DE1449384A1 - Fehlspurueberwachung bei Platten zur Speicherung digitaler Daten - Google Patents
Fehlspurueberwachung bei Platten zur Speicherung digitaler DatenInfo
- Publication number
- DE1449384A1 DE1449384A1 DE19631449384 DE1449384A DE1449384A1 DE 1449384 A1 DE1449384 A1 DE 1449384A1 DE 19631449384 DE19631449384 DE 19631449384 DE 1449384 A DE1449384 A DE 1449384A DE 1449384 A1 DE1449384 A1 DE 1449384A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- track
- error
- bits
- missing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 title claims description 27
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 25
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 10
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 25
- 230000008569 process Effects 0.000 description 19
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 8
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 7
- 230000008859 change Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 3
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 2
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 2
- 230000009291 secondary effect Effects 0.000 description 2
- HHXYJYBYNZMZKX-UHFFFAOYSA-N 3,4:15,16-diepoxy-7-oxo-13(16),14-clerodadien-20,12-olide-(3alpha,4alpha)-form Natural products C12CCC3C4(C)CCCC(C)(C)C4CCC3(C)C1(C)CCC1C2(C)CCC1C(=C)C HHXYJYBYNZMZKX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 101000606504 Drosophila melanogaster Tyrosine-protein kinase-like otk Proteins 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000013500 data storage Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 229920006344 thermoplastic copolyester Polymers 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/18—Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
Description
New York, N. Y.
U. S. A.
U. S. A.
Fehlspurüberwachung bei Platten zur Speicherung digitaler
Daten
Priorität: U.S.A. , 31. Dezember 1962; No. 248 352
Die Erfindung betrifft das Auslesen von Informationen aus digitalen Plattenspeichern, insbesondere Vorrichtungen und
Verfahren, um Sekundäreffekte einer Fehlspur auf einer
Platte zu beseitigen. Diese Effekte können sonst die Geräte zur elektronischen SchräglaufÜberwachung und Fehlerkorrektur
in ihrem Betrieb beeinträchtigen.
Der Gebrauch elektronischer Sehräglaufüberwachung- und
Fehlerkorrekturgeräte setzt bei gewissen-Arten von Plattenspeicherverfahren
voraus, daß jede Plattenspur ihre Signale so abgibt, daß sie dem#Modell des binären Löschkanales
entsprechen. Beim binären Löschkanal sind die korrekten Signale entweder Eins oder Null, unkorrekte Signale
sind immer (E) (error). Im Gegensatz dazu stehen die.
909839/1139
-Z-
symmetrischen Binärkanäle, wobei eine 1 bei fehlerhafter
eine
Übertragung als 0, oder^O als 1 interpretiert werden kann. Verursacht eine Beschädigung des Plattenmaterials oder eine Betriebsstörung der leseschaltungen ein zeitweiliges Ausbleiben des aus der Spur herausgelesenen Signals, so besteht die Möglichkeit, daß die einem binären Lösehkanal entsprechenden Eigenschaften der Spur beim Wiederauftreten des Spursignales verschwinden, u.zw.-infolge des* Wegfalls der Synchronisation. Wenn nun zur Kenntnis genommen wird, daß die Spur ihre Eigenschaften als binärer Lösehkanal verloren hat, so können mechanisch, oder dadurch, daß es in irgendeiner Weise registria* wird, Vorkehrungen getroffen werden, um das auszugleichen oder die von der Fehlspur kommenden Daten zu korrigieren. Eine Fehlspurüberwachung gemäß der Erfindung erleichtert derartige Vorkehrungen.
Übertragung als 0, oder^O als 1 interpretiert werden kann. Verursacht eine Beschädigung des Plattenmaterials oder eine Betriebsstörung der leseschaltungen ein zeitweiliges Ausbleiben des aus der Spur herausgelesenen Signals, so besteht die Möglichkeit, daß die einem binären Lösehkanal entsprechenden Eigenschaften der Spur beim Wiederauftreten des Spursignales verschwinden, u.zw.-infolge des* Wegfalls der Synchronisation. Wenn nun zur Kenntnis genommen wird, daß die Spur ihre Eigenschaften als binärer Lösehkanal verloren hat, so können mechanisch, oder dadurch, daß es in irgendeiner Weise registria* wird, Vorkehrungen getroffen werden, um das auszugleichen oder die von der Fehlspur kommenden Daten zu korrigieren. Eine Fehlspurüberwachung gemäß der Erfindung erleichtert derartige Vorkehrungen.
Die Erfindung w.ird im Zusammenwirken mit einem magnetischen Bandsystem betrieben, welches mehrere Spuren aufweist und
bei dem eine Wortgruppe von Bits in einer Reihe quer zum Band angeordnet ist und die einzelnen die Wortgruppe bildenden
Bits mehr oder weniger ohne Synchronisation ausgelesen werden und nach dem Auslesen von einem elektronischen
Schräglauf-Überwachungsgerät wieder in richtiger Ordnung zueinander zusammengesetzt werden. Die Bits 1 und 0 in
einer bestimmten Spur können voneinander durch ihre Zeit-Phase unterschieden werden und vom Zustand "keine Information"
oder "Fehlspur" durch den Amplitudenunterschied.»
909839/1139
H49384
Jede Spur wird von einer lesevorrichtung abgetastet, die mit einer veränderlichen Frequenz-Uhr (variable frequencyclock
» VPC) ausgerüstet ist, die von den Bitsignalen selbst wiederum laufend korrigiert wird, um so den Takt für
die weiteren Bits in der Spur anzugeben. Da die Bits s&r dicht zueinander angeordnet sind, kann die VFC der einen
Spur beim normalen Betrieb ein halbes oder sogar mehrere Bits der VFC der anderen Spur voraus sein. Läuft nun die
Lesevorrichtung auf einer toten Spur (=Fehlspur), so ist die VFC nur noch für eine teeefciaafce begrenzte Anzahl von
Bit-Intervallen zuverlässig, da sich dann das Fehlen der laufenden Korrektur der Zeiteinteilung bemerkbar macht.
Das augenblicksweise Auftreten einer Fehlspur kann eine Reihe von Fehlern verursachen , wenn die Spur plötzlich
wieder Signale abgibt, die bewirken können, daß die Einstellung der VFC ein halb bis zu mehrere Bit gegenüber dem
nunmehr wieder auftretenden Impulsen zu früh oder zu spät eingestellt ist. Derartige Fehler würden dann auftreten,
wenn die elektronische Schräglaufüberwachung die Wortgruppen wieder zusammensetzt. Das Bit der zeitweise "toten" und
dann wieder "zu Leben gekommenen" Spur kommt von einer früheren oder späteren Wortgruppe als die Bits von den
anderen Spuren . Außerdem kann der Fehler dadurch entstehen, daß durch ein Abtasten im falschen Zeitpunkt, wie z.B.
eine halbe Bitlänge nach dem richtigen, eine 1 mit einer verwechselt wird.
