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DE1454310A1 - Kochherd - Google Patents

Kochherd

Info

Publication number
DE1454310A1
DE1454310A1 DE19641454310 DE1454310A DE1454310A1 DE 1454310 A1 DE1454310 A1 DE 1454310A1 DE 19641454310 DE19641454310 DE 19641454310 DE 1454310 A DE1454310 A DE 1454310A DE 1454310 A1 DE1454310 A1 DE 1454310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
air
roasting
hotplate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641454310
Other languages
English (en)
Inventor
Spear Walter A
Meeker Cleveland F
Turner C Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nutone Inc
Original Assignee
Nutone Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nutone Inc filed Critical Nutone Inc
Publication of DE1454310A1 publication Critical patent/DE1454310A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2007Removing cooking fumes from oven cavities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
    • B24B31/14Abrading-bodies specially designed for tumbling apparatus, e.g. abrading-balls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/04Doors specially adapted for stoves or ranges with transparent panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2042Devices for removing cooking fumes structurally associated with a cooking range e.g. downdraft
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S55/00Gas separation
    • Y10S55/29Air curtains
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S55/00Gas separation
    • Y10S55/36Kitchen hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

PcrfenfonwaH
Kar[ A. Brose
MOnchen-Puflach 14 S 4 3 1 Q Wiwr Sir. 2 - TA Mend« 790670
Κ/Hs 2o 562 München-Pullach, 1 ο.7.1964
NUTONB INC., eine Firma nach den Gesetzen des Staates Delaware, USA, Madison and Red Bank Roads, Cincinnati 27, Ohio, USA
Kochherd
Die Erfindung betrifft einen Kochherd und insbesondere einen Kochherd, der mindestens eine Kochplatte und eine Backröhre aufweist.
Gemäss der Erfindung ist ein Herd dieser Bauart mittels eines einzigen Gebläses vollständig entlüftet, wobei das Gebläse dazu dient sowohl die Fläche über der oder den Kochplatten und das innere der Backröhre, vorzugsweise durch eines oder mehrere Filter, zu entlüften, wobei zweckmässigerweise für die Backröhre ein eigenes Filter verwendet wird.
Die Backröhre und die Koohplatteneinheit können in einer von drei relativen Zuordnungsmöglichkeiten angeordnet sein, bei deren einer sich die Backröhre unterhalb der Kochplatteneinheit befindet, bei deren zweiter die Backröhre sich links von den Kochplatten- und bei deren dritter sich die Backröhre rechts von der Koohplatteneinheit befindet; dabei ist einv einziges Gebläse vorgesehen, welches in jedem dieser drei Fälle sowohl zur Entlüftung des Inneren der Backröhre als auch der Fläche über der Kochplatteneinheit dient.
Ein solcher Herd ateht im Hinblick auf seine Wirtschaftlichkeit, insbesondere im Hinblick auf die Herstellungskosten einem billigen freistehenden Herd näher als einem eingebauten Herd, welchen der Herd naoh der Erfindung leicht ersetzen kann,
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H54370
Der Herd kann eine mit der Kochplatteneinheit aus einem Stück bestehende Abzugshaube aufweisen, welche vorzugsweise von entlüftender Arbeitsweise auf umwälzende Arbeitsweise umschaltbar ist; beim Entlüften werden mit Fett und Gerüchen beladene Gase durch geeignete Leitungen zur Atmosphäre geleitet, bei der zweiten Arbeitsweise werden die Kochfette und -Gerüche aus der Luft herausgefiltert und die gereinigte Luft wird dann in die Küche zurückbefördert.
Die Backrohreneinheit kann Ventilvorrichtungen aufweisen, welche das Fliessen von Luft durch die Backröhre zum Gebläse regelt, so dass der Ofen in der zum Backen geeigneten Weise entlüftet werden kann oder in einer zweiten Einstellung in der zum Braten mit geschlossenem Tor geeigneten Einstellung. Vorzugsweise kann ein Ventil zum Umstellen von einem Entlüftungszustand zum andern mittels eines einfachen Handgriffes,' welcher in zwei Stellungen umstellbar ist, umgestellt werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aua der nun folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In dieser zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Kochherdes mit einer Kochplatteneinheit und einer Back- . röhreneinheit, wobei die Kochplatteneinheit oberhalb der Backröhre angeordnet ist?
Figur 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Figur 1; Figur 3 eine vergrösserte geschnittene Ansicht nur des oberen Teiles der Kochplatteneinheit}
Figur 4 einen Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3j Figur 5 einen Teilschnitt nach der Linie 5-5 der Figur 3j Figur 6 einen Teilschnitt nach der Linie 6-6 der Figur 3| Figur 7 einen Teilschnitt der Gebläseeinheit zum Ausblasen von Luft in horizontaler Richtung in eine Ableitung an der Rückseite des Herdes} 909808/003Ö
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Figur 8. eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsstückes zur Aufnahme von Filtern für ein nieht-ausblasendes Gebläsesystem, bei welchem gereinigte Luft in die Küche zurückgeführt wird;
Figur 9 einen Teilschnitt des Gebläses, welches zum Führen von Luft durch die Filter im Verbindungsstück nach Figur 8 eingerichtet ist;
Figur 1 ο einen Teilschnitt· nach der Linie 1o - "Io der Figur 9;
Figur 11 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Figur 2; Figur 12 einen Teilschnitt nach der Linie 12-12 der Figur 11, wobei die Einstellung der Entlüftungsvorrichtung für die Ofenröhre beim Backen gezeigt ist;
Figur 13 einen Querschnitt nach der Linie 13 - 13 der Figur 12; Figur 14 eine d'er Figur 13 ähnliche Darstellung; es wird ein Teil der Entlüftungsvorrichtung der Backröhre in der Einstellung zum Braten bei geschlossener Türe gezeigt;
Figur 15 eine auseinandergezogene Ansicht einer bevorzugten Bauform der Backröhren-Türe;
Figur 16 eine geschnittene Ansicht einer bevorzugten Bratrohr-Türe ohne Fenster;
Figur 17 eine der Figur 1(5 ähnliche Darstellung einer Türe mit Fenster;
Figur 18 eine teilweise geschnittene Ansicht eines schalters zum Anschalten von Licht in der Backröhre;
Figur 19 eine der Figur 18 ähnliche Darstellung, wobei der Schalter in der "Ein-Stellung" ist;
Figur 2o eine Vorderansicht des Herdes-mit rechts von der Kochplatteneinheit vorgesehener Bratröhre;
Figur 21 einen Schnitt nach der Linie 21 - 21.der Figur 2oj Figur 22 einen Teilschnitt nach der Linie 22 - 22 der Figur 2oj
Figur 23, 24 und 25 Darstellungen des Entlüftungs-Luftstromes bei verschiedenen Ausführungen des Herdes nach der Erfindung.
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Es wird zunächst auf Figur" 1 Bezug genommen. Der Herd "besteht aus einer im ganzen mit 1o 'bezeichneten Kochplatteneinheit und einer Bratröhreneinheit 11. Bei dieser Ausführung sind die beiden Einheiten übereinander angeordnet, wobei die Kochplatteneinheit oberhalb der Bratröhreneinheit angeordnet ist. Die Bratröhreneinheit 11 ist nur so hoch wie ein Küchenarbeitstisch, der bei 12 angedeutet ist, wobei das Oberteil des Küchenarbeitstisches 13 nicht mitgerechnet wurde. Vorzugsweise hat die Küchenplatte 13 eine Vorderkante 14, die genau eine solche Höhe hat wie die Vorderkante 15 der Kochplatteneinheit 1o, wodurch der Eindruck eines festeingebauten Herdes entsteht, obwohl derselbe weder mit der Wand noch dem Boden der Küche körperlich fest verbunden ist.
In Figur 2o ist eine andere Anordnung der beiden Grundeinheiten 1o und 11 dargestellt. Bei dieser Anordnung ist die Kochplatte unmittelbar auf dem Küchenarbeitstisch 12 angeordnet, und zwar auf einem Teil, bei dem die Platte 13 entfernt wurde» Ebenfalls in einer Ausnehmung des Küchenarbeitstisches ist rechts von der Kochplatteneinheit die Bratröhreneinheit 11 angeordnet« Die Anordnung nach Figur 2o kann derart abgeändert werden, dass die Bratröhre 11 sich links von der Kochröhreneinheit befindet und wie im Falle der Anordnung nach Figur 1 wird der Eindruck einer eingebauten Anordnung erzielt, wobei weder die Kochplatteneinheit noch die Bratröhreneinheit körperlich mit der Wand oder dem Tisch bzw. Schrank auf dem sie ruhen befestigt sein müssen. Die Einheiten werden durch ihr Gewicht und durch die anliegenden Kanten der Platte 13 an ihren Seiten ausreichend fest an ihrem Platze gehalten. SeIbatverständlich ist es möglich Befestigungsvorrichtungen bei allen drei Installationsarten vorzusehen.
