DE1478635U - - Google Patents
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- DE1478635U DE1478635U DENDAT1478635D DE1478635DU DE1478635U DE 1478635 U DE1478635 U DE 1478635U DE NDAT1478635 D DENDAT1478635 D DE NDAT1478635D DE 1478635D U DE1478635D U DE 1478635DU DE 1478635 U DE1478635 U DE 1478635U
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- Toys (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
- Glücksspiel.
---- Bei GesellschDfts- Unterhaltungs-und Glücksspielen bedient man sich in der Regel eines oder mehrerer Würfel, mitunter aber cli sinss scchsltic Krci=sl= oder einer l"NPUU% OK2J6 cau-IDJ6-------- scheidung des, Spielen herbeiführen zu lassen. Diese Spielmittel sind aber stets nur dann anwendbar, wenn eine ausreiohend grosse und einigernassen ebene, waagerechte Fläche vorhanden ist, auf der die Würfel rollen beim. der Spielkreisel laufen oder die Drehscheibe aufgestellt werden kann.Drehscheibe, um den Zufall bezw. das Spielerglück die Ent- - Durch vorliegende Erfindung ist nun ein neues, einfaches Glücksspiel geschaffen worden, das in einwandfreier und reeller Weise auch dann benutzbar ist, wenn eine solche Spielfläche nicht zur Verfügung steht. Das neue Glücksspiel besteht erfindungsgemäss aus einen allseitig geschlossenen Behälter mit mehreren -vorzugsweise sechs- verschiedenfarbi-
gen Kugeln und einem schräg geneigtem Boden mit einer : ph- rungsrille für die Kugeln, deren tiefliegendem Auslautender der Kugeln bei Stillhalten oder Niedersetzen des Behälters in aufrechter oder senkrechter Stellung jeweils eine der Kugeln sichtbar wird. Dieses Glücksspiel kann im Gegensatz zu einem Würfel auch bei@äusserst beschr@nkten Platzverhältnissen, wie beispielsweise in Eisenbahnabte@len, Luftschutzkellern, bei einer Rast auf Wanderungen usw.,überall dort verwendet werden, wo sonst mangels einer geeigneten Spiel-in der benachbarten Seitenwand des Behälters ein mit etwas kleinerem Durchmesser als-die Kugeln ausgeführtes Loch ge- genüberstehe, in welchem nach dem Durcheinanderschütteln nen. Das neue Spiel ist zudem ausserordentlich einfach und wohlfeil und lässt sich ohne weiteres in so kleinen Aboessungen ausführen, dass es in der Rock-oder Westentasche bequem unterzubringen ist. Ein weiterer Vorteil des neuen Glücksspieles besteht darin, dass betrügerische Manipulafronen und Kniffe weitgehend ausgeschaltet sind, die Entscheidung also tatsächlich einzig und allein vom Zufall abgängig ist.fläche ähnliche Glücksspiele nicht ausjcetraeren werden kön- - Um ähnlich wie sonst durch Anwendung mehrerer Spielwurfel die Zufallsmöglichkeiten des Spieles noch zu vergrössern, kann man das neue Glücksspiel auch so ausbilden, dass der Schrägboden mit mehreren FQhrungsrillen für die Kugeln und die der tiefliegenden Kante des Schrägbodens zugekehrte Seitenwand des Behälters dementsprechend ebenfalls mit mehreren Löchern versehen ist, und dass dabei die verschiedenfarbigen Kugeln jeweils in einer der Führungsrillen- bezw. der Schaulöcherzahl entsprechenden Mehrzahl im Behälter enthalten sind.
- Zweckmässig kann der Behälter und der Schrägboden aus Kunstpresstoff gefertigt werden, wobei eine der Seitenwände, die Decke oder der Schrägboden nachträglich in den anderen einstückig hergestellten Teil fest eingeklebt oder eingeleimt wird.
