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DE1454552A1 - Bauliche Einrichtung in Lueftungskanaelen von Gebaeuden u.dgl. - Google Patents

Bauliche Einrichtung in Lueftungskanaelen von Gebaeuden u.dgl.

Info

Publication number
DE1454552A1
DE1454552A1 DE19631454552 DE1454552A DE1454552A1 DE 1454552 A1 DE1454552 A1 DE 1454552A1 DE 19631454552 DE19631454552 DE 19631454552 DE 1454552 A DE1454552 A DE 1454552A DE 1454552 A1 DE1454552 A1 DE 1454552A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
structural
plates
absorption
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19631454552
Other languages
English (en)
Other versions
DE1454552B2 (de
Inventor
Reusch Dipl-Ing Gotthilf
Martin Dr-Ing Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eberspaecher Climate Control Systems GmbH and Co KG
Original Assignee
J Eberspaecher GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Eberspaecher GmbH and Co KG filed Critical J Eberspaecher GmbH and Co KG
Priority to AT360564A priority Critical patent/AT288647B/de
Publication of DE1454552A1 publication Critical patent/DE1454552A1/de
Publication of DE1454552B2 publication Critical patent/DE1454552B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

J. Lberspächer Eaalingen/N., den 24. I.Iai
R Kennw.: "THI-Dämpfer"
P 784/785
Bauliche Einrichtung in Lüftungskanälen von Gebäuden u. dgl.
Lie Erfindung betrifft eine bauliche Einrichtung in Lüftur.^skanälen von Gebäuden u. dgl. zur Verhütung einer Schallüccr-
sur
trajunj und Schalldämpfung, bestehend aus im Stropungsv.eg des Lüftun£skanalo vorgesehene.1]vorzugsweise in Kulissenreihen angeordneten Lämi>fungseletnente; /,
üs iüi: bekannt, Böden, Wände oder Decken von Bauwerken als Luftresonatoren auszubilden. Die Luftreconatoren sind dabei aus A'abensteinen gebildet, deren Kanäle einerseits mit de.?. durch die i'abensteine begrenzten Raum und.andererseits tnit eir*ea davon abgeschlossenen Kesonatorvoluinen verschiedenen inhaltes durch Fugen zwischen &en einzelnen '.Vabeasteinca
verbunden sind» Zur Verhütung einer Schallübertragung durch Lüftungsköiiule hat man in diesen auch schon Luftresonatorkulissen in Heihea angeordnet, wobei zwischen je zwei gegenüberllegeadieniCulissenreihen Ströniungskanüle verlaufen. Die
bestehen hierbei auu Bleohbändern, die so Zickzack- £^i?altet «iwA» daee »ie an Jeder Seite der Kulisse
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abwechselnd eine dreieckige Resonatorkammer und an der Stelle, an welcher die Biegekanten am engsten- zusaacen-. stehen, den Kesonatorhals bilden. Die iiesoriatorkaiamern wurden auch hierbei unterschiedlich abgestimmt..
LIan hat auch schon vorgesehen, im Einlasshala von Luftresonatoren poröse Werkstoffe anzuordnen in der Absicht, deu iiesonanzeffekt einen Absorptionseffekt au überlagern oder ein verzögerndes Einpendeln der Schwingungen zwecke Energieentzug zu bewirken.
Es ist auch bekannt, Räume wie Theater, Konzertsäle u. dgl. rait Schallschluckstoffverkleidungen, z.B. Platten unterschiedlicher Porösität zu versehen, so dass diese Schallwellen der Jeweils gewünschten Frequenzen schlucken.
