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DE1452999A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Netzwerkes mit rechtwinklig sich kreuzenden Laengs- und Querfaeden bzw. -draehten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Netzwerkes mit rechtwinklig sich kreuzenden Laengs- und Querfaeden bzw. -draehten

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DE1452999A1
DE1452999A1 DE19641452999 DE1452999A DE1452999A1 DE 1452999 A1 DE1452999 A1 DE 1452999A1 DE 19641452999 DE19641452999 DE 19641452999 DE 1452999 A DE1452999 A DE 1452999A DE 1452999 A1 DE1452999 A1 DE 1452999A1
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DE
Germany
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thread
network
transverse
threads
longitudinal
Prior art date
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Application number
DE19641452999
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Inventor
Walter Roesler
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Individual
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    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE 1 A R ? Q Q Q
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DR. EGGERT DlPL.-PHYS. GRAVE
KoLNT1DEfCHMANNHAUS
1 * Auf-1964
/Lo.
Walter Hosier, Delecke (Mohnesee), Am Spring
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines
Netzwerkes mit rechtwinklig sich kreuzenden Längs- und Querfäden "bzw* -drahten0
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Netzwerkes mit rechtwinklig sich kreuzenden Längs- und Querfäden bzw. -drähten·
Bs sind Netze mit rechtwinklig aich kreuzenden
Fäden einerseits und rhombisches. Maschen, doh· mit schräg zur Längsrichtung verlaufenden Fäden versehene Netze andererseits "bekannt. Da die letzteren in der Längs- als auch in der Querrichtung der Bahn eine gewisse Elastizität aufweisen, verwendet man dort, wo es darauf ankommt, in der Längs- und Querrichtung der Bahn eine hohe Festigkeit zu erzielen, z.B. "bei verstärkten Papierbahnen als auch bei geschweißten Drahtnetzen, gern Netze, bei denen die Fäden sich rechtwinklig kreuzen»
909808/0325
Bei Netzen mit.frhombisehen Maschen sind rotierende. Spulenträger mit einer der Netzbreite entsprechen-' den Zahl von Faden α. dgl. vorgesehen, ^,s wird der rotierende Spulenträger auch dazu verwendet, die Längsfäden schraubenförmig zu umwickeln, wodurch sich ein schlauchform!ges Netzwerk ergibt. Die erhaltenen schlauchförmigen Hetzgebilde müssen anschließend;nach der Verfestigung, ihrer Kreuzungspunkt e auf getrennt v/erden, um Einzelbahnen zu erhalten» Bei dem rotierenden Spulenträger erfolgt die Zuführung der. Fäden zu der Stelle der Netzbildung im. wesentlichen in Längsrichtung des zu bildenden Netzes. . ■-.,
Bei der Herstellung von Netzen mit rechtwinklig . ~ sich kreuzenden Fäden ist es bisher üblich, die Querfäden entsprechend ihrer Lage im Netz durch fadenverlegende Arme, Schützen oder Schlitten oder auch durch mehrere fadenverlegende Spulenrechen, die eine hin-und hergehende Bewegung: ausführen, ζ wi- . sehen Brei thai, tern zu verlegen. Man kennt ferner die Herstellung.. von Drahtgeweben, wobei ein den Querfaden tragender Schützen das Fach der Kettfaden durcheilt unct den Schußfaden in Verschlingung mit dem Kettfaden bringt. Die hin- und hergehende Zuführung des Querfadens,: auch bei einem hin-' und hergeschleuderten Schützen, begrenzt die Leistungsfähigkeit der Verlegemaschine erheblich. Durc/i die verminderte Her st ei lungsgeschwindigkeit der Netze kann bei der Herstellung von Papierbahnen mit einer Verstärkungseinlage aus einem Netz die bei den Papierbahnen allein mögliche ' Arbei t s geschwindigkeit, nie at erreicht werden.
0325
BADÜFH©iNAL
H52999
Ρω;£»·β>.ρ der ^,rfinuung ist, die Verlegung der Queri'äderi bzw. -drähte in einer Ebene mit so hoher Geschwindigkeit vornehmen zu können, daß sie beim Herstellen ,"^schweißter Drahtnetze oder -gitter den ^lo'itronisehen Möglichkeiten der Schweißzeitsteuerung entsprechen oder bei Papi erkaschi errnas chinen sich der hohen Geschwindigkeit der Kaschiermaschine an' sich anpassen kann. Die Erfindung zeichnet sich bei der Herstellung eines Netzwerkes mit rechtwinklig si ein kreuzenden .Fäden, bei der die Längsfaden zu einer Ebene, auf der das Netzxverk zu bilden ist, zugeführt werden, und die Bildung der Netzquerfäden nur durch einen Faden erfolgt, dadurch aus, daß der endlose Faden in Hetzquerrichtung durch eine um eine rotierende Zuführung fortlaufend in der gleichen mit vorbestimmtem Abstand verlegt wird.
Auf diese V/eise wird erreicht, daß ein Netzwerk mit rechtwinklig sich kreuzenden Längs- und Querfäden iinrgestellt werden kann, bei dem jegliche hin- und hergehenden Teile für die Verlegung der Fäden, insbesondere dei' Querfäden, entfallen und das Legen der 'juerfäden von vornherein nur in einer Ebene erfolgt, d.h. in der Ebene, in der das Netz gebildet wird. Die Anwendung nur rotierender Verlegeteile bzw. -vorrichtungen ermöglicht die Erzielung von Arbeitsgeschwindigkeiten, die xtfeseiitlich über den Arbeitsgeschwindigkeiten bekannter Vorrichtungen liegen. Dadurch ergibt sich eine Leistungssteigerung der Maschine* und es kann mit so hohen Arbeitsgeschwindigkeiten bei dem Vorgang der Verlegung des Netzes gearbeitet werden, wie diese bei der Herstellung geschweißter Drahtnetze oder bei Papierkaschiermaschinen angestrebt werden. Dies bedeutet*
909808/0325 B*D
daß man die Verlegevorrichtung mit einer dieser Maschinen zusammenfassen kann, ohne daß eine Einbuße an Arbeitsgeschwindigkeit eintritt, wie es "bisher der Fall ist* Bs wird von vornherein ein flachliegend es f dehe in einer Ebene "befindlieh.es Netz hergestellt, so daß ein Auftrennen eines Netzsohlauohes zur Erzielung eines planen Netzwerkes entfällte
Der Aufbau der Vorrichtung wird in der Weise getroffen., daß eine um die Verlegeebene des Netzwerkes rotierende Zufuhrungsvorriohtuag für den Querfaden vorgesehen ist, die in einer zu der IFetzwerkebene senkrecht stehenden Ebene und um an. den Längsseiten und in Richtung des zu bildenden Netzes fortschreitend sieh bewegende Querfad enhalterungen umläuft ο Vorteilhaft sind hierbei die Querfadenhalterungen als wendelförmig verlaufende und frei auslaufende Bänder ο»dgl,ausgebildet, wobei' die Wendel um ihre längsachse rotiert» Die Umdrehungszahl der Zuführungsvorriohtung entspricht hierbei der Umdrehungszahl der rotierenden Wendel„ Diese besondere Art der Querfadenhalterung ermöglicht ein sicheres !Drsnsportieren des gelegten Querfadens parallel zu dem vorgehend gelegten. Querfadenstrang bei rechtwinkliger Kreuzlage zu der Längsrichtung des Netzwerkes, wobei das Umlegen des Querfadens um die Breithalterung durch die Wendel einer stetigen Führung unterliegt· Dadurch ist ein harmonisches Verlegen des Quer fed ens Inder Ebene gewährleistet»
Die Zuführung der Längsdrähte in die Ebenef *uf der das Netzwerk zn bilden ist, kann auf verschiedene Weise vorgenommen werden· Sie erfolgt eweokmäSig mittels mindestens einer Walze, die quer eu der Sbene
9098087 0325
angeordnet ist und deren Umfangsflache tangential in die Ebene mündet. Hierbei entspricht die Umfangsgeschwindigkeit der Walze der Fortbewegungsgeschwindigkeit der Querfadenhalterung bzw. der durch die Steigung der Wendel sich ergebenden Transport geschwindigkeit der gelegten Querfäden. Bei Zuführung der Längsdrähte sowohl von der einen als auch zu der anderen Seite der Verlegungsebene können die von den verschiedenen Seiten zugeführten Fäden versetzt zueinander angeordnet werden. Auf diese Weise erhält man ein Netzwerk, bei dem der Querfaden abwechselnd unter dem einen Lähgsfaden und über dem benachbarten Lähgsfaden liegt. Zusammen mit den Iiängsfäden kann eine Bahn aus Papier o. dgl. in die Bbene des zu bildenden Netz- ' Werkes zugeführt werden, so daß das soeben gebildete Netzwerk als Verstärkungseinlage zwischen zwei Papierbahnen einläuft.
Je nach der Breite der die Whdeln bildenden Bänder ergibt sich ein mehr oder weniger großer Abstand der Querfäden zueinander.. Man kann innerhalb der Wendeln an der dem zu bildenden Netz zugekehrten Seite Iiäatgsfäden vorsehen, die mit der Fortbewegung des Netzes mitlaufen, so da& die Möglichkeit gegeben ist, in die geschlossenen Umkehrschlaufen des Querfadens beliebig viele Verstärkungsfäden einbringen zu können.
Me Zuführungsvorrichtung für den Querfaden weist zweckmäßig einen Auslegerarm auf, der mit einer Hohlwelle drehfest verbunden ist. Auf der Hohlwelle befindet sich ein Doppelhebel bzw. eine Platte, an dessen bzw. deren Enden die Wendeln ihrerseits drehbar gelagert sind. Die Wendeln werden von der Hohlwelle
9G9803/C325
-■6*.
vorzugsweise mitt els Riemen, bzw» Ketten in gleicher1 Richtung angetrieben. Hierbei kann der endlose, die Qnerfadenlage bildende Faden durch die Hohlwelle dem Ausleger zugeführt werden.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert
Fig* I zeigt eine Draufsicht auf die Yorrieittung zui* Herstellung des Netzes gemäß der Erfindung im Schema, wobei die obere Zuführungswalze für die Längsfäden fort gelassen ist. '■.·'■■-
In Big» 2 ist eine Seitenansicht auf der Fig. !"dargestellt.
Fig. 3> stellt eine Anordnung der Maschine dar, bei der die beiden Walzen als Elektrodenwalzen ausgebildet sind xmä die Längsfäden und die Querfäden Je in. einer Ebene verlegt werden. ,
Fig. 4 stellt eine Teilansicht der Anordnung der Sig. Jj dar.
Zur Herstellung; eines Netzwerkes mit. rechtwinklig sich kreuzenden Längs- und Querfäden bzw* -drähteö. werden die Längsfäden mitteis einer Malze bzw» einer oberen Walze 1 und einer untereh Walze 2 zu einer durch «Jen. zwischen den beiden Walzen gebildeten Spalt führenden horizontalen Ebene zugeführt. Die EiängsdrShte Sind zu den mit der unteren Wälze 2 zugeführten. LängsdrSiitert 4 in Querri entlang des zu bildenden Netzes 5 ; abwechselnd zueinander angeordnet. Die Walzen I vmü 2 sind in den Böcken 7 und 8 gelagert und werden gegenläufig zueinander angetrieben. ■
9ÖS8OS70S25 BAD
Me Bildung der Querf adenlage bei dem Netzwerk erfolgt mittels eines einzigen Fadens 6. Die Vorrichtung zur Zuführung des Querfadens weist eine über die Keilriemenscheibe Io angetriebene Hohlwelle auf, die zwischen den Lagern 12 und 13 gelagert ist und einen vorkragenden Wellenteil aufweist* auf dem ein Ausleger 14 als ]?adenverlegearm drehfest -verbunden ist. An dem rückwärtigen Teil l4a des Auslegers sind zwei Zahnräder 15 und 16 auf der Achse 1? festsitzend angeordnet und mit dieser Achse im fteil 14a drehbar gelagert. BIe Zahnräder 15 und 16 greifen mit den Zahnrädern 18 und 19 zusammen* wobei das Zahnrad fest mit dem Lagerbock 15 verbunden ist» Die Zahnräder 15 und 16 wirken also als Planetenräder zu den Zahn- rädern 18 und 19. Das letztere Zahnrad ist mit einem Doppelhebel bzw. einer Platte 2o drehfest verbunden, die auf dem vorkragenden ü?eil der Hohlwelle 11 mittels der Kugellager 21 lose gelagert ist. An den Sagten der Platte 2o sind einseitig drehbar gelagerte Buchsen und 23 angeordnet, an denen frei auslaufende Wendeln 2h und 25 beispielsweise mittels der Schrauben 26 be«
- festigt sind. Die Buchsen 22 und 23 sind mit Kettenrädern 27 und 28 versehen. Entsprechend weist dl« Hohlwelle 11 an ihrem freien Side Kettenräder 29 und auf, wobei die Kettenräder 2? «ad 29 und 28 laMJto durch Ketten 51 und 32 verbunden sind; !Die Überi#|zung der Kettenräder 27 zu 29 isrnä 28 zu 3© sowie iüati|##tB-ander beträgt lsi. Bei &®3? Brehuiag der WeLIt Ii; und gleichzeitiger Rotationsbewegung des Äuelegtrß kämmt das Planetenrad 15 mit dem fest angeordneten Zentralrad 18 und überträgt seine ®rmlmm$ über iie' if elle 17 auf das Planetenrad 16, das mit dem *uf frei drehbar gelagerten Platte 2o amgeoräneten rad 19 zusammengreift. Hierbei wird dass Zatoavaä 1
- mit der Platte 2o stillstehend gehalten.
