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DE1486429A1 - Mit einem thermoplastischen Kunststoff ueberzogener Kartonzuschnitt fuer vierseitige,mit einer UEberlappung versehene Behaelter - Google Patents

Mit einem thermoplastischen Kunststoff ueberzogener Kartonzuschnitt fuer vierseitige,mit einer UEberlappung versehene Behaelter

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Publication number
DE1486429A1
DE1486429A1 DE19651486429 DE1486429A DE1486429A1 DE 1486429 A1 DE1486429 A1 DE 1486429A1 DE 19651486429 DE19651486429 DE 19651486429 DE 1486429 A DE1486429 A DE 1486429A DE 1486429 A1 DE1486429 A1 DE 1486429A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
gable
slot
blank
blank according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651486429
Other languages
English (en)
Inventor
Hinga Donald C
Odell Carlton E
Annick Robert P
Drolen Bernard R
Tobias Lawrence S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Paper Co
Original Assignee
International Paper Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Paper Co filed Critical International Paper Co
Publication of DE1486429A1 publication Critical patent/DE1486429A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/06Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end-closing or contents-supporting elements formed by folding inwardly a wall extending from, and continuously around, an end of the tubular body
    • B65D5/067Gable-top containers
    • B65D5/068Gable-top containers with supplemental means facilitating the opening, e.g. tear lines, tear tabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogener Kartonzuschnitt für vierseitige, mit einer Überlappung versehene Behälter (Zusatz zum Patent........................Anm. J23 611VIIb/81c) Die Erfindung betrifft einen mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogenen Kartonzuschnitt für vierseitige, mit einer Überlappung versehene Behælter, an deren oberem Enue als AbschluBflächen Giebelflächen mit äußeren Lippen und Dachflächen vorgesehen sind, wobei ein Schlitz allein innerhalb der einen. Giebelfläche nahe an der äußeren Lippe liegt una parallel zu dieser verläuft, insbesondere Ausgußtüllen und heißversiegelbare Verschlüsse für einen mit Kunststoff überzogenen Behälter, der an seinem oberen Ende eine Klappe zürn Ausgießen von Milch und anderen Getränken aufweist.
  • Behälter mit einer Klappe,-die aus Karton oder einem ähnlichen Material hergestellt sind, haben einen kreisrunden oder quadratischen Querschnitt ; im letzteren Falle werden sie aus einem Zuschnitt gebildet, in dem Faltenlinien eingedrückt oder andersartig vorgegeben sind, die vier rechteckige, größere Flächen und eine fünfte kleinere Fläche begrenzen. Die vier größeren Flächen sind zumindest an ihrer einen längeren Seite miteinander verbunden, die durch die Rille oder Faltenlinie festgelegt ist ; wenn der Zuschnitt zu einem Behälter geformt wird, bilden die Flächen je eine normalerweise vertikal verlaufende Seitenwand des Behälters. Die fünfte, kleinere Fläche oder Saumklappe läuft an der Seite der vierten großeren flache entlang, die nicht durch eine Rille oder Faltenlinie mit der dritten größeren Flache verbunden ist. Bine Rille oder Faltenlinie trennt die vierte und fünfte Fläche voneinander. In dem fertigen, aufrechtstehenden Behälter sind die Außenfläche der Saumklappe undcbr dem Rand benachbarte Bernez der ersten Fläche durch Leim oder ein-anderes Klebemittel miteinander verbunden. Die Innenseite der ersten flache Uberloppt die Außenseite der fünften Fläche gewöhnlich bis zur Faltenlinie zweischen der vierten und fünften fläche.
  • Giewises Fregen der Strukturellen und Meteriolfestigkeit entshen bei allen aus Pappe oder dergleichen zusommengesotaten tragbaren Behälteren, isbesondere, wenn die zu verpackenden Gegenztände völlig oder teilwise flüssig sind, do ein Knick, ei Bruch oder ein Aufplatzen des Gebildet zu einem Yerlust der Ware@unsbhängig davon führt, ob übermäßige innere mecdhanische Besnspruchungen während des Zuesmmeneetens in den BehElter gelant, oder den Behälter oder seinem Zuschnitt während der Berbeituntg oder einer normalen Behondlung aufgeprägt sind, ode-r ob solcho Schaden suf die de Malertiol oigentümliche Druchlässigkeit zurückzuführen sind. Man has diese Problene durch ein Verfohren zu beseitigen versucht, bei dem auf dem Grundmsterial ein Überzug aufgebrscht wird. Man hat bereits vorgeschlagen, die fertigen Behäter mit verschiedenen Mitteln, z. B. mit Wachs sie dadurch züberzichen, daß man sie in ein großes Gefäß eintaucht; man h@t auch vorgeschlagen, das Material z. B. Polyäthylen zu überziehen, bevor die Behälter ausgebildet werden. Die Anwendung dieser Überzüge hot sich jedoch in einigen kritischen Bereichen nicht ßls völlig einwandfrei erwiesen. Der Begriff "Bereiche" wird hier deshalb zweckmäßig verwendet, da das eine beim überziehen nicht gelöste Problem geneu in den Bereich der sich überlappenden Ruillen oder Palltenlinien und seitlichen Saumes ffllt. Eine Lösung dieses Problems ist in der US-Petentschrift 3. 137.436 angegeben. Ein weiteres, durch des Überzichverfahren entstandenes, ber nicht gelestet Proble fallt in den Bereich eines letstllch freien Randes, der bei vielen Behältern nit einer Uberlappung vorgesehenist,z.B.beidenBehälternmitden Warenzichen "Pure-Pak" der Ex-Cell-O-Corporstion. Dieses Problem bezieht sich auf das Aufreißen oder Aufplatzen dieses Randes infolge unerwünschter, aber bisher nicht vermiedberer Bindungen an den Behälterüberzug, auf des dersau fogenden nachgeben des Randes und die Zerstörung des normelen, sauberen Aussehens.
