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DE1452542A1 - Leichtmetall-Verschlusskappe und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Leichtmetall-Verschlusskappe und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE1452542A1
DE1452542A1 DE19641452542 DE1452542A DE1452542A1 DE 1452542 A1 DE1452542 A1 DE 1452542A1 DE 19641452542 DE19641452542 DE 19641452542 DE 1452542 A DE1452542 A DE 1452542A DE 1452542 A1 DE1452542 A1 DE 1452542A1
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DE19641452542
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American Flange and Manufacturing Co Inc
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American Flange and Manufacturing Co Inc
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    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
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    • B65D41/42Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively-stiff metallic material, e.g. crown caps
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/38Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
    • B21D51/44Making closures, e.g. caps
    • B21D51/443Making closures, e.g. caps easily removable closures, e.g. by means of tear strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2401/35Vertical or axial lines of weakness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Leichtmetall-Verschlusskappe und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung beziet sich auf eine Leichtmetall-Verschlusskappe fUr Behälterdffnungen und Verfahren zu ihrer Herstellung, insbesondere solche Versehlusskappen und ihre Herstellung in der Weise, dass sie ein druckbestandiges, jedoch leicht zerstörbares Verschliessen und Abdichten der Öffnungen von Flaschen, B2chsen und ähnlichen Behältern bewirken.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf leichte Verschlusskappen, die zum Verschliessen und Abdichten von Öffnungen in Flaschenhälsen und von Behältern mit vergleichbaren offnungen verwendbar sind, bei denen die Beständigkeit gegen einen wesentlichen Druck in dem Behälter während seines Transports und seiner Lagerung erforderlich ist, während sich die Verschlusskappe ohne Verwendung irgendeines Werkzeuges von Hand leicht zerstören und entfernen lässt. Die Erfindung betrifft ausserdem insbesondere ein Verfahren zur Herstellung solcher Verschlusskappen, wobei besonders ihre Zerstörbarkeit nach Belieben des Benutzers vorgesehen werden muss, ohne dass dies dazu führt, dass diese Verschlusskappen, während sie abdichtend um die Behälteröffnung herum befestigt sind, unter Druck zerbrechen oder versagen.
  • Bisher hat man sich wenig darum gekümmert, leicht zerstörbare Kappen von wesentlicher Grosse zum Verschliessen und Abdichten von Behälteröffnungen vorzusehen, die gross genug sind, um daraus zu trinken, deren Kappen aber trotzdem abdichtende Verschlüsse herstellen und vor ihrer beabsichtigten Zerstörung einem starken inneren Druck standhalten. Die Art von Waren, die solchen Druck ausüben, sind beispielsweise Bier, Selterwasser oder kohlensaure Getranke. Angewürgte oder angedrückte Kappen mit Reisslaschen, wie sie bisher verwendet wurden, waren allgemein auf die Verwendung für das Verschliessen von verhältnismässig kleinen Offnungen begrenzt, bei denen das Halten des Drucks in dem Behälter kein besonderer Faktor war.
  • Das Formen und Einkerben solcher Kappen brauchte also nicht unter Beriicksichtigung einer druckbeständigen Bauweise zu erfolgen. Demzufolge konnten die bisher bekannten Leichtmetall-Verschlusskappen also, während das Metall flach ausgebreitet war, auf ihrer Innenseite eingekerbt und anschliessend nach ihrem Einkerben zu einer Schalen-oder Kappenform ausgebildet werden. Die Tatsache, dass diese Formgebung infolge der Ansammlung von Material und der Neigung des Kappenrandes zur Faltenbildung bei : seiner Umbildung aus dem ebenen Rohling su der erforderlichen seitlichen Ausgestaltung in dem Metall Spannungen und Beanspruchungen bedingte und sich diese Spannungen und Beanspruchungen auf das diinne Metall an der Grundfläche der Kerblinien konzntrierten, hatte bei der bisherigen Verwendung solcher Kappen keine besonderen Folgen. Als jedoch die Kappen zum Verschliessen grosserer Offnungen vergrössert werden mussten, während sie aber trotzdem aus zum Zerstören von Hand duroh den Verbraucher ausreichend dünnem Metall waren, war die Praxis der Herstellung von Einkerbungen oder Kerblinien keine zufriedenstellende Lösung mehr. Das Fehlen einer solchen Losung wurde, bevor die Erfindung gemacht wurde, nicht einwandfrei erkannt.
