DE1485633A1 - Sicherheitsschuh mit Stahlkappe - Google Patents
Sicherheitsschuh mit StahlkappeInfo
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Description
Die Rrfinlun,; betrifft einen oicherheitsschuh mit einer
iJtahlkappe ·λϊϊ der 3chuh3pitze und einer an den Schaft angeformten, insbesondere angespritzten Sohle aus elastische«
Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff·
Bei verschiedenen Sicherheitsschuhen, zum Beispiel bei Arbeitsschuhen für bestimmte technische Zwecke, 1st an der Schuhspitze zum Schutz der Zehen eine Stahlkappe angeordnet,
die auf die Schuhspitze/ einwirkende Druckbelaetungen aufnehmen und die Zehen vor Quetschungen und anderen Verletzungen schützen soll. Die Wirkung dieser Stahlkappe ist aber
wesentlich von der Belastbarkeit der Schuhsohle abhängig. Sa
besteht nämlich die Gefahr, dass bsi grOütren Druokbtlaatungen auf der Schuhspitee nicht nur die Stahlkappe eingedrUokt
wird, sondern diese ihrerseits auch noch die Sohle stark zusammenpreßt, sodass hierdurch eine erhebliche Verringerung der
Zehenfreiheit unterhalb der Stahlkappe auftritt, die zu Verletzungen der Zehe führen kann. Besonders unangenehm tritt dl·-
009809/0020
se ärscheinung bei üohlen auf, die aus einen weichen Material, beispielsweise aus weichem Kunststoff (PVC oder dergleichen) bestehen, da3 bei größerer Druckbelastung besondere
nachgiebig ist und sehr stark zusammengedrückt wird. Derartiges weiches Kunststoffmaterial hat andererseits aber verschiedene sehr wesentliche Vorteile für Uchuhsohlen. Insbesondere ist iieses Material abriebfest und deshalb länger
haltbar.
Ausserdem beritzt eine weiche Schuhsohle eine sehr gute Rutschsicherheit.
Es ist die Aufgabe der Erfinlung, einen Sicherheitsschuh mit
Gtahlkappe vorzuschlagen, bei dem trotz Anwendung von Sohlen
aus abriebfestem und rutschsicherem Material die vorstehenden Nahteile bei Druckbelastung der Stahlkappe vermieden werden*
Der erfindungsgemäße Sicherheitsschuh ist gekennselchnet durch
eine Laufsohle aus weichem, abriebfestem Material und durch wenigstens einen bis auf die Lauffläche der Sohle durchgehenden
Sohlenteil aus hartem, weitgehend druckfestem Material im Bereich der Stahlkappe· Die Erfindung geht also von der Erkenntnis
aus, daß zur Aufnahme der auf die Stahlkappe wirkenden Druckbelastungen diese auf möglichst druckfestem Material gelagert sein
009·09/6020
muli. Üa/;e.:on i;;t es nicht erforderlich, die nesante Laufsohle
aus druckfedern, hartem Material herzu;3te le:., uoniern diese
besteht erfindun.*a<;enä3 aus weichem, abriebfesten I.'.uterial, um
die Vorteile eines derartigen oohleiinaleri.ilr praktische noch
voll auszunutzen.'
Nach einem weiteren Vorschlag der cJrfindun,; lio{;t die Dtai.lkappe
mit einem nach innen um,> bo^enen Plansch auf dem vorzugsweise
in der Breite und Form den Flansches ausgebildeten Sohlenteil
aus hartem, druckfestem ti iterial auf. Der aus dem druckfesten
Material bestehende oohlenteil ist hierbei im wesentlichen
U-förmig ausgebildet, so daß die überwiegende l·'! iche der L3ohle
aus weichem luaterial bestehen kann.
Ein weiteres wesentliches i»lerkmal der ^rfindun^ besteht darin,
daß an den Schaft eine Zwischensohle aus hartem Material angeformt ist, die wenigstens im Bereich der 3tahlkap]e, vorzugsweise
U-förmig bis zur Lauffläche der Sohle reicht. Diese Ausgestaltung des Sicherheitsschuhs bzw. der Sohle ist für die Praxis
aipfeünstigsten. Es wird zunächst eine Zwischensohle aus hartem,
druckfestem Mat rial angeformt, insbesondere angespritzt, und sodann ne Laufsohle aus kostspieligerem, weichen Material. Dadurch wird bei
der verhältnismäßig dicken Sohle wenig von dem abridfesten Material
benötigt.