  • Ein Ziel der Erfindung besteht dcrin, diese Mängel zu beaeitigen und andere Vorteile zu erreichen.
  • Dieses Problem tritt bei der Herstellung von Behältern dit sich Überlappenden Teilen auf, die mit einer Eingußtülle aus einem Stück bestehen und z. B. in der US-Patentschrift 2. 198. 119 beschrieben sind, wenn ein Pappmeterial verwendet wird, das in einem Preßverfahren einen dünnen Film aus einem thermoplastischen Material, z.B. Polyäthylen als Schutzüberzug erbhalten hat. Wenn zum Verschluß des giobelartigen Beilteroberteil@ beim Heißversiegeln Wärme angewehdet, wird, so erreihct diese Wärme nicht in allen Fällen in einesi für einen brauchbaren Verschluß ausreichenden Haß die kritischen Bereiche, sondern kann sich nachtilig aud den Rand der Ingußtülle ausirken, der dabei mit dem thermoplastischen Überzug des Behälters verbunden werden soll. Eine solche Verbindung am Rand der EingußtUlle, die für einen guten Verschluß des Behältersmicht notwendig ist, führt zum Losösen oder Aufplstzen, wenn der Behälter geöffnet wird ; durch ein souches Ablösen von Teilen werden das GieBen mit der Tülle und das Aussehen des Behälters beeinträchtigt.
  • Die hier infrage kostendenBehältersuschnttteweisenetwsdie Form auf, die in den US-Patnntschriften 2.218.670 und 2.329.797 zu sehen ist ; sie entheltan vier obere Anshlußflächen, die je durch eine seitlicheRilleoderFaltenliniesitdenvier, großen Flächen des Zuschnittes verbunden sind. Zwei dieser oberen Abschlunflichen, die mit der ersten und dritten großen Seitenfläche des Behälterzusehnittes verbunden sein kennen, haben nur eine zusätzliche seitliche Rille oder Foltenlinie und bilden in dem fertiggestellten, aufrechtstehenden Behälter die Dachflächen des giebelsrtigen Behälterendes. Die beiden anderen oberen Abschlußflächen, die mit der zweiten und vierten großen Seitenfläche des Behälterzuschnittes verbunden sein können, besitzen z. B. eine seitliche, eine vertikale und zwei zusammenlaufende diagonale Furchen oder Faltenlinien, die verschiedene Dreiecke begrenzen und veim vollständigen Behälter die Giebelflachen des oberen Behälterendes bilden. Beim herstellen der Behälter ous den Zuschnitten werden dreieckige Abschnitte der dreieckigen Abschnlaßflachen mit den inneren Teilen der Dech-und AbsohluBflächen in flächenhafte Berührung gebracht. Danach werden von den Händen des Benutzers die dreieckigen Abschnitte der einen Abschlußfläche von einigen. Abschnitten der oberen Abschlußfläche abgeldst, so daß eine Absgrßtülle entsteht, deren Rand die äußere Lippe der dreieckigen Abschlußfläche des Behälterzuschnittes ist.
  • Wegen eines unpassenden Druckes durch die eine Behälteröffnung, wegen der Steifheit des Behältermaterials und wegen fehlerhafter Kerben oder Faltlinien ist es jedoch häufig schwierig, die dreieckigen Abschnitte aus ihrem Kontakt mit den inneren Teill en der Dach- und Abschlußflähcen oder den Randsäumen zu trennen, die beim geschlossenen Behälter abgesperrt werden, damit diese nicht leichter unter den Dachflächen weg und zur Bildung der Eingußtülle herausspringen. Infolgedessen muS der Behälter eine Offnung aufweisen, in die man an Behälterrand entleng den Pinger eingführt, um die Eingußtülle zu erhalten, wodurch der Inhalt des Behälters und der Rand aber verunfreinigt werden können Verschiedene Lösungen sind vorgeschlagen worden, um eine Ablösung der Ausgußtülle an den zuvor erläuterten Behältern und eine Behinderung des Ausgießens zu vermeiden und das Aussehen des. Behälters und die Einheit der Konstruktion zu bewahren. Alle diese haben sich jedoch zumindest zum Teil als unzureichend erwiesen. Man hat vorgeschlagen, alle Tüllenränder mit Zellophan zu überziehen, um die unerwünschte Bindung zu verhindern. Hinsichtlich der Material-und Arbeitskosten hat sich dieser Vorschlag nicht durchgesetzt.