Die Gesamthöhe der Bratröhren-Einheit ist beispielsweise der · Höhe der Kochplatte einschliesslich des Haubenteiles gleich,
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welches im ganzen mit 16 bezeichnet ist. Die Absaughaube der Kochplatten-Einheit wird freitragend von einer rückwärtigen Halterung 17 getragen. Um kleine Kinder nicht zu gefährden und um die Bedienung durch Erwachsene bequemer zu machen, sind alle Bedienungaelemente und -Schalter für die Kochplatten-Einheit und für die Bratröhren-Einheit in Augenhöhe an einem die Yorderwand der Haube 16 bildenden Schaltbrett angeordnet. Dabei können von vier Knöpfen 19 zur Regelung der Wärme der Kochplatten 2o betätigte Schalter vorgesehen sein, sowie ein Hegelknopf 21 für die Hitzeregelung des Bratrohrs und - falls erforderlich - eine Zeituhr 22 für das Bratrohr. Selbstverständlich können auch weitere Einstellvorrichtungen an dem Schaltbrett 18 zusätzlich angebracht werden.
Wie aus dejn Vergleich der Figuren 1 und 2o hervorgeht, kann die Bauart der Bratröhreneinheit je nach Art der Aufstellung verschieden sein. Gemäss Figur 1 kann unterhalb der Bratröhre selbst eine Schublade 23 herkömmlicher Bauart vorgesehen sein. Sine solche Anordnung kann auch bei der Aufstellungsart nach Figur 2o vorgesehen sein. Da durch eine solche Anordnung die Backröhre für eine normale Hausfrau etwas zu hoch aufgestellt sein dürfte, wird bei der Aufstellungsart nach Figur 2o die Backröhre selbst nach unten gelegt, d.h., dass der von der Schublade 23 eingenommene Raum auf ein Füllstück 24 am Boden, welches der Höhe der Vorderseite 14 der Arbeitsplatte 13 entspricht und eine Fläche 25 an der Oberseite aufgeteilt wird, welche als toter Raum, zur Aufbewahrung oder als Vorwärmröhre rerwendet werden kann. Im letzteren Falle ist eine mit Scharnier angelenkte Platte 26 für diese Fläche vorgesehen. In beiden Fällen iat jedooh ein Abschnitt 27 direkt über der Backröhre selbst vorgesehen, durch welche ein vergleichsweise kleines Belüftungsvolumen an Luft atreiohen kann, wenn der Herd sum Backen verwendet wird, oder durch welchen ein erheblioh grösaeres Luftvolumen treten kann, um Fette, Dampf und
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mit G-erüchen beladene Abgase hinwegzuführen, wenn die Bratröhre mit geschlossener Tür zum Braten verwendet wird. Bei in.jedem Falle ist ein im ganzen mit 28 bezeichnetes einzelnes Gebläse vorgesehen, welches innerhalb der Abzugshaube befestigt ist und das Bratrohr und die_Fläche oberhalb der Kochplatten entlüftet.
Die Kochplatten-Einheit.
Diese im ganzen mit 1o bezeichnete Einheit weist drei Abschnitte auf. Der untere Abschnitt, welcher die Kochfläche des Herdes aufweist trägt vier Kochplatten 2o. Der mittlere Abschnitt weist das rückwärtige Bauteil 17 auf und der obere Abschnitt die Abzugshaube 16 sowie das Steuerbrett 18 und die damit zusammenwirkenden Teile. Im obersten Abschnitt ist ebenfalls eine im ganzen mit 29 bezeichnete Beleuchtungsanordnung vorgesehen, welche beim dargestellten Beispiel zwischen der Abzugshaube und dem rückwärtigen Bauteil angeordnet ist. Das rückwärtige Bauteil ist von einem Spritzblech 3o bedeckt, welches vorzugsweise aus rostfreiem Stahl besteht und umgebogene Seiten- und·Bodenkanten 31 hat. Der untere Teil der Kochplatten-Einheit, in welcher die Kochplatten selbst befestigt sind, ist von einer Deckplatte 32 bedeckt, welche einen gebördelten Rand 33 und herabhängende Flansche an den Seiten und an der vorderen Seite aufweist, wobei diese letzteren die Vorderkante 15 der Kochplatten-Einheit bildet. Die Deckplatte 32 weist die Kochplatten· 2o umfassende öffnungen auf und die Kanten dieser öffnungen sind wie bei 34 angedeutet ist vorzugsweise gekröpft. An der unteren Seite der Deckplatte 32 ist eine rechteckige Pfanne 35 befestigt und diese Anordnung wird durch einen Rahmen 36 verstärkt, welcher die Pfanne 35 umgibt und der mit der Unterseite der Deckplatte verschweiast oder auf andere-Weise verbunden ist. Der Rahmen besteht aus rechteckigen Rahmenteilen, die zusammen eine rechteckige öffnung von solcher (Jrösae bilden um (nach dem Ausfiih«
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rungsbeispiel der Figur 2o) auf der Anrichte oder (nach dem Au afiihrungsbei spiel der Figuren 1 und 12) auf entsprechenden Rahmenteilen der Backröhre zu ruhen. Es können im Handel erhältliche Kochplatten-Einheiten verwendet werden} falls es erwünscht ist, kann eine dieser Kochplatten einen Temperaturfühler aufweisen, welcher mit einer Zeituhr oder einem Thermostaten des Steuerbrettes 18 verbunden sein kann. Obwohl die Verdrahtung dieser Kochplatten nicht gezeigt ist, wird empfohlen aus später zu erläuternden G-ründen, dass die Verdrahtung entlang den äusseren Seitenkanten des unteren Teiles der Kochplatten-Einheit geführt wird.
Um die Abzugshaube freischwebend zu halten^können nichtgezeigte Rahmenteile sich senkrecht nach oben durch das hintere Bauteil in die Abzugshaube^fter Kochplatten-Einheit erstrecken. Diese Bauteile können in herkömmlicher Herdbauweise angeordnet sein, vorzugsweise sollen sie jedoch an den zwei Seiten des Herdes liegen, wie sich aus Figur 1 ergibt, so dass sie nicht die Verdrahtung der Steuereinrichtungen, das Gebläse oder die Verdrahtung und die Entlüftungs-Leitungen stören, die innerhalb des rückwärtigen Bauteils angeordnet sind und so für Reperaturarbeiten zugänglich sind. In dem rückwärtigen Bauteil ist eine Leitung 31 rechteckigen Querschnittes vorgesehen, die sich von einer Stelle unterhalb der Kochplatten-Einheit bis in die ATasaughaube 16 erstreckt, um Gerüche, Dämpfe usw. von der Backröhre in einen Raum innerhalb der Absaughaube zu leiten, von wo aie in die Atmosphäre abgegeben werden können oder - wie weiter unten auseinandergesetzt werden wird - durch ein nicht an die Ableitung angeschlossenes Filtersystem zur Wiederzurückleitung in die Küche geblasen werden. Die Leitung 37, die Verdrahtungen'usw. an der hinteren Seite des Herdes sind durch eine Abdeckplatte 38 abgedeckt, die in dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 durchgehend sowohl die Rückseite des Bratrohrteile β als auch die Rückseite der Kochplatteryein-6 *
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schliesslich der Abzugshaube bedeckt« „
Die Einzelheiten der Bauweise des oberen Teiles der Kochplatten-Einheit sind aus den Figuren 3-6 ersichtlich. Zunächst wird auf Figur 4 Bezug genommen. Der Rahmen weist rechtwinklige Rahmenteile 39 und 4o auf, welche sich an den beiden Seiten der Kochplatten-Einheit befinden und sich vom unteren Teil der Kochplatten-Einheit erstrecken; sie sind mit dem Rahmen 36 verbunden. Am Oberteil des hinteren Teiles der Abzugshaube sind die Rahmenteile 39 und 4o mit waagrechten rechtwinkligen Rahmenteilen 41 und 42 verbunden, welche sich entlang den beiden Seiten der Abzugshaube an deren Oberseite erstrecken. Die vertikalen Rahmenteile 39 und 4o sind mit den vorderen Enden der waagreehten Rahmenteile 41 und 42 mittels im Winkel angeordneter rechtwinkliger Rahmenteile 43 und 44 verbunden, die derart gewinkelt sind, dass sie sich nach unten und hinten von den vorderen Enden der horizontal angeordneten Rahmenteile 41 und 42 erstrecken (siehe Figur 3). Wie in Figur 4 dargestellt ist, ist die Oberseite der Abzugshaube von einer Deckplatte 45 abgeschlossen, welche an den waagreehten Rahmenteilen 41 und 42 befestigt ist. Die Seiten der Abzugshaube sind von Seitenplatten 46 und 47 bedeckt, welche winklig geschnitten sind, so dass sie von der Hinterseite der Kochplatten-Einheit nach oben schräg in Richtung auf die Vorderseite verlaufen, wo sie mit dem später zu beschreibenden Steuerbrett verbunden sind. Die oberen Kanten der Seitenplatten 46 und 47 sind in rechten Winkeln aufeinanderzu umgebogen, um somit Flansche 48 - 48 zu bilden, die an den Rahmenteilen mittels Metallschrauben befestigt Bind, wobei die Flansche oberhalb der Deckplatte 45 liegen. Die unteren Abschnitte der zwei Seitenplatten 46 und 47 sind nach innen auf sich aelbst (siehe 49) zurückgelegt um somit abgerundete untere Kanten zu bilden. Die zurückgelegten Teile der Seitenplatten 5o Bind mit einem geringen Abstand zu den äusseren Teilen der Platten 46 und 47 angeordnet
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und die oberen Kanten dieser inneren Wände innerhalb der gedoppelten Flächen der zwei Seitenplatten ragen naoh oben und enden in einer geraden Kante, die sich unmittelbar unterhalb der zwei flansch· des sohrägwinkllgen Teiles 43 bzw. 44 des Bahoena befindet. Sie inneren Wände 5o der umgebogenen unteren Teile der Absugshaube bilden somit eine entsprechend bearbeitete Oberfläche für die Innenseite der Abzugshaube.
