DE1454282A1 - Kochofen - Google Patents
KochofenInfo
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Description
PATENTANWALT m , ς / *s Λ Ο 8000 MÖNCHEN 2, "Jg. April 1963
DIPL-ING. MARTIN LICHT »*?;*4ÖÄ Sendlinger Straße 55
Fernsprecher 241265
GENERAL ELECTRIC COMPANY Schenectady 5, N0Y.
River Road 1 V» St. A„
Kochofen
Die Erfindung betrifft Kochöfen und insbesondere einen Kochofen mit herausnehmbaren Wandplatten, welche das Reinigen
des Ofens erleichtern und eine Verringerung der Temperatur der Seitenwände und der Rückwand des Ofens ermöglichen.
Bekanntlich werden beim Braten von Fleisch die Wände eines Kochofens mit Fett und proteinhaltiger Masse bespritzt. Die
Spritzer brennen fest und sind ausserordentlich schwierig zu entfernen. Die Reinigung der Wände eines üblichen Ofens ist
selbst unmittelbar nach dem Kochen mühsam und wird noch viel schwieriger, wenn man wartet bis der Ofen mehrere Male benutzt
worden ist. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass daa Haftvermögen des Schmutzes an den Wänden sowohl eine Zeitais
auch eine Temperaturfunktion ist. Bei bestimmten zeitgemässen
elektrischen Kochherden kann man die Seitenwände, die
Rückenwand und den Boden des Back- oder Bratofens mit Küchenalumini umfolie auskleiden, so daes eine entfernbare Auskleidung
entsteht, die weggeworfen werden kann, wenn sie schmutzig ist,
Eq hat sich jedoch gezeigt, dass die ausserordentlich dünne
Folie schwierig anzubringen ist und dass nach ein oder zwei Versuchen die Hausfrau keine Folie mehr anbringt.
/Ma
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Die vorliegende Erfindung liefert nun eine neuartige Anordnung von einzelnen Platten für die Seitenwände, den Boden
und die Rückwand und ein Befestigungs- und Abstützsystem, das
nicht nur ein leichtes Entfernen der Platten zum Zwecke der Reinigung im Spülbecken ermöglicht, sondern auch die Wärmeleitung
von den Ofenwänden zu den Platten verringert, wodurch die Platten auf einer viel niedrigeren Temperatur gehalten
werden als die feststehenden Wände eines üblichen Ofens. Der zuletzt genannte Gesichtspunkt ist aus mehreren Gründen wichtig«
Einmal verzögert eine kühlere Wandplatte das Einbrennen der proteinhaltigen Spritzer und die Reinigung der Platten ist selbst
nach längerer Benutzung noch viel leichter» Die kühlen Wände bewirken auch, dass die Temperatur der Ofenluft weniger weit
über die eingestellte Kochtemperatur ansteigt,, Die nach längerem Kochen bei hohen Temperaturen auftretende Maximaltemperatur
liegt so, dass anstelle eines Chromüberzuges die Platten mit "Teflon", oder einem anderen organischen schmutzbeständigen oder
schmutzabweisenden Material überzogen werden können» Beispielsweise haben durchgeführte Versuche gezeigt, dass bei 'einer Einstellung
des Ofenthermostaten auf ungefähr 2450C die Ofenluft ■
ungefähr 28O°C erreicht, bevor der Thermostat mit der periodischen
Ab- und Anschaltung der Heiζeinheiten beginnt, um die gewünschte
Temperatur aufrechtzuerhalten» Bei einem herkömmlichen
Ofen mit den üblichen f esteheruen, mit einem Glasemai 11 ©überzug
versehenen Wänden, traten Wandtemperaturen von über 3150C auf
und es hat sich herausgestellt, dass die Temperatur dieser Wände nur langsam zurückgeht und tatsächlich niemals auf die eingestellte
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Ofentemperatür absinkt» Man nimmt an, dass diese überhöhte
Temperatur darauf zurückzuführen ist, dass die Boden- und Deckenwände sehr heiss werden und die Wärme direkt zu den
Seitenwänden und zur Rückwand geleitet wird. Dieser Zustand der Wände wirkt sich auf die Wirkungsweise des Thermostaten
aus. Im Gegensatz zu den feststehenden Wänden erreichen die
nach der vorliegenden Erfindung herausnehmbar angeordneten Ofenwände keine über der eingestellten Thermostattemperatur
liegende Temperatur und nehmen eine Durchschnittstemperatur an, die im wesentlichen gleich der Ofentemperatur ist, wenn
der Thermostat die Heizeinheiten des Ofens periodisch ab- und anschaltet, um die Ofentemperatur auf der eingestellten Temperatur
zu halten. Bei diesen Vergleichsversuchen zur Veranschaulichung dieser Temperaturzustände wurde jeweils ein elektrisch
beheizter Haushaltsofen benutzt« Beim Ofen mit den fest eingebauten
Wänden besassen die Wände eine leicht gefärbte Glasemailleschicht.
