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DE1484750A1 - Trockenbagger - Google Patents

Trockenbagger

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Publication number
DE1484750A1
DE1484750A1 DE19631484750 DE1484750A DE1484750A1 DE 1484750 A1 DE1484750 A1 DE 1484750A1 DE 19631484750 DE19631484750 DE 19631484750 DE 1484750 A DE1484750 A DE 1484750A DE 1484750 A1 DE1484750 A1 DE 1484750A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
excavator
machine
mobile dry
excavator according
digging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631484750
Other languages
English (en)
Inventor
Penote Vincent Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PENOTE VINCENT STEPHAN
Original Assignee
PENOTE VINCENT STEPHAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PENOTE VINCENT STEPHAN filed Critical PENOTE VINCENT STEPHAN
Publication of DE1484750A1 publication Critical patent/DE1484750A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/181Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels including a conveyor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
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    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/14Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
    • E02F5/145Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids control and indicating devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/02Conveying equipment mounted on a dredger

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Trockenbagger. Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Trockenbagger und insbesondere auf einen beweglichen Trockenbagger mit einer Vielzahl endloser daran angebrachter Baggereinheiten zum Ausbaggern von Gräben od.dgl.
  • Übliche Trockenbagger der allgemeinen Art, auf die sich diese Erfindung bezieht, umfassen im allgemeinen ein ortsbewegliches Fahrgestell, das an einem Ende eine Antriebsmaschine und am anderen Ende eine an einem Auslegerarm oder Rahmen montierte Baggereinheit aufweist, wobei die Baggereinheit und der dazugehörige Auslegebaum im allgemeinen in einer im allgemeinen senkrechten Ebene verstellbar sind, um die Tiefe des Grabevorganges verändern zu können: Die Baggereinheit und der dazugehörige Auslegerbaum ragen im allgemeinen um eine beträcht%iliehe Strecke aus dem entsprechenden Ende des Maschinenrahmens heraus und die Antriebsmaschine am anderen Ende des Maschinenfahrgestells liegt üblicherw4ise so, dass versucht wird eine Gewichtsausgleichskraft zu schaffen, um eine beseer im Gleichgewicht liegende Maschine zur Verfügung zu stellen. Solch eine Anordnung führt zu einer Maschine von beträchtlicher Länge und Platzbedarf für eine vorher bestimmte Baggerleistung.
  • Die vorliegende Maschine schafft einen ortsbeweglichen Trockenbagger mit einer Vielzahl daran angeordneter Grabe- . einheiten, wobei eine der Grabeeinheiten am vorderen Ende des Maschinenrahmens und eine andere Grabeeinheit am hinteren Ende des Maschinenrahmens angeordnet ist, während die Antriebsmaschine auf dem.Maschinenrahmen zwischen den Grabeeinheiten liegt, woraus sich eine Maschine mit wesentlich grösserer Grabeleistung auf einem Fahrgestell ergibt und gleichzeitig ein im wesentlichen einwandfreier Gewichtsausgleich am vorderen und am hinteren Ende der Maschine vorhanden ist, was zu einer gleichmässigeren Verteilung des Maschinengewichtes über die endlosen Raupenketten oder andere Antriebsmittel führt, die das Maschinenfahrgestell zur Bewegung auf dem Boden tragen, ohne dass tote Gegengewichte zum Gewichtsausgleich notwendig wären. Das Ergebnis ist eine Maschine von wesentlich höherer Leistung im Vergleich mit üblichen Maschinen und eine Maschine, die mit beträchtlich geringeren Kosten hergestellt werden kann, weil sie von verhältnismässig geringem Gewicht und kleiner Grösse im Verhältnis zu ihrer $aggerleistüng ist. Diese ver- .hä.ltnismässig geringe Grösse und das leichte Gewicht stellen. ungeheure Vorteile dar,' weil die Maschine auf einem Lastwagenanhänger oder einem Rungenwagen@transportert werden kann, ohne dass es notwendig ist sie auseinanderzunehmen und später wieder zusammenzusetzen, wie das#allgemein bei den meisten'Üblichen Baggermaschinen grosser Leistung notwendig ist, Da ausserdem das ausgebaggerte Material zwischen den in einer Entfernung voneinander legenden G.rabeeinheiten -der Maschine liegt, kann dieses Material mit wesentlich grösserer Leichtigkeit gehandhabt und entfernt werden,,beispielsweise beim Aufladen auf Lastwagen@od.dgl., als das bei Graben-Aushebe-Maschinen möglich ist, wie sie früher üblich waren.