Es liegt nahe, die bekannten- Pämpfungselemente in den bekannten Anordnungen für Lüftungskanäle anzuwenden. Auch die Anordnung in Form von Kulissenreihen ist denkbar.. Hierbei wären jedoch extrem lange Kulissen notwendig, um eine breitbändige Dämpfung über einen grcsseren !''requenzber.eich zu ■eraielen, wie dies insbesondere bei Fabrikhallen notwendig ware, die eine immer grosser werdende Geräuschbelästigung für die Umwelt darstellen. Bas gilt sowohl für die bekannten Absorptions*- als auch Iiuftresonatoranordnungen·
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rus Ziel der i-,rfindun£ ist es, aufw^ndi^ lance Kanal« kulis-sen entbehrlich zu raschen uüc öc;::it einn.al nit Einern minimulyn Aufwand oussuircrnr.en und sum undercn auch eine £ckalldkr»j::fun£ bei kurzen Ll/ftun&s"!: analen w'öjtlich zu rauchen. L'-ieses Ziel wird geiaaas der Erfindung durch weni^ctenr. zwei L;i!upfuri£i3eler;.ui-ite in Kuliηsenaaordr.unc oder als V.andbele£un£ erreicht, v.cvor. dac eiae eii: an sich bekannter Luftresonator ur.ü das andere eia an eich bekannter AbsoriJtioncdä^pfcr ist, welche irft srfinduncojeui'iaeer V/cise als Platten ausgebildet" und ε ο aufeinander ab^ectiraat sind, dass ihr ^re^ucnzabstand zv/iochcn des Τ·:ΊΓ:,^Γan^Doptimuia zwei bis drei Oktaven betrügt. Trotz cer erfiniTun^Bgeinäsa ^er:iiechto-n Anordnung von als jlöchattondn.npfern wirkenden AbsorrtionsoleÄentGii und ülc Tiefnttondäripfern wirkenden Luftreconatörcn. uit >
-iiora rrc^uenaabstand wird noch eine ausreichende funt." aller in diesen Grenzen liegenden Frequenzen erzielt, weil üich durch die Überschneidung Jer lrlanken die Gchnixtpuiikte in genügender Däwpfungshcjhe befinden.
Zwecks Erreichung einer wirkungsvollen SchallüäEi>fun£ in LeitungRwegen lauea uian nach einem weiteren Gedanis.en der Erfindung dafür screen, dass der akustische Tti'ctecstand des zwischen ^e zwei verschieden ab^estlnurten Luftreconatoren liegenden Verbindungskanales gross ist, d.h. man mucs die liCiplun^sreaktanz so gross wie möglich machen.
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Dies würde enge'Kanaldurchtritte "bedingen, deren Strömungs- ' widerstand eich so erhöhen würde, dass man auf leistungsnässig grosse Absauganlagen angewiesen wäre. An eine Vorrichtung zur Raumbelüftung mit Luftbewegung durch AuBsenwind und Innenwärme ist hierbei gar nicht zu denken. Sieht nan dagegen zur Herabsetzung des Verblndungskanalwiderstandes sehr viele enge Luftkanäle vor, so.ist der Aufwand an Schalldämpfungselementen entsprechend gross* Lire- Erfindung hat sielt demnach die weitere Aufgabe eine Reaktanzerhöhung zwischen den Luftresonatoren ohne wiöeretandserhöhende Kanalverengung möglich zu machen. Diese üUf gäbe löst eine solche Anordnung der erfindungegemässen Luftresonator- und Absorptionsplatten, bei der in Strömungsrichtung gesehen zwischen Je zwei Luftresonatorenplatten wenigstens eine Absorptionsplatte eingefügt ist. Hs ist im übrigen dabei zweckmässig, die je einenStröaungskenGl begrenzenden gegenüberliegenden Platten mit örtlich und zeitlich gleichen Dämpfungsmaxima anzuordnen* . Als zweckmässig"hat es sich auch erwiesen, am'Ausgang des Lüftungs~ bzw. Strömungskanels stets Luftresonatorplatteh anzuordnen, wie das bei der vorbeschriebenen reaktansserhöhenden Anordnung ohnedies der Fall ist* Hierdurch wird eine tiefere Abstimmung des vorhergehenden Absorptionsdärapfera erreicht, weil sich am Ausgang des Ströffiungskanals immer eine akustisch (äämpfende Masse befindet, durch welche die Absorptionsplatten gleichzeitig . noch Helmholtz'sehe Resonatoren darstellen. Auf diese Wei*
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se wird der Gesamtdütüpfungabereich wirkungsvoll vergrössert. ia auschliessenden Luftresonator kann ausserdera keine hoch- ' I'requente Körperacüallerregung von der Fabrikhalle her ei·-'· ·Λ folgen, üa die ErregerIrequezizen von dein vorgeschalteten: Absorptionddäiüpier vernichtet werden» Letsten lindes ist immer boiia Ausgang der Lüftungskanäle ein Luftresonutor" besoriders dann vorteilhaft, wenn'mit Klimaeinflassen (ü'eucii-ti^iceit, insbesondere liegen) zu rechnen ist·. Feuchter Aboorptionr.ötoxf ist nämlich unwirksam. Zb ist in diesem Zus&auaonhaiig auch daran gedacht, deshalb den Lüftresonatorhals als r.egenrinne auszubilden, durch welche des eindringende Wasser aus desi Kesonator abgeleitet wird.
