzer Dauer ist, wird durch die von der Wicklung 14 gelieferte Hilfsspannung die Dauer des Funkens parallel zur Funkenbrücke 23 bis zum Ende des betrachteten Lieferstrom-Halbzyklus verlängert und dieser Funken durch den Bogen buchstäblich "aufgeheizt", der von der Quelle über die Wicklung 14 geliefert wird.
Es jsb zu beachten, daß die Energie zur Aufheizung oder Verlängerung des Bogens in. vorteilhafter Weise übor einen unabhängigen Zuführungsweg gespeist wird und folglich nicht van der Energie abgezogen wird, die den Funken einleitet, was ein Nachteil für diesen sein würde.
Bei einer möglichen Abwandlung der vorher beschriebenen Ausführungsform könnten die Elektroden der Hilfsfunkenbrücke 18 durch einen Entladungsbereich in einer gasgefüllten Umhüllung oder durch einen funktionell äquivalenten Halbleiter ersetzt werden . Eine derartige Anordnung würde es gestatten, Funken in den Niederspannungsbereich von 200 Volt zu erzeugen, in dem eine Vorrichtung, bei der Wolfram- oder Kohleelektroden verwendet werden, nicht völlig zuverlässig arbeitet. Die Steuerung des Funkens in der letzteren Anordnung kann dadurch sichergestellt werden, daß eine zusätzliche Auslöseelektrode zwischen den Elektroden der Funkenbrücke 18 angeordnet ist, wobei an die Auslöseelektrode ein elektrisches Signal mit niedriger Energie angelegt wird.
Die in Fig. 2 gezeigte Schaltung ist ähnlich der. in Fig.1 dargestellt. In diesem Fall arbeitet die Hilfsfunkenbrücke 18 mit einer niedrigen Spannung, so daß die
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ORIGINAL INSPECTED
Schaltung direkt von einer Wechselstromzuführungsleitung gespeist werden kann. Wegen der Verwendung dieser niedrigeren Spannung kann der den Strom begrenzende Widerstand 24 der Fig. 1 fortgelassen werden. Die Vorrichtung wurde noch weiter vereinfacht, indem der Kondensator 25 ebenfalls fortgelassen wurde.
In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform umfaßt die Wechselstromquelle einen Oszillator 12', z.B. des Typs, bei dem ein Transistor verwendet wird, der von einer Gleichstromquelle wie die Batterie 26 gespeist wird. Der Oszillatorausgang wird durch die Transformator-Primärwicklung 11b gebildet, während eine Sekundärhilf swicklung 11a parallel zur Transistorbasis-Emitterschaltung geschaltet ist, um die Oszillator-Steuerrückkopplungsschleife zu schaffen.
Es ist zu beachten, daß bei Jedem der vorher beschriebenen Generatoren die Auslösung des Funkens parallel zur Hilfsfunkenbrücke 18 allein durch die parallel dazu angelegte Spannung gesteuert wird.
Die Generatoren der Fig. 4 und 5 sind ähnlich den vorher beschriebenen, sie umfassen jedoch Mittel zur Steuerung der Auslösung des Funkens parallel zur Backe 18.
In Fig. 4 ist eine Vorrichtung ähnlich der in Fig. 1 gezeigten dargestellt, wobei jedoch die Elemente 14-,24 und 25 fortgefallen sind. Diese Vorrichtung weist eine Hemmsehaltung auf, die einen Schalter 30 umfaßt, der zwischen einem Zwischenpunkt an der Transfortoator-Sekundärwicklung 13 und der Klemme der Transformator-Primärwicklung 15 geschaltet ist, die direkt an der Brücke 18 angeschlossen ist. Bei dieser Schaltung ist
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die Induktivität 17 direkt zwischen die Wicklungen 13 und 15 gßchaltet.
Bei dieser Anordnung reicht die Spannung parallel zur Brücke 18 nicht aus, einen Funken aufzulösen, solange der Schalter 30 geschlossen ist; die Spannung parallel zum Kondensator 21 ist zu niedrig, um eine Auslösung zu erzeugen.
