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DE1487867C - Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehrstufigen Koppelnetzwerken, an deren Ausgänge Einrichtungen angeschlossen sind, die unter dem Einfluss einer zentralen Steuereinrichtung stehen - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehrstufigen Koppelnetzwerken, an deren Ausgänge Einrichtungen angeschlossen sind, die unter dem Einfluss einer zentralen Steuereinrichtung stehen

Info

Publication number
DE1487867C
DE1487867C DE1487867C DE 1487867 C DE1487867 C DE 1487867C DE 1487867 C DE1487867 C DE 1487867C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
central control
control device
information
relay
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. 8033 Krailling; Bock Helmuth-Joachim 8000 München. H04q 3-42 Rolle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung liehen Steueradern in einer Steuermatrix angeordnet
für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit sind.
mehrstufigen Koppelnetzwerken. Derartige mehr- Wenn bei der zuletzt beschriebenen Anordnung in stufige Koppelnetzwerke dienen zur Verbindung der Anpassung an sich verändernde Verkehrsbedingunan ihre Eingänge angeschlossenen Einrichtungen 5 gen Umrangierungen zwischen den Ausgängen des (z. B. Teilnehmerschaltungen oder ankommende Ver- Koppelnetzwerkes und den angeschlossenen dezentrabindungsleitungen) mit an ihre Ausgänge angeschlos- len Einrichtungen nowendig werden, so müssen unter senen weiterführenden Einrichtungen (z. B. Verbin- den Steueradern, die zur individuellen Ansteuerung dungssätzen). Durch die deutsche Auslegeschrift der in diesen Einrichtungen angeordneten Anschalte-1182 702 ist eine Anordnung bekanntgeworden, bei io relais dienen, ebenfalls entsprechende Rangierungen der das Koppelnetzwerk unter dem Steuereinfiuß vorgenommen werden. Diesen Nachteil beseitigt die eines Markierers steht. Dieser bekannten Anordnung Erfindung bei Anordnungen mit mehrstufigen Kopliegt die Aufgabe zugrunde, die korrekte Durchschal- pelnetzwerken, deren einzelne Koppelpunktschalttung der durch das Koppelnetzwerk führenden mittel außer Sprechadern eine Hilfsader (z. B. zum Sprech- und Hilfsadern zu überprüfen. Zu diesem 15 eigenen Halten oder zur Belegung der nachgeordne-Zweck wird einerseits eine Hilfsader durchgekoppelt, ten dezentralen Einrichtung) durchschalten, dadurch, deren Schaltzustand im Markierer mittels einer Kreis- daß Ansprechstromkreise der einzelnen Anschalteprüfung überwacht wird. Falls nicht andere dringende relais über die durch das Koppelnetzwerk führenden Anforderungen für den Markierer vorliegen, wird fer- Hilfsadern verlaufen und daß diese Ansprechstromner die einwandfreie Durchschaltung sowohl der ao kreise oder die von den Anschalterelais vorbereiteten Sprechadern als auch der Belegungsader geprüft, in- Stromkreise der Informationsempfangsrelais durch dem ein Kontakt des Belegungsrelais und ein Kontakt Kontakte eines den Ablauf des Informationsausdes über die Sprechadern betätigbaren Speiserelais in tauschs überwachenden Hilfsrelais auftrennbär sind, einer Koinzidenzschaltung ein Quittungszeichen an Die Erfindung bietet also den Vorteil, daß bei Randen Markierer übermitteln, woraufhin die Freischal- as gierungen der an das Koppelnetzwerk angeschlostung des Markierers erfolgt. senen dezentralen Einrichtungen nur die zum Sprech-
Die Erfindung hat den Informationsaustausch zwi- weg gehörenden Adern berücksichtigt werden müssen, sehen den an die Ausgänge eines Koppelnetzwerkes Dagegen erübrigen sich Rangierstellen zwischen der angeschalteten dezentralen Einrichtungen (z. B. Ver- zentralen Steuereinrichtung und den dezentralen Einbindungssätze) und einer zentralen Steuereinrichtung 30 richtungen. Ebenfalls entfällt der Aufwand für eine (z. B. einen Markierer) zum Gegenstand. Dabei sind gesonderte Ansteuerung der einzelnen dezentralen die dezentralen Einrichtungen zum Zwecke der In- Einrichtungen. Noch ein Vorteil der erfnidungsformationsaufnahme mit Informationsempfangsrelais gemäßen Anordnung besteht darin, daß die Anschalteausgestattet, relais jeweils zum frühestmöglichen Zeitpunkt, näm-
Es ist bekannt, die wirksame Anschaltung dieser 35 lieh unmittelbar bei der Belegung der dezentralen Ein-
Informatibnsempfangsrelais mit Hilfe von Anschalte- richtung erregt v/erden, wodurch die Belegungsdauer
Wählern oder -kopplern vorzunehmen. Dabei können der zentralen Steuereinrichtung verkürzt werden
jene dezentralen Einrichtungen, die jeweils einen In- kann.