  • Demgemäss ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine neuartige Baggermaschine zu schaffen, die eine Vielzahl von Baggereinheiten aufweist.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine neuartige Baggermaschine mit einer Vielzahl. von Grabeeinheiten daran zu schaffen; wobei eine der Grabeeinheiten am vorderen Ende des Maschinenrahmens montiert ist und eine andere der Grabeeinheiten am hinteren Ende des Maschinenrahmens, was zu einer gewichtsmässig wesentlich besser ausgeglichenen Maschine von geringerer Länge und Gewicht führt, wenn die Grabelestung dieser Maschine mit der üblicher Maschinen verglichen wird: Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen beweglichen Trockenbagger der obengenannten allgemeinen Art zu schaffen, bei dei:: die seitlichen Enden der Grabeeinheiten von den seitlichen Enden der Fahrwerkseinrichtung herausragen, die den Maschinenrahmen trägt, so dass die Maschine in dem Graben fährt, der von der vorderen Grabeeinheit ausgebaggert wurde.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen Trockenbagger der obengenannten allgemeinen Art zu sammen mit einem neuartigen mechanischen Antriebssystem zum Flüssigkeitsantrieb oder Betrieb der verschiedenen Bestandteile der Maschine einschliesslich des Fahrwerkes, der Abgabetransportbänder und der Grabeeinheit-Auslegerbäume der Maschine zu schaffen. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines fahrbaren Trockenbaggers nach der Erfindung, .
  • Fig. 2 ist eine im allgemeinen schematische Endansicht des Trockenbaggers nach Fig. 1, vom rechten Ende der Maschine aus gesehen, wobei die Grabeeinheit der Maschine zu Vereinfachungszwecken in- Phantomlinien gezeigt ist, Fig. 3 ist eine im allgemeinen schematische Draufsicht des Trockenbaggers nach Fig. 1, wobei die Teile der Maschine im allgemeinen zur Vereinfachung schematisch gezeigt sind, und Fig. 4 ist eine im allgemeinen schematische Draufsicht des mechanischen Antriebssystems der Maschine zum örtlichen Verfahren der Maschine und zum Antrieb ihrer verschiedenen arbeitenden Bestandteile.
  • In Fig. 1 ist ein Trockenbagger nach der vorliegenden Erfindung gezeigt. Solch eine Bagger- oder Gräben-Ziehmaschine besteht im allgemeinen aus einem Hauptrahmen oder Fahrgestell 10, der auf einem geeigneten Fahrwerk angeordnet ist, wie etwa den Raupenketten 12, einem Haupttriebwerk oder Verbrennungsmotor.14, der auf dem Hauptrahmen 10 angeordnet ist, Maststrukturen 16, 16a an jedem Ende des Hauptrahmens zum Halten eines entsprechenden Auslegerrahmens 18; 18a an den entgegengesetzten Enden des Hauptrahmens: Endlose mit Eimern versehene Grabe-Einheiten 20, 20a sind beweglich auf den entsprechenden Auslegeraufbau angeordnet. Jede Grabeeinheit kann beweglich auf ihrem Auslegeraufbau in der üblichen Art und Weise und durch eine Vielzahl paarweise querliegender Rollen 22 getragen werden, wobei ein Paar von ihnen von einem abwärtsgerichteten Rahmenaufbau 24 getragen werden kann,. der von der Unterseite des Auslegers nach unten; ragt: Jeder Auslegerrahmen kann etwa bei 28 an der entsprechenden Maststruktur 16, 16a an dem Maschinenhauptrahmen drehbar zur Bewegung in einer im allgemeinen senkrechten Ebene gelagert sein, was es ermöglicht die Grabetiefe der entsprechenden _Grabeeinheit zu verändern; wie in strichpunktierten Linien in Fig. 1 gezeigt. Das Schwenken des Auslegerrahmens in der genannten im allgemeinen senkrechten Ebene und im Verhältnis zu der entsprechenden Maststruktur kann erzielt werden mit Hilfe einer doppelt wirkenden hydraulisch gesteuerten Hebereinheit oder Hebereinheiten 30, die drehbar bei 32 an der Maststruktur und bei 34 am Querteil 26 des entsprechenden Auslegerrahmens befestigt sind.
