Auf der Bedienungsseite
den Gerätes
liegen in einer
Einbuchtung 1o
des Gehäuses
1 drei Drucktasten 11, 12 und 13, welche
zum
Ein- und Ausschalten einer nicht gezeigten Projektionslampe,
eines gleichfalls nicht dargestellten LUftermotors
sowie zum
Ingangsetzen
von nachstehend noch näher besehriebenen,von
einem
weiteren Motor
angetriebenen Diapositivraechsölvorriehtungen
dienen. Oberhalb der Drucktasten
11 bis 13 ist eine Einblicksöffnung 14 mit Mattscheibe 15 angebracht, die
zu einer nachstehend noch näher beschriebenen Be trachtungseinrichtung
ge-
hört, in welcher dte Diapositive 9 vor der Projektion sichtbar gemacht
worden können.
Ferner sitzen an der Bedienungsseite
des
Geräts
noch ein Grif fstUck 16 zum Einstellen der Fortsehaltrichtung
des Diapositivmagaz:ins
6 sowie eir einen Schlitz 17 des Gehäuses
1 durchgreifender Diapositivwechselachieber
18,
der
mit einer Handhabe
19 versehen ist.
| D:r Wechselschieber 1ß ist an einer gehgti3eteaten,
eine Bohrung |
| (#PIg. 4) des Schiebers durchgreifenden
Stange 21 quer zur |
| @:».t@atu@@@riohtung des Magazins 6 beweglich gef'tihrt.
Damit der |
| S..^..ii@1.La:xnicht kippen lctinn, liegt sein Arm 22 ausserdem
in |
| eLier "'iiti.c,lisigsleiste 23, wgzarexid civ. @r@,e>.Uerer,
an der Handhabe |
| 1t) aeYED@srlgtea' Arm 24 dea S@aileburs :in einer nicht
gezeigten |
| Utit des Oahüuaes a. gleitet. |
| I>>:r'c:Yi3.t@tior 10 hat ein die Portvatzung des Arme
22 bildendes, |
abgekröpften Teilstück
25. Eine Kante
26 dieses TeiistUoka
dient dazu, das gerade in der wechselebene befindliche
Dia-
positiv
9 in die Projektionsstellung
zu transportieren, wenn
der wechnelachieber
von seiner in Fig. 2 gezeigten Entnahmestellung
in die Wiedergabestellung
nach Fig.
3 bewegt
wird.
Der Hoden 27
des Magazinkanals
5 trägt in en eich
bekannter
Weine zwei
in Vorschubrichtung
des Magazins 6 allmählich
an-
steigende und wieder abfallende
Rampen
28 und 29, welche
in
je eine kanalartige Aussparung 3o
bzw. 31 des Magazins eingrei-
fen.
Diese Raupen haben
die Diapositive
9 im Magazin 6 so weit
an, dass
deren Unterkante höher liegt als die
Obirkante
einer
Seitenwand
32 ctfiß M@igazins,
so dass
die Mitnehmerkante
26 den
Wachselaohiebers :1$
die Diapositive aus
dem Magazin heraus-
schieben kann.
Wie aus den Fig.
2 bis 4
ersiohtlieh
ist, hat der Weohselsohieber
18 eine Halteschiene
33, welche zusammen
mit einer weiteren,
am Gerät
angeordneten
Halteschiene 34 die Diapositive 9 in
der
Projektionsstellung
festhält. Die beiden Schienen 33 und 34
haben ja eine
ausgebildete
Längsnut 35
bzw. 36,
welche die Ober- bzw. Unterkante des Diapositivs
in Ubereinstinmander
Weise dachartig umfassen
und dafür
sorgen, dass
das
Diapositiv in einer
zur optischen Achse
genau
senkrechten Ebne
liegt und
zu dem in fig.
2 angedeuteten
Bildfenster
3? richtig
zentriert itt.
Die Halteschiene
34 ist im Gerät senkrecht »zur optischen Aebie feiernd angeordnet.
Sie sitzt
auf zwei Druck-
federn 38,
die sich gegen
eine gerätefeste
Platte 39 atUtzen. Zwei
in dieser Platte verankerte
Stifte 4o,
die in entspre-
chende
Bohrungen
41 (?1g.
3) der Halteschiene 34 eingreifen, geben
dieser die erforderliche Führung.
