DE1468765A1 - Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeurenitril - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AdipinsaeurenitrilInfo
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Description
DR.-ING. WALTER ABITZ
OR. DIETER MORF
Mönchen
24. Juni 1964 AD-2730/AD- 2857.
B. I. du Pont de Nemours and Company 10th and Harket Stree©, Wilmington 98, Delaware, 7.St.A.
Verfahren zur Herstellung von Adipinsäurenitril
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Adipinsfcurenitrll
aus Acryleäurenltril. Inabesondere betrifft die Erfindung die Herstellung von Adipineäurenitril, indem man einen elektrischen
Gleichstrom durch einen Elektrolyt leitet, der Acrvleäurenitril enthält, wobei man mindestens eine quartäre
Ammoniumverbindung und/oder Lithiumbromid im Elektrolyt verwendet·
.
Ss ist bekannt, daes man zur Herstellung von Adipineäurenitril
Acrylaäurenltril mit Hilfe von Kaliumamalgam, welches man elektrolytisch herstellt, umsetzen kunn. Das Amalgam reagiert
dann chemisch mit Acrylsäurenitril und Chlorwasserstoff unter
- 1 - .
,··.'■ BAD ORtälNAJ. /
,··.'■ BAD ORtälNAJ. /
AD-2730/AD-2857
Bildung von Adipinsäurenitril.
Das Verfahren gemäss der Erfindung führt man durch, indem man einen elektrischen Gleichstrom durch Acrylsäurenitril leitet,
welches etwa 1 bis etwa 5,8 Gew.^ Wasser, Lithiumbromid
und/oder eine quartäre Ammoniumverbindung enthält. Das erfindungsgemässe
Verfahren kann man mit oder ohne einem Diaphragma in der Elektrolysezelle ausführen» Palis man ein Diaphragma
verwendet, bevorzugt man eine für Kationen durchlässige Membran (d.h. eine Membran, die nur für Kationen durchlässig ist).
Solche Diaphragmen sind bekannt und im Handel erhältliche Falls man eine nur für Kationen durchlässige Membran verwendet,
kann man eine Anodenflüssigkeit einsetzen, die kein Acrylsäurenitril enthält. Dies kann vorteilhaft sein, denn
unter gewissen"Bedingungen neigen die anodischen Üxydationsprodukte
dazu, eine Polymerisation des Acrylsäurenitrils zu bewirken. Jedoch ist kein Diaphragma notwendig, um das erfindungsgemässe
Verfahren erfolgreich durchzuführen.
Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Elektrolysezelle mit Diaphragma, die zur Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens geeignet ist.
Figur 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Elektrolysezelle
ohne Diaphragma, die zur Durchführung des erfindung3gemässen
- 2 - BAD ORIGINAL
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Verfahrens geeignet ist,
Verfahrens geeignet ist,
Die quartären Ammoniumverbindungen, die eich als Elektrolyse
bei dem erfindungsgemässen Verfahren als brauchbar erwiesen haben, besitzen die folgende allgemeine Formel:
(R)4 N+X",
in welcher R einen organischen Rest mit 2 bis 8 Kohlenstoff-
— 2
atomen, und X Chlor, Brom, Jod oder R SO. bedeutet, wobei
2
R einen einwertigen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt. Typische Beispiele von brauchbaren Verbindungen sind: Tetraäthylammoniumbromid, Tetrabutylammoniumjodld, Tetrabutylammoniumbromid, Tetraäthylammoniumäthylsulfato Im allgemeinen müssen die in dem vorliegenden Verfahren brauchbaren quartären Ammoniumverbindungen gute Leiter sein, wenn man sie in feuchtem Acrylsäurenitril auflöst, und bei einer Spannung von mindestens etwa 2,0 Volt beständig sein.
R einen einwertigen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt. Typische Beispiele von brauchbaren Verbindungen sind: Tetraäthylammoniumbromid, Tetrabutylammoniumjodld, Tetrabutylammoniumbromid, Tetraäthylammoniumäthylsulfato Im allgemeinen müssen die in dem vorliegenden Verfahren brauchbaren quartären Ammoniumverbindungen gute Leiter sein, wenn man sie in feuchtem Acrylsäurenitril auflöst, und bei einer Spannung von mindestens etwa 2,0 Volt beständig sein.