909839/113
K49384
Das Magnetbandsystem, bei dem sich die Erfindung am besten
anwenden läßt, erzeugt an seinem Ausgang Lesesignale, die dem entsprechen, was in der Technik der Codierung als
"binärer Löschkanal" bekannt ist. Ein" solcher binärer Löschkanal (binary erasure channel = BEG) empfängt nur die
Werte 0 und 1. Es ist dem BEC eigentümlich, daß selbst
beim Auftreten eines maximalen Fehlers die 0 nicht in eine 1 verwandelt, bzw. die 1 nicht in eine 0 verwandelt werden
kann. Es gibt also dann drei mögliche Daten: 0, (error), 1. Eine verlorene 0 wird zu einem (error) werden, eine verlorengegangene
1 wird ebenso zu einem (error) werden. Es gibt mehrere Fehlerkorrektursysteme für Wortgruppen, die am Auegang
eines binären Löschkanales auftreten. Es werden ein ' oder mehrere Paritätskanäle zusätzlich zu den Datenkanälen
vorgesehen. Beim Gebrauch eines derartigen Schemas zur Korrektur von Fehlern werden Paritätsgruppen so angeordnet,
daß der fehlerhafte Kanal in der betrachteten Kanalgruppe identifiziert werden kann. Das somit identifizierte fehlerhafte
Bit wird dann auf den Wert umgestellt, der den Paritätswert herstellt, der von.den übrigen Kanälen bestimmt
wird.
Bei einem System zur Korrektur von Fehlern in einem BEG
ist es unbedingt notwendig, daß die Werte 1 und 0 durch
Fehler ttur in (error) umgewandelt werden. Würden Fehler
andere Änderungen (z.B. von 1 zu 0) bewirken, so wäre der mit einem Fehler behaftete Kanal von den fehlerfreien
" Kanälen nicht zu unterscheiden und somit"die Möglichkeit
909839/1139
ORIQSMAL INSPeCTED
zur Fehlerauffindung zerstört.
Solange die den Bits entsprechenden Signale von der Magnetbanjd-Leseeinrichtung
den Eigenschaften eines binären Lösohkanales entsprechen, .kann ein relativ einfacher Fehlerkorrektur-Mechariismus
die Qualität der Daten aufrecht erhalten, indem er für die (error) Bits den korrekten Wert
einsetzt, vorausgesetzt, die Zahl der (error) Bits in
jeder Bit-Gruppe ist nicht größer als diejenige, welche das Fehlerkorrektur-Verfahren bewältigen kann. Diese Korrekturkapazität hängt von der Anzahl der Kanäle ab, die für eine Paritätsüberprüfung und nicht zur Datenspeicherung selbst verwendet werden.
jeder Bit-Gruppe ist nicht größer als diejenige, welche das Fehlerkorrektur-Verfahren bewältigen kann. Diese Korrekturkapazität hängt von der Anzahl der Kanäle ab, die für eine Paritätsüberprüfung und nicht zur Datenspeicherung selbst verwendet werden.
Fehlerkorrektur-Verfahren tragen gewöhnlich der Tatsache Rechnung, daß Fehler meistens in Anhäufungen auftreten.
Ein Beispiel dafür ist das bekannte Auftreten von toten Spuren, d.h. mehrere hintereinander auftretende Bits in
einer einzigen Spur sind (error) Bits. Da die elektronische Schräglaufüberwachung im allgemeinen eine Bitgruppe dadurch
zusammensetzt, daß sie die aus den Kanälen verfrüht eingelesenen Bits verzögert, bis die verspäteten Bits eingelesen
werden, können ganze Bitgruppen ver-loren gehen, wenn die Bits in der toten Spur nicht ersetzt werden oder
für ihr Fehlen irgendeine Abhilfe geschaffen wird. Beispielsweise kann in einem Dreispurensystem, bei dem durch
die Schräglaufüberwachung je vier Bitgruppen angeordnet
werden sollen, folgender Fall auftreten:
909839/1139
ORIGINAL INSPECTED
Spur 1 1" O" / 1' 1' O1 1· / (O) (1)
Spur 2 1" / 0f" O1 0» 1' / (1) (0)
Spur 3 -/ / (D (D-
Die zwischen den Schrägstrichen stehenden Bits, welche mit einem Strich versehen sind, werden in der elektronischen
Schräglaufüberwachung, die hier als Puffer wirkt, solange
zurückgehalten, Ms die entsprechenden Bits aus Spur 3 eingelesen werden. Treffen die Bits aus Spur 5 jedoch nicht ein,
dann ersetzen die mit zwei Strichen versehenen Bits die mit einem Strich versehenen Bits in diesem Puffer und die mit
einem Strich versehenen Bits können nicht mehr zu korrekten Bitgruppen zusammengefügt werden. Ist jedoch bekannt, daß
die in der Spur 3 enthaltenen Bits verloren gegangen sind und nicht lediglich noch ausstehen, so können die Bitgruppen
mit (error) Bits zusammengesetzt und daraufhin das Fehlerkorrekturgerät weitergeleitet und dort ausgebessert werden.
Im obigen Beispiel kann das dadurch geschehen, daß wie folgt (E) Bits eingesetzt werden:
Spur 1 1" 0" / 1· 1' 0' 1' / (0) (1)
Spur 2 1» / O1 O1 0f 1· / (1) (0)
Spur 3 /(E) (E) (E) (E)/ (1) (i)
Der Wert des (error) Signales muß nicht notwendigerweise
einem (E) entsprechen. Es kann ein köirtiinuierliches Signal
909839/1139
sein, wenn die elektronische Schräglaufüberwachung und das
Fehlerkorrekturgerät darauf in der gewünschten Weise reagieren. Normalerweise wird die elektronische Schräglaufüber-
waohung und das Fehlerkorrekturgerät auf ein (error) Signal so reagieren, daß es den fehlerhaften Kanal (tote Spur) ignoriert
und »it de» Auswerten der Daten fortfährt, als ob
jener fehlerhafte Kanal nicht existieren würde. Das Ver
fahren zurKorrektur der Fehler setzt natürlich einen ge-
eigneten Bit-Wert für jedes Bit ein, das als Folge eines
solchen Ignorierens des fehlerhaften Kanals fehlt.
Grundsätzliches Ziel der Erfindung ist es, dafür Sorge zu
tragen, daß der Kanal die Eigenschaft eines binären Löschkanals
auch dann behält, wenn zeitweilig im Speicher eine tote Spur auftritt.
Besonderes Ziel der Erfindung ist es, tote Spuren im Speicher
su identifizieren und für die nachteiligen Effekte der to ten Spur bei der Zusammenstellung der Daten eine Kompensation
zu schaffen.
Darüberhinaus ist es ein besonderes Ziel der"Erfindung bei
der Identifikation von toten Spuren im Speicher diese als solche dadurch zu kennzeichnen, daß sie als solche Spuren
definiert werden, in denen die den Daten entsprechenden Bits für eine langer als normale Zeit unter der Mindest-
and getrennt davon eine Kompensation für die
i;Effekte einer toten Spur zu schaffen, aοwig
909 8 39/1
ORIGINAL INSPECTED
— fi —
sowie für einen zeitweiligen Auefall einer Signalqualität,
welche nicht auf eine*tote Spur zurückzuführen ist.