Die Halteschiene
34 lässt
sich auf ihren inihrungsatiften
4o
gegen
die Wirkung
der Federn 38
so weit senken,
dass ihre prismatische
Nut 36 etwa
in Höhe der Unterkante den in der
Wechselebene befindlihhen
Diapositivs
9 liegt (Fig.
2). Auf
diese Weise kann
das durch
die Rampen
28 und 29 angehobene
Diapositiv von
der Mitnehmerkante
26 des Wechselschiebern
18
auf ebner,
gerader Hahn,
d. h. ohne einen
Höhenunterschied
überwinden zu
müssen,
in dii
Nut 36 der Halteschiene 34 eingefahren werden. Zum
NiederdrUoken und
Niederhalten der
Schiene
34 dienen Kanten
42 und 43
des Weohselsohiebers
18,
die mit einem an der Schiene
befindlichen Ansatz
44 zusammenarbeiten (Fig.
2).
Auf einem
Zapfen 45 des Weohaelsohiebers
18 sitzt ein Hebel
46, der die Aufgabe
hat, bei
der Rückkehr
den Schiebers
in
seine $ntnahmeatellung
das P2ojizierte
Diapositiv in das
Magazin 6 zurUekzubefördern.
Der Hebel 46 steht
unter dem
Einfluss
einer an einem
Stift 47 den Wechselschiebers
18
eingehängten
Zugfeder 48, die einen
am freien
Ende den He-
beln auf einem Stift
49 sitzenden
Kopf
5o an die Seitenkante
des Diapostivn
anlegt. Damit dieser
Kopf beim Rücktransport
eines Diapositivs
nicht in
das Magazin 6 eindringen
und des-
sen Weiterechalten
behindern kann,
ist ein geräo-etester An-
schlag 51 vorgesehen,
auf den der Stift 49 auftrifft,
sobald
das Diapositiv vollständig
in das Magazin 6 eingeschoben
ist.
Der
Kopf 50 hat
an seiner der Seitenkante
des Diapositivs 9
zugekehrten Seite
eine Abflsehung
52. Diese ist zur Kante
des
Diapositivs unter
einem spitzen Winkel
geneigt, solange
sich
der Hebel in seiner
Wirkstellung nach Fig.
3 befindet, während
nie in der Entnahmestellung
des Schiebere
18 etwa parallel
zu dieser
Kante steht (Fig.
2). Dieses Verlagern
der Abdachung
52, bei den das Diapositiv frei
wird, beginnt, wenn
der Weehaelsehi'ber neck erfolgtem P'Soktranaport
des Diapositivs in
das
Magazin 6 seinen Überwog zum Fortschalten
des Magazins
antritt. Eine gerätetent angebrachte Führungsleiste
53, die
aalt eimm Stift
54 des Hobele
46 zusammenarbeitet, hält
den
Hebel. während
des Rücktransports
eines Diapositivs in das
Magazin
in seiner Wirkstellung und
gibt diesen frei, bevor
der Weohoelachieber
seinen Überweg zum Fortsehalten
des Magazins
antritt. Der Stift
54 dient gleichzeitig
als Einhrngestift für
die den Hebel beeinflussende
Zugfeder
48. . Das Hin- und Herbewegen
des Wechselschiebers
18 geschieht entweder
von Hand
mit der Handhabe
19 (Pig.
1) oder selbst-
titig Mit Hilfe eines nicht gezeigten Elektromotors,
der
durch Ratletigen
einer Druclctaere, beispielsweise
der Taste
13,
in (fang
gesetzt werden
kam. Der Elektromotor
treibt eine
809841:0431
Welle
55, auf der ein Kurbelarm 56 befestigt 13t.
Ein am treten Ende
dieses Arms
angebrachter Zapfen 57 arbeitet weahnelweise
mit einer Kante
58 und
einer Abwinkelung
59
des Wechselschiebers
18 zusammen.
Der Kurbelarm
56 dreht
sich im Uhrzeigersinn,
uo daso
sein Zapfen 57 beim Verlassen
der in Fig.
3 dargestellten
Ausgangslage zunächst
an der
Kante 58
anschlägt und
den Wechselschieber
16 zum Rücktransport
den in der Projektionsstellung befindlichen
Diapositivs
in den Magazin
6 iuld
zu dessen Weiterschelten
in die Entnahmestellung nach Fig.
2 bewegt.
Danach kommt
der Zapfen 57
zur
Anlage an der Abwinkelung
59, was zur Folge hat,
dann
der Weahselsohieber 18
in seine Wiedergabestellung nach Fig.
