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DE1472072A1 - Geraet zum Vorfuehren von in Magazinen aufbewahrten Diapositiven - Google Patents

Geraet zum Vorfuehren von in Magazinen aufbewahrten Diapositiven

Info

Publication number
DE1472072A1
DE1472072A1 DE19651472072 DE1472072A DE1472072A1 DE 1472072 A1 DE1472072 A1 DE 1472072A1 DE 19651472072 DE19651472072 DE 19651472072 DE 1472072 A DE1472072 A DE 1472072A DE 1472072 A1 DE1472072 A1 DE 1472072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
magazine
slides
projection
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651472072
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Rube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Elektronik und Photokino GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Elektronik und Photokino GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Elektronik und Photokino GmbH filed Critical Robert Bosch Elektronik und Photokino GmbH
Publication of DE1472072A1 publication Critical patent/DE1472072A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/04Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
    • G03B23/044Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement whereby the pictures are returned to the same magazines after projection
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/04Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
    • G03B23/046Picture changing devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • ger :uz VortMen von in aaaasinen aufbewahrten Diapositiven Die Windung betrifft ein gerät zum Vorttihren von in Nagaainen betindliohen Diapositiven mit einer zwischen einer Magazinstellung und einer Projektionsstellung hin- und herbewsgliohen Wechselvorrichtung ttlr die Diapositive und einer weiteren, dieser vorgeschalteten Wechselvorrichtung, welche noch nicht projizierte Diapositive zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schaltschritten des Magazins jeweils einzeln aus diesem entnimmt, einer am Gerät angeordneten Betrachtungseinrichtung zutUhrt und anschliessend wieder in das Magazin surUokstellt.
    Hei eines durch die belgische Patentschritt Nr. 621 542 be-
    kanntgewordenen Gerät dieser Art besteht die Mgaob kener
    Magazinstellung und einer Pro jektionletellun4 hin- ux bsrbelp ,
    wegiiobe Weohselvorpiohtung aus zwei miteinander glkuppeltea
    Klauen, welche drehtestauf einer vom Gerxtiwtot Mutrieött»n
    Welle sitzen. Bin vor den beiden Xlauen ertatetes Diapositur
    beschreibt beim Wechselvorgang einen Xreisbopevon Ost 1800
    zwischen Magazin und Bildfenster. Auf dieser keetsr'kreut
    das Diapositiv sowohl beim Überfuhren in die Projektiontstel=
    Jung als auch beim ZurQokitellen ins Magazin den 8trahlengan
    der unmittelbar aber den Nagesinkanal angeordneten Detraohtiags-
    einriohtunt zwischen deren Lampe und.der Vergrösaerwagslihse.
    Dadurch erhält der@8etraohter dieser Linse bei jedem Veobsel-
    vorgang insgesamt drei BildeindxUks. Heim übertUhrea der
    ,Projektionsweohselvorriohtung von der Magazin- in die Projek-
    'tionssteilun4 sieht er auf der Bildfläche der Betraohtungs-
    einrlohtung sunllob#t das Bild des. von der Vorrichtung ertass-,
    ten und zur. Pröje%tion kommenden Diapositivs. Brat danach er-
    .scheint das Bild des vorsubetraohtendetn Diapositivs, welches
    .beim Bewegen der Projektionsweobseivorriohtung von der Projsk-
    @tions- In die Nagaainatellung wiederum von dem Bilddes bereits
    !zierten Diapositive abgelöst wird.
    i
    na ist ohne weiteres verständlich, dass die unterschiedlichen
    Bilder, welche bei jedem Veohaelvorgang in der Betraohtungs-
    einriohtus4 sichtbar werden, den Gerätebenutzer verwirren
    thrd iöir da* arta#een und Auswerten des jenipn ödes, auf das
    br e1kowrt, erbebiioh trnohwerrn.
    y.
    Um diese xabhteXle Eu birseitigeb, wird nach der Windung vor-
    408ohlaged, dase--:dee jeweils von der Projektionewohselvor-
    riöbt=g brtalste' Diapositiv nein Hin- und gerbewrpn der
    Vorrichtung in einer Sohn ptdhrt wird, äse auenerhalb des ,
    .@brdölonpap der gstraohtunpeinriohtuni veriruft. Auf diese
    isise ist erretokt, dann tut der Bildf11Lohe der Betraohtungs-
    il.nriohtung wehrend eines jidjn Woohhtslvorpnge stets .nur das
    i kid den eorsubetohtenden Dispositive ersoheltt, woduroh
    das aeobaehwn der midtidob@l und das Erfassen den darauf
    Sichtbaren tür *e fbautser irritierungstrei und erheblich
    wenipr biab alt b11 deg bekannten Projektor.
    Eine biemderb mokmbseip, raum- und teileeparende Ausftth-
    rungsforn den Ertindungsgegenstande bebt, ""A» darin, dann die
    Bewegungsbahn eines von der Projektionsweohselvorriohtung er-
    fassten Diapositivs etwa rechtwinklig $u derjenipn Hahn So-
    richtet ist, die ein von der Betraohtungsusohselvorriohtung
    erfasstes Diapositiv beim Hin- und herbewegen dieser Vorrichtung
    durohlrutt.