Das erfindungsgemässe Verfahren führt man durch bei einer
Kathoden-Stromdichte von etwa 5,4 bis etwa 21,5 A/dm und einer gemessenen Spannung (Kathode zu Katholyt) von etwa
1,2 bis 15,0 Volt. Vorzugsweise führt man das Verfahren bei einer Temperatur zwischen 30 und 70°C durch, da die Leitfähigkeit
des Elektrolyten bei dieser Temperatur am grössten
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iet. Am besten ist eine Temperatur von etwa 450Oo Der Pgdes
Systeme ist nur insofern kritisch, dass der p^-Wert im
sauren Gebiet, d.h. bei kleiner als 6, liegen soll, da ein höherer Pg-Wert eine Polymerisation des AcrylBäurenitrile
bewirken kann. Die Konzentration des Lithiumbromids und/oder der quartären Ammoniumverbindung in dem feuchten Acrylsäurenitril
kann sehr stark schwanken und hängt von der jeweilig eingesetzten Verbindung ab; in den meisten Fällen aber sind
etwa 4 bis 30 Gew.# bdzogen auf das feuchte Acrylsäurenitril
ausreichend (Konzentrationen von etwa 6 bis 15 Gew.# werden
bevorzugt). . ,
Eb ist sehr wünschenswert, dass man bei der Durchführung dee
erfindungsgemässen Verfahrens, sei es in einer Zelle ohne
Diaphragma oder in einer Zelle mit Diaphragma, den Teil der Zelle bewegt, in welchem die Umwandlung den Aorylsäurenitrils
erfolgt. Die Bewegung verhindert, dass sich Bereiche mit einem hohen pH-Wert bilden und verringert den Polarisationsgrad,
wodurch man erhöhte Ausbeuten erhält. Der Grad der Bewe gung, der gemäss der Erfindung brauchbar ist, schwankt von
einer Reynolds-Zahl von etwa 12 000 bis etwa 200 000, vorzugsweise
von etwa 50 000 bis etwa 125 000.
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Führt man das erflndungsgemässe Verfahren in einer Zelle mit
Diaphragma aus, ao iat das Diaphragma voraugeweiae tin nur
für Kationen durohlässiges Diaphragma. Geeignete lonenauetausoher-Hembranen
sind im Handel erhältHöh. Brauchbare Membranen kann man durch Sulfonierung eines Mischpolymerisate
aus Styrol und Divinylbenzol und Mischen des Produktes mit Polyäthylen herstellen. Anschlieseend stellt man aus dem Gemisch
eine Platte mit einer Dicke von etwa 1 mm her·. SuIfonierte
Mischpolymerisate aus Styrol und Divinylbenzol kann man mahlen und mit in einem geeigneten Lösungsmittel gelüsten,
sulfonierten Polyäthylen miaohen und als Platte auf einem Dynel-Blnzelfadengewebe (Mischpolymerisat aus Vinylchlorid
'und Aorjleäurenitril) verkleben. Bei einigen Membranen
iet es erforderlich, dass man sie vor ihrer Vervendung
eto'eioht. Dies kann man mit bekannten Techniken erreichen,
zum Beispiel, indem man die Membran in die Zelle einbaut und *ie dann mit wässriger Schwefelsäure (5S0 behandelt!']Ttjf£·
Behandlung verhindert eine ungleiche Quellung und ein 7er»iehen. Der Anolyt in der Diaphragmaselle lit eine
wässrige Säuret Schwefelsäure iat bei Konzentrationen von
25 bis 45'/ seh* %\\trledens^ellend. Auoh kann man verdünnte
Salzsäurt verwenden, wenn ausreichende Vorrichtungen aur
um das OhIor ^u entfernen. Wässrige orga-
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nische Säuren, beispielsweise Äthylschwefölsäure und p-Toluolsulfoneäuren sind ebenso zufriedenstellend.
