DE1463680A1 - Verfahren zur sicheren UEbertragung von Meldungen und Steuerbefehlen in einem vorwiegend elektronisch aufgebauten Fernwirksystem - Google Patents
Verfahren zur sicheren UEbertragung von Meldungen und Steuerbefehlen in einem vorwiegend elektronisch aufgebauten FernwirksystemInfo
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Description
U6368Q
STAMDABD EiBKTRIK LORENZ
Aktiengesellschaft
Stuttgart - Zuffenhausen
Hellmuth Hirthstraße 42
SEL-Reg.lO 337
Verfahren zur sicheren übertragung von Meldungen und Steuerbefehlen in einem vorwiegend elektronisch aufgebauten
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe einer Fernüberwachung und -steuerung, beispielsweise mehrerer unbemannter
Relaisstellen einer Richtfunkverbindung' von einer Zentrale aus, erfolgt meistens mittels impulscodierter Telegramme. Dieses Übliche Impulscodeverfahren ist aber relativ langsam» so
daß sich mit ihm, wenn viele Unterstationen an eine Gemeinschaftsleitung begrenzter Bandbreite angeschlossen sind, nur
unzureichende Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen lassen. Insbesondere, wenn eine hohe Fälschungssicherheit durch die
Verwendung eines fehlererkennenden Codes garantiert werden
soll, ergeben sich lange Telegrammdauern, vor allem durch Siehe rheitsforderungen des Parallelschaltbetriebes.
Mit der Erfindung soll nun ein parallelschaltfähiges Fernwirksystem kleinen Aufwandes geschaffen werden. An einer Gernein-
schaftsleitung zur Fernüberwachung unü -steuerung liegen parallel mit einer Zentrale korrespondierende Unterstationen.
Die erforderliche Fälschungssicherheit der übertragenen Telegramme wird nicht durch einfache Erhöhung der Redundanz des
verwendeten Codes und damit auf Kosten seiner übertragungsge
schwindigkelt erzielt, sondern vielmehr durch ein -keine zu
sätzliche Übertragungsbandbreite benötigendes- Frage- und Antwortspiel zwischen der Zentralstation und der jeweiligen Unter-
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ple-krä. - 2, -
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N9IM Unterlagen (Art 7 § 1 Abs. 2 Nr. 1 Sate 3 des Xnderuna^ies. v.
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station. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer meldewilligen Unterstation und der Zentrale ein
exaktes Frage- Antwortspiel in der Weise abläuft, daß auf eine von der Zentrale zunächst als Dauerstrich ausgesendete
Frage die korrespondierende Unterstation mit 'Nein' durch
einen kurzen Impuls nach einer kurzen Zeitspanne und mit 1Ja*
durch einen langen Impuls nach einer langen Zeitspanne antwortet und die Zentrale erst nach dem exakten Eintreffen einer
Antwort die nächste Frage als Dauerstrich an die Untersta· tion aussendet.
Anhand der Figuren soll die Erfindung näher erläutert werden.
Fig.l zeigt ein Impulsdiagramm, aus dem das Wesen der
Erfindung, nämlich das Frage- und Antwortspiel zwischen der Zentrale und der Unterstation zu ersehen
ist.
In Fig.2 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Fernwirksystems dargestellt.
Unter der Annahme, daß die Zentrale bereits mit der alarmgebenden Unterstation in Verbindung steht und diese abzufragen
beginnt, stellen die in der Figur 1 dargestellten Impulse das durch die Abfrage der Zentrale ausgelöste Frage- und Antwortspiel
zwischen der Zentrale und der Unterstation dar. Alle Fragen bestehen zunächst aus einem Dauerstrich. Sie können
von der betreffenden Unterstation nur mit 'Nein' oder 1Ja1
beantwortet werden. Muß die Unterstation eine an sie gerichtete Frage verneinen, dann sendet sie nach kurzer Zeit TQp
einen kurzen Impuls TQS zur Zentrale zurück. Bis zum Eintreffen
des Impulses vergeht dann noch zusätzlich die Laufzeit f. Muß die Unterstation jedoch die an sie gerichtete Frage bejahen,
dann sendet sie nach einer langen Zeit T,« und der entsprechenden
Lauf zelt 'ΐ" einen langen Impuls Tt3 zur Zentrale
zurück.
Das Eintreffen des Antwortimpulses in der Zentrale bewirkt dort, daß der'Frage-Dauerstrich1 sofort unterdrückt und erst
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nach Abklingen des Antwortimpulses wieder freigegeben wird. Auf diese Weise entsteht in der Zentrale zwangsweise ein Abbild der von der Unterstelle eintreffenden Impulsreihe. Das
von der Zentrale ausgehende Impulstelegramm ist also zwangsweise komplementär und synchron zu dem von der Unterstation
ausgesandten Signal. Diese Form des Impulstelegrammes 1st mit
kleinem Aufwand prüfbar und dadurch in hohem Maße fälschungssicher ahn· die sonst notwendige Vergrößerung der Übertragungszeit durch die erforderliche fehlererkennende Codierung.-
Das angewendete Abfrageverfahren vereint also die Vorteile der Abfrageverfahren, erstens einfache ParalleIsohalttechnik
anzuwenden, und zweitens direkte Abtastung der meldenden Kon- ™
taktpositionen ohne Zwischenspeicher zu ermöglichen, sowie
drittens Fehlererkennbarkeit in dem Maß zu besitzen, die sonst
nur bei fehlererkennenden Codes möglich wäre, denen dafür die
genannten beiden ersten Vorteile fehlen.