  • Ferner hat man vorgeschlagen, ein (nicht heißversiegelbares) eine Klebung aufweisendes Mittel auf den thermoplastischen tberzug des Behälters flexographisch oder durch Rotorgravur aufzudrucken, um in vorgegebenen Bereichen die unerwünschte Bindung zu verhindern. Diese Maßnahmen haben sich jedoch nur teilweise als erfolgreich erwiesen, weil die nicht bedeckte oder ausgeschnittene Lippe, die schließlich den Rand der Ausgußtülle bildet, unter dem Druck der Maschinenklauen oder Klemmbacken, die den oberen giebelartigen Behälterabschnitt ausbilden, eine Furche durch das eine Klebung abweisende Mittel in den darunterliegeiiden, geschmolzenen thermoplastischen Überzug hinein verursacht, wo sie fest eingebettet wird, wenn die Klauen endgültig geschlossen werden, so daß sie festgebunden wird, wenn der Überzug abkühlt. Es hat sich als erfolgreicher erwiesen, wenn an der VerschluBmaschine Ablenkmittel für die Wärme angebracht sind, die die Wärme von den mit eine Klebung abweisenden Mittel bedruckten Bereichen xblenken ; aber nicht alle vorhandenen Maschinen können auf diese Weise abgeändert werden, ohne daß ein Teil der Wärmeenergie von denjenigen Bereichen abgelenkt wird, an denen das Heißversiegeln einwandfrei ausgeführt werden muß. Darüber hinaus haben sich derartige Ablenkmittel als sehr teuer erwiesen.
  • Wie mnn herausgefunden hat, können durch Wberrachend einf@che Vertnderungen an den Zuschnitten fUr Behälter mit giebelartigen oberen Ende und sich Ub£rlappcnden Teilen unorwartet starie und unbewegliche, sauber aussehende Ausguntüllen erhelten werden, die keiner ner unerwünschten Öffnungen oder einer unsebueren Handhabung beim Umwandeln oder Füllen des Behälters unterworfen sind. Bine solche AusfilhrungsSorm besteht gemäß der Erfindung dnrin, da@ mit einer üblichen Vorrichtung während des Schneidens des Zuschnittes kurze Furchen oder Faltlinien in einem Teil einer oder beider Giebelflächen oder der dreickigen Abschluflächen ausgebildet werden. Vorzugsweise sollen diese Furchen etwa parallel und auf beiden Seiten der vertikalen Rille oder Faltlinie dieser Flache über eine Strecke von etwa 3/16 Zoll (4, 75 mm) verlaufen. Diese Bemessung hängt natürlich auch bis zu einem gewissen Maße von der Grosse dev benutzten Behälters ab.
  • Es ist bereits eine weitere Verbesserung an Behältern mit giebelartigem oberem Ende, die mit einer Überlappung versehen sind, vorgeschlagen worden, die einen hinsichtlich der Lange begrenzten Schlitz enthalten, der nur in der einen einen Abschluß bildenden, giebelartigen Fläche nahe an deren Sußerer Lippe liegt, die den R : rnd der EingußtUlle bildet, und etwa parallel zu dieser verläuft. Wenn die beiden Abänderungen gemeinsam angewendet werden, laufen die beiden zuvor beschrlebenen Eillen vorzugsweise zwischen dem Schlitz und den diagonale Purchen der in Prege stehenden giebelartigen, einen Verschluß bildenden Endläche hindurch. Diese beiden Rillen bewirken, daß dem Benutzer oder Verbraucher des Behälterinhaltes eine Ausgußtülle mit-einer sicheren, ziemlich dauerhaften Bedienbarkeit zur Verfügung steht, die von den Bnden bislang nicht berührt ist. hine andere Ausführungsform der Zuschnitte für die Behälter mit giebelartigen oberem Lande und einer Überlappung, die eine Ausgußtülle besitzen, die weniger einer unerwünschten Bindung, Benetzung, einem Verlust an Gießvermogen oder einer unsauberen Handhabung beim Umwandeln oder Füllen des Behälters unterworfen ist, kann mit oder ohne Anwendung von Vorrichtungen, die ein eine Klebung abweisendes Mittel aufdrucken, oder von Wrmeablenkmitteln erhalten werden.