Beim Ofen mit herausnehmbaren Platten hatten die Platten eine Stärke von ungefähr 0,8 mm und bestanden aus
verchromtem Stahlblech»
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kochgerät mit herausnehmbaren Wandplatten zu schaffen, die
leicht gereinigt und ersetzt werden können und während des Ofenbetriebs eine wesentlich niedrigere Temperatur haben als
<o die fest eingebauten Wandkonstruktionen der herkömmlichen Öfen.
<° Hauptsächlich trägt zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit
^ dee -Ofens bei, dass die Platten so angeordnet werden, dass die ·
5» :"Wärmeleitung von einer Platte zur anderen Platte auf einen Wert
·** verringert wird, der beinahe der Beseitigung jeglicher Wärme- ■
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leitung entspricht, und Mittel vorgesehen werden, durch welche die Wärmeabgabe der unten und oben angeordneten Heizeinheiten
in Richtung auf den mittleren Luftraum des Ofens "fokuslert"
wird.
Bei einer zur Zeit "bevorzugten Anordnung besitzt Beispielsweise
die herausnehmbare Bodenplatte des Ofens eine viereckige Aussparung, die von geneigten Wänden eingeschlossen ist, von
denen aus sich wieder ebene Wände nach aussen erstrecken. Der Aussenrand der ebenen Wände ist mit einem Flansch von ungefähr
3,175 mm Tiefe versehen und die Stirnkante dieses Flansches ist die einzige Berührungsfläche zwischen Bodenplatte und Bodenwand
des Ofens. Die elektrischen Widerstandsheizelemente am Boden des Ofens sind in dieser viereckigen Aussparung angeordnet und zwar
unterhalb der Ebene, die durch die nach aussen verlaufenden ebenen Wände festgelegt ist«
Die Deckenwand des Ofens ist mit einer ähnlichen viereckigen Aussparung versehen, innerhalb der die Heizelemente der oberen
Heizeinheit angeordnet sind. Die Deckenwand ist feststehend^ angeordnet,
jedoch ist zwischen der Heizeinheit und der Eckenwand eine Reflektorplatte im Abstand von ungefähr 12,5 mm von
der Wand angeordnet.
Die Rückwandplatte ist im wesentlichen viereckig, besitzt
eine geringere Höhe als die Ofenkammer und kann mit verhältnis-■
massig Seitenwandflanschen versehen sein, damit die Oberseite
der Platte ungefähr 12,77 mm vor der fest eingebauten Rückwand
des Ofens liegt. Die rückwärtige Platte kann auf der Unterseite eine Stufe besitzen, die sich auf der gleichen Höhe wie die
rückwärtige ebene Wandung der Bodenplatte erstreckt. Die Stufe
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besitzt Plansche, welche die Hauptabstützelemente "bilden,, Vorzugsweise
werden "bei Öfen mit einer Breite von über 45 era zwei
Rückwandplatten verwendet, die nebeneinander angeordnet sind.