In figur 3 1st das Steuerbrett 18 auf der rechten Seite angeordnet und in einem Schmuckrahmen 51 eingeschlossen, der an den vordereh Bnden der Oberplatte 45 und der Seitenplatten 46 und 47 der Absugshaube befestigt 1st. An der Rückseite des Steuerbrettes 18 sind Schalter (52) vorgesehen, und swar je •iner für einen Einstellknopf. Diese Schalter sind in einer !trennwand 53 eingeschlossen, welche ein Abteil für die Schalter, Einstellorgane, Zeitgeber usw. bilden; natürlich sind die Schalter an der Verdrahtung angeschlossen« Vorzugsweise 1st die Wand 53 In der aus Figur 3 am besten ersichtlichen Weise geformt um eine naoh vorwärts konkave Oberfläche zu bilden, wobei die Ausbildung von der Art der verwendeten Sohalter abhängt und man berüokiiohtigen muss, dass an dieser Stelle der Absaughaube eine gedrängte Bauweise erforderlich 1st. Wichtig 1st bei dieser Bauweise, dass alle Steuerknöpfe, Zeitgeber usw. an der Vorderseit· der Absaughaube in Augenhöhe angebracht sind, damit si· möglichst gross· Sicherheit geben und leioht •rreiohbar sind. Weiterhin 1st die ganze alt den Steuerorganen verbundene Verdrahtung für Beparaturzweoke leicht durch entfernen d»s Bahmens 51 und dee Steuerbrettes 18 erreichbar» WtIl9 wenn die« gesohehfn Igt, die Sohalter naoh vorne gekippt werden können. Vorsugswelae ist ein Rahmenteil 54 vorgesehen, an welchem alle Sohalttr, Zeitgeber usw. befestigt sind, woduroh eine Untergruppe für die Steuergruppe gebildet 1st.
Jttr dl· Absaughaube 1st «in fett-Jilter 53 in form eines Me-
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tallmaschengltttrs herkömmlicher Bauart vorgesehen. Dieses Fett-Filter ist in einer Halterung 56 befestigt. Die Halterung ist genau wie da» Fett-Filter rechtwinklig, ist jedoch etwas breiter und etwas länger als das Fett-Filter und das Fett-Filter wird in der Halterung durch Pederklammern 57 in einer Mittellage gehaltenf die federklammern 57 sind an den inneren Seitenkanten der Halterung befestigt (siehe Figur 6). Die Halterung 56 mit dem darin angeordneten Fett-Filter wird innerhalb der Absaughaube mittels Flügelmuttern 58 befestigt, welche auf G-ewindestutzen 59 geschraubt werden können, die ihrerseite beispielsweise durch Schweisaen an den winkeligen Rahmenteilen 43 und 44 befestigt sind. Vorzugsweise sind die Flügelmuttern mit der Halterung mittels gespaltener Hinge 6o befestigt, die in einer Isut in einem Kragen 61 auf jeder Flügelmutter vorgesehen sind, wobei der gespaltene Ring einen grösseren Durchmesser hat als die Bohrung in der Halterung, durch welche der Kragen 61 einsteht. Vorzugsweise weist die Halterung solche Abmessungen auf, dass ihre Seitenwände 62 an die Innenwände 5o der umgedoppelten Flächen der Absaughaube anliegen. Ebenso wird vorzugsweise vorgesehen, dass die vordere Wand 63 der Halterung an die Rückseite des Abteils 53 für die Regeleinrichtungen anliegt. An der hinteren Seite liegt die Wand 64 der Halterung en einen feil der Beleuchtung an, so dass ein Laken um das Filter herum auf ein Minimum reduziert wird} dieses wird später noch erklärt werden.
Wie in Figur 1 und Figur 2o dargestellt ist, ist der Boden der Halterung zum Durchlassen von Luft perforiert. In einem Falle kann ein Muste» von rechtwinkligen Durchbrechungen verwendet werden, obwohl selbstverständlich dieses besondere Muster ohne jede Bedeutung 1st. Dieses Muster ergibt jedoch eine flache Oberfläche, die leicht gereinigt werden kann, obwohl sie perforiert let. Ausserdem wird eine dekorative Wirkung des Herdes erreioht, weil der Boden das Filter verdeckt, welches im Ge-
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brauch... in. unschöner V/eise gefärbt werden kann. Die aus Halterung und Filter bestehende ,Untergruppe kann leicht von einer ungeübten Person durch Lö.sen der Flügelmuttern 58 herausgenommen werden und danach kann das waschbare Filter zusammen mit. der Halterung gewaschen,, getrocknet und dann wieder angebracht werden. -
Die. Rückseite der Absaughaube wird.von einer vertikalen Platte 66 abgedeckt, die., an ihrem oberen Ende einen Flansch 67 aufweist, der ,unmittelbar unter der Deckplatte 45 der Absaughaube liegt. Die, senkrecht stehende V/and 66 reicht nach unten bis zu einer Biegung,68 (siehe Figur J), die sich im wesentlichen unterhalb des oberen Endes der Leitung 37 befindet} dann führt die Platte nach vorne in Form eines Bordes oder einer Wandung 69, die nach vorne abfällt und endet in einer Kante 67} die sich gerade an der Rückseite der Rückplatte 64 der Halterung befindet. Die senkrechte Platte 66.und die schräg geneigte Platte.69 können in geeigneter Weise mit Flanschen versehen sein und durch geeignete Verbindungen mit den Rahmenteilen an den zwei Seiten der Absaughaube befestigt sein.
Entlang der Rückseite der Absaughaube führt ein zusätzliches waagrechtes Rahmenteil 71 von rechtwinkligem Querschnitt um einenwaagrecht liegenden Flansch 72 an der Rückseite des Herdes zu bilden, an welchem die rückwärtige Y/and der Leitung 37 beispielsweise mittels Schrauben befestigt sein kann. Der waagrecht liegende Flansch 73 des rechtwinkligen RahmenteileB 71 bildet einen Deckel für das obere Ende der Leitung 37. In der Fläche der Platte 66 und dem rückwärtigen Teil der Platte 69, wo das obere Ende der Leitung 37 sich befindet, sind die Platten 66 und 69 ausgeschnitten und die vordere Seitenwand der Leitung 37 endet derart, dass für die Leitung eine Öffnung in den Raum oberhalb des Filters der Absaughaube hergesxellt ist. öerade unterhalb der ausgeschnittenen Fläche der Leitung
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ist die vordere Platte 74 umgebogen um einen kleinen Plansch 75 zu bilden, welcher an die Unterseite der Platte 69 anliegt.