  • Bei der bisher bekannten tbung erfolgte die Schwächung wenn nicht die wirkliche ZerstUckelung, des in der Tiefe, d. h. auf der Rückseite, der Einkerbungen nach dem Einkerben verbleibenden Metalls der Kappen in zwei Phasen. Die erste dieser beiden Phasen war das Bilden oder Formen der Kappen, wdhrend die zweite Phase ihr Anbringen an den Behdltern war. Während der ersten Phase wurden die Ränder der auf ihrer Innenseite eingekerbten Kappen aus ihrer ursprUnglichen Form einer ebenen Platte oder eines ebenen Rohlings aus dieser ebenen Lage anschliessend seitlich so umgebogen, dass sie von der Oberseite der Kappe um dièse herum herabhingen. Wenn dieses Umbiegen um einen zu scharfen, also zu kleinen, Radius herum erfolgte, entstand in dem Metall an der Biegeatelle eine Spannung in verschiedenen Richtungen. Ferner war der Rand in seiner Ausdehnung von der Biegestelle bis zu seiner seitlichen freien Kante zunehmenden zerstbrenden Kräften unterworfen infolge den Bewegens des gleichen Metallstreifens in eine Lage, in der er weniger Raum einnahm als in seiner ausgeflaohten Lage. Dies führte su einer Druckwirkung auf das Metall, die aufgehoben werden konnte, wenn die Kappenränder sich in Falten legen durften, indem sie so ihren Bereich erweiterten. Bine Faltenbilding ist jedoch unansehnlich und unterwünscht und soll also vermieden werden. Bel Kappen, deren. Ränder also in auegeflachtem Zustand eingekerbt worden sind, gibt es nichts zum Verhindern des Auftresens der Faltenbildung als die Verringerung der Breite der Einkerbung, wobei bei dieser Verringerung der Breite der Einkerbung auf die dünne Metallwand in der Tiefe der Einkerbung eine schwächends Biegewirkung g ausgeübt wird.
  • 8elbot wenn man eine Streokung der vorgekerbten Ränder bei ihrem seitlichen Umbiegen zulässt, wird das Problem nicht geloet, da dae Strecken ebenfalls in der Xiefe der Einkerbung eine Ziehwirkung auf das s Metall ausübt. Bei der bisher bekannton Formung der Kappen erfolgte also eine erhebliche Schwächung ihres Aufbaue infolge der Vereinigung der zerstörenden Kräfte auf die dünnen Metallabscnitte indder Tiefe der Einkerbung.
  • Die zweite Phase der bei der bisher bekannten Herstellung der Kappen zutagetretenden Schwächung beendete oft die Arbeit. In dieser Phase wurde die Kappe, nachdem sie auf ihrer Inneneeite um don Umfang ihres eigentlichen Deokels mit einer Dichtung vereshen worden war, über eine beliebige, an der Behälteröffnung vorhandene Halsauabildung so befestigt, dass die Kappe abdichtend gehalten wurde. Diese Halsausbildung war normalerweise eine Vertiefung oder Verjüngung unterhalb einer die Kappe knapp aufnehmenden Erweiterung oder sie konnte in gewissem Umfange eine Kombination von Verjtingung und Erweiterung sein. In jedem Falle muscate, sofern die Kappe irgendeinem Bruck standzuhalten hätte, ihr Rand in erheblichem NaBe so verformt werden, dass die zum festen und abdichtenden Halten der Kappe-erforderliche mechanieche Haltewirkung einsteht.
  • Das Befestigen der Kappen konnte auf zahlreiche Arten erfolgen, beispielsweise mit Hilfe eines andrückwerkzeuges mit nach innen gezwängten schwenkbaren Teilen, die das Metall der Kappe einwärtbewegen, oder mit Hilfe eines Mehrbaoken-Würgswerkzeuges, das die Kappe, ohne irgendeinen Raum ou ihrer Faltenbildung zu belaseen, nach olnwArts anwürgt. In jedem Falle sind die zum Bewirken dieses Abdichtens aufgewendsten trEfto ziemlich erheblich, wobei sie auf die Ränderder bisher bekannten Kappen ausgeübt wurden, die bereit durch den Vorgang ihrer lormung aus der Flachlage nsoh dam Einkerben geschwächt waren. Auch hier wurden die zerstörenden Kräftw wiederum auf den dünnsten Teil des Metalls vereinigt. In vielon Fällen würden die Kappen über ihren kritischen Punkt hinaus geschwächt werden, bei dem sie gegen de Drücke in den Behälter, den sie versohlieasen sollten, nicht mehr beständig sind.
