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DE1462921A1 - Leuchtdichte-Verstaerkerschaltung fuer einen Farbfernsehempfaenger - Google Patents

Leuchtdichte-Verstaerkerschaltung fuer einen Farbfernsehempfaenger

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Publication number
DE1462921A1
DE1462921A1 DE19661462921 DE1462921A DE1462921A1 DE 1462921 A1 DE1462921 A1 DE 1462921A1 DE 19661462921 DE19661462921 DE 19661462921 DE 1462921 A DE1462921 A DE 1462921A DE 1462921 A1 DE1462921 A1 DE 1462921A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
cathode
color
video
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661462921
Other languages
English (en)
Other versions
DE1462921B2 (de
Inventor
Willis Donald Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE1462921A1 publication Critical patent/DE1462921A1/de
Publication of DE1462921B2 publication Critical patent/DE1462921B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
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    • H04N5/57Control of contrast or brightness
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
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    • H04N9/648Video amplifiers
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    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/77Circuits for processing the brightness signal and the chrominance signal relative to each other, e.g. adjusting the phase of the brightness signal relative to the colour signal, correcting differential gain or differential phase

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
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Description

Patentanmeldung
Anmelder: Radio Corporation of America Hew York, N. Y., 7. St. A.
Leuehtdichte-Verstärkerschaltung für einen Farbfernsehempfänger
Die Erfindung "bezieht sich auf Videoverstärkerschaltungen und insbesondere auf solche Schaltungen, die für den Leuchtdichte-Kanal eines Farbfernsehempfängers verwendbar sind.
Die zur Zeit erhältlichen Farbfernsehempfänger besitzen einen Kanal zur Übertragung der Leuchtdichte- oder Luminanz-Signale und einen Kanal zur Übertragung der Farboder Chrominanz-Signale, (vergleiche US-Patent 3 165 vom 12. 1. 1965). Die Leuchtdichte-Signale, welche die Helligkeitsinforaation tragen und den üblichen einfarbigen
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Signalen entsprechen, werden an geeigneten: Elemente, z.B. die Kathode, einer Dreistrahl-Farbfernsehröhre geliefert, um ein Schwarz-Weiß-Bild auf dem Schirm der Farbfernsehröhre zu erzeugen. Die Farbsignale, welche den Farbinhalt des Bildes übertragen, werden derart verarbeitet, daß aus ihnen drei Farbsteuersignale abgeleitet werden. Diese Signale werden denn an die Steuergitter der Dreistrahl-Farbfernsehröhre geliefert, wobei die Farbinformation dem Schwarz-Weiß-Bild hinzugefügt wird.
Die Bandbreite des Leuchtdichte-Kanals ist beträchtlich größer als die Bandbreite des Farbkanales. Infolge dieses Bandbreitenunterschiedes wird in den Schmalband-Farbkanal eine größeiekeitliehe Verzögerung eingebracht als in den Breitband-Leuchtdichte-Kanal. Hieraus ergibt sich, daß die Leuchtdichte- und Farbsignale, welche den die Farbfernsehsignale verarbeitenden Schaltungen gleichzeitig geliefert werden, außer Phase an die Farbfernsehröhre geliefert werden, wenn nicht irgendwelche Vorkehrungen zur Angleichung der Verzögerung in den verschiedenen Übertragungswegen vorgenommen werden. Es ist deshalb üblich, im Leuchtdichte-Kanal ein Video-Verzögerungsnetzwerk vorzusehen, um die Verzögerungszeiten der beiden Kanäle derart einander anzugleichen, daß die Leuchtdichte-Information in zeitlicher Koinzidenz mit der Farbinformation die Farbfernsehröhre erreicht.
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Eine Video-Verzögerungsleitung oder Laufzeitkette, die zwischen den Videodemodulator und den Videoverstärker des Leuchtdichte-Kanales geschaltet ist, erbringt optimale Ergebnisse. Der Grund hierfür besteht darin, daß ein mit einer Diode ausgerüsteter Videodemodulator am besten mit ziemlich hoher Impedanzbelastung arbeitet, daß aber eine Video-Verzögerungsleitung verhältnismäßig hoher Impedanz keine im wesentlichen lineare Phasenabhängigkeit oder brauchbare gleichförmige Amplitudenabhängigkeit über den Frequenzbereich des Leuchtdichte-Kanales liefert. Wenn aber andrerseits die Verzögerungsleitung eine verhältnismäßig geringe Impedanz aufweist, um befriedigende Kennlinien der Phasen-r und Amplitudenab— hängigkeit zu erreichen, dann bietet diese kleine ausreichende Belastung für den Videodemodulator. " „■-
Die Erfindung betrifft einen bei einem Farbfernsehempfänger zu verwendenden Leuchtdichte-Kanal, der gemäß der Erfindung einen Videodemodulator, welcher die Leuchtdichte-Information liefert, und eine erste Videoverstärkerstufe umfaßt, welche an den Videodemodulator derart angeschlossen ist, daß sie als Kathodenverstärker für niederfrequente Leuchtdichte-Signalinformationen und als ein "Hochfrequenzsuper"-Verstärker für hochfrequente Leuchtdichte- und Farbsignalinformationen arbeitet. Der Leuchtdichte-Xanal umfaßt ferner einen zweiten Videoverstärker und
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eine Einrichtung, welche ein Zeitverzögerungsnetzwerk umfaßt, welches eine Zeitverzögerung im wesentlichen gleich derjenigen des Farbkanales erbringt, und welches das Leuchtdichte-Signal, das an üev Kathode der ersten "Videoverstärkerstufe erzeugt worden ist, an die Eingangselektrode der zweiten Videoverstärkerstufe liefert. Die SchaltSreiee gemäß der Erfindung stellen eine brauchbare Einrichtung dafür dar, um die höher frequenten Komponenten des Leuchtdichte-Signales zu Spitzen umzubilden (zu entzerren), um gewünschte "Überschwing"-Effekte des l*euchtdichte-Signales herzustellen und an die "vorhergehenden" Effekte des Signales anzupassen und damit bei der Bildwiedergabe gewisse erwünschte Eigenschaften zu erzielen, wie z.B. eine größere Bildfeinheit.
Der Ausdruck "Hochfrequenzsuperw-Verstärker ist für eine Verstärkeranordnung verwendet, bei der ein Eingangssignal zwischen das Steuergitter und die Kathode der Verstärkerrohre angelegt wird, während ein Ausgangssignal zwischen der Kathode und Erde erzeugt wird* Die Auedrück« "vorhergehende1* und *Überschwing"-£f£ekte beziehen «ich auf die ÜbergangsansprechcharakteristiJc des Verstärkere (Übergangefrequenzgang), die den Verhältnieeen bei« Übergang von Signalen, die weiße özenenflachen darstellen, *u Signalen, die schwarze oder dunklere Szenenflächen darstellen und umgekehrt, zusammenhängen. Die "Überschwing-
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effekte" werden hauptsächlich durch die Kennlinien bei der Spitzenwertbildung (beim Einschwingen) des Videoverstärkers bestimmt, während die "vorhergehenden" Effekte hauptsächlich eine Funktion von Phasenverschiebungen gewisser Frequenzen im ZF-Verstärker 12 und in der Verzögerungsleitung 52 sind (vergl* Fig. 1).
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden das Leuchtdichte-Signal vom Videodemodulator und die höherfrequenten Leuchtdichte-Signalkomponenten und Farbsignalkomponenten von der Kathode der ersten Videoverstärkerstufe an einen Verstärker zum Aussteuern der Farbschaltkreise und falls erforderlich an den Verstärkerregelkreis und das die Synchronisationssignale abtrennende Amplitudensieb geliefert·
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in der zeigen:
Fig. 1 ein Schaltschema» teilweise in Blockdarstellung, eines Farbfernsehempfängers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 2a und 2b Teile von abgewandelten AusführuÄgsformen, die ebenfalls gemäß der Erfindung aufgebaut sind.
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Fig. 1 zeigt einen Farbfernsehempfänger mit einer Dreistrahl-Farbbildröhre und mit einer Leuchtdichte-Verstärkerschaltung, die gemäß der Erfindung aufgebaut ist. Bei einem Farbfernsehempfänger wird das vom Sender kommende zusammengesetzte Signal von der Antenne 10 empfangen und an den Hochfrequenztuner 11 geliefert. Das Fernsehsignal wird dann über einen Zwischenfrequenz (ZF)-Verstärker an einen Videodemodulator 13 weitergeleitet, der in dem gestrichelten Rechteck 14 liegt. Der Demodulator 13 dient zur Wiedergewinnung der Video- und Hilfsträgerfrequenzkomponenten aus dem Zwischenfrequenzsignal und zur Erzeugung eines zusammengesetzten Farb-Videosignalausganges, der feuchtdichte- und Farbsignalinformationen enthält. Die Leuchtdichte-Signalkomponenten werden über einen ersten Verstärker 15 und einen zweiten Verstärker 16, did innerhalb des Rechteckes 14· liegen, an die Dreistrahl-Farbfernsehröhre 17 geliefert, welche vom Lochmaskentyp sein kann. Genauer ausgedrückt, werden diese Signale an die Kathoden der Farbbildröhre 17 geliefert, um die Intensität der drei Elektronenstrahlen zu modulieren. Der Videodemodulator 13» der erste Videoverstärker 15 und der zweite Videoverstärker 16 können daher als der Leuchtdichte-Kanal des Farbfernsehempfängers aufgefaßt werden·
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Die Leuchtdichte-Signalkomponenten werden ebenfalls vom Demodulator 13 an einen Pentodenverstärker 18 geliefert, der ebenfalls in dem Rechteck 14 liegt. Die Farbsignalkomponenten des zusammengesetzten Farb-Videosignales werden über den ersten Tideoverstärker 15 und den Verstärker 18 an die Farbachaltkreise 19 des Fernsehempfängers geführt· Diese ^reise umfassen den üblichen Farbverstärker, Vergleiehssignal-Oszillator und die Farbdemodulatoren zur Ableitung der Farbsteuersignale für die Farbbildröhre 17· Diese Signale werden an die Steuergitter der drei Elektronenstrahlen der Bildröhre 1? geliefert, us die Gradation (Abstufung) der roten, blauen und grünen Primärfarben vorzunehmen, die in dem additiven System bei der Zusammensetzung des Farbbildes verwendet werden. Der Videodemodulator 13, der erste Tideoverstärker 15* der Verstärker 18 und die Farbschaltkreise 19 können als der Farbkanal des Farbfernsehempfängers aufgefaßt werden.
Sin Amplitudensieb 20 ist an den Ausgang des Verstärkere 18 angeschlossen und erzeugt und liefert Synchronieationssignale an das Ablenksystem des Stoßfängers. Dieses System umfaßt GtIe Vertikalablenkstufe 21 und die Horizontal»!*- lenkstufe 22, welche jeweils Raster- und Zellenabtast- signale an das Ablenkjoch 23 der Bildröhre 17 liefern· Die Stufe 22 umfaßt ferner eine Hochspanmnig»versorgaag, welche d&e für die Hochepannungsanode 24 der Bildröhre 17 erforderliche Arbeitspotential liefert.
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Eine Schaltungsanordnung 25 zur Erzeugung einer Spannung zur automatischen Verstärkungsregelung ist an den Ausgang des Verstärkers 18 angeschlossen und liefert die Verstärkungsregelungssignale an den Hochfrequenzverstärker im Tuner 11 und an den ZF-Verstärker 12. Bei der Schaltungsanordnung 25 kann es sich um eine unverzögerte Schwundregelung durch die von der Horizontalablenkstufe 22 gelieferten Impulssignale handeln.
An den ZB1-Verstärker 12 ist ferner ein Tonkanal (nicht gezeigt) angeschlossen, durch den die Intercarrier (Differenzträger)-Tonsignale wiedergewonnen werden.
Im folgenden wird genauer auf den Teil des Farbfernsehempfängers nach Figo 1 eingegangen, welcher die feuchtdicht e-Verstärkerschaltung gemäß der Erfindung umfaßt. Diese Schaltung liegt in dem gestrichelten Rechteck 14« Die Leuchtdichte-Verstärkerschaltung umfaßt als erstes den bereits erwähnten Videodemodulator 13. Der Demodulator 13 besitzt eine Diode 30, die mittells eines Kopplungstransformators 32 an den ZF-Verstärker 12 induktiv angekoppelt ist. Der· Belastungskreis der Diode 30 umfaßt im wesentlichen den Widerstand 84-, der parallel zu der Reihenkombination aus den Widerständen 36, 38 und 39 liegt, Der Lastwiderstand 84· ist für 'ZF-Signale durch einen Kondensator M-O nebengeschlossen. Eine Reihenresonanz—
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spule 34 - und erforderlichenfalls ein 4,5 MHz Tonsperrkreis (nicht gezeigt) - in Reihe mit einem Netzwerk aus parallelem Widerstand 42 und Kondensator 44 koppeln die Anode der Demodulatordiode 30 an die Eingangsklemme des ersten Videoverstärkers 15· Der Verstärker 15 enthält eine Triode 46 mit Anode 46a, Kathode 46b und Steuergitter 46c. Die Anode 46a ist, wie gezeigt, unmittelbar an ein Arbeitspotential +V,- angeschlossen, während das Steuergitter 46c der Röhre über einen Widerstand 48 an eine Gittervorspannungsquelle +Vp und ebenfalls an das RC-Glied 42, 44 angeschlossen ist. Im folgenden werden dt|s Gitter 46c als die Eingangsklemme und die Kathode 46b als die Ausgangskiemme des Verstärkers 15 bezeichnet.
An den Ausgyngskreis des Verstärkers 15, d.h. an die Kathode 46b, ist ein Widerstand 50 und ein Zeitverzögerungsnetzwerk, symbolisch bei der Bezugsziffer 52 angedeutet, angeschlossen. Das Verzögerungsnetzwerk 52 umfaßt eine Video-Verzögerungsleitung mit einer im wesentlichen linearen Phasenabhängigkeit und einer brauchbar gleichförmigen Amplitudenabhängigkeit über den Durchlaßbereich des Leuchtdichte-Kanales hinwege Wie bereits erwähnt, besitzt eine solche Verzögerungsleitung eine verhältnismäßig geringe Impedanz, in der Größenordnung von 600 Ohm, und is.t an ihrem hinteren Ende durch einen Widerstand 54 und eine Spule 56 derart abgeschlossen, daß Reflexionen,
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die zu einer Beeinträchtigung der Wiedergabegetreuheit bei der übertragung durch die leitung führen würden, auf ein Minimum herabgesetzt werden. Die Länge der ^eitung 52 in elektrischem Sinn ist derart gewählt, daß in den Leuchtdichte-Kanal eine solche zeitliche Verzögerung eingeführt wird, daß die Übertragungszeit im Leuchtdichte-Kanal im wesentlichen der Übertragungszeit im Farbkanal gleich ist.
Die Leuchtdichte-Verstärkerschaltung umfaßt ferner einen zweiten Videoverstärker 16 mit einer Pentoden-Vakuumröhre 58. Das Steuergitter 58c oder die Eingangsklemme der Röhre 58 ist über die Parallelschaltung aus Widerstand 60 und Spule 62 und über einen Gleichstromsperrkondönsator 64 in Reihe an die Verzögerungsleitung 52 angeschlossen. Diese Schaltungskomponenten stellen dar eine Einrichtung zuar Einkopplung der Wechselstromkomponenten des Ietchtdichte-Signales, die an der Ausgangsklemme 46b des Verstärkers auftreten, an das Gitter 58c. Das Steuergitter 58c ist ebenfalls über ein Netzwerk 60, 62, einen Widerstand 66, ein Potentiometer 68 und einen Widerstand 69 an die Verzögerungsleitung 52 angeschlossen. Diese Schaltungskomponenten stellen eine Einrichtung zur Einkopplung der Gleichstromkomponenten des an der Ausgangsklemme 46b erzeugten Leuchtdichte-Signäles an das Gitter 58c dar. Das Potentiometer 68 dient ferner zur Helligkeitseinstellung. Die
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Kathode 58b der Röhre 58 ist über eine die Kondensatoren 70 und 72 und einen Widerstand 74- enthaltende Schaltung zur automatischen Vorspannungserzeugung und über ein Potentiometer 76 geerdet, welch letzteres zur Kontrasteinstellung dient. Die Schirmgitterelektrode ist über das Filternetzwerk 77» 79 an ein Arbeitspotential +V^ angeschlossen, während das Bremsgitter geerdet ist· Die Anode 58a ist an ein Arbeitspotential +V^ über eine Videobelastung, dargestellt durch den Widerstand 78, und ebenfalls über den Leiter 80 an die Farbbildröhre 17 angeschlossen.
Die Leuchtdichte-Verstärkerschaltung enthält schließlich eine Wechselstromimpedanz, z.B. einen Kopplungskondensator 82, und einen Widerstand 84, der in Reihe zwischen die Kathode 46b des Verstärkers 15 und den Verbindungspunkt zwischen Diode 30 und Entzerrerspule 34 des Videodemodulators 13 geschaltet ist.
Der beschriebene Leuchtdichte-Kanal überträgt die Leuchtdichte-Signalkomponenten vom Video-Demodulator 13 über den Videoverstärker 16 an die Farbbildröhre 17« Die lUeo-Verzögerungsleitung 52 führt die erforderliche Verzögerungszeit ein, durch die sichergestellt wird, daß die Leuchtdichte- und Farbsignalinformation mit geeigneter zeitlicher Synchronisation an der Farbbildröhre 17 ein-
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treffen. Der Verstärker 15, der als Kathodenverstärker bei niederfrequenten Leuchtdichte-Signalkomponenten und als ein "Hochfrequenzsuper"-Verstärker für höherfrequente Leuchtdichte- und Farbsignalkomponenten arbeitet, erbringt den Vorteil, daß der mit einer Diode ausgerüstete Demodulator 13 gegen die erforderliche hohe Impedanzlast arbeiten kann, die den Widerstand 84 in Parallelschaltung mit der Reihenkombination aus den Widerständen 36, 38 und 39 umfaßt, während eine Verzögerungsleitung mit niedriger Impedanz, zusammen mit ihrer gewünschten Amplituden- und Frequenzabhängigkeitskennllnien, verwendet werden kann. Die demodulierten und an den Widerständen 36 und 38 erzeugten Videosignale werden zwischen das Steuergitter 46c und Erde, als Signaleingangskreis beim Betrieb als Kathodenverstärker, angelegt, während die an den Widerständen 36, 38 und 39 erzeugten Videosignale zwischen das Gitter 46c und die Kathode 46b (über den Kondensator 82) geliefert werden, um den Eingangskreis für den Betrieb als Bandbefehlverstärker zu schaffen«
Wegen der "Hochfrequenzsuper "-Verstärkungsanordnung für höherfrequente Signale werden eine größere Signalverstärkung oder höhere Scheitelwerte für die höherfrequenten Leuchtdichte-Signalkomponenten und die Farbsignalkomponenten gegenüber den Verhältnissen bei den niederfrequenten Leuchtdichte-Komponenten erreicht. Xn der Praxis beginnt
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die "überhöhung der Verstärkung des Verstärkers 15 - man beachte die Natur seines Belastungskreises mit geringer Impedanz - gewöhnlich in der Größenordnung von 1,5 bis 2,5 MHz, aber diese kann auch, je nach Auslegung des Verstärkerbelastungskreises bei einer höheren Frequenz beginnen.
Die Art der Scheitelwertbildung bei den hochfrequenten ^
Leuchtdichte-Komponenten ermöglicht es, die "Überschwingeffekte" in Anpassung an die "vorhergehenden" Effekte zu steuern, waa zusammen mit der vergrößerten Videobandbreite zu einer Bildwiedergabe führt, die sich unter anderem durch größere Bildfeinheit auszeichnet.
Ein Pentodenverstärker 18 ist ferner innerhalb des gestrichelten Rechteckes 14 angeordnet, der die für die Synchronisation, die Verstärkungsregelung und die Farbsignalverarbeitung erforderlichen Signale lieferte "
Der Verstärker 18 umfaßt eine Pentoden-Vakuumröhre 86 mit Anode 86a, Kathode 86b und Steuergitter 86c. Die Anode 86a ist an ein Arbeitspotential +V1- über einen Belastungswiderstand 88 angeschlossen, während die Kathode 86b geerdet ist. Das Steuergitter 86c oder die Eingangsklemme des Verstärkers 18 ist über eine Entzerrerspule 90 und einen Kopplungskondensator 93 an die Kathode 46b der Verstärkerröhre 46 angeschlossen.
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Die Spule 90 steht in Reiiienresonanz mit der Eingangskapazität der Röhre 86 bei einer Frequenz oberhalb der Farbhilfsträgerfrequenz, um die oberen .Seitenbänder des Farbhilfsträgers ee zu verstärken, die durch die Frequenzkennlinie des ZF-Verstärkers 12 im allgemeinen gedämpft werden. Ein Widerstand 91 ist parallel mit der Spule 90 geschaltet, um die Güte (Q-Faktor) des Reihenresonanzkreises zu steuern, damit der Verstärker 18 gegen unerwünschte Schwingungen stabilisiert ist. Die Spule 90 und den Kondensator 92 bilden einen Wechselstrompfad für die an der Kathode des Verstärkers 15 erzeugten Farbsignale. Das Steuergitter 86c ist ebenfalls über die Spule 90 und die bereits vorerwähnten Widerstände 36 und 38 an die Spule 34- im Videodemodulator 13 angeschlossen. Diese Einrichtung stellt einen Gleichstromweg für die niederfrequenten Leuchtdichte-Signale dar, die von dem Demodulator 13 gelieferter werden. Die Schirmgitterelektrodea der Röhre 86 ist über einen Widerstand 94- an ein Arbeitspotential +Vg angeschlossen, während das Bremsgitter geerdet ist.
Beim Betrieb des Verstärkers 18 werden die vom Videodemodulator 13 am Widerstand 38 erzeugten Leuchtdichte-Signale an das Steuergitter 86c der Verstärkerröhre 86 geliefert. Die vom Verstärker 15 gelieferten hochfrequenten Leuchtdichte- und Farbsignale werden ebenfalls dem Steuer-
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gitter 86c der Verstärkerröhre 86 über den Kondensator 92 zugeführt. Die Verstärkerröhre 86 und ihre zugehörigen Schaltungskomponenten sind derart gewählt, daß die sich ergebenden Ausgangsleuchtdichte-Signale, die an der Anode 86a erzeugt werden, ausreichende Amplitude und Polarität aufweisen, um die Synchronisations- und Yerstärkungsiaggelkreise des Farbfernsehempfängers zu steuern. Diese sind ferner derart gewählt, daß die sich ergebenden Farbsignale eine ausreichende Amplitude besitzen, um die die Farbsignale verarbeitenden Schaltungen des Empfängers zu steuern. Diese Leuchtdichte- und Farbausgangssignale werden über die leitung 96 an die Farbschaltkreise 19» das Amplitudensieb 20 und die die Hegelspannung erzeugende Stufe 25 geliefert. In allen diesen Stufen sind geeignete "Unterdrücker" (Sieb)-Schaltungen vorgesehen, so daß diese nur auf die von ihnen jeweils benötigten Steuersignale ansprechen.