erfindungsgeuiäasen plattenförüiigen Dämpfungseleuicnto können auch sonst eine vielseitige Ausführung "erfahren, insbesondere wurde eine besonders günstige Abaorptionslatte entwickelt, die aus einer rahmenarti^en ii.it einer in der inittelebene angeordaetöji Platte besteht, bei der die beidseitig gebildeten Gehäuse mit Schluckötofx gefüllt und gegebenenfalls aussen mit einem muc^ 0, Sieb oder perforierten Blech abgedeckt sind. Die befiseitigen Gehäuoekammern eind hierbei aur Vermeidung einheitlich ßtoiionilor wollen durch Stege in Kammern verschiedener C-rösse unterteilt. ■ · · ..;
Nach der Erfindung sind ^a^e^ew· die Luftresonatorplatten aus einem allseitig geschlossenen Gehäuse gebildet» "
■"".'.-■.- BAD
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des an einer oder beiden Seiten wenigstens* einen im. wesentlichen in einer Plattenerstreckun^ quer zur -Ilaupt-
vorftu^ev/eioe in der Plattenmitte/
otrönungGrichtung des Luftkanals/an'^eordneten Schlitz au:C'..'oiot, an den eich in an sich bekannter V/eise ein liinlaschals anscliliesaen kann, dessen eine 3e^renzun£ßwaiid durch eine der Plattenwandungen und die andere ■ aus einer parallel angeordneten schikane urtit>iri Wand besteht.
Vorteilhaft ist es, die leitwertbildenden 'Sünde zwecks. Variierung der Einlasshaldlänge und/oder -breite verstellbar anzuordnen* 'Mn besonders breitbandiger Ifän"j>fun£s-" effekt dwr Luftre_SGnatoren wird erreicht, wenn: uan im. Einlassnals■--wie vorgesehen - in äi'sich bekannter V/eise •3chluckßtoff anordnet,
LIe erfindungsgemässe Aufgabe einerimögl. breitbandigen . üäapfunc findet weiterhin durch in den Strönmngskanälen zwischen den Luftresonator-und/oder Absorptionsplatten angeordnete oblatenfö'rmige {extrem schm&le) Platten eine, besonders überraschend einfache Lösung. Bei diesen Platten sind die beidseitigen parallel zu deij Bäapfun^selenjenten angeordneten Wände stark perforiert und/die Plattenkammer selbst ist durch engmaschige Gitterroste in eine Vielzahl kleiner Kammern unterteilt. ■ . .
Während bei der einfachen erfindungsgemässen Anordnung
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Frequenzbereiche zwischen ICO und 2 500 Hz erfasst worden', wird bei.einer Anordnung mit zvvisehenyef ügten Oblatenplatten ein iitluipfun^sbereich zwischen 100 bic 6 000 iiü ersielt.
Binc recht vorteilhafte AnwenCun^ finden.die oriinduijijcjjuiilü&^n .. '<i:i.iAUiii;sele:;;ente nun bei "J^cheniliiftunjen, bsi denen die Lu£tljcvc(!un, durch Ther&ik odur .'.ind ez-folijt, da - v.io bereits ci^r^eleirt - die Kanäle "kurz und breit» also vcrlustara be2»esf,en sein könnenf so dass die natürliche Luftbevve^an^' liicht wesentlich behindert wird. Cieht aian, v/ie vorgesehen, die L."ln.pfun2colen:i;Hte toi Da^pol-jJ-acd^cr-orn ycr, deren Zwischenraum als Lüftungskanal ausgebildet 1st, so kennen n^cu einem weiteren Gedanken der Erfindung die r-il.l..pfui1^oeltiu.ente lichtdurchllissig , uie »bnateile näalich fv,*c Kunststoff, der Schluckst off aus Glaswolle ,.ausgebildet rein.