  • Erfindungsgemäss hergestellte Kappen sind frei von dem ersten und akutesten dieser beiden zerstördenden Faktoren insofern, als bei der Herstellung der Kappe keine Schwächung den Metalls liber seine Verdünnung hinaus erfolgt. Demzufolge entateht eine kaum nennenswerte Schwächung während der zweiten Phase, d. h. beim Anbringen der Kappen durch AndrUcken oder AnvUrgent wie voratehand beschrieben. Die Kappen gemmes der Erfindung werden mit Hilfe eines Verfahrens geformt, bei dem ebene Rohlinge im gleichen Augenblick, da eie in die gewünschte Schalen- oder Kappenfora gebracht werden, eingakerbt, d. h. mit Kerblinien versehen, wenden. Vorzugsweise warden die Rider der Kappe zuerst einekerbt, wobei dieses Einkerben am Umfang der Kappenoberseite oder dort beginnt, wo die Ränder aus der Ebene auagebogen werden, und es sich dann nach unten zu der freien KanedesBsndeahinfortsetzt.Diesschliessteine Erhätun odeur Beanspruchung des Metalls aus und lest yin freins ausfliessen zu der freien Kante hin zu. Nach Fertigstelung der Einkerbungen um die Biegungsstelle herum und an den Rand hinab werden die datu passenden Einkerbungen über den eigentlichen Deckel der kappe, an dem keine Biegung oder Beanspruchung stattfindet, vorgenommen. Das Ergebnis ist eine Kappe mit einer gleiohmassigen durchgehenden Einkerbung, in deren Tiefe ein spannungsfreies Material vorhanden ist.
  • Demzufolge hält die die Kappe dem nachfolgenden AnwArge-oder Aufbordeivprgang auf einer Offnungsrandausbildung ohne die schwerwiegenden Sohwäohungswirkungen der bisher bekannten Kappen ohne weiteres aus.
  • Das hier veranschaulichte Verfahen nach der Erfindung ist einfach, unkompliziert und ot sich bei hohen AusstoBzahlen durchführen. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Kappenrchlinge eue JStrsifen ausgestanzt oder bereits gestanzt vorgesehen werden und dann während ihres Einkerbens bei dem einzigen Rub einer Presse in die allgemeine Sohalenform einer Kappe gebraoht wer&sn.
  • Demzufolge ist ein hauptziel der Erfindung die Schaffung neuartiger und verbesserter Verschlusskppen für Behälter.
  • Ein weiteret Ziel der Erfindung ist ein neues Verfahren cur Herstellung euloher Kappen.
  • Ein nach witeres Ziel der Erfindung sind solche Verschlusmtcappen,di$obwohlsiebeiBedarfleichtzerstHr-undentfembar sind, stärker und druckbeständiger sind als die bisher bekannten Verschlusskappen von vergleichbarer Grösse und aus vergleichbarem Material.
  • Ein noch weiteres Ziel der Erfindung sind solche Verschlusskappen, die, obwohl sie zu ihrer ZerstUrbarkeit und ihrer leichten Entfernung eingekerbt sind, bei ihrem Anbringen an Behälteröffnungen nur in minimale ausmaß geschwächt werdne.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zum Formen solcher Kappen, das trotz ihrer wesentlichen Einkerbung die Festigkeit der Kappe in weitestmöglichem Umfang aufrechterhält.
  • Bln noch weiteres Ziel der Erfindung ist ein solches Verfahren, das in der fertigen Kappe Kerblinien herstellt, die über ihre gesamte Ausdehnung in ihrem Querschnitt im wesentlichen gleichmässig sind.
  • Eln noch weiteres Ziel der Erfindung istein solches Verfahren, dasdieVerformungoderBeanspruchungdesin der Tiefe der Kerblinien verbleibenden Metalls vermeidet.
  • Sin noch weiteres Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung tur Durchfühuung des Verfahrens naah der Erfindung.
  • Ein mehr ins einzelne gehendes Ziel der Erfindung ist ein Verfahren sum Formen von auf ihrer Innenseite eingekerbten Verschlusskappen mit einer Oberseite und einem sich um diese herum erstreckenden Rand, bei den die in dem Rand gebildete Einkerbung durch das Formen des Randes aus seiner ausgeflachten Lags In* eine sich in Bezug auf diese Ebene seitlich erstreckende tag* unbeslnträchtigt bleibt.
