DE1449953A1 - Preisberechnungswaage - Google Patents
PreisberechnungswaageInfo
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Description
Aktz.; P 14 49 953-7
Anm.: Tacho-Schnellwaagenfabrik GmbH.
Pre i aber e chnungswaage
Die Erfindung betrifft eine Preisbereohnungswaage mit unterhalb
einer Lastschale angeordneten Lasthebeln, einer den Binheitapreia
und den Gesamtpreis auf eine oberhalb der Lastaohale
angeordnete Mattscheibe projezierenden, aus Lampen, Kondensoren, Spiegeln und Objektiven bes'tehenden Projektionsvorrichtung
und einer Gewichtsanzeigevorrichtung, wobei kreisförmige
Gewichts- und Preisskalen vorgesehen sind, die über Hitael und Zahnstange lastabhängig verstellbar sind.
Bei einer in der britischen Patentschrift 816 115 beschriebenen
Preisberechnungswaage sind auf einer kreisförmigen Scheibe mehrere vorgerechnete, konzentrisch zueinander liegende
Preisreiben untergebracht, von denen jeweils eine in Abhängigkeit von dem jeweiligen Grund- bzw. Einheitspreis ausgewählt
und über eine Projektionsvorrichtung auf eine einzige Mattaoheibe
projiziert wird, die nur von der Verkäufer- und nioht von der Käufereeite her einzusehen ist. Auf die gleiche
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Unterlage« {Art IS \ Abs. 2 Nr. I Setz 3 «tee Än.'irungse .3. v. 4.B.1 i
Mattscheibe wird außerdem noch der Grund- -bzw. Einheitapreis
projiziert. Im Außenumfang der Scheibe sind zwei Gewichtsskalen angeordnet, die durch jeweils ein Fenster sowohl von
der Verkäufer- als auch von der Käuferseite her beobachtet werden können. Der Nachteil dieser bekannten Preisberechnungswaage
besteht im wesentlichen darin, daß infolge des nur begrenzt auf der Scheibe zur Verfugung stehenden Platzes nur
eine begrenzte Anzahl von Preisskalen vorgesehen sein können, so daß in Abhängigkeit von der Anzahl dieser Preisskalen auch
nur von einer ganz bestimmten Anzahl gegeneinander abgestufter Grund- bzw. Einheitspreisen ausgegangen werden kann. Ein weiterer
Nachteil dieser bekannten Waage besteht darin, daß die mit den Preisskalen versehene Scheibe in beträchtlichem Umfang
über die Lastschale herausragt, so daß zumindest von einer Seite her der Einblick eines z. B. vor dem Ladentisch stehenden
Kunden auf die Lastschale stark beeinträchtigt wird, was nicht
mehr den von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt gestellten Anforderungen entspricht. Bei,dieser bekannten Preisbe™
recnnungswaage wird es außerdem als nachteilig empfunden, daß der eingestellte Einheitspreis und der errechnete Endpreis nur
von einer Ssite, d. h. der Verkäuferseite her abzulesen sind.
Bei einer in der französischen Patentschrift 1 08l 395 beschriebenen
Preisberechnungawaage sind mehrere Preiaskalen auf
einem fächerförmigen Ausschnitt bzw. einem Kreissegment angeordnet, das gleichzeitig einen. Teil des Feigungsmechanismus
der Waage bildet. Auch bei dieser bekannten Waage kann somit '*
nur von einer.bestimmten Anzahl, gegeneinander abgestufter
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Grund- bzw. Einheitspreise ausgegangen werden.