Die entsprechenden Seitenwände sind viereckig und haben eine geringere Höhe ala die durch die feststehenden Wände des Ofens
festgelegte Ofenkammere Die Seitenwände sind von einem nach hinten
gekrümmten schmalen Plansch begrenzt. Die Spitenwände ruhen auf
ihrem unteren Plansch seitlich vom benachbarten Plansch der Bodenplatte.
Die Seitenwände berühren daher nur höchstens zufällig die benachbarte Bodenplatte, Der lotrechte Plansch an der hinteren
Kante jeder Seitenplatte liegt gegenüber der Stirnfläche der rückwärtigen Platte. Die Seitanplatten tragen daher zu einem
gewissen Grade zu Abstützung der rückwärtigen Platte bei, stehen jedoch keineswegs fest mit der rückwärtigen Platte in Berührung.
Die gesamte Wandanordnung wird hauptsächlich durch ein vor jeder Seitenplatte angeordnetes Pächergestell in ihrer Lage gehalten.
Diese Fächergesteile sind Drahtgestelle mit im lotrechten
Abstand angeordneten waagerechten Schienen zur Aufnahme von
Ofenfächern oder Backblechen» Jedes Pächergestell besitzt vorne und hinten jeweils eine lotrechte Stütze, Das obere Ende dieser
Stützen sitzt herausnehmbar in Löchern, die vorne und hinten in der Deckenwändung des Ofens vorgesehen sind. Das untere Ende
der vorderen Stütze erstreckt sich durch ein in der ebenen
to Seitenwandung der Bodenplatte vorgesehenes Loch und das untere
«o Ende der hinteren Stütze erstreckt sich durch ein in der Seiten-
kante der Stufe der rückwärtigen Platte vorgesehenes Loch, Die co
o senkrechten Stützen berühren bestenfalls die Seitenplatten ent-
«*» lang einer Linie und bilden auch die Hauptab3tützelemente für
die 3eLtenplafcfcen, jedoch ist keine wesentliche Wärmeleitung
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zwischen Seitenplatten und Stützen vorhandene
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind aus der
folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ersichtlich, die anhand von Zeichnungen durchgeführt wird, in denen zeigern ·
Pig, 1 eine perspektivische Darstellung der Ofenkämmer ('ohne
Tür und Isolierung) mit den Platten in herausgezogener Stellung,
PigB 2 im Schnitt eine Seitenansicht des Ofens mit eingesetzten
Platten und Pächergestellen,
Pigo 3 einen Schnitt der einen Ofenhälfte entlang der Linie
3-3 in Pig. 2,
Pig. 4 etwa schematisch im Schnitt eine Vorderansicht des linken Teils des Ofens und
Pig» 5 Temperaturkurven zur Veranschaulichung der Beziehung zwischen
den Wandtemperatüren und der Ofenlufttemperatur bei'
einem herkömmlichen Ofen mit fest eingebauten Wänden und bei
einem erfindungsgemäss ausgestalteten Ofen»
Die in Pig«, 1 gezeigte Ofenkonstruktion umfasst eine fünfseitige
Kammer, die durch Zusammenfügen von geeigneten Blechwänden hergestellt ist„ Vorzugsweise bestehen diese Wände aus
Stahlblech, das wenigstens auf der dem Innern der Kammer zugekehrten Oberfläche mit einer Aluminiumschicht überzogen ist.