Gemäß dem in der Figur 2 dargestellten Blockschaltbild 1st die Zentrale Z über einen Meldeweg a und einen Steuerweg b
mit der Unterstation U verbunden. Die übrigen Unterstationen sind in gleicher Weise parallel an diese Gemeinschaftsleitung
angeschlossen. Als Übertragungsweg kann jedes Impulse übertragende System einschließlich gleichstromdurchlässiger Leitungen
verwendet werden. ,
Wenn eine Unterstation eine Meldung zur Zentrale absetzen will, weil sich irgendein Schaltzustand geändert hat, so sendet sie über den Meldeweg a einen allgemeinen Alarm. Dieser
wird von einer Alarmauffangeinrichtung AA empfangen. Das Signal gelangt von dort auf eine Vorrichtung SA, die den Anreiz
zur Stationsabfrage gibt, denn bekanntlich muß die Zentrale zum Erkennen der Unterstation, die Alarm ausgesendet hat, alle
Unterstationen der Reihe nach mit ihrer Adresse anrufen. Die den Adressencode erzeugende Anordnung AC wird also so lange
durch die Vorrichtung SA zur fortlaufenden Bildung sämtlicher Adressencodes veranlaßt, bis der Adressencode der alarmgeben-
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den Unterstation bei dieser erkannt wird und dort die Abschaltung des Alarms bewirkt. Ein zweiter Code BC ist zur Bildung
der impulscodierten Befehle von der Zentrale an die Unterstation vorgesehen. Dieser kann, wie durch die Leitung c ange- '
deutet werden soll, auch von Hand gesteuert werden. Durch die beiden Coder AC und BC wird beispielsweise Jeweils ein |-Code
gebildet, so daü für belade der gleiche Parallel-Serienwandler
FSW verwendet werden kann. Zur Bildung eines Impulscodetelegramms mit Längenkennzeichnung von 1O1 und 1L1 bedarf es noch
eines Langimpulserzeugers LI und eines Taktgenerators TG. Das von diesem gebildete Impulstelegramm wird in dem Steuergerät
ST in eine für das jeweils verwendete übertragungsverfahren geeignete
Form umgewandelt und über den Steuerweg b zur Unter-, station gesendet. Dort gelangt es auf eine Telegrammauswerteschaltung
TA und über einen Serien-Parallelwandler SFW auf die beiden Decoder CC und DC.
Nur wenn der Decoder CC das ihn ansprechende Adressentelegramm empfängt, entsperrt er über die Leitung d den für die Befehle
bestimmten Decoder DC. über die Leitung e wird in diesem Fall gleichzeitig ein Signal zu der sogenannten Zählerfreigabe ZF
auegesandt. Diese gibt dadurch eine Schaltungsanordnung PSZ frei, die als Parallel-Serienwandler arbeitet. Ihre Aufgabe
besteht darin, auf der Unterstelle sämtliche Schalterstellungen nacheinander abzutasten. Durch die über die Leitung f eintreffenden,
jeweils eine Frage der Zentrale darstellenden Impulse, wird diese Anordnung wie ein Zähler schrittweise weitergeschaltet.
In jeder ihrer Stellungen tastet sie die zugeordnete Meldeposition auf der Unterstation direkt ab und gibt
das Ergebnis dieser Abtastung, nämlich ein 1Ja* oder ein 'Nein1,
an den Genrator NA (Nein-Antwort) bzw. an den Generator JA
(Ja-Antwort) weiter. Der Generator NA erzeugt nach kurzer Zeitdauer
einen Kurzimpuls, der Generator JA nach langer Pause einen Langimpuls. Nach entsprechender Umwandlung durch das
Kanalgerät KG werden die Impulse dann über die Meldeleitung a zur Zentrale geschickt. Um Überschneidungen bei gleichzeitiger
Alamabgabe mehrer Unterstationen zu verhindern, integriert
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eine Stufe IS laufend etwa auf der Steuerleitung b auftretende Impulse und sperrt dadurch über Leitung h die Alarmsender
AS Jeder Unterstationseinheit, die nicht durch ihre empfangene Adresse ausdrücklich zur Neidungsabgabe aufgefordert ist,
für eine volle Telegrammzeit zusätzlich einem Sicherheitszuschlag.