In der französischen Patentschrift 1 342 658 ist eine Waage beschrieben, bei der die projizierten Gewichts- und Preiswerte
auf einer im Unterwerk der Waage waagerecht angeordneten Mattscheibe erscheinen und dann durch in Augenhöhe angeordnete
Spiegel abgelesen werden. Diese Anordnung hat jedoch entscheidende Nachteile. Preisanzeigende Waagen müssen so gebaut ·
werden, daß sowohl der Verkäufer als auch der Käufer die Preisanzeige sehen können. Bei dieser bekannten Waage erscheinen
auf der waagerecht aigeordneten Mattscheibe zwei auf dem Kopf
stehende Anzeigen. In den in Augenhöhe angeordneten Spiegeln soll jedoch jeweils nur die eine Anzeige entweder von der
Käuferseite oder von der Verkäuferseite aus sichtbar sein, was nur durch zusätzliche Blenden und auch dann nur noch unvollkommen
möglich ist. Aus der französischen Patentschrift 1 342 ist es jedoch grundsätzlich bereits bekannt, das eigentliche
Ablesefeld oberhalb der Lastschale unter Verwendung von zwei dünnen Stützen anzubringen.
In der britischen Patentschrift 322 342 ist eine Preisberechnungswaage
beschrieben, bei der von dem in der Waagetechnik mehr oder minder allgemein geläufigen Prinzip des Strahlen-
eatzes ausgegangen ist, wodurch erreicht wird, daß, wenn von
einem Grundpreis auf einen anderen eingestellt wird, die Preisdifferenz immer linear-proportional ist. Bei dieser bekannten
Waage werden über Ritzel und Zahnstange oder dergl.'
Finger bzw. Zeiger angetrieben bzw. in Rotation versetzt,
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die auf Skalentafeln die entsprechenden Werte anzeigen sollen. Wenn bei dieser bekannten Waage eine optische Projektionsan-·
zeige vorgenommen werden sollte, dann müßten die jeweiligen Projektionaeinriehtungen jeweils den Fingern bzw. Zeigern in
ihrer Rotation folgen, wobei zusätzlich noch eine der Gesamtpreisangabe entsprechende Projektionseinrichtung eine Bewegung
in Längsrichtung bzw. senkrechter Richtung ausführen· müßte. Die Verwirklichung einer optischen Projektionsanzeige
bei dieser bekannten Waage würde somit einen erheblichen konstruktiven Aufwand mit sioh bringen, dsr die Herstellung
der Waage in unzumutbarer Weise erschweren und die gesamte Waage außerordentlich störanfällig machen würde. Ba außerdem
außerordentlich viele Reibungspunkte vorhanden sind, ist diese bekannte Waage nicht oder nur sehr unzulänglich funktionstüchtig.
Den Kunden ist außerdem nicht in einfacher Weise die Möglichkeit geboten, voll auf die Lastschale einzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eins nicht mit den
oben aufgezeigten Nachteilen der bekannten Waagen behaftete Preisberechnungswaage zu schaffen, wobei es insbesondere darum
geht, eine pi-eisanzsigenrle ?/aage. au schaffen, bei äor der
Preis abhängig von dem aufgelegten Gewicht und dem Preis je
Einheit selbsttätig errechnet wird und bei der die fUr den.
Käufer und den Verkäufer interessanten Werte, nämlich Gewicht,
Preis je Einheit und End- bzw« Gasamtpreis, gut sichtbar und lesbar angezeigt werden? wobei dem Kunden entsprschenfl den
Forderungen der PhysikaliSCh-Teohnisehen Bundesanstalt die
Möglichkeit bleibt, vo^l auf die Lastschale einzusehen.Dabei
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soll außerdem eine Einstellung von stufenlos sioh ändernden Einheits- bzw. Grundpreisen möglich sein, und zwar im Gegensatz
zu den Waagen, bei denen nur von einer begrenzten Anzahl in bestimmter W^ise gegeneinander abgestufter Einheits- bzw.
Grundpreise ausgegangen ist.
Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe wird eine Preisberechnungswaage vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Gewichtsskala und die Preisskala voneinander unabhängig unterhalb der Lastschale angebracht sind,
daß die Preisskala auf einem Ständer angeordnet ist, welcher auf einer parallel zur Achse des sioh in Nullstellung befindenden
Hauptlasthebele liegenden Führungsschiene entlang einer parallel dazu verlaufenden Einheitspreisskala verstellbar ist,
daß die Ausschnitte der Preisskala und der Einheitspreisskala
projizierende Projektionsvorrichtung gemeinsam mit dem Ständer
verstellbar ist, und daß oberhalb der Lastschale zwei Mattscheiben angeordnet sind, auf die die Bilder der einzelnen
Schalen projiziert werden.