  • Bin weiteres detailliertes Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur gleichzeitigen Bildung des Randes einer Verschlusskappe un einen ebenen Rohling herum während seiner Einkerbung auf seiner Innenseite Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten, beispielsweise jedoch nicht beschränkend eine Ausführungsform der Erfindung daratellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Drafsicht auf den Kappenrohling zur Verwendung bei der Formung der Verschlusskappe nach der Erfindung, Fig. 2 einen den Rohling nach Fig. 1 im Schnitt nach der Linie 2-2 enthaltenden senkrechten Schnitt durch Formelemente fUr die DurchfUhrung des Verfahrens zur Kappenformung gemäss der Erfindung unter Veranschaulichung der Formelemento in ihrer Ausgangslage mit zwischen ihnen fUr den Begirn des Formens bereitem Rohling, Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Teilansicht der Formelemente und des Kappenrochlings in einer Zwisohenphase des Verfahrens zur Formung der Verschlusskappe, Fig. 3A einen stark vergrösserten senkrechten Teilachnitt durch das Kerbmesser für die Kappe und durch die Formelemente in ihrer Lage nach Fig. 3, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt mit teilweise aufgebrochenem Kappenrand unter Darstellung der Formgebungs-Endphase, Fig. 5 eine stark vergrösserte perspektivische Teilansicht des eingekerbten Abschnitts der erfindungsgemäss geformten Kappe bei Betrachtung von ihrer Innenseite her, Fig. 6 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht einer fertiggeformten und dabei gleichzeitig eingekerbten Verschlusskappe und Fig. 7 einen stark vergrosaerten senkrechten Teilschnitt durch eine auf einem Behälterhals angebrachte Verschlusskappe nach der Erfindug.
  • Die Versohluaakappe nach der Erfindung ist an sich in Fig. 6 dargestellt, in der sie allgemein mit 1. bezeichnet is ie hat eine scheibenartige oberseite 2, die von einem sich nach unten erstreakenden Rand 3 umgeben ist, von dessen freier Kante 4 aus sich seitlich nach assen eine Reisslasche 5 erstreckt. An den Stellen 8 un d9, an denen die zueinander parallelen Seiten 7 und 7 de Reisslasche 5 auf die Kante des Verschlusskappenrandes treffen, beignnen die erfindungsgemässen Inneneinkerbungen. Diese Einkerbungen haben zueinander parallele, in fig. 5 im einzelnen dargestellte Abschnitte 10 und 11, die sich über den Rand 3 der Kappe bis eu des gerundeten Eokenabsohnitt 12 erstrecken an des sich der Rand mit der Obersette 2 der Kappe zusammenfügt. Die Einkerbungen setz-en sich in Abschnitten 14 und 5 um die Innenseite des gerundeten Abschnitts 12 herum tort und erstrecken sich im wesentlichen über den eigentlichenDecketßderKappeinzueinanderparallelendurchgehenden Abscnitten 16 und 17. Diess Abscnitts 16 und 17 enden, wie hler dargestellt, an den Stelen 18 und 19 angranzend an einen den gerundeten Abschnitten 14 und 15 der Xittkerbungen diametral gegenüberliegenden eil der Kappe.
  • Unter Berücksichtigung des leichten Gewichts des für diese tappen verwandsten Werkstoffs ist die Einerbung angemessen, wenn sie an den Stollen 16 und 19 endet, denn, wenn das Reissen des Beißstreifens 20 zwischen den Kerblinien bis dort fotgesetzt worden ist, sind die voneinander getrannten Abschnitte 21 und 22 der Kappe in ausreichendem hße voneinander gelöst, so dass am Ende des Reissvorgans die Kappe von dem Behälkterhals, an dem sid angebracht ist, völlig frei kommt. Hinsichtlich der Bauweise der Kappe ist hier unter besonderer Bezugnahme auf die vergrösserts Darstellung nach Fig. 5 dis Gleichmässigkeit der Einkerbungsabschnitte 10, 11, 14, 15 und 16, 17 von bedeutung.