formationsaustausch mit der zentralen Steuereinrich- Das den Ablauf der Informationsübergabe übertung durchzuführen wünschen, auf Grund eines An- 40 wachende Hilfsrelais quittiert durch sein Wirksamforderungssignals im Suchlauf ermittelt werden. In werden, daß alle von der zentralen Steuereinrichtung anderen Fällen ist es erforderlich, die jeweilige de- ausgesandten Informationen in der dezentralen Einzcntrale Einrichtung von der zentralen Steuereinrich- richtung ordnungsgemäß aufgenommen worden sind, tung her gezielt anzusteuern. Für eine solche indivi- Wenn die Zahl der Informationseinheiten bei jeder duelle Ansteuerung einer dezentralen Einrichtung be- 45 Informationsübergabe gleich groß ist, d. h., wenn nötigt die zentrale Steuereinrichtung allerdings An- stets die gleiche Anzahl von Informationsempfangsgaben über die Anschlußlage, d. h. die genaue IdenT relais erregt wird, ist die Steuerung des Hilfsrelais tität der in Frage stehenden dezentralen Einrichtung. vergleichsweise einfach. Soll dagegen die Zahl der je-Es ist üblich, diese Angaben durch einen Identifizier- . weils übertragenen Informationseinheiten beliebig Vorgang zu ermitteln, den ein von der dezentralen 5° sein, so sind nach einer Weiterbildung der Erfindung Einrichtung ausgehendes Anforderungssignal veran- den einzelnen von der zentralen Steuereinrichtung zu laßt. In vielen Fällen ist der zentralen Steuereinrich- den dezentralen Einrichtungen führenden Infornuitung jedoch die Anschlußlage der jeweils anzusteuern- tionsleitungen Quittungsadern zuzuordnen, über die den dezentralen Einrichtung aus dem unmittelbar die jeweils zu erregenden Informationsempfangsrelais vorhergehenden Vermiülungsvorgang bekannt, und 55 ihren Schaltzustand anzeigen, wobei ein Ansprechzwar dann, wenn die zentrale Steuereinrichtung eine Stromkreis für das die Informationsübergabe über-Wegesuche durch das vorgeschaltete Koppelnetzwerk wachende Hilfsrelais zustande kommt, wenn jeder durchgeführt hat. Eine identifizierung der dezentralen der von der zentralen Steuereinrichtung ausgesandten Einrichtung zum Zwecke des Inforniationsaustauchs Steuerbefehle von einem Quittungszeichen beanterübrigt sich hierbei selbstverständlich, da deren 60 wortet ist. Eine derartige Ablaufsteuerung kann durch Identität durch den bei der Wegesuche ermittelten eine logische Verknüpfungsschaltung verwirklicht Ausgang des Koppelnetzwerks hinreichend gekenn- werden, in der jede Informationsleituiig sowie die ihr zeichnet ist. Fis ist allenfalls eine Umwertung der ent- zugeordnete Quittimgsader mit den beiden Eingängen sprechenden Qrtskoordinaten erforderlich, wenn die je eines Sperrgatters in Verbindung stehen, wobei die in den dezentralen Hinrichtungen angeordneten An- 65 Ausgänge all dieser Sperrgatter an ein weiteres Sperrschalterclais, deren Kontakte die Signalstromkreise gatter angeschlossen sind, über dessen Ausgang das für den Informationsaustausch einschalten bzw. vor- genannte Hilfsrelais erregt wird. An diesem Ausgang bereiten, zur Verringerung der Anzahl der erforder- erscheint demnach nur dann ein Signal, wenn keines