009809/0020
-A-
V/eiU.re Merkmal'; dor irTindun,; bon··-ffon die anordnung der
.italilkajpe m der :;<*huh:ipi tze, insbesondere unter Bezu ;nahi:te
auf don ."chuhncJi irt sowie ei nun Vorteil],-ι;: zur besonders zweck
mäßigen Ausgestaltung einer ¥ - rm zum Anspritzen von Johlen ge
mäß der JJr^infiun.· nn eiiiem ochuhnch*aft.
Die Krfindun: '.vi-·α nicht nu^ in den be i.npruchten üinzelnerk-
.'i, nondern .'i'icJ: in i','!i verfjch' pdcnci. i.'iö/jlichon Kombinati
onen »H/;r?:;ehen.
Nachfolgend v/eruen anliini der in den Zeichnungen dargestellten
Ausf ihruiirsbei .sj i el ο vieiteve Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
näher erläutert. i-Js zeigt:
Fig. 1: ein Vorderteil einen JicherheitouchuhiJ gemäß
der -Jr^indung im Längsschnitt .,
Fir. 2: eine Ansicht eines Sicherheitsachuhß gemäß
Fig. 1
Fig. Z' die Sohle eines Sicherheit3schuhs gemäß
Fig. 1 und 2 in Unteransicht,
Fig. 4: Jer Forderteil eines v/eiteren Ausf ührungs bei-
fjr.iels der Erfindung im Längsschnitt
009809/0020 bad urin
H85633
Fi.:. 5: den :;icherheituachuh p.enriß Fig. 4 Im QuerBchnltt
V-V
Fig. '»: ein Detail der Ausführunßaform gemHfi Pig. 4
in Unterannicht VI-VI
Pig. 7: ein ver(joi3erteo Detail der Verbindung zwischen
otahlkappe und Schaft einen Slcherheitsechuhe
der .;rfin
PLg. rt: ein weitoron Auuf ühruri<;:'beiapitil der Erfindung
im Detailschnitt
Pig. 9: eine Form zur Herstellung bzw. Anformung einer
Sohle an einen Slcherheituschuh gemäß der Brfinim
.irundriß
FL^. U): einzelne Teile de& Form gomHÜ Fig. 6 in Seitenanaich
t.
Dei den in den Zeichnungen dargestellten berorzugten Ausführung*-
forin υ η deu erf indimgsgemäOen Sicherhei taachuha wird die aus Kunst·
atoff, zum Beispiel aus PVC bestehende Sohle durch Anspritzen an
oituMi Schaft 10 angfformt. Dieser kann durch eine übliche Iaht Π
mit einer Branddohle 12 verbunden sein. V/eiterhin ist ein aneich
BAD ORIGiNAL
H85633
ebenfalls bereits bekanntes Füllstück 13 aus Pil» od.dgl. im
Bereich der Sohle vorgesehen, um den erforderlichen Bedarf an Sohlenmaterlal zu vermindern.
Zur Aufnahme von hoheen Druckbelastunken ist an der Schuhspitze
eine Stnhlkappe 14 befestigt, die mit einem im Grundriß etwa
U-förmig verlaufenden, nach innen gebogenen Flansch 15 in dit Sohlenkonstruktion einfaßt. Der Schaft 10 geht bei dem gezeigten Ausführunf;3beliiplel bis zur Schuhspitze, so daß die Stahlkappe
14 auf dein Jchaft 10 aufliegt. Weiterhin ist gemäß diesem Ausführun^sbelspiel die Stahlkappe 14 außen mit Deckschicht 16, ror-2U£3\vei3e aus fin^espritztem Kunststoff versehen, so daß die Stahlkn; pe 14 allseitig eingeschlossen ist.
Pall3 bei ior Einspritzung der Deckschicht 16 das Spritzgut unter
den Rand der Stahlkappe fließen sollte, so ist das durchaus nicht als nachteilig anzusehen, da in solchen Fällen das unterflossene
Spritzgut einen glatten, ununterbrochenen Übergang zwischen dta
Schaft 10 und der Stahlkappe 14 herstellt und zusätzlich noch als Polster wirkt.
iCrfindungsgeraäß ist an dem Schuh nämlich an dem Schaft 10, eine
mehrschichtige, insbesondere zweischichtige Sohle angespritzt·
00910t/ Olli (5 BAD CBGlNAL
Diese besteht aus einer zunächst angeepritzten Zwischensohle 17
und einer in einen zweiten Einspritzgang angeformten Laufsohle 18.