Es lab ein Merkmal der Erfindung, daß für jeden Kanal eine Markierung für die tote Spur vorgesehen ist, die an die
elektronische Schräglaufüberwachung und an jegliches Fehlerkorrekturgerät
das Signal (error) sendet" und es auf diese Weise diesen Geräten gestattet, die tote Spur zu ignorieren,
•solange die Markierung für die tote Spur eingestellt ist. Außerdem ist ein Zeitgerät vorgesehen, welches die Dauer
eines Signales, welches unter dem normalen. Standard liegt, mit einer Standardzeit vergleicht und während der Dauer
der Standardzeit vorübergehend ein' (error)-Signal erzeugt ,
und die Markierung für eine tote Spur nach. Ablauf der Standard-Zeit
auf Halbdauer-(error)-Signal einstellt.
Durch eine derartige Anordnung werden folgende Vorteile erzielt:
Me Schaffung eines für eine tote Spur signifikanten (error)-Signals erhält die Daten in ..Form eines binären
symmetrischen Kanals aufrecht, die auf diese Weise leicht von Fehlern korrigiert werden können.
Die Schaffung des für die tote Spur signifikanten (error )-·
Signals gestattet es der Schräglaufüberwachung, die der
toten Spur entsprechenden Bits bei der Zusammenstellung
von Datengruppen zu ignorieren und verhütet so eine Überfüllung der Kapazität des mit der Schräglaufüberwachung
verbundenen . Schr^äglauf-Überwachungspuffers und damit auch
909839/1139
HA9384
den Verlust von Daten*duroh überlanges Warten auf noch
ausstehende Bits·
Die Definition der toten Spur und die Schaffung des ihr entsprechenden (error)-Signales sorgt dafür, daß die veränderliohe
Frequenzuhr (VPG) eines Kanales nicht sich nach Signalen richtet, die ein halbes oder mehr Bits aus dem
Synohronisationsrhythmus heraus sind und damit die Qualität
der Daten zerstören würden.
Die genannten und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im folgenden an Hand der beigefügten Zeichnungen
besehrieben werden, die vorzugsweise Ausführungsformen
der Erfindung darstellen.
Wie aus fig. 1 ersichtlich, hat die Erfindung die Identifikation der toten Spur in einem mit mehreren Spuren versehenen
Speicher zum Inhalt, sowie die Kompensation für Sekundäreffekte, die die tote Spur anderweitig verursacht. In Reihe
nacheinander aufgezeichnete Datenbits, die aus mehreren Spuren des Speichers ausgelesen werden, werden mehr oder
weniger synchron entlang d'en verschiedenen Kanälen (mit Nr. 1 bis η in Pig. 1 bezeichnet) den Demodulatoren 10 und
16 zugeführt. JederDanodulator reagiert auf das Fehlen eines
sioh fortlaufend ändernden Signales während der lesezeit (entsprechend der Signaldauer eines Signales welches das
Speiohertor betätigt) durch die Weitergabe eine s Signales
909839/1139
an die entsprechende Fehlspurmarkierung 13 oder 19j ist
z.B. das am Eingang des Demodulators 10 erscheinende Signal geringer als die festgesetzten Standardsignalgrößen,
so stellt dieser eine Totspurmarkierung 13 ein. Die Totspurmarkierung
erzeugt ein kontinuierliches (error)-Signal, welches an die elektronische Schräglaufüberwachung 14 und
an das Fehlerkorrekturgerät 15 geht, bis es am Ende des Auslesevorganges wieder duroh das Signal"ENDE DES*AUSLESEN!,
ZURÜCKSTELLEN» zurückgestellt wird. Die veränderlichen Frequenzuhren für jeden Kanal (11 und 17 in Fig.1) definieren
die Sits, die gerade aus dem Speicher ausgelesen werden, für ihre entsprechenden Kanäle und korrigieren an Hand der
-Bits ihre Zeiteinstellung. Da die TPCs bei dem Verlust von
Bits ihre Zeiteinstellung unkorrekt verändern können und damit die Schräglaufüberwahung und das Fehlerkorrekturgerät ernstlich gefährden können, gestattet das (error)-Signal,
welches von der Torspurmarkierung ausgesendet wird, es der Schräglauf üb erwachung und dem zur Fehlerkorrektur vorgesehenen
logischen Schaltwerk, die Datenbits auf der toten Spur
während des Restes des Auslesevorganges zu ignorieren.
In den Zeichnungen stellen dar;
Pig, 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform
der Erfindung >
Pig. 2 Ein Diagramm zur Erläuterung der Eigenschaften eines binären Löschkanales
909839/1139
v; 1U9384
fig. 3 ein Zeittakt-Diagramm der Ausführungsform nach
Pig. 1
Fig. 4. ein Blockachaltbild einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung bei der eine tote Spur dadurch definiert wird, daß eine Reihe von Bitsignalen während der Standardzeit unter
dem Signalstandard liegen. Die Beseitigung der toten Spur ist auf eine etwas kompliziertere Art durchgeführt.
Fig. 5 ist ein Zeittaktdiagramm für die Ausführungsform
naoh Fig. 4.
Die folgenden Schritte sind zur Fehlspurüberwachung gleichzeitig
notwendig:
1) Identifikation der Existenz eines Signales unter einer bestimmten HindestgröBe
2) Jeder Kanal, bei dem das Zeitintervall zwischen zwei Daten eine bestimmte riaht
überschreitbare Grenze überschreitet, wird ala tote Spur markiert
3) Ein (error)-rSignal wird erzeugt, das zur
Kompensation der normalerweise in der Spur vorhandenen Bita verwendet wird.
Der zweite Schritt kann einfach ausgeführt werden dadurch, daß die Schwelle dort festgelegt wird, wo das Signal plötzlich
u$t$r eine festgesetzte Standaramplitude abfällt oder
dadurch, daß mit Hilfe einer Zeitmeßeinriohtung eine zulässige Intervallsdauer gemessen wird.
909839/1139
Der Schaltkreis nach Fig. 1 definiert eine tote Spur und
sorgt dafür, daß dieselbe bei der weiteren Betrachtung der ausgelesenen Information unberücksichtigt bleibt.
Fällt ein Signal zeitweilig während eines Lesevorganges aus, so wird unmittelbar daraufhin die. Tot spur markierung
eingestellt. Daraufhin stellt die Totspurmarkierung ein kontinuierliches (error)-Signal ein, welches die tote Spur
aus jeder weiteren Betrachtung ausschließt. Diese Ausschließung ist daher begründet, daß die veränderliche Frequenzuhr (Vi1G)
inzwischen ihre Zeitbasis so verändert haben kann, daß sie nicht mehr mit der Synchronisation übereinstimmt, so daß
irgendwelche weiteren etwa noch vorhandenen Bits in dieser Spur von vorneheieLn so eines Fehlers verdächtig sind, daß
es vorteilhafter ist, bis zum Ende des Auslesens die Spur als tot zu behandeln. ■
Das Lesegerät 9 schafft an den verschiedenen Kanälen phasenverschlüsselte
Daten.