Die Ofenkenstruktion umfasst eine Bodenwand 2, eine Deckenwand
3, eine Hückwand 4 und Seitenwände 5 und 6, Die
Wände können in irgendeiner geeigneten Weise fest miteinander verbunden sein, vorzugsweise sind sie zusammengeschweisst» Wie
aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Wände audi vorzugsweise
mit Planschen versehen. Diese Grundkonstruktion kann in
versehen. Diese (
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jede.r Art von Haushaltsherd eingebaut werden oder aber auch
allein als Einbauwandofen verwendet werden. Der Ofen ist natürlich
aussen noch mit einer geeigneten Wärmeisolierung (nicht gezeigt) und mit einer Tür 7 versehen. Bei den modernen Ofen
ist die Tür normalerweise in der Nähe des Bodens am Ofen befestigt, damit sie im geöffneten Zustand eine im wesentlichen
waagerechte Stellung einnimmt. In dieser Stellung liegt dann die nach oben zeigende Türwandung im wesentlichen in der gleichen
Ebene wie die Bodenwandung 2 der Ofenkammer. Für die vorliegende
Erfindung ist jedoch weder der Typ noch die Anbringungs-
eak der- Tür 7 nicht wichtig, die deshalb in der Zeichnung gestrichelt
dargestellt ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist sowohl die untere Wandung 2 als auch die obere Wandung 3 schalenförmig ausgebildet.
Dabei ist in jedem Falle eine im wesentlichen viereckige Vertiefung vorhanden, welche eine oder mehrere zum Backen und
Braten vorgesehenen Heiζeinheiten aufnimmt. Die Bodenwandung
2 besteht aus einer im wesentlichen ebenen rund um den Rand verlaufenden Wand 8, nach innen geneigten Wänden 9 und einer
ebenen Bodenwand 10. Die dadurch festgelegte Vertiefung umschliesst ein Widerstandsheizelement 12, das entlang der
Unterkante der schrägen Wände 9 angeordnet ist. Das Heizelement 12 ist als Heizrohr ausgebildet. Wie Fig. 1 zeigt, sind
die Enden H des Heizelementes 12 an einer Montageplatte ' befestigt. Hinter der schrägen Wand an der Rückseite der Platte
2 ist eine Anschlussklemmleiste 16 befestigt, die elektrische
Anschlussklemmen (nicht gezeigt) enthält, die mit messerartigen Anschlussklemmen (nicht gezeigt) der Heizeinheit im Eingriff stehen,
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Sie frei2.iegeij.aen Ans^hliissklemmsn 17 der Leiste 16 and für
■Ίβκ Anschluss einer dreiadrigen Ereftetromleitimg (220 V) vorgesehen.
Das Heizelement 12 muß lediglich ao mit der Klemmleiste
Una den StromzufuhrleituaSGü verbunden sein, dass das Heizelement
12 entweder entfernt oder nach oben geklappt werden kann«, Derartige
Verbindungsarten sind an sich bekannt. In der Fähe des vorderen Teiles jedes parallel zu den Seitenwänden verlaufenden
Abschnittes dee Heizelementes ist ein Kanal 18 oder irgendeine andere geeignete Abstützung befestigt.
Die .Deckenwandung 3 ist ähnlich wie die Bode.awand.ung 2
ausgebildet und besteht aus einer ebenen rimd nc den Rand verlaufenden
Wand 20, einer schrägen Wand 21 und einer mittleren
euöiien Wand 22„ Die mittlsre Wand kann eine durch ein LampengeMuse