  • Nit einer üblichen Vorrichtu@ wird dsbei während des Schneidens des Zuschnittes eine Reihe von Löchern, die sich von einer bloßen Karbe oder Faltlinie unterscheidet, in und durch eine oder beide Giabelflächen oder dreieckigen Abschlußflächen ausgebildet, die eine aus einem Stück bestehende Ausgußtülle bilden können ; dabei geht die Lochreihe seitlich Über sie hinweg. Vorzugsweise soll eine solche Lochreihe etwa parallel zur seitlichen Rille oder Faltlinie dieser Flache in einem Abstand von 1/16 bis 6/16 Zoll (1, 6-. 9, 5 nm) von der äußeren Lippe in einem Kartonviertel verlaufen. Die LUcher können einen Dsurchmesser von 3/16 Zoll (4,75@ m) besitzen. Diese Bemessung hangt matürlich auch bis zu einem gewissen Maße von der Grole des benutzten Behälters 3b. Die Iochreihe verläuft oberhalb des Schnittpunktes der diagonale Furchen. Infolge einer solchen Änderung muß der fertige Behälter oborhalb der Lochreihe einen Streifen aus einem Behaltermaterial aufweisen, das sogar feet an die den Innanseiten der Dachflächen gebunden werden kann oder soll ; an der Lochreihe befindet sich der Oft für dinen fast sauberen Bruch, ohne aufzuplatzen, wenn der Behalter geöffnet und die Ausgußtülle gebidet wird. Heistans platzt der Behälter nur dann langs der Zeile auf, an der beim Schneiden des Zuschnittet und bei der anfänglichen Ausbvildung der Lochreihe nicht vorllständig getrennt wird. Der Benutzer oder Verbraucher des Behälterinhalts ers-lut eine TUlle mit einen sichergestellten, andauernden Gießvermogen, die bisher nidt von der menschlichen Hand berührt ist.
  • Wagon der Schwierigkeit, von Heizstäben abgestrahle, oder von einem Gasbrenner durch Heißluft herangeführte Wärme an und um die oberen Verschlußelemente zu verteilen, die die gieblartige Anordnung bilden sollen, ist das Heißversiegeln insbesondere der Abschnitte dieser Elemente nicht sehr erfolgreich, so daß ein unzeitgemäßes Offnen des Behälters längs des Schlitzes in der Verschlußfläche nicht immer verhindert wird. Ein heißversiogelter Abschluß des mit einem em thermoplastischen Kunststoff überzogenen Behälters aux Karton kann aber dadurch erreicht werden, daß zuerat in dem Zuschnitt von Üblichen Mitteln ein vollständiger Schlitz, der also vollständig durch das zu schneidende Material hindurchgeht, (zum Unterachied von einer bloßen Kerfaltlinie, einem teilweisen Schlitz oder einer Lochreihe) in mindestens einer Giebefläche oder den dreieckigen Abschlußflächen in der Nähe der äußeren Lippe auagebildt wird, und daB anschliessend unterhalb oder oberhalb des vollständigen Schlitzes in dieser Pluche ein äußerer Bereich einer Flächenzerreißung gebildet wird.
  • Der vollständige Schlitz oder die vollständige Trennlinie konn gerade sein oder die Form eines Musters bestizen. Vorzugsweise soll sie seitlich in der Giebelfläche etwo parallel zur äußeren Lippe verlaufen. Vorzugsweise soll sie auch etwa 1/16 bis 3/8 Zoll (1, 6-9, 9,5 mm) von dieser äußeren Lippe entfernt in einea Behälter von 1/4 Grosse laufen, was jedoch teilweise von der Bemessung des vrwendeten Behälters abhälgt.
  • Als"äußerer Bereich einer Flächenzerreißung " ist ein Bereich an der Seite des Behältorzuschnittes gemeint, der schliesslich die Außenseite des 3ehUltera bildet, und die mit üblichen Mitteln (z. B. durch Abschleifen, Krotzen, Gravierung, Rasterung, Ri@@ln, Abschschen oder Schneiden von willkürliche Linien oder Mustern) bis zu einer Tiefe aufgerauht ist, die etwa der Gesamtdicke des thermoplastischen Überzauges auf der Behälteraunenseite, z. B. einer Dicke von o, o25 nm und vorzugsweise einer Dicke der Behälterpappe von z.B. etwa 0,45 mm entsprucht. Es reicht aber such aus, den Glane des thermoplsstischen Kust0 stoffes auf dem Karton z.B. durch eine sorgsame Anwendeung von Wärme zu entfernen oder zu vorringern, zumindest den Bereich mit der hochpolierten Pluche nicht kalte zu walzen oder z. B. einen nichtglänzenden Farbstoff in dem betreffenden Bereiche in den thermoplastischen Eunstatoff dnzubringen.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung erhält men einen mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogenen Pappbehälter, bei dem über der Linie des vollständigen Schlitzes ein Streifen aus einem ähnlich überzogenen Behältermeterial vorhanden ist, dessen Innenaoite an die Innenseiten der Dechflächen gbeunden sein kann oder ist, und dessen Außenseite an das Material selbst gebunden ist, da es durch die Bildung des Verschlusses am oberen Endo gerade vor der Anwendung der Warse dum geinsversiegeln der verschiedenen mit thermoplsstischem Kunststoff überzogenen Elemente verdoppolt wird. Außerdem weist der Behalter einen Ort auf, nämlich den inneren Rand des Schlitzes, wenn man in den aufgestellten Behälter blickt, der ou ohne aufzupletzen, an der Linie des gesamten Schliekzes bricht, falls der Behälter geöffnet und die Eingußtülle geformt wird.