..an k£;nn auch - wie weiter Vorgesehen - i'eile der ZntlU.ftun^svorric-htungen selbst als I/äiipfuntseie^eiite ic Sinne ue* 2rfindun»? ausbilden.-
iac r.rfindungsprinzip sei an Hand von Ausführungsbeisrielen in dei' Zeichnung näher erläutertϊ
iic, 1 seißt eine erfindungsseniäss ausgebildete liachentlüf tungsvorrichtung}
PiS. 2 ist der Schnitt A-B durch eine Seilanordnung * :
geaiäss Pig. 1; BAD
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Fig. 3 zeigt das Ausführungsbeispiel einer Luftresonatorplatte?
Fig. 4 ist die grossflclchige Seite derselben;
Fig. 5 zeigt eine andere AusführungDform der Iicsonatorplütten;
Pig. 6 ist eine erfindungsgemüss ausgebildete Absorptionsplatte.
Fig. 7 ict eine erf'indungsgemäss ausgebildete Firstsaugentlüftung eines Daches.
Beim Ausfuhrungcbeispiel in Pig. 1 sind unterhalb des Aufbaues la des I-aches 1 die Hesonatorplattcn 2a und die Ab-sorptioncRlatten 2b in - wie aus Fig. 2 ersichtlich Äulissenfprc sv<ischen den Dachaufbau la und der Zwischendecke 3 angeordnet. Lie Eritlüftungskanälc a sind durch den 'Lachauxbau la, die Zwischendecke 3 und die Geitenflachen 2a! und 2b' der Luftrescnatorplatten 2a und Absorptionsplatten 2b begrenzt. ·
Lie Bewegung der Luft durch die Lü'ftungskanale wird in an sich bekannter Weise durch'den aus der Über der Entlüftungsöffnung 4 des Uachaufbaues la angeordneten Regendachhaube 5
uiid die seitlich am Dach hochgerichteten V.'indleitv/ände 6a j und 6b gebildeten Saugentlüfter .bewirkt. Die Entlüfterteile, ! sind durch die Stützen 6a1, 6b1, 5a und 5b am üachaufbau la ' ! gehalten. .
Ler Pfeil a' veranschaulicht den Strömungseintritt in die j Entlüftungskanäle' a, die Pfeile aV1 den Ctröraungaauotritt I aus denselben.
Bein Sehnittbild in ?L&. 2 ist B die Plattendicke, S die Spaltbreit© der Strösoin-jokanüle} die ßesonutorplat L"on- l'lnßQn£, ^ sind jmeoosn von den PlattencaJen c bis" zur !.litte 2a' der ilosonatorplatten 2a. Dis Crüesonverljölt-ηΐοίϊύ, bei denen duö "rfindungsp-rinKip zu grösotur Wixlcoa..;keit gebracht .vird, liefen etwa bei folgenden Verto-u:
Jjoi den Absorptionsdämpferplatten 2b soll die Plattendecke E' etwa gleich sein der Gtröiaun^slciiiialbreito ε und beide Λ br. e saling en wiederum ^rlaicii aein der halbun i::njo ( '! ) einer tfrequens im Bereich grösster lichkeit (zwischen 1 000 und 2 000 Hz), was bei einer Licke von 90 bis 120 mm der Fall ist. ,
c * £·'Ί 5 λ/2 = 10 cm; /U ,20 cm.' Polge f = |
Jai.;it uirasit die Dämpfung im Strömungskanal auf Grund der
*\ Schicht dicke.
Sioaltbreite % dort ab, v/o die auf Grund ihrer
4, - Dicke ihr Dämpfungsmaximum aufweist, wodurch eina Kompensation der gegenseitig laufenden Dämpfungseffekte bov/irkt wird. ... ■
.Die LttftigäSÄ^esonatorplatten sollen so bemessen sein, dass ihre inneren Kesonatorkastenbreiten i,.gömesse» senkrecht von. Resonatorhalsspalt-Mitte ^fe/bis innerer RiesDEt^torabschlusswand φ bis- 50 f> kürsser sind al.9 ctie jQweils zugehörige Saugresonanz-Viertelwellenlänge: (ö/4 f )-f .izis.besonäere gegenüber " letzterer eine Längevon etwa 25 cm bis etwa 50 cm
• -ιοί 454552
sen und' .dabei die Saugreoonansen im Bereich von 100 Uz bie 250 Hs sich.-erstrecken.. Dabei soll die für die; f;.!;.. pfanne-
c ■ υ
breite wichtige Eürspfungpkonetantc £ = "^iis -Bereich /021
^= 0,5 bis 5 liegen. Dadurch wird.erreicht, dass die Sau resoiiansgebiete breitbandiger werden und vor allem In ivOiabinatlon- .«it licchtonla.'aellen ein intensiver Breitba;.O-dümpfer .ohne. LLur.pfun^seinbrUehe entsteht.