23 begrenzte Öffnung aufweisen, in dem eine elektrische Glühbirne 24 angeordnet ist» Di-3 obere Hei2einheit 25 besteht
auch aus einem Heizrohr, welches jedoch sinusförmig gebogen ist, damit einer grossen !Fläche Wärme zugeführt werden kann und nicht
nur einer Randζone, wie dies beim unteren Heiselement 12 der
Pail ist« Beim Braten wird das obere Heizelement mit voller
Leistung betrieben. Beim Backen oder Kosten wird das untere
Heizelement mit voller Leistung und das obere Heizelement mit
einem Viertel seiner Leistung betrieben« Bei einem üblichen Haushaltsofen beträgt die Leistung jeden Elementes ungefähr
ο 3OOO Watte Die Heizungseinheit 25 ist auf einem aus poliertem
£ Metallblech bestehenden Eeflektor 26 befestigt, der ein mit ο wärmebeständigem Glas versehenes Fenstei" 37 besitzt, damit
das Innere des Ofens durch die Lampe 24 beleuchtet werden 0
ύ kann» Der Reflektor 26 ist mit Hilfe von Blechschraube'· c-.,
■iflll. an der Deokeriwnndmig no befestigt, da.st:-, ,,wischen dom
ft ,' -' ι ΛΠΙ
Reflektor und der Deckenwandang ein Zwischenraum */on ungefähr
12,5 mm verbleibt. Die Deckenwandung 3 ist in der 'ilaae jeder
Seitemvandung mit Ausbuchtungen 2r6 versehene Die Heiaeinheit
25 besitzt, wie aus Pig. }, ersichtlich irrs» eine Anschluss klemm·
leiste 30·ο lte ist nicht üblich, die obere Hei ζeinheit heraus—
nehmbar oder aufklappbar zu befestigen·;
Die entsprechenden konkav ausgebildeten Teile der oberen und unteren Wandung wirken ausamnien und fokussieren lie ηυπ-gesandte
Wärmeenergie in den ufenraum«,
■Vie I''ig« 3 zeigt, ist ein 'temperaturempfindlicher Kolben
eine3 herkömmlichen Thermostaten (nicht ger3.1 «·■:■} uriißittelbar
unterhalb einem der waagereenten Wand teile 2Ό der oberen
Wandung befestigt. Ein Kapillarrohr 32 dec Tuernoataten
erstreckt sich durch eine geeignete Öffnung -^n dieser Y/ar:ür
Erfiridungsgemäss sind die Bodenwand, die Hüokwand und die
Soitenwände des Ofens mit steife1-., herauaii&hiibaren Plat con verkleidet,
die so angeordnet sind, nass die Berührungsfläche und
damit die Wärmeleitung zwiseilen benachbarten Plauten odei mit
benachbarten feststehenden Ofenwand en auf ei a V-'iVjidestraaß herabgesetzt
int; MLt "steifen" Platten sind Platten genieint, die eine
solche Festigkeit haben, dass sie beim Herausnehmen aus dem Ofen, beim Y/aschen und Scheuern im Spülbecken und beim Einschieben
in den Ofen nicht verformt oder verbogen werden können, riei der vorliegenden Ausführungsform bestehen die Platten aus
Stahlblech mit einer Dicke von ungefähr 0,8 mm«. Die dem Ofeninneren zugewandte Oberfläche der Seitenplatten, der Riickplatte
und der Bodenplatte kann glänzend verchromt sein. Wie bereits
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oben angeführt wurde, sind ,jedoch die Sei aenplattsn und die
Hückplciüte jederzeit oo kühl, dass die dem Ofeninneren zugekehröG.
Cbsrflilohe mit einem unter dem Warenzeichen '"Teflon"
vertriebenen 1-oly^«craflaoräthylenhara überzogen werden kanno
Es ist "bekamt, dass auf mit ;t Teflon" überzogenen Kochgeräten
F'3t-;.e O3 dgl β nicht haften.