Infolge der Yereohiebbarkeit der Preisskala entlang einer
Einheitepreisskala besteht die Möglichkeit, unter Verwendung einer einzigen verhältnismäßig wenig Baum beanspruchenden
Preisskala innerhalb eines bestimmten Preisbereiohes jeden beliebigen Grund- bzw. Einheitspreis einzustellen. Da nur eine
einzige Preisskala vorhanden ist, kann der gesamte mechanische
Teil der Wiegevorrichtung und der Preisanzeigevorrichtung
unterhalb der Lasteohale angeordnet sein, so daß die Möglioh-
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— ο ~
keit geboten ist, von allen Seiten voll auf die Lastschale
einzusehen.
Gemäß der britischen Patentschrift 4-42 542 ist bei Preiswaagen
bereits grundsätzlich die doppelte Beschriftung der Skalen und ihre Projektion nach oben auf zwei Umlenkspiegel bekannt.
Entaprechend einer vorteilhaften Ausführungsform, der Erfindung
können die zwei Mattscheiben, auf denen die projizierenden
Werte in an sich bekannter Weise von den doppelten Ziffernreihen tragenden Skalen nach oben über die Mattscheiben zugeordnete
Umlenkspiegel abbildbar sind, oberhalb der Lastschale in an sich bekannter Weise an einem aus dünnen Stützen bestehenden
Gerüst befestigt sein. Das Bild wird auf zwei getrennte Mattscheiben für Käufer und Verkäufer projiziert, wobei durch
daa Spiegelpaar eine eindeutige Trennung der beiden Bilder stattfindet, so daß auf jeder Mattscheibe nur ein richtig
lesbares Bild erscheint.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnungen eine mögliche Ausführungsform der Erfindung in beispielhafter
Weise beschrieben. Es zeigen:
Abb. I: eine Seitenansicht des sich in der Grundstellung befindenden Preisbereohnungamechaniamus in schematisoher
Darstellung;
Abb. Ils eine sohematieche Darstellung entsprechend Abb. I in einer ausgewählten Wiegeatellung des Hauptbalkens der Waage, und
Abb. Ils eine sohematieche Darstellung entsprechend Abb. I in einer ausgewählten Wiegeatellung des Hauptbalkens der Waage, und
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Abb. Ill und IY: das System zur optischen Projektion der
Skalenwerte der Preisskala und der Einheitspreisskala im Grundriß und in Seitenansicht.
Im Unterwerk der Waage ist auf der angedeuteten Schneide 2 der auf- und absohwingende Hauptlasthebel 1 gelagert, dessen
weitere Ausbildung für den Gegenstand der Erfindung ebenso unerheblich ist wie die Art des Lastausgleichs. Genau parallel
zur Richtung des sich in Nullstellung befindenden Hauptlasthebels 1 ist im Unterwerk der Waage eine Führungsschiene 3 angeordnet,
auf der ein Ständer 4 mit einer über ein Ritzel 5 drehbaren Skalenscheibe 6 verschiebbar ist. Mit dem Verschieben
des Ständers 4 wird gleichzeitig durch einen nicht dargestellten,
in der Konsiahktion bekannten Zahn- oder Stahlbandantrieb,
dessen Kraftriohtung durch die Sohneideachse des Hauptlasthebels gehen muß, um beim Verschieben keine Kräfte auf die
Waage auszuüben, ein auf dem Hauptlasthebel gelagertes Gleitstück 7 so verschoben, daß es sich immer genau richtungs- und
wegegleich zum Ständer 4 verhält. Das Gleitstück 7 zeigt in beweglicher Lagerung eine Zahnstange 8, die in daa Ritzel 5
eingreift.
Die Scheibe 6 ist „ale einer von "Null" bis zum höchstmöglichen
Preis (Produkt aus maximaler Tragkraft mal höchstens einstellbarem Grundpreis) bezifferte Preisskala ausgebildet. Die Veraehiebung
dea Ständers 4 und damit des Gleitstückes 7 dient-.zur
Eineteilung des Grundpreises, wobei der·Preis "Null" · dann eingestellt iet, wenn sich die Lagerung der'Zahnstange 8
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'genau im Drehpunkt des Hauptlasthebels 1 befindet.
