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DE1485636A1 - Schuhwerk mit mehrteiliger Sohle sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von derartigem Schuhwerk - Google Patents

Schuhwerk mit mehrteiliger Sohle sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von derartigem Schuhwerk

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Publication number
DE1485636A1
DE1485636A1 DE19651485636 DE1485636A DE1485636A1 DE 1485636 A1 DE1485636 A1 DE 1485636A1 DE 19651485636 DE19651485636 DE 19651485636 DE 1485636 A DE1485636 A DE 1485636A DE 1485636 A1 DE1485636 A1 DE 1485636A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
foam
footwear
injection
insole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651485636
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Desma Werke GmbH
Original Assignee
Desma Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Desma Werke GmbH filed Critical Desma Werke GmbH
Publication of DE1485636A1 publication Critical patent/DE1485636A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
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    • B29D35/08Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising having multilayered parts
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    • B29D35/082Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising having multilayered parts by injection moulding injecting first the outer sole part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D35/08Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising having multilayered parts
    • B29D35/085Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising having multilayered parts by compression moulding, vulcanising or the like
    • B29D35/087Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising having multilayered parts by compression moulding, vulcanising or the like forming first the outer sole part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Schuhwerk mit mehrteiliger, an einen Schuhschaft angespritzter Sohle aus elastischem Schaumstoff, insbesondere Schaumkunststoff. Weiterhin betrifft die Erfindung Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von derartigem Schuhwerk.
Es ist bereits bekannt, an Schuhschäfte aus Leder, Gewebe, Kunststoff oder dergleichen Sohlen aus aufgeschäumten elastischem Werkstoff, sogenannte Porosohlen, anzuformen. Derartige Schaumstoffsohlen haben verschiedene Vorteile, so beispielsweise besonders günstige Laufeigenschaften und geringes Eigengewicht. Ein Nachteil der Schaumstoffsohlen besteht bisher darin, daß sie gegen /ifceclwiische Beanspruchungen, insbesondere gegen Stöße am Sohlenrand besonders empfindlich sind, da leicht die
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Gefahr besteht, daß Teile der verhältnismäßig woiclion Schaumstoff sohle herausgerissen werden, Weiterhin wird als nachteilig empfunden, daß der sichtbare äußere Sohlenrand aufgrund der Struktur der Schaumstoffsohle eine nicht ansprechende matte Oberfläche hat, die der Sohle ein unschönes Aussehen verleiht.
In einer älteren Anmeldung wird bereits vorgeschlagen, die Schaumstoffsohle durch einen ringsherumlaufenden Handstreifen aus festem homogenem elastischem Werkstoff einzufassen, der auch als Verbindungsmittel der Laufsohle mit dem Schaft dient. Hierbei wird zunächst der Randstreifen in einer entsprechend ausgebildeten Spritz gießform an den Ächaft angeppritzt und schließlich in den Bereich des Handstreifens die Sohle eingespritzt.
Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, die Haltbarkeit einer Schaumstoffsohle, insbesondere aus Kunststoff, gegen mechanische Beanspruchung isu verbessern und der Sohle insbesondere am Außenrand ein ansprechendes Aussehen zu verleihen.
Durch die Erfindung wird vorgeschlagen, daß die aus Schaumstoff bestehende unmittelbar amiden Schuhschaft bzw. an eine mit diesem verbundene Brandsohle auge-
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spritzte Sohle längs ihres Außenrandes ringsherum von einem an die Sohle angespritzten Ilandstreif en fms festem, homogenem, elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff bedeckt ist.
Die vorliegende Erfi-ndung geht also von dem Gedanken aus, zunächst die Sohle aus Schaumstoff unmittelbar an den Schuhschaft bzw. an eine Brandsohle anzuspritzen und sodann die Sohle durch den homogenen Ilandstreif en einzufassen. Die Sohle wird also unmittelbar an die Verbindungsflächen des Schaftes herangebracht. Hierdurch wird die Aufgabe gelöst, daß eine besonders gute Verbindung zwischen der Sohle und dem Schuhschaft hergestellt ist. Der die Sohle umgebende Randstreifen kann hierbei als zusätzliches Verbindungsmittel oder lediglich als Ummantelung der Sohle eingesetzt werden. Die Sohle aus Schaumstoff ist vorzugsweise selbstklebend. Diese Eigenschaft konnte insbesondere bei Schauuikunststof fen auf Polyurethan-Basis festgestellt werden. Diese Schaumkunststoffe lassen sich ohne Kleber direkt mit dem Schaft, der aus Leder bestehen kann, verbinden. Gegebenenfalls kann aber auch ein Kleber verwendet werden. Weiterhin können zur Herstellung einer guten haltbaren Verbindung die Haftflächen des Schaftes bzw. der Brandsohle aufgerauht sein.
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Da die Sohle selbst direkt mit den i&ftf lachen des Schaftes bzw. der Brandsohle haltbar verbunden ist, kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung der an die Sohle angespritzte iiandstreifen seitlich über den Schd't als Sohlenrand vorstehen. Dieser Vorschlag hat die Aufgabe, den Eindruck eines Raluneiischuhwerks zu erwecken.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Sohle aus Schaumstoff an die gesamte untere Fläche des Schaftes bzw. der init dem Schaft verbundenen Brandsohle angespritzt und der iiandstreif en ist an einer ringshcruialauf enden Ausnehmung der Sohle an diese angespritzt, derart, daß der Randstreifen auf seiner Übereeite mit einer vorzugsweise sehr dünnen Schicht aus Schaumstoff bedeckt ist. Dieser Vorschlag kann sowohl bei einem Schuhwerk nach do.v Erfindung angewendet werden, das i.iit einoLi vorstehenden Rand ausgebildet ist, als auch bei sfjlcheii Schuhwerk, bei de;n die Sohle mit dem Schaft bündig abschließt. Bei Schuhwerk ohne Iiaml t.ird durch die» don iiandstreif en bedeckende dünne Schicht aus Äachnuiiiytof f eine gute Verbindung der oberen Kante des Handstreif (»ns mit dom Schaft bewirkt, da dier Schaumstoff praktisch als Haftmittel zwischen Iiandstreifen und Schaft wikkt. 15ei einem Schuh mit überstehendem Hand wird durch die vorgenannte Ausfiihrungsfor;.: die Aufgabe gelöst, eine bi'soiuUrs haltbare Vor-
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bindung zwischen dem Randstreifen und der Sohle aus Schaumstoff zu bewirken. Der Randstreifen ist nicht nur an seiner Innenfläche, sondern auch an seinem besonders gefährdeten oberen liand uit der Sohle aus Sc.iaunistoff verbunden.
Besonders wesentlich ist ein Vorschlag der Erfindung, wonach die Sohle aus elastischem Schaumstoff nicht nur an ihrem Außenrand, sondern auch an den unteren, vom Schaft abgekehrten Flächen mit einer geschlossenen Ummantelung aus festem homogenem elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff umgeben ist. Durch diese Ausgestaltung wird die Aufgabe gelist, nicht nur den Außenrand der Sohle gegen mechansiche Beanspruchung zu schützen, sondern auch die Lauffläche der Sohle, Weiterhin wird erreicht, daß der Eindruck einer insgesamt aus kompaktem fegten Material bestehende Sohle entsteht, während tatsächlich der wesentliche Kern aus Schaumstoff besteht. Die Sohle hat dadurch einerseits gute mechanische Eigenschaften, andererseits aber geringes Eigengewicht und gute Laufeigenschaften. Weiterhin löst diese Ausgestaltung die Aufgabe, «laß Eindringen von Feuchtigkeit in die aus Schaumstoff bestehende Sohle von der Lauffläche her zu verhinderen. Ilei Sohlen aus Schaumstoff bestellt nämlich unter Umständen die Gefahr, daß der Schaumstoff als Schwamm wirkt und Feuchtigkeit aufniitunt.
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Die verschiedenen Ausführungsformen des erfindunjjstiOii Schuhwerks können auch r.,it einer ansicli bekannten Filzeinlage hergestellt werden, die insbesondere zwischen den üblichen Zwickeinschlagen an der Brandsohle liegt.
Ein erfindungsgeinäßes Verfahren zur Hers teilung von derartigem Schuhwerk in einer aus einem verschieblichen Bodenstenipel, einem Seitenrahmen und einem Leisten bestehenden Spritzgießform sieht vor, daß zunächst bei leistennaher Stellung des Dodensteinpels Material zur Bildung der Sohle aus Schaumstoff eingespritzt, sodann der Bodensteiupel zwecks Ausdehnung der Sohle zur Bildung von Poren abgesenkt und schließlich nach Verfestigung der Sohle die Spritzgießform zur Einspritzung des Materials iiir den itcimlstreifen bzw. der Ummantelung erweitert wird. Ds wird hier also ein dreistufiges Verfahren angewendet.
Bei Verwendung von Schaumkunststoffen, zum Beispiel Polyurethanen, bei denen es nicht notwendig ist, bei der Einspritzung den Formeninneiirauin kleiner zu halten, kann das erfindungsgemäße Verfahren auf ein zweistufiges Verfahren reduziert werden. Der Werkstoff für die Sohle wird gleich in den auf das endgültige Volumen der Sohle ausgedehnten Fomieninnenraum eingespritzt. Der Hoden-
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Stempel be rindet sich hierbei während des Einspritzeus in der dor Sohlenstärke entsprechenden Endstellung, in der dor Werkstoff der Sohle sich verfestigen und aushärten kann. Gegebenenfalls ist es hierbei zweckmäßig, bein Linspritzen eine Dosiervorrichtung anzuwenden, damit in jedem Fall die richtige l-ienge Scliaumkunststoff eingefüllt wird.
Beim Anspritzen einer die Sohle auf den unteren Flächen und am Außenraud umgebenden Ummantelung wird beim erfindungsgemäßen Verfahren der Bodenstempel nach dem Verfestigen der Sohle aus Schaumstoff nochmals abgesenkt.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und damit zur Herstellung von Schuhwerk nach der Erfindung besteht aus einem Bodenstempel, einem Seitenrahmen und einem auf dem Seitenralunen absenkbaren Leisten zur Aufnahme des Schuhschaftes. Erfindungsgemäß ist bei einer derartigen Spritzgießform ein deiir bodenstempel umgebender, gesondert verschieblicher kranz in der Stärke des Randstreifens vorgesehen, der während des Einspritzens des Materials für die Sohle den Formeninnenraum seitlich begrenzt und nach dem Verfestigen der Sohle absenkbar ist,
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derart, daü ein ringsherumlaufender Raum zur Aufnalime des Werkstoffs für den Randstreifen gebildet ist. Der den Bodenstempel umgebende Kranz hat also die Aufgabe, einen Raum zur Aufnalime des später anzuspritzenden Randstreifens bei der Herstellung der Sohle aus Schaumstoff auszusparen. Praktisch findet also ein mehrteiliger Bodenstempel VerAiendung, dessen Teile unabhängig voneinander verschieb!ich sind.
Zur Herstellung von Schuhwerk mit eincni Absatz, der ebenfalls mit einer Umtnaiitelung aus homogenem Werkstoff ausgebildet sein soll, findet nach der Erfindung eine Vorrichtung Verwendung, bei der der die den Bodenstempel umgebende Kranz mehrteilig ausgebildet ist, damit diese Teile entsprechend der Stärke des anzuspritzenden ilandstreifens unterschiedlich abgesenkt werden können. Es ist also bei Sohlen mit Absatz ein Sohlenteil und ein davon unabhängiger Absatzteil des Kranzes vorgesehen.
Die Erfindung iiiru nicht nur in den einzelnen in den Unterlagen offenbarten Einzelmerknialeii, sondern auch in den verschiedenen möglichen Kombinationen dieser Merkmale untereinander gesehen.
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Nachfolgend werden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung erläutert. Es zeigti
Fig. Ii einen Schuh gemäß der Erfindung im Querschnitt;
Fig. 2i einen Schuh gemäß Fig. 1 während der Herstellung der Schaumstoffsohle;
Fig. 3l einen Schuh gemäß der Erfindung in einer Spritz- " gießform nach dem Anspritzen des Handstreifens;
Fig. 1U eine weitere Ausführungsform eines Schuhs nach der Erfindung im Querschnitt in einer Spritzgießform ;
Fig. 5 * einen Schuh mit Absatz und Absatzummantelung nebst Spritzgießform in Längsschnitt;
Fig. Gj den Schuh nebst Spritzgießform gemäß Fig. 5 beim Anspritzen einer seitlich und unten angeordneten Ummantelung;
Fig. 7l eine weitere Ausführungsform eines Schuhs nach der Erfindung.
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In Fig. 1 ist ein Schuh nach der Erfindung dargestellt, bei dein ein Schaft 10 aus Leder, Textilgewebe odor dergleicehn mit einer Brandsohle 11 versehen ist. Der Schifft 10 ist in üblicher Weise mit einem Zwickeinschlag 12 ausgebildet.
An den Schaft 10 bzw. an die Brandsohle 11 ist erfindungsgemäß durch Anspritzen eine Sohle 13 aus auf geschäumt ein elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff angeformt. Diese Sohle 13 sitzt unmittelbar an den Haftflachen des Schaftes 10 bzw. an der Brandsohle 11. Eine ausreichende Haftung ergibt sich bei Verwendung von bestimmten Werkstoffen, insbesondere von Schaumkunststoff auf der Polyurethan-Basis durch das Material selbst. Gegebenenfalls können aber die Haftfläclien des Sctiaftes lö bzw. der brandsohle 11 aufgerauht sein oder auch sogar mit einem
Haftvermittler (Kleber) versehen sein. Weiterhin ist es möglich, bei einem derartigen Schuh Filzeinlagen
zu verwenden, die dann im Bereich zwischen den Zwick—
einschlagen 12 liegen.
Die aus Schaumstoff bestehende Sohle 13 ist am Außenrand ringsherum durch einen Randstreifen lk aus kompaktem, homogenem, nicht aufgeschäumtem Werkstoff,
insbesondere Kunststoff umgeben. Dieser Randstreifen
ist gemäß der Erfindung an die zunächst herge-
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stellte und angeforuite Sohle 13 angespritzt, so daß eine besonders innige Verbindung des Randstreifens lk mit der porösen Oberfläche der Sohle 13 erreicht wird. Bei dem i;.-r;i,rst(;lltfn Ausführungsbeispiel ist in der linken Hälfte eine Ausfülirungsforin der Erfindung gezeigt, bei der die obere Kante des Randstreifens \h durch eine vorzugsweise sehr dünne Schicht 15 aus Schaumstoff, nämlich aus dem Werkstoff der Sohle 13 bedeckt ist. Nach oben ist dadurch der Randstreifen Ik nicht zu sehen. Andererseits wird der Eindruck eines Schuhs mit Rahinen erweckt. Außerdem ist die Verbindung zwischen Randstreifen 1^1 und Sohle 13 uei der Ausfuhrungsform gemäß Fig. 1 linke Hälfte üesomiers haltbar.
Dei der Ausführungsfortn gemäß der rechten Hälfte der Darstellung verläuft der Randstreifen l'i über die gesamte Hohe der Sohle 131 so daß nach außen hin die Sohle 13 bzw. deren Material nicht sichtbar ist. Hierdurch vrird die Aufgabe gelöst, den Eindruck einer auf der gesamten Höhe aus kompaktem Werkstoff bestehenden Sohle
Die Herstellung eines Schuhs gemäß Fig. 1 in den einzelnen Verl'alirensstufen in einer Form gemäß der Erfindung wird ändernd der Fig. 2 und 3 erläutert. Der Schaft 10 mit der brandsohle 11 sitzt in ansich bekannter Weise auf einem Leisten Ib. Dicsrr wird auf einen die Spritzgieß—
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form seitlich begrenzenden Sei tenralunen 17 abgesenkt. Nach unten ist die Spritzgießform durch einen Bodenstewpel 18 begrenzt. Im Sei tenralunen 17 ist eine ringsheruiiilaufende Ausnehmung 19 in der Stärke des Randstreifens lk gebildet. In dieser Ausnehmung I1J findet ein den Bodenstempel Iu umgebender Kranz 20 Aufnaiu.ie. Dieser Kranz 20 ist ebenfalls verschieblich, jedoch unabhängig von den Bewegungen des Bodenstempels Iu.
In der Ausgangsstellung befindet sicli der Kranz 20 in der gezeigten Uelativstellung, nämlich in der Ausnehmung ly. Bei der Ausführungsforui gemäß der linken Hälfte der Zeichnung liegt der Kranz in seiner oberen Stellung uit einem geringen Abstand unterhalb einer durch den Sei teiiralimen 17 gebildeten Dicht lippe 21, so daß ein Kaum zur Auf nahine der den späteren Randstreifen lk bedeckenden Schicht 15 vorhanden ist, Bei der
rechten
Ausführungsform gemäß der/Rahmenhälfton liegt der
Kranz 20 unmittelbar an der Dichtlippe 21 nii.
Der Werkstoff für die Sohle 13 wird über einen im Bodenstempel Io verlaufenden Einspritzkanal 22 mit in der Überfläche des Bodenstempels mündenden Verzweigungen 23 eingespritzt. Der Einspritzkaiial 22
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fluchtet in Einspritzstellung mit einem im Seitenrahinen verlaufenden Einspritzkanal (nicht dargestellt).
Der mit Blähmittel versehene Werkstoff für die Sohle wird bei einer Stellung des Bodenstempels eingespritzt, die durch die gestrichelte Linie 2.k angedeutet ist. Zwecks Ausdehnung des Werkstoffs zur Bildung der Poren wird sodann der Bodenstempel in die gezeigte Lage abgesenkt und der Schaumstoff gebildet. Die eigentliche öoule ist damit nach Aushärten fertig (siehe Fig. 3)· Sodann wird der Kranz 20 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung abgesenkt, wobei der Kranz 20 zweckmäßigerweise mit der Oberfläche des bodenstempels bündig abschließt. Es wird sodann über einen gesonderten Einspritzkanal (nicht dargestellt) einem Seitenrahinen der Werkstoff fur den liandstreifen lk in den frei gewordenen Raum eingespritzt. Dieser verbindet sich dadurch besonders haltbar mit der Sohle 13.
In Fig,, k wird eine ähnliche Ausführungsform gezeigt wie bei den vorangehenden Fig. Hier steht jedoch die Sohle bzw. der Handstreifen Ik nicht über den Schaft 10 hinweg. Ea ist jedoch auch hier eine die obere Kange d«a Handatreifens lh bedeckende dünne Schicht 15 aus dem besondere gut haftenden und praktisch als Kleber wirkenden Werkstoff der Sohle 13 vorgesehen.
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Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt eines Schuhs geinä3 der Erfindung mit Spritzgießform, bei der ein Absatz 25 gesehen ist, der ebenefalls einen rin-sherumlaufenden Ιίί, streifen erhalten soll. Zu diesem Zwnck ist üie Snritzforia hinsichtlich der Ausgestaltung des iirnnzes .:O eti.as iaoclifixiert. Der Kranz ist nämlich wenigstens zweiteilig ausgebildet, derart, daß ein Solilenteil 20a und ein Absatzteil 20b des liranzes entstellt. Diese sind im Dereich zwischen Absatz 25 und Gelenk 2υ trr—'r voneinander getrennt , so daß beide Teile 2Ua und 2üb des ϊ^π·η.-.<-3 unabhängig voneinander und unabhängig vom Bociensteiiipel Io verschiebbar sind. Zur Begrenzung der dem Gelenk 26 zugekehrten Fläche 27 des Absatzes 25 ist ein querverlaufender S te}; 2O vorhanden, der ο inen entsprechenden Raum zur späteren Aufnalme des Randstreifens in diesem Bereich während des Anspritzens der Sohle 13 ausspart, üer Steg 23 kann mit dem Sohlenteil 2Oa verbunden sein, sofern die Höhe der Fläche 27 der Stärke der Sohle 13 entspricht. In diesem Fall können der Sohlenteil 20a des Kranzes und der Steg 20 zugleich und um den gleichen Detrag abgesenkt werden. Der Absatzteil 20b des Kranzes wird demgegenüber um einen größeren Betrag, nämlich entsprechend der Stärke des Absatzes abgesenkt. Wenn jedoch die Fläche 27 ties Ab-
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satses 25 höher ist als die Dicke der Sohle IJ ist der Steg 2Ö als weiteres gesondertes Element vorgesehen, so dass in dem Pail vier voneinander anabhängige Teile der Bodenform bewegbar sind.
In der älteren Anmeldung D 45 528 sind verschiedene Beispiele dafür angegeben, wie Teile eines Bodenstempels unabhängig voneinander um unterschiedliche Beträge bewegt werden können, bis sie an ortsfesten Anschlägen des Seitenrahmens zur Anlage kommen. Auf die Unterlagen dieser älteren Anmeldung wird insoweit Bezug genommen.
In Pig. 5 ist neben dem Einspritzkanal 22 mit den Verz.iGigungen 23 auch der anschliessende Einspritzkanal 29 im Seitenrahmen dargestellt.Bei der gezeigten Stellung zum Einspritzen des Werkstoffs für die Sohle IJ fluchtet eine Bohrung Jo im Absatzteil 2ob des Kranzes 2o mit den EinspritzkanMlen 22 und 29. Nach dem Absenken des Absatzteils 2ob wird der Einspritzkanal 22 bzw. 29 verschlossen. Dagegen kommt ein darüber gelegener Einspritzkanal Jl zum Einspritzen des Werkstoffs für den Randstreifen 14 frei.
Fig. 6 zeigt Schuhwerk und Sprltzgiessform dieses Vorschlags in einer weiteren Verfahrensstufe, nämlich nach dem Anspritzen des Randstreifens 14, wobei auch der Absatz arn Aussenrand mit einem
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Randstreifen versehen wird. Zusätzlich wirdaiaber auch die unteren, nämlich die Laufflächen der Sohle 13 und des Absatzes 25 uit einer Ummantelung }2 aus kompaktem Werstoff versehen, so daß praktisch säritlicli&nach außen erscheinenden Überflächen der Sohle 13 mit einer homogenen Kunststoffschicht bedeckt sind. Zum Anspritzen dieser Ummantelung 32 wird zugleich mit dem Kranz bzw. mit dem Sohleilteil 20a und dem Absatzteil 2üb des Kranzes der Bodenstempel ΙίΊ aus der Stellung gemäß Fig. 2 und 3 nochmals abgesenkt, und zwar entsprechend der Stärke der einzuspritzenden-Ummantelung. Diese Stellung ist in Fig. 6 gezeigt. Das Material für die Ummantelung 32 wird, wie der Randstreifen lk durch Einspritzkanäle 31 iin SeitenraliiMcm 17 eingespritzt.
Fig. 7 zeigt einen besondereen Vorschlag der Erfindung zum Anformen einer die Sohle 13 an allen freien Seiten bedeckenden Ummantelung. Danach wird die an den Schaft 10 angespritzte SoIiIe aus Schaumstoff anschließend* on eine [Instifizierte Masse aus homogenem Werkstoff, insbesondere Kunststoff eingetaucht, derart, daß eine Ummantelung 33 entspreclmd der Eintauchtiefe, die Sohle 13 bedockt. Dor Schaft 10 ist hierbei durch eine Abdeckung 3'l ringshoitm g*»e*H*a% ^,cschii t/t ο Ditso Abd«>ckuii{, 3'l v(jlauit entsprechend d<>i Kontur lies Leistens und vrrhd lnlor ί , Λί\ΐ:, der Werkstoff «Um l'nuiuui t ο lung 33 «»« den ;,ciiaif (litt. BAD OrV. u IHAL
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Claims (1)

  1. U85636
    Ansprüche
    1. Schuhwerk mit mehrteiliger, an einen Schuhschaft angespritzter Sohle aus elastischem Schaumstoff, insbesondere ocliaur.ikuns t stoff, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Schaumstoff bestehende unmittelbar an den Schuhschaft (10) bzw. an eine mit diesem verbundene Brandsohle (ll) angespritzte Sohle (13) längs ihres Außenrandes ringsherum von einem an die Sohle (13) angespritzten Randstreifen (l4) aus festem homogenem, elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff bedeckt ist.
    2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Sohle (13) angespritzte iiandstreifen (l4) seitlich aber den Schaft (10) dls Sohlenrand vorsteht.
    3. Schuhwerk nach Anspruch 1 und gegebenenfalls Anspruch 2, dadurcii gekennzeichnet, daß die Sohle (13) aus Schaumstoff an die gesamte untere Fläche (27) des Schaftes (10) bzw. der mit dem Schaft (IO) verbundenen Brandsohle (ll) eingespritzt ist und daß der Randstreifen (l4) in einer ringaherumlaufenden Ausnelimung ( I9) der Sohle ( 13) »n diese angespritzt ist, derart, daß der Randstreifen (lk) auf seiner Oberseite mit einer vorzugsweise sehr dünnen Schicht aus Schaumstoff bedeckt ist.
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    ■/-Λ
    'i. Schuhwerk mit mehrteiliger an einen Schuhschaft anccioriiter Solilo aus elastischem Schaunistof Γ, insbesondere Sciiauiukuiiststof f, insbesondere; nach einnin oder i.iehreren der Ansprüche 1 bis 3 j dadurch ^-t;l:emitseiciuie t, da,j die Sohle (13) an ihrem Außenrand und an dvn unteren, von Schrift (lO) abgekehrten Fläche mit einer ^cschlossenon Uiiiiiianteluiigi 32) aus festem, homogene..1, elastischem Weriistof f, insbesondere Kunststoff, umgeben ist.
    5. Schuhwerk nach Anspruch 1 bis 4, daclurcii ^ekenn/.eiclmot, daß zwischen den Verbindungsflachen des Schaftes (10) und gegebenenfalls der Brandsohle (ll) mit der angespritzten Sohle (13) aus Schaumstoff ein Haftmittel (Kleber) vorgesehen ist.
    6. Schuhwerk nach Anspruch 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsfläche des Schaftes (lO) und/oder gegebenenfalls der Brandsohle (ll) aufgerauht sind.
    7. Schuhwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eiie ansich bekannte Filzeinlage vorgesehen ist, die insbesondere zwischen den üblichen Zwickeinschläsen an der Brandsohle (ll) liegt.
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    ι'. Verrnhren zur Herstellung von Schuhwerk ^ email Anspruch 1 und einen oder mehreren der Ansprüche 2,3 sowie 5 bis 7 Mit einer mts einem vcrschicblicUen liodenstempel, einem Soitniiraimion und einem Leisten zur Aufnahme des Schuhsciiafti-s licstplienden Spritzgießform, dadurch gekennzeichnet, dnxj zunächst bei leistennaher Stellung des Bodenstempels (ll) linterial zur Bildung der Sohle (I3) aus Schaumstoff eingespritzt, sodann der Bodenstempel zwecks Ausdehnung der Sohle zur Bildung von Poren abgesenkt und schließlich nach Viü-festigunji der aus Schaumstoff bestehenden Sohle (13) die Sprit* -gießform zur Einspritzung des Materials für den Randstreifen ( lA) bzw. der Unir.iantelung( 32) erweitert wird.
    9. Modifikation des Verfahrens nach Anspruch J., dadurch gekeiui/cichnet, daß das Material für tue Sohle (13) bei abgesenktem, in der der endgültigen' Sohlenstärke entsprechenden Stellung befindlichem Bodenstempel (la) eingespritzt wird.
    10. Verfahren nach Anspruch 8 und gegebenenfalls Anspruch 9 zur Herstellung von Schuhwerk nahh Anspruch ^i , dadurch gekennzeicluiet, daß der Bodenstempel ( l8) nach dem Anspritzen und Ausschäumen der Sohle (13) nchinals abgesenkt wird zur Aufnahme der die Sohle (13) an den hinteren Flächen bedenkenden Ummantelung(32)·
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    11. Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine Sohle (I3) aus Schaumstoff an den Schaft (10) bzw. an die Brandsohle (ll) angeformt, insbesondere angespritzt wird und sodann die Sohle (13) durch Eintauchen in eine plastifizierte Masse aus homogenem, nicht geschäumtem Material, insbesondere Kunststoff am ringsherumlaufenden Außenrand und an den hinteren Flächen (27) der Sohle (13) mit der homogenen Ummantelung (33) versehen wird.
    12. Vorrichtung zur Herstellung von Schuhwerk nach Anspruch 1 und gegebenenfalls einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7 sowie zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch ο bis 10 bestehend aus einem verschieblichen liodenstenipel 44<*4 , einem vorzugsweise zweigeteilten Seiten— rahmen und einem auf den Seitenrafaiiien absenkbarem Leisten zur Aufnahme dos Schuhschaftes 4-49·^, gekennzeichnet durch einen den Bodenstempel (iß) umgebenden, gesondert verschieblichen Kranz (20) in der Stärke dos Handstreifens (l4), der während des linspri tzens dos Materials für die Sohle den Forincninncnrauni seitlich begrenzt und nach den Verfestigen der Sohle (13) absenkbar ist, derart, daB ein ringsheruinlaufender Raum zur Aufnahme dos Werkstoffs für den Randstreifen (l4) gobildei ist.
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    αϊ
    13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für die Sohle (13) über einen im Seitenrahmen verlaufenden Einspritzkanal mit einem Anschlußkanal im Dodenstempel (Io) und Verzweigungen (23) ι die in der Sohlenfläche des Bodenstempels (l8) enden und das Material für den liandstreifen ( lk) über einen lediglich im Sei tenrahmen verlaufenden Kanal eingespritzt wird.
    lk. Vorrichtung nach Anspruch 12 und 13 ι dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (20) zur Herstellung einer durchgehenden Sohle (13) mit Absatz (25)» der dicker ist als die Sohle, geteilt ist, derart, daß/ein den Absatzbareich umgebender Absatzteil (20b) des Kranzes (20) unabhängig von einem die übrige Sohle umgebenden Solilenteil (20a) absenkbar ist.
    15· Vorrichtung nach Anspruch lk, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer Sohle (13) niit einem stufenförmig abgesetzten Absatz (25) mit einer homogenen Ummantelung (32) auch an der dem Sohlengelenk (26) zugekehrten Seitenfläche des Absatzes (25) ein quer über die Sohle (13) verlaufender, insbesondere mit den Bilden des Sohlenteils des Kranzes (20) verbundener Steg (28) vorgesehen ist.
    109834/0002
    l6. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (2u) bei unterschiedlicher S ärl:e der Sohle (13) und der dem Sohlengelenk (2b) zugekehrten Fläche (2?) des Absatzes (25) als gesonderter Teil des Kranzes (20) für sich um den drforderlichen Betrag absenkbar ist.
    17· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis Ib zur Herstellung von Sch-uhwerk nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (20) eine geringere Höhe hat als die Dicke der Sohle (l3) und in Finspritzstellung der Sohle mit einem Abstand unterhalb des Schaftes (10) liegt.
    TfO. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (20) in Einspritzstellung einen geringfügigen Abstand von einer durch die Ausnehmung (19) im Seitenrahmen gebildeten Dichtlippe (21) hat.
    Für den Anmelders Patenta
    Bremen, den 23. April I965 ^ .; v '.-;
    . r e π"» e Λ
    Anmelden " . ,. . Tel. 302172
    J1^g S'evo^.ob;
    Desma-Werke GmbH.
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    Desmastraße 112
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