Pur das Verfahren geeignete Kathodenmaterialien sind Blei,
Platin, Palladium, Kupfer, Nickel, Chrom auf Messing und Silber. Platin, Blei, Silber und Kupfer sind die bevorzugten
Kathodenmaterialien. Sie Anode kann irgendein verhältnismäßig inerter Leiter sein; Platin und Kohle sind sehr zufriedenstellend.
Der Katholyt, oder im Falle einer Zelle ohne Diaphragma, der Elektrolyt, kann[zusätzlich zu Acrylsäurenitril, fässer und
lithiumbromid oder quartären Ammoniumverbindung}andere
Materialien enthalten, die die Grundzubereitung nicht wesentlich nachteilig beeinflussen. Zum Beispiel können dazu
Co-Lösungsmittel für Lithiumbromid oder die quartäre Ammoniunverbindung gehören. Insbesondere kann man zum Katholyt als
Oo-Lösungsmittel für die Ammoniumverbindung Dimethylformamid,
Methanol oder Iaopropanol zugeben«
Führt man das erfindungsgemässe Verfahren über längere Zeitabschnitte durch, so ist es gewöhnlich wünschenswert, die
Säure, beispielsweise Schwefelsäure oder Bromwasserstoff-
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säure, zum Elektrolyt periodisch oder kontinuierlich zuzugeben, um den pg-Wert unter 6 zu halten.
Die Zeichnungen veranschaulichen schematisch alternative
Apparaturen, die zur Durchführung des Verfahrens geeignet sind. Figur 1 zeigt eine Elektrolysezelle 1 mit einer Kathode
2 im Katholyt 3 und einer Anode 4 im Anolyt 5. Anolyt und Katholyt sind durch ein nur für Kationen durchlässiges
Diaphragma 6 getrennt. Der Kathodenraum der Zelle enthält einen Rührer 7 und geeignete Vorrichtungen zum Einleiten 8
und Ablassen 9· Der Anodenraum ist mit Vorrichtungen zum Einleiten 10 und zum Ablassen 11 ausgerüstet. Die Zelle ist
auch mit geeigneten Entlüftungsleitungen 12 und 13 versehen, um die gasförmigen, Elektrolyseprodukte zu entfernen.
Figur 2 zeigt schematisch eine Elektrolysezelle ohne Diaphragma, die zur Durchführung des erfindungsgemässen Ver-'
fahrena geeignet ist. Die Zelle 1 ist mit einer Kathode 2,
einer Anode 4, einem Rührer 7, mit Vorrichtungen zum Einleiten 6 und zum Ablassen 9 und mit den Entlüftungsleitungen
12 und 13 versehen. Die zusätzlich vorhandene Vorrichtung
gestattet, Säure einzuleiten, um den pg-Wert im sauren Gebiet
zu halten.
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Die Zellen können entweder diskontinuierlich oder kontinuierlich betrieben werden. Das heisst, man kann den Elektrolyt
(feuchtes Acrylsäurenitril und Lithiumbromid oder quartäre
Ammoniumverbindung) kontinuierlich durch des Einleitungs- .
rohr 8 einführen und durch das Ablassrohr 9 kontinuierlich
entfernen; oder man kann den Elektrolyt durch das Einleitungsrohr 8 einführen, elektrolysieren und durch Rohr 9 die- '
kontinuierlich ablassen. In beiden Fällen wird dae Adipinsäurenitril, nachdem man es durch Rohr 9 abgelassen hat,
durch weitere Bearbeitung vom Acrylsäurenitril, Wasser und
Lithiumbromid oder der quartären Ammoniumverbindung getrennt.
Die Erfindung liefert ein Verfahren zur Herstellung von pinsäurenitril, das die Verwendung von Amalgam nicht erforderlich macht. A us βerdem arbeitet das erfindungsgemäeee Verfahren zur Herstellung von Adipinsäurenitril mit hoher Stromausbeute .
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung; falle nicht
anders angegeben, beziehen sich alle Teil- und Froeentangaben
auf dos Gewicht»
— 8 —
BAD ORfGINAI.