'.Vie an Hand des Scliuittbildes ersichtlich, Xct die Auwrunung der Lüi1.T,funijselemente in Richtung der otruiauii^iskd-Iilo 00 tjetroffen, dass fluchtend zwiachen. zwei Luftresunatori-ilatte/i 2a die Abscri,trennplatte 2b lie^rt. Trot2 tic·*· v-xli-L;ltniemüssi^ breiten LuftdurchtrittrlraivMe a wird durch uicr.o Anordnung die Leak tan ζ dermassen erhöht, dass dio Lurtresonatoren 2a vvirkungsvoll angekoppelt sind. 3ci J:..-_- eer Anordnung ist es natürlich, möglich, die eine der'bei·«on Luftresonatorplatten 2a tiefer, die andere av.cclws Ii^iulun^ eines breitbandi^en Daiiffuacseffektes hüucr α\>.^.'-
Sie Figuren 3 und 4 veranschaulichen den prinzipiellen Aufbau einer erfindungsgemässen Euftresonatorplatte. iitse ce-"-stehtaus de© Blechgehäuse 7, das durch die Tremmuri^ S in zwei ICaramern. 9a und 9b unterteilt ist* An die boidceitig,?^. Schlitze IQa*und 10b^ schlieetsqn^ich: die Jeweils durcii die-
--'ifcöaÄwaa^ir Ua, lib- be-
grenzten Besönatorhälce 12a und·X2bi;an. Die Schlitze sollen ;
crfindungsgemäss ,immer etwa in der Plattenraitte liecen,-weil-'
dann £& die akustische Kanalplattenmasse beidseitig des ;
Schlitzes am gross ten ist und hierbei stärkere Ankopplung i, erioiet. 909885/034 0 _rl.. j-
BAD OBJQINÄL
in Fig. 5 let die abgewandelte Auef uhrungaf ozyj einer Abaorytioncplattc dcrrootellt. Die beiden PlrittengehsuBC-fliilften Ija und IjTo sind durch die Lochblechc 14o und 14b Euciririenvulialten. tie Wandung den Resan-atorhal rcn 16 bontcht be:π Auaiühruntjabeiopiel aus den Frofilblnchen 15a» lyb, 15c und 15 ;i. :~icr,c bilden ^lrich/oitig, aitclx die seitliche .".and der äc-hl«uae 13p- und IJb. Ώΰίτ Ausfülu'un^oboiofiel iat iß 3in^an^ der Heconatorhälae IC die Schallschluckstoff packung 16a angeordnet» die von den Fiebblechen 14a und 14b und den in den Resonetorhols 16 oingeschobenen Sieijf!2f!echten 17a und 17b gehalten ist, Durch die Anordnung i\es Gohallcchluckstcffeo lon in Eingang des Bosonalorhalcoa Nvorden iichwarkunscn in der Lümpfun^ aurreilichen. L1G ist daran gedacht, die negcnatorhe.lsbc£rGr.zun£steil'i 15a» 15b, 15c, 15d in verachiedenen G-riJEaen vorzuforticen, qo dac£3 die Reecnatoren auf die ^eweilc zu dampfenden Frcquensen des Schnllapektruae abgestimmt werden können, cofern nicht sehen ein Auegleich durch Verengung bzv. Erweiterung deo ivesontitoi^ialtc ? 16 geschaffen werden keim, wozu die Befegtieunt;i.'pchenkel 15a', 15b1', 15c1 und I5d' genügend lang gemacht cind, so d-anc die Profilblache 15 irehr oder wcnigsr weit in im. üingangokanal hineingennhoben. vrsrden können.