  • Jeder Auslegerrahmen kann aus einem im wesentlichen rechteckigen (in der Draufsicht) Grundrahmen 36 bestehen, der Seitenelemente 36a und senkrecht stehende Seitenrahmenelemente 38 hat, die miteinander durch den vorstehend erwähnten Querteil 26 und die unteren sieh quer erstreckenden Querteile 40 verbunden sein können, was zu einem im wesentlichen starren Auslegeraufbau führt, um die entsprechende Grabeeinheit aufzunehmen. Wie in Fig. 1 gezeigt ist der Auslegerrahmen 18 vorzugsweise an seinem Mast 16 an einer höheren Stelle drehbar angebracht im Vergleich zum hinteren Auslegerrahmen 18a.
  • Wie sich am besten aus Fig. 1 ergibt, verursacht die Einwirkung von unter Druck stehender Flüssigkeit auf die Heber 30 eine Einstellung der entsprechenden Auslegerrahmen und der dazugehörigen Grabeeinheit in einer im allgemeinen senkrechten Ebene. Die hydraulisch betätigten Heber 30 können verwendet werden, um ihre entsprechende Grabeeinheit in Berührung mit dem auszugrabenden Material zu pressen, was besonders beim Graben in harten Materialien, wie beispielsweise Schieferton oder Koralle ist.
  • Jede Grabeeinheit kann eine sich quer erstreckende Abgabetransporteinrichtung 42 aufweisen, die sich durch sie hindurch erstreckt, um das auszugrabende Material aus den Eimern der Grabeeinheit-aufzunehmen und dieses ausgegrabene -Material zu Bereichen abzugeben, die seitlich von der Maschine angeordnet sind, wie beispielsweise Lastwagen, die entlang der Maschine fahren oder das ausgegrabene Material kann einfach auf die Erde entlang dem ausgehobenen Graben abgegeben werden: Jede Abgabetransportbandeinrichtung 42 kann einen inneren Abschnitt 43 mit einem Paar Trommeln 44 an jedem Ende aufweisen, um die ein endloses Transportband geschlungen ist, wobei der innere Abschnitt 43 von dem entsprechenden Auslegerärm-getragen wird und einen äusseren Abschnitt 45, von beträchtlicher Lauge, der etwa bei 45a an dem entsprechenden Ausleger drehbar angeordnet ist zur winkelmässigen Bewegung in einer im allgemeinen senkrechten Ebene, wodurch die Höhe des Abgabeendes des äusseren Abschnitten 45 im Verhältnis zum Boden eingestellt werden kann. Der äussere Abschnitt 45 schliesst Endtrommeln 46 in einer ähnlichen Anordnung ein, wie beim inneren Abschnitt 43.