3
zurückkehrt,
wobei seine Mitnehmerkante 26
ein Diapositiv
in
die Projektionsstellung überfUhrt.
Im Stromkreis
den zum
Antrieb der Welle 55 dienenden Elektro-
motors liegt ein in unbeeinflussten
Zustand
offener Schalter
6o, der zwei Kontaktzungen
61 und
62 hat. Zum Betätigen
dieses
Schalters
dient eine auf der Welle
55 befestigte Scheibe
63,
welche beim
Umlauf den Kurbelarms
56 die Kontaktzunge
61 an
die Zunge
62 anlegt und dadurch
den Stromkreis
des Slektronotors geschlossen hält.
Die Scheibe
63 hat
eine Einbuchtung
63a, in welche
in der Ausgangslage
des Kurbelarme (Fig.
3)
sir
Stift 64
der Kontaktzunge
61 einfällt, s4 d&ss
sieh der
Schalter 6c öffnet
und den
Strcamkreie
den Motors unterbricht.
Ein mit den Zapfen 57 zusarmnarbeitender,
federnder
Anschlag 65
sorgt dafür, denn
der Kerbalarm
56 nach dem
Abschalten des
Motors stets
In
seiner Ausgangslage anhält. In
dieser Lage
steht der Zapfen
57 einem im Weahsals@:hisber
18 ausgebildeten
Schlitz 66 gegenüber,
dessen I,Lnge ni, bemessen
ist, dass der
Wechselschieber
auch von Hand
tn
seine Wiedergabestellung
be-
wegt werden kann.
Parallel zum Schalter
6o liegt im Stromkreis
den Elektromotors
ein der Übersictitliohkeit
wegen nicht gezeigter ÜberbrUckungsnanalter,
welcher zum Einschalten
des
Motors mit der Drucktaste J.3 kurzzeitig
geschlossen wird.
Die im Magazin
6 befindlichen
Diapositive
werden
vor ihrer
Projektion
einer am Oerät befindlichen Betrachtungseinrichtung
sugefUhrt, ho
sie für
den Vorführer
auf der bereits erwähnten
Mattscheibe
15 sichtbar sind.
Ausser dieser Nattroheibe
um-
fasst
die Betraehtungeeinriohtung
die in Fig. 7 dargestellten
Tr:ile, bestehend
aus einer Lichtquelle 67, einer Kondensorlinse 68 und einem
Umlenkapiegel
69. An einer geeigneten
Stelle des
Strahlengangs befindet
eich
ein der U'xrsiohtlichkeit Trogen nicht dargestelltes
Objektiv,
welches
das von der Lampe
67
durohleuohtete
Diapositiv auf der
Mattscheibe
15 abbildet.
Ihr
die Diapositive In
die Betrachtungsstellung
:u bringen, ist
eire
mit dem Wechselschieber
18 gekuppelte,
weitero Wechselvorriehtung am Gerät angeordnet, welche zwischen zwei eufelnanderfolgenden
Schaltschritten
des Magazine
6 jeweils
das In Yorschubriahtung
den Magazins unmittelbar hinter
dem iur
Pro-
jektion
kommenden Diapositiv liegende Diapositiv erfasst uni
vor die Lichtquelle
67 schiebt. Wesentlich ist dabei, dass
die Bewegungsbahnen
des zur Projektion bestimmten
Diapositivs
und des vorzubetraCh;enden
Diapositivu verlautet:, d.
h., dann dass
jeweils vom Weehselschlebsr
18 erfasste
Dia-
positiv beim
Hin- iuA Herbewegen
des Schiebers in einer Bahn geführt wird,
die exisserhalb
des Strahlengangs
der Betwach tungseinriehUmg
liegt.
Im
Ausftihrungsbeispiel iat
dies dadurch erreicht, dann
die
zur
Projektion vorgesehenen
Diapositive seitlic4
und die zur
Vorbetrachtung
bestimmten Diapositive
nach oben aus dem Magazin
6 entnommen werden.
Auf diese Weise durchlaufen
die Diapositive Bewegungsbahnen,
die rechtwinklig zueinander
gerichtet sowie
geradlinig sind.
Wie aus den Pig.
2 und
3 ersichtlich ist, hat die der Betrachtungseinrichtung
zugeordnete Wechselvorrichtung
einen sicheltörmig gelrUmaten Hebel 7o,
der um
eine gerRteteste
Drehachse
71 schwenkt.