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Beispiel 1
Man-beschickt den Kathodenraum einer Zelle, die mit einem
Diaphragma des Type Amberplex C-1 (eine Ionenaustauaoheriaembrane, hergestellt durch Mischen eines sulfonierten
Mischpolymerisate aua Styrol und Divinylbenzol mit Polyäthylen und ansohliessender Verformung des Gemisches zu
einer Platte) ausgerüstet ist mit 350 ml feuchtem Aorylsäurenitril, das ungefähr 3,6 Gew.?* Wasser und etwa 7,5
Gew.# Tetraäthylammoniumbromid enthält« Gleichzeitig beschickt man den Anodenraum mit 3u gew.^iger Schwefelsäure.
Die Membran besitzt eine Fläche von ungefähr 0,222 dm und
eine Dicke von ungefähr 1,143 mm. Der Katholyt wird mit hilfe «ines Rührer, kräftig gerührt; etwa 4,8 Stunden legt
man zwischen Platinanode und Bleikathode eine Spannung von
ungefähr 8,4 bis 9,0 Volt an. Die Kathodenstromdiohte beträgt etwa 5,4 A/dm . Der Spannungsabfall von Kathode su
Katholyt beträgt 3,2 Volt. Die Temperatur liegt bei ungefähr 300C. Der pjj-\"ert variiert von 1 bis 5. Die Stroeauebeute
beträgt etwa 81^» bezogen auf die Menge des zu Adipinsäurenitril umgewandelten Aorylsäurenitrile. 79^ Tetraäthylammoniumbromidl gewinnt man aus dem Katholyt zurück.
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JIO
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Beispiel 2
Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 1, mit der Abänderung,
dass man einen Katholyt verwendet, der anstelle
von Tetraäthylammoniumbromid 26,9 Gew.# Tetraäthylammoniuniäthylsulfat
enthält. Der Anolyt ist eine wässrige Lösung, die 12 Gew.# Äthylsulfat (C2H5SO4H) enthält. Man legt zwischen
Platinanode und Bleikathode eine Spannung von 8,4 bis
9,4 Volt an. Der Spannungsabfall von Kathode eu Katholyt beträgt 2,4 bis 2,9 Volt. Der Pg-Wert des Katholyten liegt
unter 1» Die Stromdichte an der Kathode beträgt 10,8 A/dm
Man führt das Verfahren unter kräftigem Rühren 3,7 Stunden durch. Bei Beginn des Versuchs beträgt die Wassermenge im
Katholyt etwa 3,0 Gew.#. Die Stromausbeute beträgt 73,5#»
bezogen auf die Menge des zu Adipinsäurenitril umgewandelten
Acrylsäurenitrils.
In einer wie in Figur 2 erläuterten Zelle eIektrolyeiert
man einen Elektrolyten, der aus 88,9 Teilen Acrylsäurenitril,
7,6 Teilen Tetraäthylanimoniumbromid und 3t5 Teilen Wasser
beetent, unter heftigem Rühren 75 Minuten bei einer Kathoden-
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Anoden-Spannung το,η 7,5 Volt und einer Kathodenstromdiohte
von 20,1 A/dm j Anode und Kathode bestehen aus Fiatin· Man
gibt zum Elektrolyt periodisch eine 48#ige Lösung von Bromwasserstoff säure hinzu, um den Pg-Y/ert zwischen 1 und 3,5
zu halten. Das Produkt wird gewonnen und analysiert. Die Stromauabeute zur Herstellung von Adipinsäurenitril beträgt
34*.