    In der Wohnung und der nachfolgenden Beschreibung ist der
    Erfindungsgegenstand anhand eines AusfUhrungsbeispiels, das
    einen Diaprojektor darstellt, näher erläutert. So neigen:
    EIS. eine perspektivische Gesamtansicht des Geräts, F_ig., 2 das Gerät in einem Querschnitt, mit den beiden Weoh- aelvorriohtungen vor dem Transport zweier Diapositive in die Projektions- bzw. Betrachtungsstellung, Fix. die gleiche Darstellung wie Fig. 2, jedoch nach dem Transport der Diapositive in die Projektions- bzw. Betrachtungsstellung, Fix. die Wechselvorrichtungen von der der Bedienungsseite des Geräts gegenUberliegenden Seite aus gesehen, Fix, das in den Projektor eingebaute Schaltwerk zum schrittweisen Fortaohalten des Diapositiveagazins in einem teilweisen Lrngssohnitt, Fix. 6 das Schaltwerk nach Vig. 5 ?n einer Draufsicht, F1 . die zum Vorbetrachten der Diapositive dienende opti- sehe Einrichtung in vereinfachter Darstellung. Inder Zeichnung ist mit 1 das auf vier Rissen 2 ruhende ge- itäuse des Diaprojohtors bezeichnet. Die Stirnwand 3 dieses
    Gehäuses trägt ein Projektionsobjektiv 4. Parallel zu dessen
    Achse eratreci , aiuh' im Gehäuse ein Kanal 5, in den von der
    RVckseite der Gerätes her ein Diapositivmagazin 6 eingpsetmt;
    werden kann. 1n den Fischern 7 dieses Magazins, %"qelalÄe durfs:
    parallele, gleichabständig voneinander angeordnete Querwände 8 gebildet werden,, sind Diapositive 9 untergebracht.
  • Auf der Bedienungsseite den Gerätes liegen in einer Einbuchtung 1o des Gehäuses 1 drei Drucktasten 11, 12 und 13, welche zum Ein- und Ausschalten einer nicht gezeigten Projektionslampe, eines gleichfalls nicht dargestellten LUftermotors sowie zum Ingangsetzen von nachstehend noch näher besehriebenen,von einem weiteren Motor angetriebenen Diapositivraechsölvorriehtungen dienen. Oberhalb der Drucktasten 11 bis 13 ist eine Einblicksöffnung 14 mit Mattscheibe 15 angebracht, die zu einer nachstehend noch näher beschriebenen Be trachtungseinrichtung ge- hört, in welcher dte Diapositive 9 vor der Projektion sichtbar gemacht worden können. Ferner sitzen an der Bedienungsseite des Geräts noch ein Grif fstUck 16 zum Einstellen der Fortsehaltrichtung des Diapositivmagaz:ins 6 sowie eir einen Schlitz 17 des Gehäuses 1 durchgreifender Diapositivwechselachieber 18, der mit einer Handhabe 19 versehen ist.
    D:r Wechselschieber 1ß ist an einer gehgti3eteaten, eine Bohrung
    (#PIg. 4) des Schiebers durchgreifenden Stange 21 quer zur
    @:».t@atu@@@riohtung des Magazins 6 beweglich gef'tihrt. Damit der
    S..^..ii@1.La:xnicht kippen lctinn, liegt sein Arm 22 ausserdem in
    eLier "'iiti.c,lisigsleiste 23, wgzarexid civ. @r@,e>.Uerer, an der Handhabe
    1t) aeYED@srlgtea' Arm 24 dea S@aileburs :in einer nicht gezeigten
    Utit des Oahüuaes a. gleitet.
    I>>:r'c:Yi3.t@tior 10 hat ein die Portvatzung des Arme 22 bildendes,
    abgekröpften Teilstück 25. Eine Kante 26 dieses TeiistUoka dient dazu, das gerade in der wechselebene befindliche Dia- positiv 9 in die Projektionsstellung zu transportieren, wenn der wechnelachieber von seiner in Fig. 2 gezeigten Entnahmestellung in die Wiedergabestellung nach Fig. 3 bewegt wird. Der Hoden 27 des Magazinkanals 5 trägt in en eich bekannter Weine zwei in Vorschubrichtung des Magazins 6 allmählich an- steigende und wieder abfallende Rampen 28 und 29, welche in je eine kanalartige Aussparung 3o bzw. 31 des Magazins eingrei- fen. Diese Raupen haben die Diapositive 9 im Magazin 6 so weit an, dass deren Unterkante höher liegt als die Obirkante einer Seitenwand 32 ctfiß M@igazins, so dass die Mitnehmerkante 26 den Wachselaohiebers :1$ die Diapositive aus dem Magazin heraus- schieben kann. Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersiohtlieh ist, hat der Weohselsohieber 18 eine Halteschiene 33, welche zusammen mit einer weiteren, am Gerät angeordneten Halteschiene 34 die Diapositive 9 in der Projektionsstellung festhält. Die beiden Schienen 33 und 34 haben ja eine ausgebildete Längsnut 35 bzw. 36, welche die Ober- bzw. Unterkante des Diapositivs in Ubereinstinmander Weise dachartig umfassen und dafür sorgen, dass das Diapositiv in einer zur optischen Achse genau senkrechten Ebne liegt und zu dem in fig. 2 angedeuteten Bildfenster 3? richtig zentriert itt. Die Halteschiene 34 ist im Gerät senkrecht »zur optischen Aebie feiernd angeordnet. Sie sitzt auf zwei Druck- federn 38, die sich gegen eine gerätefeste Platte 39 atUtzen. Zwei in dieser Platte verankerte Stifte 4o, die in entspre- chende Bohrungen 41 (?1g. 3) der Halteschiene 34 eingreifen, geben dieser die erforderliche Führung. Die Halteschiene 34 lässt sich auf ihren inihrungsatiften 4o gegen die Wirkung der Federn 38 so weit senken, dass ihre prismatische Nut 36 etwa in Höhe der Unterkante den in der Wechselebene befindlihhen Diapositivs 9 liegt (Fig. 2). Auf diese Weise kann das durch die Rampen 28 und 29 angehobene Diapositiv von der Mitnehmerkante 26 des Wechselschiebern 18 auf ebner, gerader Hahn, d. h. ohne einen Höhenunterschied überwinden zu müssen, in dii Nut 36 der Halteschiene 34 eingefahren werden. Zum NiederdrUoken und Niederhalten der Schiene 34 dienen Kanten 42 und 43 des Weohselsohiebers 18, die mit einem an der Schiene befindlichen Ansatz 44 zusammenarbeiten (Fig. 2). Auf einem Zapfen 45 des Weohaelsohiebers 18 sitzt ein Hebel 46, der die Aufgabe hat, bei der Rückkehr den Schiebers in seine $ntnahmeatellung das P2ojizierte Diapositiv in das Magazin 6 zurUekzubefördern. Der Hebel 46 steht unter dem Einfluss einer an einem Stift 47 den Wechselschiebers 18 eingehängten Zugfeder 48, die einen am freien Ende den He- beln auf einem Stift 49 sitzenden Kopf 5o an die Seitenkante des Diapostivn anlegt. Damit dieser Kopf beim Rücktransport eines Diapositivs nicht in das Magazin 6 eindringen und des-sen Weiterechalten behindern kann, ist ein geräo-etester An-schlag 51 vorgesehen, auf den der Stift 49 auftrifft, sobald das Diapositiv vollständig in das Magazin 6 eingeschoben ist. Der Kopf 50 hat an seiner der Seitenkante des Diapositivs 9 zugekehrten Seite eine Abflsehung 52. Diese ist zur Kante des Diapositivs unter einem spitzen Winkel geneigt, solange sich der Hebel in seiner Wirkstellung nach Fig. 3 befindet, während nie in der Entnahmestellung des Schiebere 18 etwa parallel zu dieser Kante steht (Fig. 2). Dieses Verlagern der Abdachung 52, bei den das Diapositiv frei wird, beginnt, wenn der Weehaelsehi'ber neck erfolgtem P'Soktranaport des Diapositivs in das Magazin 6 seinen Überwog zum Fortschalten des Magazins antritt. Eine gerätetent angebrachte Führungsleiste 53, die aalt eimm Stift 54 des Hobele 46 zusammenarbeitet, hält den Hebel. während des Rücktransports eines Diapositivs in das Magazin in seiner Wirkstellung und gibt diesen frei, bevor der Weohoelachieber seinen Überweg zum Fortsehalten des Magazins antritt. Der Stift 54 dient gleichzeitig als Einhrngestift für die den Hebel beeinflussende Zugfeder 48. . Das Hin- und Herbewegen des Wechselschiebers 18 geschieht entweder von Hand mit der Handhabe 19 (Pig. 1) oder selbst- titig Mit Hilfe eines nicht gezeigten Elektromotors, der durch Ratletigen einer Druclctaere, beispielsweise der Taste 13, in (fang gesetzt werden kam. Der Elektromotor treibt eine 809841:0431 Welle 55, auf der ein Kurbelarm 56 befestigt 13t. Ein am treten Ende dieses Arms angebrachter Zapfen 57 arbeitet weahnelweise mit einer Kante 58 und einer Abwinkelung 59 des Wechselschiebers 18 zusammen. Der Kurbelarm 56 dreht sich im Uhrzeigersinn, uo daso sein Zapfen 57 beim Verlassen der in Fig. 3 dargestellten Ausgangslage zunächst an der Kante 58 anschlägt und den Wechselschieber 16 zum Rücktransport den in der Projektionsstellung befindlichen Diapositivs in den Magazin 6 iuld zu dessen Weiterschelten in die Entnahmestellung nach Fig. 2 bewegt. Danach kommt der Zapfen 57 zur Anlage an der Abwinkelung 59, was zur Folge hat, dann der Weahselsohieber 18 in seine Wiedergabestellung nach Fig. 3 zurückkehrt, wobei seine Mitnehmerkante 26 ein Diapositiv in die Projektionsstellung überfUhrt. Im Stromkreis den zum Antrieb der Welle 55 dienenden Elektro- motors liegt ein in unbeeinflussten Zustand offener Schalter 6o, der zwei Kontaktzungen 61 und 62 hat. Zum Betätigen dieses Schalters dient eine auf der Welle 55 befestigte Scheibe 63, welche beim Umlauf den Kurbelarms 56 die Kontaktzunge 61 an die Zunge 62 anlegt und dadurch den Stromkreis des Slektronotors geschlossen hält. Die Scheibe 63 hat eine Einbuchtung 63a, in welche in der Ausgangslage des Kurbelarme (Fig. 3) sir Stift 64 der Kontaktzunge 61 einfällt, s4 d&ss sieh der Schalter 6c öffnet und den Strcamkreie den Motors