der den einzelnen Informationsleitungen und -ihren Quittungsadern zugeordneten Sperrgatter ein Signal abgibt, d. h. aber, wenn entweder sowohl die jeweilige Informationsleitung als auch ihre Quittungsader oder weder die eine noch die andere Spannung führen. Auf diese Weise, d. h. durch eine doppelte Negation, ist sichergestellt, daß ohne Rücksicht auf die Anzahl der jeweils zu übertragenden Informationseinheiten diese stets in geeigneter Weise quittiert werden. Die beschriebene Verknüpfungsschaltung wird dabei vorzugsweise in der zentralen Steuereinrichtung angeordnet.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung möge zu ihrer näheren Erläuterung dienen. Dabei zeigt diese Schaltung lediglich die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Einzelheiten. Es ist ein mehrstufiges Koppelnetzwerk KN angedeutet, das unter dem Steuereinfluß einer zentralen Steuereinrichtung M — im folgenden kurz Markierer genannt — steht. An die Eingänge dieses Koppelnetzwerks KN sind Teilnehmerschaltungen angeschlossen. Von einer dieser Teilnehmerschaltungen TS ist das Trennrelais T dargestellt, das über die durch das Koppelfeld KN führende Halte- bzw. Belegungsader c erregt bzw. gehalten wird. Die Ausgänge des Koppelnetzwerkes KN stehen mit Einrichtungen, z. B. Registern oder Relaissätzen in Verbindung, die im folgenden kurz dezentrale Einrichtungen genannt werden. Eine solche dezentrale Einrichtung DE ist angedeutet. Sie kann über eine Anzahl von Informationsleitungen/l bis /4, denen Quittungsadern i71 bis i/4 zugeordnet sind, mit dem Markierer M in Verbindung treten. Über diese Informationsleitungen können die in der dezentralen Einrichtung DE angeordneten Informationsempfangsrelais El bis £4 erregt werden. Ihre Ansprechstromkreise werden von einem Anschalterelais A vorbereitet bzw. eingeschaltet. Die dezentrale Einrichtung DE enthält ferner das Hilfsrelais H, das die Informationsübergabe überwacht und bei seinem Anzug durch das Unterbrechen des Ansprechstromkreises des Anschalterelais A die dezentrale Einrichtung DE von dem Markierer M abtrennt. Wie in der Zeichnung angedeutet ist, kann die Rangierverdrahtung zwischen dem Koppelnetzwerk KN und den dezentralen Einrichtungen zur Anpassung an unterschiedliche Verkehrswerte als Staffel ST ausgebildet sein. Das bedeutet, daß mehreren Ausgängen des Koppelnetzwerkes KN dieselbe dezentrale Einrichtung DE zugeordnet ist.
Im folgenden werden die Arbeitsweise der dargestellten Schaltung kurz angedeutet: Wenn der Markierer M mit Hilfe seines (nicht dargestellten) Wegesuchnetzwerkes einen Verbindungsweg von der Teilnehmerschaltung TS zu der dezentralen Einrichtung DE durch das Koppelnetzwerk KN durchgeschaltet hat, kommt folgender Stromkreis zustande, in dem einerseits das Trennrelais T in der Teilnehmerschaltung TS und andererseits das Anschalterelais A in der dezentralen Einrichtung DE erregt werden, und in dem sich darüber hinaus die Haltespulen der an dieser Verbindung beteiligten Koppelpunktschaltmittel befinden können:
Erde, T, c,. . . (KN), ..., c, ST, A (I), 2Λ, -.