Sie Bodenplatte 34 hat eine der Bodenwandung 2 der
Cfrundkonatrulttion ähnliche Form und isf*mit einer viereckigen
Vertiefung verseuer, die eine ebene Boaenwand 3? und schräge
3oiten^äiids 3ί υ-^itst und von horizontal nach auasen verlaufenaen
wanden 37 umschlossen wirds Die Bodenplatte 34 ruht
nur mit ihren auasersten Kanten auf der Bodenwandurig 2, d.h«
nur iiii. ~, dem tuch nach unten erstreckenden Plansch .30 (siehe
Fi g3 Ij0 Dieser Ξ lausch hat eine Höhe von ungefähr 3?"!75 nmi
und kann entweder gleichmässig oder ungleichmässig sein, YlTie
am besten aus Ii1Ig0 4 ersichtlich ist, wird durch diesen Flansch
die Bodenplatte 34 auf den waagerechten Wandteilen der Bodenwanduiig
2 abgestützt, so dass die Bodenplatte 34 nur über den unbearbeiteten Hand des- Flansches mit der Bodenwandung
des Ofens in Berührung stehto Aus dem rückwärtigen Teil der
Platte 24 xst ein Stück bei 40 (Fige 1) ausgeschnitten,
um Platz für den Anschluss der Heizeinheit 12 au schaffen«
Die hintere oder rückwärtige Platte 42 besitzt eine ebene Oberfläche und einen entlang jeder Seitenkante verlaufenden
Flansch' 43 und auf der Unterseite eine waagerechte Schultex" 44j die wiederum mit einem sich nach unten erstreckenden
Flansch 45 versehen ist. Die Flansche 43 sind verhältnismässig
breit, beispielsweise 12,7 mm, und bilden zusammen
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mit der Rückwand 4 der Ofenkonstrü.kticti ei non j/urchiass 46,
der als LuftstvomströirungnkPr.r.l di^nc-n kam-, v;^n:-->
der öfen mit einem Ventilationssystem (nicht gezeigtv<
au-sa-erüBtet ist, Die
rückwärtige Platte 42 endet daher, wie aus. Pig. 2 ersichtlich
ist, kurz unterhalb der Überwand 3 des QfengeruRtes, Die Schulter
44 liegt in der gleichen Ebene wie dis benachbarte waagerechte
Wand 37 der Bodenplatte und bildet aoxu&agen eine Fortsetzung
dieser Bodenplatte. Die Unterkante des Flaneehes 45
ist die Haupt abstützungen lache der Platte /»2»
Die beiden Seitenplatten 48 sind identisch« (''-ede Seitenplatte
i3t im wesentlichen eben und von einere Flansch . 50 umschlossen.
Von dem entlang der vier Seitenkanten ,leder PJatte
48 vorgesehenen Flansch 50 sind besonders die entlang der
vorderen Kante und der hinteren Kante verlaufenden Teile wichtig, da sie den Hauptteil der Seitenplatte von der Seitenwand
der Grundkonstruktion abhalten. Die Seitenwände ruhen auf ihren
unteren Flanschen. Da diese Platten in Massenproduktion hergestellt werden, sind die Flansche nicht genau rechtwinklig -zur
Platte und es steht daher nicht die gesamte ^lar^chbreite von
3,175 mm mit dem Wandteil 8 in Berührung, Wie in Fige 4 übertrieben
gezeichnet ist, ruht tatsächlich die Platte 48 nur mit der Unterkante auf dem Wandteil 8. Jede Platte kann mit
einer lotrechten Einbuchtung 51 versehen sein, die als Griff zum Herausziehen der Platte dient.
Im zusammengebauten Zustand liegen die Platten ausserhalb der Einbuchtungen 28. Die Rauptabstützung erfolgt jedoch durch
die Fächergerüste 53» die herausnehmbar vor den Soitenplatten
angeordnet sind«, Jeden FächergerÜMt besteht aus einer vorderen*
909ÜC -· ' ^*
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Stütze 54 imd einer hinteren Stütze 55 und aus einer Anzahl
von zwischen diesen Stützen angeordneten waagerechten Schienen 56, über die Ofenfächer oder Backbleche (nicht gezeigt) geschoben
werden können. Die vorderen Stützen 54 der Fächergesteile
53 sitzen in Kerben 57, die in den entsprechenden vorderen Kantenteilen der Bodenplatte 34 vorgesehen sind. Die hinteren
Stützen 56 sitzen in Kerben 58, die an beiden Seiten der Schulter 44 der rückwärtigen Platte vorgesehen sind« Wie aus
Pig, 2 ersichtlich ist, nimmt ein ■ kanalförmiger Halter 60
das Ende der entsprechenden Stützen auf«, Die oberen Enden der
Stützen sitzen lose in geeigneten Öffnungen in der Deckenwand 3.J Wie man aus Figo 3 ersieht, haben die Stützen 54 und 55
einen kreisförmigen Querschnitt und berühren die Seitenplatten 48 nur entlang einer Iinieo -
