DE1481776C - Sturmsicherung fur auf Schienen ver fahrbare Stahlbauwerke - Google Patents
Sturmsicherung fur auf Schienen ver fahrbare StahlbauwerkeInfo
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Description
werden, und daß drittens der bewegliche Bauteil als mit der hydraulischen Anpreßvorrichtung 23 der
Hilfsschienenza'nge1'oder als ein: auf die Schiene für Schierienzärigen 2' sowie über" ein steuerbares, mit
däs: Stahlbauwerk absenkbarer ' Bremsblock' mit einer Stromquelle verbundenes Magnetventil 24 mit
einem Dauermagneten1 ausgebildet ist.1 ■ ";';! dem Vorratsbehälter 20 irr Verbindung. !
:'Die Vorteile der erfiridungsge'mäßen Sturmsiche- 5 ': Jede Schienenzange 2 weist' zwei Zangenschenkel
rung'werden insbesondere darin gesehen, daß selbst 25 mit seitlich gegen den Kopf der'zugehörigen
bei größten Haitekräften: pro Schienenzange der Auf- Schiene 13 anpreßbären Klemmbacken 26 auf. Die
wand für'die Anpreßvorrichtungen und ' die KbI- Zängehschenkel 25 sind oberhalb der Klemmbacken
beri-Zylindefanordnungeii'verhältnismäßig gering ist. 26 irr Laschen :27' schwenkbar gelagert und an dem
Ferner'kann man auch die ünvefschieblichen'Schie- io der Schiene';13 abgewahdteh Ende'gelenkig an den
nenzängen verhältnismäßig freizügig "am Stahlbau- ■'■' Laschen 3 "angeschlossen. Zwischen den oberen Af-
werk anordnen. Außerdem ist 'das: gleichmäßige Ah- men' der ZahgenscKenkel 25 jeder Schienenzange 2
liegen aller Schienerizarigen pro Fahrbahnseite an der ist oberhalb der Laschen 27 je eine hydraulische An-
zugehöri'gen Schiendgewährleistet. Schließlich eritfalL preßvorrichtung 23 angeordnet, deren Kolben 28 an
len wegen-der- hydraulischen Übertragung der An- 15 dern einen'und 'deren Zylinder129 jeweils an dem'ari-
preßkräfte mechanische Gestänge. DadieHüfsschie- J; deferi'Zängehschenkel' angeschlossen'ist. In der ;'zü
nenzängen !und: die' Bremsblöcke nur eine "geringe den Hydraulikzylindern 28, 29 führenden Leitung 21
Kraft zu'halten haben, sind sie· "entsprechend leicht ist alsrPufferein Druckspeicher'30 zur Milderung hy!-
äusgeführtj !'so daß der durch sie"ah sich"'bedingte dfaülischer Druckstöße angeordnet/ ''■■■■■"■"·'·'·'':■: "··
Mehraufwand nur unwesentlich ins Gewicht fallt.''1 : 20 Die Wirkungsweise :;: der i!-erfindungsgemäßen
Um eih:: hartes1 Einfällen der Sturmsicherung und, '-'■' Sturmsicherung wird irh folgenden unter Berücksich-
daraüs folgend, eine ÜberbeansprucKurig der Schie- tigimg der''Geschehnisse nur an einer Fahrbahnseife
nenzangen und des Stählbäüwerkes bei1 einem plötzli- beschrieben'/ :.-'-'"'I'''i-':'-''·' " : /: - "' ■.·.■··;;· ·..-,
chen Stromaüsf all Wahrend der· Fahrt zu Vermeideri, "Soll'die Sturmsicherung in Betrieb genommen
ist in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der'Erf in- 25 werden, danri werden "das Lüftgerät-SL_und das Ma-
dung in die Leitung zwischen den Anpreßvorrichtun- gnetventil 24 stromlos gemacht. Die geöffneten
gen und den Kolben-Zylinderanordriürigen ein Schierierizangen 2 sinken dann infolge ihres Eigenge-
Druckspeicher geschaltet. ■■;.■..-<
■■·.·. wichtesauf die Höhe der Schiene 13 ab, und die
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Zangenschenkel 25 werden in bekannter Weise
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt 30 (durch Spreizhebel, hydraulischen Vordruck oder un-
F i g. 1 eine Seitenansicht auf die an einem Stahl- ter der Wirkung des Eigengewichtes der Schienenbauwerk
