DE1263322B - Geraet zum mikroskopischen Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen - Google Patents
Geraet zum mikroskopischen Auswerten von FahrtschreiberdiagrammenInfo
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- DE1263322B DE1263322B DEK49245A DEK0049245A DE1263322B DE 1263322 B DE1263322 B DE 1263322B DE K49245 A DEK49245 A DE K49245A DE K0049245 A DEK0049245 A DE K0049245A DE 1263322 B DE1263322 B DE 1263322B
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K11/00—Methods or arrangements for graph-reading or for converting the pattern of mechanical parameters, e.g. force or presence, into electrical signal
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #I# PATENTAMT
Int. Cl.:
GOIb
AUSLEGESCHRIFT
GOIc
Deutsche Kl.: 42 c-12
Deutsche Kl.: 42 c-12
Nummer: 1263 322
Aktenzeichen: K 49245IX b/42 c
Anmeldetag: 20. März 1963
Auslegetag: 14. März 1968
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät mit einem mittels Meßgetrieben dreh- und längsverschiebbaren
Objekttisch zum mikroskopischen Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen, die mehrere
gleichzeitig und in zeitlicher Relation zueinander geschriebene Schreibspuren aufweisen.
Mikroskopische Meßeinrichtungen und auch Auswerteinrichtungen für Meßwertdiagramme sind an
sich bekannt. Im allgemeinen wird dabei eine Strichmarkierung oder ein Fadenkreuz im Objektiv des
Mikroskops fest angeordnet und die zu messenden oder auszuwertenden Objekte auf dem verstellbaren
Objekttisch entsprechend dem jeweilig angewandten Auswerteverfahren eingestellt. Diese bekannten Auswerteverfahren
lassen sich jedoch zur Auswertung von Fahrtschreiberdiagrammen nicht verwenden, weil ein Fahrtschreiberdiagramm immer aus mehreren
Schreibspuren besteht, die gleichzeitig und in zeitlicher Relation zueinander geschrieben werden.
Diese drei Schreibspuren müssen auch gleichzeitig und in Relation zueinander ausgemessen werden
können, weil sonst eine universelle Auswertbarkeit der verschiedenen Schreibspuren, die ein genaues
Bild über den jeweils interessierenden Betriebszustand des entsprechenden Fahrzeuges abgeben sollen,
nicht möglich ist.
Bei den ersten Versuchen, eine mikroskopische Auswertung von Fahrtschreiberdiagrammen durchzuführen,
ist festgestellt worden, daß die drei Schreibspuren auf Grund der dem Fahrtschreiber innewohnenden
Fertigungstoleranzen nicht auf ein- und derselben Zeitkoordinate liegen. Trotz der hohen und
immer wieder gesteigerten Fertigungsgenauigkeit der Registriergeräte selbst konnte dies nie ganz beseitigt
werden.
Die Erfindung hat sich deshalb zur Aufgabe gestellt, für die Auswertung solcher Diagramme eine
Vorrichtung zu schaffen, die es erlaubt, die verlorene Identität der Zeitkoordinaten der verschiedenen Aufschriebe
beim Auswerten wieder herzustellen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch eine auf den Objekttisch über
dem auszuwertenden Fahrtschreiberdiagramm aufsetzbare Auswertvorrichtung mit mehreren, den einzelnen
Schreibspuren zugeordneten, voneinander unabhängig bewegbaren und einstellbaren Strichmarkierungen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Strichmarkierungen,
die den Wegaufschrieb und die Rüttelmarkierung abtasten, in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers
des Fahrtschreiberdiagramms verstellbar sind, Gerät zum mikroskopischen Auswerten von
Fahrtschreiberdiagrammen
Fahrtschreiberdiagrammen
Anmelder:
Kienzle Apparate G. m. b. H., 7730 Villingen
Als Erfinder benannt:
Leo Kern f,
Herbert Kleiser, 7730 Villingen
während die Strichmaskierung zum Abtasten des Geschwindigkeitsaufschriebes
um einen Winkel in bezug auf die Senkrechte zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers
des Fahrtschreiberdiagramms verstellbar ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfin-
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfin-
ao dung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung erfolgt an Hand der Zeichnungen; es
zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht eines mikroskopischen Auswertegerätes für runde Diagrammscheiben,
F i g. 1 eine Gesamtansicht eines mikroskopischen Auswertegerätes für runde Diagrammscheiben,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Diagrammscheibenteller mit der beschriebenen Vorrichtung,
F i g. 3 eine Ansicht des Strichmarkierungs-Verstellmechanismus und
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV.