  • Die Abschnitts und 11 haben von ihrem Anfang bei 8 und 9 bis zu den gerundeten Abschnitten 14 und 15 die gleiche Breite und Tiefe. Diese gleiche gleichmässige Breiteund Tiefe setzen'sich auch um die gerundeten Abschnitte bei 14 und 15 herum fort und gehen in gleicher Weise 2ber die Innenseite des eigentlichen Deckels der Kappe in den Abschniten 16 und 17 weiter. Da dièse gleichmässige Einkerbung Uber die gesamte Kappe mit Hilfe eines noch nocher su beschreibenden Herstellungsverfahrens erfolgte, ist klar, dass das in der Tiefe der Einkerbungen verbleibende Material die gleiche Dicke behGlt und von dem Beginn der Kerblinien bei 8 und 9 tuber die volle Ausdehnung der Abschnitte 10 und 11, 14 und 15 sowie 16 und 17 den gleichen unverzerrten Zustand aufweist.
  • Aus Fig. 6 istausserdemersichtlich,dass in der Kappe innerhalb thres gerundeten Kantenabschnitts 12, an dem der Rand 3 und die Oberseite, d. h. der eigentliche Deckel der Kappe, zusammenstossen, eine Dichtung 25 befestigt ist.
  • Diese Dichtung wird vorzugsweise an Ort und Stelle in der Kappe gebildet und sie entsteht aus der Aufbringung von Werkatoff in fliessbaram Zustand, der, wenn er in geeigneter Weise erwdrmt wird, die Form einer elastisohen Dichtung annimmt und in der Kappe auf seinem Sitz haftenbleibt. Wie aus der Darstellung ersichtlich, erstreckt sich die Dichtung 25 teilweise bis unterhalb des Deckels der Kappe bei 26 und teilweise an ihrem Rand hinab bis zu der Stelle 27. Ein wesentliches Merkmal dieser Abdichtung beetaht darin, dass beim Ausfliesten des fliessbaren Werkstoffs, aus dem die Dichtung hergestellt ist, über die gerundeten Abachnitte 14 und 15 der inneren Einkerbung eine bestimmte 14ergs davon, wie in Pig. 7 bei 18 gezeigt, in diese Einkerbungen einfliesst, sie vollständig ausfüllt und sie somit also als möglichen Leckweg an den Kerblinien entlang hinter der Dichtung vorbei ausachliesst. Die Gleichmässigkeit der kerblinien an den Stellen 14 und 15 sowi e auch der an die Abscnitte 14 und 15 angrenzenden Einkerbungsbaschitte ist ausserdem dielich zum Bewirken eines gleichmässigen ausfliessens des Dichtungsmateriale in die Kerblinien zu ihrem Verachlieseen oder Ausfüllen.
  • Wben die Kerblinion in irgendeinea Auemass in irgendeinem dieser Abschnitte verschlossen, ao wäre immer die Möglichkeit gegeben, Aass das Diohtungamaterial nicht vollständig eindringen oder einfliese8n und sioh nicht den Kerblinien voll anpassen könnte. Felglich besitzt die Kappe nach der Erfindung die gröste Festigksit und die höchste leckbeständigkeit aller bisher Leichtmaterial erdachten, mit Kerblinien verschenen Kappen.
  • Das Verfahren, mittels dessen der Kappenrohling die gleichmässige Einkerbung nach der Erfindung erhält, ist in Fig. 1 bis 4 veranschalicht. die ursprüngliche form der Kappe ist ein wie in Fig. 1 gezeigter sbener Richling 26. Dieser kann als integrierender Abschnitt des Formvorgans aus einem ebenen Flachmsterial ausgestanzt oder der Formphase als wie in Fig. 1 veranschaulichter Rohling zugefthrt werden. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Rohling in seinem auageflaohten Zustand in keiner Weise mit Kerblinien versehen wird, so dass die gesamte Einkerbung zusammen mit dem Umformen des Rohlings zu einer Verschlusskappe erfolgen uss. Gemäss fig. 2 ist der Rohling 26 nach Fig. 1 mit seinem nach auseen heraustehenden Abschnitt 27 in sich deckender Arbeitslage zwischen zwei Formteilen angeordnet, von denen das im Nachstehenden als Pormamboss bezeichnete untere Teil allgemein mit 30 bezeichnet ist, während das obere ringfdrmige, nachstehend ale Ziehform und allgemein mit 31 bezeichnete obere Formteil oberhalb des Rohlings 26, bersit, ihn nach unten über den Formamboaa zu bewegen, angeordnet ist. Zu diesem Zweek hat der Pormamboso 30 eine duseere zylindrische Flache von der tUr das Innere der Kappe erforderlichengrösse, während die Ziehform 31 eine zylindrische Innenfläche 33 aufweist, deren Durohmesser gleich dem Durchmesser der Wand 32 des Formambosses plus die zweifaahe Dioke des Rohlings 26 ist, wobei sie ausreichend zusätzlichen Spielraum belässt, um das Abwärtabewegen der Ziehform über den Formamboas mit dazwischen angeordnetem Rohling und ihr späteres Zurückziehen zu ermöglichen.