In einer wie in Figur 2 erläuterten Zelle elektrolysiert
man einen Elektrolyten, der aus 44*4 Teilen Acryloäurenitril,
44,5 Teilen Dimethylformamid (ein Oo-Lösungsmittel für die
quartäre Ammoniumverbindung), 7,6 Teilen Tetraäthylammoniumbromid und 3,5 Teilen Wasser besteht, unter schwachem Rühren
60 llinuten bei einer Kathodenetromdichte von 7,0 A/dm ,
wobei man eine Fiatinkathode und eine Platinsiebanode verwendet. In den Anodenbereich leitet man Wasserstoff ein, um
die Polarisation so weit wie möglich herabzusetzen* In den Elektrolyt leitet man periodisch eine 48#lge BromwasBerstoffeäure-Lösung ein, um den pjp'wert bei etwa 2,2 zu halten· Das
Produkt wird gewonnen un<l analysiert. Die Stromauebeute zur
Herstellung von Adipinsäurenitril beträgt 12,
- f1 -
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AD-2730/AD-2857. : f ^C ν-,
Man elektrolysiert einen Elektrolyten, der aus 87,2 Teile»
Acrylsäurenitril, 9,8 Teilen Tetraäthylammoniuo-äthyleulfat
und 3,0 Teilen Wasser besteht, unter schwachem Rühren? iji ', r
einer wie in Figur 2 gezeigten Zelle, 34 Minuten bei einer
Spannung von 9,6 Volt und einer KathodeneircOTdicht·. TJOtt ^" m
7,0 A/dm » Der pH-\'iert bleibt bei etwa Oj man gibt keifte ,
Säure zu. Sowohl die Anode als auch die Kathode bestehen
aus Platin. Das Produkt wird analysiert; die Stromausbetite
zur Herstellung von Adipinsäurenitril beträgt
In einer wie in Figur 2 erläuterten ^eIIe elektrolysiert man
einen Elektrolyten, der aus. 79 Teilen Ac.rylsäurenitril, ^
14,1 Teilen Dimethylformamid (ein Co-Lösungsmittel füi; *
Lithlumbromid), 3,5 Teilen Lithiumbromid und 3,4 Teilen Wafcser besteht, unter schwachem Rohren 9ü Ilinuten bei leiserr ":; ^
Kathodenetromdichte von §&, A/diB ι man verwendet «Ine Blei*'
kathode und ,eine Platinanode.. ϊη d«n Anodenbereloh Iö4?te*-:**«■
man V7a es erst off ί ein;, um di« Polarisation βο weit wie aaöglloh
herabzusetzen. Der pH*-Wert dee Elektrolyten beläßt
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sohnittlich etwa 0,8. Bas Produkt wird gewonnen und enalyalert; die Stromauebeute zur Herstellung von Adiplnsäurehltrll
beträgt
Den Kathodenraum einer Zelle, die mit einem Diaphragma des
Typs Amberplex C-1 (Ionenaustauschermembran, hergestellt
durch Mischen eines sulfonierten üiechpolymerleats aus
Styrol und Divinylbenzol mit Polyäthylen und. anschllessender
Formgebung des Gemisches zu einer Platte) ausgerüstet 1st,
beschickt man mit 79 Teilen Aoryleäureni-tril, 14,1 Teilen
Dimethylformamid, 3,5 Seilen lithiumbromid und 3»4 Teilen
Wasser. Gleichzeitig fuhrt man in den Kathodenraum eine
30 gew. #Lge, wässrige Bromwasserstoff säure ein. Die ilembran
besitzt eine Fläche von ungefähr 0,222 da und eine Dicke von ungefähr 1 mm.
Mit KiIfe eines Rührere bewegt man den Katholyt heftig;
. zwischen Platinanode und Platinkathode legt man etwa 90
j Minuten eine Spannung von ungefähr 8 YoXt an. Die Kathoden·*
,^, stromdichte beträgt etwa 5,4 A/dm2. Die Temperatur liegt
^ bei ungefähr ?0°0 und der pH-Wert bei etwa 1. Die Stroeaus-
-, . BAÖOWGINAV
? .*, » . ' . 80990270911
m.:1 . i "-· ■
0 1Λ68765
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beute beträgt etwa 14#, bezogen auf die Menge des zu Adipinsäurenitril umgewandelten Acrylsäurenitrils.
Xan verwendet zur Aufarbeitung der Produkte zweierlei Ver—
fahren. Verfahren I verwendet man bei niedrig schmelzenden quartären Ammoniumverbindungen, d.h. bei solchen, bei denen
der Schmelzpunkt nicht über etv/a 2000C liegt. Verfahren II
verwendet man für Lithiumbromid oder höher schmelzende quartäre Ammoniumverbindungen. In beiden Verfahren wird der Gehalt an Adipinsäurenitril durch Chromatographieehe Analyse
bestimmtο
Zu den Produkt des elektrolytisches Verfahrens gibt man
eine 1v0 NaöH-Lösung, um den Pg~Wert der Lösung auf 5 su
erhöhen. Man destilliert das Material und sammelt eine orga-
niache Fraktion (im wesentlichen Acrylsäurenitril), bis eine
Kopf temperatur von 990C erreicht ist. Den abgekühlten Inhalt
der Blase filtriert man und wiegt den Rückstand. Anschliessend entfernt man das Wasser aus dem Filtrat durch Destillation bei Atmoaphärendruok» bis eine Köpftemperatür von
11O0C erreicht ist; daran ansohllessend folgt eine Dfet11-
- 14 - '
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lation bei 40 aim Hg. Um letzte Spuren von Wasser zu entfernen,
gibt man in die Blase 300 ml Chloroform und nimmt solange ein azeotropes Gemisch aus v/a as er und Chloroform ab,
bie das Kondensat klar aussieht. Der Blaseninhalt wird gekühlt
und filtriert , um unlösliche Natriumsalze zu entfernen»
Sie Hauptmenge an Chloroform entfernt man aus dem Piltrat auf einem !Dampfbad bei Atmosphärendruck; die zurückbleibenden
Spuren entfernt man unter Vakuum. Dann gibt man in das Sefäes etwa 300 ml Benzol und destilliert solange, bis eine
Kopftemperatur von 8O0C erreicht ist. Anschliessend kühlt
man den Blaseninhalt und filtriert die auskristallisierten qüartären Ammoniumverbindungen ab, trocknet und wiegt sie.
Die Benzollösung dampft man dann ab, wo.bei Adipinsäurenitril
und hoch siedende Stoffe zurückbleiben. Durch Destillation gewinnt man das Adipinsäurenitril»
yerfahren II .
Der Pg-Wert des aus der elektrolytischen Zelle erhaltenen
organischen Produktes wird auf 3,5 bis 4,5 eingestellt. Naoh
dem Filtrieren wird der Filterkuchen getrocknet und gewogen.
Die organische Flüssigkeit extrahiert man mit V/asser und
Kethylendichlorid, die Waschwäaser mit Hethylendiohlorid /']
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und das iüethylendichlorid mit V/asaer. Am Ende der Extrak
tion werden die wässrigen. Schichten für eich und die organi
schen Schichten für sich vereinigt.
Aus den vereinigten wässrigen Schichten entfernt man das Wasser, wobei Lithiwnbroinid oder die getrocknete quartäre
Ammoniumverbindung zurückbleibt.
Die vereinigten organischen Schichten füllt man langsam
durch einen SchUttcltriohter in die Destillationsapparatur,
wobei man das Acrylsäurenitril und das i-ethylendichlorid
auf einem Dampfbad abdestilliert. Dann entfernt man den Schiltteltrichter und setzt an dessen Stelle ein Thermometer
ein und führt die Destillation bei 40 mm Hg fünf Minuten fort, nachdem das sichtbare Sieden aufgehört hat. Den Druck
erniedrigt man dann auf 5 um Hg und setzt die Destillation
fort,bis im Gefäss eine Temperatur von 70°C erreicht ist·
Anschliessend gewinnt man das Adipinsäurenitril durch
Destillation.