In ri{T. 6 i:;t cir. Ausfüiu'unßcbeicpiel der AbocrpticHTpl^tte gezeigt, Der Blechrahmen 18 ist hier durch din rüttlerο Trennwand 19 in> zwei eeitliohe GehRuee unterteilt. J-u-vi'h.-aie bei d^cl-ticen Gf ?« 2Oe and 20b, die an den
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Kreuüungepunkten 21 Sohlitzateckverblnduniien aufweisen, eind die beidseitigen Gehtluee in vior verschiedtm groecö Kammern unterteilt« j>er eingefüllte - nicht dargestellte - Schallabcorptionsstoff, beiopielaweise Glaswolle, kann durch nicht dargestellte durchlässige Folien eder Diebe abgedeckt sein. He Befestigung der Abdeckung erfolgt ata Rahmen 19 und den Querwänden 20a. und 20b.
In fig. 7 ist die Anwendung der technischen Lehre der Erfindung bei der Fire tent lüftung de a Sache-s ,22 dargestellt und hieru.it die Vielfalt der Äüaführungsuiöt/llchUeiten. dereelben gezeigt, la üntlüftungssachacht 23 dee Dachee 22 ist · das Aegondach 25 mit Hilfe der Stützen 24 über der .Paohb'ffnung ο gehalten. LUe Stützen 24 6ind in den Halterungen 24a gleitend, σο daes daß Üeg«ndach 23 heb- und cenlc-bar ißt. Ler Kntlüftungequerechnitt kezm in dieoer an pich bekamiten V.eine verschiedenen Bütriebezuständen &n£;cpasot werden und die Entlüftungsöffnunaen e auch gänzlich vcrcchloöeen werden. Unten an dem Begendach 23 ist das perforierte Blechgehauee 25 vorgesehen, dae in Länaserstreckung durch nioht dargeetellte Cahottwünde in Kaamern 26 unterteilt ist, üie teils mit Glaewolle 27 gefüllt oind. Die Kammern 26 wirken haupteächlich ale Abeorptionekaniaicrn. Die coitlich am Dach hochgerichteten V.indleitwände 28a und 2Bb stellen die in erfiadungehernes3er iVeice auscen angeordneten Luftrecoaatoren dar. iii'e Reaonatorvoluaiina 29a und 20b 3incT durch die £inlaeehälBe 3Ca und 30b mit den Entlüftungokaiiälcn JIa und
- ' ' - BAD
Jib verbunden. In utröütungsriclitunfi der Luft baw. in Schallfluaarichtuni* - veranschaulicht durch die Pfeile f wirkt .li.e ^trü^ungona-ae 25a des Gehäuses 25 ola Scheide. ]}cr fiuhall, soweit er nioht in die Kanmern 26 des A.b- · sorj>tion.DgGhHU3e£3 25<1 eindrin£:tf v/ird gegen die Innenseite der v,'in<31eitwän-le 26^und· 28b reflektiert und von den T'U.ftresonatoren P9/3O an^ecougt vnü hier durch Reflection Ce-däiapft.
?»Iit der erfinduncs^e^yfiiDan AnorOr.uK^ un'J Abcitimrü.uiij ir.t rr.it einfache ten Litt ein möglich, die jeweils eevüyjsehte 0roii2kurva zwecks Si'fe-ktivweilliilUuiig bei I»iessunken nach !-IN 5345j z.B, Ιεο 35 dB, zu erreichen.
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Claims (1)

  1. -14-J. Eb"üi*c.-)Ucliör Eoolinrjcn/::., den 24·. Mai 1962
    Kcnnv/.:
    P 784/705
    P a t ο ii t α η a ρ r ti c h c
    1» Bauliche Einrichtung in Lüitunsskanülon und d~l. cur Yorhütun^ olnör GcliailuLGrtrasuni: xxuä Kür SchälldäLipfunG? bootohenä aus' in Ströaun^av/CG . d.oc I-üftungclcanalo vorsöQcliono vorau^öv/eioo in Kulisconroilicn angeordnete Därjpfun^Dolenen'oC, ϊΖΛχΐ~^...£9.^ρnn^Gίρhrict, dass als Dampxun5GGlcr.cnt3 \7oni£3tGns avvoi an sicli 'oekannto Luftreeonatoron und AtiGorptionsdüiapfe? ver.vendet und alo ein-oder zwciocitiG wirlcendo Platten cind, ViQlDOi der Abatimrnunsoabatand der luid EGDonatori^latten stoto av/ei "bis drei
    2. Bauliche Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch Gekennzeichnet, dass die letsto Platte iza Auc- Qc:nQ des Lüftun£jslcanala eine Luftre3Onatorplatto
    Bauliche Einrichtung nach Anspruch 1 und 2t £ökennseichnet durch eine Reihenanordnung, bei der in Strömungsrichtuns gesehen zwischen zwei lufti-Gaonatoren wenigstena ein Absorptionsdämpfer vorgesehen ist.'