- Auf der Zeichnung ist der Eintragungsgegenstand in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Seitenansicht, Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt durch die erste Ausführungsform, Fig. 3 den Schrägboden der ersten Ausführungsform in sohaubildlicher Ansicht und die
lungen einer zweiten Ausführungsform.Fig. 4, 5 und 6 den Fig. 1. bis 3 entsprechende Darstel- - In Fig. 1 und 2 der Zeichnung bezeichnet a einen vorzugsweise aus Kunstpresstoff, gegebenenfalls aber auch aus Blech, Pappe, undurchsichtigem Zelluloid o.dgl. gefertigten, im Querschnitt quadratischen, hohlen Prismakörper, der an den vier Seiten und oben geschlossen, onten jedoch offen ist. In den aus einem Stück hergestellten Hohlkörper a ist als Boden ein gleichfalls aus Kunstpresstoff oder aber auch aus Holz oder anderem geeigneten Werkstoff hergestellter massiver Prismakörper b eingesetzt, dessen Oberfläche o pultdachförmig abgeschrägt ist. Der zweckmässig durch Einkleben oder Einleimen bezw. durch Festklemmen, Stifte, Nägel, löten o. dgl. im Hohlkörper a befestigte Boden b schliesst unten mit den Seitenwänden des Hohlkörpers a ab und weist auf seiner schrägen Oberfläche c längs der Mittellinie eine Rille d auf, die sich nach der tiefliegenden Kante der Schrägfläche a hin allmählich erweitert und hier frei ausmündet. Dem Auslaufende der Rille d gegenüber ist in der der tiefliegenden Kante der Schrägfläche c be-
hälter befinden sich mehrere, im gezeichneten Beispiel sechs (von denen in Fig. 2 allerdings nur drei sichtbarnachbarten Seitenwand des Hohlkörpers a ein kreisrundes Loch f gebildet. In cU-m durch den Hohlkörper a und den ein- gesetzten Boden b gebildeten, allseitig geschlossenen Be- grösser ist als der Durchmesser des Loches f, sodass die Kugeln g nicht aus dem Loch herausf@llen können. Von den Kugeln g wird jewe@ls eine in der Rille d des Schrägbodenn gegen die das Loch f tragende Seitenwand des Hohlkörpers a derart herangeführt, dass ein grösserer Abschnitt dieser Kugel g in das Loch f eintritt und an der Schauseite des Behälters a, b sichtbar wird. Wenn nun für die verschiedenfarbigen Kugeln g verschiedene Werte vereinbart werden, beispielsweise für die schwarze Kugel 1 Punkte für diesind) verschiedenfarbige Kugeln g, deren Durchmesser etaa blaue Kugel zwei Punkte, für die grüne Kugel 3 Punkte usw., so ergeben sich die Spielregeln für das neue Spiel, das also . t ? ie ein gewöhnlicher Spielürfel benutzt werden kann, ganz von selbst. Die Wertigkeit der einzelnen Kugeln g kann d- -in der Schauseite des Hohlkörpers a auch aufgedruckt oder sonstwie kenntlich gemacht sein. Ein Schütteln des Be- hefters a, b hat regelmässi zur Folge, dsss die verschieden- farbigen Kugeln c gründlich durcheinander zeworfen werden und bc. bcisrStilIhsIten oder Niedersetzen des Beh<ers in senkrechter oder aufrechter Stellung es lediglich vom Zufall abhängig ist, welche der Kugeln g im Loch f er- scheint. 4, Den in Fig. %-594 gestellte zweite Ausführungsbei- apfel unterscheidet sich vom vorbeschriebenen ersten Bei- spiel im wesentlichen dadurch, dass der Hohlkörper a und das BodenstUck b nicht mit quadratischen, sondern zwecks Ver- grö. eerung des Behälterinneren mit länglich-rechteckigen Grundriß ausgeführt und auf der schrägen Oberfläche c des Bodenstückes b nebeneinander drei Aufhshmerillen d d, d für die Kugeln g gebildet sind, deren tief liegenden Auslaur enden in der Schauseite dss Sohlkörpers a drei Aufnahmelö. 1 oho=f, f, f3 gegenüberstehen. Dia Rillen d d2. d erstrek- ken sich dabei in gleichbleibender Stärke und Tiefe über die ganze Schrggfläche c und sind mit Krümmungsradien aua- geführt,-."elche nur wenig grösser sind al die Radien der sich Kugeln g, sodass die Kuge also zwangsläufag in die Rillen zugeführt werden.l 2 *5 l 9 . dl, d2, d3 einfügen und in ihnen den Schaulöchern f, f2, f3 - Die Anzahl der Kugeln g ist beim zweiten Beispiel verdreifacht, indem jeweils drei schwarze, drei blaue, drei grüne Kugeln usw. im Behälterinneren eingeschlossen sind.
das Knobeln mit drei Würfeln. Die Gewinnch@ncen können selbstverständlich aber auch dadurch ver@ndert werden, dass die verschiedenwertigen Kugeln g in unterschiedlicher Anzahl in den Behälter a, b eingebracht werden. Auch brauchen selbstverständlich nicht unbedingt sccha verschiedenfarbige KugelnDas Glückssuiel bietet dnn die pleiche Gewinnchance ie ne kleinere oder noch größere Anzahl verschiedenfarbiger Kugeln angewendet werden. Die Kugeln können aus beliebigemvorhanden zu sein, sondern es kann ganz nach Wunsch auch ei- i. Aaz nach Wunsch auch ei- bestehen.Werkstoff wie z. B. Holz, Metall, Kunstpresstoff, &las o. dgl. - Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele be@chränkt, vielmehr sind mancherlei Abänderungen sowie andere Ausführungen insbesondere in der Fom und Gestaltung des die Kugeln g aufnehmenden Behälters a, b möglich, ohne dass dadurch vom Wesen der Erfindung ab-
mehr als drei Schaulöcher und Führungsrillen für die Kugeln aufweisen und eine entsprechende Mehrzahl der verschieden. farbigen Kugeln erhaltengewichen ? <ürde. Auch könnte ds Glücksspiel zei oder noch
Claims (3)
- Schutzansprüche.
Durchmesser als die Kugeln ausgeführtes Loch (f) gegenübersteht, in welchen @ach dem Durcheinanderschütteln der Kugeln bei Stillhalten oder Niedersetzen des Behälters in aufrechter oder senkrechter Stellung jeweils eine der Kugeln sichtbar wird.l Glücksspiel, dadurch gekennzeichnet, dass in einem allseitig geschlossenen Behälter (a, b) mit schräg geneigtem Boden (b, c) mehrere-vorzugsweise sechs-ver- schiedenfarbige Kugeln (g) untergebracht sind ond in dem Schrägboden (c) eine Führungsrille (d) für die Kugeln ge- bildet ist, deren tiefliegende Auslaufende in der beach- barten seitenwand des Behälters ein mit etwas kleinerem - 2. ) Glücksspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schr@gboden (b,c) mit mehreren Führungsrillen
(a, b) enthalten sind.l 2 ? (d, d2, d.....) für die Kugeln (g) und die der tiefliegenden Kante des Sohrägbodens zugekehrte Seitenwand des BehUtern l 2 (a) dementsprechend ebenfalls mit mehreren Löchern (f, f, versehen ist, und dass dabei die verschiedenfar- bigen Kugeln (g) jeweils in einer der Pülirungsrillen-bezwe der Sohaulöcherzahl entsprechenden Mehrzahl im Behälter - 3.) Gl@cksspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Behalter (a) und der Schrägboden (b,c) aus Kunstpresstoff gefertigt sind und eine der Seitenwände, die Decke oder der Schrägboden nachträglich in den anderen einstückig hergestellten Teil fest eingeklebt oder eingeleimt ist.
Publications (1)
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