Das Mikroskop 1 ist höhenverstellbar an einem Ständer 2 befestigt. Der Ständer 2 sitzt auf einem
Objekttisch 3, auf dem ein Auflageteller 4 angeordnet ist. Der Auflageteller 4 läßt sich mit Hilfe
einer Zahnstange 5 und eines Drehknopfes 6, der mit einem mit der Zahnstange 5 kämmenden Ritzel 7
versehen ist, entlang einer Koordinate verschieben. Der Auflageteller 4 ist mit einer Verzahnung 8 versehen,
die über Zwischenräder (aus den Zeichnungen nicht ersichtlich) mit Drehknöpfen 9, 10 in getrieblicher
Verbindung steht. Die Drehknöpfe 9, 10 besitzen Skalenscheiben 11, 12, die in Zeitwerten
geeicht sind und an denen bei Verdrehung der auszuwertenden Diagrammscheibe 16 die entsprechenden
Zeitwerte abgelesen werden können. Im Zentrum des Auflagetellers 4 ist ein Zapfen 13' vorgesehen,
der in F i g. 4 sichtbar ist und zur Zentrierung einer Auswertvorrichtung 13 dient. Die Auswertvorrichtung
13 ist außerdem mit Hilfe einer Rändelschraube 14 an einer Lasche 15 des die Drehknöpfe 9,10 tragenden
Gestells, das am Objekttisch 3 fest angebracht ist, befestigt. Durch Lösen der Rändelschraube 14
809 518/134
kann die Auswertvorrichtung 13 leicht abgenommen werden, was zum Einlegen der auszuwertenden Diagrammscheibe
16, wie sie beispielsweise in F i g. 2 zu sehen ist, erforderlich ist. Die Auswertvorrichtung
13 besteht aus einer Platine 17, die drehbar auf einem Zentrierstück 18 gelagert ist. Das Zentrierstück
18 hat eine Aussparung 19 und eine Zentrierbohrung 19', die zur Aufnahme des Zapfens 13'
dient. Außerdem ist durch Schrauben 20 das Zentrierstück 18 mit einem Handgriff 21 verschraubt.
Auf dem Zentrierstück 18 sind außerdem zwei Segmente 22, 23 drehbar angeordnet, die je eine Verzahnung
24, 25 besitzen. Diese Verzahnungen kämmen mit Ritzeln 26, 27, die oberhalb der Platine 17
Drehknöpfe 28, 29 tragen. An den Segmenten 22, 23 sind durchsichtige, zur Bohrung 19' konzentrisch geformte
Zungen 30, 31 befestigt, die jeweils mit einer Strichmarkierung 32, 33 ausgerüstet sind. Ein weiterer Strichmarkierungsträger 34, der eine längere
Strichmarkierung 35 besitzt, ist drehbar an einem Zapfen 36 der Platine 17 gelagert bzw. an einem
am Zapfen 36 befestigten Zahnsegment befestigt. Das Zahnsegment 37 steht über ein Zahnrad 38, das
mit einem Ritzel 39 eines Drehknopfes 40 kämmt, in getrieblicher Verbindung. Mit Hilfe der Drehknöpfe
28, 29 können die beiden Strichmarkierungen 32, 33 durch Verstellen der Segmente 22, 23 konzentrisch
verstellt werden, soweit ein Arretierzapfen 41, der in der Platine 17 festsitzt und durch in den Segmenten
22, 23 vorgesehene Längslöcher 42 ragt, es erlaubt. Das Teil 34 mit der Strichmarkierung 35 kann um
seinen Drehpunkt 36 durch Drehen des Kopfes 40 verstellt werden. In der F i g. 2 ist ein Teil einer
Diagrammscheibe 16 dargestellt. Auf dieser Diagrammscheibe 16 befindet sich ein Geschwindigkeitsregistrierfeld
a, eine Rüttelmarkierung b und ein Wegaufschrieb c. Es ist in der Beschreibungseinleitung
erwähnt worden, daß die Anfänge dieser drei Schreibspuren nicht immer auf ein- und derselben
Zeitkoordinaten des Aufzeichnungsträgers liegen und deshalb die einzelnen Strichmarkierungen 32, 33, 35
verstellbar sein müssen. Hinzu kommt noch, daß der Fahrtschreiber, der die gefahrene Geschwindigkeit
im Registrierfeld α der Diagrammscheibe 16 aufzeichnet, nicht immer genau auf einer Linie schreibt, die
durch den Drehpunkt der Diagrammscheibe 16 geht, d. h. nicht auf der Normalen liegt. Bei der Auswertung
des Geschwindigkeitsdiagrammes ist es von größter Wichtigkeit, daß die geräteeigene Geschwindigkeitsaufzeichnungs-Charakteristik
festgestellt und die Strichmarkierung 35 entsprechend einjustiert wird, weil sonst Fehlmessungen unvermeidbar sind.
Es muß bei der Auswertung auch in Betracht gezogen werden, daß die Diagrammscheiben, bezogen
auf ihre aufgedruckten Skalen, sowohl bei der Registrierung als auch bei der Auswertung selbst nicht
konzentrisch zu ihrem Drehpunkt kufen. Alle diese Ungenauigkeiten müssen bei der Auswertung mit berücksichtigt
werden.