In dem Winkel zwischen der Torderplatte 74 der Leitung 37 und der unteren oeite der Platte 69 ist ein Reflektorgehäuse 76 ungeeignet. Das lleflektorgeh-juae ist derart geneigt bzw. mit V/inkel angeordnet, dass es genau in den Raum zwischen den Platten passt, wie man am besten aus Figur 3 ersieht. Zur Be leuchtung kann eine normale Glühbirne 77 verwendet werden oder eine Leuchtröhre, die sich innerhalb des Heflektorgehäuses von einem Ende desselben bis zum anderen erstreckt, verwendet werden. In jedem Falle ist die Vorderseite des Reflektorgehäuses 76 von einem Rahmen umschlossen, in welchem eine Glasscheibe 79 gehaltert ist. Die Glasscheibe kann mattiert sein. Die Lampen oder die Leuchtröhre können beispielsweise mittels eines Knopfes am Schaltbrett 18 ein- und ausgeschaltet werden, wodurch es nicht notwendig ist, dass man über die heissen Kochplatten bzw. Töpfe hinwegreicht, um die Lampen zu betätigen.
Im folgenden wird auf Figur 4 Bezug genommen. Das Gebläse 28 ist von herkömmlicher Bauart. Y/ie aus dieser Figur hervorgeht, ist ein im allgemeinen zylindrisches Gehäuse 8o vorgesehen, welches aus drei Abschnitten 81 bzw, 82 bzw. 83 besteht. Die Abschnitte 81 und 83 nehmen Gebläseräder auf, während in dem mittleren Teil 82 ein Elektromotor vorgesehen ist, dessen Y/elle von den beiden Enden absteht j auf den Wellen sind die Gebläseräder befestigt. Das Gehäuse ist im Profil (siehe Figur 3) im wesentlichen schneckenförmig ausgebildet. Durch die Ausbildung des Gehäuses in Schneckenform erhält man einen flachen «att«-84 nahe dessen Austrittsende 85 und (siehe Figur 5) dieses flache Teil des Gehäuses v/eist eine Öffnung 86 auf, durch welche Luft zur kühlung des Motors gesaugt wird. Das Gebläse kann auf drei verschiedene Arten in der Absaughaube befestigt werden.
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USA31Q
Wie aus Figur 3 hervorgeht, liegt die flache Fläche 84 des Gebläsegehäuses gegen die Rückwand 66 dsr Absaugliaube an. In dieser Stellung fluchtet die Öffnung 86 in dem flachen -feil des Gehäuses mit einer öffnung 87, welche aus der Rückwand bzw. -Platte 66 herausgeschnitten ist. Das Ausblas-Ende 85 steht bei dieser Ausführung in vertikaler Richtung vor, und ein Verbindungsstück 88 ist auf der Oberweite der Oberplatte der Absaughaube befestigt. Das Verbindungsstück weist an seinen Enden zwei Flansche 89 auf, durch welche Schrauben zur befestigung des Verbindungsstückes oben auf der Absaughaube gehen. Aus den Figuren 3 und 4 ist ersichtlich, dass die untere mittlere Fläche des Verbindungsstückes 88 eine darin vorgesehene Schachtel 1Jo aufweist, welche einen Luftdurchtritt durch die Leitung bildet. Der durch die ochachtel 9o ^ebiluete Luftdurchtritt fluchtet mit einer öffnung 91 in der oberen Platte 54 (es kann eine ausgeschlagene Platte verwendet v/erden), so dass Kühlluft für den Motor in das J-eblasegehäuse für den Fall von der Oberseite gelangen kann, dass die rückwärtige Öffnung 67 von einer Mauer verschlossen ist.
Wie Figur 3 zeigt, wird·aer motor mittels Winkelstücken 92 in seiner Lage gehalten. Diese Winkelstücke sind an entsprechenden gegenüberliegenden Enden des G-ebläsegeh„uses angeordnet und in jedem Falle sind !''!ansehen 93 an den Winkelstücken an der Rückwand bzw. -Platte bö und der oberen Platte mittels Metallschrauben 94 befestigt. Ein dritter Flansch an jedem Winkelstück 92 :Lst unter 45 G-rad auf die Flansche mit Abstand umgebogen, so dass er einen Sitz für einen Flansch 96 bildet, welcher vom anliegenden Ende des G-ebläsegehäuses absteht. Bei dieser Ausführung sind die Flansche 95 und 96 bei 97 miteinander verschraubt.
In einer zweiten Stellung des Gebläsegehäuses ist das Ausblas-Ende 85 waagrecht gegen die Rückseite der Absaughaube gerichtet.
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In diesem !''alle liegt cie fluche Fläche 64 des ueblasegehi-iuses gegen die untere Oberflache der ooeren Platte 45 an und die darin vorgesehene öffnung fluchtet mit der öffnung 91 in der oberen Deckplatte 45. Aus einem Vergleich der Figuren 3 und 7 ergibt sich, days die 45° Biegung eier Plansche 95 und derexi Lag'e es ebenfalls gestcitten, dass sie gegen die Flansche 96 am ;Jebläsegehäuse anliefen, jo dass die Flansche wie bei 97 i*i 2?igur gezeigt ist miteinander verschraubt v/erden können. In die-■ aern FaIIe v/ird da a Verbindungsstück 88 an ler Rückseite der senkrecht stehenden Platte 66 befestigt. .Das Gebläse kt'im auch in einer dritten Stellung befestigt v/erden, so dass es mit seinem Auablas-jJnae 85 nach vorne v/eist. In dieser Lage (siehe Figur 9) dient das leblüse der Umwälzung der Luft. Dabei kann daa 3-ebläse in Verbindung mit einor Filter—J-ruppe verwendet v/erden, die ein Anschluss-Btiick 98 aufweist, das im v/esentliehen die Form einer Halterung hat und ein doppeltes Filter 99, welches eine Lage 1oo aus aktivierter Holzkohle und ein Hauch-Filter aus Fasermaterial 1o1 aufweist. -Vorzugsweise ist das Hauchfilter 1o1 stromaufv/ärts bezüglich des ilolzkohlenfilters angeordnet, um die Verwendbarkeit dieses letzteren Filters zu verlängern. Die Gestalt der Halterung 98 ist am besten aus Figur 8 ersichtlich. Üie v/eist eine Rückv/and 1o2 mit zwei darin vorgesehenen Öffnungen 1o? auf, welche mit den Ausblas-Üffnungen in dem ü-ebläsegeiiüuse übereinstimmen. Zur Halterung des ü-ebiases sind zwei Yfinkelstücke 1o4 vorgesehen. Jedes Y/inkelstück weist oben einen Flansch 1o5 auf, welche mit der unteren Seite der oberen Platte 45 verbunden werden können. Jedes Winkelstück weist weiterhin einen Flansch 1o6 auf, der mittels Metallschrauben 1o7 an der Rückwand 1o2 der Halterung 98 oefestigt γ/erden kann. Zusätzlich weist jedes Winkelstück noch einen dritten Flansch 1o8 auf, der unter einem Winkel von 45° verläuft und der einem Flansch 95 an einem Winkelstück 92 entspricht. Somit können die Flansche 1o8 der zwei Winkelstücke auf den Flanschen 96 an gegenüberliegenden Enden des
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(iebläsegehäuses angebracht werden und die beiden Flansche jeweils v/ie beispielsweise bei 97 miteinander verschraubt v/erden. In diener La^e v-eiat dos flacne St'ick 64 rles -ieblasegehauses nach oben ge^en die Unterseite eier oberen Deckplatte 45 und eine (nicht gezeigte) ür'fnunj in dieser !'latte, die beispielsweise horbUGgestanzt Dein !a;im, ist zum ji_itritt von kühlluft für den liotor in des ro.'iäuse voiveseiien.