Die Identifikation eines unter einem Minimalstandard liegenden
Signales erfolgt in folgender Weise: Der Demodulator 10 im Kanal 1 reagiert auf die fortdauernde Beschickung mit
einem Wechselsignal richtiger Amplitude dadurch, daß seine Ausgangsspannung fortlaufend ihren niederen Wert einnimmt.
Die veränderliche Frequenz Uhr 11 korrigiert ihre Takteinstellung nach dem Eingangssignal. Die Linie 31 in Fig. 3
zeigt die Merkmale eines Signales nach dem Beginnen des
909839/113S
H4938A
Leeevorganges. Die linie 33.zeigt den Ausgang des Modulators.
Fällt nun das Signal unter eine akzeptierbare G-renze infolge
einer Störung im Lesegerät oder im Magnetband, so erscheint am Ausgang des Demodulators 10, dessen oberer Spannungswert;
das entspricht dem Signal zur Identifikation eines unter dem Minimalstandard liegenden Signales.
Eine Spur wird als tote Spur wie folgt definiert: Tritt eine Störung des Signals während eines Auslesevorganges auf, so
wird das Lesetor (siehe Linie 32 in Fig. 3) geöffnet und
die UND Schaltung 12 läßt das Signal des Modulators 10, welches die Definition einer toten Spur kennzeichnet, passieren.
Das die tote Spur definierende Signal erreicht den Eingang der Totspurmarkierung (entsprechend Spur 1) 13. Die Totspurmarkierung
bleibt bis zum Ende des Lesevorganges eingestellt und wird nach dessen Ende durch ein Signal "ENDE
DES LESENS, ZURÜCKSTELLEN" (entsprechend Linien 35 und 37 in Fig. 3) zurückgestellt, wobei es unwesentlich ist, ob
im Magnetband noch eine weitere Störung auftritt. Die Totspurmarkierung
sorgt für ein fortlaufendes (error)-Signal welches den SchräglaufÜberwachungsblock 14 und Fehlerkorrekturblock
15 erreicht. Die herlömmliehen Verbindungspfade zur Verbindung des Lesegerätes 9 mit der Schräglaufüberwachung
14 und der Fehlerkorrektur 15 sind in der Abbildung nicht gezeigt. In Fig. 2 ist ein binärer Löschkanal dargestellt.
Der Wert 1 eines Bits am Eingang kann am Ausgang entweder wiederum eine 1 oder ein (error)-Signal sein, wie das
durch die Pfeile in Fig. 2 angedeutet ist. Eine Änderung
90 9 839/1139
-H-
U49384
einer 1 am Eingang in eine O am Ausgang, wie das mit Hilfe
der gestrichelten Linien in Fig. 2 angedeutet ist, kann nicht stattfinden.
In gleicher Weise kann eine O am Eingang lediglich durch
Störungen in ein (error)-Signal am Ausgang, niemals aber in eine 1 am Ausgang verwandelt werden.
Im folgenden wird gezeigt, wie eine Totspur diese Eigenschaften des binären Löschkanals vernichten kann, wenn
nicht entsprechende Maßnahmen getroffen werden.
In Linie 31 in Fig. 3 ist das von dem Magnetband ausgelesene
Signal gezeigt, wie es am Eingang eines Schaltkreises zur Ausschaltung einer Totspur auftritt, wie dies oben für
Kanal 1 erklärt war (Schaltelemente 10, 12, 13 in Fig. 1).
Der Beginn des Lesevorgangs ist durch eine dies kennzeichnende Reihenfolge von Lücken, Bits oder besonderen Zeichen
gekennzeichnet, welche von einer Schaltung wahrgenommen werden können, die nicht Teil dieser Erfindung ist. Mach
dem Start des Lesevorganges ist das Lesetor kontinuierlich geöffnet. Die Linie 32 zeigt das Ergebnis. Während der anfänglichen
Folge von richtigen Bits in der Lesespur (entsprechend Linie 31) ist die Ausgangsspannung des Demodulators
10 kontinuierlich auf ihrem niedrigen Stand und zeigt damit an, daß die Form der Signale in der Lesespur fehlerfrei
ist. Tritt nun ein Fehler während des Lesevorganges
909839/1139
U49384
auf (in der Mitte von Linie 31), so geht die Ausgangsspannung
des Demodulators auf ihren oberen Wert. Dieses Emporgehen des Ausgangssignales des Modulators 10 stellt ein
Einstellsignal für die Totspurmarkierung 13 dar, die daraufhin
an ihrem Ausgang, wie das in Linie 34 gezeigt ist, eine hohe Spannung aufweist. Dieser hohe eingestellte Spannungswert
bleibt bestehen, bis er wie das in Linie 35 gezeigt ist, am Ende des Lesevorganges von dem Signal "ENDE
DES LESENS, ZURÜCKSTELLEN" zurückgestellt wird, auch wenn die richtige Form des Signales (siehe Linie 31) schon vorher
wiederhergestellt wird und daraufhin die Ausgangsspannung des Demodulators wMer ihren niederen Wert einnimmt,
wie das an der Linie 33 in Pig. 3 zu sehen ist.
Der Kurvenverlauf der Linien 36, 37 und 38 in Fig. 3 zeigt den Betrieb einer Bandspur. Die Kurven sind in Abhängigkeit
von der Zeit aufgetragen, die der Zeitbasis entsprechende Abszisse erstreckt sich in der Figur von
links nach rechts. Am Ende der Kurve ist ein Verlauf, wie er beim Auftreten einer toten Spur vorhanden ist, gezeigt.
Die Bits sind auf der Bandspur als scharf definierte Magnetisierungsbereiche festgehalten. Die binäre Zahl 1 ist
durch den Wechsel von positiver zu negativer Phase im einen Bit entsprechenden Zeitintervall definiert, wie das
in Pig. 3 an Linie 36 an den Ecken, die einem Absinken der
Kurve entsprechen, angedeutet ist. Die binäre Zahl 0 wird durch einen Übergang von der negativen zur positiven Phase
definiert, wie das in Pig. 3 in Linie 36 an den Ecken an-
909839/1 139
U4938A
gezeigt ist, an denen die Kurve plötzlich einen höheren
Wert annimmt. Die Linie 37 zeigt das Auslesesignal, welches den in Linie 36 gezeigten Bits auf dem Band equivalent
ist. Linie 38 zeigt das Taktsignal der veränderlichen Frequenz-Uhr das dem in Linie 37 dargestellten Auslesesignal
folgt und die Bitwerte, die der Linie 36 entsprechen, anzeigt. Die Frequenz der veränderlichen Frequenz-Uhr (VFC)
ist doppelt so hoch wie die Frequenz, mit der die Bits auftreten. Dadurch werden die Zeitpunkte die einem Bit entsprechen
sowie diejenigen, die nach dem Auftreten der Hälfte einer Bit-Zeit entsprechen, leicht unterscheid"bar. Das ist
der Klarheit halber in Linie 38 gezeigt. Treten nun mehrere gleiche Bits hintereinender auf, wie z.B. die Folge 111 in'
Linie 36, so ist es notwendig, daß die veränderliche Frequenz-Uhr genau mit dem Auftreten der Bits synchron läuft.