Durch öffnen des Schalters 30 wird die Erzeugung eines Funkens parallel zur Bürcke 18 ermöglicht, wodurch ein Funken parallel zur Brücke 23 in einer Weise hervorgerufen wird, wie es in Bezug auf Fig. 1 beschrieben ist. Durch die Induktivität 17 ist gewährleistet, daß der durch den Schalter 30 fließende Strom und der parallel zu den Schalterklommen erzeugte Funken, wenn diese auseinandergehen, praktisch vernachlässigbar klein ist.
Die Auslösung eines Funkens parallel zur Brücke 18 könnte auch mechanisch gesteuert werden, indem der Abstand zwischen ihren Elektroden verändert wird. Fig.5 zeigt eine Ausführungsform einer derartigen Anordnung, bei der die Elektrode 19 der Hilfsfunkenbrücke 18' so angebracht ist, daß sie um eine Achse 20 rotiert. Ein Funken parallel zur Brücke kann nur dann erzeugt werden, wenn der Abstand zwischen ihren Elektroden auf einen ausreichend kleinen Wert verringert wird.
Bei einer möglichen Abwandlung dieser Anordnung könnte die Auslösung eines Funkens dadurch gesteuert werden, daß rechtwinklig zur Brücke 18 eine Spannung angelegt wird, die unter, der den Funken auslösenden Spannung liegt, und daß zur geeigneten Zeit eine zusätzliche
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Spannung überlagert wird, die ausreicht, den ü'unken auszulösen; diese zusätzliche Spannung könnte möglicherweise als Synchronisiersignal dienen, ils wäre auch möglich, an die Brücke 18 eine Spannung anzulegen, deren Wert höher ist als die, welcher erforderlich ist, einen Funken auszulösen, dabei könnxie eine Entladung parallel zur Brücke durch eine Funken-Hemnivorrichtung verhindert werden, indem beispielsweise ein magnetisches Feld oder Mittel verwendet werdexi, um den atmosphärischen Druck zwischen den Funkenbrücken-Elektroden zu verändern.
Es ist zu beachten, daß die vorbeschriebenen Generatoren den Vorteil haben, daß die Erzeugung eines Funkens' ohne Zuhilfenahme eines vibrierenden oder rotierenden Schalters gesteuert wird oder indem ein Schalter benutzt wird, bei dem nur ein kleiner Strom fließt.
Diese Generatoren könnten in vorteilhafter Weise dazu benutzt werden, die Zündkerzen von Verbrennungskraftmaschinen zyklisch zu steuern. In den Fig. 6 und 7 sind zwei Ausführungsformen einer derartigen Vorrichtung dargestellt. Fig. 6 zeigt eine Anordnung analog zu der in Fig. 5 dargestellten, wobei die HauptfunkenDrücke 23 durch eine Brennstoff-Zündkerze dargestellt ist, und die Hilfsfunkenbrücke 58 eine rotierende Elektrode 19 und mehrere Sekundärelektroden umfaßt, die jeweils einer entsprechenden Motorzündkerze zugeordnet sind. Die Elektrode ist so angebracht, daß sie wie ein Verteiler in Gleichlauf mit dem Motor rotiert, und jede Zündkerze ist an eine Schaltung angeschlossen, wie sie für Zündkerze 23 gezeigt ist. Obgleich dieses bedeutet, daß für jede Zündkerze ein besonderer Transformator 16 erforderlich ist, bietet diese Anordnung jedoch keine ernsthaften Unannehmlichkeiten, da der
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gesamte von der Vorrichtung eingenommene Kaum klein bleibt. Andererseits bietet eine derartige Anordnung den wichtigen Vorteil, daß sie keinerlei Ohm'sche Kontakte aufweist, die mehr oder weniger schnell verschleißen würden.