Die Halterung 9ß weist ijndwanclungcn 1o9 "1Jf5 die ü er ort ausgebildet sind, dass sie lumpen 11o bilden, die sie;· von einem unteren Punkt im :ouen der ;;; lJ.?ruiy 3chr_;; nach oben . :e;jen die ou:jre Joite üer ruCtiv.'Lrti/jen Platte 1o2 neigen. Die Bodenplatte der :i^lterun;-i iut in ein rUckv/irti^es Teil 111, weiches sich irn allgemeinen nach unten zu eintr Biejun^ 112 üci^t und in ein vorderes Teil 113 geteilt, v/elches sich im allgemeinen nacli oben zu einem ijord 114 neigt. Die vordere V/axid 115 ist eine Verl'in^erunc der unteren Platte von jenseits des ;;ordet 114. Die zwei Jndplatten 1o9 haben von ihren oberen Is.Li η ten nach au ssen ^ebojene Flansche 115, welche mit der Unterseite der obereu Deckplatte 45 in Eingriff stehen und mit dieser mittels Schrauben 117 (Figur 1o) verbunden sind. Die Filteranordnung 99 ist so lang, das's sie den Hau in zwischen den zwei Bildplatten 1o9 oberhalb der schrägen !lampen 11o erfüllt, nach dem einbau (siehe Fi^ur 9) liegt die hintere Kante der Jilteranordnun0* an ihren linden auf den Hampen und die vordere D-nte der Anordnung liegt auf dem Bord 114. In der oberen Platte 45 ist eine öffnung 11ö vorgesehen und ein jalousieartig ausgebildeter Deckel 119 in Form eines umgekehrten Troges schliesst ließe Öffnung. Der Deckel v/eist vorzugsweise Flansche auf und ist mittels i.Ie tall schrauben 12o auf der oberen Platte 45 "befestigt. Vorzugsweise werden die jalousieartigen Streifen im Deckel durch nach unten Drücken des Metalles (siehe 121) hergehslellt, so dass die Streifen als Ableitbleche zum Leiten der aus der Öffnung 118 nach vorne und oben geblasenen Luft dienen.
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Auf diese V/eise wird die Luft nicht unter event, über dem Herd angeordnete Hängeschranke geblasen. Um dieses Ziel zu erreichen kann der jalousieartig ausgebildete Deckel soweit nach vorne an die Oberseite der Absaughaube gesetzt werden, dass die Torderkanten von Hängeschränken herkömmlicher Bauarten und -Abmessungen nicht in den Luftstrom kommen/
Bei dem Aufbau nach Figur 9 erfüllt die Halterung 98 im wesentlichen die Fläche im unteren Teil der. Absaughaube bis zur Rückseite des von der Winkelplatte.- 53 gebildeten Raumes zur Aufnahme der Regel- und Einstellorgane. Die schräg abfallende Ausbildung des hinteren Teiles 111 des Bodens der Halterung schafft einen freien Raum über dem Fett-Filter 55« Dabei entsteht so viel freier Raum von der Vorderseite bis zur Rückseite in der Öffnung 118, dass die Filteranordnung herausgenommen und eingesetzt werden kann, wenn der jalousieartig ausgebildete Deckel 119 entfernt ist« Während des Einsetzens der Filteranordnung durch die Öffnung 118 v/ird die Anordnung nach unten und hinten gekippt und solange bewegt, bis die hintere Kante der Anordnung gegen die schräge Rampe anstösst. Durch weiteres, nach innen gerichtetes Bewegen rei— tet die hintere Kante der Anordnung die Rampe hinauf bis"die Anordnung sich ganz innerhalb der Halterung befindet und die vordere Kante auf dem Bord 114 liegt, wie dies in Figur 8 gezeigt ist.
Bei der Anordnung zur Umwälzung von Luft wird vorzugsweise eine Platte 122 zur Erfüllung des Raumes zwischen den zwei Viinkelstücken 92 vorgesehen, um dadurch die Offnungen zu schliessen, die für Ausblasen nach oben oder zur Seite vorgesehen sind. Die Platte 122 ist mit Yorsprüngen 123 an gegenüberliegenden Enden versehen, die gegen die Flansche 95 der Winkelstücke 92 liegen und damit verschraubt sind, wie im Falle der Flansche 96 an den gegenaberliegenden Enden des Ge-
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bläsegehäuses 28,
Aus dem Vorstellenden ergibt sich, dass die Absaughaube sowohl zum Ausblasen senkrecht nach oben von ihrer hinteren kückseite geeignet ist, oder zum Abblasen von Luft horizontal von ihrer Rückseite weg; die Hau.be kann sehr leicht durch Vorsenen dei? Umwälzvorrichtung für eine solche Arbeitsweise umgebaut werden, bei der gereinigte Luft in die Küche zurückge-* blasen wird» nachdem sie durch die leiteranordnung 39 in der Halterung 98 getreten ist.. Es kann also sowohl die mit Dämpfen geladene Luft abgeblasen werden als auch von den Dämpfen gereinigt wieder in die Küche zurück^eblasen werden. Es besteht in dem Falle der letzteren Art des Betriebes die Möglichkeit, dass die ganze leiteranordnung ausgetauscht wird, wenn sie durch entsprechenden U-ebrauch verschmutzt ist, da eine normale Hausfrau Schwierigkeiten hat den aus aktivierter Holzkohle bestehenden l'eil der Vorrichtung zu regenerieren und den liauch-Filter der Anordnung zu reinigen. Für dieses Austauschen ist das Filter leicht zugänglich, da nur die Metallschrauben 12o gelöst werden müssen, was wohl jeder Hausfrau zumutbar ist.
Die Bratrohr-Einheit.
Das Bratrohr selbst ist mit einer später zu besprechenden wichtigen Ausnahme von herkömmlicher Bauart; es ist in Form eines Kastens ausgeführt und hat eine obere Platte 125, eine hintere Platte 126 und Seitenplatten 127. Es können herkömmliche (nicht gezeigte) Roste vorgesehen sein und Mittel, um diese Hoste in verschiedenen Höhen einzuschieben, wobei gegebenenfalls vorgesehen sein kann, dass die Roste gleitbar angeordnet sind. Weiterhin können elektrische Heizelemente von der bei 128 schematiaeh angedeuteten Art im unteren und im oberen !eil des Bratrohrs angeordnet sein. Alle Wände des Bratrohrs sind in geeigneter Wei.se isoliert, wie man leicht aus Figur 2 sieht.
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Es ist auch eine vordere Türe 129 vorgesehen, die in-herkömmlicher Art mittels Scharnieren angelenkt sein kann. Für die Seitenränder und den oberen Rand können die bei 13o dargestellten Dichtungen vorgesehen sein. Es ist jedoch für die Erfindung von Bedeutung, dass an der unteren Seite bzw. Kan- ' te der Türe keine Dichtung verwendet wird, um eine Durchführung 131 frei zu lassen, die zwischen der unteren Kante der Tür und der Bodenplatte 124 des Bratrohrs besteht. '
Ein weiteres wichtiges Merkmal, d.h. die oben erwähnte Ausnahme, besteht darin, dass die obere Platte 125 des Bratrohres nahe der vorderen Kante einen länglichen Schlitz 132 aufweist, der zum Luftdurchtritt dient. Dieser Schlitz ist (siehe Figur 12) von einer Hülse 133 umgeben, so dass die Öffnung nicht durch das Isolationsaaterial in der.oberen Platte 125 behindert, verschlossen oder korrodiert wird.
Obwohl die Backrohr-Einheit nach Figur 1 scheinbar sich von der Backrohr-Einheit nach Figur 2o unterscheidet, sind diese beiden Einheiten insoferne, als die für die Erfindung erheblichen Merkmale betroffen sindy gleich. ''Ue bereits oben festgestellt wurde, ist bei der in Figur 1 dargestellten Backrohr-Einheit eine Schublade 23 in herkömmlicher V/eise vorgesehen, die keiner näheren Beschreibung bedarf. Auch die Ausbildung und Anwendung eines Füllstückes 24 nach Figur 2o gehört dem Stand der l'echnii:' ar . Der Haum hinter der Vorderplatte 26 am oberen Ende der Backrohr-Einheit (siehe Figur 2o} ist im wesentlichen wieder eine rechteckige Schachtel, in welcher zwei Kissen 134 aus Isoliermaterial angeordnet -sind, die mittels eines Metallstreifens 135 in ihrer Lage gehalten werden; der Metallstreifen 135 hat die in Figur 21 gezeigte Gestalt und bildet somit einen Niederhalter, dessen primäre Funktion dieje'nige ist ein Verschieben der Polster während des Transportes zu verhindern. Der llaum hinter der Frontplatte 26 weist eine
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otere Platte 136 aus Metall auf, dessen Oberfläche in dekorativer Weise "bearbeitet sein kann. Die Einheit ist, wie Figur 21 zeigt, auf ihrer ganzen Tiefe von hinten mittels einer Abdeckung 137 verschlossen. Der Boden dieses !anwies ist durch eine Platte 136 abgeschlossen, welche an den bekannten Seitenplatten in jedenfalls bekannter Weise "befestigt ist. Wenn dieser Raum als Vorwärmrohr verwendet werden soll, dann können die ICissen aus Iaolatormaterial und die Vorrichtung zum Niederhalten derselben entfernt werden. Unter diesen Umständen kann entweder oben oder unten an der Frontplatte ein Scharnier vorgesehen sein und an der Frontplatte kann in herkömmlicher Weise ein Griff ausgebildet sein, der der Bedienung der so gebildeten Klappe dient.