Nach der ersten 1 hat ein Übergang von der positiven zur negativen Phase stattgefunden. Die Möglichkeit einer Übertragung
der nächsten 1 muß dadurch vorbereitet werden, daß wiederum ein Übergang von negativer zu positiver Phase stattfindet,
um so die nächste 1 \dßder durch einen Übergang von positiver zu negativer Phase darstellsi zu können. Wenn nun
die veränderliche Frequenz-Uhr um einen Takt (entsprechend der Hälfte einer Bit-Zeit) gegenüber dem Synchronlauf verschoben
ist, so würde eine Reihe von 1en genau wie eine Reihe von Oen aussehen, da die veränderliche Frequenz-Uhr
dam bewirken würde, daß je eine halbe Bit-Zeit nach dem
eigentlichen zum Auslesen bestimmten Zeitpunkt nunmehr ausgelesen würde. Die Übergangsecke von negativer zu positiver
909839/1139
1U9384
Phase, die lediglich auf die nachfolgende 1 vorbereitet, würde als 0 gelesen. Damit wäre die Eigenschaft eines binären
Löschkanales verlorengegangen. Eine 00 Folge macht es inähnlicher Weise nötig, daß eine halbe Bit-Zeit nach dem
zum Auslesen vorgesehenen Zeitpunkt wiederum ein Phasenwechsel stattfindet, um so die Darstellung der darauf folgenden
0 zu ermöglichen. Dies geschieht durch einen Übergang von negativer zu positiver Phase.
Tritt nun eine tote Spur auf, wie das am Ende der Linie 36 eingezeichnet ist, so verschwindet das Ausgangssignal
vollkommen, wie es durch den flachen Teil der Linie 37 angedeutet ist, und die veränderliche Frequenz Uhr arbeitet
nun für eine gewisse Zeit lang ohne Korrektur ihres Zeittaktes auf Grund der ausgelesenen Bits. Die Linie 38
zeigt·, wie die veränderliche Frequenz Uhr durch entsprechende
Drift von dem korrekten Wert abweichen kann, wenn keine Korrektur da ist, so daß sie eine halbe oder mehrere
Bit-Zeiten gegenüber der synchronen Zeit verschoben sein kann, wenn die Daten auf der zeitweilig toten Spur wieder
auftauchen. Die unter solchen Umständen ausgelesenen Daten sind nicht zuverlässig. Möglicherweise könnte dadurch die
charakteristische Eigenschaft eines binären Löschkanals verlorengegangen sein.
Im folgenden ist die Auss±altung der toten Spur beschrieben.
909839/1139
Da die einzelnen Daten zu Zeitpunkten, welche von der
veränderlichen Frequenz-Uhr angegeben werden, abgelesen werden und da diese Frequenz-Uhr von den Daten selbst
korrigiert wird und weiterhin die Daten als Änderungen der
Polarisation während der von der veränderlichen Frequenz-Uhr gegebenen Taktzeiten definiert sind und da Änderungen
in der Phasenpolarisation auch eine halbe Bit-Zeit nach der zum Auslesen bestimmten Zeit auftreten können und auf
diese Weise fälschlicherweise als Bits interpretiert werden können, ist es notwendig, daß die veränderliche Frequenzuhr
genau mit dem auftretenden Phasenänderungen synchron läuft, damit diese als Bits identifiziert werden .
können. Eine Beschädigung beim Auslesen des Bandes oder irgendein Fehler kann zur Folge haben, daß die veränderliche
Frequenz-Uhr ihren Synchronlauf verliert und so falsche Taktzeiten die spezifischen Eigenschaften des binären
Löschkanals vernichtai , auf denen eine Fehlerkorrektur beruhen mag, u.zw. dadurch, daß eine 0 beispielsweise
fälschlicherweise für eine 1 gelesen werden kann. Der Demodulator registriert einen derartigen Fehler beim Auslesesignal
und bewirkt die Einstellung der Tofcspurmarkierung,
welche dann zur Folge hat, daß der Rest der in dieser speziellen Spur gespeicherten Bits nicht mehr ausgelesen wird.
In diesem Falle muß dann das Fehlerkorrekturgerät in d er Lage sein, eine derartige Operation zu vollziehen, da es
sich um einen einfachen Fehler handelt und die Eigenschaften des binären Löschkanals erhalten bleiben. Beim Ende
des Auslesens der gespeicherten Daten wird die Torspurmarkierungsmarke
wieder zurückgestellt und der folgende Auslesevorgang geht dann wieder normal vor sich.
909839/1139
1U9384
Da es möglich ist, daß die veränderliche Frequenz-Uhr über eine kleine Anzahl von Bit-Zeiten hinweg ihren
Synchronismus beibehält, ist es nicht immer notwendig, die gesamte restliche Spur nicht mehr zu verwerten und ein
(error)-Signal zu erzeugen. Es kann z.B. möglich sein, daß durchaus nach Auftreten einer Totspur noch für v/eitere
zehn Bits die veränderliche Frequenzuhr zufriedenstellend arbeitet. Der Schaltkreis zur Definition einer Totspur
definiert dann eine Spur als tote Spur oder Fehlspur, wenn ein Feh]ff· länger als eine bestimmte Zeit dauert, in Fig. 4
ist 1 edigleich eine einzelne Spur eingezeichnet, da der allgemeine Betrieb der gleiche wie in Fig. 1 ist.
Das an der i^ingangsklemme 40 auftretende Signal geht durch
den Demodulator 41, den zur Verzögerung dienenden monostabilen Multivibrator 42 und den am Ausgang liegenden ODER-Block
4 3 zur Schaltung 15» welche aus einem logischen Schaltkreis
zur Fehlerkorrektur besteht (Fig.1). Der monostabile Multivibrator
verzögert das Fehlersignal um eine Periode über das tatsächliche Auftreten des Fehlers hinaus, da es wahrscheinlich
ist, daß ein weiterer Fehler als Teil der Anhäufung von Fehlern auftreten wird. Auf diese Weise verursacht
der monostabile Multivibrator 42, daß für die logische Fehferkorrekturschaltung 15 die Spur noch um eine bestimmte
Zeit langer für fehlerhaft gilt, u.zw. um einen Zeitbetrag, wie er notwendig ist, um die Zuverlässigkeit der
weiteren Daten in der Spur au garantieren. Die UND-Schaltung
49 sorgt dafür, daß bei der Definition einer toten
909839/1139
-. 20 -
Spur die Voraussetzung erfüllt ist, daß diese Spur betriebsbereit ist, wie das durch das Signal für die Lesetorschaltung
(record gate) angezeigt wird. Der Speicher der Schräglagen-Überwachungseinrichtung wird während der
durch den monostabilen Vibrator 42,herbeigeführten Verzögerungszeit
gelöscht.
Die Definition einer toten Spur geschieht auf folgende Weise: Der Demodulator 41 ist über die Umkehrschaltung 44
und einen monostabilen, zur Verzögerung dienenden Multivibrator 45 mit der Umkehrschaltung 46 verbunden, um auf
diese Weise eine Laufzeitverzögerung zu bewirken. Wird nun das zur Identifikation einer toten Spur dienende Signal
länger als jene Verzögerungszeit aufrecht erhalten, so erzeugt der Multivibrator 45 ein Signal, das -somit die betrachtete
Spur als tote Spur definiert.