BAD
S09808/Ö32S
Der endlose Querfaden 6 durchläuft die Bohrung der Welle 11 und wird ü"ber die Umlenkrollen 33 und 34 zu den Spannrollen 35, 36, 37 und die Leitrolle 38 geführt, von weloh letzterer der fadenf6 in Querrichtung zu dem zu MId end en Netzwerk abgeht β Der Querfaden 6 verläuft um die Bänder der Wendeln "24 und 25« Bei einer Umdrehung der Welle 11 mit dem darauf fest angebrachten Padenverlegearm. 14 wird hei einer Umdrehung zugleich die Wendel 24 und 25 im Verhältnis 1 χ 1 um die vor "bestimmte Steigung in einem solchen Drehsinn gedreht, daß die Steigung der Wenderbänder &&n um diese herumgeführten Paden Ton der !Platte. 20 fortleitet» Die Eeitrolle 38 ist so angeordnet, daß der kreisförmig um die "beiden Wendeln .'herumgeführte Querfaden 6 in die Wendeln eingreift ' und durch die in der Steigung wendelförmig verlaufenden Stirnkanten der Wenderbändergeführt wird*-"·, ■
Die Wendeln 24 und 25 sind in einem der Htetabreite entsprechenden AJistaitd zueinander auf der !Platte angeordnet» Die WendelMaiäer laufen frei "ausβ Sie können v©n Stützrollen 39 und 40 an der dem zu Ml- denden Setζ abgekehrten Seite geführt werden, wo"bei die Stützrollen 39'und 40 in den LagerfcÖokea 41 und 42 drehoar;gelagert sind« ferner können die Böoke und 42 in Querrichtung zu der längsaohse des zu "bil- ^ denden ITetzee mittels der in langlöohern 43 eingreifenden Sohrauhen 44 verstellt" werden. Auf diese Weise nehmen die Stützrollen die zur Netemitt· hin geriahtet« Spannung der gelegten Querfäden au£, wobei cfaroh Versetzung der üagerlsööke 41 und 42 naoh außen die Spannung für die gelegten Querfäden regoliert werden kann. Bei -jeder.' Umdrehung der Bander der Wendeln
909 8 08/032 5
und 25 wird abwechselnd auf der einen und anderen Sexte des Netzes eine Umsohlingung des Querfadens freigegeTsen und aus der maschinellen Halterung entlassen· Die Enden der Bänder können angeschärft auslaufen·
Bei der dargestellten Ausführung verläuft die mittels des rotierenden Ausleger arms 14 hin- und hergehende Querfadenlage 6a zwischen den Spalt der Walzen 1 und 2» tföer diese Walzen können zugleich Bahnen 45 und 46 aus Papier o*dglo mit den Längsfäden 3 und 4 in den Walzenspalt einlaufen» wobei die Bahnen 45 und 46 auf den aneinander zuzukehrenden Seiten mit einem Klebstoff, ZeBe Bitumen ο«dgl., versehen sein können« Auf diese Weise wird das fertig verlegte Netzwerk, das sieh, noch unter der Führung der Wendeln 24 und 25 · "befindet, als Verstärkungseinlage zu der fertigen Bahn 47 vereinigt*
Statt der Zuführung der. Papierbahnen über die Walzen 1 und 2 können diese.Walzen auch unmittelbar als SchweiSwalzen ausgebildet sein, um.die Herstellung eines geschweißten Drahtnetzes zu ermöglichen» Es ist in diesem ]?all nicht erforderlich, daß die Längsfäden ο α dgl. in zwei ladensoharen von oben und unten zwischen die als Elektrodenwalzen ausgebildeten Walzen t und 2 einlaufen» Die Längsfäden können auch nur einseitig als nur eine ladenschar mit den vorverlegten Querfäden verschweißt werden,, -
