DE1478524U - - Google Patents
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- DE1478524U DE1478524U DENDAT1478524D DE1478524DU DE1478524U DE 1478524 U DE1478524 U DE 1478524U DE NDAT1478524 D DENDAT1478524 D DE NDAT1478524D DE 1478524D U DE1478524D U DE 1478524DU DE 1478524 U DE1478524 U DE 1478524U
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Description
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Gesellschaftsspiel mit Magnetnadel. Beschreibung : bar, wobei vielseitiges Wissen auf anregende, leicht fassliche Weise vermittelt werden kann. Auch die Spielmittel als solche, in ihrer physikalischen Zusammenwirkung, bieten Gelegenheit zu lehrreicher Beobachtung.Die Erfindung betrifft ein -esellschaftsspiel, an welchem sehr oder weniger Personen teilnehmen können. Das Spiel dient zur Ujiterhal'U c : zur Unterhaltung und/oder Belehrung ; es ist'verschiedenartig spielbar und eignet sich sowohl fr Erwachsene als auch für Kein- der. Gemäs,- : der 1, 2, zf : Lr-dunz- Q-emäSt : der Erfindung ist eine Magnetnadel im Spielsinn vereinigt mit ; einem Eisenstab und einem diesen Stab tragenden, vorzugsweise scheibenförmigen Teil, der von Hand so aufgelegt werden kann, dasc Magnetnadel und Eisenstab zusammenwirken. Die Magnetnadel spielt unter einer durchsichtigen Scheibe, auf wel- Ma--b e, che der Eisenstabtrager mit wechselnd r Einstellung lose aufge- setzt werden kann. Im Spielbereich der Magnetnadel befinden sich Schriftfelder, je'.; eil vereinigt in einem RinS um den Lagerungs- punkt der Magnetnadel. Die Erfinduns gew hrt mit wenigen einfachen Mitteln-ver- schiedene uc. terh-. ltungsreiche, belustigende und lehrhafte Spiel- mö lichkeiten, die in weiten Grenzen vermehrt werden können. Das neu. Spiel ist auch als Lehrmittel f ! ir Kinder z. B. Schwer nutz- - Das Modell veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Spiel befindet sich in einer Schachtel und setzt sich folgendermassen zusammen : Von dem Innenraum der Schachtel ist ein Fach abgeteilt, daszurAufnahmebedruckterPapier-oderPappestreifendient.
- Die Streifen sind verschiedenfarbig ausgeführt. Ein Teil derselben ist durch Perforierung so unterteilt, dass der Streifen bezw. das Blatt in einzelne, mit in sich abgeschlossener Bedruckung versehene Stuck zerlegt werden kann.
- In dem hauptraum des Sohachtelinnern ist auf dem Schachtelboden in der Mitte ein Klötzchen befestigt, das mittels eines Fuhrungsrohrchens das Lager für die Magnetnadel bildet.
- Diese besteht aus einem Metallstreifen, an dessen einem Ende eine z. B. aus Papier bestehende, eine Hand darstellende Auflage angebracht ist. Die Drehachse der Magnetnadel ird durch
ein Einsatz, bestehend aus einem Tragteil und einer daran befestigten Glasscheibe. Der Tragteil besteht aus einem quadra-einen Bolzen gebildet, der an seinem freien Ende zugespitzt ist "ndc zuges-Ditzt ist sodass sich die Nadel in dem Lager frei und leicht drehen kann. In dem Hauptrad--der Spielschachtel lagert herausnehmbar tischen Stuck Pappe, dessen Randteilc recht-winkelig umgebogen gestellt, füllt der Tragteil diesen. aus. Die Mitte des Tragteils ist kreisförmig ausgeschnitten. Unter dem Ausschnitt befindet sich die Glasplatte, an der Unterseite des Tragteils befestigt.sind, um als Auf stellstiitzen zu. dienen. In den Schachtelraum - Auf der Oberseite der Glasplatte ruht fest eine dem Ausschnitt konzentrische Belagscheibe. Der (ausgesparte) Mittelpunkt dieser Scheibe liegt über dem Drehpunkt der Magnetnadel. Die Durchmesser des Tragteilausschnittes und der darin liegenden Scheibe sind so bemessen, dass ein ringförmiger Abstand von geeigneter Breite verbleibt. In diesem Ring erscheint die Glasscheibe. Auaserdem sieht man darin das handförmig gestaltete Endstück der unter der Glasscheibe befindlichen Magnetnadel. Ferner tritt in den Ringraum ein Pfeil ein, der, von der Begrenzungskante des Tragteilausschnittes abzweigend, auf der Glasscheibe aufliegt.