unterbricht. Ein mit den Zapfen 57 zusarmnarbeitender, federnder Anschlag 65 sorgt dafür, denn der Kerbalarm 56 nach dem Abschalten des Motors stets In seiner Ausgangslage anhält. In dieser Lage steht der Zapfen 57 einem im Weahsals@:hisber 18 ausgebildeten Schlitz 66 gegenüber, dessen I,Lnge ni, bemessen ist, dass der Wechselschieber auch von Hand tn seine Wiedergabestellung be- wegt werden kann. Parallel zum Schalter 6o liegt im Stromkreis den Elektromotors ein der Übersictitliohkeit wegen nicht gezeigter ÜberbrUckungsnanalter, welcher zum Einschalten des Motors mit der Drucktaste J.3 kurzzeitig geschlossen wird. Die im Magazin 6 befindlichen Diapositive werden vor ihrer Projektion einer am Oerät befindlichen Betrachtungseinrichtung sugefUhrt, ho sie für den Vorführer auf der bereits erwähnten Mattscheibe 15 sichtbar sind. Ausser dieser Nattroheibe um- fasst die Betraehtungeeinriohtung die in Fig. 7 dargestellten Tr:ile, bestehend aus einer Lichtquelle 67, einer Kondensorlinse 68 und einem Umlenkapiegel 69. An einer geeigneten Stelle des Strahlengangs befindet eich ein der U'xrsiohtlichkeit Trogen nicht dargestelltes Objektiv, welches das von der Lampe 67 durohleuohtete Diapositiv auf der Mattscheibe 15 abbildet. Ihr die Diapositive In die Betrachtungsstellung :u bringen, ist eire mit dem Wechselschieber 18 gekuppelte, weitero Wechselvorriehtung am Gerät angeordnet, welche zwischen zwei eufelnanderfolgenden Schaltschritten des Magazine 6 jeweils das In Yorschubriahtung den Magazins unmittelbar hinter dem iur Pro- jektion kommenden Diapositiv liegende Diapositiv erfasst uni vor die Lichtquelle 67 schiebt. Wesentlich ist dabei, dass die Bewegungsbahnen des zur Projektion bestimmten Diapositivs und des vorzubetraCh;enden Diapositivu verlautet:, d. h., dann dass jeweils vom Weehselschlebsr 18 erfasste Dia- positiv beim Hin- iuA Herbewegen des Schiebers in einer Bahn geführt wird, die exisserhalb des Strahlengangs der Betwach tungseinriehUmg liegt. Im Ausftihrungsbeispiel iat dies dadurch erreicht, dann die zur Projektion vorgesehenen Diapositive seitlic4 und die zur Vorbetrachtung bestimmten Diapositive nach oben aus dem Magazin 6 entnommen werden. Auf diese Weise durchlaufen die Diapositive Bewegungsbahnen, die rechtwinklig zueinander gerichtet sowie geradlinig sind. Wie aus den Pig. 2 und 3 ersichtlich ist, hat die der Betrachtungseinrichtung zugeordnete Wechselvorrichtung einen sicheltörmig gelrUmaten Hebel 7o, der um eine gerRteteste Drehachse 71 schwenkt. Das mit der unteren Kante der Diapositive 9 zusammenarbeitende Ende des Hobele 7o ist als Stöesel 72 aus- gebildet, der einen Durohoruoh 73 im Boden 2? des Magazinkanals 5 durchgreift und beim Schwenken des Hebels 7o von unten her in das Magazin eintaucht. Datei hebt der Stössel 72 das Diapositiv nach oben aue dem Magazin 6 heraus und bringt es in den Bereich eines unmittelbar Über dem Magazinkanal 5 liegenden, in einer Quer.,ßnd 74 des Geräte ausgebildeten Einsehubfenstars 7j (Fig. 7), das gegenüber dem Projektionsbildfenster 37 um einen dem Abstand zweier benachbarter Dia- positive im Magazin entsprechenden Betrag versetzt angeord- net ist. Zu beiden Seiten des Einsohubfensters 76 sind an der Wand 74 zwei FÜhrungeleisten 76 und 77 für die Diapositive 9 angebracht.
    Die an der Unterkante der Diapositive zur Anlage koamende
    Mitnehmerfläohe des Stdasels 72 ist mit einer rinnenartigen
    Vertiefung 78 versehe:, :#olche ' # .Diaposit-.vkante daeherti g
    umfasst (Fig. 4):
    An einem gerätefesten Vorsprung 79 (Fig. 4) ist eine Blattfeder 8o befestigt, welche in das Einsohubfenater 75 hineinragt.. Diese Feder wird beim überführen eines Diapositivs in die Betrachtungsstellung von dessen Oberkante erfasst und gespannt. Sie drUokt das Diapositur nach erfolgter Betrachtung wieder in das Maga- zin 6 zurUok.
    Zum Betätigen des Hebels 7o dient ein mit dem Wechselschieber
    -1i3 verbundener Steuerteil 81, der eine schräg ansiteigende
    Steuerkante 82 hat. Mit dieser arbeitet ein Stift 63 zusammen,
    der an eines Forteat: 84.des Hebels befestigt ist. Die Steuer-
    kante 82 kamt beint tiberfUbrsn den Wechselschiebers 18 in die
    Wiedergabestellung in Eingriff mit denn Stift 83 und schwenkt
    den Hebel 70 im Uhrzeigerainn yon der in Fig. 2 gezeigten Aus-
    gangslage in die Stellung nach Fig. 3.