angeordnete Sturmsicherung, zange) geschwenkt, bis die Klemmbacken 26 ohne
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in einen nennenswerten Druck auszuüben seitlich am
F i g. 1 und Kopf der Schiene 13 anliegen. Die Hilfsschienen-
F i g. 3 ein hydraulisches Schaltbild für die Steue- 35 zange 12 sinkt ebenfalls auf die Höhe der Schiene 13
rung der Schienenzangen. ab und wird in bekannter Weise, z. B. durch eine
An einem auf Schienen 13 verfahrbaren Stahlbau- zwischen ihren Schenkeln angeordnete Feder oder
werk 1 (Verladebrücke, Kran od. dgl.) sind auf jeder angedrückt, daß sie bei Windeinwirkung nicht durch-Fahrbahnseite
mehrere Schienenzangen 2 in Fahrt- durch hydraulischen Vordruck, so fest an die Schiene
richtung unverschieblich, in vertikaler Richtung da- 40 rutscht. Wird das Stahlbauwerk 1 durch Winddruck
gegen verschieblich angeordnet. Die Schienenzan- belastet, dann verschiebt sich die Hilfsschienenzange
gen 2 jeder Fahrbahnseite sind über Laschen 3 an 12 einschließlich der Kolbenstangen 14 und Kolben
Schwenkhebeln 4, die mit einer waagerechten, am 15 nicht. Das Stahlbauwerk mit den zunächst durch-Stahlbauwerk
gelagerten Welle 5 fest verbunden sind, rutschenden Schienenzangen 2 und den Druckzylingelenkig
aufgehängt. Auf der Welle 5 ist ferner ein 45 dern 16 und 17 verschiebt sich dagegen um ein beSchwenkhebel
6, der über Laschen 7 gelenkig mit stimmtes, durch die Anordnung der Kolbenstangen
dem Hubzylinder 8 eines an dem Stahlbauwerk an- 14 mit Kolben 15 und Druckzylindern 16 und 17 begeordneten,
dem Lüften der Schienenzangen 2 die- grenztes Maß. Durch diese Relativbewegung zwinenden
Lüftgerätes 9, beispielsweise eines Eldrogerä- sehen den Kolben 15 und den Druckzylindern 16
tes, verbunden ist, fest angebracht. Weiterhin ist auf 50 und 17 bzw. zwischen der Hilfsschienenzange 12 und
der Welle 5 noch ein Schwenkhebel 10 fest angeord- dem Stahlbauwerk wird Flüssigkeit aus dem auf der
net, an dem über Laschen 11 eine in vertikaler Rieh- dem Wind zugewandten Seite an dem Stahlbauwerk
tung und in Fahrtrichtung verschiebliche Steuerein- angeordneten Druckzylinder 16 bzw. 17 über das
richtung für die Schienenzangen 2 gelenkig aufge- entsprechende Rückschlagventil 22 in die die Schiehängt
ist. Die Steuereinrichtung — pro Fahrbahn- 55 nenzangen 2 betätigenden Hydraulikzylinder 28, 29
seite — besteht aus einer Hilfsschienenzange 12, die verdrängt, wodurch die Schienenzangen 2 fester an
mit Klemmbacken 26 am Kopf der Schiene 13 an- den Kopf der Schiene 13 angedrückt werden. Sobald
liegt und um diesen Festpunkt schwenkbar ist. Die der Druck hoch genug ist, um die erforderliche Haft-Hilfsschienenzange
12 ist über je eine Kolbenstange reibungskraft zwischen den Klemmbacken 26 und 14 pro Fahrtrichtung mit zwei Kolben 15 verbunden, 60 der Schiene 13 zu erzeugen, kommt das Stahlbauwobei
jeder der beiden Kolben 15 in einem am Fahr- werk zum Stillstand. Steigt der Winddruck später
gestell des Stahlbauwerks 1 fest angeordneten Druck- plötzlich weiter an, dann wird von neuem eine ReIazylinder
16 bzw. 17 verschiebbar geführt ist. Die tivbewegung eingeleitet, die so lange einen Druck er-Druckzylinder
16, 17 sind über Fülleitungen 18 und zeugt, bis die Haftreibungskraft die zum Festhalten
nur im Füllsinn öffnende Rückschlagventile 19 einer- 65 des Stahlbauwerkes erforderliche Größe erreicht hat..