Die JFächergesteile können leicht herausgenommen werden»
Nach Entfernung der Fäehergestelle können die Platten ausgebaut
werden. Sind die Fächergestelle entfernt, dann werden die Seitenplatten
48 nur noch durch die Ausbuchtungen 28 aufrechtstehend gehalten und können dann nach vorne durch die Ofentür
herausgezogen werden. Es kann dann auch die. rückwärtige Platte 42 entfernt werden. Die feststehende obere Heizungseinheit
liegt über der Oberseite der Platte 42 und bildet daher kein Hindernis bei der Entfernung der rückwärtigen Platte 42* Nachdem
man dann das untere Heizelement 12 entfernt oder gegebenenfalls
nach oben geklappt hat, kann die Bodenplatte entfernt werden, Nachdem die Platten gereinigt worden sind, können sie ·
leicht wieder in umgekehrter Reihenfolge eingebaut werden,
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Da die Platten mit den benachbarten feststehenden Wänden
des Ofens nur im wesentlichen über die Kanten in Berührung stehen . und die Platten miteinander nur sehr zufällig aneinander
liegen, wird der Wärmeübergang von den feststehenden Ofenwänden zu den entfernbaren Wandplatten stark verringert.
Darüberhinaus schirmen die herausnehmbaren Wandplatten die feststehenden Ofenwände vor der Wärmestrahlung ab und die Dicke
der Ofenisolation kann daher verringert werden, ohne dass die gewünschte!Temperatürgrenzen überschritten werden.
Ein Vorteil, der durch Verwendung der erfindungsgemässen herausnehmbaren Wandplatten erzielt wird, wird nun anhand von
Figur 5 näher erläutert, in der Temperaturkurven dargestellt sind, die beim Backen von Semmeln gemessen wurden* Der Thermostat
war auf 24-50C eingestellt. Kurve A zeigt den Ofentemperaturanstieg,
vom kalten Anfangszustand bis zum Punkt, bei welchem
das erste periodische Ab- und Anschalten des Thermostaten einsetzte· Die Kurve B zeigt die Temperatur einer Seitenwandplatte
eines herkömmlichen Ofens mit fest eingebauter Seitenwand. Die S^itenwandplatte besass eine hellgraue keramische
Oberfläche. Kurve C zeigt die Temperatur einer Seitenwandplatte 4Ö der erfindungsgemässen Konstruktion. Die Temperaturwerte, nach denen die Kurven B und C gezeichnet wurden,
wurden an identischen Stellen auf den entsprechenden Platten gemessen.
Aus der Kurve A ist ersichtlich, dass der Thermostat seehezehn Minuten nach Einschaltung der Heizelemente zum erstenmal
ausschaltete. Während der bei Küchenöfen normalerweise auftretenden "Überheizung" schaltete der Thermostat zum erstenmal
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ab, als die Ofenlufttemperatur einen Wert von ungefähr 28O0C
erreicht hatte· Die herkömmliche Ofenwandplatte erreichte jedoch über 347°C, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass
die Ofenheizeinheiten in unmittelbarer Nähe der Bodenwand und
der Beckenwand des Ofens angeordnet sind und von diesen Wändendie V/ärme zu den Seitenwänden abgeleitet wird0 Die herausnehmbare Ssitenwandplatte erreichte jedoch nur 245°C. Nach weiteren
periodischen An- und Abschaltvorgängen des Thermostaten erreichte die Ofentemperatur im wesentlichen einen Gleichgewichtszustand
von 240°C und die herausnehmbare Ofenwandplatte hatte eine weitgehend
entsprechende Temperatur«, Man nimmt an, dass dies ein Anzeichen dafür ist, dass die herausnehmbare Ofenwandplatta
hauptsächlich durch die Wärmeübertragung der Luft im Ofen aufgeheizt
wird und nicht durch Wärmeleitung von den über und unter den Heizeinheiten unmittelbar angeordneten Wänden oder Platten,
die sich auf einer wesentlich höheren Temperatur befinden. Die fest eingebauten Ofenwände blieben andererseits immer auf einer
Temperatur in der Nähe von 287 C. Zusammenfassend kann gesagt
werden, dass die fest eingebaute Wand eine um ungefähr 830O höhere Temperatur erreichte als die herausnehmbare Y/andplatte
und in einem G-leichgewichtszustand verblieb, der um
41° - 550C höherelag als der der herausnehmbaren Wandplatte.