  • Zu Fig. 2 aei nach bemerkt, dass. der Rormambo 30 mit zwei kerbmessern 34 und 35 verschen ist, die sich von seiner zylindrischen Fläche 32 aus 2ber eine zum Bewirken der gowünschten Einkerbung in der Kappe erforderlichen ausmaß erstreoken. Die in Fig. 3 deutlich dargestellten Messerabschnitte 34 und 35 setzen sich an ihren oberen Enden in gerundeten Abschnitten 36 und 37 fort, die nach den zueinander parallelen Mesaerabsohnitten 38 und 39 genau ausgerichtet sind und sich in diese hinein fortsetzen. Die Absohnitte 38 und 39 der Kerbmesser erstrecken sich tuber die sonst ebene Oberseite 40 des Formambosses 30 und stehen aus ihr heraus vor. Diese Messerabscnitte haben über ihre gesamt ausdehnung eine gleicmässige Querschnittsform, sind zueinander genau ausgerichtet und sind fUr jedes Messer oder jede Klinge durchgehend. Sie können, wie fUr den Fachmann einleuchtend, in verschiedener Weise vorgesehen werden, jedoch muse fUr die Zwecke der Erfindung und. zur BerUcksichtigung des erfindungsgemässen Verfahrens nur darauf geachtet werden, dase sie auf dem Pormamboss ausgebildet sind und aus ihm heraus vorstehen, Aus Fig. 3 und 3A ist im einzelnen ersichtlich, dass sich die Ziehform @1 abwärts in eine Zwischenstellung bewegt hat, in der zunänchst die ebene Fläche 41 ihrer Unterseite und dann nn die sich von der Vorderseite 41 zu der Innenfläche 33 erstreckende gerundete Bingangsfläohe 42 gegen die Oberseite des Rohlings 26 angelegt und den Umfangsabschnitt 43 des Rohlings un die gerundete Kante 44 herumgelegt hat, an der die Seitenwind 32 des Formambossea in seine Oberseite Libergeht. Auf diese Weise ist also der Umfangsabsohnitt 43 dee Rohlings naoh unten in eine senkrechte Stellung bewegt worden, wobei der Zwischenabschnitt 45 zwischen der Oberseite und dem Abschnitt 43 des Rohlings nach unten um die-gerundete Fläche 44 des Formambosses herumgelegt worden ist. Dies findet um den gesamten Rohling herum gleichmässig statt, jedoch an der Stelle, an der der Rohling über die gerundeten Abschnitte 36 und 37 der Kerbmesser und entlang ihren Randabschnitten 34 und 35 gezogen wird, zeigt sich, dass beim Abwärtsbewegen des Randes dieser gleichzeitig über die Kerbmesser abwärtsgleitet und im Verlauf dieses Abwärtsgleitens nach einwärts gedrückt wird. Dadurch wird ein Einkerben der Innenseite des Randes 43 zugleich mit dem Formen des Randes 43 aus dem ebenen Rohling bewirkt. Somit nimmt die Einkerbung die genaue Form der Kerbmesser an, wobei sie beim Fortschreiten der Ausbildung die Gleichmässigkeit der Kerbmesser beibehält.
  • Diesel Vorgang dauert während des weiteren Abwärtsziehens des Umfangsabschnitts 43 bis zu seiner Fertigstellung an. Dann folgt als Endphase die bis zu dieser Phase nur kaum begonnene Einkerbung über dis Innenseite des eigentlichen Deckels der Kappe mit der BerUhrung des eigentlichen Deckels des Rohlings 26 durch den Mittenabschnitt 46 der Ziehform 31. Die Bildung der Einkerbungsabschnitte 16 und 17 kann in Abhängigkeit von der besonderen Bauart der verwendeten Ziehform unmittelbar vor, während oder unmittelbar nach dem Bilden und Einkerben des Randes erfolgen. Von vorwiegender Bedeutung ist die Tatsache, dass, sobald das gleichzeitige Formen und Einkerben des Randes an einer gegebenent beispielsweise in Fig. 3A gezeigten Stelle atattfindet, keine anschliessende Bewegung oder Biegung dieses Abschnitts der hinter, d. h. in der Tiefe der Einkerbung liegenden dünnen Metallschicht 48 mehr erfolgt. Ausserdem hat die dem hinter der Einkerbung liegenden Metall während ihrer Bildung vermittelbe Streichwirkung nicht die Erhärtungswirkung, die sich ergibt, wenn der nach den bisher bekannten Verfahren hergestellte Rohling in seiner ausgeflachten Lage eingekerbt wird. Es leuchtet ein, dass jede BrUchigkeit in dem eingekerbten Bereich, wie sie sich aus dem Erhärten infolge der bisher bekannten Verfahren ergibt, ein Nachteil ist.