Die Zwischensohle 17 besteht aus harten, druckfest··, weniger
kostspieligem Katerlnl, zum Beispiel aus härterem WiC, Die Laufsohle
18 ist dagegen aus weichen, abriebfestem Material, zun
Beispiel Weich-PVC hergestellt. Dadurch erhält die gesamte Sohle eine lance Haltbarkeit ge.-en Abnutzung. Erfindungsgemäß ist in
Bereich der Stahlkappe 14 ein Über die gesamte Dicke der Sohlenkon-'
rtruktlon durchgehender Sohlenteil 17a vorgesehen, der aus hartem Material besteht, nämlich vorzugsweise aus dem gleichen Material
wiegle Zwischensohle 17. Dieser Sohlenteil 17a wird auch zugleich
mit der Zwischensohle 17 angespritzt. Die Stahlkappe 14 liagt mit
ihrem nach innen gebogenen Flanaoh 15 auf den Sohlentall 17a auf.
Dieser ist deshalb entsprechend der form des Flanschte 15 in Orund-
riß etwa U- bzw. hufweis nförmig ausgebildet (Fig· 3)» so dafl dar
Flansch 15 der Stahlkappe 14 einen großen Auflageberelch hat. Bar
Sohlenteil 17a aus harten Material dient sur Aufnahme von Druckbelnstungen,
die auf die Stahlkappe 14 einwirken, so daß die Sohle
nicht durch derartige Drucktbelastungen zusammgedrUckt werden kann.
Die Zehenfreiheit la Schuh bleibt aueh bai hohen Druckbelaatungaa
auf die Stahlkappe erhalten.
Bei dem in Pig. 1 bis 3 gezeigten AusführungsbeiBpiel besteht eine
Besonderheit noch darin, daß die Deckschicht 16 aus dem gleichen Material besteht wie die Zwischensohle 17 und der*Sohlenteil 17a
und auch in einer entsprechenden Form zugleich mit diesen angespritzt
wird. Die sich aufgrünt dieses Vorschlags ergebende äuSer»
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H85633
Gestalt der SohlenkonBtruktion· ist in Fig. 2 angedeutet. Ia
Bereich der Schuhspitze, nämlich etwa im Bereich der Stahlkappe erscheint eine durchgehende Sohle, während im Übrigen Bereich die Sohle zweischichtig und ge^ebenenfalle auch zweifarbig ist.
Die Anordnung der Otahlkappe 14 sowie der Übergang zum Schaft
kann erfiniun ;:j£emäß auf verschiedene Weise erfolgen. Nach dem
Ausfdhrun.jsbeispiel der Fig. 4 ist der Sihaft 10 auf der Innenseite mit einem Putter 27 aus Leder oder einem Textilgewebe versehen. Der Schaft 10 verläuft zwecke Einsparung τοη Schaftaaterial
nur bis zum freien Rand der Stahlkappe 14 und endet hier. Das Putter 27 ist durchgehend unterhalb der Stahlkappe 14 bis sur
Schuhspitze geführt. Am Ende des Schaftee 10 ist das Futter 27
durch eine Naht 28 mit dem Schaft verbunden. Die außen an die Stahlkappe 14 angespritzte Deckschicht iet über die Stoßstelle
zwischen Schaft 10 und Stahlkappe 14 hinaus verlängert und bedeckt somit eine unter Umstlnden vorhandene fuge «wischen Schaft
und Stahlkappe 14·
Unterhalb der Brandsohle 12 ist im Bereich der Schuhspitze eine
Tragplatte 29 aus Hartpappe mittels Täckse 30 befestigt. Diese Tragplatte 29, die etwa die flache Form der Schuhspitze hat (siehe
Pig. 6), dient zur Unterlagerung des U-förmigen Plansehee 15 der
.* BAD C;ir2JNAL
009101/0020
UiM 33
Stahlkappe 14. Die Druckbelaetungen aus der Stahlkapp· 14 werden
von der Tragplatte 29 aufgenomaen und verteilt, inabesonder· vom
dem Sohlenteil 17a. Durch dieses Merkmal wird die Stabilität und Formbeständigkeit der Schuhspitze noch zusätzlich erhöht.