Fig. 7 zeigt eine Vorrichtung analog der in Fig. 4· dargestellten. Bei dieser wird der Schalter 13 durch einen rotierenden Nocken 34- gesteuert, der durch eine Welle angetrieben vird, die wiederum von dem Motor angetrieben wird. Der Nocken ist so ausgebildet, daß er den Schalter pro Nockenumdrehung so oft öffnet, wie Zündkerzen in dem Motor vorhanden sind. Jeder der sich ergebenden Hochspannungsimpulse induziert einen Impuls parallel zur Sekundärwicklung 22 des Transformators 16, der durch den rotierenden Kontakt 32 und die Leitungen y\ an die aufeinanderfolgenden riotorzündkerzen angeschlossen ist. Der Kontakt 32 wird im Gleichlauf mit dem Nocken 34- angetrieben.
Selbstverständlich, und insbesondere wenn die Qualität des Iiotorbrennstoffes es erfordert, können die Hochspannungsgeneratoren nach den Fig. 6 und 7 mit Mitteln, wie beispielsweise die in Fig. 1 dargestellten, versehen · sein, um den Zündbogen "aufzuheizen". Zu diesem Zweck könnten die Zündkerzen in Reihe mit einer Sekundärwicklung 14- des Transformators 10 geschaltet sein. Natürlich ist die Frequenz des Ausganges des Generators 12 der Vorrichtungen nach den Fig. 6 und 7 so gewählt, daß sie wesentlich höher ist als <Iie Frequenz der Funkenerzeugung parallel zur HiIfsfunkenbrücke. Wie bereits vorher erwähnt, können die rotierenden Funkenbrücken 18-19 durch eine Anzahl Auslöserröhren oder Halbleiter ersetzt werden.
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Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, die von besonderem Interesse ist, da se^i keinen Aufwärtstransformator umfaßt und da sie eine Ausgangsgleichspannung erzeugen kann.
Bei dieser Aus führungs form umfaßt die Sekundäwicklurig des Transformators 10' die beiden Wicklungen 13 und 41. Die Wicklung 13 speist eine Schaltung zum Aufladen des Kondensators 21, die eine Funkenbrücke 4-0 umfaßt, welche von einer Auslöseelektrode 36 gesteuert wird.
Diese Auslöseelektrode spricht auf die Speisespannung des Systems an, da sie von einem Steuerkreis gespeist wird, der seinen Eingang von der Wicklung 4-1 erhält. Der Steuerkreis umfaßt einen Phasenschieber 37 > dessen Ausgang parallel zur Primärwicklung eines Transformators 38 mit sättigbarem Kern geschaltet ist, dessen Sekundärwicklung die in ihr induzierten Spannungsimpulse an die Auslöseelektrode 36 liefert.
Bei Schwingkreisen dieses Typs ist die durch die Auslösung der Funkenbrücke 40 erzeugte Entladung eine oszillierende Entladung, falls die Periode der oszillierenden Aufladung und Entladung des Kondensators 21 genügend kurz ist, so daß der Bogen seine Temperatur aufrechterhalten kann, wenn der Strom durch Null gät.
Es ist bekannt, daß in diesem Fall die Amplitude der ersten Periode der Spannung parallel zum Kondensator 21 im wesentlichen gleich dem zweifachen der maximalen Amplitude der Wechselspannung ist, die von der Quelle 12 über die Transformatorwicklung 13 geliefert wird. Dieser bekannte, Effekt ist in Fig. 9 dargestellt, wo
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E die Aus gangs spannung der (Quelle 12, U die Spannung parallel zum Kondensator 21, Uam die Auslösespannung, t das Zeitmaß, und tQ den Moment der Auslösung der Funkenbrücke 40 darstellen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Effekt vorteilhafterweise dazu benutzt, parallel zum Kondensator 21 für jede Speisespannungshalbperiode eine zusätzliche Spannung zu erzeugen, die im wesentlichen gleich dem Spitzenwert E der Speisespannung ist. Zu diesem Zweck wird die Resonanzfrequenz der Schaltung !7>21 ausreichend niedrig angesetzt (wobei sie jedoch höher ist als die Frequenz der Speisespannung) und die Kühlung der Elektroden der Funkenbrücke 4-0 ist ausreichend schnell, so daß die Schwingungen in der Schaltung 17»21 nach einer einzigen Schwingungsperiode verschwinden. Der Kondensator 21 bleibt somit in der Spannung aufgeladen, die der maximalen Amplitude dieser einzigen Schwingung entspricht. Außerdem wird, wie in Fig. 10 dargestellt, die Auslösung des Funkens zu dem genauen Zeitpunkt hervorgerufen, an dem die Speisespannung E durch ihren Spitzenwert geht. Dieses erfordert offensichtlich eine progressive Erhöhung der Auslösespannung für die Funkenbrücke Diese Erhöhung wird durch die Regulierung der Spannung für den Speisepunkt zur Auslösung der Elektrode oder durch irgendwelcher anderer Mittel, wie beispielsweise eine progressive Vergrößerung des Abstan~ des der Elektroden der Funkenbrücke 4-0, erreicht.