    Jedem Fach 7 den Magazins 6 ist ein in dessen Seütenwand 32
    ausgebildeter Durchbruch 85 zugeordnet. In diese DurohbrUohe
    greift ein Zahnrad 86 ein, das auf einer Welle 87 sitzt. Diese dreht sich in der Hälse 88 einer naohatehend noch näher be- schriebenen Führungsplatte 89 und trägt ein in diese 8Uhrungeplatte eingelassenes Schaltrad 9o, das an seinem Aussenumfang sechs gleichabständig voneinander angeordnete Ausnehungen 91 aufweist (Pia. 6).
    An eitle® Am 92 des Weohselsohiebers 18 ist ein Stift 93
    befentigt, .auf dem ein mit dein flohaltrad gcl nusaMnaMtWa-
    der Schalthebel 94 schwenkbar gelagert ist. Dieser ßsbel.aird
    dLrah zwei Soheräel einer lentreokten Doppelfeder 95,
    derbn iiirnd;xiigen um einen Stift: 96 (Pia. 3) den Amte 92 bilrym-
    lisgen, in einer der Bewegungsrichtung des Wechselsoblebers 18
    ant:,preohenden Mittellage gehalten bzw. in diese Lag:) selbst-
    tätig wieder zuresokgqrtihrt.
    Wird durch einen später nüch näher zu lieh:-_ndelnden:i;zf`luss
    der 3cnalthebel 94 nach reo11ts oder 11ltI'ß @.L@@@T@@e2@k t, so st:iltzt
    sich Jeweils ein (::ien::e) der Doppelfeder 95 am Lagerstift 93
    den fiebels 9j'r ab, während der andere ,Achenkol der Feder den
    Schalthebel in dessen Mittellage zurüoI:zusehwenken sucht.
    Am freien Ende res Schalthebeln 94 ist ein in dien .luslehmungen 91 des Schaltrads 9o eingreifender Mitriehmerzapfen 97 senk- recht zur Schwenkebene des Hebels verschiebbar gelagert. Eine in eine Bohrung 98 den Hebels 94 eingesetzte Feder 99 drückt den Zapfen 97 nach oben und hält ihn im unbeeinflussten Zustand in der dargestellten Endlage, in welcher sieh eine am Zapfen befestigte Scheibe loo an einer Fläche lol den Hebels 94 ab- stUtst (Pia. 5).
    Der 8ohaltöebtl 94 bewegt sich unterhalb der FVhrungsplatte 89.
    Er wird beim Bewegen des Wechselschiebers 18 in die Entnahme-
    etellung auf einer:anderen P,ahn geführt als beim ZurüoktUhren
    des Schiebers Ir. die Wiedergabestellung.
    Ausgehend von der Entnahmestellung des Wechselschiebers 18, in iwlohor der Kitnehmerzapfen 97, wie aus Pia. 6 ersichtlich ist, an einer Aussenkante log der FVhrungsplatte 89 unter dem Einfluse der Doppelfeder 95 federnd anliegt, wird der Zapfen beim Bewegen des Wechselschiebers 18 in die Wiedergabestellung .ui dieaor Kante fede"rM entlangeefUhrt, bis er aohliesslioh die
    Derührurg mit der Piihrexngaplatte verliert utid der Schalthebel
    94 seine Mittel age elnnimuit.
    In die Unterseite der Führungsplatte 89 ist ein bis an eine P'reiapexnxng 105 der Platte heranreichender FWunmgskanal 103 eingelassen, dessen in Fig. 5 gestrichelt eingeseiohnete Decke 1o4 in Verschieberichtung den Wechselschiebers 18 schräg
    ansteigt. Heim Bewegen des Weohaelsohiebers in die Entnahme.
    etellung wird der Maitnehmerzapfen 97 durch' naohntehend noch
    naher bes3hriebene Mittel in den FUhrungnksnal 103 gelenkt, wobei .ihn die Decke lok des Kanals allmählich gegen die Wirkung der fer 99 verschiebt. Wann das Diapositiv vollständig 3n das Magazin 5 eingeschoben ist, kommt der Mitnehmerzapfen 97 in Eingriff mit der dem Führungskanal jeweils gegenüberliegenden Auanehmung 91 des Schaltrads 9o. Hei dem nun folgenden Überweg des Wechselschiebers 18 dreht der Mitnehmerzapfen 97 das Schaltrad 9o entgegen dem Uhrzeigersinn um etwa 60o, wobei den alif der Welle 87 sitzende Zahnrad 86 das Me.gasin 6 um einen Schaltechritt weiterschiebt.
    Dle in der Führunboplatte 89 ausgebildete Freisparung 105 er-
    möglinht es der Feder 99 nach Vollenduig des Sahaltsohritten
    den Mitne'»erzapfen 9T bioiizudrüaken, so dann dieser wieder
    in den Bereich der Ausnanksnte log der Führungsplatte koont
    und beJm ÜbeifUhrcn des Weuhc41aahiebern 18 in die Wieder-
    gatxstr ` 1.uct; in der @a@@#eS.tr@ @@5so:@riet.enen We1.se &;n dieser Kan-
    te
    Damit das Magazin 6 auch in der entgegenmaetzten Richtung als
    bisher behandelt nel=ittweise verrockt, also das Schaltrad 9a
    in Uhrzeigersinn gedreht werden kann, ist an der Führungsplatts
    89 eine Weiche 1o6 vorgesehen; die den Mitnehmerzapfen 97 rahl-
    weise in die bereits erwähnte FUhrungabahn 1o3 oder in eine zu
    dieser symmetrisch angeordnete, gleichartige P(lhrungsbahn 1o7
    ,gelangen 1Hsdt.