Der Kontakt 1 α des Anschalterelais A gibt die Anforderung zur Informationsübergabe von der dezentralen Einrichtung DE zum Markierer M. Das aus dem Mischgatter A/ 1 und dem Koinzidenzgatter KS bestehende Speicherglied eliminiert mögliche Prellungen des Kontaktes 1 a. Das Verzögerungsglied Vl stellt sicher, daß der von dem Kontakt 1 α ausgesandte Anschaltebefehl erst dann weitergegeben wird, wenn alle Kontakte des Anschalterelais A mit Sicherheit geschlossen sind. Anschließend aktiviert dieser Anschaltebefehl je einen Eingang der Koinzidenzgatter Kl bis K 4, an deren jeweils andere Eingänge der Markierer die gegebenenfalls zur dezentralen Einrichtung DE zu übergebenden Einstellinformationen / anlegt. Über die Ausgänge dieser Koinzidenzgatter Kl bis K 4 werden die in Frage stehenden Informationsempfangsrelais E1 bis E 4 in der dezentralen Einrichtung DE erregt. Ihre Ansprechstromkreise sind vorbereitet durch den Kontakt la des Anschalterelais A. Andererseits gelangt von den Ausgängen der Koinzidenzgatter K 1 bis K 4 Potential zu den Eingängen der zugeordneten Sperrgatter S1 bis 54, die ihrerseits über das Mischgatter M 2 mit dem Sperreingang des Sperrgatters S5 in Verbindung stehen und dieses so lange sperren, bis ihre eigenen Sperreingänge durch die von den Kontakten el bis c4 der gegebenenfalls zu erregenden Informationsempfangsrelais El bis E4 ausgehenden Quittungszeichen über die Quittungsadern ql bis q 4 wirksam werden. Daraufhin kann das über das Verzögerungsglied V 2 geleitete Signal zum Ausgang des Sperrgatters 55 durchgreifen. Die Aufhebung der Sperre in diesem Sperrgatter 55 ist das Zeichen dafür, daß alle zu erregenden Informationsempfangsrelais El bis E4 ein Quittungszeichen zurückgesendet haben. Das am Ausgang des Sperrgatters 55 erscheinende Signal bewirkt über das aus dem Mischgatter M 3 und dem Koinzidenzgatter K 6 bestehende Speicherglied den Anzug des Hilfsrelais // über seine Wicklung I. Dieses trennt mit seinem Kontakt 2Λ den Ansprechstromkreis des Anschalterelais A auf und schaltet sich selbst in einen über die Ader c des Koppelnetzwerkes verlaufenden Haltestromkreis. Mit seinem Kontakt IΛ gibt es einen Auslösebefehl zum Markierer M, der sich infolge des Verzögerungsgliedes V 3 verzögert auswirkt, damit sichergestellt ist, daß der Haltestromkreis des Hilfsrelais.// über dessen Kontakt 2 Ii tatsächlich zustande gekommen ist.
Wenn keine Informationen von dem Markierer Λ/ an die dezentrale Einrichtung DE zu übergeben sind, wird das Hilfsrelais // nach der durch das Verzögerungsglied V 2 gegebenen Verzögerungszeit erregt und bewirkt die Auslösung des Markierers.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit mehrstufigen Koppelnetzwerken, deren einzelne Koppelpunktschaltmittel außer Sprechadern eine Hilfsader durchschalten und an deren Ausgänge Einrichtungen (z. B. Register oder Verbiiulungssätze) angeschlossen sind, die unter dein Einfluß einer zentralen Steuereinrichtung stehen und zum Zwecke eines Informationsaustauschs mit Infonnationsempfangsrelais sowie mit einem deren wirksame Anschaltung an die zentrale Steuereinrichtung ermöglichenden Anschalterelais ausgestattet sind, d a d u r c h g e k e η η ι. e i c h η e t, daß Ansprechstromkreise der einzelnen Anschalterelais (A) über die durch das Koppelnetzwerk führenden Ililfsaderii (c) veilaufen und daü diese Anspruch-
Stromkreise oder die von den Anschalterelais vorbereiteten Stromkreise der Informationsempfangsrelais (£1 . . .EA) durch Kontakte (2h) eines den Ablauf des Informationsaustauschs überwachenden Hilfsrelais (H) auftrennbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais sich in einen ebenfalls über die durch das Koppelnetzwerk führende Hilfsader verlaufenden Haltestromkreis einschaltet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen von der zentralen Steuereinrichtung zu den an die Ausgänge des Koppelnetzwerkes angeschlossenen Einrichtungen (z. B. den Registern oder Verbindungssätzen) führenden Informationsleitungen Quittungsadern zugeordnet sind, über die die jeweils zu erregenden Informationsempfangsrelais ihren Schaltzustand anzeigen und daß ein Ansprechstromkreis für das den Informationsaustausch überwachende Hilfsrelais zustande kommt, wenn jeder der von der zentralen Steuereinrichtung ausgesendeten Steuerbefehle von einem Quittungszeichen beantwortet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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