  • Unterhalb des vollständigen Schlitzes besitzt der Behälter eine erhöhte Versiegelbarkeit beim Füllen, weib ei der Bildung des Behäterverschlusses und beim Anleigen der Abschnitte oder Bereichshälften der Zerreißungsfläche außen an der Gibel- und Verschlußfäche aneinsnder die in ihrer Nachbarschaft zum Versiegeln angewendete Wärme, die sich in diesem Bereich zu konzentrieren sucht und in überraschender Weise eine bessere Versiegolatelle dort erzeugt, so sie einsnder anliegen.
  • Wu e beiläufig erwähnt sei, ist es nicht gänzlich klar, warum diese letzte Erscheinung auftritt, aber die Aufrauhung der mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogene Fläche bildet, insbesondere, wenn sie bie zu einer T@fe erfolgt, in der der Tarton aufgerauht auch wird, ein Hilfamittel, durch das der benachbarte, sonst isolierte Luftinhalt des Sortons ils entweicht und der unmittelbar betroffene Kunststoff und Karton mehr von der Wärmoquelle abgegebene Wärme aufnimmt und festhält. Diese Theorie scheint ihre Bestätigung dorin zu finden, daß, wenn die Aufrsuchung sich über die Linia des vollständigen Schlites erstrekt, die Versieglung des zus ätzlichen aufgerauben Beriches erhöht wird, fells nicht Sorge getregen wrid, daß die Versiegelung der Innonseite der Giebolfäche mit den Dachflächen unmittelbar hinter diesem aufgerauhten Bereich verschlechtert wird ; es ist so, ob die Aufrauhuns die Wurme von den anliegenden nicht aufgerauhten Flächen wegenzuchen sucht. Unsbinig von der Theorie scheinen diese Merkale der Erfindung nicht nur einen brauchbaren Wegezu bilden, um mit einem thermoplastischen Kunststoff übererzogene Behälter mit oberen Giebelfächen für Milch und dgl. zu verschließen, sonderen auch besserte Versiegelstellen an Schichtengebilden aus Karten, der mit einem theramoplstischen Kunststoff überzogen ist, unobhängig von ihrer Form herzustellen, wobei man viir die notwendeig Aufrauchung ledigleit ein Wekzeug, ein n Rad, ein Resiermesse, ein Taschenmessero oder dgl. behötigt.
  • Zu besseren Verständnis des Erfindungsgegenstsndes seien die beigefügten Figuren näher erläutert.
  • Pigur 1 zeigt den Grundriß eines Zuschnittes für einen Behdlter mit einem Giebel an seinem oberen Ende und sich Uberleppendan Te gemäß der Erfindung. ;.
  • Figur 2 ist eine längentreue Ansicht des oberen Endes eines geschlossenen Behälters, der aus dem zuschnitt der Figur 1 herestellt ist.
  • Figur 3 zeißt gt eine längentreue Ansicht des oberen Endes des zum Ausgienßens geöfnnten Behälters, esaus dem Zuschnitt der Figur l hergestellt ist.
  • Die Figure 4 - 7 zeigen Teile verschiedener Zuschnitte für die Behälter gemäß der Frfindung in Grunrips.
  • Figur 8 zeigt eine längent@@e Ansciht des oberen Endes eines tilweise geöffneten, aus dem Zuschnitt der Figur 7 gebildeten Behälters.
  • Figur 9 zeigt die Ränder des Behälters der Figur 8.
  • Figur lo ist eine längentreua Anicht des oberen Behälterendes n@ch Figur 8 in dem Augenblich, wenn die Ausgußtülle ihre Gestlt ennimmt.
  • Figur 11 zeigt die Ränder des Behälters nach Figur 10.
  • Figur 12 ist die Ansicht eines Zuschmittes für einen mit Überlappung verschnenen Behälter mit oberem Giebelende gemäß einer weiteren Ausführungsform der Eefingung.
  • Figur 13 ist ein längentreue Ansciht des oberen Endes eines gens geschlossenen Behälters, der aus dem Zuschnitt der Figur 12 safomt ist.
  • Figur 14 ist eine längentreue Ansicht des oberen Endes eines zum Ansgießen geöffneten Behälters, der aus dem Zuscnitt der Figur 12 geformt fomt ist.