Der Raum unmittelbar über der oberen Platte 125 des -Dratrohres ist wichtig. Dieser Raum wird von einer Platte 139» welche die obere Fläche der Oberplatte 125 des Bratrohres bildet gebildet und von einer Verlängerung an der Rückseite derselben, welche mit 14o bezeichnet wird, die zur rückwärtigen Abdeckplatte 137 in Figur 21 bzw. 38 in Figur 2 zurückgeht um den Raum "unterhalb der Verlängerung 14o abzudichten. Die Platten 138 und 139 entsprechen bei der Bratrohr-Einheit nach Figur 1 den Platten 139 "und 14o in Figur 2 plus der oberen Platte 141 einer Leitung die am besten in Figur 11 sichtbar ist; die Platte 141 entspricht funktionell der Platte 138 des Bratrohrs nach Figur 21* Die Führung der Ausführung des Bratrohrs nach Figur 1 ist in Figur 11 gut zu sehen; sie weist eine schräg liegende Seitenplatte 143 auf der rechten Seite und eine gerade liegende Seitenplatte 144 auf der linken Seite auf. Diese zwei Platten biluen mit eier oberen Platte 141 eine Leitung, die von dem Raum unmittelbar über dem länglichen Schlitz 132 zu einer an der Rückseite der xsratrohr-Einheit vorgesehenen vertikalen Leitung führt, die in ihrem unteren Bereich an der Frontplatte 74 ausgeschnitten i.:t, no dascr eine Durchführung für Luft von. dem
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Raum unmittelbar oberhalb der Bratrohr-Einheit selbst nach oben durch die die Absaughaube haltende Anordnung hindurch in die Absaughaube hinein in einen Raum oberhalb des Filters 55 führt.
i-jei der Ausbildung der Bratrohr-Einheit nach den Figuren 2o und 21 verbindet eine Leitung 1'45 den Raum über der Bratrohr-Einheit selbst in die Haube über der Filter-Einheit, wobei die Verbindung zur Haube durch eine Öffnung 146 hergestellt wird, die durch die Wand der Absaughaube hindurchführt, und zwar an derjenigen Seite'derselben an welcher das Bratrohr befestigt ist, d.h. in diesem Fall durch die'rechte Seitenwand bei der Ausführung nach Figur 2o. Diese Öffnung 146 kann herausgestanzt sein, wobei sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der-Absaughaube eine solche öffnung vorgesehen ist, um eine Aufstellung mit Kochplatten links und Bratrohr rechts bzw» umgekehrt möglich zu machen. Natürlich muss die Lage der Leitung 14!? je nach Art der Aufstellung eingerichtet werden.
Wie aus Figur 11 hervorgeht, ist der Schlitz 132 etwas langer als die halbe Entfernung zwischen den Seitenplatten des Bratrohres. Die untere Öffnung des Schlitzes 132 kann wahlweise halb geschlossen oder ganz offen mittels eines Ventiles oder einer Klappe 148 eingestellt sein. Das vordere Ende der Klappe ist um einen Scharnierbolzen 149 herumgebogen und die gegenüber liegenden Enden dieses Scharnierbolzen sind in Halterungen 15o befestigt, welche von der unteren Seite der oberen Platte 123 gerade vorderhalb des Schlitzes 132 herabhängen. Eine Spiralfeder 151 ist mit ihrem unteren Ende an der Mitte Klappe 148 befestigt und mit ihrem oberen Ende über die Hülse 133 über der Platte 133 eingehängt und diese Feder sucht die Klappe in halb geschlossener Stellung zu halten, in welcher der Durchfluss von Luft begrenzt ist. Diese halb geschlossene Stellung entspricht den zum Backen im Bratrohr erforderlichen
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"Bedingungen, wobei die Klappe in dieser halb offenen Stellung mittels zweier Ausprägungen 152 gehalten wird, die (siehe Figur 14) an gegenüber liegenden Enden der Klappe nach oben ragen. Diese Ausprägungen berühren die untere Seite der oberen Platte 125 des Bratrohres und verhindern, dass die Klappe den Schlitz 152 dicht abschliesst. Diese geringe Öffnung der Klappe schafft eine zum guten Backen ausreichende Be- und Entlüftung im Bratrohr und nimmt somit die Stel'lung der bei bekannten Bratröhren vorgesehenen Öffnung ein, welche unterhalb von einer Kochplatte mit der Auasenluft in Verbindung steht. Die Klappe weist nahe einer ihrer Kanten eine Einprägung 153 auf, welche zusammen mit einem Hebel 154» welcher die Klappe in ihrer voll geöffneten Stellung halten kann (siehe Figur 14) eine Einrastung. Das untere Ende des Hebels 154 ist bei 155 abgerundet und der Hebel selbst hängt durch den Schlitz 152 vom inneren Ende einer Antriebswelle I56 herab* Das innere Ende der Welle 156 ist in einem Befeatigungsbügel 157 gelagert und eine genau vor dem Hebel 154 um das innere Ende der Welle I56 gewickelte Spiralfeder 158 ist derart angeordnet, dass sie den Hebel in die in Figur 13 dargestellte waagrechte Stellung zu drücken sucht. Das vordere Ende der Welle 156 ist in einer Bohrung in der Frontplatte 26 gelagert und ragt durch diese Bohrung hindurch. Wie dargestellt, hat die Frontplatte 26 nach innen gerichtete Wandteile an ihren entsprechenden oberen und unteren Kanten und hat ebenfalls nach iimen gebogene Endwände (I60) um ein sohachtelartig ausgebildetes festes Bauelement zu ergeben. Der Befeatigungsbügel 157 für daa innere Ende der Welle 156 weist zwei Arme 161 auf, die beispielsweise durch Sehweiasen mit den inneren Oberflächen der zwei nach innen umgebogenen Wandteile 159 der Abdeckplatte 2β versehweisst sind. Daa äussere Ende der Welle 156 trägt einen Knopf 162» der zur Drehung dea Hebels 154 von der waagrechten (in Figur I3 dargestellten) Stellung in die in Figur 14 dargestellte vertikale Stellung dient. Die Spiralfeder 158 trachtet danach die Welle
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156 in die waagrechte Lage zu drehen und durch das Vorsehen der Sindrückung der Hast 153 in der Iiläppe.15B wird erreicht, dass das untere runae Ende 155 des HeDeIs 154 in seiner vertikalen Stellung festen Halt hat. v/ie in Figur 1 und in Figur 2o gezeigt ist, sind an der Oberfläche des Brettes 27 Beschriftungen zur Bezeichnung der beiden Wirkstellungen des Knopfes 162 angebracht.
.Der Hauptgrund für den iiinbau der Spiralfeder 158 ist der, sicherzustellen, dass der Hebel 154 sich in seiner waagrechten Stellung und ausseriialb des Schlitzes 132 befindet, wenn man die Frontplatte 26 entfernen will; dies ist dazu notwendig, um Zugang zu einem Filter 167 zu haben, welcher in dem Baum befestigt ist, der zwischen der oberen und der unteren Platte 138S 139 und den Seitenplatten der Backröhren-Einheit denjenigen Raum bilden, durch welchen unter der Wirkung des Gebläses 28 die kontaminierte Luft aus' dem Backrohr in die Leitung 145? durch die Öffnung 146 in den -Raum, über dem Filter 55 eier- Absaughaube treten. Das Filter 176 ist ein Fett-Filter und es weist einen herkömmlichen Rahmen 168 auf, in welchem ein abwaschbares Metallmaschenpolster eingebaut ist. Dieses Filter liegt in winkeliger Lage in dem Raum zwischen den Platten 138 und 139s wobei seine Enden gegen einen Flansch 169 eines rechtwinkligen Winkelstückes T7o liegen, das mittels Meten an den gegenüber liegenden Seitenplatten der Backröhren-Einheit, befestigt sein kann; im Falle des AusführungsbeiSpieles der Erfindung nach den Figuren 1 und 11 liegen sie gegen die Seitenplatten. 143 und 144 der dazwischen gebildeten Leitung. Das Filter wird gegen den Flansch 169 mittels Blattfedern 171 gehalten» -wodurch die gegenüber liegenden Enden des Filters zur Anlage an den Flansch 169 gedrückt werden. Um somit dag'Filter 167 zu Heinigungszwecken entfernen zu können wird die Frontplatte 26 aus ihrer Lage gezogen, die damit die Welle 156 und den damit verbundenen Hebel 159 mitnimmt und die zwei Blatt-.