In den vorangegangenen Beispielen bedeutet die Stromausbeute
in. Bezug auf Adipinsäurenitril der Prozentanteil dea Ötrome,
der zur Heretellung von Adipinsäurenitril benutet wird. Zu
BAD ORIGINAL -to -■
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Nebenprodukten gehören Wasserstoff, Propionsäurenitril,
ß-Hydroxy-propioneänrenitril, β,B *-Oxydipropionaäurenitril
und Pplyaorylsäurenitril. Die Stromausbeute kann man beispielsweise wie folgt berechnen· In einem Versuch, in welchem die durchschnittliche Stromstärke 2.8 A und die Bauer
des Versuche 156 Minuten beträgt, ist die Stromdichte 2,8 ζ
156 χ 60 » 26 220 A/Sek. oder 0,2720 Faraday» Wenn der
Elektrolyt 252 g wiegt und eine Konzentration von 4,27$
Adlpineäurenitrll hat, betragt die wenge an Adipinsäurenitril 0,10 I'ol und bei zwei Faraday je Mol Adipinsäurenitril
beträgt die Stromausbeute, bezogen auf Adipinsäurenitril«
0,10/(0,2720 χ 2), wae 65# gleiohkommto"
Daβ durch dae beschriebene Verfahren hergestellte Adipineäurenitril ist ale Zwischenprodukt bei der Herstellung von
Nylon brauchbar.
-.17 -
Claims (1)
- AD-2730/AD-2857Patentansprüche1. Verfahren zur Herstellung von Adipinsäurenitril, dadurch gekennzeichnet, dass man einen elektrischen . Gleichstrom durch einen Elektrolyten leitet, der Acrylsäurenitril, Lithiumbromid und/oder eine quartäre Ammoniumverbindung„ und Wasser enthalte2. Verfahren zur Herstellung von Adipinsäurenitril, dadurch gekennzeichnet, dass man bei einer Spannung zwischen etwa 1,2 und 15 Volt und einer Kathodenstromdichte zwisehen etwa 5,4 und 21,5 A/dm zwischen einer Palladium-, Nickel-, Chrom auf Messing-, Platin-, Blei-, Silberoder Kupfer-Kathode und einer inerten Anode einen elektrischen Gleichstrom durch einen Elektrolyten leitet, der Acrylsäurenitril, Lithiumbromid und/oder eine Ammoniumverbindung, und Wasser enthält, wobei der Elektrolyt einen Pjj-Y/ert von weniger als 6 besitzt.3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt etwa 1 bis etwa 3,< Wasser enthält.BAD ORJGiNAL- 18.-■·-809902/0911ÄB-2750/AD-28574. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass man Lithiumbromid verwendet»5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine quartäre Ammoniumverbindung verwendet,,6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die quartäre Ammoniumverbindung die Formel R* K+X" hat, in welcher R einen organischen Rest mit 2 bis 8 Kphlen-— ' 2Stoffatomen darstellt und X Chlor,, Brom, Jod oder R SQ.sein kann, worin R eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist» '7« Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dnss man als quartäre Ammoniumverbindung Tetraäthylammoniumbromid, Tetrebutylammoniumjodid, !'etrabutylaiamoniumbromid oder Tetraäthylanmoniumäthylsulfat verwendet.8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Anode und Kathode durch eine nur für Kationen durchlässige membran getrennt sind»- 19 BAD ORIGINAL8 0 9 9 0 2/0911AD-2730/AD-28579. Verfahren nach Anspruch 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet» dass die Anode von einem wässrigen Gäureelektrolyten umgeben ist.. 10. Verfahren sur Herstellung von Adipinsäurenitril, in einer eleklrolytisehe Zelle mit einem Anoden- und einem Kathodenraum, wobei der Anodenraum von dem Kathodenraum mittels einer nur für Kationen durchlässigen I«ieiabran getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daee man feuchtes Acrylsäurenitril, welches Lithiumbromid und/öder eine quartäre Ammoniuiaverbindung enthält, einem elektrischen. Crleichstrom in dem Kathodenraum aussetzt.11, Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennseichnet, dass der Anodenraum der ^eIIe eine wUaorige Säure enthiilte12. Verfahren nach Anspruch 11, daöurch gekennzeichnet, dass man als wässrige Säure Schwefelsäure, üalzagure, Äthylschv/efelßäure oder p-Toluolsulfoneäure verwendete- 20 -BAD ORfGfNAC8099 0 2/0911
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