Über die Umkehrschaltung 46 gelangt das die Fehlspur definierende
Signal über die ODER-Schaltung 47 der Fehlspurmarkierung zur Ausgangs-ODER-Schättung 43 und über diese zur
Fehlerkorrekturschaltung, wo es als ein den Fehler anzeigendes Signal wirkt. Die ODER-Schaltung 47 der Fehlspurmarkierung
ist direkt mit der logischen Schaltung zur Schräglaufüberwachung verbunden. Die Fehlspurüberwachungsschaltung
enthält ebenso die UND-Schaltung 48, welche auf die Anweisung "Ende des LeseVorganges, zurückstellen" (end of
record reset) eröffnet ist.
909 839/1139
— — 21 —
1US384
Die linien 50-57 in Mg. 4 zeigen die verschiedenen Zeitabläufe für die in Mg. 4 gezeigten Schaltkreise zur Definition
von toten Spuren. Die Linie 50 zeigt ein Lesesignal, bei dem nacheinander zunächst eine kleine Störung und dann
eine große Störung auftreten. Linie 51 zeigt den Ausgang des Demodulators 41, der während des Auftretens der Störungen
im Lesesignal nach Linie 50 positiv ist. Die Linie 52 zeigt den Ausgang des Multivibrators 42, der den Impuls
am Ausgang des Demodulators 41 (siehe Linie 51) um eine bestimmte Zeitspanne nach Auftreten der beiden Defekte hinaus
verlängert. Die Linie 53 zeigt das Signal am Ausgang des Multivibrators 45» welches durch die Umkehrschaltung 44
entgegengesetzt der des Multivibrators 42 polarisiert ist. Das Ausgangssignal des Multivibrators 45 bleibt auf seiner
normalen Höhe während der kleinen Störung, weil dabei nicht genügend Zeit vorhanden ist, um ihn in seine instabile
Stellung zu bringen. Dazu ist jedoch bei der größeren Störung genügend Zeit da, sodaß nach dieser Umschaltung im
Ausgang derselben ein negatives Signal liegt, u.zw. während der Dauer der langen Störung.
Die Linie 54 zeigt das Ausgangssignal, so wie es am' Eingang
der logischen Schaltung 15 in. Mg. 1 liegt. Dieses Fehlersignal ist die Summe der Ausgangssignale des monostabilen
Multivibrators 42 und der Fehlspurmarkierung 47-48. Es sei
darauf hingewiesen, daß während einer kleinen Störung ein solches Fehlersignal auftritt, aber Wideraufnahme eines
909839/1139
H49384
normalen Betriebes durchaus noch möglich ist. Während und
nach einer langen Störung wird das Fehlersignal jedoch
nicht mehr abgeschaltet.
Die Linie 55 zeigt den Ausgang der Totepurmarkierung. Die
Linie 56 zeigt das Signal, welches am Eingang der elektronischen
Schräglauf üb erwachung liegt.. Da während .einer kleinen
Störung per Definition die Wahrscheinlichkeit für ein Außer-Takt-Geraten der Veränderlichen-Frequenz-Uhr nicht
besteht, gelangt an die Schräglauf-Überwachungsschaltung 14 in Fig. 1 während einer kleinen Störung und während des
ersten Teiles einer großen Störung kein Signal. An die logische Schaltung zur Schräglaufüberwachung wird solange
kein Signal gesendet, bis die Fehlspurmarkierung über die
Verzögerung des monostabilen Multivibrators 45 während einer langen Störung wirksam wird. Nach diesem Zeitraum ist
es sicher, daß die Takt impulse, die von der veränderlichen-Frequenz-Uhr
abgegeben werden, nicht langer zuverlässig sind und daß daher die logische Schaltung zur Schräglaufüberwachung
die tote, bzw. fehlerhafte Spur für den Rest des Auslesevorganges ignorieren soll.
Die Linie 57 zeigt das Signal: "Ende des Lesevorganges,
zurückstellen" (end of record reset). Dieses Signal besteht aus einem positiven Impuls, der abfällt und während
des ganzen Lesevorganges negativ bleibt .
Linie 58 zeigt das Lesetorsignal (record gate signal) das während der Lesevorgänge positiv ist.
909839/1139
1U9384
Zusammenfassend kann über die Betriebsweise folgendes gesagt werden: line zur Speicherung benützte Spur in einem
Speicher kann eine kleine Störung aufweisen, die jedoch nicht so schwerwiegend ist, daß s.ie eine Veränderung der
Zeittakteinstellung der veränderlichen Frequenzuhr bewirkt. In diesem Fall, also bei kleiner Störung, wird der normale
AusleseVorgang wieder aufgenommen, sobald der Defekt beendet
ist. Aber es wird während der Dauer und kurz nach der Dauer der Störung ein Fehlersignal erzeugt. Durch eine Verzögerungeschaltung
wird das Fehlersignal eine gewisse Zeit lang über die Dauer der Störung hinaus aufrecht erhalten.
Da nach dem Auftreten einer großen Störung die Möglichkeit besteht, daß die Veränderliche-Frequenz-Uhr nicht mehr mit
dem Auftreten der Bits synchron läuft und dadurch die Gefahr besteht, daß die charakteristischen Eigenschaften des binären
Löschkanals verloren gehen, wird es dann notwendig, ein kontinuierliches Fehlersignal für den Rest des Auslesevorganges
zu erzeugen. Ein als Verzögeruhgselement wirkender monostabiler Multivibrator und eine Totspurmarkierung
wirken zusammen um so eine größere Störung zu definieren und daraufhin für den Rest des Auslesevorganges ein konstantes
Fehlersignal zu erzeugen.
Die Erfindung wurde im vorhergehenden unter Bezugnahme auf die Geräte, mit denen sie hier zu einer bestimmten Ehheit
zusammengeschaltet war, beschrieben, nämlich im Zusammenwirken mit einem System, bei dem die verarbeiteten Daten
909839/1139
1U9384
durch verschiedene Phasenübergänge dargestellt waren. Die Fehlspurüberwachung und die zu diesem Zweck beschriebenen
Schaltungen sind natürlich auch zusammen mit einem System, das auf dem Prinzip der Frequenzmodulation beruht, brauchbar.
Der Gebrauch von Veränderba2m-Frequenz-Uhren ist bei den
meisten sich im Gebrauch befindlichen Hochqualitats-Lesegeräten
für Band oder Platte üblich. Im allgemeinen hat jeder Kanal seine eigene Verändernehe-Frequenz-Uhr. Andere
Taktgeber-Methoden sind jedoch möglich. So kann eine Frequenz-Uhr mehrere nebeneinander liegende Kanäle versorgen.·
Es ist auch möglich, den Takt des Lesevorganges durch die Bitsignale selber oder durch spezielle dafür vorgesehene
Signale zu erzeugen.