    Die Weiche 1o6 ist an der Ptihrungaplatte 89 auf einem Stift los
    gelagert. 8te hat eine Zunge log sowie eine Sohdltgabel 11o, in
    die ein Stift 111 eingreift. Dieser sitzt auf eines Hebel 112#
    der an einem Fortsatz 113 der delle 87 gelagert ist. An seiner
    Ende trrgt dieser Hebel das bereits erwähnte" von aussen zugäng-
    liche GriffetUok 16.
    Nie- aus@Fig. f ersichtlich ist, hat dle Führungsplatte 89 eine
    weitere, der Aussenlrnate log entspreohsede und symrtrieah zu
    dieser liegende Aussenkante 114 sowie eine .zur Ausspsrmxg los
    sy@trisoh» Aussparung 115. An der Aussenkante 114 gleitet der
    Mi tr-ohosr"pfen 9'f beim Bewegen des Wechselach" ebers 18 in die
    Wiedergabestellung entlang, wenn er zuvor von der weiche loh
    in den PUhrungekaml 1o7 gelenkt worden ist und das Schaltrad
    9o in Uhraeigersi:rui gedreht tat.
    Die #rl@eit:s- imd 1»dfenuiss des beschriebenen tlerätee ist
    wie folgtt Um das Gerät betriebsbereit zu machen, ist es erforderlich, ein mit Diapositiven bestücktes Magazin 6 von der Rückseite des Gerätes hAr in den Magezinkanal 5 so weit einzufahren, bis das erste Diapositiv in der Waohselebene, d. h. in der Bewegungsebene der Mitnehmerkant9 26 des Wechselschiebers 18 liegt. Dieser selbst Baues zum Einschieben des Magazins 6 in den Kanal 5 die in ?1g. 2 gezeigte Entnahmestellung einnehmen. Ausserdem sind mit den Drucktasten 11 und 12 die Projektionslampe, die Lichtquelle 67 der Betrachtungseinrichtung sowie der LUttermdtor des an-das Hetz angeschlossenen ßerRtes einzissehalten. Das die Weiche loh betätigende Griftatüok 16 ist auf Vorwärtstraniport des Magazins einzustellen.
    Nach diesen vorbereitenden Handgriffen wird vier Wechselschieber
    18 von der in ?ig. 2 gezeigten ßntnatuneste@lung in die Wiede'r-
    gaabestellung nach Fig. 3 Uberführt. Dabei erfasst eeiue Nit»b-
    ssrkaate 26 das von den Rampen 28 und.29 des Kanalbodens 27
    angehobem ernte Diapositiv und schiebt ea Uber die Seitenüaad
    32 den Kaftns hinweg in den Projektionastrahlengang@vor.das
    Silrfenster 3?. Die federbelastete Halteaohiens 34, welche in
    der Eptnahmestellusäg des Weohselsohiebers 18 von dessen Kante
    43 niedergehalten wurde, wird frei und drUokt das Diapositiv 9
    nach oben gegen die an Wcohselsohieber 18 angebrachte Halte-
    &ort.ene 33.
    Beim des Wechselschiebers 18 in die Wiedergabe-
    strll.ung untergreift d10 Kante 82 des am Schiebar 1@fes:,ig-
    ten Steuerteils 81 den Stift 83 des Hebels 7o und schwenkt diesen von der in Fig. 2 dargestellten Ausgangslage in die .Stellung nach Fig. 3. Der den Durchbruch 73 im Boden 27 des 14.agazinkanals 5 durchgreifende Stössel 72 taucht dabei von unten her in das Magazin 6 ein, erfasst das in Vorschubrich- tung den Magazins unmittelbar hinter dem zur Projektion kommenden Diapositiv liegende Diapositiv an reiner Unterkante und schiebt diesen gegen die Wirkung der Blattfeder 8o zwischen
    die beiden seitlichen BUhzhmgaleiaten 76, 77 vor das Fenster 75
    der Betraoht=gseinrioßtung. En befindet sich jetzt ein Dia-
    positiv In Projektionsstrahlengang und ein weiteres, roch
    nicht projizierten Diapositiv im Straiuengahg der Lichtquelle
    6'f, die en mit Hilfe den Umlenkspiegela 69 auf der Mattscheibe
    15 sichtbar meoht. Der VorfUhrsr kenn also ein Diapos, til, ff'1r
    siob vorbetraohten,hrenddeo-das Bild einen anderen Diaposi-
    tiva für die Zuaobauer auf der Leinwand erscheint.
    Will der Vorführer nach eixier gewissen Zeit das när.hste Dia-
    positiv zeigen, so wusa er zunächst den weohaclechieber 18 in
    die Fntnahnsstellung nach Fib 2 zurUckführsn. Bei dieser Bewe-
    gung schiebt der. Kopf 5o des am Schieber _aeelenkten Hebels 46
    die Diapositiv vor sich het#. wobei sich der Stift 54 des He- bele an de-..- gerätefester. Leibte '53 abstützt. Kurz bevor das riapnsitiv die federp& iaiieschtem 34 verläset. trifft die
    achräge Kanto 42 des Weohaeleohiebers 18 auf den Ansatz 44 der
    Haltauahiene und dr41okt diene gegen die Wirkung der Federn 38
    nach unten in die in Fig. 2 gezeigte Lage, in der die Schiene
    von der Kante 43 den Schiebers 18 gehalten wird.