  • Bei der besonderen Befestigung oder Anbringung der Kappe nach Einlegen der Dichtung, wie in Fig. 7, ist die einzige wirkliche, ihrem Rand gegebene Verformung diejenige, die dort stattfindet, wo der untere Abschnitt bei 49 verformt wird, damit er abdichtend in der Vertiefung 50 des Halses zu liegen kommt. Dies kann sich darin auswirken, dass das Metall in der Tiefe der Einkerbung an der Stelle, an der der eingekerbte Randabschnitt nach innen gepresst wird, verformt wird. Da aber im Gegensatz zu den bisher bekannten Praktiken dieses Metall in der Tiefe des eingekerbten Abschnitts vorher nicht verformt worden ist, hält ts die durch die Befestigung der Kappe bedingte Verformung leicht aus.
  • Dagegen ist dies bei den bisher bekannten Bauarten von Verschlueskappen derjenige Abschnitt der Einkerbung der Kappe, dessen Metall der Einkerbung in der Tiefe der tatsächlich eingekerbten Rinne am meisten verformt wird. Demzufolge konnte die zum abdichtenden Anbringen der Kappe durch eine wie bei 49 gezeigte Einwärtsbördelung erforderliche weitere Verformung bei den bisher bekannten Praktiken ein Reissen des Randes an der Kerblinie verursachen. Ein solches Reissen oder scheinbares Reissen infolge eines geschwächten Zustandes beeinträchtigt offensichtlich wesentlich die Haltekraft der Kappe und ihre Fähigkeit tdes Standhaltes, wenn die Kappe starken Innendrücken ausgesetzt wird. Die Kappe nach der Erfindung behält jedoch eine angemessene Festigkeit in dem nach innen umgebordelten Abschnitt 49 und, da wenig oder nichts der übrigen Einkerbung überhaupt verformt wird, da sie bei der Herstellung nicht verformt worden ist, ist die Kappe eine starke vollwirksame Kappe.
  • Es leuchtet ein, dass die Erfindung neben der Schaffung einer weitgehend verbesserten Verschlusskappe ein Verfahren zur Herstellung von Verschlüssen offenbart, aus dem sich in wirtschaftlicher Hinsicht und hinsichtlich der Wirksamkeit der Herstellung Vorteile von erheblicher Bedeutung ergeben.
  • Die so geformte oder hergestellte Verschlusskappe ist gekennzeichnet durch das völlige Fehlen des Reissens oder Schwächens der in dem Rand hinter, d. h. in ddr Tiefe der Kerblinie liegenden dünnen Ketallsohioht. Ba hat sich gezeigt, dass selbst, obwohl der Rand der Kappe bei ihrer Anbringung auf einem Behälterhals stark verformt wird, die Kappe infolge ihrer baulichen Verbesserung voll wirksam bleibt. Ferner ist die Bequemlichkeit, mit der sich die Verschlusskappe nach der Erfindung von einem Behälterhals abreissen lässt, weitgehend verbessert, da nunmehr eine verhältnismässig tiefe Einkerbung in das Metall vorgenommen werden kann ohne die Gefahr einer schädlichen Schwächung an dieser Stelle. Diese Merkmale machen diesen Verschluss für das Verkapseln von Bier-oder sonstigen Getränkeflaschen, in denen erhebliche InnendrUcke vorhanden sind und bei denen ein bequeme# und müheloses Offnen ein wesentliches Erfordernis ist, besonders geeignet.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt. Man kann daran zahlreiche, dem Fachmann entsprechend der beabsichtigten Anwendung naheliegende Abänderungen vornehmen, ohne dass man dadruch den Bereich der Erfindung verlässt.