  • Die figurez 15 bis 18 sind Teilansichten von verschiedenen Zuschnitten für Behälter mit oberem Giebelende gemäß anderen Ausführungsformen der Efindung.
  • Pigur 19 zeigt teilweise einen Zuschnitt für einen Behalter mit oberen GiebelflEchen gemäß einer weiteren usfühungsform der Erfindung.
  • Figur 2o ist eine länge@treue Amsicht des oberen Ende eines geschloa3enen Behälters, der aus einem Zuschnitt der Figur 19 geformt ist.
  • Figur 21 zeigt längengetreu das obere Ende eines zum Ausgicßen geöffneten Behalters, der aus dem Zuschniter Figer 19 geformt ist.
  • Die Figuren 22 bis 24 sind teilweise Ansichten verschiedener Zuschnitte fUr Behälter mit oberes Giebclende nach einer weiteren Ausführungsfom der Erfindung.
  • In den Figuren l, 12 und 19 sind übliche Flächenteile I - V eines Zuschnittes für einen Dehälter von rechteckigem Querschnitt mit sich überlsppenden Teilen aus mit Polyäthylen überzogenem Kerton zu sehen. Aus dem Zuschnitt werden obere Abschlußflächen 11 - 14 für den Giebel des Behälters hergestellt, von dencn die Flachen 11 und 13 nit seitlichen, vertikelen und diagonalen Rillen oder Feltenlinien 21-28 verschen eine. Bereiche A und B der Figur 1 und 12 werden mit einem ahdlsüblichen, eine Klebung abweisenden Mittel, z.
  • B. einem Silicone Nr. SS4076 der General Electric bedruckt.
  • Fig. 1 zeigt vertikale Kerben oder Faltlinien 40 und 41 gemäß der Erfindung. Wie in den Figuren 2 und 13 zu sehen ist, wird die Fläche 13 zwischen den Flächen 12 und 14 unter einer Flächenverlängerung 15 in der aufrechten Stellung des Behälters eingefaltet, wenn der Behälter aus den Zuschnitten der Fig. 1 und 12 gefüllt und verschlossen wird. Gleichzeitig werden dreieckige Abschnitte 13e und 13b in Richtung zueinander über einen dreieckigen Abschnitt 13c gefaltet, so daß sich ihre Innenseiten mindestens den Innenseiten der Flächen 12 und 14 annahern. Bine Lippe 13d der Fläche 13 liegt tatsächlich gegen die Flächen 12 und 14 an ; wenn zum völligen Abschluß des mit einem thermoplastischen Material überzogenen Behälters Wärme zum Heißversiegeln angewandt wird, wird die Lippe in dem geschmolzenen Polyäthylenübersug oberhab der eine Klebung abweisenden Bereiche A und B an diese Flache gebunden. Der obere Rand der Flächen A und B ist zweckmäßigerweise derart angeordnet, daß er annähernd gleichförmig mit einer Zinie verläuft, die seitlich einen schmalen Streifen 31 oberhalb eines Schlitzes (30) halbiert.
  • Dies hat den zusätzlichen Vorteil, daß die die Klebung abweisenden Mittel davon abgehalten werden, das Heißversiegeln des Behälters zu stören. Dies ist deutlich in den Figuren 3 und 14 zu sehen, sobald der Behälter zum Ausgießen geöffnet ist.
  • Gemäß Figur 3 bleibt der Streifen 31, der zwischen Lippe 13d und dem Schlitz 30 des Zuschnittes liegt, versiegelt und an der Innenseite der Flächen 12 und 14 befestigt, was insbesondere auf die zuvor erwähnte Furchungswirkung und das Anbringen der eine Klebung abweisenden Fläche zurückzuführen ist ; wenn die faltbaren, dreieckigen Abschnitte 13a und 13b so gehandhabt werden, daß sie der Behälter längs der Linie der Schnttfurche 30 öffnet, entsteht niemals eine Furchungswirkung, so daß sehr leicht eine zuvor nicht mit Händen berührte und daher hygiensich einwandfreie und feste Ausgußtülle zustandekommt, die keum für ein Benzten empfänglich ist. Natilrlich können die faltbaren Abschnitte 13 a und 13 c euch so angeordnet sein, daß sich die Grösse der Asugußtüllenöffnung änder oder die TUlle erneut geschlossen werden kann.
  • Die Figuren 4 bis 6 zeigen verschiedene andere Ausführjungsformen Purchen 4o und 41 gemäß der Erfindung in einer enderen verwendbaren Behäterfläche. Figur 7 zeigt eine weitere Behälterflächen, in der ein Schlitz benutst werden kpnn.