Das mit der unteren Kante
der Diapositive
9 zusammenarbeitende
Ende
des Hobele 7o
ist als Stöesel
72 aus-
gebildet, der
einen Durohoruoh
73 im Boden 2?
des Magazinkanals
5 durchgreift
und beim Schwenken
des Hebels 7o
von
unten her in das
Magazin eintaucht. Datei
hebt der Stössel
72
das
Diapositiv nach oben aue
dem Magazin
6 heraus und bringt
es
in den Bereich
eines unmittelbar Über dem Magazinkanal
5 liegenden,
in einer Quer.,ßnd
74 des Geräte
ausgebildeten
Einsehubfenstars
7j (Fig. 7),
das gegenüber
dem Projektionsbildfenster
37 um
einen dem Abstand zweier
benachbarter Dia-
positive im Magazin
entsprechenden Betrag
versetzt angeord-
net ist. Zu beiden Seiten
des Einsohubfensters
76 sind an
der Wand
74 zwei FÜhrungeleisten
76 und 77 für
die Diapositive
9 angebracht.
| Die an der Unterkante der Diapositive zur Anlage koamende |
| Mitnehmerfläohe des Stdasels 72 ist mit einer rinnenartigen |
| Vertiefung 78 versehe:, :#olche ' # .Diaposit-.vkante
daeherti g |
| umfasst (Fig. 4): |
An einem
gerätefesten Vorsprung 79 (Fig.
4) ist eine Blattfeder
8o
befestigt, welche
in das Einsohubfenater
75 hineinragt..
Diese
Feder wird beim überführen
eines Diapositivs
in die Betrachtungsstellung
von dessen Oberkante erfasst und gespannt.
Sie drUokt
das Diapositur nach
erfolgter Betrachtung
wieder in das Maga-
zin 6 zurUok.
| Zum Betätigen des Hebels 7o dient ein mit dem Wechselschieber |
| -1i3 verbundener Steuerteil 81, der eine schräg ansiteigende |
| Steuerkante 82 hat. Mit dieser arbeitet ein Stift 63 zusammen, |
| der an eines Forteat: 84.des Hebels befestigt ist. Die Steuer- |
| kante 82 kamt beint tiberfUbrsn den Wechselschiebers 18
in die |
| Wiedergabestellung in Eingriff mit denn Stift 83 und schwenkt |
| den Hebel 70 im Uhrzeigerainn yon der in Fig. 2 gezeigten
Aus- |
| gangslage in die Stellung nach Fig. 3. |
| Jedem Fach 7 den Magazins 6 ist ein in dessen Seütenwand
32 |
| ausgebildeter Durchbruch 85 zugeordnet. In diese DurohbrUohe |
greift
ein Zahnrad
86 ein, das auf einer Welle 87 sitzt. Diese
dreht sich in der Hälse 88 einer naohatehend noch näher
be-
schriebenen
Führungsplatte
89 und trägt
ein in diese 8Uhrungeplatte eingelassenes
Schaltrad
9o, das an seinem Aussenumfang
sechs gleichabständig voneinander
angeordnete Ausnehungen
91
aufweist
(Pia. 6).
| An eitle® Am 92 des Weohselsohiebers 18 ist ein Stift
93 |
| befentigt, .auf dem ein mit dein flohaltrad
gcl nusaMnaMtWa- |
| der Schalthebel 94 schwenkbar gelagert ist. Dieser ßsbel.aird |
| dLrah zwei Soheräel einer lentreokten Doppelfeder
95, |
| derbn iiirnd;xiigen um einen Stift: 96 (Pia. 3)
den Amte 92 bilrym- |
| lisgen, in einer der Bewegungsrichtung des Wechselsoblebers
18 |
| ant:,preohenden Mittellage gehalten bzw. in
diese Lag:) selbst- |
| tätig wieder zuresokgqrtihrt. |
| Wird durch einen später nüch näher zu lieh:-_ndelnden:i;zf`luss |
| der 3cnalthebel 94 nach reo11ts oder
11ltI'ß @.L@@@T@@e2@k t, so st:iltzt |
| sich Jeweils ein (::ien::e) der Doppelfeder 95 am
Lagerstift 93 |
| den fiebels 9j'r ab, während der andere ,Achenkol
der Feder den |
| Schalthebel in dessen Mittellage zurüoI:zusehwenken sucht. |
Am freien
Ende res Schalthebeln
94 ist ein in dien .luslehmungen
91 des Schaltrads
9o eingreifender Mitriehmerzapfen
97 senk-
recht
zur Schwenkebene
des Hebels
verschiebbar gelagert. Eine
in eine Bohrung
98 den Hebels
94 eingesetzte
Feder 99 drückt
den
Zapfen 97 nach oben und hält ihn im unbeeinflussten Zustand
in der dargestellten
Endlage,
in welcher
sieh eine am
Zapfen
befestigte Scheibe
loo
an einer Fläche lol
den Hebels 94 ab-
stUtst (Pia.