Bei der Herstellung eines Netzwerkes mit einer an- . deren Masohenwöite werden die Wendelbäiiäer 24 und 25 durch Wendeln mit anderer Steigung ausgewechselt»
909808/0326
Der Abstand der Querfäden entspricht einer halben Steigung der Wendeln. Wenn es erforderlich ist, daß in die Fmkehrschlaufen der Q&erfäden Kantendrähte oder Verstärkungsdrähte einlaufen sollen, so können auf der Rückseite der Platte 2o Vorratsspulen 49* 5o für diese Fäden angebracht werden. Die Fäden 51* 52 werden von diesen Spulen abgezogen und über die Umlenkroilen S5 bzw« 54 durch· die Wendeln 24, 25 geführt* wobei der gelegte Qperfaden um diese Verstärkungsdrähte herumgeführt wird. Ihr Transport erfolgt durchden Transport des erzeugten Hetzes.
Zum Antrieb dient der Motor. 55 mit der Keilriemen-' scheibe. 56, auf der Riemen §7 zu der auf der Hohlwelle 11 sitzenden Riemenscheibe Io führen. Die Walzen 1 und 2 werden von der Welle 11 in entsprechender Übersetzung angetrieben. Hierzu dienen beispielsweise die Kettenräder 58 bis 6*3 sowie die Übertragungswelle und 4ie Ketten 65* 6*6 und sowie das Kettenradgetriebe 68 und 6g. Die obere Walze 1 wird entgegengesetzt zu der Walze 2 .durch ein geeignetes Getriebe angetrieben. Die Welle 64 ist in Bagern Jo in dem Ma^- schinengestell Jl gelagert«
Wenn keine Käntendrähte oder ¥erstärküngsdrähte verwendet werden,, ist es zweeicmKSig, innerhalb der Wen-deln 24, 25 an der dem zu bildenden Netz zugekehrten Seite zusätzliche Führungsoj?gane, z.B. vorteilhaft ortiBfest angeordnete Dringe ©äei* Stäbe 72 vorzusehen, die mit» ihrem oberen: Ende aß cfei* Platte 2o mittels
JJ befestigte sin«i· Um diese Stäbe legt sich Qjtisrfaden 6 "btäm EtMm* fer Ί30η1βυΓβη. Die Stäbe
(Jas, dii3?oifc d|# D^eliung der Wendeln hervorgeruferte Qleiten dei?. Qpöri^ahfceoMöuf en beim Transport
der Querfadenlage 6a in Richtung des zu bildenden Netzes.gLeiehzeitig mit dem Vorrücken der verlegten Querfäden verlassen die Umkehrsehlaufen der Querfeldlage die Stäbe 72, wie aus Fig. 4 zu entnehmen ist.
öle Ausführungsform der SIg. j3 *md 4 entspricht derjenigen der Fig. 1 und 2, nuiJ. mit dem unterschied» daß die Walzen la und 2a als an sieh bekannte Elektrodenwalzen ausgebildet sind., wobei die Jeweils gelegten Querfäden mit den Ijängsdrähten "5 an den Kreuzungsstellen verschweißt werden. Bei dieser Ausführungsform genügt das Zuführen aller LängsfMen nur von einer Seite, z.B. von oben.
909808/0325

Claims (1)

  1. A ix s iß τ & ο η: e-
    ■1. Verfahren zur Herstellung eines W^zmmtims mit rechtwinklig; sich kreuzenden tangs- und Querfäden bzw. -drähten* bei dem die Längsfäden zu einer Ebene* in der das Netzwerk zu "bilden-, ist, zugeführt werden und die durch, einen endlosen Faden gebildete^ Querfadeniagen an diesea? Stelle in- iteer gegensei.tigen I*age fixiert ^«terden* dadurch g^en^eiö&iaefe* daß der end>lose Faden ih; Hetzquerriehtung; dureii uoi die Ebene \ gebohrte- HotatiQnsbewegungen £©rfelaufensi in der. gieioilen-Ebene hin-und hariaufeMi frei gespaiaiit V^rlegt^ndi .:. transportiert wird.
    Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach ' z Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine um die legeebene des Netzwerkes.rotierende Zuführungsvorriehtung {I4j Jk, 38) für die zu bildende Querfadenlage vorgesehen ist, die in einer zur Netzwerkebene senkrecht stehenden Ebene und um an den.^Längsseiten und in Richtung des zu bildenden Netzes ortsfest sich drehende Querfadenhaiterungen umläuft. .
    Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch daß die Querfadenhai terungen als wendelfStorni g/£ verlatt· fende und frei auslaufende Bänder (S%» <?*$ o, ausgebildet sind, deren Wendeln um; iJsre rotieren^ und daß die Umdrehungezahl der vorrichtung (14) der Umdrehungszahl des?
    Wendeln entspricht. '
    909808/0325
    1Λ52999-
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder ρ, dadurch gekennzeichnet,- daß die Zuführung der Längsdrähte mittels mindestens einer Walze (1, 2) erfolgt, und daß die Umfangsgeschwindigkeit der Walze der Fortbewegungsgeschwindigkeit der Querfadenhalterung. bzw. der durch die Steigung der Wendeln sich ergebenden Transportgeschwindigkeit der gelegten Querfäden entspricht.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendelband in Richtung seiner Dicke angeschärft ausläuft.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Wendeln an der dem zu bildenden Netz zugekehrten Seite ein Führungsstab (48, 49) o. dgl. ortsfest angeordnet ist.
    7- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Wendeln an der dem zu bildenden Hetz abgekehrten Seite eine Stützrolle (39* 4o) vorgesehen ist, die in Querrichtung zu ihr>er Längsachse verstellbar ist.
    8. Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Wendeln an der dem zu bildenden Netz zugekehrten Seite mit der Fortbewegung des Netzes mitlaufende Längsfäden. vorgesehen sind.
    9· Vorrichtung naoh einem dar Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß >lie Zuführungsvorrichtung für den Querfaden einen Auslegerarm (14) aufweist, der mit einer Antrieb3-Hohlwelle (H) drehfest
    909808/0325
    verbunden ist» und daß auf der Hohlwelle eine Blatte (20) "bzw» ein BoppelhelbeX drehbar gelagert ist, an deren "bzw«, an dessen Enden die Wendeln ihrerseits rotier "bar angeordnet sind»
    10· Vorrichtung nach einem der Jtasprüohe 2 "bis 9s dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (14) einen rückwärtigen Ina (I4a) aufweist r der auf Jeder Seite ein Eitzel (15> 16} trägt, wol>ei das eine Eitzel (15) mit einem feststehenden Zahnrad (18) kämmt und das andere mit dem ersteren Eitzel dreh— fest verbundene Eitzel (16) mit einem an der Platte (20) "befestigten Zahnrad (f9} zusammengreifto
    11 ο Vorrichtung nach einem der Inspriiehe 2 Ms 10, dadurch gekennzeichnet, daS äis Wendeln (24,25) Ton der lntrie"bs-Hohlwalle "{11} in gleicher Riohtmig, z»B. mittels Eiemenlizw» Ketten (31» 32) f antre±l>Taar sind»
    12e Torrichtung nach einem der insprüche 2 Ms 11, dadurch gekennzeichnet, daß der endlose, die Qtterfadenlage Mldende Saden (6) dmroh die Hohlwelle (11) dem Ausleger (14) zugeführt ist«
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 M.s 11, daduroli gekennzeichnet, daß mit der die üängsfädeai zuführenden Walze (1, t) ziigleiöh eine Bahn (45, 46) aus Papier ο β dgl β auf uhr laar ist.
    14· Vorrichtung nach einem der j&nspruche 2 "bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß tie Walzen (1, 2) mit Elektroden sam elektrischen Verschweißen des deten Drahtnetzes versehen sindi·
    909808/032S
DE19641452999 1964-08-22 1964-08-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Netzwerkes mit rechtwinklig sich kreuzenden Laengs- und Querfaeden bzw. -draehten Pending DE1452999A1 (de)

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DER0041135 1965-07-20

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