Die aus der Aufladung des Kondensators 21 resultierende Spannung kann einen Wert von mehr als das Hundertfache des Spitzenwertes E der Speisespannung nach mehr als einhundert Aufladeperioden erreichen. Die parallel zum
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.OHIQINAL INSPBCTED
Kondensator 21 verfügbare Hochspannung hat die Polarität der Spitzenspannung E, die im Zeitpunkt der letzten Auslösung der Funkenbrücke 40 vorhanden war.
Diese Hochspannung wird parallel zur Hauptfunkenbrücke 18 angelegt.
Bei einer nicht dargestellten Abwandlung dieser Anordnung wird diese Hochspannung an die Funkenbrücke "8 über eine dazwischen_geschaltete Diode und einen Speicherkondensator angelegt, parallel zu dessan Klemmen also eine hohe Gleichspannung vorhanden ist.
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der Funken den Durchgang des Stromes von der Zuführungsleitung zu einem Verbraucher steuert.
Die Zuführungsleitung speist einen Verbraucher Cb über eine dazwischengeschaltete Hauptfunkenbrücke 235 deren jeweilige Klemmen an eine entsprechende Hochfrequsiz-Drosselspule 50 geschaltet sind.
Die Sekundärwicklung 22 eines Aufwärts-HocnsL^.rinungstransformators 16 ist parallel zu den Elektroden der Funkenbrücke 23 geschaltet. Zusätzlich speist die Zuführungsleitung über einen dazwischengeschalteten Phasenschiebertransformator 5'· die l'ransformators'ekundärwicklung '3, die wiederum die Hilfsfunkenbrücke 18 speist.
Durch Steuerung der Phase des Hochspannungsfunkens wird die Speisung des Stromes an den Verbraucher CU gesteuert, Der induzierte Bogen kann mit oder ohne einen thermioni-
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BAD ORIGINAL
- löEffekt arbeiten, d.h. er kann einem Spannungsabfall von 'I5 bis 60 Volt entsprechen und daher eine hohe Betriebsleistung erzielen.
Obgleich verschiedene bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung hier dargestellt und im einzelnen beschrieben sind, ist es klar, daß viele Variationen und Abwandlungen möglich sind, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann bei Jeder der dargestellten Ausführungsformen eine Glei^chspannungsquelle mit 200 bis 2000 Volt anstelle der von der Starkstromleitung gelieferten Wechselspannung verwendet werden.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. DIPL.-PHYS. DR. MANITZ DIPL.-CHEM. DR. DEUFEL
    PATENTANWÄLTE
    -AC-
    P 14 88 947.5 15· Januar 1969
    Laboratoire d'Electronique Fi/Sch - L 389
    Patentansprüche·
    Hj Hochspannungsimpulsgenerator mit einer ohne Unterbrecherkontakte arbeitenden Wechselspannungsquelle, einem Hilfskreis mit einem sich in jeder Halbperiode des Wechselstroms zur plötzlichen Entladung eignenden statischen Organ, einem Verbraucherkreis, Kopplungsgliedern zwischen der Wechselspannungsquelle und dem Hilfskreis und Kopplungsgliedern zwischen dem Hilfskreis und dem Verbraucherkreis, dadurch gekennzeichnet , daß der Verbraucherkreis ein sich zur plötzlichen Entladung eignendes, Hauptorgan genanntes statisches Organ (23) besitzt, das in Abhängigkeit von den Entladungen im Hilfskreis arbeitet, und daß zwischen dem Verbraucherkreis und der Wechselspannungsquelle Kopplungsorgane angebracht sind, um unabhängig vom Hilfskreis während der Entladungen dem Hauptentladungsorgan Strom von der Wechselspannungsquelle zuzuführen.