Zum S^and der Technik sei auf folgende Veröffentlichungen,
Patente und Anmeldungen Bezug genommen, in denen teilweise die im Laufe der erfolgten Beschreibung der Erfindung erwähnten
Geräte beschrieben sind. Ein Demodulator, wie z.B. der in der Erfindung mit Nr. 10 bezeichnete, ist z.B. in
dem US Patent Nr. 3 002 154,"Pulse amplitude detection system1,1 Schmitz et al. beschrieben. Monostabile Multivibratoren,
wie sie im Falle der mit 42 und 45 bezeichneten Geräte verwendet werden, sind beispielsweise in dem Aufsatz
von Beicastro, "Single Shot Multivibrator", IBM Technical Disclosure Bulletin, Volume 3, No. 3, August 1960
"Seiten 39-41 beschrieben, oder in Smith, "Overlap Method
909839/1139
in Transistor Circuits", Electronic Design, 28. Mai, 1958 Seiten 44, 45, 47.
Die Schaltung zur Setzung der Fehlspurmarkierung kann irgendeine
der vielen zu diesem Zweck bekanntgewordenen Schaltungen sein. Einzelheiten einer derartigen Schaltung
sind als OI Block 47 und OI Block 48 mit passenden Verbindungen in Mg. 4 gezeigt. Die 01, OR oder Umkehrschaltungen
können irgendwelche logischen Schaltungen sein, die diesem Zweck entsprechen. Wie das gezeigt ist, können die Umkehrschaltungen
zusammen mit den Oder-Schaltungen als "WEDER-NOCH" (NOR) Schaltungen verwirklicht werden. Die anderen
Schaltungen können aus einfachen Diodenkreisen bestehen. Im US Patent Nr. 2 921 296, .12. Jan. 1960, Theodore G.
JPloros, Deskewing System (Serial No. 745 501) ist eine Vorrichtung
zur elektronischen Schräglaufüberwachung beschrieben.
In dem Lehrbuch von Peterson, Error-Correcting Codes, MIT Press, Wiley & Sons, New York, 1961, ist eine hilfreiche
Analyse des binären Löschkanals (auf Seite 6) zu finden. Außerdem enthält dieses Buch noch einige Kapitel, die sich
mit Fehlerpcorrigi er enden Codes befassen. Außerdem aei zur
Wirkungsweise der hier angeführten logischen Schaltungen noch auf die Bibliographie in diesem Buch hingewiesen.
Zusammenfassend kann über die Erfindung folgendes gesagt werden. Das Auftreten einer Signalstörung in einem Kanal
909839/113f
1U9384-.
wird durch Mittel zur Identifizierung einer Fehlspur festgestellt,
die für den Kanal (wie im Beispiel Kanal 1) einen Demodulator 10 enthalten, an dessen Ausgang ein Signal, das
die Identifizierung einer Fehlspur anzeigt,* erscheint, sobald die Umhüllungskurve des Signales unter einer bestimmten Höhe
ist.
Das eine Fehlspur als solche identifizierende Signal kann
direkt zur Anzeige des Vorhandais eins einer -Fehlspur verwendet werden, wie das in Fig. 1 gezeigt ist. Bei dieser Ausführungsform
ist das Signal zur Identifizierung der Fehlspur zu gleicher Zeit das Signal, welches das Vorhandensein einer
Fehlspur während seines Vorhandenseins anzeigt.
Die Anzeige von Fehlspuren kann weiter noch dadurch verfeinert werden, daß die Anzeigeschaltungen noch monostabile,
zur Verzögerung dienende Multivibratoren aufweisen, mit denen die Dauer des die Fehlspur identifizierenden
Signales mit einer Standardbezugszeit verglichen wird und auf diese Weise ein die tote Spur als solche definierendes
Signal lediglich dann erzeugt wird, wenn die Dauer des Signales unter einer bestimmten Stärke länger als die
statthafte Standarddauer ist. Auf diese Weise kann der normale lesevorgang fü? diesen Kanal nach einer kürzeren
Störung wieder aufgenommen werden, um so die Fehlspurbetriebsweise für Signalstörungen längerer Dauer vorzubehalten.
909839/113 9
ί - 27 -
1U9384
Die Erzeugung eines Fehlersignales auf die Identififikation
und Definition einer Fehlspur hin schafft das nötige Fehlersignal,
um so die charakteristischen Eigenschaften eines binären Löschkanal es zu erh.al.ten. Eine Totspurmarkierung
vor einem Kanal welche von dem Totspur-Definitionssignal
eingestellt wird, sorgt für ein Fehlersignal, bis zur Zurückstellung.
Die Erfindung wurde im vorhergehenden unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben. Es ist jedoch
selbstverständlich, daß vom Fachmann daran Abänderungen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und dem Umfang
der Erfindung abzuweichen.
Patentansprüche:
909839/1139
Claims (6)
1. Ein System zum Auslesen von Information, welche auf
Bändern oder Platten in Spuren gespeichert ist, die sich
wie binäre Löschkanäle verhalten und bei denen die einzelnen Bits, welche eine*· Bitgruppe bilden, parallel zueinan-'der
in verschiedenen Spuren angeordnet sind und im Zeitpunkt des Auslesens nicht mehr miteinander synchron laufen
und daher zur weiteren Auswertung, eventuell durch ein Fehlerkorrekturgerät, in einer elektronischen Schräglaufüberwachung
wieder zu Bitgruppen zusammengesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Nachrichtenspur zusätzlich
zum normalen Pfad für die Daten und der VeranderIichen-Frequenz-Uhr
eine Pehlspuranzeige angeordnet ist, die Mittel zur Identifikation von Signalen unter einer Mindeststärke
enthält, an welche die durch das Auslesen der Spur entstehenden Signale geleitet werden, und-die diese Signale abtastet
und bei Unterschreiten einer Mindeststärke ein Signal erzeugt, welches dieses anzeigt, wobei ferner Mittel
zur Erzeugung eines Fehlspursignals vorgesehen sind, welche von dem durdidas Unterschreiten eines bestimmten
Mindestwertes in den vorher genannten Identifikationsmitteln erzeugten Signal eingestellt werden und somit an die
elektronische Sehraglaufüberwachung und etwa vorhandene
Fehlerkorrekturgeräte im Falle ihrer Einstellung ein dau- ^ erndes (error)^-Signal geben, wobei die Mittel zur Erzeugung
eines Fehlspursignales und die Mittel zur Identifikation
909839/1139
HA9384
von Signalen mater einer Mindeststärke durch. Mittel zur
Fehlspurdefinition miteinander verbunden sind.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Signal zur Anzeige des Vorhandenseins einer Dateneinheit (record gate in Fig. i)und eines zur Identifikation
des Endes einer Dateneinheit (end of record reset in Fig. 1) vorgesehen ist und dadurch, daß die Mittel zur Fehlspurdefinition
eine "UND"-Sehaltung enthalten, die zusammen
von dem Signal welches von den Mitteln zur Identifizierung von Signalen unter einer Mindeststärke herrührt
und von dem das Vorhandensein einer Dateneinheit herrührenden Signal (record gate in Fig. 1) betätigt wird und dadurch,
daß die Mittel zur Erzeugung eines Fehlspursignales eine Fehlspurmarkierung aufweisen, die von jener "UND"-Schaltung
betätigt wird und von dem Signal, welches das Ende der Dateneinheit anzeigt (end of record reset in Fig. 1)
zurückgestellt werden kann.