    Nazhdem der Kopf 5o des Hebels 46 das Diapositiv vollständig in das Kagazin 6 eingeschoben hat, trifft der den Kopf tragende Stift 49 auf den gerätefesten Anschlag 51 #(gig. 2). Gleichzeitig verlRset der Stift 54,des Hebels die Leiste 53. Dies hat zur Folge, dass der Hebel bei dem nun folgenden, zum Weiterschalten des Nagasins 6 dienenden Überweg den Weohselsohiebers 18 um seinen Lagerzapfen 45 geschwenkt und die Feder 48 gespannt wird. Die am Kopf 5o ausgebildete Abflachung 52 stellt sich da- bei etwa parallel zur Kante den Diapositivs, so dass sich die bisher am Diapositiv anliegende" den Übergang zwischen Abfilaohung urc4 Kopfrundu bildende Kante vom Diapositiv abhebt und! das Weitersohslten des Nagazins ungehindert vonstatten geben kam.
    Bei der lrMokkrehr denenhsel.aQ.hietssrs 18 in die SatnahmsOtel-
    laag nach Fig. 2 gibt die Kante 82 den, am Schieber befestigten
    SV9twrteils 81 den Stift 83 t'rei, worauf der Hebel unter det
    Einfluss der 8abwerlrratt w2 den Gewicht des in der Betraah-
    tungestellung befiDdliohen Diapositivs in seine Ausgsagtlage
    rtmch PI g. 2 zurvV.ukkehrt. Das Diapositiv fkllt In daajenige
    Fmeh dao Magazins 6 zurück, a914 den es zuvor entnosresn vorä-en
    ,t nt:. T?l.orac@r.Vorgang ist abgeschlossen, bevor der weohaelsehie#
    tei, 18 eeinva Oberweg zum 'Weitersohaltcn dob Magazins antritt:.
    Der mit dem Nahaltrad 90 zusarmsenarbeltende Mitnehmerzapfex,: 9'j
    hat: in der Wiederßabentellung den Weoliselsohiebers 18 die Püh-
    tndngaplatte 89 verlassen (Fig. 3), so dang der Schalthebel. 94
    unter dem Einfsusa'der an ihn angreifenden Doppelfeder 95
    neine Mittellage einnimmt;. Wird nun der Wdahseisohieber itÄ die
    Intneüunestellung nach Fig. 2 überführt, so lenkt die Weicht aot@,.
    welche zuvor mit dem Griffstück 16 in die in Fig. 6 gezeigte .
    Lage gestellt worden ist, Gien Mitnehmerzapfen 97 in den FUh-
    rungalcanal 1o3 der Pithrungsplatte 89. In diesem Kanal gleitet
    der Zapfen entlang, wobei ihn die schräg ansteigende Kanaldecke
    1o4 gegen die Wirkung der Feder 99 verschiebt. Mit :3eprinn dran
    Über@,ags des Wechselschiebern 18, d. h. wenn der Kopf 5o den
    Hobels 46 das Diapositiv 9 vall.ständig in das Magaz:!n 6 ein-
    geschoben hat, gelangt der Mitnehmerzapfen 97 in die dem Pi!h-
    rungskanal 1o3 jeweils gegeniiberliegende Ausnehmung 91 den
    3ohcfltrads 9o und dreht: diesen während des Uberwege um etw-; rOc,
    entgegnen dem Uhrzeijrersinn. Das in die huruhbxUnhe !15 des Niafrri-
    zin;., 6 eingreifende Zahnrad 86 schiebt dabei ~.as lit,9tazin %ciii .
    die Breite eines Faches 'i wel_ter, so d@-ins das nnehate Die-
    posi:3v .'n die Wechselebene kommt.
    Am Ende f-( ,q :ichaJ_i.sc@hrit:t:a gelangt der Mitnehmerzapien 97 Ir.
    iiv: "aric@ic.h ;'er wo ihn dße I`eder 9 9 üao:,i c.`crt@
    d0itkt. Dadurch liaiwIit doll
    gen des Weohnelsohiebern 18 in die: _..i.-:;1'1g zur An-
    lage aij der Auzaer&*aiitca 1o'2 der f(thriin3rsplnt tc) 89, mc clor er
    untlar gleichzeitigem Auel»nkon rlea Sc;ticzlrhabola 911 en'c.lrln,3.-
    gleiter, bis er schliesslich von dieser Kante ti-eih:ormt und
    der Schalthebel unter dem Einfluss der Feder 95 Nieder seine
    Mittellage einnimmt.
    13o1.1 das Magazin in entgegengesetzter Richtung wie voretptiond
    beaohrieben weltergenchaltet werden, so ist es hierzu ledi@,.glinh
    erforderlich, das Griffstück 16 so zu verstellen, ilaae die
    :@uuge log der Weiche loh den Eingang zum FMrungnlczLrial 1z)3
    vereohlienat. Anstelle dieses FUhrung$kana.le, der husanait.xig
    los und der Aussenkante log der gUhrungaplatfie 89 mrorden nun
    rUr den t4tnehtaerzapfen 9? der Ptlhrungokanal 107, die Aueopa-
    rurg 115 vrid die Aussenkante 114 Wirksam. Dies bedeutet, dage
    der, Mitnelnersapfon beim Bewegen des Vechselachiebere 18 in
    die ?@citnähmestellung das Schaltrad 9o i® Uiirzeiger:;inn dle"ht,
    so maue das tUgaziti 6 vom Zahn-ad 86 in der e;it.lregeni;ase tztan
    Richtung Wie zuvor besoha@ieben verschoben wird.