  • Die Vorgänge am Erfindngsgegenstend erkennt man weiterhin aus den Plguren 8 - 11. Bei Aufpägung eines Druckes werden die dreieckigen tbschnitte 13a und 13c des geschlossenen Behälters (Figur 2), wie in den Figuren 8 und 9 Rngedeutet ist, in eine cinzige Linie oder Ebene oder ein wenigüberdiesehimusbewegt,wloinden Figuren lo und 11 angegeben ist. der der Behälter mit Wachs, also nicht mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogen und mit Hilfe eins Bügels verschlossen, also nicht heißversicgelt ist, reicht, wie sich herausgestellt hat, unter gewissen Umständen der Durck aus, um in Abhängigkeit von der Steifheit des kartonartigen Behälermsterials und von dem nebeneinanderliegen der verschiedenen Elemente der oberen Giebelflächen und Feltlinien eine kniehobelartige Wirkung auszulösen, die die Abschnitte 13a bis 13 c c der Fläche 13 nach aussen drückt und dabei die gewünschte Auagußtillle bildet (vergl. US-Patentschrift 2750095).
  • Inabesondere wenn der Behälter mit einem thermoplastischen Kunotstoff überzogen und seine Lippe 13d in dem heißen thrermoplastischen Kunststoff durchfurcht wird, wenn des obere Giebelende gerede durch Heißverseigeln verschlossen wird, so hat sich jedoch die sich ergebende Bindung als so robust erweisen, daß sie der zuvor erwähnten kniehebelertigen Wirkung untelieben kann, wenn nicht die Hilfsmittel gemäß der Erfindung vorgeschen sind. Daß zur Lösung diese Problems solche Hilfsmittel vorgeschen sein müssen, läßt sich vielleicht damit erkären, daß für jede Wirkung eines Daumendruckes oder dg. auf die Abshnitte 13a und 1 c ein gleichgroßer Gegendruck notwardndig ist, er in entgegengesetzter Richtung wirdkt, und daß während der vom Daumen glenkten Bewegung der Abschnitte 13a und 13c die Gegenkraft ihre Bahn. z.B. durch eine Verlängerung 15 der Fläche in der Ebene der Faltlinie 40 hinein nimmt. Wenn dies geschieht, erscheint es äußerst angemessen, daß sich ein äußerer Buckel der Fläche 13 länge der Paltiinie 40 den Asbchnitt der Fläche 13 zwischen den Faltlinieh 40 und 41 einschl. der F ltlinie 26 nach außen zu drängen sucht, wobei die heißversiegelte Bindung an der Lippe 13 d bricht. In allen Fällen ist die vorteilhfte Wirkung der Faltlinien 40 und 41 im Behälter bemerkenswert.
  • Gemän Figur 14 bleibt ein streifen 31, der zwischen die Lippe 13 d und Löchern 50 im Zuschnitt liegt, heißversiegelt und an der Innesseite der Flächen 12 und 14 befestigt, was insbesondere auf die Furchungswirkung und die Anordjung die eine Klebeng abweisender @erdche zurückzuführen ist, wenn die faltbaren, dreieckigen Abschnitte 13a und 13 b derert betiigt werden, daß sie den Behälter längs der Reihe der Löcher 50 öffnen, was nichals durch ein Fließen zustondekommt, um eine zuvor nicht mit H@nden @@rührte und somit hygienische ausgußtülle zu formen, die fest und für eine Benetzung wenig empfänglich ist. Die f@ltbaren Abschnitte 13 c und 13b können auch so angeordnet sein, daß sich die Grösse der Ausgußöffnung verändert oder sie erneut verschlossen werden kann.
  • Die Figuren 15 bis 17 zeigen andere Ausführungsformen für die Lochreihe 50 gemäß der Erfindung in einer Behälterfläche. Figure 18 zeigt eine andere Art Behälterfläche.
  • Gemaß Figur 20 wird die Fläche 13 zwischen den Flächen 12 und 14 beim m Aufstellen, Füllen und Schlißen des Behältgers, der aus em Zuschnitt der Figur 19 geformt ist, unter der Plächenverlängerung eingef@ltet. Gleichzeitig werden die Dreichkigen Abschnitte 13a und 13 b liber den dreiekigen Abschnitt 13c in Richtung aufeinander zu gefaltet, wobei ihre Innenseite zumindst zn die Innenseite der Flachen 12 und 14 4 herankommt. Die Lippe 13d liegt tetsachlich gegen die Flächen 12 und 14 an ; wenn die Wärme dem gesemten Verschluss des mit einem thermoplastischen Kunststoff überzegenen Behältrs zugeführt wird, entstehen im geschmolenen Polyäthyenüberzug Fruchen.
  • Gleichzeitig werden die Hälften der geriffelten Zcnc sn der Obcrflächenzerreißung 60, die zu beden Seiten der vertikelen F Itlinie 26 liegen, Fläche an Fläche unterhalb der Linio 30 verschweißt, so daß der der er gegen des obere Ende geworfens Boilterinhslt nicht über den schlitz 30 hinausgelangt, falls die Verseiglstelle nicht unabsichtlich serbrochen iet.