3. System nach Amspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zur Fehlspurdefinition Verzögerungsmittel enthalten, welche von den Mitteln zur Identifizierung von Signalen
unter einer Mideststärke betätigt werden und nur dann ein der Definition einer Fehlspur entsprechendes Signal
erzeugen, wenn das Signal welches aus der Spur ausgelesen wird, langer als eine bestimmte Zeit unter der Mindeststärke
bleibt.
909839/1130
H4938A
4· System nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet,
daß noch weitere Verzögerungsmittel vorgesehen sind, die mit der eine "UM"-Schaltung bildenden logischen Torschaltung
verbunden sind und ein Fehlersignal für eine Zeitspanne erzeugen, die der Dauer des Auftretens der fehlerhaften
Spurstelle plus einer bestimmten Nachwirkdauer des Signales zur Identifizierung eines Spursignales unter einer
Mindeststärke entspricht.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel vorgesehen sind, um aus mehreren Bits bestehende Bitgruppen aus mehreren Spuren einer Speichereinheit in
Reihe hintereinander auszulesen, so wie Mittel, um die zueinander gehörenden Bits wiederum zu Bitgruppen zusammenzusetzen,
obwohl sich beim Auslesen ihre Stellung zueinander verschoben hat, sowie Mittel um einen oder mehr fehlerhafte
Bits innerhalb einer Bitgruppe.zu korrigieren und mit den zum Auslesen vorgesehenen Mitteln verbundene
weitere Mittel, um beim Auftreten einer Reihe von "Bitsignalen unter einer bestimmten Mindestefcärke auf einer Spur
dieselbe als fehlerhaft zu identifizieren,'sowie weitere Mittel, die auf ein Signal der letztgenannten Mittel hin
ein dauerndes (error)-Signal für den betreffenden Kanal erzeugen und an-die Mittel zum Zusammensetzen mehrerer
Bits zu einer Bitgruppe und zu den Korrekturmitteln weiterleiten.
909839/113 9
1U938A
6. System nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß noch weitere mit den Mitteln zur Identifizierung eines
fehlerhaften Signals verbundene Mittel vorgesehen sind, um eine fehlerhafte Spur dadurch zu definieren, daß das
Ausgangssignal jener Identifikationsmittel einer zeitlichen
Verzögerung ausgesetzt wird, sowie dadurch, daß noch weitere Mittel vorgesehen sind, welche mit den letztgenannten
Mitteln verbunden sind, um ein (error)-Signal längerer Dauer zu erzeugen, welches zu den zur Zusammenfügung der
Bitgruppen aus den einzelnen Bits nach dem Auslesen vorgesehenen Mitteln und den Korrekturmitteln geht.
909839/1139
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US248352A US3262097A (en) | 1962-12-31 | 1962-12-31 | Dead track handling |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1449384A1 true DE1449384A1 (de) | 1969-09-25 |
| DE1449384B2 DE1449384B2 (de) | 1970-11-05 |
Family
ID=22938727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631449384 Pending DE1449384B2 (de) | 1962-12-31 | 1963-12-16 | Anordnung zur Fehlspurüberwachung beim Auslesen von gespeicherten Informationen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3262097A (de) |
| DE (1) | DE1449384B2 (de) |
| GB (1) | GB996236A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3675200A (en) * | 1970-11-23 | 1972-07-04 | Ibm | System for expanded detection and correction of errors in parallel binary data produced by data tracks |
| US3744023A (en) * | 1971-05-17 | 1973-07-03 | Storage Technology Corp | Detection and correction of phase encoded data |
| US3803552A (en) * | 1973-05-09 | 1974-04-09 | Honeywell Inf Systems | Error detection and correction apparatus for use in a magnetic tape system |
| US3882459A (en) * | 1974-05-02 | 1975-05-06 | Honeywell Inf Systems | Deadtracking system |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3156893A (en) * | 1962-08-17 | 1964-11-10 | Rca Corp | Self-referenced digital pm receiving system |
-
1962
- 1962-12-31 US US248352A patent/US3262097A/en not_active Expired - Lifetime
-
1963
- 1963-12-16 DE DE19631449384 patent/DE1449384B2/de active Pending
- 1963-12-24 GB GB51017/63A patent/GB996236A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB996236A (en) | 1965-06-23 |
| US3262097A (en) | 1966-07-19 |
| DE1449384B2 (de) | 1970-11-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0043151B1 (de) | Anordnung zur Verarbeitung serieller Information, die mit Synchronisationswörtern versehen ist | |
| DE1177384B (de) | Anordnung zur Analyse von gedruckten Schriftzeichen | |
| DE1086924B (de) | Vorrichtung zur Pruefung von magnetischen Aufzeichnungstraegern | |
| DE2427463A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur fehlerkorrektur bei der wiedergewinnung aufgezeichneter daten | |
| DE2460979A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur kompensation von impulsverschiebungen bei der magnetischen signalaufzeichnung | |
| DE2630197C3 (de) | Zeitkorrekturschaltung für ein Datenwiedergewinnungssystem | |
| DE1935946C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störsignalen bei der Erkennung von Signalformen, die vorgegebene Zeitdauer und zeitabhängigen Amplitudenverlauf aufweisen | |
| DE2357168A1 (de) | Speichermodul fuer eine datenverarbeitungseinheit | |
| DE1940021B2 (de) | Impulsdiskriminatorschaltung | |
| DE1208528B (de) | Schaltung zum Synchronisieren von Taktimpulsen | |
| DE1499708A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Wiedergabe magnetisch gespeicherter digitaler Informationen | |
| DE2944191C2 (de) | ||
| DE1281494B (de) | Einrichtung zur Korrektur der Schraeglauf-Abfuehlung eines bandfoermigen Mehrspur-Aufzeichnungstraegers | |
| DE2916973A1 (de) | Editionssystem fuer ein pcm-signalband | |
| DE1449384A1 (de) | Fehlspurueberwachung bei Platten zur Speicherung digitaler Daten | |
| DE3719406C2 (de) | ||
| DE1242688B (de) | Verfahren zum quaternaeren Kodifizieren von binaeren Signalfolgen | |
| DE3724572A1 (de) | Signalleseschaltung in magnetischer aufzeichnungsvorrichtung | |
| DE1449366C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Abtastung von Zeichen | |
| DE2016447A1 (de) | Schaltung zum mehrspurigen Aufzeichnen und Wiedergeben von Binär-Informationen hoher Bitdichte | |
| DE2524129C3 (de) | Zeitsteuereinheit für die Steuerung logischer Schaltungen | |
| DE2729705A1 (de) | Verfahren zur reduzierung unauffindbarer fehler beim lesen magnetischer baender sowie detektor zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2400011C2 (de) | Detektoreinrichtung zum Feststellen einer gültigen digitalen Aufzeichnung auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger | |
| DE1449388A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Korrektur von faelschlich versetzt auftretenden Impulsen in Datenuebertragungseinrichtungen fuer elektronische Rechenanlagen | |
| DE1549004B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Umwandeln eines selbsttaktgebenden Informationssignals in ein statisches Signal |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |