DE1462034U - - Google Patents
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Beschreibung zum Gebrauchemueter dee Polizei-Hauptwacht- meister Hermann Vörmann, Methler über Kamen i./W. über eine 'Hülle zum Festhalten der Blocke für die polizeiliche"Gebühren- pflichtige Verwarnunc. - Die vorliegende Neuerung betrifft eine neuartige Ase- bildung einer Hülle für einen Block. Bisher wurden die Blocks für 0 Gebührenpflichtige Verwarnungen"bei der staatlichen Schutspoli- sei der Gendarmerte und der Ge eindeschutzpolizei ohne Jede Helle verwendet. Dieeee hatte beim Gebrauch im Strazeendienst zur Folge, daze bei Wind, Regen und Schneefall die Blocke naez wurden und ein eehlechtee Aueeehen erhielten. Da femer zum Auefüllen der zum Durchzehreiben eingerlehteten einzelnen Abreieezettel kei. ne feete Unterlage vorhanden iet. ec muee irgend eine feete Schreibunterlage an dem Standort dee Beamten geeucht und benutzt werden, wie z. B. der eigene Oberechenkel, der Rücken einee Kamera- den, ein Baum, eine Autowand u. e. w. Ferner bekommen die Blocb beim Tragen in der Taeche die eogeaannten B elechren. Aueh muee er Beamte mehrmale blättern, biz er den zu beechreibenden Zettel gefundenhat.waaz.B.imWintermiteteifenFingernnichteehnell möglich tat, Kommt nun noch hinzu, daee in der Dunkelheit eine Taechenlampe benutzt werden muee und die Personalien feetgeetelH werden. müeen. eo erhöhen eich die Schwierigkeiten noch bedeutend, zumal der Block unten keine Händauflage hat. Bei der vorliegenden Neuerung sind alle diese Mangel beeeitigtBe iet eine Hülle für diesen Block geeehaffen worden, durch die der Block in der Tasche geechützt iet und bei eehlech- ten Wetter nicht unnötig naee und von Wind beschädigt wird. Der Block hat eine feste Unterlage und unten für die Hand eine Stütze Es braucht ferner nicht mehr die zu beschreibende Seite gesucht werden, werden, Bondern sie liegt sofort beim Oeffnen der Hülle offen da. Der Wind kann auch nicht die beschriebenen Blätter umblättern. So ist nun mit geringer Mühe bei Taschenlampenbeleuchtung ausser der Beschreibung des Blockzettele auch die Feetetellung der rerno nalien mögliche Ein Auzführungzbeizpiel ist In den Abb. 1 bis 4 dar.. - stellt. Die Abb. I zeigt die äußere Ansicht einer Hülle im gezchlozzenen und die Abb. 2 die innere Anzieht im geöffneten Zustand. Die Abb. 3 zeigt die Aufsicht der Hülle mit eingelegtem Block und die Abb. 4 den Schnitt A-B der Hülle mit Block. Nach den Abb. I bis 4 bezieht die Hülle aus einem unteren und einem oberen Deckel a und b, die vorn gelenkig, z. B. durch ein Scharnier c, verbunden zind. Der untere Deckel a iet an dar lin- ken Seite d U-formit nach vorn gebogen, wodurch eich ein Hohl- ram o bildete Die rechtep die obere und untere Kante dee Mnterwm nd oberen DeckelB a und b zind nawh innen umgebogen, woduroh ziah ebenfalls schmale Lihlräu » f bllden, wie dieeeedie Abb. 4 zeigt. An der Innenseite des oberen Deckelz b izt eine yiachteder g mit dem einen Ende um den Stift h schwenkbar befestigt. Diese Flach- feder « ragt mit den freien Ende k biz etwa zur Mitte der Hülle und ist so gebogenodann sie einen dauernden Druo*uf die Innen- seite den oberen Deckeln' ausübt. An der Innenseite den unteren Deckel. a ist ebenfalls eine Flachfeder 1 mit dem einen Ende um den Stift m schwenbar befestigt, die mit dem freien XnAe a auf die Innenseite den Unterea Deckels a dauernd einen Druck ausübt. Diese flachteder 1 ragt bis etwa ein Drittel in die Hülle hinein. Da diese Ylachfeder in der Klemmstellung unter die umgebogene umgebogenereehte Kante dea unteren Deckele a zu liegen kcmmt, eo ist zur Betätigung dieser Flachfeder 1 eine Naee o an dieser a- gebracht. Die u-törmige Umbiegung der rechten Kante des oberen Deckel. b ist breiter als die Umbiegungen der anderen Kanten. Bei geechloesener Hülle wird dieee Lage durch einen Vereohluew gesichert. Bei den nach den Abbe I und 3 dargestellten Ausfüh- iangebeispiel den Vernzhlueeee ist ein U-föreig gebogenen Vor xchlueetüek mit dem verlängerten einen Ende p der oberen Wand an der Ausseneeite des oberen Deckele b um einen Stift r eehwenkbar befeetigt. Im geaohloweenen Zustand greifen die obw- re und untere Wand q und t : über die beiden Deokel a und b, wo- hingegen im geöffneten Zuetnd dae Vereehluwwtäek neh rechte tuegewchwenkt iet, wie dieee Stellung in der Abbt 1 punktiert gezeichnet iet. Die gelenkige Befentl es Oberdeekeln b) arm auoh eine andere Auebildung hben, ebenfalle kBnnen Metelle der bei- den Plaehtodern g und 1 auch andere Yeethaltevorriehtungen Tor- gesehen worden@ Die Flaohfedern kövmen ebenfalls an einer ande- ren Stelle engebreeht eein. Der Vereohluse knnn auoh eine an- deren Ausbildung haben. Als Xatortal für die Hülle läeat eich eine geeigaete Pappe verwenden oder noch besser ein wasserbeständiger Kunst- oder Preeeteff. Zur Befestigung dee Block* in der Hülle werden die Ylaohfedern g und 1 bei geöffneter Hülle in die in der Abb. 2 punktiert gezeichnet* Stellung gebrachtzu wird nun der Block. mit der Vorderseite nach obenpait dm Rücken in den Hohlram 0 geechoben und dmnn zuerst der untere und darauf der obere Block- deokel in die durch die umgebogenen Kanten gebildeten Hohlraume f f geschoben. Nachdem der Block mit den Blockdeckeln in die obe- ren durch die uagebogenen Kanten gebildeten Hohlräume f geacho. bau worden ist, wird die Flachfeder l in die gezeichnete Lage geschwenkt, wodurch der untere Blookdeckel und somit der gesamte Block in dieser Lage feetgehalten wird. let z. B. die erste Seit< beschrieben, so wird der Originalsettel auf den vorderen Block- deckel geschwenkt und mit der Flachfeder g in der gezeichneten Lage festgehaltene Das nächste Blatt wird ebenfalls auf den Blooksettel geschwenkt und mit der Flaohfeder g feetgehalten und ao Blatt für Blatt. Beim Oeffnen der Hülle liegt dann inner das richtige Blatt zum Beschreiben fertig aufgeschlagen da. In der Zeichnung ist der Block in eehreibfertiger Lage In der Abb. 2 punktiert angedeutet. Die unten überragende Hülle dient ale Auflage für die Hand beim Schreiben. Da es zwei Blocks A und B gibt, eo iet ee rateam, durch ein Kennze Lehen an der Hülle, z. B. durch Anbringung von Buohstaben oder durch verschiedene Farben, der Hülle von auseen sofort ansehen zu können. welcher der beiden Blocks in der Hülle ist.
Claims (1)
-
Sohutitawpr eht I)HülletuaFestbaltea derBloelM für die polizeiliche 'Obührewpfliehtige Verwarnuj", ddcrwh gekennzeiehBet, dw< die Nulle aus einem oberen und einen unteren Deckel (a undb) 1t U-törslg soh lnala usgobodpw oWroa wae roobtox ten gebildet wird, dM< dia linke Ktate dww wbrwa Dwwktlw (b) « die U-förnig nach vorn gebogem links Kante den « te- wen Deckel$ Ca) angelenkt ist und d-eo n ooltos der Deckel (&ob) Nentetell-oder Yostklommorriehtuffla (< Z) eeebyeht wind. Bülle nach Anspruoh lpdaduroh der untere und obere Deckel (ab b) an den naoh innen ufflbffl- neu Kanten Räume. zur Aufnahme der Bleekdookolk « ten mm « dwr linken Moh vor* gebeMa Kntw dwt watrwa Dwekwit einem R<a< (w) tur ÄMfMhM dw* BlooIor&ktMM bilden. 3) Hülle » oh Anspruch Zudaduroh die S lo unton 1 Psnd-utl> auovbllt lit WS h r als die Blockhdhe lote 4) Hülle nach Anspruch I, dadurch twiMnnMiehjMttdM die Yoetkle~torriohtung n oes untoros D ok u ol. ner mit dM inen Endw ÜB 1iMn Stift (w) wOhwwnkbMB Ylaohtoder (l) bltht, ern rr ESe zuf dle rD den unteren Deckwlw (a) wpMjMBd und fwdwrmd drückt M) d di< mit einem Griff (o) versehen tote 6) Hülle nach Anspruch 1 dadurch tkwnMwiehMttd'w an der Innenseite des oberen Deckels eine Peetkleworrt tung (g) für die Bloekweiten angebracht ist* a) Hülle nach Anspruch B, dadurch gekennzeiehnettdew die Feetklemmvorriehtung M de oberen Deckel b aus einer mit itMt<iMaEndwMN<iMBStift (&) <ehwwnKbar< yihftdr (g) bwwtwht, di< mit dMt fretwa End wich abwr <H< BlowXbWKr neb » akon lännt » d auf diene federnd dräokt. » 7) HMllw Mh AMpruh I, dadwreh kWBBMiehwettdMt <i<< mit iMB) VwrwethiM* vwrtwhwa iwt. a) BUllw <Mh AawyfMh 7 ddwyh lMMMi<haMt, dM der Vernebinen a » einen « et » a l » o » 1 m einem Stttt r <twy V<ywehln<< <HM wi<M M eiw « DwwMwl ww wia etift wehwtnkbfMP bfMtigKtt U-fSMtigWM. abM* BNl b<wt<ht df <it WMi Wäa<wt abr <ie b<MM Bwwtwl <f<ift. 9) Mlle » 4k Ä » p » ob Zu dad » ob 4*Imn » eteb » todaso die aule att etz » von & « » n t4btbar « Koteh « verneb « tetuntle versehtode » Zuebetaben oder ftrbene 10) MUO » & A » v » th x# datwoh 40hetM » todam die-, ne wie « o » tik » t « d beutkrieb » « M « rd » $ » d a » U*bU&et tat*
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