Der Verstärkungsfaktor für den "Hochfregtuenzsuper"-Betrieb des ersten Videoverstärkers 15 bei der Erzeugung des Farbsignales und der beim Verstärker 18 vorgesehene Verstärkungsfaktor sind derart, daß die Anforderung« an die hohe Verstärkung der färb- und Impulsverstärker, die normalerweis· in der Farbschaltstufe 19 vorgesehen sind, herabgesetzt werden. Die Kombination der Verstärkungseigenschaften, welche durch, diese beiden Komponenten geschaffen sind, erlauben somit die Verwendung billigerer Bauteile und
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einfacherer Anordnung in dem Farbkanal. Diese Eigenschaft stellt noch einen weiteren Vorteil der Erfindung dar. Sie liefert ebenfalls ein einfaches und zweckmäßiges "Verfahren zur Verstärkung der Leuchtdichte-Signale derart, daß wirksame Synchronisations- und Verstärkungsregelungsaufgaben im Verstärker durchgeführt werden können.
Il In Fig. 1 ist ein Kondensator 82 als Teil der Kupplungseinrichtung zum Anlegen der höherfrequeaben Komponenten zwischen das Gitter 46c und die Kathode 46b verwendet, um den "Hochfrequenzsuper"-Betrieb des Verstärkers 15 für diese Komponenten zu ermöglichen. Wie gezeigt, liegt der Kondensator 82 zwischen der Kathode 46b und dem Verbindungspunkt Y, während der Widerstand 84 zwischen Y . und der Verbindung zwischen der Diode 30 und der Spule 34 des Demodulators 13 liegte Die Erfindung ist nicht auf diese besondere Kopplungsanordnung beschränkt, um die Röhre 46 für einen Betrieb als Bandbefehlverstärker für höherfrequente Video-Signale zu schalten. Eine große Anzahl von Kopp lungs anordnungen kann verwendet werden, sofern diese jeweils nur im wesentlichen die hochfrequenten KompcoBnten des Leuchtdichte-Signales und die Farbsignalkomponenten an die Kathode 46b liefern. Zwei solche Ersatzanordnungen sind in Fig. 2 gezeigt.
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Fig. 2 (a) zeigt ein L-Glied-Filter mit Kondensator 231, Widerstand 233 und Spule 235» die den Kondensator 82 ersetzen können. Eine Seite des Kondensators 231 ist an die Kathode 46b der Triode 46 angeschlossen, während die andere Seite am Verbindungspunkt Y angeschlossen ist« -^er Widerstand 233 und die Spule 235 sind in Reihe zwischen diesen Verbin-dungspunkt Y und Erde geschaltet.
Fig. 2 (b) zeigt eine zweite L-Glied-Filteranordnung mit Kondensator 24-1, Spule 24-3 und Widerstand 24-5. Der Konden sator 24-1 und die Spule 24-3 sind in Reihe .zwischen die Kathode 4-6Td und den Verbindungspunkt Y geschaltet, während der Widerstand 24-5 zwischen den Verbindungspunkt Y und Erde geschaltet ist.
Jede L-Glied-Anordnung nach Fig. 2 liefert in Verbindung mit den Widerständen 36, 38 und 39 nach Fig. 1 die hochfrequenten Komponenten des Leuchtdichte-Signale und die Färbsignalkomponenten zwischen das Gitter 46c und die Kathode 46b. Darüberhinaus bietet jede Anordnung eine Flexibilität bei der Auswahl der gewünschten Verstärkungs und Phasenabhängigkeitskennlinien der Kathodenverstärkerstufe 15. Die gewünschten Verstärkungs und Phasenabhängig keitskennlinien des Verstärkers 15 können durch geeignete Auswahl der Größe der Bauteile bei der jeweiligen Anordnung erreicht werden. Wie bereits erwähnt, ermöglicht
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die Ansprechkennlinie des ersten Video-Verstärkers 15, die "ttberschwingeffekte" in Anpassung an die "vorhergehenden" Effekte zu steuern, als auch eine vergrößerte Bandbreite, was beim Bild zu einer größeren Bildfeinheit führte
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwar Elektronenröhren verwendet, jedoch kann die Erfindung in gleicher Weise auch bei transistorisierten Schaltungen verwendet werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    J Leuchtdichte-Kanal für einen Farbfernsehempfänger mit einem Färb- oder Chrominanzkanal, der eine bestimmte Zeitverzögerung in die Übertragung der Farbsignalinformation zur Bildröhre einführt, welcher Leuchtdichte-Kanal umfaßt einen Videodemodulator mit einear Belastungsimpedanz zur Erzeugung diner videofrequenten Signalinformation; eine Verstärkerstufe mit einem Steuergitter, Kathode und Anode aufweisenden Verstärker; eine Belastungsimpedanz für die Verstärkerstufe, die eine Verzögerungsschaltung umfaßt, welche eine zeitliche Verzögerung gleich der beim Farbkanal erbringt, gekennzeichnet, durch eine Einrichtung zum Anlegen zumindest eines Teiles der niederfrequenten, an die Belastungsimpedanz (84) des Videodemodulators (30) erzeugten Videosignalkomponenten zwischen ßteuergitter (46c) und Kathode (46b) derart, daß der Verstärker (46) als Kathodenverstärker bei niederfrequenten Videosignalkomponenten arbeitet; durch eine Kopplungseinrichtung mit einem Kondensator (82), die zumindest einen Teil der höherfrequenten, an der Belastungsimpedanz (84) des Videodemodulators (30) erzeugten Videosignalkomponenten zwischen das Steuergitter (46c) und die Kathode (46b) derart anlegt, daß der Verstärker (46) bei den höherfrequenten Videosignalen mit einer höheren Verstärkung arbeitet, und
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    durch eine Verbrauchereinrichtung (Bildröhre 17), die an die Kathode (46c) über die Verzögerungsschaltung (52) angeschlossen ist0
    Leuchtdichte-Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (46) als Kathodenverstärker bei den VideosignalgiEomponenten niedrigerer Frequenz als ein Überhöhungsverstärker bei höherfrequenten Videosignalkomponenten arbeitet.
    3« Leuchtdichte-Kanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungseinrichtung ein L-Eflied-Filter (Fig. 2) umfaßt.
    4. Leuchtdichte-Kanal nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das L-Glied-Filter einen Kondensator (231) umfaßt, der an einer Seite an die Kathode (46b) und an der anderen Seite an die Belastungsimpedanz (84) angeschlossen ist, und daß das L-Glied-Filter ferner einen Widerstand (233) und eine Spule (235) umfaßt, die in Reihe zwischen die zweite Seite des Kondensators (2.31) und ein Bezugspotential geschaltet sind.
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    5· Leuchtdichte-Kanal nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das L-Glied-Filter einen Kondensator (241) und eine in Reihe zwischen die Kathode (46b) und die Belastungsimpedanz (84) geschaltete Spule (243) und ferner einen Widerstand (245) umfaßt, der zwischen die Verbindungsstelle von der Spule (243) mit der Belastungsimpedanz (84) und einem Bezugspotential geschaltet ist.
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DE19661462921 1965-05-14 1966-05-10 FBAS-Signalverstärker für einen Farbfernsehempfänger Pending DE1462921B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US455706A US3328519A (en) 1965-05-14 1965-05-14 Luminance amplifier circuitry for a color television amplifier

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