Diese Temperaturunterschiede haben eine wesentliche Wirkung
auf das Sauberhalten und die Leistungsfähigkeit des Ofens. Es ist nämlich bekannt, dass bei wirklich hohen Wandtemperaturen,
d.h. bei Temperaturen in der Grössenordnung von 454 - 5100C,
die Ofenwand tatsächlich "sauber" brennt^ d. he sich selbst
reinigt. Bei niedrigeren Temperaturen und insbesondere bei
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Temperaturen im Bereich von 274 - 288 C verkohlt die Verschmutzung
zu einer ausserordentlich zähen Ablagerung. Bei wesentlich unter "
2600C liegenden Temperaturen ist die Schmutzablagerung weitaus
weniger zäh und die Wandplatten können mit den normalen Küchenputzmitteln
gereinigt werden»
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1. Kochofen mit einer fest angeordneten Deckenwand, Bodenwand, Rückwand, fest angeordneten Seitenwänden und einer-Zugangs tür, wobei die fest angeordneten Wände wärmeleitend miteinander verbunden sind, dadurch, gekennzeichnet, dass im wesentlichen gleichlaufend mit jeder Seitenwand (5 und 6) und mit der Rückwand (4) jeweils eine herausnehmbare Platte (48, 42) angeordnet ist, die Seitenwandplatten (48) und die Rückwandplatte (42) einen Randteil zum Abstützen der Platten im Abstand von den feststehenden Teilen des Ofens besitzen, auf der fest angeordneten Bodenwandung (2) des Ofens eine herausnehmbare viereckige Platte (34) vorgesehen ist, die von den Seitenwandplatten (48) und die Rückwandplatte (42) begrenzt und mit Mitteln zum Abstützen der Platte (34) im Abstand von der Bodenwandung (2) versehen ist,' und zum Aufrechthalten der Seitenplatten (48) vorne und· hinten an jeder Seitenplatte jeweils ein lotrecht verlaufendes stabartiges Organ (54, 55) vorgesehen ist, welches herausnehmbar in einer <' i'f nun.11; ei ei* en i.npreelieru;on 'eota tehervien Ofenwand si Lüt. . 90 9 808/0337 r>3uJ :'= =" :"'"2, Kochofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstandsheiζorgan (12) im Abstand über der Bodenwandplatte (34) unterhalb dem Unterteil der Seitenwandplatten (48) und der Rückwandplatte (42) angeordnet ist.3ο Kochofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwandplatte (34) einen vertieften Hittelteil (3 5) und einen um diesen vertieften Mittelteil waagerecht nach aussen verlaufenden Randteil (37) besitzt«,4o Kochofen nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand von der oberen Wandung (3) des Ofens ein Reflektor (26) angeordnet ist auf dem ein ■dem Ofeninneren zugekehrtes Widerstandsheizorgan (25) befestigt ist»5. Kochofen nach irgendeinem dervorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ofeninneren zugekehrte Oberfläche jeder Platte (48, 42, 34) ein glänzendes und reflektierendes Aussehen hat»6, Kochofen nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ofeninneren zugekehrte. ?jrfläche jeder Seitenplatte (48) und der Rückplatte (42) mit .•em Folytetrafluoräthylenbelag versehen ist.909808/0337
Applications Claiming Priority (1)
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