Wie in Abb. I dargestellt, kann nun, wenn sich der Hauptlasthebel 1 in der Nullstellung befindet, die Waage also
"Null Kilogramm" anzeigt, die Preisskala 6 über den ganzen
Bereich verschoben werden, ohne daß eine relative Bewegung zwischen Zahnstange und Bitzel stattfindet.· Die als Preisskala ausgebildete Scheibe 6 dreht sich also nicht, d. h. die
Skala verändert sich durch die Verschiebung gegenüber ihrer Einstellmarke nicht. Bei jedem eingestellten Grundpreis
bleibt also der ausgerechnete Preis "Null" stehen, was mathe- ·
matisch richtig ist, da bei dem Gewicht "Null" jeder ausgerechnete
Preis auch nur "Null" sein kann.
Im Gegensatz dazu ist in Abb. II dargestellt^ wie sich die
Scheibe dreht, wenn der Hauptlasthebel 1 durch Gewichtsbelastung nach unten schwingt. In der stark ausgezeichneten Position,
in der sich die lagerung der Zahnstange- 9 genau im Drehpunkt des Hauptlasthebele der Solieidenebena befindet, würde sJdi
die Scheibe bzw. Preisskala 6 auch bei der Bewegung des Wiegebalkens
nicht drehen, da eine Auf- und Abbewegung der Zahnstange
nicht stattfindet. Diese Position der Scheibe bzw. Preisskala
6 entspricht dem eingestellten Grundpreis "Null". Wird bei gleichbleibender Schräglage des Hauptlasthebele 1, d. h.
bei gleichbleibender Last auf der Lastsohale, die Einstellung
des Einheitspreises verändert, d. h. die Scheibe bzw» Preisskala
6 mit ihrer Lagerung und gleichzeitig das darüber befind«-^ ',
liehe Gleitstück 7 nach· links Verschoben, so senkt sich die
BAD Ö09 8 04/0497 w~*"
- 9- · ■ 1M9953
Zahnstange 8 ab und beginnt damit das Ritzel und gleichzeitig die damit verbundene Scheibe bzw. Preieskala 6 zu
drehen. In der ganz links gezeichneten Position wäre bei
dem übertrieben schräg gezeichneten Höchstausschlag des Hauptlasthebels die Zahnstange, so weit es geht, abgesenkt
und würde damit das Ritzel und die daran befindliche Scheibe
um den höchstmöglichen Winkel drehen. Die dieser Drehung entsprechende Beschriftung der Skala .bzw. der Scheibe 6 muß dem
Produkt aus dem der Schräglage des Hauptlasthebels entsprechenden
Gewicht und dem der Stellung der Preisskala 6 auf ihrem Verachiebeweg entsprechenden Preis entsprechen.
Es leuohtet ein, daß bei gleicher Schräglage des Haupthebels 1,
d. h. bei gleicher Belastung der Waagen, auf der Preisskala
in der genauen Mittellage zwischen der Stellung rechts und der Stellung links genau der halbe Wert, d. h. der halbe
Preis, angezeigt wird, was den Erfordernissen der Preisrechnung
entspricht.. Das gleiche gilt für alle Zwischenstellungen,
da die geometrischen Verhältnisse immer gleich bleiben.
la aei no oh «mahnt, daß das Gewicht des Gleitatückea 7 mit
Zahnstange § duroh ein gegenläufig auf dem Hauptlasthebel
verschobene β Gegengewicht 9 (siehe Abb*. XIX) ausgeglichen wird,
«o.däS beim Verschieben keine Veränderung dar Gewichte-; ,
»nee ige erfolgt. v·. .■<· ·.■ ■-]■; . ■■ mx- ,;,-.-. r*b -.\ :.-: · .·: : ,.· -
den Abbildungen III und IV ist das System der optischen
der Skalenwerte der Preisskala und der finne its-
iO9aO4/O497 .