5).
| Der 8ohaltöebtl 94 bewegt sich unterhalb der FVhrungsplatte
89. |
| Er wird beim Bewegen des Wechselschiebers 18 in die Entnahme- |
| etellung auf einer:anderen P,ahn geführt als beim ZurüoktUhren |
| des Schiebers Ir. die Wiedergabestellung. |
Ausgehend von
der Entnahmestellung
des Wechselschiebers
18,
in iwlohor
der Kitnehmerzapfen
97, wie aus Pia. 6
ersichtlich
ist, an einer Aussenkante
log der FVhrungsplatte
89 unter dem
Einfluse der Doppelfeder
95 federnd
anliegt, wird
der Zapfen
beim Bewegen
des Wechselschiebers
18 in die Wiedergabestellung
.ui dieaor
Kante fede"rM entlangeefUhrt, bis
er aohliesslioh
die
| Derührurg mit der Piihrexngaplatte verliert utid der Schalthebel |
| 94 seine Mittel age elnnimuit. |
In die Unterseite der Führungsplatte
89 ist ein bis an
eine
P'reiapexnxng
105 der Platte heranreichender FWunmgskanal
103
eingelassen,
dessen in Fig. 5 gestrichelt eingeseiohnete
Decke 1o4
in Verschieberichtung
den Wechselschiebers
18 schräg
| ansteigt. Heim Bewegen des Weohaelsohiebers in die Entnahme. |
| etellung wird der Maitnehmerzapfen 97 durch' naohntehend
noch |
naher bes3hriebene Mittel
in den FUhrungnksnal
103 gelenkt,
wobei .ihn
die Decke lok
des Kanals allmählich gegen
die Wirkung
der fer 99 verschiebt. Wann
das Diapositiv vollständig
3n das Magazin 5 eingeschoben
ist, kommt
der Mitnehmerzapfen 97 in
Eingriff mit
der dem Führungskanal
jeweils gegenüberliegenden Auanehmung
91 des Schaltrads 9o. Hei
dem nun folgenden
Überweg
des Wechselschiebers
18 dreht
der Mitnehmerzapfen
97
das Schaltrad
9o entgegen
dem Uhrzeigersinn
um etwa 60o, wobei
den alif
der Welle 87 sitzende Zahnrad
86 das Me.gasin
6 um einen Schaltechritt weiterschiebt.
| Dle in der Führunboplatte 89 ausgebildete Freisparung 105
er- |
| möglinht es der Feder 99 nach Vollenduig des Sahaltsohritten |
| den Mitne'»erzapfen 9T bioiizudrüaken, so dann dieser wieder |
| in den Bereich der Ausnanksnte log der Führungsplatte koont |
| und beJm ÜbeifUhrcn des Weuhc41aahiebern 18
in die Wieder- |
| gatxstr ` 1.uct; in der @a@@#eS.tr@ @@5so:@riet.enen
We1.se &;n dieser Kan- |
| te |
| Damit das Magazin 6 auch in der entgegenmaetzten
Richtung als |
| bisher behandelt nel=ittweise verrockt, also das Schaltrad
9a |
| in Uhrzeigersinn gedreht werden kann, ist an der Führungsplatts |
| 89 eine Weiche 1o6 vorgesehen; die den Mitnehmerzapfen 97
rahl- |
| weise in die bereits erwähnte FUhrungabahn 1o3 oder
in eine zu |
| dieser symmetrisch angeordnete, gleichartige P(lhrungsbahn
1o7 |
| ,gelangen 1Hsdt. |
| Die Weiche 1o6 ist an der Ptihrungaplatte 89 auf
einem Stift los |
| gelagert. 8te hat eine Zunge log sowie eine Sohdltgabel
11o, in |
| die ein Stift 111 eingreift. Dieser sitzt auf eines Hebel
112# |
| der an einem Fortsatz 113 der delle 87 gelagert ist. An
seiner |
| Ende trrgt dieser Hebel das bereits erwähnte"
von aussen zugäng- |
| liche GriffetUok 16. |
| Nie- aus@Fig. f ersichtlich ist, hat dle Führungsplatte
89 eine |
| weitere, der Aussenlrnate log entspreohsede und symrtrieah
zu |
| dieser liegende Aussenkante 114 sowie eine .zur Ausspsrmxg
los |
| sy@trisoh» Aussparung 115. An der Aussenkante 114
gleitet der |
| Mi tr-ohosr"pfen 9'f beim Bewegen des Wechselach" ebers
18 in die |
| Wiedergabestellung entlang, wenn er zuvor von der weiche
loh |
| in den PUhrungekaml 1o7 gelenkt worden ist und das
Schaltrad |
| 9o in Uhraeigersi:rui gedreht tat. |
| Die #rl@eit:s- imd 1»dfenuiss des beschriebenen tlerätee
ist |
wie folgtt
Um das Gerät betriebsbereit
zu machen,
ist es erforderlich,
ein mit Diapositiven bestücktes
Magazin
6
von der Rückseite
des Gerätes hAr
in den Magezinkanal
5 so weit einzufahren,
bis
das erste Diapositiv
in der
Waohselebene,
d. h. in der Bewegungsebene
der Mitnehmerkant9
26 des Wechselschiebers 18 liegt.
Dieser
selbst Baues
zum Einschieben
des Magazins 6
in den Kanal 5
die in ?1g.
2 gezeigte
Entnahmestellung einnehmen.
Ausserdem
sind mit
den Drucktasten
11 und 12 die Projektionslampe,
die
Lichtquelle
67 der Betrachtungseinrichtung
sowie der LUttermdtor
des an-das Hetz angeschlossenen ßerRtes einzissehalten.
Das die Weiche loh betätigende Griftatüok 16
ist auf Vorwärtstraniport
des Magazins
einzustellen.
| Nach diesen vorbereitenden Handgriffen wird vier Wechselschieber |
| 18 von der in ?ig. 2 gezeigten ßntnatuneste@lung in die
Wiede'r- |
| gaabestellung nach Fig. 3 Uberführt. Dabei erfasst eeiue
Nit»b- |
| ssrkaate 26 das von den Rampen 28 und.29 des Kanalbodens
27 |
| angehobem ernte Diapositiv und schiebt ea Uber die Seitenüaad |
| 32 den Kaftns hinweg in den Projektionastrahlengang@vor.das |
| Silrfenster 3?. Die federbelastete Halteaohiens 34, welche
in |
| der Eptnahmestellusäg des Weohselsohiebers 18 von dessen
Kante |
| 43 niedergehalten wurde, wird frei und drUokt das Diapositiv
9 |
| nach oben gegen die an Wcohselsohieber 18 angebrachte Halte- |
| &ort.ene 33. |
Beim
des Wechselschiebers
18 in die Wiedergabe-
| strll.ung untergreift d10 Kante 82 des am Schiebar 1@fes:,ig- |
ten
Steuerteils 81 den Stift
83 des Hebels
7o und schwenkt
diesen von der in Fig.
2 dargestellten Ausgangslage
in die
.Stellung
nach Fig.
3. Der
den Durchbruch
73 im Boden
27 des
14.agazinkanals
5 durchgreifende Stössel 72 taucht
dabei von
unten her
in das Magazin 6
ein, erfasst
das in Vorschubrich-
tung
den Magazins unmittelbar
hinter dem zur Projektion kommenden Diapositiv
liegende Diapositiv
an reiner Unterkante und
schiebt diesen gegen
die Wirkung
der Blattfeder 8o zwischen
| die beiden seitlichen BUhzhmgaleiaten 76, 77 vor das Fenster
75 |
| der Betraoht=gseinrioßtung. En befindet sich jetzt ein Dia- |
| positiv In Projektionsstrahlengang und ein weiteres, roch |
| nicht projizierten Diapositiv im Straiuengahg der Lichtquelle |
| 6'f, die en mit Hilfe den Umlenkspiegela 69 auf der Mattscheibe |
| 15 sichtbar meoht. Der VorfUhrsr kenn also ein Diapos, til,
ff'1r |
| siob vorbetraohten, währenddeo-das Bild einen anderen
Diaposi- |
| tiva für die Zuaobauer auf der Leinwand erscheint. |
| Will der Vorführer nach eixier gewissen Zeit
das när.hste Dia- |
| positiv zeigen, so wusa er zunächst den weohaclechieber
18 in |
| die Fntnahnsstellung nach Fib 2 zurUckführsn. Bei dieser
Bewe- |
| gung schiebt der. Kopf 5o des am Schieber _aeelenkten
Hebels 46 |
die Diapositiv
vor sich het#.