üie Deckschicht 16 wird mittels dieses zusätzlichen forderkappenteilu 31 der Spritzgießform angespritzt. Dabei kann, wie bereite '
ausgeführt, das Spritzgut unter dea freien Rand der Stahlkappe 14 '
laufen (siehe Fig. 7). Dadurch ist der Rand der Steifkappe 14 vollkommen von dem angespritzten Material eingefaßt. Das unterflDS-eene Spritzgut gewährt hierbei einen glatten Übergang ζwiahnen
Schaft 10 und Stahlkappe 14 und wirkt zusätzlich als Polster.
Gemäß Fig. 8 kann auch ein Schaft 10 ohne* Innenfutter verwendet
werden. In diesem Falle ist im Bereich der Schuhspitze, unterhalb der Stahlkappe 14 ein Unterfutter 32, besondere aus Textilmaterial
vorgesehen. Das Unterfutter ist durch eine Iaht 33 *lt deai vorsugsweise ausgeschärften Rand des. Schaftes 10 verbunden.
■4 ( /
eines Üicherheitsachuhe gemäß der Erfindung. Dieser wird vorzugsweise in einer üblichen Spritzgießform hergestellt, die aus eines
Leisten 19,·zur Aufnnlune des Schaftes 10, einem verschiebbaren Boden-
00M0f/ftQ2·
U85633
Stempel 20 zur Begrenzung der Unterseite der Sohle und einem vorzugsweise längsgeteilten Seitenrahmen 21 besteht. Der Leisten !9
wird mit dem Schuhschaft dicht auf einen nach innen vorspringenden Dichtrand 22 des geschlossenen Seitenrahmena 21 abgesenkt. Bei
einer Stellung gemäß Fig. 4 und 5 können dann die Zwischensohle und
der Sohlenteil 17a angeepritz werden. Danach wird der Bodenstempel
20 in eine zweite Stellung (strichpunktierte Linie) abgesenkt und ) in den freien Raum wird die zweite Sohlenschicht, nämlich die Laufsohle 18 aus anderem Material aingespritst.
Zur Bildung des Sohleuteils 17a ist der Seitenrahmen 21 im Vorderteil mit einem etwa U-förmigen Ansäte versehen und der Bodenütempel 20 in diesem Bereich entsprechend ausgespart, so daß er
mit einem Vorsprung 20a in den Bereich des Ansatzes 23 einfassen kann. Der knaetz 23 beatiumit die Stärke des Sohlenteils 17a und
damit die ^r.dnt'irke der gesamten Sohlenkonsturktion. Um insoweit
Änderunrs- r.nd Anpasuunfismöglichkeiten vorzusehen, sind gemäß der
Erfindung auf dem Ansatz 23 des Seitenrahmens 21 lösbare Auflägest iicke 24,25 angebracht, die beispielsweise durch Schrauben 26 befestigt sein können. Die Dicke dieser AuflagestUcke 24,25 »eatiaat
dit Stärke des Sohleuteils 17a· für unterschiedliche Bohlenstlrk·
werden die Auflagestüvke 24,25 ausgewechselt. In fig.^f sind zur
Verdeutlichung dieses Aufbaus der Sohlenform der Bodenstempel 20 und
eine Hälfte des öeitenrahmens ?1 je gesondert in Seitenansicht dargestellt.
* - - . , , ., BAD ORIGINAL
OtMOf/H 20 *
U85633 - it -
Bei den insoweit beschriebenen Ausführungabeispielen der Erfindung kann die bei der zweiten Einspritzung engeforste Laufsohle 18 aus Weich-PVC bestehen. Anstelle dieses Materials kann
jedoch vorteilhaft eine Laufsohle l8 aus geschäumtes! Kunststoff angespritzt werden· Weiterhin ist es nach der Erfindung
in vorteilhafter Weise Möglich, die aus geschäumtem Kunststoff bestehende Laufsohle alt oder gegebenenfalls ohne Füllstück 13
anzuformen. Die letztgenannte Ausgestaltung ohne Füllstück 13
ist besondere wichtig für die Erfindung· Durch das fehlende Füllstück 13 ist die aus geschäumtem Kunststoff bestehende
Laufsohle l8 im Querschnitt entsprechend stärker dimeneinniert.