. ' ■ \ f ^ C ·■ .·■ '.; ij I ι: -:
-1ο-
preisskala dargestellt, wobei die Bezugszeichen 1 bis 8 die
gleichen Teile bezeichnen, wie in den Abbildungen I und II.
Auf dem Ständer 4 ist außer der Lagerung für die Soheibe bzw.
Preisskala 6 noch die Projektionslampe 1o mit ihrem Kondensor. sowie der Spiegel 12 und" das Objektiv 13 angebracht. Der vom
Objektiv abgebildete Skalenau3schnitt, der sich entsprechend der
Drehung der Scheibe 6 ändert, wird über den feststehenden
Spfegel 14 nach oben projiziert.
Die Projektionslampe 10 dient gleichzeitig zur Beleuchtung der
fest am Gehäuse montierten Einheitspreisskala 15, von der ein Ausschnitt über den Kondensor 16, den Spiegel 17 und das Objektiv
18 Über den feststehenden Spiegel 19 nach oben projiziert
wird. Bei Verstellung des Grund- bzw. Einheitspreises werden also sowohl die Projektionsvorrichtung für die Preisskala
6 als auch die Projektionsvorrichtung für die Einheitspreisskala
15 zusammen verschoben, so daß immer nur der.gerade
eingestellte Einheitspreis optisch abgebildet wird.
Aus Abb. 17 ist ersichtlich, wie das Bild nach Durchtritt durch
die planparallelen Glasscheiben 20 und 21 und Aufteilung durch ein kreuzweise angeordnetes Spiegelpaar 22 und 23 auf die Mattscheibe
24 auf der Verkäuferseite und 25 auf der KÄufersaite
projiziert wird.
Der Strahlengang der Projektion zwischen den Glasscheiben 20 *"· *
und 21 geht durch die freie Luft, so daß der Käufer einen un-
90380:4/0*97-"-- '- c<
Claims (2)
- ■ - 11 -■" - «τbehinderten Einblick auf die über dem Unterwerk angeordnete Lastachale 26 der Waage hat.909804/0497Dipi.-lng.PeierCSfoicjPatentanwalt433 MOLHgIM-RUHRi.embk«ttra8*3oU49953Aktz.: P 14 49 953-7Annu s Tacho-Schnellwaagenfabrik GmbH.Patentansprüche.1. Preisberechnungswaage mit unterhalb einer Lastschale angeordneten Lasthebein, einer den Einheitspreis und den Gesamtpreis auf eine oberhalb der Lastschale angeordnete Mattscheibe projezierenden, aus Lampen, Kondensoren, Spiegeln und Objektiven bestehenden Projektionsvorrichtung und einer Gewichtsanseigevorrichtung9 wobei· kreisförmige Gewichts- und Preisskalen vorgesehen sind, die über Ritzel und Zahnstange lastabhängig verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Gewictitsskala und die Preisskala (6) voneinander unabhängig unterhalb der Lastschale angebracht sind, daß die Preisakala (6) auf einem Ständer (4) angeordnet ist, welcher auf einer parallel zur Achse des sich in Nullstellung befindenden Hauptlasthebels (1) liegenden Führungsschiene (3) entlang einer parallel dazu verlaufenden Einheitspreisskala (15) verstellbar ist, daß die Ausschnitte der Preisskala (6) und der Einheitspreisskala (15) projezierende Projektionsvorrichtung gemeinsam mit dem Ständer. (4) verstellbar ist, und daß oberhalb der Lastschale zwei Mattscheiben (24, 25) angeordnet sind, auf die die Bilder de.r "' einzelnen Skalen projiziert werden.. 909804/0497
- 2. Preisberechnungswaage nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet , daß die zwei Mattacheiben (24, 25) auf denen die zu projezierenden Werte in an sich bekannter Weise von den doppelte Ziffernreihen tragenden Skalen nach oben Über den Mattacheiben (24, 25) zugeordnete Umlenkspiegel (22, 23) abbildbar sind, oberhalb der Lastschale in an sich bekannter Weiae an einem aus dünnen Stützen bestehenden Gerüst befestigtsind.909804/0497
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