wobei sich der Stift 54 des He-
bele
an
de-..- gerätefester. Leibte '53
abstützt. Kurz bevor
das
riapnsitiv
die federp& iaiieschtem 34 verläset. trifft
die
| achräge Kanto 42 des Weohaeleohiebers 18 auf den Ansatz
44 der |
| Haltauahiene und dr41okt diene gegen die Wirkung
der Federn 38 |
| nach unten in die in Fig. 2 gezeigte Lage, in der die Schiene |
| von der Kante 43 den Schiebers 18 gehalten wird. |
Nazhdem
der Kopf 5o des Hebels 46
das Diapositiv vollständig
in
das Kagazin
6 eingeschoben
hat, trifft der den Kopf
tragende
Stift 49
auf den gerätefesten Anschlag
51 #(gig.
2). Gleichzeitig verlRset
der Stift 54,des Hebels
die Leiste
53. Dies hat
zur Folge, dass
der Hebel
bei dem nun folgenden,
zum Weiterschalten
des Nagasins
6 dienenden Überweg
den Weohselsohiebers
18 um seinen Lagerzapfen
45 geschwenkt und
die Feder 48 gespannt
wird. Die am
Kopf 5o ausgebildete
Abflachung 52 stellt sich
da-
bei etwa parallel zur Kante
den Diapositivs,
so dass
sich die
bisher am Diapositiv anliegende"
den Übergang zwischen Abfilaohung
urc4 Kopfrundu bildende Kante vom
Diapositiv abhebt und!
das Weitersohslten
des Nagazins ungehindert vonstatten geben
kam.
| Bei der lrMokkrehr denenhsel.aQ.hietssrs 18 in die SatnahmsOtel- |
| laag nach Fig. 2 gibt die Kante 82 den, am Schieber befestigten |
| SV9twrteils 81 den Stift 83 t'rei, worauf der Hebel unter
det |
| Einfluss der 8abwerlrratt w2 den Gewicht des in der Betraah- |
| tungestellung befiDdliohen Diapositivs in seine Ausgsagtlage |
| rtmch PI g. 2 zurvV.ukkehrt. Das Diapositiv fkllt In
daajenige |
| Fmeh dao Magazins 6 zurück, a914 den es zuvor entnosresn
vorä-en |
| ,t nt:. T?l.orac@r.Vorgang ist abgeschlossen, bevor der
weohaelsehie# |
| tei, 18 eeinva Oberweg zum 'Weitersohaltcn dob Magazins
antritt:. |
| Der mit dem Nahaltrad 90 zusarmsenarbeltende
Mitnehmerzapfex,: 9'j |
| hat: in der Wiederßabentellung den Weoliselsohiebers 18
die Püh- |
| tndngaplatte 89 verlassen (Fig. 3), so dang der Schalthebel.
94 |
| unter dem Einfsusa'der an ihn angreifenden Doppelfeder
95 |
| neine Mittellage einnimmt;. Wird nun der Wdahseisohieber
itÄ die |
| Intneüunestellung nach Fig. 2 überführt, so lenkt die
Weicht aot@,. |
| welche zuvor mit dem Griffstück 16 in die in Fig. 6 gezeigte
. |
| Lage gestellt worden ist, Gien Mitnehmerzapfen 97
in den FUh- |
| rungalcanal 1o3 der Pithrungsplatte 89. In diesem Kanal
gleitet |
| der Zapfen entlang, wobei ihn die schräg ansteigende Kanaldecke |
| 1o4 gegen die Wirkung der Feder 99 verschiebt. Mit :3eprinn
dran |
| Über@,ags des Wechselschiebern 18, d. h. wenn der
Kopf 5o den |
| Hobels 46 das Diapositiv 9 vall.ständig in das Magaz:!n
6 ein- |
| geschoben hat, gelangt der Mitnehmerzapfen 97 in die dem
Pi!h- |
| rungskanal 1o3 jeweils gegeniiberliegende Ausnehmung 91 den |
| 3ohcfltrads 9o und dreht: diesen während des Uberwege
um etw-; rOc, |
| entgegnen dem Uhrzeijrersinn. Das in die huruhbxUnhe
!15 des Niafrri- |