  • Gemäß Figur 21 bleibt dr Streifen 31, der zwischen der Lippe 13d und do-a Schlitz 30 liegt, heißversiegelt und an der Innenseite der Flächen 12 und 14 insbesondere wegen der zuvor erwähnten B Furchungswirkung befestigt, wenn die faltbaren, dreieckigen Abechnitte 13a und 13b derart betätigt werden, daß sich der Behälter beim Bruch der Heißversiegelung öffmet, die mit Hilfe der geriffelten Zone so longs der Linie der Schnittfurche 3o susgebildet ist ; diese entsteht niemals bei einer solchen purchungsweikung, so daß eine zuror nicht von Hen d befaßte und somit hyglenische ausgußtülle gebildet wird, die fest und gegen Benetzung unempfängich ist. Natürlcih können die faltbaren.Abschnitte13a-13osuchsoangeordnetsein,dßsich die Grosse der Ausgußtüllenöffnung ändert oder sie erneut geschlossen werden kann. Die Figuren 22 bis 24 seigen verschiedene andere Ausführungsformen des Schlitzes 30 und der Zone der Oberflächenzerreißung 60 gemäß der Erfindung bei andeen verwendbaren Giebelflächen f@@ Behäter.

Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Mit einem thermoplastischen Kunststoff überzogener Kartonzuschnitt für vierseitige, mit einer Uberlappung versehene Behälter, an deren oberem Ende als hbschlußflächen Giebelflächen mit äußeren Lippen und Dachflächen vorgesehen sind, wobei ein Schlitz allein innerhalb der einen Giebefläche nahe an der äußeren Lippe liegt und parallel zu dieser verläuft, d a d u r c h g e k e n n z e i c-h n e t, daß eine äuBere Oberflächenreißzone im wesentlichen neben dem Schlitz und zumindest unterhalb des Schlitzes angeordnet ist.
  2. 2. Zuschnitt nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß sich zwei parallele Furchenlinien in mindestens einer Giebelfläche befinden.
  3. 3. Zuschnitt nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Furchlinien vertikal angeordnet sind.
  4. 4. Zuschnitt nach Anspruch 1, 2 oder 3, d a d u r c h'gek e n n z e i c h n e t, daß die Furchenlinien in der Mit-te der Giebelfläche liegen.
  5. 5. Zuschnitt nach Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Furchenlinien innerhalb der Giebelfläche an Faltlinien beginnen und den Schlitz der Fldche treffen.
  6. 6. Zuschnitt nach Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß anstelle des Schlitzes eine -Iochreihe votgesehen ist.
  7. 7. Vierseitiger mit einer Überlappung verschende Behälter, aus mit einem thermoplastisch Kunststoff überzogenem Kerton, der en seinem oberen @nde giebelartig ausgebildet ist, d a d u r a h g e k c n n z c i c h n@@t, daß der Behälter aus einem Zuschnitt der Ansprüch 1 - 6 geformt ist.
  8. 8. Behälter nsch Anspruch 7, d @ a u r c h g e k e n nz e i c h t, daß er aus einem Zuschnitt nach Anspruch 1 gcformt ist, bei dem die einen Abschnitte der Zone an den andren Abschnitten der Zone anstossend angendnet sind.
  9. 9. Behälter n@ch Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die beiden Abschnitte sich abdichtend berühren. lo.
  10. Behälter nach Anspurch 8, d a d u r a h g e k e n nz c h n c t, duL dic be9iden Abschnitte durch Zufuhr von wärme abgedichtet sind.
  11. 11. Behälter nach Anspruch 7, d a d u r c h g o k e n nz e i c h n @ t, daß zwischen der äußeren Lippe und dem Schlitzt oder der Lochreihe eine mit einem thermoplastischem Kanststoff überzogener Streifen angeordnet ist, der auf sich aelbst gefaltet und mit Hife des thermoplastischen Überzugs allein an sich selbst gebunden ist, und daß von Hilfsmitteln der Streifen an die Innenseite der Dachflächen gcbundcr iv..
  12. 12. Verfahren nach zum Herstellen des Zuschnittes nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, doS eine uSere Zone der Oberflächenzerreißung im wesentlichen neben dem Schlitz und zumindest unterhalb des Schlitzes ausgebildet wird.
  13. 13. Verfahren zum Herstellen des Zuschnittes nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n o t, daß die beiden parallelen Furchenlinien in mindestens einer Giebelfläche ausgebildet werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2376032A1 (fr) * 1976-12-29 1978-07-28 Ex Cell O Corp Recipient en carton couche, etanche aux liquides, presentant une fermeture superieure inclinee d'extremite

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2376032A1 (fr) * 1976-12-29 1978-07-28 Ex Cell O Corp Recipient en carton couche, etanche aux liquides, presentant une fermeture superieure inclinee d'extremite
FR2433460A1 (fr) * 1976-12-29 1980-03-14 Ex Cell O Corp Flan en carton et recipient etanche aux liquides obtenu a partir de ce flan

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