  • Zur Erfindung gehört alles dasjenige, was in der Beschreibung enthalten und bzw. oder in der Zeichnung dargestellt ist, einschliesslioh dessen, was abweichend von den konkreten Ausführungsbeispielen für den Fachmann naheliegt.
  • Patentansprüche :

Claims (5)

  1. Patentansprüche : Leichtmetall-Verschiusskappe, die sich über eine die bffnung eines Behälterhalses umgebende Randwulst formen lässt, mit einem scheibenartigen Deckelabschnitt, einem abwärtsgerichteten, von dem Deckelabschnitt um diesen herum umgebogenen Rand, zwei sich in das Metall der Kappe hinein erstreckenden Einkerbungen, die an der freien Endkante des Randes beginnen und sich durchgehend mindestens teilweise liber den Deckelabschnitt erstrecken und zwischen sich einen Aufreissstreifen bilden, und einer sich als integrierender Fortsatz des Aufreissstreifens von der freien Kante des Randes am Anfang der und zwischen Einkerbungen seitlich nach aussen erstreckenden Reisslasche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (10, 11 ; 14, 15 ; 16, 17) über ihre gesamte Longe einen gleichmOssigen Querschnitt aufweisen, wobei eine Dichtung (25) an den Stellen, an denen sie die Einkerbungen (14, 15) kreuzt, sich in die Einkerbungen (14 t5) hinein erstreckende und sie ausfüllende Fortsätze (18) aufweist und sie sich von einer Stelle (26) nahe angrenzend an den Umfang des Deckels (2) bis zu einer Stelle (27) 5ber einen Teil des Randes (3) hinab erstreckt, während die Einkerbungen (10, 11) in dem Rand (3) durch gleichzeitiges Einkerben der Innenseite des Randes (3) beim Formen der tappe (1) aus einen ebenen Rohling (26) durch Ziehen eines ringfdrmigen Umfangsabschnitts (43) des Rohlings seitlich aus der Ebene des Rohlings vAhrend des StUtzens des kreisförmigen Mittenabschnitts des Rohlings (26) und des Einkerbens des ringfbrmigen UmEangsabschnitts (43) bei seinem Ziehen in eine in Bezug auf den Mittenabschnitt seitliche Stellung gebildet sind.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung einer Leichtmetall-Verschlusskappe nach Anspruch t durch Formen eines Rohlings mit einem im wesentlichen kreisrunden Aussenumfang, jedoch einer sich von seinem Aussenumfang über einen Teil desselben erstreckenden Lasche, dadurch gekennzeichnet, dass man einen kreisrunden zentralen Abschnitt (26) des Rohlings qtUtzt, einen diesen zentralen Abschnitt (26) umgebenden ringfbrmigen Umfangsabschnitt (43) seitlich in Bezug auf den gestUtzten Mittenabschnitt (26) formt und zugleich mit diesem Formen den seitlichen Abschnitt (43) mit einer durchgehenden Einkerbung (50t tl) versieht, die sich von der Breien Endkante des seitlichen Abschnitts Aber seine gesamte Ausdehnung erstreckt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man auf den sich seitlich erstreckenden Umfangsabschnitt (43) von seiner Aussenfläche (48) her einsirkt und ihn nach unten aus der Ebene (26) zu einem unaittelbar seitlichen Ansatz umbildet, vobei man das Einkerben des seitlichen Abschnitts (43) ander Stelle (36, 37), an der der seitliche Abschnitt (43) von dem gestützten Mittenabschnitt (46) ausgeht, beginnt und den seitlichen Abschnitt (43) bei seinem Formen aus dem ringfdrmigen Umfangsabschnitt von seinem Anfang (15) aus bis zu seiner Breien Endkante (4) ) allmahlich weiter einkerbt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenzeichnet, dass der kreisrunde zentrale Abschnitt (26) mit einer durchgehenden Einkerbung (38) (39 versehen wird die sich von der Stelle, an der die seitliche Einkerbung an der Verbindung des Mîttenabschnits (26) mit dem ringförmigen Umfangsabschnitt (43) endet, den kreisförmigen Abschnitt (26) erstreckt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringEbrmíge Umfangsabschnitt (43) bei seiner Bevegung aus der Ebene (26) seines Mittenabschnitts seine seitliche Stellung allmählich eingekerbt wird.
DE1452542A 1963-04-24 1964-04-24 Verfahren zum Herstellen einer Aufreißkappe aus Leichtmetall zum Verschluß von Behältern, insbesondere Flaschen Expired DE1452542C3 (de)

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