    WI::; bereits erwähnt, kann dorr WROh»lochiabel.- 1.8 entwodei, v,.)n
    Ii:ii i -'t ml f. der h" ".a 19 oder notorisch mit dam Kurbelurrss 56
    hin- u.-d horbewebb Mrden. Zum motorischen Bewegen ist die
    Druokt.Ist* 13 kurz zu betxtigen. Dieses aohlieeet vortborglhexd
    c: ln#eil
    n@ ahw dir ;,'Gelt11t@9@1Pä@ 1,e1 St.i'°Rlt'Hla i@a .,;liciht".il# @eh%
    .
    Oer In o:I.xttti!j iltia Svhalt(ei:-, ilb:)i#br41reiiden
    an-
    t;4Ui't.Iliilt Jot. hukjt"likau1 erc)ai Jor in fli;. 3 gemetgten, der Wie.
    dergiibEUS;ellung den Wäohse lric;hlabero 18 zugeordneten Rubelaal
    cteo* Kurbolarme 96 dreht eler Antriel)smu-tor die wgplie 55 entgegen
    dem iltirzelt;wrsi=, s Dabei trlfft der Zapfen 5'j des Kurbelamts
    Lunäorist auf dis Kruste 58 den Weoheelnohiabers 18 wnd schiebt
    diesen in die ßht4ahmsstellung nach 81g. 2. Dort veriäost der
    Zapfen 57 die )Ca%ts 58 und kQramt ansqhliesaend 3A Eingriff mit
    der Abwirgrelung 59 des Weohselnoniebera. An didier Abwinkelung
    aohlebt der Zapfen 57 den. Woohseleohjober wieder in die Wieder-
    gabeatellund zurtlck, Dort lconmtt dr von der Abwithlielung fiel und
    trifft auf den federnden Aruaohlag 65., @C11elobteetli; raßtdt der
    auf der Kontaktzunge 61 den bisher geaohloasenen Schalters Go
    eituende öö4fe 64 in die Einbuchtung 63 a der Sohuil)e 63 R# ln,
    e 4
    so dann der 8dhAlter geöffnet wird und der Antriebsmotor ?,im
    Stillstand hoarrt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Gerät zum Vorführen von in Magazinen 4efindliehen Dia- positiven mit einer zwischen einer Magazinstellung und einer Projektionsstellung hin-'und herbewegliohen Wechselvorrichtung für die Diapositive und einer weiteren, dieser vorgeschalteten Wechselvorrichtung, welche noch nicht projizierte Diapositive zwischen zwei aufeinanderfolgen- den Sohaltsehrittep den Magazins jeweils einzeln aus diesem entnimmt, einer am Gerät angeordneten Betrachtungseinrichtung zuführt und anschliessend wieder in das Magazin dadurch gekennzeichnet, dass das jeweils von der Projektionsweehselvorrichtung erfasste Diapositiv beim Hin- und Herbewegen der Vorrichtung in einer Bahn geführt wird, die ausserhalb des Strahlengengs der Betrachtungseinrichtung (14, 15, 67 bis 69, 75 bis 7'() verläuft. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbahn eines von der Projektionsweehselvorriehtung erfassten Diapositivs etwa rechtwinklig zu derjenigen Hahn gerichtet ist, die ein von der Betrachtungsweehsel.-vorrichtung erfasstes Diapositiv beim Hin- und Herbewegen dieser Vorrichtung durchläuft. . Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Bewegungsbahnen im wesentlichen geradlinig sind. . Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektionswechselvorrichtung die Diapositive seitlich und die Betrachtungswechselvorriehtung nach oben aus dem Magazin (6) herausschiebt. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hetraehtungswechselvorrichtung einen die Diapositive (9) anhebenden Stössel (72) aufweist, der einen Durchbruch (73) im Boden eines geräteseitigen Magazinkanals (5) durchgreift und bei seinem Betätigen von unten her in das Magazin (6) eintauoht. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,. dass der Stössel (72) Bestandteil eines quer zur Vorschubriehtung des Magazins (6) um eine gerätefeste Drehachse (71) schwingenden, siehelföx@aig gekrUmaten Hebeln (70) ist. 7. gerät nach einem der 4.bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Betrachtungseinrichtung (14, 15, 67 bis 69, 75 bis 77) ein unmittelbar über dem Magazinkanal (5) liegendes, mit zwei seitlichen FUhrungsleisten (76, 77) versehenes Einschubfenster (75) fUr die Diapositive (9) aufweist, das gegenüber dem Projektionsbildfenster (37) um einen dem Abstand zweier benachbarter Diapositive im Magazin (6) entsprechenden Betrag versetzt angeordnet ist. B. Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine im unbeeinflussten Zustand in das Einsohubfenster (75) hineinragende RüekfUhrfeder (8o), welche beim Einschieben eines Diaposi- tives (9) von dessen Oberkante erfasst und gespannt wird.
DE19651472072 1965-04-29 1965-04-29 Geraet zum Vorfuehren von in Magazinen aufbewahrten Diapositiven Pending DE1472072A1 (de)

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