seits mit einem Vorratsbehälter 20 verbunden und Auf diese Weise wird erreicht, daß das Stahlbauwerk
stehen andererseits über Druckleitungen 21 sowie in Abhängigkeit vom Winddruck selbsttätig gegen
nur im Entleersinn öffnende Rückschlagventile 22 Abtreiben gesichert ist. Durch entsprechende Ausbil-
dung der Rückschlagventile 19 wird verhindert, daß die Druckflüssigkeit über die Fülleitung 18 in den
Vorratsbehälter 20 sowie über die Leitung 21 in den auf der dem Wind abgewandten Seite an dem Stahlbauwerk
angeordneten Druckzylinder 17 bzw. 16 entweichen kann. Die Druckflüssigkeit kann aber
auch nicht über das Magnetventil 24 in den Vorratsbehälter entweichen, da das Magnetventil 24 im
stromlosen Zustand geschlossen ist. Sobald der Kolben 15 des an der dem Wind zugewandten Seite an
dem Stahlbauwerk angeordneten Druckzylinders 16 bzw. 17 in diesen hineingedrückt wird, wird der Kolben
15 des an der dem Wind abgewandten Seite an dem Stahlbauwerk angeordneten Druckzylinders 17
bzw. 16 aus diesem herausgezogen. Damit durch diesen Sog kein Vakuum in dem betreffenden Druckzylinder
17 bzw. 16 entsteht, fließt Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 20 über das entsprechende Rückschlagventil
19 in den Druckzylinder nach.
Soll die Verladebrücke verfahren werden, dann werden das Lüftgerät 9 und das Magnetventil 24 unter
Strom gesetzt. Da das Magnetventil 24 jetzt geöffnet ist, kann die Druckflüssigkeit aus den Hydraulikzylindern
28, 29 in den Vorratsbehälter 20 entweichen, so daß die Schienenzangen 2 nur noch leicht
am Kopf der Schiene 13 anliegen. Die Hilfsschienenzange 12 und die Schienenzangen 2 werden durch
das Lüftgerät 9 über die Schwenkhebel 10 und 4 von der Schiene abgehoben, wobei die Hilfsschienenzange
12 in bekannter Weise geöffnet wird, worauf diese ihre Mittellage einnimmt und sich der auf der
dem Wind zugewandten Seite an dem Stahlbauwerk angeordnete Druckzylinder 16 bzw. 17 über die Fülleitung
18 und das entsprechende Rückschlagventil 19 aus dem Vorratsbehälter 20 nachfüllt.
Die Steuereinrichtung für die Schienenzangen 2 kann auch aus auf die Schienen 13 absenkbaren
Bremsblöcken mit in diesen angeordneten Dauermagneten bestehen.
Ferner kann man den Schwenkhebel 10 auch auf der Welle 5 in Fahrtrichtung verschieblich anordnen.