Bevor die eigentliche Messung bei der Auswertung beginnt, wird deshalb vom Auswerter auf der Diagrammscheibe
in dem bestimmten, ihn interessierenden Zeitbereich eine möglichst steil abfallende oder
ansteigende Geschwindigkeitsschreibspur gesucht und dazu benutzt, die Strichmarkierung 35 auf die Charakteristik
des Schreibstiftes einzustellen, der dieses Geschwindigkeitsdiagramm geschrieben hat. Ist diese
Einstellung gefunden, so kann dann die Diagrammscheibe beispielsweise auf den Anfang einer Fahrt
gedreht und die beiden Strichmarkierungen 32, 33 entsprechend eingestellt werden. Mit dieser Einstellung
der Strichmarkierungen 32, 33, 35 wird dann die interessierende Stelle des Fahrtschreiberdiagramms
hinsichtlich der gefahrenen Wegstrecke und der entsprechenden Geschwindigkeit sowie der Zeit
ausgemessen.
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich auch sinngemäß zur Auswertung von sogenannten Banddiagrammen
verwenden. Selbstverständlich muß dazu die Auswertevorrichtung 13 statt auf eine Kreisscheibe
auf ein Band konstruktiv zugeschnitten werden.
Claims (4)
1. Gerät mit einem mittels Meßgetrieben dreh- und längsverschiebbaren Objekttisch zum mikroskopischen
Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen, die mehrere gleichzeitig und in zeitlicher
Relation zueinander geschriebene Schreibspuren aufweisen, gekennzeichnet durch eine
auf den Objekttisch (3) über dem auszuwertenden Fahrtschreiberdiagramm (16) aufsetzbare Auswertvorrichtung
(13) mit mehreren den einzelnen Schreibspuren (a, b, c) zugeordneten, voneinander
unabhängig bewegbaren und einstellbaren Strichmarkierungen (32, 33, 35).
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strichmarkierungen (32, 33), die
den Wegaufschrieb (c) und die Rüttelmarkierung (b) abtasten, in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers
des Fahrtschreiberdiagramms (16) verstellbar sind, während die Strichmarkierung (35) zum Abtasten des Geschwindigkeitsaufschriebes
(0) um einen Winkel in bezug auf die Senkrechte zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers
des Fahrtschreiberdiagramms (16) verstellbar ist.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strichmarkierungen
(32,33,35) auf durchsichtigen, an Zahnsegmenten
(24, 25, 37), die mit durch Drehknöpfe (28, 29, 40) verstellbaren Zahnritzeln (26, 27, 38/39)
kämmen, befestigten Markierungsträgern (30, 31, 34) angebracht sind.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je nach der Form des Aufzeichnungsträgers
als Meßtisch (4) eine rechteck- oder kreisförmige Platine (4) vorgesehen ist, auf
der der Aufzeichnungsträger des Fahrtschreiberdiagramms (16) befestigbar ist und daß die Platine
(4) eine Verzahnung (5) besitzt, die mit in Zeitwerten geeichten, den Zeitskalen des Aufzeichnungsträgers
entsprechenden Skalen (11, 12) versehenen Drehknöpfen (9/10) kämmen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 437753, 746 385;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1109 400;
österreichische Patentschrift Nr. 154 964;
britische Patentschrift Nr. 641232.
Deutsche Patentschriften Nr. 437753, 746 385;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1109 400;
österreichische Patentschrift Nr. 154 964;
britische Patentschrift Nr. 641232.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/134 3. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK49245A DE1263322B (de) | 1963-03-20 | 1963-03-20 | Geraet zum mikroskopischen Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK49245A DE1263322B (de) | 1963-03-20 | 1963-03-20 | Geraet zum mikroskopischen Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263322B true DE1263322B (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=7225193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK49245A Withdrawn DE1263322B (de) | 1963-03-20 | 1963-03-20 | Geraet zum mikroskopischen Auswerten von Fahrtschreiberdiagrammen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1263322B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0043453A1 (de) * | 1980-06-24 | 1982-01-13 | Mannesmann Kienzle GmbH | Diagrammauswertegerät für die Unfalldiagrammauswertung von Fahrtschreiber-Diagrammen |
| EP0938067A3 (de) * | 1998-02-24 | 2001-05-02 | Tridens Engineering GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Lesen, Erfassen und Auswerten einer Diagrammscheibe eines Fahrtenschreibers |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE437753C (de) * | 1925-05-10 | 1926-11-26 | Siemens & Halske Akt Ges | Planimeter zur Auswertung von registrierten Kurven |
| AT154964B (de) * | 1937-01-30 | 1938-11-10 | Hugo Ing Bohrn | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der rechtwinkeligen Koordinaten von Geländepunkten, insbesondere von Polygonzügen u. dgl. |
| DE746385C (de) * | 1941-07-18 | 1944-07-29 | Zeiss Carl Fa | Vorrichtung zur Umwandlung sphaerischer Koordinaten |
| GB641232A (en) * | 1946-02-14 | 1950-08-09 | Bendix Aviat Corp | Record chart reading means |
| DE1109400B (de) * | 1958-03-03 | 1961-06-22 | Jenoptik Jena Gmbh | Mikroskoptisch, insbesondere zur Vermessung von Kernspuren |
-
1963
- 1963-03-20 DE DEK49245A patent/DE1263322B/de not_active Withdrawn
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| EP0938067A3 (de) * | 1998-02-24 | 2001-05-02 | Tridens Engineering GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Lesen, Erfassen und Auswerten einer Diagrammscheibe eines Fahrtenschreibers |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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