- Weiterhin gehören zu dem Spiel eine auflegbare Scheibe und eine Anzahl Schriftfelder-Einlagen. Die Auflegescheibe dient als Träger eines flachen Eisenstabes, der mit der Magnetnadel zusammenwirkt. Die Scheibe ist zweiteilig ausgebil-
Flachstab, nach oben und unten abgdeckt, sodass er nicht sichtbar ist. Der'Umfang der Scheibe ist in 24 Abschnitte eingeteilte die durch Striche und Zahlen gekennzeichnet sind. In der Mitte der Scheibe ragt ein als Handhabe dienender, flacher Ansatz nach oben, mit dem Flachstab aus gleichem Stück gebildet Die Schriftfelder-Einlagen bestehend aus Papier- oder Pappeblättern von quadratischer Umrissform, in der Mitte kreis. förmig ausgeschnitten. Die Ausschnitte decken sich mit dem Ausschnitt des in der Schachtel lagernden Tragteils, während die Auflegescheibe denselben Durchmesser hat ie die auf der Oberseite der Glasplatte befestigte Belagscheibe. Demzufolge stimmen die Schriftfelder-Einlagen und die Auflegescheibe mit-det ; zwischen den beiden, gleichgestalteten Teilen liegt der t > in Erscheinung tritt sowie das handförmig gestaltete Magnetnadelende und der auf der Glasscheibe ruhende Pfeil sichtbar sind.dass in dem ring « L einander so überein, dass in dem ringförmigen Raum zwischen dem Einlagenausschnitt und der Auflagescheibe die Glasscheibe t : 2 derseitig mit radial angeordneten Schriftfeldern bedruckt.Die Einlagen sind verschiedenfarbig ausgeführt und bei- - und be i- - Z, misch, n zwei Schriftfeldern ist ein Pfeil aufgedruckt. Die Einlagen werden so in die Schachtel verbracht, dass der auf-
fenden Pfeiles fällt.gedruckte Pfeil in die Richtung des ober die Glasscheibe grei. C> - Die Spielsweise richtet sich nach den auf der Innenseite des Schachteldeckels abgedruckten Spielregeln. Die technische Wirkung besteht darin, dass die Magnetnadel stets dem Flacheisenstab folgt, daher beim Drehen der Auflegescheibe sich mitdreht. Da aber der in der Auflegescheibe eingeschlossene Flacheisenstab nicht sichtbar ist, so ist die Zusammenwirkung
mann erkennbar. Dadurch erhält das Spiel für den Nichtungerrichteten den Reiz des Unverständlichen und Geheimnisvollen.von Scheibenbewegung und Magnetnadeldrehung nicht für Jeder- CD - Schutzansprüche : 1. Gesellschaftsspiel mit einer Magnetnadel, einem Eisen-
der so auflegbar ist, dass Magnetnadel und Eisenstab zusammenwirken., : > Ö-M. ; e-m-rnzb j. 1 stab und eitaem dies m Stab'tragenden z. B. scheibenförmigen. Teil
Claims (1)
- 2. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 mit einer durchsichtigen Scheibe, welche so angeordnet ist, dass unter ihr die Mag. netnadel spielt, während der Eisenstabtriiger mit wechselnder Einstellungaufsetzbarist.3. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1 und 2 mit Schriftfeldern, welche im Spielbereich der Magnetnadel liegen und um
schachtel gelagert ist z. B. mittels eines Spitzbolzens, der sich in einer röhrchenförmigen Führung dreht.den lar,- den Lagerungspunkt der Magnetnadel imEre angeordnet sind. 4. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Magnetnadel auf dem Boden der Spiel- CD 5. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Spielschachtel ein Einsatz herausnehm sehen ist und in diesem Ausschnitt eine durchsichtige Scheibe aufweist, auf welche der Eisenstabträger aufsetzbar ist.bar lagert, der"her der Magnetnadel mit einem Auaac. nitt ver- 6. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenstabträger aus einer z. B. zweiteiligen Scheibe besteht, welche den flach gestalteten Eisenstab aufnimmt, vorzugsweise derart, dass der Flachstab nicht sichtbar ist.7. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielschachtel-Einsatz mit einer auf der durchsichtigen Scheibe angebrachten Auflagefläche für den umrissgleichen Flacheisenstabträger versehen ist und der Einsatzausschnitt einerseits, der Flacheisenstabträger und die für ihn bestimmte Auflagefläche anderseits so bemessen sind, dass ein Zwischenraum verbleibt, in welchem unter der durchsichtigen Scheibe das z. B. bandförmig gestaltete Magnetnadelende sichtbar ist. durchsichtigen Scheibe aufliegt.8. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-7, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Flacheisenstabträger ac Umfang mit einer durch Striche und Zahlen ausgedrückten Teilung, in der 4) Z> Mitte mit einer Handhabe, die vorzugsweise mit dem Flacheisen- stab aus gleichem Stück besteht, versehen ist. 9. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen l-8, dadurch ge- kennzeichnet, dass von der Auschnittbegrenzungskante des Schachteleinsatzes nach innen ein Pfeil abzweigt, der auf der 10. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachteleinsatz-Ausschnitt, der scheibenförmige Flacheisenstabträger und die diesem dienende 11. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-10 mit einer oder mehreren, vorzugsweise beiderseitig bedruckten und verschiedenfarbigen Schriftfelder-Einlagen, welche mit Ausschnitten von der Form und Grösse des Spielschachteleinsatz-Ausschnittes versehen sind und je einen Pfeilaufdruck tragen.Auflagefläche der Glasscheibe kreisrund gestaltet sind. Z 12. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1-11 mit streifen-oder blattförmigen, bedruckten, vorzugsweise verschiedenfarbigen Beigaben, welhe in ein Fach der Spielschachtel einlegbarsind.13. Gesellschaftsspiel nach Ansprüchen 1 - 12, dadurch ge kennzeichnet, das ein Teil der Beigaben nach Anspruch 12 durc Perforierung oder in sonstiger Weise in abtrennbare mit in sich geschlossenen Aufdruck versehen Stücke unterteilt ist.
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