Der Schwenkhebel 10 ist dann allerdings mit der Hilfsschienenzange 12 in Fahrtrichtung starr und
quer zur Fahrtrichtung gelenkig zu verbinden.
Die vorbeschriebene Anordnung von Schienenzangen, Steuereinrichtungen und hydraulischen Systemen
ist an jeder Fahrbahnseite an dem Stahlbauwerk vorhanden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Sturmsicherung für auf Schienen verfahrbare Stahlbauwerke wie Verladebrücken, Krane
od. dgl. mit mehreren, je zwei zweiarmige, um je eine waagerechte Achse schwenkbare Zangenschenkel
aufweisenden, am Stahlbauwerk angeordneten Schienenzangen pro Fahrbahnseite, wobei die unteren Zangenschenkel der Schienenzangen
mit Klemmbacken versehen sind und zwischen die oberen Zangenschenkel der Schienenzangen
je eine hydraulische oder pneumatische Anpreßvorrichtung geschaltet ist, deren Arbeitsdruck
von je einer Kolben-Zylinderanordnung pro Fahrtrichtung und pro Fahrbahnseite eingespeist wird, die kraftschlüssig zwischen dem
Stahlbauwerk und einem am Stahlbauwerk in Fahrtrichtung beweglich angeordneten, mit der
Schiene fest, aber betrieblich lösbar verbindbaren Bauteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß erstens die Schienenzangen (2) in an sich bekannter Weise am Stahlbauwerk (1)
in Fahrtrichtung unverschieblich angeordnet sind, daß zweitens die Anpreßvorrichtungen (23)
sämtlicher Schienenzangen (2) einer Fahrbahnseite von einem einzigen Satz von Kolben-Zylinderanordnungen
(15, 16, 17) gespeist werden und daß drittens das bewegliche Bauteil als Hilfsschienenzange
(12) ausgebildet ist.
2. Sturmsicherung für auf Schienen verfahrbare Stahlbauwerke wie Verladebrücken, Krane
od. dgl. mit mehreren, je zwei zweiarmige, um je eine waagerechte Achse schwenkbare Zangenschenkel
aufweisenden, am Stahlbauwerk angeordneten Schienenzangen pro Fahrbahnseite, wobei die unteren Zangenschenkel der Schienenzangen
mit Klemmbacken versehen sind und zwischen die oberen Zangenschenkel der Schienenzangen
je eine hydraulische oder pneumatische Anpreßvorrichtung geschaltet ist, deren Arbeitsdruck
von je einer Kolben-Zylinderanordnung pro Fahrtrichtung und pro Fahrbahnseite eingespeist wird, die kraftschlüssig zwischen dem
Stahlbauwerk und einem am Stahlbauwerk in Fahrtrichtung beweglich angeordneten, mit der
Schiene fest, aber betrieblich lösbar verbindbaren Bauteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß erstens die Schienenzangen (2) in an sich bekannter Weise am Stahlbauwerk (1) in Fahrtrichtung
unverschieblich angeordnet sind, daß zweitens die Anpreßvorrichtungen (23) sämtlicher
Schienenzangen (2) einer Fahrbahnseite von einem einzigen Satz von Kolben-Zylinderanordnungen
(15, 16, 17) gespeist werden und daß drittens das bewegliche Bauteil als ein auf die
Schiene (13) für das Stahlbauwerk (1) absenkbarer Bremsblock mit einem Dauermagneten ausgebildet
ist.
3. Sturmsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitung (21)
zwischen den Anpreßvorrichtungen (23) und den Kolben-Zylinderanordnungen (15. 16, 17) ein
Druckspeicher (30) geschaltet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sturmsicherung für auf Schienen verfahrbare Stahlbauwerke wie
Verladebrücken, Krane od. dgl. mit mehreren, je zwei zweiarmige, um je eine waagerechte Achse
schwenkbare Zangenschenkel aufweisenden, am Stahlbauwerk angeordneten Schienenzangen pro
Fahrbahnseite, wobei die unteren Zangenschenkel der Schienenzangen mit Klemmbacken versehen sind
und zwischen die oberen Zangenschenkel der Schienenzangen je eine hydraulische oder pneumatische
Anpreßvorrichtung geschaltet ist, deren Arbeitsdruck von je einer Kolben-Zylinderanordnung pro Fahrtrichtung
und pro Fahrbahnseite eingespeist wird, die kraftschlüssig zwischen dem Stahlb'auwerk und einem
am Stahlbauwerk in Fahrtrichtung beweglich angeordneten, mit der Schiene fest, aber betrieblich lösbar
verbindbaren Bauteil angeordnet ist.
Eine solche Sturmsicherung ist in der, nicht dem Stand der Technik angehörenden älteren Patent-
zo schrift 1 481 775 vorgeschlagen worden.
Bekannt ist eine Sturmsicherung für auf Schienen verfahrbare Stahlbauwerke, insbesondere Verladebrücken,
die mehrere Schienenzangen pro Fahrbahnseite umfaßt;· die Schienenzangen weisen auch zweiarmige,
um je eine waagerechte Achse schwenkbare Zangenschenkel auf, wobei die unteren Zangenschenkel
mit Klemmbacken versehen sind und zwischen deren obere Zangenschenkel je eine Anpreßvorrichtung
geschaltet ist. Die Anpreßvorrichtungen pro Fahrbahnseite sind mit einem die Schienenzangen
pro Fahrbahnseite tragenden, relativ zum Stahlbauwerk begrenzt verschiebbaren Wagen verbunden
und wirken um so stärker, je stärker der Winddruck bzw. der von dem Stahlbauwerk auf die Anpreßvorrichtung
ausgeübte Druck ist. Diese bekannte Sturmsicherung erfordert jedoch bei größeren und größten
Haltekräften pro Schienenzange einen relativ großen Aufwand, insbesondere für die Anpreßvorrichtungen.
Ferner gewährleistet es die bekannte Sturmsicherung auch nicht, daß die auf eine Schiene entfallende
Abtriebskraft gleichmäßig auf die an dieser Schiene angreifenden Schienenzangen verteilt wird.
Des weiteren ist man auch in der Wahl des Befestigungsortes für die Schienenzangen beschränkt.
Bekannt ist ferner eine Sturmsicherung mit mehreren, relativ zum Stahlbauwerk in Fahrtrichtung unverschieblich
am Stahlbauwerk angeordneten Schienenzangen.
Schließlich ist eine Schienenzangen aufweisende Sturmsicherung bekannt, bei der in die zu einer Kolben-Zylinderanordnung,
die im Zusammenwirken mit einem Kniehebelpaar zum Lüften der Schienenzangen dient, führende Leitung ein Druckspeicher eingeschaltet
ist. Die Leitung führt jedoch anderenends zu einer Druckmittel fördernden Pumpe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sturmsicherung zu schaffen, bei der größte Haltekräfte
pro Schienenzange ohne großen Aufwand an Druckausgleichseinrichtungen und Betätigungseinrichtungen
für die Schienenzangen erreichbar sind.
Ausgehend von der durch das ältere Recht gegebenen Sturmsicherung der eingangs genannten Art,
schlägt die Erfindung vor, daß erstens die Schienenzangen in an sich bekannter Weise am Stahlbauwerk
in Fahrtrichtung unverschieblich angeordnet sind, daß zweitens die Anpreßvorrichtungen sämtlicher
Schienenzangen einer Fahrbahnseite von einem einzigen Satz von Kolben-Zylinderanordnungen gespeist
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0073360 | 1967-03-29 | ||
| DEM0073360 | 1967-03-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1481776A1 DE1481776A1 (de) | 1969-04-30 |
| DE1481776B2 DE1481776B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE1481776C true DE1481776C (de) | 1973-07-26 |
Family
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