    . BAD
    . 309885/03AQ
    4. E-uliclie Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ^kennzeichnet, clnrrn V.oi Plpit-opcn? :lccon bei der £C~eiiuberlic5cnacii ICuIiorc ütoto die elaidic Platte niit örtlich und seitlich gleichen Z."..jpfun^cr.axinun angeordnet lot.
    5. "..ulicho Einrichtung nach Anspruch 1vund \venijctjiia einen der rollenden-, dadurch sckenn- ;:".icl:nct, äaaa die AbGOrPtIOnCdUUPi1UnJiJPIcItLC aus einor rah^cnarticcn Paoaunj Kit in d-er ."ittclcbene anseordnctcr Platte gebildet ist U.1Q die beidaciti^ cebildetcn Gehäuce Kit
    cciiillt cind, wobei die Schluckj nach aucoon ait einer perforierten oder eine-. Sieb bo£reri2t coin kann.
    6* ",aulicliG Einrichtung nach Anspruch 51 dadurch ^cZicnnccichnet, dace die boiau^itijon Gchiiuao Jv.i'oli 3tc£0 in .!Cavern vsrtrchicdcnar Gro3se iu;-erteilt cind. '
    7. --uiiciie Sinrichtun^ nach Anspruch 1 und minuc^tona eineia der folgenden, dadurch ^elceiinccichnet, dasa die LuftrCGonatorplatten auc el::™.- allseitig sccchlooeer.sn Gehiiuc.G Gobilaet ..-r.J., daa an einer oder beiden Seiten in Plat-
    •Cw^crctreclrarc eirioi- euer sur Hauptctrös vcrjU'Tv:ei:.c in der Plivttenvi Hz /
    en Schlitz aufweist, an den
    909835/0340
    sich im Plattenlnnorn ein Einlasshals ansohlicsst, dessen eine Begren2ungswand durch eine der Plattenwandungen und die andere durch eine hierzu
    .■■"-. insbesondere verstellbare ·
    parallel angeordnete/Vöciiiicane geuixaet lot·
    8, Bauliche Einrichtung nach Anepruoh 7# dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Schikane j von der anderen Begrenzungsv/and einateilbar ist·
    9· Bauliche Einrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet» dass im Eingang des Einlass·-· liaises Schallsohluckötoff angeordnet ißt.
    10· Bauliche Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnett dass ±m Strömungskanal zwischen
    den Luftreoonator- und/oder AbsorptionedäDipfüngsplatten verhältnismäsBig echaale Platten vorgesehen sind, die beidseitig stark perforierte Wände aufweisen und deren Innenrauradurch einen engmaechigen Critterroßt in eine Vielzahl kleiner Kasuaern unterteilt ist· .
    11» Bauliche Einrichtung nach Anspruch 1 und mindeetena einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet» dass die iuftreoonator» und Aboorptionßplattongehäüse , aus lichtdurchlässigem Kunststoff oder ßlaa und der Schluckstoff aus lichtdurchlässiger fflas-Ojier Kunststoffwolle bestehen, wenn der Entlüftungskanal in an sich bekannter V/eise aua Glas oder
    . Kunstglaadoppelwänden ausgebildet ist« 909885/<m0
    12. Bauliche Einrichtung nach Anspruch 1 und mindestens einem der folgenden, gekennzeichnet durch Anwendung bei einer DachentlUftungßvorrichtung mit Bewegung der Luft durch Wind und !Thermik.
    13. Bauliche Sinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daae die /Einzelteile der Dachentlüftungsvorrichtung selbst als luftresonator und Absorptionsdäinpfungaeleniento ausgebildet
    BAD
    909S85/0340
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