Wenn die Zentrale von sich aus eine Abfrage einer bestimmten Unterstation durchführen will, dann sendet sie hierzu den betreffenden Adressencode aus und gibt anschließend den Befehl
zur Abfrage. Der Decoder DC wird durch den angesprochenen
Adressendecoder CC freigegeben, um ein Signal an die Zähler-.freigäbe ZP abzugeben. Diese gibt im Zusammenwirken mit dem
über die Zeitung vom Adressendecoder CC eintreffenden Signal
ein Freigabesignal auf die Schaltungsanordnung PSZ weiter,
so daß das Frage- und Antwortspiel zwischen Zentrale und Unterstation in der bereits beschriebenen Weise ablaufen kann.
Die Zentrale kann natürlich auch Schaltbefehle den Unterstationen ohne vorherige Abfrage geben. Dieser, das Wesen der
Erfindung nicht betreffende Anwendungsfall ist durch die In
der Figur 1 dargestellten Leitung c angedeutet, über die Befehle von Hand von der Zentrale aus gegeben werden können.
Dieses läuft jedoch auf bereits bei der allgemeinen Abfrage geschilderte Vorgänge hinaus, da grundsätzlich jede Zustandsänderung auf der Unterstation, gleichgültig ob sie befohlen
wurde oder ob sie spontan ist, zur Meldungsabgabe einen Alarm auslöst.
Im folgenden seien nun die Vorgänge beschrieben, die durch die von einer Unterstation gegebenen Antwort ausgelöst bei der
Zentrale ablaufen, um den jeweiligen Zustand einer Unterstation in den ihr bei der Zentrale zugeordneten Speicher einzu
speichern. Hat die Zentrale nach zyklischer Aussendung der Adressencodes eine meldewillige Unterstation gefunden, so
hört der Alarm auf dem Meldeweg a auf. über die Leitung k
wird dadurch ein Frageimpulserzeuger PI zur Aussendung des
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ersten Dauerstrichs veranlaßt, der über die Leitung ο auf
die Steuerleitung gelangt. Der sodann eintreffende Antwort-Impuls von der Unterstation trifft über die Leitung ρ auf
die Auswerteeinheit AE und danach Über die Leitung i auf
den Prägeimpulserzeuger PI. Der Prägeimpulserzeuger wird
dadurch für die Dauer des Antwortimpulses gestoppt, wodurch -von den Antwortimpulsen gesteuert- in ihm die Komplementbildung
erfolgt. Die Auswerteeinheit AE hat zwei Ausgänge, einen für den Takt des ablaufenden Telegramms und einen für
' ίο die Markierung. Der Markierausgang führt immer dann eine 1L1,
wenn ein Langimpuls und eine ' O1 , wenn ein Kurz impuls eingetroffen
ist. Beide Ausgänge steuern ein Schieberegister SR, P das die Umwandlung Serien- in Parallelinformation vornimmt.
Die eintreffenden Impulse und die zugehörigen Komplemente werden ferner über die Leitungen e und m in die Prüfeinheit
PE geschickt. Diese prüft, ob zu jedem Prägeimpuls auch ein
Antwortimpuls eintraf und ob sie komplementär sind. Erst dann gibt die Prüfeinheit PE die Parallelausgänge des Schieberegisters
SR zur Ausgabe in den außen angeschlossenen Meldespeicher, dessen richtige Anschaltung mit der Aufforderung
der angewählten Unterstation zur Meldungsabgabe gleichzeitig erfolgt.
4 Patentansprüche
2 Bl. Zeichng. (2 Fig.)
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Claims (4)
1.J Parallelschaltfähiges Fernwirksystem mit prüfbarer Informationsübertragung
für Vierdrahtbetrieb mit normaler übertragungsgeschwindigkeit der Fernwirkimpulse bei geringem
Bandbreitenbedarf an die Übertragungswege, d a d u r cc h gekennzeichnet, daß zwischen einer meldewilligen
Unterstation und der Zentrale ein exaktes Frage- Antwortspiel in der Weise abläuft, daß auf eine von der Zentrale
zunächst als Dauerstrich ausgesendete Frage die korrespondierende Unterstation mit 'Nein' durch einen kurzen
Impuls nach einer kurzen Zeitspanne und mit ' Ja1 durch einen
langen Impuls nach einer langen Zeltspanne antwortet und die Zentrale erst nach dem exakten Eintreffen einer
Antwort die nächste Frage als Dauerstrich an die Unterstation aussendet.
2. Fernwirksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Zentrale ausgesandte Impulstelegramm
zwangsweise komplementär und synchron zu dem von der Unterstation empfangenen ist.
3. Fernwirksystem nach Anspruch 1, deren Bauform elektronisch
oder elektromechanisch ist und deren Anpassung an Übertragungswege unterschiedlicher Übertragungsgeschwindigkeiten
mit entsprechenden Impulslaufzelten erfolgt.
4. Fernwirksystem nach Anspruch 2, bei denen der Ausdruck der binären Null oder Eins statt durch Längenmodulation
durch andere Impulsmodulationsarten erfolgt.
ZT/P OrPf pie-krä.
29.April I968
29.April I968
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Neue Unterlagen (Art. 7 § l Abs. 2 Nr. I Satz 3 dss ÄnderunB9gee. v. 4.9.19Cr,
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