    2. Hochspannungsimpulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch ^ gekennzeichnet , daß das Kopplungsorgan ο zwischen dem Hilfskreis und dem Verbraucherkreis aus
    oo einem Aufwärtstransformator (16) besteht.
    ^ 3· Hochspannungsimpulsgenerator nach Anspruch 1 oder 2,
    *- dadurch gekennzeichnet , daß in dem ^3 Hilfskreis Einrichtungen (30) zum Steuern des Zündzeitpunktes einer Entladung in dem sich zur plötzlichen
    ' V · - Unterlagen (Art. 7 § I Abs: ·>. Mr. I Satz 3 des Xnderungsaes. v. 4. 9.1967}
    Entladung eignenden Hilfsorgan (18) und folglich in dem sich zur plötzlichen Entladung eignenden Hauptorgan (23) vorgesehen sind.
    4. Hochspannungsimpulsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtungen aus einem Inhibitionskreis bestehen, der einen Schalter (30) aufweist und im Nebenschluß zwischen dem Hilfsorgan zur plötzlichen Entladung und den KopplungsOrganen der Wechselspannungsquelle und des Hilfskreises liegt.
    5. Hochspannungsimpulsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß das Hilfsorgan zur plötd-ichen Entladung von einer Funkenstrecke mit festen Elektroden gebildet wird und die Steuereinrichtungen aus einer mit einer der Elektroden versehenen Drehachse bestehen.
    6. Hochspannungsimpulsgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Verbraucherkreis eine Mehrzahl von parallelgeschalteten Hauptorganen zur plötzlichen Entladung aufweist, die in Verbindung mit einem Verteiler nacheinander in Tätigkeit gesetzt werden, und daß der Schalter des Inhibitionskreises von einer sich synchron mit dem Verteiler drehenden Drehnocke gesteuert ist.
    7. Hochspannungsimpulsgenerator nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß die auf einer Drehachse angebrachte Elektrode (19) vor einer Mehrzahl fester Elektroden (58) vorbeiläuft.
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    8. Hochspannungsimpulsgeneratoi· nach Anspruch 'i, dadurch gekennzeichnet , daß das Hilfsorgan zur plötzlichen Entladung aus einer iunkenütrecke mit festen Elektroden besteht und dais die oteuereinrichtungen eine Zündelektrode (36) "besitzen, die zwischen den festen EleKoroden angebracht und mit der Spannungsquelle über einen Phasensjhieberkreis (37). und einei>gesätT;ig'jen !'ransiormasor (3Ö) gekoppelt ist, und zwar in Verbindung mit itegeleinrichtungen für die Zündspannung des hilfsorganes zur plötzlichen Entladung.
    9. Hochspannungsimpulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Hauptorgan zur plötzlichen Entladung in den Speisekreis einer Verbraucherlast geschaltet ist und daß die Kopplungsorgane zwischen der Wechselspannungsquelle und dc;u Hilfskreis einen Phasenschiebertransfoniiator (5') aufweisen.
    909835/0447
DE19651488947 1964-03-20 1965-03-19 Hochspannungsimpulsgenerator Pending DE1488947A1 (de)

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FR968048A FR1397453A (fr) 1964-03-20 1964-03-20 Perfectionnements aux générateurs de haute tension

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DE1488947A1 true DE1488947A1 (de) 1969-08-28

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DE19651488947 Pending DE1488947A1 (de) 1964-03-20 1965-03-19 Hochspannungsimpulsgenerator

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FR (1) FR1397453A (de)
GB (1) GB1106565A (de)

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DE3050371A1 (en) * 1980-05-05 1982-06-03 E Abramyan Pulse transformer with shock excitation

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