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federn 171 werden niedergedrückt und das -Filter 167 durch die offene Vorderseite der Backröhren-Einheit herausgenommen. Zum Einlegen des gereinigten Filters findet der umgekehrte Vorgang statt.
Aus dem Vo-rsteilenden ergibt sich, dass alle aus dem Backrohr während des Backens kommende Luft, wenn die Klappe 148 in der in Figur 12 gezeigten halb·offenen Stellung ist, durch das Fett-Filter 167 treten muss bevor es in das Abteil zwischen der oberen und unteren Platte 138 bzw. 139 gelangt, wobei es dann von diesem Bereich in die Leitung bzw. die Führung 37 (Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1, 2 und 11) gelangt oder (im Fall des Ausführungsbeispiels nach den Figuren 2o und 21) in die Leitung bzw. Führung 145» bevor die Luft durch das Gebläse 28 hindurchtritt. In beiden Ausführungsbeispielen wur- · de die aus der Bratröhre dem Gebläse zugeführte Luft zum Entfernen von Fettpartikeln gefiltert; dieses Merkmal ist besonders wichtig beim Braten mit geschlossener Türe des Rohres.
Die bei dem Ausfllhrungsbeispiel noch Figur 1 verwendete Führung bzw. Leitung ist eine Massnahme zur Bestimmung der Biehtung der heissen Gase, die vom betrieb des Bohres herrühren, so dass sie nicht in den ganzen unmittelbar unter den Kochplatten befindlichen ".iaum eintreten können, wenn die Bratröhre unterhalb der Kochplatten-Einheit angeordnet ist. Dies ist zunächst eine Vorsichtsmassnahme, als die beim Braten mit geschloi5sener .aratröhrentüre auftretenden hohen Temperaturen die Drahte der Verdrahtung der Kochplatten 2o beschädigen könnten. Es wird deswegen empfohlen, dass eine solche Leitung bzw. Führung verwendet wird, und dass die Verdrahtung für die Kochplatten auf der linken Seite link.3 von der Leitung bzw. der Führung gehalten werden und die Drähte für die zwei rechts davon befindlichen Kochplatten uuf der rechten Seite der Führung bzw. Leitung. ■ ' I
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Im Folgenden ,wird-nunmehr Bezug genommen auf die Figuren 1.6 und 17 j in denen .im Querschnitt' bevorzugte Ausführurigsformen der Türe dea jratrohrs gezeigt werden. In bekannter, vifeise ist diejenige Fläche 1δα der "Jure, aie tatsächlich innerhalb des vorderer. Seiles des. üratrohres ist, 'wenn die Türe geschlossen ist, erheblich dicker als die "ΰιαϊυ ng ,',fläche des Rohres', welche mit dem ±Se zug sz eichen 181 bezeichnet ist. Vorzugsweise ist die lure mit einem Isoliermaterial.182 gefüllt, wobei das Isoliermaterial zwischen der hinteren Platte -183 und: einer mittleren Platte 184 angeordnet ist,"wobei die mittlere Platte 184 von einer zu Dekorationszwecken dienenden Abdeckplatte 185 bedeckt" ist. Die mittlere Platte 184 weist nach innen umgebogene Kanten 186 auf und diese umgebogenen Kanten liegen in nach aus sen ' gebogenen Kanten 187 der hinteren Platte. 183. ' " " '
Die hintere Platte 183, das eingeschlossene Isolationsmaterial 182 und die mittlere Platte 184 bilden die eigentliche Türe, " ; wobei die äussere Deckplatte 185 aus den zwei folgenden ''iründen vorgesehen ist. Die äussere Abdeckplatte 165 ist mit Abstand zur mittleren Platte 184 mittels einer Heihe von Vorsprüngen
188 angeordnet, welche -in Form von Pimpeln ...nach aussen "aus der ." mittleren Platte 184 herausgepresst sind. Die von den beiden Platten 183 und 184 sowie- dem Isolationsmaterial gebildete untere Kante weist an ihren oberen und unteren Kanten eine Reihe von-Nuten.189 auf, wie am besten aus Figur 15 ersichtlich ist. Die tragenden Flächen 19o zwischen den herausgepressten 'Flächen
189 bilden die Halterung für die zu Dekorationszwecken vorgesehenen äusseren Platte der Tür. Die äussere Platte 185 ist am unteren Ende der Türe nach innen umgebogen um einen hakenarti- ' gen Flansch 191 zu bilden, der um die untere Kante der Tür herumreicht. Am oberen Ende ist die äusserste Platte im rechten Winkel unigebogen um einen Flansch 192 zu bilden, welcher mit dem oberen Teil der Tür in Eingriff steht und der Flansch ist mittels eines Handgriffes befestigt. Wie ersichtlich,entsteht dadurch
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eine im ganzen mit 194 bezeichnete Durchführung für Luft, die in den Raum zwischen der mittleren Platte 184 und der äusseren Platte 185 eintritt und aufsteigt und dann am oberen Teil austritt und a-xschlieäsend in den ilaum über der Bratröhre eintritt, in welchem der ffilter 167 angeordnet ist. Auf diese Weise wird die äusserste Platte der Tür durch vorbeiströmende Luft gekühlt.
Bei der hier dargestellten Kombination, bei der eine selbständige Kochplatten-Einheit in mindestens drei verschiedenen Anordnungen mit einer Bratofen-Sinheit verwendet werden kann, kann der Herd zum Händler ohne die äussere, nur Dekorationszwecken dienende Platte 185 versandt werden und eine ^anze Anzahl solcher äusseren Platten 185 können beim Händler vorrätig sein. Es können somit dem jeweiligen 3-eschmack entsprechend, verschiedene äunaere Verkleidungen angeboten werden, ohne dass dadurch eine grüssere Lagerhaltung an herden erforderlich ist.
iJie in ./ijur 17 dargestellte Türe gleicht im wesentlichen der in Figur 16 dargestellten mit der Ausnahme, dass in der ..litte der Yorderseite der Tür in bekannter 7/eise ein doppeltes G-lasfenster 195 angebracht ist. Wenn eine Ofentüre mit einem darin vorgesehenen fenster für die Bratrohr-Einheit verwendet v.rird, dann wird vorzugsweise eine (nicht gezeigte)-Beleuchtung innerhalb der Ofenröhre vorgesehen und ausserdem kann vorgesehen sein, dass das Licht von ausserhalb des Ofens einschaltbar ist, ohne dass die Türe geöffnet zu werden braucht. Üblicherweise wird dabei ein Schalter verwendet, der einen damit verbundenen Stössel hat, der betätigbar ist, wenn die Türe geschlossen ist und dieser Kontakt bewirkt, dass das Licht ausgeschaltet wird. Wenn die Türe geöffnet wird und der Stössel sich unter der Wirkung einer Jeder ausdehnt, dann geht das Licht wieder an. Im vorliegenden Falle wird ein bekannter, mit einem Stössel arbeitender Schalter 196 verwendet, der Stössel ragt jedoch durch eine Bohrung 197 durch die Platte 184. Ein kanalartiges Teil 198 in dem Raum hinter der öffnung 197 lässt einen Raum für einen Hebel
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frei, der schwenkbar auf einem Bolzen 2oo gelagert ist. i-iormalerweise ist eine Spiralfeder 2o1 zwischen dem unteren Teil des Hebels 199 und·.dem Boden des einen Kanal bildenden Teiles 198 angeordnet und drückt den Hebel in der !Richtung, dass sein unteres iSnde sich gerade innerhalb' der Bohrung 157 befindet. Wenn die Türe geschlossen "wird, dann bewirkt der Hebel unter der. Wirkung der Jeder 2o1 dass der Stössel niedergedruckt wird und damit das Licht ausgeschaltet wird. Auf diese Weise wird das Licht in be-■kannter Weise betätigt, wobei es angeht wenn die Ofentüre offen ist und ausgeht, wenn die Türe geschlossen wird. 'Für diese Betriebsweise muss die Spiralfeder 2o1 so kräftig sein, dass sie die Kraft der Feder überwindet, die den otössel des Schalters 196 herauszudrücken sucht.