Sie füllt in diesem Fall den gesamten Raum unterhalb der Brandsohle 12 bis zur Lauffläche aus·
009809/0020
Claims (1)
- U85633Ansprüche1. Sicherheitsschuh mit einer Stahlkappe an der Schuhspritze und einer an den iJchaft angeformten, insbesondere angespritzten Gohle aus elastiochem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, .gekennzeichnet durch eine Laufsohle (18) aus weichem abriebfestem Material und durch wenigstens einen bis auf die Lauffläche durchgehenden Sohlenteil (17a) aua hartem, waltgehend druckfestem M Material im Bereich der Stahlkapp« (14)2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlkappe (14) mit eiheu nach innen umgebogenen flansch (15) auf des vorzugsweise in der Breite und Fon des flansohes (15) auegebildeten Sohlentcil (17A) aus harten, druckfeste« Material aufliegt.3. Schuh nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine an den Schaft (10) angefonate Zwischensohle (17) aus hartem Material, die wenigstens im Bereich der Stahlkappe (14), vorzugsweise U-förmig, bis zur Lauffläche reicht.4. Schuh nach Snpruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, deJ 41· Stahlkappe £14) mit einer angeformten Deckschicht |6) aus elastischen Werkstoff, insbesondere aus den hartem Werkstoff der Zwischensohle (17) versehen ist.BAD ÜHiüiNAL009S09/0Ö10JJ5. Schuh nach Snapruch 1 bis 3 und gegebenenfalls nmch" Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet., daß der Schaft (10) unterhalb der Stahlkappe (U) bis zur Schuhepitee geführt* 1st./ 6. Schuh aach Anspruch*1 bla 3 und gegebenenfalls nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (10) vor der Stahlkappe (14) , endet, während ein an sich bekanntes Futter (17) bis xur Schuhspitze geführt ist.7. Schuh nach Anspruch 1 bis 4 und gegebenenfalls 'nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ,Schaft (10) aa Rand der Stahlkappe (U) endet, während im Bereich der Stahlkappe (U) ein Unterfutter (32), insbesondere aus Textilmaterial unterhalb der Stahlkappe (U)bis zur Schuhspitze geführt ist.8. Schuh nach Inspruch 3-7 dadurch gekennzeichnet, daß das Futter ((27) bzw. das Unterfutter (31) mit dem Schaft (10) vorzugsweise aeben dem freien Rand der Stahltoappe (U) durch eine Naht (tö bsw.9. Schuh nach Inspruch 4-8 dadurch gekennseichnet, dafi der frei·F Kand der Stahlkappe (14) mit einer angespritzten» sich auch innen erstreckenden Umkleidung versehen ist, die insbes. beim Anformen der Deckschicht (16) durch unterlaufen von dpritzmaterial unter di· Stahlkappe entsteht. ' -00··0β/002θJH10. Schuh nach einen oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlkappe ilk) bzw. der nach innen umgebogene Flansch (15) von einer Tragplatte (29) insbes. aus Hartpappe aufliegt, die etwa die Grundrißform der Schuhspitze hat.11. Schuh nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 Abis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle (l8) aus auf ge·· schäumtem Kunststoff besteht und insbesondere ohne Füllstück (13) angeformt ist.12· Form' zur Herstellung eines Schuhs nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11 bestehend aus Leisten, verschiebbarem Bodenstempel und vorzugsweise zweigeteilten Seitenrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung der Stärke des bis auf die Lauffläche durchgehenden Sohlenteils (17«) aus hartem Material im Seitenrahmen (21) an der Schuhspitze ein Ansatz (23) vorgesehen ist, dessen Höhe durch lösbare Auflagestücke (2%,25) veränderlich ist.Bremen, den 24.2.1965Anmelder t Desma-V.rke GmbH. Degen' b.Bremen Desmastrasse 112Für den AnmeldersPatentanwalt!.-Ing. H ι η ϊ ^Ae»si η e Γ 2c -T !· e rr, e π »«:. - „2i72009809/0020
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- 1966-03-25 BE BE678454D patent/BE678454A/xx unknown
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| AT281636B (de) | 1970-05-25 |
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| GB1098708A (en) | 1968-01-10 |
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