DE1481118U - - Google Patents
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- DE1481118U DE1481118U DENDAT1481118D DE1481118DU DE1481118U DE 1481118 U DE1481118 U DE 1481118U DE NDAT1481118 D DENDAT1481118 D DE NDAT1481118D DE 1481118D U DE1481118D U DE 1481118DU DE 1481118 U DE1481118 U DE 1481118U
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Description
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Vorrichtung zur enntlichmachunß von Personen und Gegenetäbden u. dgl. im Dunkeln. Bei einer völligen Verdunkelung koaat es häufig vor, dass emtgegenkozzende Personen oder tat Wege stehende Gegenstände, wie Richtungsweiser, Strassenlatemen u. dgl., nicht rechtzeitig erkannt werden, sodaß ein Anstossen unverateidlich 1st. Dies bereitet nicht nur Onannehmlichkeiten, sondern es können auch Beschädigungen eintreten, die ernstliche Polgen nach sich ziehen können. Tor allem wird der Pasaantenverkehr durch diesen Nachteil im Dunkeln merklich behindert. Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu beseitigen und eine Einrichtung zu schaffen, durch die die im Wege stehenden Personen oder Gegenstände auch im Dunkeln für die anderen Personen leicht kenntlich gemacht werden, ohne dass jedoch eine unzulässige Beleuchtung vorgenommen wird. Die Erfindung zeichnet sich im wesent- lichen durch einen tragbaren Gegenstand, wie z. L. Plakette o. dgl. mit einer Leuchtfarbe, einem phosphoreszierenden Oberzug o. dgl. aus, der in solcher Weise angebracht wird, dass ei<äei, x z. B. pendeln, Schwingen o. dgl. kann. Dadurch ist den Personen in einfacher und billiger reise die Möglichkeit gegeben, im Dunkeln sich gegenseitig wo erkennbar zu machen, dass ein Anstossen und unaioherea Uahertappen Teraieden werden kann. Der Verkehr kann sich er im Dunkeln reibungsloäbspielen. Hierzu trägt insbesondere die schwenkbare Bsfstjsge-iBe geMss oer--fincung der Leuchtmarke JL. xi=Gung bei, da durch die Möglichkeit des Schwingens oder überhaupt des Sichbewegens der marke das Augenmerk auf das Vorhandensein einen Eindemisses noch starker gerichtet wird. s ist femer Beglich, im allgemeinem teatzustellen, ob es sich bei dea Hindernis um eine Person oder um einen toten Gegenstand handelt, da die leicht- msrke bei der Börsen meist sich mebr in Bewegung befinden wird als bei einem feststehenden Gegenstand. Die erfimdungsgemasse Einrichtung kann in verschiedensr Weise ausgebildet sein. Es ist wesentlich, dass die Leuchtmarks stets frei beweglich ist und sich in einem gewissen Abstand Ton dem kenntlich zu machenden Gegenstand befindet. Die Leuchtmarke wir< vorzugsweise an der Bfestigungseinrichtung pendelnd aufgebLängtt sodma sie bei den leisesten Erschütterungen schwingen und b und her schaukeln kann. Es k&men verschiedene Befestigungsvor-* richtungen verwendet werden. Vorteilhaft besteht die Befestigung aus einem Bügel. der einen vorstehanden Schenkel anfweist, an dem die Lemchtmarke aufgehängt ist. An dem anderen Schenkel können Mittel zum Befestigen der gesamten Einrichtung an den Kleidungs- stücken o. dgl. des Trägers vorgesehen sein. Diese Mittel können beispielsweise eine Nadel, eine Klemme o. dgl. sein. Damit der Bügel beim Gehen des Tragers oder beim Bewegen des Kleidungsstückes nicht zur Seite fallen kann, und daait die freie Beweglichkeit der Leuohtmarke nicht hindert, erhalt der Bügel vorteilhaft eine breite Basis, durch die ein Umkippen veraieden werden kann. Wan kann auch einen Querbalken o. dgl, anbringen. Die Leuchtmarke kaaa je njMh gen Bedürfnissen verschieden groma sein, vortugmwei e in der Farm einer Plakette in der Grös » etwa eines FQnfmmrkstücks. 1h manchen Fallen tst es empfehlena- wert, eine grossecre Leuchtflache aus eine* phosphoreMierenden Überzug o. dgl. anzuwenden. =s ei » s weiter rhal der wiXlhg lCX s. B. bei Ausbildung des Gegenstandes in der Form einer Plakette nar der ämmwe Teil mit der leutättarbe bzw. mit d « phospbmrensiereb- den Oberzug veraehen werden, wahrend in der Mitte eine nicht leuch- tede u. Eg oMi dgs eiM tw sende Flache verbleibt. Es hat sich gezeigt, dasa eine rijagfCrmige Verteilung der phoaphoreasierenden Flache zcr Ejanntliohmachnngim Dankein anareicht. Dadurch wird eine weitere Verbilligung dee Gegenstandes erztelt. Der Gegenstand kann auaaer rund jede andere 9 Z-40-Äse<bi3eckIgg oval c). ag !. Der Gegenstand beateht varteilhaft ana einem wetterfeeten Werkstoff, s. B. Ir-tm Zelluloid ; anch kSnnen Metelle, inabe- aondere Leiohtmortalle verwendet werden. Die mit Leuchtfarbe oder einem pboaphoreM. ierenden Uberzug veraehen Flache wird vorteilhaft mit einem durchscbeinenden Schutzuberzug veraehen, der nicht ncor gegen Witterungaeinflusae, sondern auch mechanische -nflüsse, wie Kratzen u. dl. schützt. Vorzugsweise werden die Ränder des erfindungsgemassen Gegenstandes eingefasst. In der Zeichnung sind einige Ausfihrungsbeispiele der ; ; jrfindung dargestellt. Die Fig. 1, 2 und 3 veranschaulichen eine Ausführungsfora in Seitenansicht, Ansicht von vorn und Draufsicht. Die Fig. 4 und 5 « iga i& SBsrs Ausführng-beispiel ijä Seitenansicht und Draufsicht. Gemass der Ausführungsfora der Fig. 1 bis 3 besteht die srfindungsgeaässe Torrichtung im wesentllchen ans einem Bügel l, dereinen nach vorn abstehenden Schenkel 2 besitzt. Am Ende des Schenkels2istdieLeuchtmarke3 von beliebiger Gestalt gelenkig angehängt, sodass sie sich in einem weiten Abstand von 13e-Ingm. den w 4 befindet. Die Leuchtmarke kann frei schwingen, ohne dass sie darch dLas Kleidungsstück behindert wird. DieAnlenaa bei 5 bmn aur beliebige Weise geantudmg z. B. mittels eines Ringes einer klemme o. dgl. Wesentlich ist eine Anhsngong der Art, dass die Plakette leicht beweglich bleibt ; vorzugsweise soll sie sich jedoch nicht drehen können, damit die Leuchtflüche stets nach vorn gerichtet ist. Damit auch bei grosseron Bewegungen des n. eidungsstückea der Bügel l nicht nach der Seite fallen kann, erhält er zweckmässig einen Querbalken 6, der dieses Umkippen verhindert. Der Bügel an sich kann Imbeliebiger'Zeise ausgebildet sein. Es kmn beispielsweise eine Sicherheitsnadel verwendet werden, die ia rechten Winkel umgebogen ist. Infolge der Funktion der Siohex heitsnadel kann der Bügel durch die Nadel an dem Xleidungsstüok befestigt werden. Es kmm &uch jeder andere Drahtbußel-verwendet kann werden. Der Bügel an sictso breit gehalten werdenf dass er zugleich die Funktion des Querbalkens 6 ubemimt. Die Gestalt, Ausbildung und Fora der Leuchtmarke 3 kann an sich beliebig sein. Die eis-4 und 5 zeigen ein Balteaittel oder Bügel 7 o. dgl., das mit der Längsseite an dem Trgeraück 0, wie Kleidunga- Btück o. dgl. angebracht iat. Das Haltemittel weist vorzugsweise eine Stutze 9 anf, an derem freiem de die Leachtm&rke 10 frei beweglich angehängt ist. Die Befestigung des Bugels an dem Xlei- dumgiurtür-k kann beispielsweiae durrh eine Nadel, Klemme, einen Khopf odgl. erfolgen. Das altemittel für die Leuohtmmrke kann noch amf Ter- eohiedene andere Arten ausgebildet werden. Es tat wichtig, data dle Vusb dS &8 wA die Leuchtmarke durch daa Baltemittel in einem gewissen Abstand von dem Trgerstückt z. B. dem Kleidungsstück o. dgl gehalten wird, eodass die Schaukelbewegung der Leuchtaarke nicht gehindert wird. Es ist darauf zu achtens, daso die leuchtende Flüche der markeateta nachvor gerichtettist,unddas auch bei stärkeran Bewegungen dea Tr&gera oder des Xleidungsatüokea das Haltemittel nicht zur Seite fallen kann, was durch einen Querbalken oder durch eine genügende breite Gestaltung des Haltemittela erreicht werden kann.
Claims (1)
-
Schutzansprüche : 1.) Vorrichtung zur-KenntlichmachMng von Per- sonen, Gegenstanden c. dgl. i* Dankein, gekennzeichnet durch einen Korper, wie z. B. Plakette o. dgl. mit einer Leuchtfarbe, eiiii phosphoreszierenden Überzag c. dgl., der in solcher Weise an dem Träger befestigt werden kann, dass die Leuchtmarke frei hana und pendeln, achwingen o. dgl. kenn. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 19 dadurch gem kennzeichnet, dass die Leuchtsarke o. dgl. in einem gewissen Abstand von dem Träger gehalten wird. 3-) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 blz 29 dedarch gekennzeichnet, dams den Haltemittel für die 2 ke o. dgl. ans e B » 1 O. o tat. Xr moti » a- den Schenkel, Ansstm o. dgl. besitzt, an deaeen freiem Ende die bewegliche LeuchtmstBse hangt. -..) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daas das Haltemittel dnrch einen Quer- balken o. dgl. oder durch meine greife Aasfahrunssform selbst gegen ein Umfallern zur Seite gesichert ist. 5.) Verrichtung ; nach den Ansprüchen 1 bis'. dattarch gekennzeichnet, daa. s das Haltemittel aus einem Draht, einem Streifen o. dgl. ans beliebigem Werkstoff gebildet ist. 6.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daLSs die Leuchtfläche nur am ausseren Teil der Laib,. B. an Rand in einer bestimmten Breite vorge- sehen ist, während die Mitte des Gegenstandes : von der leuchtend den Flache frei ist. 7.) Vorrichtung nach den AMprQchwn 1 bia 6 dadc=h geke= » icbmtl, da » dle Xarke ma elnen wattiorf*Bten . w1. e Zell1ÙOld. 1Ima. lletall.. Lelch o. 4s1. b<st<tcdda.&adiRänderd<arMu<dLMMf<uMt" er VorrittLt=6 ? % ach den 4a*prüchew 1 Un 79 8.) TorriNtmg naO den X 1 h 7. ---4-- o. dßl. ver » he » Ttil d « r Kati » ttit <i. Mm darnhwchinmdML SchntmSbwrzat ! v<NMMth<& tat.
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