VTenn man jedoch das Licht in dem Bratrohr einschalten will, ohne dass die Tür geöffnet wird, dann wird ein Druckknopf 2o2 verwendet. Dieser Druckknopf weist einen b'tössel 2o3 &n seinem inneren ünde auf, der durch eine Bohrung 2o4 durch die Tür und durch den Boden des einen liana1 bildenden Teiles 158 ragt und welcher mit dem oberen üinae aes Hebels 199 in Berührung steht. Man sieht, dass wenn der Druckknopf niedergedrückt wird, der Hebel in die in Pigur 19 gezeigte Lage geschwenkt wird, wodurch der federbelastete ätössel 1i'6 in die "Ein-Stellung" schwingen kann. Der Druckknopf 2o2, welcher aus-einem Kunststoff bestehen kann ist im Umriss beispielsweise viereckig und hat eine Basis 2o5, die grosser ist als der Druckknopf selbst. Diese Basis liegt an der zu Dekorationszwecken dienenden Platte 185 um eine viereckige Öffnung 2o6 herum an, durch welche der Druckknopf hindurchragt. Ausserdem hat der Druckknopf an seiner oberen Kante eine Aus-, nehmung 2o7, welche in Berührung mit der entsprechenden· Kante der Öffnung 2ο6 gebracht werden kann, um den Knopf,wie in Figur 19 gezeigt ist, in seiner niedergedrückten Stellung festzuhalten. Wenn man somit den ürat- oder Backvorgang im Rohr verfolgen will, kann man den Druckknopf 2o2 zeitweilig niederdrücker, und dann wieder loslassen oder er kann niedergedrückt und dann -'
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in nieüorje.irickter J teilung arretiert v/erden, .wenn das licht far luigere i,eit angeschaltet bleiben soll.
Iiii i'uljenien wird nanmelir aui' die .Figuren 23 Dis 25 .be-zu^ ^enomoio;^. in i^igur 23 ist die jackrühren-Einheit 11 links von aor 1 ochp'irtten-LJnhoi t 1c e^r-eordnot. i-ei dieser Art d.er Aufstellung tritt die durch das '.iratrohr gehende Luft wie gezeigt, unteriu Ib de- Türe ein und -fliesst nach oben durch den üchlitz 132 zurl'.ck durch den Hu um: oberhalb der bratröhre, uno .von dort. .■ureL die Leitung 14s in den ϊηπ-juraum do.r Ab saughau b a 116.. Yon hier fiU3 tritt die Luft in d«s G-ebläce und v'ird dann beim ^ezei^ten xiUüf.,ihrrai^sbaispiel in eine Ableitung an der ilücjieeite CeL ::3rdeo em^ear.'.c. t. In yi^ur 24 ist. die relative Lu^e- von .^ratroh-v-jjii-Iieit ζια kochplatten-üinheit vertauscht d.h., dass sich die Ji*atrohr-_iiJ.heit rechts befindet. Der L^ftverlcuf ist derselbe wie. in J^i^ur 23, rat der Ausnahiüe, dass die Luft von rechts nach links durch die Leitung 154 i'liesst. jjei der Aafctellujigstrt nacii Fi^ur 25, bei der die Aoehplatten-isinheit auf .;er ^ratrohr-jJinheit aufgestellt ist, tritt die Luft nach oben durch den Schlitz 132 und dann nach hinten durch die Leitung, \.elc .e eine obere Platte .141 aufweist, von da durch die senkrecht stehende Leitung 37 und in das Gebläüe 28 zum Ausblasen nach aussen. 3ei jeder der drei Aufstellungsarten kann die" Anordnung auch so getroffen werden, dass die Luft nur umgewälzt wird, in dem man das J-ebla.se so dreht, dass es die Luft in eine ivi 98 von der in i'l^ur 9 gezeigten Bauart bläst.
Alle dargestellten Einzelheiten sind für die Erfindung von Uedeutung. ,
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Claims (1)

  1. -2B-
    PATiii-ITANSPHÜOHE
    I* lioehherd dadurch gekennzeichnet, -dass er in kombination eine Kochplatten-Einheit und eine Bratrohr-Einheit auf-■.velstj und dass ein Gebläse zum Absaugen sowohl der Luft cüerhalb der Kochplatten als auch aus dem Bratrohr vorgesehen ist.
    Herd nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,, dass die iiochplüttori-ilinheit auf der j3ratrohr-Einheit und das Geblase über der Kochplatten-Einheit angeordnet ist und dass das- Gebläse mit dem Bratrohr durch hinter der'Kochplatten-Einheit.-'naoh oben führende■· Leitungen verbunden ist und dass das-Gebläse die über der Kochplatten-Einheit auftretenden Dämpfe durch eine über derselben freihängend angeordnete Absaughaube entfernt.
    3. Herd nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, -d.ass die Bratrohr-Einheit seitlich der iiochpla tten-Einhei.t,-. angeordnet ist,· und dass die Bratröhre' mit-dem über, der Kochplatten^-Einheit angeordneten-Gebläse.durch Leitungen verbunden ist. . ■ . .
    4. Herd nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch' gekennzeichnet, dass die Absaughaube einstückig mit der-Herdplatten-Einheit ausgeführt ist und frej.schwebend über derselben angeordnet ist. .,
    5» Herd nach einem oder mehreren der' vorhergehenden Ansprüche· dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Inneren.des Bratrohres und dem Gebläse ein Filter, angeordnet ist.' ■ -,
    6. Herd nach einein oder mehreren der vorhergehenden-Ansprüche gekennzeichnet durch ein l'ilter zwischen dem b'ammelraum der
    909808/0039
    • . BAD. OR'Gl
    Äbsau.o*haube und dem Gebläse.
    7. Herd iibeh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprache •Jadurch gekennzeichnet, claus das J-eblu.se entweder zun ,vusblusen der Luft durch ein oder mehrere Vilter in einen Haum nahe der i^ochplatten-jSinheit oder durch entsprechende Leitunken ins j^reie eingerichtet werden kann.
    o. ii-rd nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anapr-iche dadurch gekennzeichnet, da sr die Jackröhrc-ii-^inheit ein Ventil zur Steuerung des Luftdurehflusses durch das liockrohr iuia lebläüe aufv/eiat, und daas dos "Ventil derart aas^ebil-.-Gb ist, dass der Ofen in einem zum Backen oder da'l. geeigneten Ausmasa entlüftet v/erden kann und in einer anderen .iinstellung in einem zum Uraten bei geschlossener Jratofentür geeigneten Einstellung.
    9. Herd nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die .uochplatten-Einheit einen sich von deren Hinterseite nach oben erstreckenden rückwärtigen Abschnitt aufweist und an diesem freiachwebend über den Kochplatten eine Absaughaube» in welcher zwischen einem Gebläse und dem Sammelraum ein ]?ett-T?ilter angeordnet ist und dass die liratrohr-Einheit ein isoliertes Bratrohr mit einer Durchführung von Luft durch dieses aufweist und dass über dem Bratrohr zur ITortleitung der Luft ein mittels einer Leitung mit dem Gebläse verbundener Raum vorgesehen ist, in welchem ein zweites Pett-Pilter angeordnet ist.
    1o. Herd nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung für Luft in den Raum über dem Backrohr ein einstellbares "Ventil angeordnet ist, welches in zwei ent- ipre{3&en<len Luftdurchsätzta. angeordneten Stellungen arre-
    1 #*
    - 3ο - .
    11. iierd nach den Ansprüchen 9 oder Io dadurch gekennzeichnet, dass die lüochplatteri-iüinheit -unmittelbar ouf- der üackröhriiinheit aufgestellt ist,- und\daas d-i-e -Leitung Vom b&ekrohr üur Absaughaube sich durch uen" rückwar tigen Äb'schnitt erstreckt. ..·'-
    12. Herd nach den Ansprächen 9 oder to dadurch gekennzeichnet, dass die Kochpiattari-j^itJaeit neben der üratrohr-Einheit angeordnet ist. - .
    13· Herd nach den ^nyprüclien 9 -. 12 dadurch gekennzeichnet, d.ass das in dem Ha um über -dem järatrohr angeordnete Fett-PiIter auswechselbar ist. ' .
    14· Herd nach den Ansprüchen To bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass das.einstellbare. Ventil eine mit Scharnieren befestigte ülappe an einem Schlitz aufweist, der einen Teil ciea Luftfuhrungskanales zwischen dem Inneren des Bratrohrea und dem Kaum darüber bildet.
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