  • Es kann ein Auslegerträgerarm 47 vorgesehen sein, der bei 47a am Maschinenhauptrahmen drehbar gelagert ist zur winkelmässigen Bewegung in einer im allgemeinen senkrechten Ebene und der durch ein Kabel oder eine Kette 48 in seiner Stellung gehalten wird, Der Auslegerträgerarm 47 kann axial ausdehnbar.sein. Der Auslegerträgerarm 47 hat einen mit ihm zusammenwirkenden Flaschenzug 50um das äussere Abgabeende im Verhältnis zum Bodenniveau zu halten. Das Steuerungskabel 50a des Flaschenzuges 50 wirkt mit einer dazugehörigen Windentrommel auf dem Maschinenrahmen zusammen, wie nachstehend im einzelnen beschrieben werden wird. Die Bauweise des Abgabetransportbandes und seines damit zusammenwirkenden Ausiegerträgerarmes 47 ist. von mehr oder weniger üblicher Art. Wie sich am besten auf Fig. 3 ergibt, kann eine der Abgabetransportbandeinrichtungen 42 nach der linken Seite der Maschine abführen und die andere Abgabetransportbandeinrichtung kann nach der rechten Seite der Maschine abführen, wodurch eine sehr günstige Anordnung zur Abgabe des ausgegrabenen Materials erreicht wird so wie es von der entsprechenden Grabeeinheit ausgegraben wird und um dieses ausgehobene Material in der gewünschten Stellung abzugeben, entweder entlang dem Graben oder in Lastwagen od.dgl., die sich.zusammen mit der Grabemaschine entlang dem Graben bewegen.
  • In Fig. 4 ist schematisch ein mechanisches Antriebssystem gezeigt, um das Fahrwerk des ortsbeweglichen Trockenbaggers anzutreiben und die hin und her beweglichen Heber 30, die die Auslegerrahmen des Trockenbaggers in einer im .allgemeinen-senkrechten Ebene schwingen und zum Antreiben der Transportbänder 42, die sich durch jede der Grabeeinheiten hindurch erstrecken. Der Verbrennungsmotor 14 kann durch ein übliches Getriebe 55 mit üblichen Abtriebswellen 55a und 55b verbunden sein. Das Getriebe 55 treibt ebenso die Vorgelegewellen 56 und 58, die drehbar in Lagern angeordnet sind und zwar über die Ketten- und Kettenrad-Antriebe 60 und 62. Auf der Vorgelegewelle 56 befindet sich eine übliche vom Bedienungsmann gesteuerte Kupplung 64, die im Eingriff das Kardangelenk 66 und das Differentia1.68 antreibt, wobei das letztere auf dem vorderen Auslegerrahmen 18 montiert ist, wie am besten aus Fig. 1 hervorgeht. Das Differential 6$ ist wirksam mit der G-°abeeinheit-Antriebswelle 70 über den dazugehörigen Ketten- und Kettenradantrieb 70a gekuppelt und treibt in der üblichen Art und Weise das Baggerrad über ein Kettenrad 72, das an der Welle 70 befestigt ist und mit den Antriebszapfen 72a auf der Grabeeinheit zusammenwirkt. Die hintere Grabeeinheit 20a wird in gleicher Art und Weise von der dazugehörigen Antriebswelle 70' angetrieben, die durch den Ketten- und Kettenrad-Antrieb 70al, Glas Differential 681, Kardangelenk 661, Kupplungsmechanismus 64', Kardangelenk 74 und Vorlegegewelle 58 angetrieben wird, die vom vorstehend erwähnten Ketten- und Kettenrad-Antrieb 62 von dem Getriebe 55 angetrieben wird.
  • . Die Abtriebwelle 55b gibt Kraft an eine Flüssigkeitspumpe 76 ab, die von der üblichen Art mit veränderlichem Abgabe-Volumen ist und diese Pumpe sehafft.den notwendigen Flüssigkeitsdruck zum Antreiben der Raupenkette des Fahrzeuges, Zu Zwecken der besseren Darstellung ist die Pumpe 76 in einem Abstand von der Abtriebswelle 55b gezeigt, aber in der tatsächlichen Praxis wäre sie vorzugsweise direkt an der Abtriebswelle zur direkten Verbindung damit angeordnet. Die' unter Druck stehende Flüssigkeit von der Pumpe 76 verläuft über die Leitung 78 zu einem Flussteiler 80,.der aus einer gewöhnlichen Zahnradpumpe mit zwei Zahnradsätzen bestehen kann, die in Wälzlagern im Pumpengehäuse umlaufen, wobei ein gemeinsamer Einlass 80a-und ein Doppelauslass-80b, 80b1 vorgesehen ist. Die unter Druck stehende Flüssigkeit, wie etwa Öl verläuft dann vom Flussteiler 80 über die Leitungen 82 und 84 zu einem dazugehörigen üblichen Steuerventil 86 oder 88 in der entsprechenden Leitung 82 oder 84, wobei jedes Steuerventil einen dazugehörigen üblichen in seiner Richtung umkehrbaren durch Flüssigkeit angetriebenen schnellaufenden Umlaufmotor 90 oder 92 steuert und wobei jeder Motor mit dazugehörigen Untersetzungsgetrieben 94, 96 zusammenwirkt, die, wie in Fig. 1 gezeigt mit dem dazugehörigen Triebwerksmechanismus des Maschinen-Hauptrahmens gekuppelt sind, so dass die Geschwindigkeit und Fahrtrichtung der Maschine gesteuert wird.
  • Die Flüssigkeitspumpe 100, die ebenfalls in Fig. 4*als von der Abtriebswelle 55a in einem Abstand angeordnet gezeigt ist und die in der Praxis nahe an der Abtriebswelle zur direkten Verbindung damit angebracht wäre, ist vorzugsweise eine übliche Zweistufenpumpe mit einer Abgabe von konstantem-Volumen. Die unter Druk stehende Flüssigkeit aus jeder Stufe der Pumpe 100 verläuft durch die Leitungen 100a und 100b zum Steuerventil 102 und Steuerventil 104. Mindestens eine der Trommeln 44, 46 eines jeden der Transportbandabschnitte 43, 45 eines jeden Transportbandes ist vorzugsweise durch eine umkehrbare Flüssigkeits-Motoreinheit 106, 106a, 106', 106a' angetrieben. Diese umlaufenden Motoreinheiten für jeden Transportbandmechan'ismus 42 sind in Serie gekuppelt und erhalten vorzugsweise zusätzliche Antriebsflüssigkeit von einer anderen Flüssigkeitspumpe 108 oder 110 mit veränderlichem Volumen, wobei diese letzteren Pumpen vorzugsweise von Kraftantrieben 108a und 110a von der Vorgelegewelle 58 angetrieben werden. Unter Druck stehende Flüssigkeit von diesen Hilfspumpen 108, 110 kommt zu.den entsprechenden vorstehend erwähnten Ventilen 104 oder 102 mit der Druckflüssigkeit von der Pumpe 100 an. Die dann das Ventil 104 verlassende Flüssigkeit treibt die '.Transportbandmotoren 106 und 106a in Serie und die unter Druck stehende Flüssigkeit, die . das Ventil 102 verlässt, treibt die Transportbandmotoren 106' und 106a' in Serie: Wie vorstehend erwähnt, sind diese Motoren, umkehrbar und daher können die Transportbandabschnitte in der einen oder der anderen LLngsrichtung angetrieben werden.
  • Eine weitere Flüssigkeitspumpe 114 mit konstantere Volumen ist vorgesehen; die über den mechanischen Antrieb 114a von der Vorgelegewelle 58 aus angetrieben werden kann und diese Pumpe führt die unter,Druck stehende Flüssigkeit zu dem vorstehend erwähnten Grabeausleger-Betätigungs-Zylinder 30 über die Steuerventile 116 und 118. Es können auch Getriebe 120 und 122 vorgesehen werden, die Mit Hilfe von Ketten- und Kettenrad-Antrieb 120a und 122a von der Vorgelegewelle 58 aus angetrieben werden und die Trommeln 124, 126 betätigen, die die Steuerkabel 50a an dem entsprechenden Auslegerträgerarm betätigen, um den äusseren Abschnitt 45 der entsprechenden Transportbandeinrichtung zu lieben und zu senken.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen geht hervor, dass die Erfindung einen neuartigen Trockenbagger schafft, der eine Vielzahl von Grabeeinheiten aufweist, die daran befestigt sind, wovon eine in der Nähe des vorderen Endes der Maschine angeordnet ist und die andere in der Nähe des hinteren Endes der Maschine, was zu einem Trockenbagger mit grösserem Wirkungsgrad als dem der üblichen Bagger führt, zusammen mit einen neuartigen Antrebssystern zum Antrieb der verschiedenen Bestandteile der Maschine, Die hierin verwendeten Begriffe und Ausdrücke werden lediglich zur Beschreibung und nicht zur Begrenzung verwendet und bei ihrer Verwendung besteht nicht die Absicht irgendwelche Äquivalente der gezeigten oder beschriebenen Einrichtungen auszuschliessen, sondern es soll ausdrücklich betont werden, dass verschiedene Abwandlungen möglich sind, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

1' a t e n t ans p 'r *ü a h e `. -1-"Fahrbarer-Trockenbagger mit einem auf einem Fahrwerk ange-r. ordneten' Hauptrahmen, d a d u r c h g e k ä n n z e ich -n e t', de.ss eine endlose Grabeeinheit an einem Ende des Hauptrahmens angeordnet ist,-während eine andere endlose Gxlabeeinheit am anderen Ende des Hauptrahmens angeordnet ist und ein Antriebsmotor auf dem Hauptrahmen montiert und so beschaffen ist, dass er zum Antrieb mit den.entspreehenden Grabeeinhei.ten verbunden werden kann. 2Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 1, <dadurch gekennzeichnet, dass eine Kupplung vorgesehen ist, um den Motor zum Antrieb mit den Grabeeinheiten entweder unabhängig von einander oder gleichzeitig zu verbinden. 3. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grabeeinheiten miteinander entlang der sich in Längsrichtung erstreckenden senkrechten Ebene ausgerichtet sind; 4. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Enden einer der Grabeeinheiten seitlich über die entsprechenden äusseren Enden des Fahrwerks hinausragen. 5. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Grabeeinheit auf einem Auslegerrahmen montiert ist, der am Hauptgestell. der Maschine zur Bewegung in einer im allgemeinen senkrechten Ebene gelagert ist. 6. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch-5, dadurch gekennzeiehnet,, dass die Drehverbindung zwischen einem der Auslegerrahmen auf einem höheren waagerechten Niveau liegt als die Drehverbindung des anderen Auslegerrahmens. 7. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Grabeeinheit die andere Grabeeinheit gewichtsmässig ausgleicht. B. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine hydraulische hin und her bewegliche Hebevorrichtung zwischen dem Hauptrahmengestell und jeden: Auslegerrahmen wirkt, um die Auslegerrahmen in der genann:-= im allgemeinen senkrechten Ebene zu bewegen, g. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abgabe-Transportbandeinrichtung mit jeder Grabeeinheit zusammen arbeitet, um ausgehobenes Material aus den Grabeeinheiten nach seitwärts aus der Maschine heraus abzuführen. 10. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede Transportbandeinriehtung ein Paar Einzelabschnitte aufweist, wobei ein durch Flüssigkeit angetriebener Motor mit jedem Abschnitt verbunden ist und eine Pumpe mit jedem der Motoren zu deren Betrieb gekuppelt ist. 11. Fahrbarer Trockenbagger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeneinrichtung aus einer Pumpe mit konstantem Volumen und einer Pumpe mit veränderlichem Volumec besteht. 12. Fahrbarer Trockenbagger, dadurch gekennzeichnet, dass er im wesentlichen so beschaffen ist, wie vorstehend beschrieben-und dargestellt.
DE19631484750 1962-03-13 1963-03-07 Trockenbagger Pending DE1484750A1 (de)

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DE (1) DE1484750A1 (de)
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