| zin;., 6 eingreifende Zahnrad 86 schiebt dabei ~.as lit,9tazin
%ciii . |
| die Breite eines Faches 'i wel_ter, so d@-ins das
nnehate Die- |
| posi:3v .'n die Wechselebene kommt. |
| Am Ende f-( ,q :ichaJ_i.sc@hrit:t:a gelangt der Mitnehmerzapien
97 Ir. |
| iiv: "aric@ic.h ;'er wo ihn dße I`eder 9 9 üao:,i c.`crt@ |
| d0itkt. Dadurch liaiwIit doll |
| gen des Weohnelsohiebern 18 in die: _..i.-:;1'1g
zur An- |
| lage aij der Auzaer&*aiitca 1o'2 der f(thriin3rsplnt
tc) 89, mc clor er |
| untlar gleichzeitigem Auel»nkon rlea Sc;ticzlrhabola
911 en'c.lrln,3.- |
| gleiter, bis er schliesslich von dieser Kante ti-eih:ormt
und |
| der Schalthebel unter dem Einfluss der Feder 95 Nieder seine |
| Mittellage einnimmt. |
| 13o1.1 das Magazin in entgegengesetzter Richtung wie voretptiond |
| beaohrieben weltergenchaltet werden, so ist es hierzu
ledi@,.glinh |
| erforderlich, das Griffstück 16 so zu verstellen,
ilaae die |
| :@uuge log der Weiche loh den Eingang zum FMrungnlczLrial
1z)3 |
| vereohlienat. Anstelle dieses FUhrung$kana.le, der husanait.xig |
| los und der Aussenkante log der gUhrungaplatfie 89 mrorden
nun |
| rUr den t4tnehtaerzapfen 9? der Ptlhrungokanal 107, die
Aueopa- |
| rurg 115 vrid die Aussenkante 114 Wirksam. Dies bedeutet,
dage |
| der, Mitnelnersapfon beim Bewegen des Vechselachiebere
18 in |
| die ?@citnähmestellung das Schaltrad 9o i® Uiirzeiger:;inn
dle"ht, |
| so maue das tUgaziti 6 vom Zahn-ad 86 in der e;it.lregeni;ase
tztan |
| Richtung Wie zuvor besoha@ieben verschoben wird. |
| WI::; bereits erwähnt, kann dorr WROh»lochiabel.-
1.8 entwodei, v,.)n |
| Ii:ii i -'t ml f. der h" ".a 19 oder notorisch mit dam Kurbelurrss
56 |
| hin- u.-d horbewebb Mrden. Zum motorischen Bewegen ist die |
| Druokt.Ist* 13 kurz zu betxtigen. Dieses aohlieeet vortborglhexd |
| c: ln#eil |
| n@ ahw dir ;,'Gelt11t@9@1Pä@ 1,e1 St.i'°Rlt'Hla i@a .,;liciht".il#
@eh% |
| . |
| Oer In o:I.xttti!j iltia Svhalt(ei:-, ilb:)i#br41reiiden |
| an- |
| t;4Ui't.Iliilt Jot. hukjt"likau1 erc)ai Jor in fli;.
3 gemetgten, der Wie. |
| dergiibEUS;ellung den Wäohse lric;hlabero 18 zugeordneten
Rubelaal |
| cteo* Kurbolarme 96 dreht eler Antriel)smu-tor die wgplie
55 entgegen |
| dem iltirzelt;wrsi=, s Dabei trlfft der Zapfen 5'j
des Kurbelamts |
| Lunäorist auf dis Kruste 58 den Weoheelnohiabers
18 wnd schiebt |
| diesen in die ßht4ahmsstellung nach 81g. 2. Dort veriäost
der |
| Zapfen 57 die )Ca%ts 58 und kQramt ansqhliesaend
3A Eingriff mit |
| der Abwirgrelung 59 des Weohselnoniebera. An
didier Abwinkelung |
| aohlebt der Zapfen 57 den. Woohseleohjober wieder
in die Wieder- |
| gabeatellund zurtlck, Dort lconmtt dr von der Abwithlielung
fiel und |
| trifft auf den federnden Aruaohlag 65., @C11elobteetli;
raßtdt der |
| auf der Kontaktzunge 61 den bisher geaohloasenen Schalters
Go |
| eituende öö4fe 64 in die Einbuchtung 63 a der Sohuil)e
63 R# ln, |
| e 4 |
| so dann der 8dhAlter geöffnet wird und der Antriebsmotor
?,im |
| Stillstand hoarrt. |